Von Pakistan International Airlines über Camping am Nanga Parbat bis zu Reinhold Messner – frische Eindrücke aus Pakistan

Für Gäste, die aus einem getakteten mitteleuropäischen Alltag kommen, bildet die Ankunft unserer Pakistan-Reisen in Islamabad eine wahre Flut an Eindrücken. Männer in wehenden traditionellen Gewändern, dem Shalwar Kameez, tropische Temperaturen und der Gesang des Muezzins prägen die ersten Momente. Nach einem kurzen Aufenthalt im modernen Hauptstadt-Flughafen ist der Flug mit der Pakistan International Airlines (PIA) nach Skardu ein besonderes Erlebnis: Kurz vor dem Start (manche Locals sagen schmunzelnd, PIA bedeute „Perhaps it will arrive“) ertönt durch die Lautsprecher ein kurzes Gebet gen Himmel und schon ist man 40 Minuten unterwegs auf einem der wohl unvergesslichsten Bergflüge im Himalaya – mit beeindruckenden Panoramablicken auf die steilen Gebirgswände des 8000ers Nanga Parbat. Setzt man den ersten Fuß auf den Boden unserer Reiseregion Gilgit Baltistan, beginnt eine spannende Reise, die auch im September 2026 einige Überraschungen mit sich brachte.

Nach der Erkundung von Skardu mit einem Besuch des historischen Kharpoche Fort und Blick auf die Lebensader Pakistans, dem Indus, folgte für unsere 11-köpfige Gruppe und mich eine Jeepfahrt über das Deosai Plateau – perfekt zur passiven Akklimatisierung und landschaftlich ein Ort aus einer anderen Welt. Unter einem tiefblauen Himmel begegneten wir zahlreichen Murmeltieren, auch Bären leben auf dieser Hochebene, die auf über 4.000 Meter liegt. Über eine serpentinenreiche Strecke führt der Weg ins Tal von Astore, dem Ausgangspunkt unserer ersten Trekkingtour am Nanga Parbat.

Die ruhige Südseite des Berges besticht durch ihre freundlichen Bewohner und die malerische Szenerie. Frühstück in der Sonne direkt unter einem 8000er – kaum ein Basecamp ist so einfach zu Fuß zu erreichen und gleichzeitig so eindrucksvoll. Die Rupalflanke zieht sich vom Herrligkoffer Basecamp auf 3.500 Metern fast 4.600 Höhenmeter hinauf zum Hauptgipfel – und bildet damit die höchste Fels- und Eiswand eines 8000ers. Reinhold Messner durchstieg sie erstmalig 1970. 56 Jahre später war er wieder in Pakistan und zufällig wie wir zur gleichen Zeit auf dem Weg zum Rakaposhi Basecamp unterwegs.

Diese zweite Trekkingtour bot mit den ersten Herbstfarben eine ganz andere Kulisse. Das Highlight, die Begehung des Minapin-Gletschers, war für viele Gäste die allererste Wanderung auf einem Gletscher. Die Aussichten vom Diran zum Rakaposhi, die über einen 15 Kilometer langen Grat aus Schnee und Eis miteinander verbunden sind, bilden eine geradezu träumerische Kulisse: Yaks ziehen leichtfüßig und seelenruhig die steilen Hänge herunter, während unser malerisches Camp neben der Seitenmoräne unter dem Rakaposhi (7.788 m) liegt. Frei übersetzt bedeutet sein Name „Shining Wall„, und hier macht der Berg seinem Namen alle Ehre.

Wir wechseln die Talseite und fahren von Nagyr nach Hunza, wo uns sofort die Präsenz von Frauen im öffentlichen Leben auffällt. Hunza ist ein faszinierendes ehemaliges Fürstentum, das durch die Ismaeliten und ihre auf Bildung und Gleichberechtigung ausgerichtete Gemeinschaft unter dem Aga Khan eine ganz eigene Prägung erhalten hat. Im oberen Hunzatal, dem Gojal, erwarten uns urige Dörfer und abenteuerliche Hängebrücken, die wir ausprobieren, während wir die umliegende Gletscherwelt erkunden.

Es sind nicht nur die spektakulären Berge, sondern das Gesamterlebnis Pakistan, was den Besucher auf dieser „Einstiegstrekkingreise“ berührt zurücklässt. Mit Humor wird der pakistanische Verkehr von unseren Gästen bestaunt. Teilweise sitzen die Menschen in erstaunlichen Positionen auf, unter oder neben den Fahrzeugen, so dass es dem amüsierten Betrachter fast die Tränen in die Augen treibt. Der verrückte Babusar-Pass, der mittlerweile mit Ziplines und Riesenschaukeln beinahe den Charakter eines Vergnügungsparks angenommen hat, das Tal von Naran mit seinem kuriosen Nachbau des schiefen Turms von Pisa, eine versteckte Bar in Hunza mit wohlverdienten Getränken nach drei besonderen Trekkings oder ein in den Fels gravierter Buddha in Gilgit – all das ergibt ein buntes Bild aus Eindrücken, die sich aus ganz unterschiedlichen Welten zusammensetzen.

Das Fundament unserer Reise ist jedoch unser Begleitteam. Unsere jungen Guides aus Hunza, Hassan und Najeeb beeindruckten mit ihrer Menschlichkeit und ihrem Fachwissen. Unser Busfahrer Rashid meisterte die wilden Straßen des Nordens mit einer beeindruckenden Seelenruhe. Und unser Küchenteam Faisal, Sheriyar und Hamid zauberte selbst unter herausfordernden Bedingungen Gerichte auf den Tisch, die nicht nur satt machten, sondern zum kulinarischen i-Tüpfelchen unserer Reise wurden.

Für alle Neugierigen heißt es auch 2027 wieder: Salam Aleikum aus einem der faszinierendsten und noch immer wenig entdeckten Reiseziele Asiens…

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/PAK01

P.S.: Neben unserer oben beschriebenen moderaten Einstiegsreise nach Nordpakistan finden auch Trekking-Enthusiasten mit unserer K2-Tour eine anspruchsvolle Alternative, die im Sommer 2027 vom Himalaya-Experten Tobias Pantel geleitet wird.

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/PAK02

Unsere neue Kirgistan-Reise: Zu Fuß zwischen Bergseen und Pamir-Riesen

Auge in Auge mit dem Pik Lenin 

Morgens auf 3.600 Metern fühlt sich die Welt plötzlich ziemlich anders an. Heißer Tee in der Hand. Klare, kalte Bergluft. Neben der Jurte steht ein Pferd. Und direkt gegenüber ragt ein Siebentausender in den Himmel.

Willkommen am Pik Lenin!

Nomade mit Pferd vor dem bewölkten Pik Lenin

Diesen Ort im Pamir kenne ich nicht nur von der Karte. Ich habe hier selbst mehrere Sommer verbracht, und wahrscheinlich ist genau deshalb dieser Teil unserer neuen Reise für mich etwas Besonderes. Und ich freue mich sehr, Sie in diese faszinierende Region mitzunehmen. Man gewöhnt sich dort erstaunlich schnell an Dinge, die eigentlich alles andere als gewöhnlich sind: morgens aufzustehen und einen Siebentausender vor sich zu sehen. Murmeltiere auf den Hochweiden. Edelweiß am Wegesrand. Bergsteiger, die Richtung Gletscher aufbrechen.

Dabei müssen Sie kein Bergsteiger sein, um diese Landschaft zu erleben. Die Reise verbindet komfortables Reisen mit abwechslungsreichen Wanderungen. Sie sind mit Fahrzeugen unterwegs, unternehmen Wanderungen von den jeweiligen Standorten aus und erleben ein dreitägiges Trekking in Sary-Chelek – ohne ständig mit schwerem Gepäck von Unterkunft zu Unterkunft ziehen zu müssen. Eine gute Grundkondition und Freude am Wandern sollten Sie allerdings mitbringen: Einige Touren führen auf über 4.000 Meter Höhe.

Das große Gepäck übernehmen die Pferde.

Und genau das macht diese Reise so spannend. Denn unterwegs verändert sich Kirgistan gleich mehrere Male komplett.

Sary-Chelek: Versteckte Seen und wilde Berglandschaften

Zuerst geht es nach Sary-Chelek, einem beeindruckenden Biosphärenreservat mit dichten Wäldern, grünen Berghängen und glasklaren Bergseen. Besonders eindrucksvoll ist der Blick von oben: Tief unter Ihnen liegen die Seen inmitten der Berglandschaft und wirken beinahe so, als könnte man sie in die Hand nehmen. Doch Sary-Chelek ist nicht nur eine Landschaft für große Panoramen. Auf den Wanderungen geht es durch Wälder und über Bergwiesen, vorbei an grasenden Pferden und immer wieder hinauf zu neuen Aussichtspunkten. Morgens liegt der Duft des Waldes in der Luft, irgendwo hört man die Pferde – und nach einem längeren Anstieg öffnet sich plötzlich der Blick auf einen weiteren See.

Genau diese Mischung aus spektakulären Ausblicken und kleinen, authentischen Momenten macht Sary-Chelek zu einem besonderen Auftakt dieser Reise.

Wo die Seen zwischen den Bergen liegen.

Arslanbob: Alltag zwischen Walnussbäumen

Weiter geht es nach Arslanbob – in eine Landschaft, die sich wieder ganz anders anfühlt. Das kleine Dorf liegt am Rand eines der größten natürlichen Walnusswälder der Welt. Oberhalb rauschen Wasserfälle, unten stehen kleine Häuser und Höfe zwischen den Bäumen, Kinder laufen über die Straßen, irgendwo wird gekocht, geredet und gearbeitet. Das Leben spielt sich nicht hinter Kulissen ab – man ist einfach mittendrin. Zu Fuß geht es hinauf zu den Wasserfällen, bevor Sie vielleicht später selbst in einer Küche stehen und Boorsok, ein kleines kirgisisches Gebäck zubereiten: Teig schneiden, im heißen Öl ausbacken und natürlich gleich probieren. Auf dem Papier klingt das nur wie ein kleiner Programmpunkt, später bleiben jedoch gerade solche Momente oft im Gedächtnis – weil man für eine Weile Teil eines Alltags wird, der für die Menschen hier ganz normal ist und sich für einen selbst doch besonders anfühlt.

Von Osch in den Pamir

Danach geht es weiter nach Osch – die Hauptstadt des Südens, und von dort immer höher ins Pamir-Gebirge. Mit jedem Kilometer verändert sich die Landschaft: Die Täler werden weiter, die Bäume verschwinden, die Luft wird dünner. Und schließlich öffnet sich vor Ihnen die Hochgebirgswelt des Pamir – mit dem 7.134 Meter hohen Pik Lenin, der weit über den umliegenden Bergketten aufragt. Manchmal steht er völlig klar vor Ihnen. Manchmal verschwindet die Hälfte in den Wolken. Manchmal wirkt er beinahe zum Greifen nah und kurz darauf wieder unendlich weit entfernt.

Einen Siebentausender schon einmal aus solcher Nähe gesehen? Im September sieht es dort grau aus. Im Juni und Juli ist die beste Zeit!

Basecamp am Pik Lenin: 3.600 Meter und trotzdem komfortabel

Ihr Basecamp liegt auf rund 3.600 Metern – und ist weit mehr als nur ein Zeltlager. Es ist vergleichsweise einfach erreichbar und bietet einen Komfort, den man in dieser Höhe nicht erwartet: Jurten oder Hütten mit Betten und Möbeln, sogar mit eigener Dusche und Toilette, dazu Strom und eine überraschend gute Küche. Gleichzeitig ist das Camp Treffpunkt für Bergsteiger aus aller Welt, die sich auf den Pik Lenin vorbereiten oder von dort zurückkehren. Hier werden Geschichten geteilt, Erfahrungen ausgetauscht und manchmal auch Gipfelerfolge gemeinsam gefeiert.

Ihr Basecamp am Fuße des Siebentausenders

Drei Nächte bleiben Sie hier. Und das ist gut so. Denn dieser Ort wäre zu schade, um nur anzukommen, ein Foto zu machen und gleich wieder weiterzufahren. Sie wandern am Tulpar-Köl-See, steigen auf den Petrowskiy-Kamm und, wer möchte, bis zum Puteschestvennikow-Pass auf 4.150 Meter. Unter Ihnen liegen Moränen, kleine Seen und Gletscher, darüber die weißen Gipfel des Pamir. Und am Abend nach einem langen Tag? Sauna. Auf 3.600 Metern. Mitten in der Hochgebirgswelt.

Fast ganz Kirgistan – zum Glück nur fast

Die Termine für 2027 haben wir bewusst so gelegt, dass sich diese neue Reise mit unserer bereits bestehenden Kirgistan-Reise „Vom Issyk-Köl in die Berge der Nomaden“ kombinieren lässt.

Die neue Reise können Sie natürlich auch ganz unabhängig davon erleben. Wenn Sie beide Reisen miteinander verbinden, entsteht eine besonders umfassende Reise durch Kirgistan: zwei unterschiedliche Routen, ganz verschiedene Landschaften – und die Möglichkeit, erstaunlich viel von diesem Land kennenzulernen. Fast ganz Kirgistan. Zum Glück nur fast. Denn es bleibt immer noch ein weiteres Tal. Ein weiterer Pass. Noch ein Ort, von dem irgendwann jemand sagt:

„Da müssen wir beim nächsten Mal unbedingt hin.“

Neugierig geworden?

Die genauen Termine für 2027, die Reisedauer und den detaillierten Reiseverlauf finden Sie ab sofort hier auf unserer Website: Neue Kirgistan-Reise

Sri Lanka 2027: Bewährtes bleibt, Neues kommt hinzu

Unsere Reise „Auf Spurensuche im Tropenparadies“ haben wir für 2027 an einigen Stellen neu gedacht – mit einer optimierten Route, neuen Orten und mehr Zeit für besondere Erlebnisse.

Sri Lanka begeistert mit tropischen Stränden, üppigem Dschungel, Teebergen, jahrtausendealter Kultur und vor allem mit den Begegnungen unterwegs. Damit dafür noch mehr Zeit bleibt, haben wir den Reiseverlauf für 2027 gezielt angepasst und vier konkrete Änderungen vorgenommen.

1. Verbesserte Route, mehr Zeit zum Erleben

Durch eine optimierte Routenführung verkürzen sich die Fahrzeiten und Sie gewinnen mehr Zeit für Aktivitäten und Begegnungen.

2. Wechsel des Strandes

Auch bei den beiden Strandtagen gibt es eine Veränderung: Statt Arugambay geht es künftig nach Pasikudah. Der Strand entspricht mehr unserem Qualitätsanspruch und liegt zudem günstiger auf unserer neuen Route.

3. Sinharaja-Regenwald wird durch Padukka ersetzt

Der bisherige Aufenthalt im Sinharaja-Regenwald wird 2027 durch Padukka ersetzt. Der Weg nach Sinharaja ist lang und aufwendig, während die Auswahl an guten Unterkünften in der Region zunehmend kleiner wird. Dadurch blieb bisher vergleichsweise wenig Zeit für den Regenwald selbst.

In Padukka erwartet uns stattdessen am Ende der Reise eine Dschungelwanderung mit echtem Einblick in das Leben vor Ort. Wir erleben, wie Tee gepflückt, Kautschuk gewonnen und Zimt geerntet wird – und entdecken dabei die tropische Natur aus einer ganz anderen Perspektive.

4. Gewürzgarten und Batik entfallen

Auch der Gewürzgarten und Batik gehören künftig nicht mehr zum Programm. Die Angebote sind zunehmend kommerzieller geworden und passen damit nicht mehr zu unserem Anspruch an authentische Reiseerlebnisse.

Die gewonnene Zeit nutzen wir lieber für das, was uns wichtiger ist: mehr Zeit am Höhlentempel von Dambulla, Entspannung in unserem Eco-Resort mit Pool und Gemüsegarten und eine Einführung ins Yoga. Sigiriya, Polonnaruwa, Safari, Wanderungen im Hochland, die spektakuläre Zugfahrt durch die Teeberge und die Begegnungen mit den Menschen Sri Lankas bleiben natürlich Teil der Reise.

Denn manchmal bedeutet ein besseres Reiseerlebnis auch: weniger Programmpunkte, dafür mehr Zeit, sie wirklich zu genießen.

Ein zusätzliches Highlight gibt es 2027 an drei ausgewählten Terminen: Tobias Pantel wird die Reise als deutschsprachiger Reiseleiter begleiten.

14.03.–28.03.2027
18.04.–02.05.2027
08.08.–22.08.2027

Tobias ist leidenschaftlicher Wanderer und Bergsteiger aus Münster und verbringt einen großen Teil des Jahres im Himalaya und in den Alpen. Doch Tobias ist nicht nur Bergexperte. Er lebt in Nepal, ist mit einer Nepalesin verheiratet und kennt Südasien aus nächster Nähe. Die Geschichte und Kultur des Subkontinents sind ihm ebenso vertraut wie die Menschen und Regionen vor Ort.

Wer mit Tobias reist, erlebt Sri Lanka nicht nur – sondern bekommt auch spannende Einblicke in die Region und ihre Geschichte.

Wir freuen uns, Sie 2027 mit auf Spurensuche ins Tropenparadies zu nehmen.

Blick vom Little Adam’s Peak auf Ella Rock

Bergzeitverlängerung in den Gipfeln der Aitana

A wie Aitana, B wie Bergwandern… und W wie warmer Winter

Vielleicht kommt Ihnen das spanisch vor – doch vom Sommer noch eingelaufene Wanderschuhe finden in der Aitana in den milden Herbst- und Wintermonaten ihren optimalen Einsatz. Die Aitana ist dank des besonderen Mikroklimas DIE Wanderdestination von Oktober bis April, einzigartig auf dem Festland Europas. Jeder, der in Europa unter der Wintersonne anspruchsvoll und in Höhen von bis zu knapp 1.600 Metern Bergwandern möchte, kann das hier tun. Der Gebirgszug der Sierra de Aitana im Hinterland der Costa Blanca beherbergt für Bergwanderer ein Eldorado an Gipfeln, die Sie mit dem Puig Campana, dem Pla de la Cas und dem Aitana-Gipfel während der Wanderwoche auch besteigen. Das silbrig-grau bis tiefblaue Mittelmeer glänzt während Ihrer Wanderungen am Horizont und lädt Mutige am freien Tag auch im Winter auf ein Bad ein. Packen Sie die Badehose mit ein und düsen Sie in Richtung Süden! Zusammen mit Reiseleiterin Sara, die die Aitana seit über 14 Jahren ihre Wahlheimat nennt und ausgebildete Bergwanderführerin ist, besteigen Sie die beliebtesten Bergspitzen rund um Benimantell und das schöne Dorf Guadalest.

Persönlich, ruhig und hausgemachte spanische Küche im Rincon de Pepe

In der Pension „Rincon de Pepe“ begrüßt Sie Inhaberin Raquel in der Bergwelt der Aitana. Zusammen mit Reiseleiterin Sara hat sie ihre Pension auf die Bedürfnisse von Wanderern ausgerichtet. An warmen Tagen können Sie auf der hauseigenen Terrasse beim Abschlussgetränk des Tages den Weitblick genießen. Sollte es doch einmal kühler werden, lockt am Abend die offene Feuerstelle in der Pension. Zudem werden Sie ausgiebig mit hausgemachter und traditionell spanischer Küche von Gastgeberin Raquel verwöhnt und können in geselliger Runde mit Ihrer Gruppe den Tag ausklingen lassen.

Die berühmten, und jeden Morgen frisch zubereiteten Bocadillos (riesige Sandwiches) von Reiseleiterin Sara sind mittlerweile legendär. Gut gestärkt starten Sie so nicht nur in den Tag, sondern können aussichtsreich ihr Mittagsbrot genießen.

Reiseverlängerung an der Costa Blanca und Costa de Valencia

Im Wandel der Zeit variieren auch die Reisewünsche und wir haben festgestellt, dass immer mehr Reisegäste eine Vor- und Nachverlängerungsmöglichkeit zu unseren geführten Reisen beabsichtigen. Verlängern Sie gern Ihre Reise in Alicante oder Valencia. Wir sind für Sie da, um die optimale An- und Abreise für Sie zu planen.

Reisetermine für Kurzentschlossene

Im November sind noch Reiseplätze frei – oder starten Sie gleich mediterran ins neue Jahr! Gleich im Januar erwartet Sie Sara in ihrer schönen Wahlheimat!

Weitere Details finden Sie hier: www.schulz-aktiv-reisen.de/SPA13

Im Gespräch über starke Frauen und den Kilimanjaro

Seit über 30 Jahren organisieren wir Reisen nach Tansania – insbesondere zum Kilimanjaro. Doch der Bergtourismus ist, wie vielerorts in Afrika, noch immer von Männern geprägt. Wir möchten das ändern und Frauen vor Ort stärken, ihre Arbeit sichtbar machen und ihnen neue Perspektiven eröffnen.

Dafür arbeiten wir mit Julia zusammen, die gemeinsam mit einer tansanischen Partnerin eine Agentur gegründet hat, in der fast ausschließlich Frauen im Tourismus tätig sind. Für ausgewählte Kilimanjaro-Termine bieten wir die Möglichkeit, mit diesem besonderen Team unterwegs zu sein – inklusive eines zusätzlichen Akklimatisationstages und bereits ab einer Person garantiert.

Was Julia antreibt und welche Idee hinter der Agentur steckt, erzählt sie uns im Interview.

Die Frau hinter der Agentur

Wie bist du zum Tourismus und speziell zu den Kilimanjaro-Reisen gekommen?

Meine Geschichte mit dem Kilimanjaro begann 2021, als ich den Berg selbst bestieg und Ekeney, meine heutige Geschäftspartnerin, kennenlernte. Ich hatte mir ganz bewusst eine weibliche Guide gewünscht. Mich beeindruckte, wie sie sich vom Porter zur Guide hochgearbeitet hatte und dabei ihre Fröhlichkeit bewahrte. Während der Wanderung erzählte sie mir viel über ihr Leben und die schwierige Situation von Frauen in Tansania. Aus dieser Begegnung entstand die Idee, gemeinsam eine besondere Agentur aufzubauen.

Die Zusammenarbeit mit schulz aktiv reisen passt wunderbar dazu: Beide möchten Reisenden nicht nur ein Reiseziel zeigen, sondern echte Begegnungen und besondere Erfahrungen ermöglichen.

Was bedeutet Tansania für dich persönlich?

Tansania ist ein Land voller Kontraste. Neben den beeindruckenden Landschaften und der Tierwelt faszinieren mich vor allem die Menschen. Wer Familien kennenlernt und einen Einblick in ihren Alltag bekommt, entdeckt eine ganz andere Seite des Landes.

Besonders liebe ich die Region am Fuß des Kilimanjaro mit ihren Regenwäldern, Wasserfällen, Chagga-Dörfern und kleinen landwirtschaftlichen Betrieben. Die Fruchtbarkeit der Natur, die Authentizität und die Lebensfreude der Menschen beeindrucken mich immer wieder.

Worauf bist du bei „deiner REise“ besonders stolz?

Ich freue mich besonders darüber, dass Frauen am Kilimanjaro zunehmend Respekt und Anerkennung erfahren. Wir geben ihnen nicht nur einen Arbeitsplatz, sondern auch Verantwortung und Perspektiven. Zu erleben, wie aus einer schüchternen jungen Frau eine selbstbewusste Guide wird, die eine Gruppe führt und von Gästen geschätzt wird, ist für mich ein großer Erfolg.

Ebenso schön ist es zu sehen, wie wohl sich unsere Gäste mit dem Frauenteam fühlen und welche besonderen, manchmal sogar lebensverändernden Erfahrungen sie gemeinsam machen.

Eine Agentur mit einer besonderen Idee

Warum möchtest du gezielt Frauen im Bergtourismus fördern?

Unser Team besteht zu 95 Prozent aus Frauen. Der Bergtourismus ist traditionell stark von Männern geprägt, gerade hier in Afrika. Frauen bekommen deshalb oft kaum die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen.

Wir möchten ihnen ermöglichen, eigenes Geld zu verdienen und Verantwortung zu übernehmen. Davon profitieren nicht nur die Frauen selbst, sondern häufig auch ihre Kinder, Familien und Gemeinden. Langfristig kann das gesellschaftliche Veränderungen anstoßen.

Welche Herausforderungen erleben Frauen in diesen Berufen?

Viele Berufe sind noch immer von traditionellen Rollenbildern geprägt. Am Kilimanjaro galten Guides und Porter lange als Männerberufe. Frauen müssen oft erst beweisen, dass sie körperlich und fachlich geeignet sind. Hinzu kommen familiäre Verpflichtungen und fehlende finanzielle Mittel für Aus- und Weiterbildungen.

Gemeinsam unterwegs am Kilimanjaro

Was zeichnet Reisen mit weiblichen Guides und Portern aus?

Frauen sind nicht grundsätzlich bessere Guides als Männer, bringen aber ihre eigenen Erfahrungen und Perspektiven mit. Viele unserer Guides haben schwierige Lebenssituationen gemeistert und wissen, was es bedeutet, Zweifel zu überwinden. Das schafft oft eine besondere Verbindung zu den Gästen und ein großes Maß an Empathie von den Guides.

Gleichzeitig erleben Reisende eine starke Gemeinschaft, in der man sich gegenseitig unterstützt – weit über die körperliche Hilfe am Berg hinaus.

Wie meistern die Frauen die körperlichen Herausforderungen am Kilimanjaro?

Die Arbeit am Kilimanjaro ist für Frauen und Männer gleichermaßen anspruchsvoll. Unsere Mitarbeiterinnen sind gut vorbereitet und ausgebildet. Sie wachsen mit ihren Aufgaben und stehen ihren männlichen Kollegen in nichts nach. Für mich zeigt das: Frauen können unglaublich viel leisten, wenn man ihnen die Möglichkeit dazu gibt.

Was sollten Reisende neben dem Kilimanjaro unbedingt kennenlernen?

Ich empfehle, nach der Besteigung nicht gleich nach Hause zu fliegen. Die Region rund um den Kilimanjaro und Arusha hat viel zu bieten. Besonders eindrücklich finde ich Begegnungen mit Chagga-Familien und Maasai-Gemeinschaften.

Mit dem Reisebaustein „Auf besonderen Wegen ins tansanische Leben“ (TAN29) von schulz aktiv reisen erleben Gäste Natur, Kultur und den Alltag der Menschen hautnah. Fünf Tage lang geht es zu Regenwäldern, Wasserfällen, an den Duluti-See und in traditionelle Dorfgemeinschaften. Kulinarisch wird Bananenbier gebraucht und es gibt Kochurs. So entdecken Reisende eine Seite Tansanias, die weit über die klassische Safari hinausgeht.

Persönlicher Abschluss

Was möchtest du Menschen sagen, die von der Kilimanjaro-Besteigung träumen, aber noch Zweifel haben?

Trau dich! Natürlich ist die Besteigung eine Herausforderung. Aber gerade dabei entdeckt man oft Fähigkeiten, von denen man vorher nichts wusste. Und man muss es nicht allein schaffen: Unsere Guides und Porter unterstützen, motivieren und begleiten dich.

Für mich ist der Kilimanjaro deshalb nicht nur ein Berg, sondern auch eine persönliche Reise.

Was wünschst du dir für Menschen, die nach Tansania reisen?

Ich wünsche mir, dass sie Tansania wirklich erleben und erfahren, wie wichtig Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung sind. Vielleicht nehmen sie die Erkenntnis mit, dass es nicht viel Materielles braucht, um glücklich und dankbar zu sein.

Wer den eigenen Alltag hinter sich lässt und Menschen begegnet, die trotz eines einfachen Lebens viel Lebensfreude ausstrahlen, betrachtet manchmal auch das eigene Leben aus einer neuen Perspektive. Genau das macht Reisen für mich aus.

Mehr Informationen zur Kili-Besteigung finden Sie unter schulz-aktiv-reisen.de/reise/TAN31 und zum Kultur- & Natur-Baustein unter schulz-aktiv-reisen.de/reise/TAN29.

Im Interview: Simone über Winterrituale, Tierwohl und unsere neue Husky-Reise

Unsere neue Huskytour im Hohen Norden führt Sie in die unberührte Natur der finnischen Region Kainuu. Hier kümmert sich Simone liebevoll um ihr kleines Hunde-Rudel und empfängt Gäste ab kommendem Winter in familiärer Atmosphäre. Wenn auch Sie den Zauber des finnischen Winters einmal „auf leisen Pfoten“ in extra kleiner Gruppe erleben wollen, sind Sie auf dieser Reise genau richtig. Wir stellen Ihnen in diesem Interview Simone als Reiseleiterin vor – mit ihrem reichen Erfahrungsschatz, ihrer familiären Farm und ihrer Hundeschlittenwoche.

Seit fast 25 Jahren dreht sich dein Leben um Schlittenhunde. Wie bist du „auf den Schlittenhund gekommen“? Und kannst du dich an deine allererste Schlittenhundefahrt mit eigenem Gespann erinnern?

„Auf den Hund“ kam ich schon als Kind, da ich mit Hunden aufgewachsen bin. Zu Schlittenhunden kam ich aber erst im Erwachsenenalter, da sie das oft raue Klima und die unberührte Natur hier in Finnland genauso mögen wie ich. Meine erste Fahrt mit eigenem Gespann ist mir noch in bester Erinnerung. Das war Anfang der 90er Jahre in Lappland auf einer großen Farm. Ich stand keine 100 Meter auf den Kufen, fiel hin und ließ mein Gespann los, welches dann per Motorschlitten wieder eingesammelt werden musste. Der Guide war verärgert. Ich verstand, wieso „nie loslassen“ die wichtigste Regel auf dem Schlitten ist und war tief beeindruckt von der Kraft der Hunde. Der Rest der Woche verlief dann sturzfrei und ich ließ nie mehr los… Der Virus „Schlittenhund“ hatte mich trotz dieses ersten Sturzes gepackt.

Über 20 Jahre hast du eine große Huskyfarm mit über hundert Schlittenhunden, Sommer- und Wintertourismus, Gästezimmern und Restaurant aufbaut und geleitet. 2025 hast du diese Anlage in jüngere Hände übergeben und dich hier in der finnischen Region Kainuu für eine viel kleinere Farm im familiären Stil entschieden. Wie hast du den Ort deiner jetzigen Farm gefunden und warum hast du ihn gewählt?

Kainuu hat viele Hügel und Naturschutzgebiete, mehr als mein früheres Zuhause in Finnland. Die Wälder sind naturbelassener, die Infrastruktur ist sehr gut und die Menschen in Kainuu sehr offen, freundlich und hilfsbereit. Frühere Reisen durch Kainuu haben mich für das Gebiet begeistert, so dass der Schritt, hierher zu ziehen, fast auf der Hand lag. Das Grundstück ist groß, bietet viel Wald und einen direkten Zugang zum See. Beim ersten Besichtigungstermin konnte ich mir sofort bildlich vorstellen, wo die Zwinger stehen könnten, wo das große Freilaufgelände für die Hunde wäre und wie das Herbsttraining und die Schlittentouren direkt von der Haustür starten würden. Die Nähe zur charmanten Kleinstadt Sotkamo war auch passend und so fand ich hier vor genau einem Jahr mein neues Zuhause.

Wie viele Hunde leben jetzt auf deiner Farm und wie läuft eine Hundeschlittenwoche bei dir ab?

Aktuell leben 19 Hunde hier – 3 im Haus, 16 draußen in der Zwingeranlage. Die Ältesten sind 11 Jahre, die Jüngste erst 1 ½ Jahre alt. Ein bunter Haufen: Rüden, Hündinnen, Anfänger, Routiniers, erfahrene Leithunde und solche, die noch etwas Ausbildung brauchen; Hunde, die sich kaum aus der Ruhe bringen lassen und wahre Energiebündel; alles bunt gemischt. Bei uns bist du als Gast kein Zuschauer, sondern darfst dein Team selbst mitversorgen, spannst deine Hunde selbst vor den Schlitten, den du alleine fährst und sitzt nicht nur im Schlitten, den ein anderer fährt. Du servierst den Hunden nach der Fahrt ihre Belohnungssuppe und erhältst Einblick in alle Aspekte einer Schlittenhundefarm. Da wir nur mit ganz kleinen Gruppen starten, können wir Strecke, Tempo und Anzahl der Pausen ganz nach den Gästen richten. Es geht nicht darum, eine fix vorgegebene Strecke in einer fix vorgegebenen Zeit einfach abzufahren, sondern euch ein unvergessliches Erlebnis zu bieten. Die erste Fahrt ist bestimmt etwas anstrengend und verlangt von Anfängern höchste Konzentration, aber mit jeder weiteren Tour kommt die Sicherheit dazu, der Blick kann entspannter in die Gegend schweifen, das Genießen nimmt zu, die Anspannung nimmt ab. Du und die Hunde – ihr wachst zu einem Team zusammen. Wir haben den ganzen Tag für euch Zeit und können nach jeder Fahrt gemütlich beim Essen auf eure Fragen und Probleme eingehen. Einige Abendessen finden bei uns auf der Farm als gemütliches Zusammensein statt. Die anderen Abende seid ihr für euch und könnt den Tag so ausklingen lassen, wie es euch gefällt. Insgesamt erwartet euch ein gelungener Mix aus spannenden Aktivitäten, viel Einblick in das Leben mit Hunden, gemütlichem Zusammensein mit Guide und Team, aber auch freie Zeit für euch und Privatsphäre.

Die Sami unterscheiden acht Jahreszeiten – welche winterliche Jahreszeit gefällt dir auf den Kufen des Hundeschlittens am besten: der Frühwinter, der Herzwinter oder der Spätwinter?

Wenn die Schnee- und Eisdecke das erste Mal dick genug ist, um die Hunde von den Trainingsfahrzeugen auf die Schlitten umzustellen, ist das immer ein ganz besonderer Moment, auf den ich mich sehr freue! Im Normalfall ist dies bei uns Anfang Dezember möglich, also dann, wenn die Tage am kürzesten sind und wir das wenige Tageslicht gut einteilen müssen. Diese kurzen Tage mit nur wenig Licht sind sehr schön, sie entschleunigen und man genießt jeden Sonnenstrahl intensiver. Aber noch lieber sind mir die Tage später im Winter. Anders als in Lappland steigt die Sonne bei uns schneller wieder höher über den Horizont und schon Anfang Februar haben wir reichlich Licht und oft viele sonnige Tage, an denen wir herrliche Fahrten durch die verschneiten Landschaften unternehmen und genießen. Unter den Kufen knirschendes Weiß, Schnee und Eis, oben blauer Himmel, Sonne und glitzernde Landschaft rundherum – das ist einfach nur schön.
PS: Es ist übrigens ein Gerücht, dass Nordlichter nur in der dunkelsten Jahreszeit zu beobachten sind!

Welches Winterritual ist dein liebstes?

Hast du schon einmal bei minus 20 Grad oder kälter eine Thermosflasche heißes Wasser mit auf einen See genommen und mit einer schnellen Bewegung das dampfende Wasser halbkreisförmig in die Luft geschleudert? Versuche es mal und lass dich überraschen! 🙂

Du hast einen außergewöhnlichen Sinn fürs Tierwohl – wie setzt du das auf deiner Farm um?

Ich war lange genug auf großen Farmen, um zu wissen, dass bei 100 oder mehr Hunden der Kontakt zum einzelnen Tier einfach zu kurz kommt, auf die einzelnen Individuen nicht mehr ausreichend eingegangen werden kann und vieles allein durch die Menge an Tieren einfach zeitlich eingegrenzt wird. Bei nur 19 Hunden ist das ganz anders. Das sommerliche Putzen der Zwinger mit Freilauf für die Hunde dauert hier bei mir zum Beispiel genauso lange wie früher mit 60 Hunden in einer Anlage. Sprich, jeder Hund bekommt hier viel mehr Aufmerksamkeit und Gelegenheit, sich auszutoben, Zeit mit seinen Menschen zu verbringen. Wir können mit jedem Hund freilaufend zum See, lassen sie oft 2x oder gar 3x täglich ins Freilaufgehege und haben so einen viel intensiveren Kontakt zu jedem einzelnen. Im Herbst bekommt jeder Hund auch nach dem Training noch seine Stunde Zeit im Gehege, um sich frei zu bewegen. So werden auch die kleinsten Auffälligkeiten im Bewegungsablauf oder Verhalten registriert und können individuell angegangen werden. Ein Hund muss hier nicht nur funktionieren, er soll Hund bleiben, seine Energie nicht nur bei der Arbeit ausleben, sondern auch im sozialen Rudel spielen und sich austoben dürfen. Die tierärztliche Versorgung ist ebenfalls bei einem kleinen Rudel viel intensiver, dazu gibt’s Massagen nach dem Training, individuell auf jeden Hund abgestimmtes Futter, regelmäßige Autofahrten, um sie auch in der Zivilisation nicht unsicher werden zu lassen. Für mich das Wichtigste: Die Hunde sollen hier glücklich sein. Wäre ich Hund, würde ich hier leben wollen? Wenn ich diese Frage mit einem klaren Ja beantworten kann, dann machen wir alles richtig. Auch darf jeder Hund, der nicht mehr arbeiten will oder kann, trotzdem hier leben bleiben!

Pick einmal einen der schönsten Momente heraus, den du mit Kunden auf Hundeschlittenfahrt erlebt hast …

Die schönsten Momente sind tatsächlich immer die Abreisen nach einer Woche, wenn Gäste zu Freunden geworden sind, oft auch Tränen fließen und bereits über die nächste Tour gesprochen wird. Unterwegs auf den Trails ist es natürlich immer berührend zu sehen, wie Gäste und Hundeteam bei jeder Fahrt enger zu einer Einheit zusammenwachsen, wie ein verhaltenes Streicheln am ersten Tag zu einer herzhaften Umarmung am letzten Tag wird und wie auch die Hunde den Reisegast jeden Tag mehr ins Herz schließen.

Wenn auch Sie nun solch eine herzige Woche mit Simone und den Schlittenhunden verbringen möchten, können Sie zwischen zwei Reisevarianten wählen. Die Huskywoche beinhaltet vier leichte bis anspruchsvolle Fahrtage mit Ihrem eigenen Schlittenhundegespann und lässt Sie intensiv Zeit mit den Vierbeinern verbringen. Die Husky-Schneeschuh-Woche bietet all jenen, die vielseitiger unterwegs sein wollen, eine Mischung aus Husky- und Schneeschuhtouren. Aufgrund des familiären Formats der Tour können Simone und ihre Mitarbeiter Anne und Julian stets optimal auf Sie eingehen, das Tempo und die Distanz der Touren individuell anpassen und ein maßgeschneidertes, unvergessliches Erlebnis garantieren. Alle Infos und Termine finden Sie hier. Wir freuen uns auf Sie!