Fit für die Wintersaison – mit unserem Skilanglauf-Camp in Jakusczyce

Unser inzwischen schon traditionelles Skicamp im Isergebirge erwartet euch auch in diesem Jahr wieder in der Woche zwischen dem zweiten und dritten Advent. Vom 9.12. bis zum 13.12. richtet sich unser Skicamp sowohl an Anfänger als auch an Fortgeschrittene. Ein guter Feinschliff für die anstehende Skilanglauf-Saison ist mit unserem langjährigen Trainer Klaus Wiesner garantiert. Die Schwerpunkte im Training liegen auf Technik, Koordination und Balance – sowohl im klassischen als auch im freien Stil.

Dicht gefolgt von unserem Ski-Opening wird auch unser Skicamp im Isergebirge ein sportlicher Hochgenuss!

Wie in den Vorjahren schlagen wir unser Trainingsquartier im Hotel Biathlon Sport & SPA im polnischen Jakuszyce auf. Das 100 km lange Loipensystem des Isergebirges beginnt unmittelbar vor der Haustür und ist somit unser Trainingsterrain für die Technikübungen. Pausen können optimal mit „Aufwärmen“ in den „eigenen“ Wänden oder im Hotel-Restaurant verbunden werden.

Wunderbare Natur, gutes Essen (u.a. feine Hausmannskost!), ein versierter Trainer und vor allem eine lebensfrohe „schulz’sche“ Skigemeinschaft sind die perfekten Bedingungen für lehrreiche wie unterhaltsame Skilanglauftage unter Gleichgesinnten.

Alle Infos unter: www.schulz-sportreisen.de/POL82 

Neuer Termin für den Saint-Tropez-Marathon

Aufgrund des frühen Termins für die Osterfeiertage im nächsten Jahr wird der Saint-Tropez-Marathon 2027 nicht wie üblich am letzten Märzwochenende, sondern bereits am 14. März stattfinden. Also passend zum Frühlingsauftakt in der sicherlich schönsten Lauf- und Reisezeit für Südfrankreich.

Saint-Tropez, im Frühling noch sehr beschaulich…

Saint-Tropez ist längst nicht nur Klischee und Wiege des internationalen Jetsets, sondern vor allem im Frühjahr ein ganz bezauberndes Städtchen, dessen Charme kaum jemand widerstehen kann. Den Auftakt für unsere Reise bietet die quirlige Metropole Nizza mit ihrer zauberhaften Altstadt und schönstem azurblauen Meer, mit einer Übernachtung und einem feinen mediterranen Begrüßungsessen.

An Tag 2 zieht unser schulz-sportreisen-Tross weiter nach Saint-Maxime, an den Startort des Marathons. Euer großes Plus ist hier unser schönes Hotel in unmittelbarer Nähe zur Startlinie. So können wir es am Lauftag sehr stressfrei angehen.

Der Saint-Tropez-Marathon bietet auch eine 19-km-Strecke

Am Tag vor dem Lauf radeln wir einen Teil der Strecke gemütlich ab und kommen in den Genuss, die sonst so belebte Touristenstadt Saint-Tropez mit ihrer charmanten und ruhigen Lebensart kennenzulernen, wie es sonst nur selten möglich ist. Für fünf Tage gehört die Region ganz den Sportlern. Ein Besuch des bunten Wochenmarktes sowie ein Abstecher ins Filmmuseum darf hier nicht fehlen.

Es erwartet euch ein feines Lauferlebnis mit einem abwechslungsreichen Streckenverlauf, oft direkt am Meer entlang, durch hügelige Weinberge und bezaubernde Orte wie das Fischerdorf Port Grimaud und die Orte Saint-Tropez, Ramatuelle oder den Zielort Cavalaire. Insgesamt weist die Strecke rund 340 Höhenmeter auf. Zur Auswahl steht der Marathon sowie die „Transgolfe“-Variante über 19 km. Vier Gäste sind bereits angemeldet, unsere Reise ist somit gesichert.

Alle Infos zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/FRA33

 

Neu im Programm – Kopenhagen Superhalf 2027!

Kommt mit uns in eine der spannendsten Metropolen Europas! Kopenhagen vereint auf einzigartige Weise Kultur, Natur und Sport – hier trifft entspanntes dänisches Lebensgefühl auf Design, hohe Lebensqualität, jahrhundertealte Geschichte und pulsierende moderne Kultur. Kein Wunder, dass die dänische Hauptstadt auch ideale Bedingungen für einen der schönsten Halbmarathons Europas bietet: Der Superhalf im September 2027 ist nun fest in unserem Programm – und schon jetzt sehr gefragt!

Wie gewohnt werdet ihr bei uns rundum versorgt – das schulz-sport-Team kümmert sich um die Organisation, damit ihr euch vollkommen auf euer Lauferlebnis einlassen könnt. Unser Hotel liegt zentral, nur einen Steinwurf vom berühmten Tivoli entfernt – ideal, um Kopenhagen ganz bequem zu Fuß zu erkunden. Am frühen Freitagmorgen laden wir euch zu einem gemeinsamen Frühstückslauf ein, vorbei an der noch verschlafenen, gerade erwachenden Stadt – ein stimmungsvoller Auftakt in unser gemeinsames Wochenende. Auch der Besuch der Läufer-Messe inklusive Abholung eurer Startnummern steht auf dem Programm. Zum krönenden Rahmen gehören außerdem unser gemeinsames Begrüßungs- sowie Abschlussessen, bei denen ihr Eindrücke austauschen und den Trip gebührend ausklingen lassen könnt.

Die Halbmarathonstrecke selbst zählt zu den schnellsten und angenehmsten ganz Europas: breite Straßen, kaum Kurven und fast keine Steigungen – beste Voraussetzungen für eure persönliche Bestzeit! Für einen reibungslosen Ablauf sorgt am Lauftag zudem ein Shuttle-Service für alle Läuferinnen und Läufer. Start und Ziel liegen im lebendigen Stadtteil Østerbro, von dort führt euch die Strecke durch das quirlige Frederiksberg bis hinein in die historische Innenstadt. Rund 20 „Power-Zonen“ entlang der Strecke sorgen für zusätzlichen Schub, während Live-Musik, DJs und jubelnde Zuschauer eine mitreißende Festivalatmosphäre erzeugen, die diesen Lauf zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.

www.schulz-sportreisen.de/DNK21

Marcialonga 2027 mit einem neuen Streckenformat über 30 km

Der legendäre Marcialonga ist stets das erste große Jahreshighlight im schulz’schen Skimarathon-Kalender, und auch für 2027 haben uns bereits erfreuliche 20 Anmeldungen erreicht.

Das olympische Skistadion in Tesero

Nach der Olympiasaison im vergangenen Winter, schicken die Marcialonga-Organisatoren im nächsten Winter ein neues Streckenformat ins Rennen. Neben dem Hauptlauf über 70 km und der Marcialonga-„Light“-Variante über 45 km wird erstmals auch eine 30 km lange Strecke zur Auswahl stehen. Das neue Format unter dem Motto „Marcialonga 30 km – Just for Fun“ soll die Genuss-Skilangläufer ansprechen und hat keinen Wettkampfcharakter.

Start der 30 km wird auch in Moena sein, von wo aus es auf direktem Weg in den Zielort nach Cavalese geht. Vorbei an den Olympia-Schanzen von Predazzo, durch die Loipen des Skistadions in Lago di Tesero und mit dem famosen Schlussanstieg „La Cascata“ – die Strecke hat damit einige Highlights zu bieten und deutlich weniger Höhenmeter als die beiden Hauptrecken. Für alle, die auch mal Marcialonga-Atmosphäre schnuppern möchten oder einen sanften Einstieg in die Welt der Skimarathons suchen, eignet sich diese Strecke bestens.

Bei unserer Reise im Januar werden wir unweit der Strecke in Ziano di Fiemme Quartier beziehen, eine Eigenanreise oder unsere Busanreise ab Dresden mit Zustiegen entlang der Strecke ist möglich. Trainingsfahrt und Antesten am Samstag auf der Originalstrecke, ein ausführliches Infobriefing, Wachsräumlichkeiten und unser Start- & Zieltransfer runden die Reise ab. Begleitet uns zu diesem beeindruckenden Event zwischen den Gipfeln der Dolomiten und der Bergkette des Lagorai!

Alle Infos unter: www.schulz-sportreisen.de/ITA10

Vätternrundan 2027: Start zum Sonnenuntergang oder Sonnenaufgang

Im Juni, zur Zeit der faszinierenden Mittsommernächte, waren wir unterwegs in Schweden, zum größten Jedermann-Radrennen der Welt, der Vätternrundan. Die 315 Kilometer durch eine zauberhafte Astrid-Lindgren-Bilderbuchkulisse, rund um den zweitgrößten See Schwedens, waren einmal mehr ein sehr besonderen Erlebnis. Bei gutem Radlwetter zwischen 14 bis 22°C, mit viel Sonne, einem kleinen Nieselschauer und vertretbarem Wind, haben alle unsere 42 Gäste die Tour trotz aller Anstrengungen sehr genossen und vom besonderen Spirit berichtet, der das Rennen ausmacht.

Vätternrundan – 300 km per Rad zur Zeit der Mittsommernächte

So blicken wir auch schon voller Vorfreude auf die 62. Vättern-Umrundung im nächsten Jahr, mit einer Neuerung im Gepäck: Neben unserer angestammten Startzeit um 02:00 Uhr am Samstagmorgen, bieten wir euch 2027 noch eine weitere Startzeit, bereits am Freitagabend um 21:00 Uhr an. Das gibt den „Genussradlern“ noch etwas mehr Zeit für die 315 Kilometer lange Umrundung des Vätternsees.

Ihr könnt euch also überlegen ob ihr dem Sonnenuntergang (gegen ca. 23:15 Uhr) entgegenradelt und etwas mehr durch die Nacht fahren möchtet, oder ob ihr kurz vor Sonnenaufgang (ca. 03:00 Uhr) starten möchtet und dann etwas flotter unterwegs seid.

Die Mittsommernächte haben eine ganz besondere Anziehungskraft

Wie immer ist die Nachfrage aktuell sehr hoch – mit bereits 20 Buchungen sind gut die Hälfte der verfügbaren Plätze gebucht. Deshalb heißt es für alle Radsportfreunde, die im kommenden Jahr auch einmal den Geist der Vätternrundan spüren möchten: schnell sein und zeitnah anmelden!

Wir begleiten euch bei diesem Abenteuer bestmöglich vor und auf der Tour und erledigen alle Startformalitäten. Unterwegs profitiert ihr von unserer langjährigen Vätternrundan-Erfahrung, einer idyllisch gelegenen Unterkunft am Götakanal, eigenen Start- und Zieltransfers und unserem Rad- und Technikservice. Und natürlich erlebt ihr die prächtige Stimmung entlang der Strecke und im Start- und Zielort Motala. Auf ein Wiedersehen in Schweden!

Alle Infos zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/SCH40

Zum 25. Kilimanjaro Marathon – Laufen im Land des Marathon-Weltmeisters

Über unsere diesjährige Reise zum Kilimanjaro Marathon mit anschließender Besteigung des höchsten Berges Afrikas haben wir bereits ausführlich im April-Newsletter berichtet. Nun richtet sich der Blick nach vorn: 2027 feiert der Kilimanjaro Marathon sein 25. Jubiläum. Mit dem historischen WM-Titel von Alphonce Felix Simbu, der bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Tokio als erster Tansanier überhaupt Marathon-Weltmeister wurde, findet dieses Jubiläum im wahrsten Sinne des Wortes im Land des Marathon-Weltmeisters statt.

Die Reise für 2027 ist bereits in Vorbereitung. Aktuell stehen wir in engem Austausch mit dem Veranstalter und unseren Partnern vor Ort, da der offizielle Lauftermin für Februar/März 2027 noch nicht endgültig festgelegt wurde. Hintergrund sind die Auswirkungen des Ramadan sowie unterschiedliche Interessen von Veranstalter, Sponsoren und Tourismuspartnern. Gleichzeitig müssen für eine Großveranstaltung mit über 15.000 Teilnehmern und einer ähnlich hohen Zahl an Besuchern ausreichend Hotelkapazitäten, Helfer und die gesamte Infrastruktur sichergestellt werden. Derzeit werden der 7. Februar 2027 (von den Sponsoren favorisiert) sowie der 14. oder 21. März 2027 (vom Veranstalter und den Tourismuspartnern bevorzugt) intensiv geprüft. Wir rechnen in den kommenden Wochen mit einer endgültigen Entscheidung.

Wie gut unser Reisekonzept funktioniert, zeigte die diesjährige Reise eindrucksvoll: 18 Teilnehmer reisten mit uns zum Kilimanjaro Marathon, 13 von ihnen stellten sich anschließend auch der Besteigung des höchsten Berges Afrikas. Beim Marathon in Moshi gingen rund 15.000 Läufer an den Start, darunter das auf 950 Teilnehmer limitierte Marathonfeld. Unsere Gruppe war gleichermaßen von der professionellen Organisation, der abwechslungsreichen Strecke und der einzigartigen Atmosphäre begeistert.

Bewährt hat sich erneut unser abgestimmtes Konzept aus gezielter Akklimatisation, Marathon und anschließender Besteigung. Bereits vor dem Lauf sorgen eine Wanderung zum Materuni-Wasserfall sowie das gemeinsame Abfahren der Marathonstrecke für eine optimale Vorbereitung. Nach dem Marathon folgen zwei Regenerationstage mit den Chemka Hot Springs oder einer Safari im Arusha-Nationalpark, bevor die Besteigung über die Lemosho- oder Marangu-Route beginnt.

Der Erfolg spricht für sich: 12 der 13 Teilnehmer, die sich der Besteigung stellten, erreichten den Uhuru Peak auf 5.895 Metern und konnten stolz ihr Gipfelzertifikat entgegennehmen.

Die Jubiläumsreise zum 25. Kilimanjaro Marathon ist bereits buchbar und kann flexibel mit Marathon oder Halbmarathon, einer optionalen Kilimanjaro-Besteigung sowie einer individuellen Verlängerung – beispielsweise auf Sansibar – kombiniert werden.

Sobald der Veranstalter den offiziellen Termin für den 25. Kilimanjaro Marathon bestätigt hat, aktualisieren wir umgehend unsere Webseite und informieren alle Interessenten sowie bereits vorgemerkte Teilnehmer über den endgültigen Veranstaltungstermin.

Freiwillig mit wildfremden Menschen unterwegs sein?

Mal ehrlich: Mit völlig fremden Menschen eine, zwei oder sogar drei Wochen verreisen? Das klingt im ersten Moment entweder nach einer großartigen Idee – oder nach einem Experiment mit ungewissem Ausgang. Wer zum ersten Mal eine Gruppenreise bucht, fragt sich meist: Passe ich in die Gruppe? Passt die Gruppe zu mir? Bleibt auch Zeit für mich? Und was, wenn ausgerechnet ich neben dem größten Dauerredner der Reise sitze?

Dass es am Ende oft ganz anders kommt, erzählen drei unserer Gäste. Sie berichten von einer Wattwanderung, bei der alle zusammenhielten, von einer unerwarteten Reisefreundschaft – und sogar von der Liebe fürs Leben.

Als wir durch das Wasser mussten, haben wir uns alle gegenseitig die Hände gereicht

Ich habe mich gefragt, ob die Chemie in der Gruppe stimmt und ob man genug Freiraum für sich hat. Am Ende war die Gruppe das Herzstück der Reise. Es war toll, sich über das Erlebte auszutauschen. Ein Moment ist mir dabei besonders in Erinnerung geblieben: unsere Wattwanderung. Als wir plötzlich an eine richtig tiefe Stelle kamen und durch das Wasser mussten, haben wir uns alle gegenseitig die Hände gereicht, uns gestützt und aufgepasst, dass jeder sicher durchkommt. Da wurden wir eine echte Gemeinschaft. Aber auch das gemeinsame Staunen über die Ruhe, die Sauberkeit und die Schönheit der Natur Estlands hat mir sehr gut gefallen.
Meike Helbig – erste schulz Reise im Mai 2026 nach Estland

Meike Helbig in Estland

Nicht mit dem… das wird doch nichts!

Als gern und oft Alleinreisender konnte ich mir grundsätzlich nicht vorstellen, an einer Gruppenreise teilzunehmen. Lauter mir wildfremde Menschen um mich herum, schlimmstenfalls 24/7 für vielleicht 2 oder gar 3 Wochen… Bestimmte Wander- oder Trekkingziele lassen sich jedoch als organisierte Reise ganz einfach unkomplizierter realisieren. So kam ich 2017 mit schulz aktiv reisen auf den Kilimandscharo. Eine schulz-Nepalreise durfte ich 2019 sogar in Kleinstgruppe, also zu zweit erleben. Als mir Guide Gelu den anderen Reiseteilnehmer am ersten Tag in Kathmandu vorstellte, dachte ich, „Nicht mit dem… das wird doch nichts!“ Weit gefehlt – nach einer genialen Nepalreise reisten wir im gleichen Jahr noch gemeinsam nach Bolivien und Peru, ebenfalls mit schulz. Der Beginn einer herrlichen Reisefreundschaft! Heute würde ich vor allem das vermissen, was Gruppenreisen so besonders macht: gemeinsam mit Gleichgesinnten besondere Momente zu erleben und zu teilen.
Lars Kazmierowski – erste schulz Reise 2017 nach Tansania

Lars Kazmierowski bei einer Teepause auf Reisen 😊

Dass wir dabei auch noch den Partner fürs Leben finden würden, hat uns überrascht

Man könnte sagen, unsere erste gemeinsame Gruppenreise war die, auf der wir uns 2017 in Indonesien kennengelernt haben. Für Marion war diese Art zu reisen damals längst nichts Neues mehr, ich dagegen war ziemlich nervös und gespannt, wie die Mitreisenden wohl so drauf sein würden. Dass wir dann beide fernab der Heimat nicht nur Abenteuer und wundervolle Eindrücke erleben, sondern auch den Partner fürs Leben finden würden, hat uns doch überrascht. Im Vordergrund steht für uns bei einer Gruppenreise gar nicht so sehr die Gruppe an sich, sondern dass es geführte Reisen sind – gerade dort, wo Sprache, Logistik oder Kultur nicht ganz einfach sind, fühlen wir uns wohler, wenn uns jemand mit Erfahrung zur Seite steht. Und dank der kleinen Gruppengröße erleben wir vieles authentischer: Wir kommen eher in charmante, familiäre Unterkünfte und an Orte, die ein Reisebus nie erreichen würde.
Bernd und Marion Wener – erste gemeinsame schulz Reise 2017 nach Indonesien

Bernd und Marion Wener in Indonesien

Ihre außergewöhnliche Geschichte haben Bernd und Marion übrigens auch in einem Film festgehalten: Terima Kasih – Eine lebensverändernde Reise

Auf den Spuren der Mauren – Andalusien & Nordmarokko erstmals kombiniert

Frank auf Erkundungstour durch den Norden Marokkos

Nach der Übergabe des Staffelstabes an Ines vor zwei Jahres ist Frank Schulz auf Reisen gegangen. So führt er bereits seit einigen Jahren Reisen im Norden Afrikas, die eine oder andere Sportreise und unsere Wandertour nach Andalusien. Besonders angetan hat es ihm aber auch der Norden Marokkos, der sich wunderbar auf den Spuren der Mauren mit einer Fährüberfahrt bei Tarifa kombinieren lässt. So hat er sich von Dresden mit seinem Geländewagen aufgemacht, um vor Ort persönlich Kontakte zu knüpfen, Hotels anzuschauen und Reiseerlebnisse selbst zu testen. Herausgekommen ist eine wunderbare Reise durch eine faszinierend andalusisch-arabische Welt. Kommen Sie mit!

Andalusien, wo der Orient das Abendland küsst

Jahrhundertelang hat die maurische Kultur Andalusien geprägt – und sogleich tauchen Sie nach Ihrer Ankunft in Sevilla in diese faszinierende Welt ein. Bei einem Rundgang mit Frank durch die Altstadt bestaunen Sie Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale von Sevilla, die Alcázar und die berühmte Plaza de España. Kulinarisch obendrauf noch typisch spanische Tapas, und die Reise kann beginnen! Sie entrinnen der Stadt und fahren in die Region der weißen Dörfer und wandern dort im Naturpark Grazalema durch beeindruckende Karstlandschaften, Olivenhaine und grüne Wiesen. Ein Abstecher an die Küste bei Vejer de la Frontera und ein Abendessen mit Sonnenuntergang über dem Atlantik beschließen die Reisetage in Andalusien.

Vom Tor Afrikas zur „Blauen Perle“ und in die Königsstädte Marokkos

Angekommen in Tanger setzt sich die betörende Symphonie der Kontraste fort: Die Sonne taucht die weiße Stadt wie in flüssiges Gold und gibt dem Blick hinüber nach Europa eine glänzende Kulisse. Unsere Reise führt Sie entlang der Küstenstraße zu einer Berberfamilie, welche Ihnen Einblicke in ihr tägliches Leben gewährt und im Schatten der Olivenbäume bei einem würzigen Tee typische Tajine formt. Und schon sind Sie mittendrin im Leben der Marokkaner, entwickeln ein Gespür für Land & Leute und sind bereit für das nächste Abenteuer. Die Fahrt durch die Schlucht des Flusses Laou ist landschaftlich spektakulär und bringt Sie in die leuchtend blaue Stadt Chefchaouen, welche Sie bei einer leichten Wanderung noch aus anderen Blickwinkeln erleben können. Tiefe Schluchten, Jahrhunderte alte Oliven- und Obsthaine und die grünen Hügel des Rif-Gebirges prägen die Landschaften. In den Städten tauchen Sie ein ins verschachtelte Labyrinth der Gassen zwischen Marktständen und Teestuben. Es riecht nach Zimt und Kardamom, bunte Teppiche und feine Schals prägen das Flair.

Weiter im Süden erwarten Sie in Terrakotta-farbener Silhouette Meknes, Rabat und Marrakesch. Mit der modernen und komfortablen marokkanischen Bahn wechseln Sie die Standorte und werden von der orientalischer Magie mit ihren arabischen Formen und Farben verzaubert. Auf dem berühmten Gauklerplatz Djemaa el-Fna entführen Sie Schlangenbeschwörer, Geschichtenerzähler und Musikanten in eine andere Welt. Tauchen Sie ein in diese wunderbare Vielfalt!

Wir begrüßen die ersten Gäste auf dieser spannenden Reise in diesem Herbst und freuen uns auf weitere Neugierige!

Reisetermin: 08.11.26 – 22.11.26

Lesen Sie hier mehr: www.schulz-aktiv-reisen.de/SPA65

Im Flow bei der kretischen Auszeit

Es gibt wohl kein schöneres Geschenk auf Reisen, als eine Gruppe im Flow: dieses Gefühl, dass alles rundum stimmig ist und alle es teilen, oft ganz ohne viele Worte. Man lässt sich ein und mitnehmen, ist offen für Neues, findet aber auch Zeit für sich. So war es kürzlich bei unserer sommerlichen kretischen Auszeit im Juni.

Angelas „Happy Garden“, gesundes Essen ganz nach Hippokrates, fernöstliche Körper- und Bewegungslehren in verschiedenen Naturregionen und westliche Bewegungstraditionen – das sind die Zutaten, die Lisa und Angela vor Ort mit viel Hingabe und Liebe zum Detail für diese Auszeit anbieten.

Wie das ankam, lesen Sie selbst…

Hier geht’s zur kretischen Auszeit 2027: www.schulz-aktiv-reisen.de/GRL08

Im Herbst geht es im Auszeit-Takt weiter. Ganz anders im Charakter, aber genauso im Rhythmus der Langsamkeit: Kreta slow – unterwegs mit allen Sinnen. Statt einer festen Sommerbasis führt Angela bei dieser Reise durch drei ganz unterschiedliche Landschaften: Vom Idagebirge, wo nur das Glockengeläut der Schafe und Ziegen und der Wind zu hören sind, hinunter in die weite Messara-Ebene, die einstige Kornkammer Kretas, bis an die verwöhnende Südküste in Mirtos.
Es sind die leisen, unaufgeregten Geschichten kretischer Lebensart, die diese Reise zu etwas Besonderem machen. Leichte Wanderungen führen zu Manolis, Stefanos und Giorgos, die ihre Türen öffnen für Naturgeheimnisse und erstaunlich gesunde Elixiere.

Für den Herbst stehen zwei Termine bereit: 11. bis 20. September ist bereits gesichert, und 25. September bis 4. Oktober 2026 freut sich über Ihre Begeisterung, Kreta neugierig, slow und entspannt in Augenschein zu nehmen.

Neue Reise: Die Kunst des aktiven Unterwegsseins

Sophie mit einer Schülergruppe in Kyoto

Japan begleitet mich seit meiner Kindheit. Durch die Liebe meiner Eltern zur asiatischen Kunst wuchs ich in einem Kinderzimmer im japanischen Stil auf – mit Bambustapete, Korkboden und Möbeln aus Fernost. Zahlreiche Bücher, Filme und Begegnungen vertieften meine Sehnsucht. Als Jahrzehnte später endlich der Entschluss zur Reise fiel, bereitete ich zwei Jahre lang mit größter Sorgfalt die Etappen vor – und wurde dennoch in jeder Hinsicht überrascht. Die eindrucksvollsten Momente bilden heute das Herzstück unserer Tour, bereichert durch das Wissen unserer Partner. So entsteht aus einer lebenslangen Begeisterung unser neuestes schulz-Kapitel.

Die Kunst des aktiven Unterwegsseins
In Japan ist der Weg Teil des Ziels. Genau diesem Gedanken folgt unsere neue Reise Im Takt der Inseln – von Südjapan bis zum Fuji. Zu Fuß, mit dem Fahrrad und auf Schienen verbindet sie berühmte Höhepunkte mit verborgenen Pfaden – auf einer Route, die ihre besondere Stärke zwischen den Stationen entfaltet und das Unterwegssein selbst in den Mittelpunkt stellt. Los geht es auf der touristisch weniger erschlossenen Insel Kyushu. Nach dem Auftakt in der historischen Samurai-Stadt Kumamoto führt der Weg in die Vulkanlandschaft des Aso-Nationalparks, wo aktive Krater und weite Grasplateaus den Wanderstart prägen.

Mit der Fähre geht es nach Shikoku, wo die imposante Burg von Matsuyama und das traditionsreiche Dogo Onsen (Thermalbad) erste kulturelle Höhepunkte setzen. Eine echte Entdeckung ist jedoch der Mount Ishizuchi. Seine Besteigung war der bewegendste Moment meiner Zeit in Japan: ein Berg, der aufgrund seiner Lage von westlichen Reisenden kaum beachtet wird und selbst in Japan eher als Geheimtipp gilt. Und das völlig zu Unrecht, zählt er doch aufgrund seiner markanten Silhouette, den kleinen Schreinen entlang des Weges und seiner außergewöhnlichen Aufstiegsroute zu den eindrucksvollsten Bergzielen des Landes.

Mit der Überquerung des Seto-Binnenmeers schließen zwei unvergessliche Rad-Etappen an: der Shimanami Kaido, der genussvoll über Inseln, Brücken und entlang der Küste führt. Auf Miyajima begeistert die Besteigung des Mount Misen mit seinem Ausblick auf die Seto-Inlandsee. In Kyoto verdichten sich klassische Bildwelten Japans mit Tempeln und dem Philosophenweg, bevor auf dem Koyasan die Übernachtung im Tempel und der Okunoin-Friedhof eine besondere spirituelle Atmosphäre schaffen. Der Kumano Kodo schließlich führt in eine der ältesten Pilgerregionen des Landes – zu Fuß geht es durch dichte Wälder, vorbei an Schreinen und hinein in traditionelle Unterkünfte.

Ein letzter Schwerpunkt liegt auf dem Fuji-Gebiet, das bewusst über zwei Tage erkundet wird, um optimale Sichtchancen und vielfältige Perspektiven zu Fuß und vom Wasser aus zu ermöglichen. In Tokio wird die Metropole in einer kompakten, ausgewogenen Etappe erlebbar: mit Blick von der Aussichtsplattform des Metropolitan Government Building, der stillen Weite des Meiji-Jingu-Schreins, einer grünen Stadtoase, und dem urbanen Kontrast in Ginza mit Architektur, Design und Mode.

Einblicke in Konzeption und Preis-Leistungs-Verhältnis
Japan ist ein faszinierendes und zugleich kostspieliges Reiseziel. Deshalb haben wir diese Reise so konzipiert, dass sie außergewöhnliche Erlebnisse mit einem durchdachten Budget verbindet.

  • Unterwegs wie die Einheimischen: Wir reisen nahezu ausschließlich mit dem hervorragend ausgebauten Bahn- und Busnetz Japans. Das ist komfortabel, zuverlässig und authentisch – und ersetzt teure Privattransfers sowie Inlandsflüge.
  • Unterkünfte mit Bedacht ausgewählt: Der Großteil der Übernachtungen findet in gut gelegenen Stadthotels mit optimaler Anbindung statt. Dazwischen sorgen besondere Unterkünfte – ländliche Ryokans (traditionelle Gasthäuser), ein Pilgerquartier am Mount Ishizuchi sowie die Tempelherberge in Koyasan – für unvergessliche Erlebnisse. Da diese nur wenige Zimmer bereithalten, ist an fünf Nächten eine Unterbringung in 3- und 4-Bett-Zimmern vorgesehen.
  • Mehr Natur, weniger Metropole: Kyoto, Hiroshima und Tokio dürfen natürlich nicht fehlen – allerdings konzentrieren wir uns auf ihre eindrucksvollsten Seiten. Statt langer Aufenthalte in kostenintensiven Metropolen verbringen Sie mehr Zeit in der Natur, auf Wanderwegen und an Orten, die viele Japanreisende nie entdecken.
  • Strategisch gewählter Reisezeitraum: Der Reiseverlauf mit Start am Montag und Rückkehr am Freitag ermöglicht günstigere Flugpreise als am Wochenende und bietet zugleich Spielraum für eine entspannte An- und Abreise sowie individuelle Verlängerungen.
  • Japan ohne Kirschblüte? Wir verzichten gezielt, da die Kirschblütenzeit zu den teuersten und meistbesuchten Reisezeiten zählt, während es in den Bergen oft noch zu kühl zum Wandern ist. Unsere Termine im Mai und Herbst bieten dagegen ideale Bedingungen für aktive Naturerlebnisse ohne Massenansturm.
  • Flexible Verpflegung: Restaurantbesuche können in Japan schnell ins Geld gehen. Um Ihnen günstigere Alternativen offen zu halten, empfehlen unsere Reiseleiter gerne passende Lokale und regionale Spezialitäten. Gleichzeitig bietet Japan viele unkomplizierte Möglichkeiten zur Selbstverpflegung: In Konbini und Supermärkten finden sich frische Bento-Boxen, Onigiri oder Nudelgerichte sowie kleine Imbisse mit sehr guten, preiswerten Mahlzeiten.

Entdecken Sie mit uns die Kunst des aktiven Unterwegsseins – wir freuen uns auf Ihre Nachricht! Weitere Informationen finden Sie hier: www.schulz-aktiv-reisen.de/JAP02

PS: Die Reise trifft nicht ganz Ihren Geschmack? Kein Problem – gute Nachrichten gibt es trotzdem: Ab Herbst 2028 wird eine zweite Tour durch Zentraljapan unser Programm ergänzen. Kürzer, ohne Radetappen, entspannter im Anspruch und ohne Mehrbettzimmer. Bleiben Sie neugierig…

Der Weg öffnet sich, wenn man ihn geht…

Doppelte Premiere: Für Ligurien und für Reiseleiter Max

Ausgebucht gestartet – und mit schönem Feedback zurück

Wenn eine neue Reise ihren Platz im schulz-Programm findet, steckt dahinter immer eine Menge Überlegung. Wir wollten unser Europa-Angebot erweitern – mit einem Ziel, das gut mit Bahn oder Auto erreichbar ist und dennoch nicht zu den Klassikern gehört. Aus meinem Erfahrungsschatz als Reiseleiterin habe ich die italienische Riviera in Ligurien vorgeschlagen. Mit ihren bunten Häusern, den langen Stränden und den beeindruckenden Bergen der Ligurischen Apenninen hat sie neben der leichten italienischen Lebensart landschaftlich viel zu bieten.

Die Pilotreise im Mai war bereits ausgebucht und hat unsere Erwartungen mehr als erfüllt. Besonders gefreut haben uns die positiven Rückmeldungen der Gäste. „Die Wanderrouten waren abwechslungsreich“, „Hotelchef Luciano und sein Team haben uns wunderbar umsorgt“, „Max hatte alles im Griff und überzeugte mit seinem Wissen und seiner herzlichen Art.“ Und weil wir Wünsche unserer Gäste ernst nehmen, haben wir für die kommenden Termine bereits einen zusätzlichen freien Tag eingeplant.

Debüt für Reiseleiter Max bei schulz aktiv reisen

Nicht nur das Reiseziel, auch Reiseleiter Maximilian hatte seine Premiere bei uns. Mit ihm haben wir nicht nur einen neuen Reiseleiter gewonnen, sondern jemanden, der Ligurien seit Jahren kennt und liebt. Gemeinsam mit Hotelchef Luciano bildet er ein eingespieltes Team. Vieles läuft fast ohne Worte – und genau das sorgt dafür, dass sich die Gäste vom ersten Tag an gut aufgehoben fühlen. „Ein Heimatgefühl kommt auf“, sagt Max, wenn er die Grenze nach Ligurien passiert und die vielen Tunnel der Autobahn, die dann doch immer wieder einen Traumblick auf die Küste freigeben. Nicht nur die Region, auch seine Tätigkeit als Reiseleiter liegen ihm am Herzen. Mit viel Leidenschaft, Wissen und Einfühlungsvermögen für seine Gäste führt er durch diese bezaubernde Region Italiens.

Ligurische Apenninen, bunte Dörfer und weite Strände

Unterwegs eröffnen sich immer wieder weite Blicke auf die Küste Norditaliens. Die Wege führen über den Fernwanderweg Sentiero Liguria, entlang der historischen Via Julia Augusta und auf ruhigeren Pfaden durchs grüne Hinterland. Dort wechseln sich schroffe Felsen und Klippen mit blühenden Wiesen, Pinienwäldern und mediterraner Vegetation ab. Dazwischen liegen die für Ligurien so typischen bunten Dörfer, die sich mal an die Hänge schmiegen, mal direkt am Meer liegen – und der Region ihren ganz eigenen Charakter verleihen. Auch nach den Wanderungen ist das Meer nie weit – dank der strandnahen Unterkunft bleibt genügend Zeit für ein erfrischendes Bad oder einen entspannten Ausklang am Wasser.

Beste Reisezeit für Ligurien

Wenn die Natur im Frühling in voller Blüte steht oder das Mittelmeer im Herbst noch angenehm warm ist, lässt es sich an der italienischen Riviera am schönsten wandern. Deshalb sind genau diese Jahreszeiten ideal für unsere Reise.

Wir freuen uns darauf, Ihnen Ligurien zu zeigen: www.schulz-aktiv-reisen.de/ITA17

Unberührtes Tansania – eine Reise, die einfach bleiben musste

Diese Reise entstand ursprünglich zu unserem 35-jährigen Jubiläum 2025 als einmalige Sondertour. Schon kurz nach ihrer Veröffentlichung war sie ausgebucht. Spätestens nach den begeisterten Rückmeldungen der Reisegruppe war für uns klar: Diese Reise soll bleiben. Also haben wir weitergetüftelt, Bewährtes bewahrt und einige besondere Erlebnisse ergänzt.

Herausgekommen ist eine Reise, die Tansania auf außergewöhnlich vielfältige Weise erlebbar macht: mit intensiven Tierbeobachtungen, aktiven Naturerlebnissen und entspannten Tagen am Indischen Ozean – abwechslungsreich, nah dran und mit viel Zeit zum Erspüren dieses wunderschönen Landes.

Zwei Reisevarianten – ganz nach Ihrem Reisewunsch

Sie entscheiden, wie tief Sie eintauchen möchten: als 13-tägige Kurzvariante „Safari intensiv“ oder als ausführliche 23-tägige Reise mit Usambara-Bergen, Küste und Sansibar. Diese Reise lebt von Nähe und Begegnungen – deshalb reisen Sie bewusst in einer kleinen Gruppe. Bereits ab 2 Personen ist die Durchführung gesichert, maximal 7 Gäste sind dabei.

Kurzvariante „Safari intensiv“ – die Wildnis Tansanias hautnah erleben

Die Kurzvariante legt den Fokus ganz auf die Tierwelt Nord-Tansanias. Mit mehr Zeit in der Serengeti und zusätzlichen Stationen abseits der bekannten Routen entstehen intensive Naturerlebnisse.

Anders als bei klassischen Safaris sind Sie nicht ausschließlich im Geländewagen unterwegs. Eine Wanderung zum Wasserfall in der Schlucht des Engare-Sero-Flusses lässt Sie diese außergewöhnliche Landschaft aktiv erleben. Beim Besuch eines Massai-Dorfes erhalten Sie authentische Einblicke in die Kultur und Lebensweise der Menschen vor Ort.

Diese Variante verbindet Tierbeobachtungen, Wanderungen und Begegnungen zu einer Reise, die weit mehr ist als eine klassische Safari. Am Abend warten komfortable Lodges – mitten in der Natur und genau richtig, um die Erlebnisse des Tages nachklingen zu lassen.

Langvariante – Tansania in seiner ganzen Vielfalt erleben

Wer Tansania noch umfassender kennenlernen möchte, verlängert die Reise auf insgesamt 23 Tage und entdeckt weitere Landschaften, Begegnungen und Facetten dieses beeindruckenden Landes. Bei einer interaktiven Kaffeewanderung erfahren Sie, wie aus der Kaffeekirsche eines der beliebtesten Heißgetränke der Welt entsteht – und lernen zugleich die Menschen kennen, deren Alltag eng mit dem Kaffeeanbau verbunden ist. Anschließend führt die Route in den abgelegenen, sattgrünen Mkomazi-Nationalpark, wo mit etwas Glück sogar Spitzmaulnashörner zu beobachten sind.

Es geht weiter in die ursprünglichen Usambara-Berge. Auf Wanderungen durch grüne Berglandschaften, kleine Dörfer und zu weiten Aussichtspunkten eröffnet sich eine ganz andere Seite Tansanias – ruhig, authentisch und überraschend vielfältig.

Zum Abschluss geht es an die Küste und per privatem Speedboot nach Sansibar. Die Gewürzinsel erkunden Sie aktiv und mit Muße: Sie schlendern durch die verwinkelten Gassen von Stone Town, entdecken die Tierwelt des Jozani-Waldes, schnorcheln in den farbenfrohen Unterwasserwelten des Indischen Ozeans und erleben auf einer Gewürztour die Düfte und Aromen, für die Sansibar weit über die Insel hinaus bekannt ist. Dazwischen bleibt genügend Zeit, die entspannte Atmosphäre am Strand zu genießen.

Von den weiten Savannen über die grünen Usambara-Berge bis an die Strände Sansibars verbindet diese Reise die unterschiedlichsten Landschaften und Erlebnisse zu einem stimmigen Ganzen. Wer sich Zeit nimmt, entdeckt ein Tansania, das weit über die berühmten Safari-Bilder hinausgeht.

Hier geht es direkt zur Reise: www.schulz-aktiv-reisen.de/TAN35

Gesichter, Farben und Landschaften von Cabo Verde

Wo liegen eigentlich die Kapverden? Diese Frage dürfte seit dem überraschenden 0:0 gegen den amtierenden Fußball-Europameister Spanien und dem Einzug in die KO-Runde bei der WM 2026 deutlich häufiger gestellt werden. Doch das kleine Inselarchipel vor der Westküste Afrikas hat weit mehr zu bieten als eine bemerkenswerte Fußballnationalmannschaft. Zwischen Bilderbuch-Vulkanen, tropisch grünen Tälern und wilden Küsten warten einige der eindrucksvollsten Wanderlandschaften des Atlantiks – und ein Kulturmix aus portugiesischen und afrikanischen Einflüssen, der Besucher mit seiner „No Stress“-Mentalität und Herzlichkeit begeistert.

Schon bei meiner Ankunft auf São Vicente wurde ich von einem typischen Begleiter der Kapverden empfangen: dem stetigen Passatwind. Was zunächst wie eine kräftige Brise wirkte, erwies sich schnell als angenehme Erfrischung im tropischen Klima. Der Wind begleitet den Besucher auf nahezu allen Inseln und macht selbst Wanderungen während der Mittagsstunden überraschend angenehm. Ich trat die Reise vollkommen unvoreingenommen an. Bis dahin hatte ich kaum Berührungspunkte mit den Kapverden – und genau das machte den besonderen Reiz aus. Es war nicht das Abklappern von Highlights, es waren vor allem die Farben, die Menschen und diese berühmte „Liebe auf den zweiten Blick“, die mich faszinierten. Was zunächst karg, rau und fast etwas melancholisch erscheint, entfaltet mit jedem Tag einen ganz eigenen Zauber.

Dazu trägt auch die wunderbare kapverdische Musik bei. Die melancholischen Klänge der Stilrichtung Morna, untrennbar verbunden mit der National-Ikone Cesária Évora – hören Sie mal „Sodade“ von ihr, vielleicht kennen Sie es 😊– spiegeln die Seele der Kapverden wider. Musik ist hier weit mehr als Unterhaltung – sie gehört zum Alltag. Selbst in kleinen Dorfkneipen dauert es oft nur wenige Minuten, bis Instrumente hervorgeholt werden und gemeinsam gesungen wird. Mindestens ebenso begeistert hat mich die kapverdische Küche. Wer fangfrischen Fisch und tropische Früchte liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Ob frisch gegrillter Thunfisch, sonnengereifte Papayas, hausgemachte Maracuja-Konfitüre oder würziger Ziegenkäse – jede Insel überrascht mit ihren eigenen Spezialitäten und macht auch kulinarisch Lust auf mehr.

Mein persönliches Highlight war Santo Antão – für viele die schönste Wanderinsel des Archipels. Schroffe Vulkanlandschaften, spektakuläre Steilküsten und das üppig grüne Paúl-Tal bilden faszinierende Kontraste und machen jede Wanderung zu einem besonderen Erlebnis. Tief berührt haben mich die Geschichten der deutschen Auswanderer, die sich hier eine neue Existenz aufgebaut haben. Nach dem Motto „mit dem Tourismus“ und nicht „durch den Tourismus“ sind besondere Biografien entstanden, die wir mit unserer Reise auf die Kapverden versuchen, harmonisch einzubetten.

Für wen sind die Kapverden nun das perfekte Reiseziel?
Die Kapverden begeistern vor allem Reisende, die beim „Inselhopping“ die vielseitige Natur, ein Konglomerat verschiedener Kulturen und Entschleunigung miteinander verbinden möchten. Wer sich in den folgenden Punkten wiederfindet, wird sich auf dem Inselarchipel schnell zu Hause fühlen:

  • Wandern mit Aussicht: Moderate Touren von drei bis sechs Stunden bei sommerlichen Temperaturen führen durch spektakuläre Vulkanlandschaften, vorbei an schroffen Felsen und immer wieder überraschend grünen Oasen wie dem idyllischen Paúl-Tal auf Santo Antão oder der Serra Malagueta auf der Hauptinsel Santiago
  • Kulturelles Erbe in Form von Musik und Kunst: Die melancholischen Klänge der Morna, farbenfrohe Streetart in den Gassen von Mindelo und die Liebe zum Detail verleihen den Inseln ihren ganz eigenen Charme. Hier entdeckt man das Besondere oft abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten.
  • Kulinarische Genüsse: Auf den lebhaften Obstmärkten duftet es nach tropischen Früchten, während fangfrischer Fisch in den Restaurants oft nur wenige Stunden nach dem Fang auf dem Teller landet. Geheimtipp: Die „afrikanischste“ aller Inseln, Santiago, bietet die beste Gelegenheit, in den Alltag der Kapverdier einzutauchen.
  • „No Stress“-Mentalität: Auf den Kapverden ticken die Uhren langsamer. Die entspannte Lebensweise lädt dazu ein, den Alltag hinter sich zu lassen, den Moment bewusst zu genießen und einfach mal durchzuatmen.

Neugierig geworden?

Gemeinsam mit unserem Reiseleiter Oliver Breda, der bereits mehrere Reiseführer (DuMont, Marco Polo) über die Kapverden veröffentlicht hat, entdecken Sie nicht nur die spektakulären Landschaften der Inseln. Oliver ist seit über 25 Jahren auf dem Archipel unterwegs. Dank seiner langjährigen Erfahrung und seiner engen Verbundenheit mit den Kapverden erhalten Sie persönliche Einblicke in Geschichte, Kultur und den Alltag der Menschen – Begegnungen, die weit über eine klassische Rundreise hinausgehen.

Unsere Reisen im Herbst dieses Jahres bieten zudem eine letzte Gelegenheit, die fünf Inseln Santiago, Fogo, Santo Antão, São Vicente und Sal in der bisherigen 16-tägigen Reiseroute zu erleben. Ab 2027 wird die Reise leicht angepasst und bietet Ihnen mehr Zeit für die intensive Erkundung der einzelnen Inseln. Sie dauert künftig 15 Tage und endet auf São Vicente, dem kulturellen Herzen der Kapverden. Aufgrund der Flugverbindungen erfolgt der Rückflug mit einem Zwischenstopp in Lissabon – eine schöne Gelegenheit, zum Abschluss noch einen kurzen Eindruck von der pulsierenden portugiesischen Hauptstadt mitzunehmen, bevor Sie mit erlebnisreichen Erinnerungen im Gepäck die Heimreise antreten.

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/KAP22

Insel im Wandel: Bewährtes bleibt, Neues kommt

Im Mai-Newsletter berichteten wir von unseren Madeira-Ideen, inspiriert von einem intensiven Aufenthalt im April und Erfordernissen aufgrund der Veränderungen auf der Insel (Besucherströme, Unterkünfte und Zugang zu Hauptwanderwegen).

Nun ist es soweit: Unsere angekündigte Slow-Reise für Genießer ist vollendet und ergänzt unseren beliebten Wanderklassiker, der künftig in besonders kleiner Gruppe durchgeführt wird.

Madeira – slow für Genießer

Ein Standort zum Ankommen, Durchatmen und um Madeira mit Muße zu entdecken: Madeira slow – Genusswandern am Atlantik richtet sich an alle, die die Blumeninsel entspannt und auf leichten Wanderungen erleben möchten. Vom Wohlfühlhotel aus erkunden Sie Madeira auf stillen Wegen, entlang der Levadas mit schönen Ausblicken zu ausgewählten Naturwundern der Insel. Gemeinsam backen Sie das traditionelle Inselbrot und genießen madeirische Spezialitäten. Am Nachmittag kehren Sie in Ihr familiäres Hotel an der sonnenverwöhnten Südküste zurück, wo herzliche Gastfreundschaft und der weite Blick über den Atlantik Sie erwarten.

  • 8 Tage (Sonntag bis Sonntag*) im familiengeführten Hotel do Campo mit Meerblick
  • 6 bis 12 Reisegäste
  • 5 leichte Wanderungen entlang vergessener Pfade, Levadas und zu den Naturwundern der Insel
  • Pilotreise mit Reiseleiter und Buchautor Ray Hartung: 11.10.26–18.10.26 (garantierte Durchführung)
  • Individuelle Verlängerung auf der Nachbar- und Badeinsel Porto Santo möglich (in wenigen Tagen online)

(* mit zahlreichen Direktflugverbindungen ab/an Deutschland – fragen Sie uns gern)

Unser Wanderklassiker wird noch runder

Das bewährte Herzstück unseres Wanderklassikers Das immergrüne Wanderparadies bleibt: drei Standorte rundum die Insel verortet. Dabei haben wir uns für teils neue, kleinere und komfortablere Unterkünfte entschieden. Das i-Tüpfelchen ist die in Zukunft besonders kleine Gruppe mit bis zu 7 Reisegästen.

Ab 2027 beginnt die Reise im kleinen beschaulichen Ort an der Südküste Jardim do Mar und damit direkt am Atlantik. Von Porto Moniz aus lernen Sie die wilde und spektakuläre Nordküste mit ihren Meeresschwimmbecken und schmalen Küstenpfaden kennen bevor die Reise schließlich in der Inselhauptstadt Funchal ausklingt.

  • Unverändert: 10 Tage (Freitag bis Sonntag) Inselvielfalt rundum mit drei Standorten
  • Ab August 2026: max. 7 Reisende
  • Ab 2027: mit neuem Namen (Madeira pur) und komfortablen Unterkünften in Jardim do Mar, Porto Moniz und Funchal
  • 6 mittelschwere Wanderungen entlang vergessener Pfade, Levadas, Steilküsten und durch die Bergwelt der Insel – inklusive der für Madeira typischen Höhenunterschiede 😉
  • Individuelle Verlängerung auf der Nachbar- und Badeinsel Porto Santo möglich (in wenigen Tagen online)

Bis Dezember 2026 – Link zum Klassiker: Das immergrüne Wanderparadies
Ab 2027: Madeira pur – Wanderreise über Bergpfade und Atlantikwege

Hinweis: Das immergrüne Wanderparadies zum Jahreswechsel vom 23.12.26 bis 01.01.27 und mit dem größten Feuerwerk der Welt wird in dieser Form letztmalig stattfinden.

Alle Madeira-Reisen im Überblick: www.schulz-aktiv-reisen.de/Madeira

Gern sind wir Ihr Wegbereiter auf die Blumeninsel.

Warum der Herbst die vielleicht schönste Reisezeit für die Seychellen ist

Während hierzulande die Tage kürzer werden, Nebel über den Feldern liegt und der erste Herbstregen an die Fenster klopft, beginnt auf den Seychellen eine Zeit, die wie geschaffen ist für aktive Entdeckungen und entspannte Auszeiten. Das Archipel ist zu dieser Jahreszeit besonders attraktiv, weil mehrere Faktoren zusammenkommen:

  • Angenehmes Wetter: Die Inselgruppe der Seychellen liegt nahe am Äquator und kennt keine klassischen Jahreszeiten. Im Herbst liegen die Temperaturen meist zwischen 24 und 30 °C. Die Luftfeuchtigkeit ist oft etwas angenehmer als in den feuchteren Monaten und die Tage sind länger als hierzulande.
  • Mehr Ruhe: Der Herbst gilt vielerorts als Nebensaison. Dadurch sind Naturparks und Strände meist weniger überlaufen als im Winter oder Sommer.
  • Sehr gute Bedingungen zum Schnorcheln und Tauchen: Im Herbst ist das Meer oft besonders klar. Die Sicht unter Wasser kann ausgezeichnet sein, was die Erkundung farbenreicher Korallenriffe und tropischer Fische zu einem besonderen Erlebnis macht.
  • Üppige Natur: Nach den feuchteren Monaten ist die Vegetation besonders grün. Auf Inseln wie Praslin und La Digue wirken die tropischen Wälder und Palmenlandschaften besonders eindrucksvoll.

Doch die Seychellen lassen sich nicht nur vom Liegestuhl aus genießen. Wer die Inseln aktiv erleben möchte, findet hier spektakuläre Küstenpfade, versteckte Buchten, ursprüngliche Naturreservate und faszinierende Unterwasserwelten. Genau darauf sind unsere Reisen ausgerichtet: kleine Gruppen, intensive Naturerlebnisse und viel Zeit zum Entdecken.

Aktiv unterwegs im Inselparadies

Mit unserer Aktivreise erleben Sie die Seychellen besonders vielseitig. Auf Wanderungen, beim Schnorcheln und auf Erkundungen verschiedener Inseln entdecken Sie die schönsten Seiten des Archipels – von beeindruckenden Granitformationen über tropische Wälder bis hin zu farbenprächtigen Korallenriffen. Die Reise wurde bewusst so gestaltet, dass neben aktiven Erlebnissen auch genügend Zeit für Erholung und Genuss bleibt.

Wandern und Yoga unter Palmen

Wer Naturerlebnisse mit etwas mehr Entspannung verbinden möchte, findet in der Yoga-Reise eine besondere Kombination. Wanderungen durch die tropische Inselwelt werden ergänzt durch Yoga-Einheiten in außergewöhnlicher Umgebung – begleitet vom Rauschen des Meeres, warmer Meeresbrise und dem Blick auf weiße Sandstrände. Die Reise wurde als neues Angebot ins Programm aufgenommen und verbindet Aktivität, Achtsamkeit und Inselgenuss auf einzigartige Weise.

Patagonien ja – doch welche Reise passt zu Ihnen?

Patagonien – allein der Name weckt Sehnsucht. Sehnsucht nach endloser, einsamer Weite, rauer Natur und dem Gefühl, dem Alltag für eine Zeit zu entfliehen. Schon beim bloßen Anblick der Landschaften spürt man, wie klein der Mensch wird angesichts schroffer Granitfelsgiganten, Gletscher und andauernder starker Winde. Lockt es Sie, aus dem geordnetem Alltag auszusteigen und in diese Wildheit einzutauchen? Dann lesen Sie hier weiter.

Patagonien erstreckt sich über Chile und Argentinien und umfasst eine Fläche, die fast dreimal so groß ist wie Deutschland. schulz aktiv reisen bietet vier Reisen für Wanderbegeisterte zwischen Oktober und Februar in diese faszinierende Region an. Dieser kleine Leitfaden wird Ihnen helfen, herauszufinden, welche Reise am besten zu Ihrem persönlichen Patagonien-Traum passt.

Eine gute Nachricht vorweg: Der Torres-del-Paine-Nationalpark, oft als der schönste Nationalpark Südamerikas bezeichnet (zu Recht, wie ich finde), ist Bestandteil aller 4 Touren.

Reise Nummer 1: Wildes Patagonien – die ungezähmte Weite des Südens
21 Tage Wandern in Chile & Argentinien mit Torres del Paine und Insider-Zielen

Diese Reise ist Patagonien pur. Wenn Sie sich vor allem für die Region selbst begeistern, vielleicht den Norden Chiles oder Argentiniens bereits kennen und am liebsten jeden freien Tag auf Wanderwegen verbringen, dann ist diese Reise wie für Sie gemacht.

Von Balmaceda bis Punta Arenas erleben Sie die großen Höhepunkte Südpatagoniens: das beeindruckende Wanderparadies El Chaltén mit dem markanten Fitz Roy, den gewaltigen Perito-Moreno-Gletscher und natürlich den spektakulären Torres-del-Paine-Nationalpark. Gleichzeitig führt Sie die Reise auch in weniger bekannte und deutlich ursprünglichere Regionen entlang der legendären Carretera Austral. Gerade diese abgelegenen Abschnitte verleihen der Tour für mich einen besonderen Reiz – fast so, als wäre man auf einem Roadtrip durch die wilde Weite Patagoniens unterwegs.

Mit einem Aktivitätsniveau 3 von 5 ist dies unsere wanderintensivste Patagonien-Reise und für mich die ideale Wahl für alle, die Patagonien möglichst intensiv erleben und die Region in ihrer ganzen Ursprünglichkeit kennenlernen möchten.

www.schulz-aktiv-reisen.de/CHI08

Reise Nummer 2: Chile – Im Land der Extreme
21 Tage Wanderreise vom Norden über das Seengebiet bis zum Torres del Paine

Diese Reise führt Sie durch ein Land voller Kontraste, das sich über 4.000 Kilometer Länge erstreckt. Sie beginnen in der trockensten Wüste der Welt – der Atacama – und reisen weiter durch das saftig grüne Seengebiet bis hinunter in den Torres-del-Paine-Nationalpark.

Den Abschluss der Reise verbringen Sie in Puerto Natales, einem kleinen Ort, der mir bei meinen Reisen mit seiner ruhigen Ende-der-Welt-Atmosphäre besonders gefallen hat. Von hier aus geht es mit dem Boot an beeindruckende Gletscher heran. Eine Reise für alle, die Chile in seiner ganzen landschaftlichen Vielfalt kennenlernen möchten, aber auf den argentinischen Teil von Patagonien verzichten können.

www.schulz-aktiv-reisen.de/CHI01

Reise Nummer 3: Abenteuer Patagonien und Feuerland
17 Tage Wanderreise zwischen Gletschern und Bergen in Argentinien und Chile

Unsere kompakte Reise ans Ende der Welt konzentriert sich ganz auf die Höhepunkte Patagoniens und Feuerlands. Sie erleben die berühmtesten Wanderregionen Südpatagoniens und haben gleichzeitig viel Zeit für intensive Naturerlebnisse. So ist meine Lieblingswanderung in El Chaltén zur Laguna de los Tres mit Blick auf den beinahe unbezwingbaren Fitz Roy ein Muss auf dieser Tour.

In Feuerland geht es noch weiter nach Süden – näher an die Antarktis. Kalter Wind und Pinguine begrüßen Sie im Beagle-Kanal und Sie nächtigen in der südlichsten Stadt der Welt, abgeschottet durch das kalte Meer und unüberwindbare Berge im Norden.

www.schulz-aktiv-reisen.de/ARG06

Reise Nummer 4: Höhepunkte Chile und Argentinien
28 Tage Wanderreise von der trockensten Wüste zur südlichsten Stadt der Welt

Eigentlich klingt für Sie jede dieser Reisen verlockend und Sie möchten auf nichts verzichten? Das kann ich gut nachvollziehen. Genau deshalb empfehle ich diese Kombination aus Reise 2 und 3 – auf Wunsch sogar mit einer Verlängerung zu den beeindruckenden Iguazu-Wasserfällen. Freuen Sie sich auf vier Wochen voller abwechslungsreicher Landschaften, überwiegend moderater Wanderungen und unvergesslicher Eindrücke. Wenn Sie die Möglichkeit haben, sich eine Auszeit dieser Länge zu gönnen, ist das aus meiner Sicht die schönste und vollständigste Variante – und ganz klar meine persönliche Empfehlung.

www.schulz-aktiv-reisen.de/CHI09

Sie sind sich noch nicht ganz sicher? Dann rufen Sie mich doch einfach an und wir finden gemeinsam heraus, welches Patagonien-Erlebnis das Ihrige wird!

Reiseleiter Peter Schnur im Porträt: Warum die Azoren ihn nicht mehr loslassen

Mitten im Atlantik, mehr als 1.000 Kilometer vom portugiesischen Festland entfernt, liegen die Azoren. Neun Inseln, auf denen die Natur den Ton angibt und das Leben gefühlt noch etwas langsamer verläuft. Denn dank ihrer abgeschiedenen Lage haben sich die Inseln viel von ihrer Ursprünglichkeit bewahrt.

Wer Portugals höchsten Berg besteigen möchte, muss auf die Azoreninsel Pico reisen.

Seit über 20 Jahren bereisen unsere Gruppen diese einzigartige Inselwelt. Möglich wird dies nicht zuletzt durch unseren langjährigen Agenturpartner und Reiseleiter Peter Schnur, der unsere Azoren-Reisen seit zwei Jahrzehnten mit großem Engagement vor Ort organisiert und begleitet. Peter kennt die Inseln bereits seit 30 Jahren und ist eng mit den Menschen vor Ort verbunden. In dieser Zeit hat er nicht nur unzählige Reiseerlebnisse ermöglicht, sondern sind auch viele persönliche Freundschaften vor Ort entstanden. Da wird auch schon mal ein geschlossenes Restaurant geöffnet, wenn Peters Name fällt. 😉

Und obwohl er nicht dauerhaft dort lebt, freut er sich jedes Jahr aufs Neue darauf, gemeinsam mit unseren Gästen auf seine „Lieblingsinseln“ zurückzukehren und ihnen die Orte, Menschen und Geschichten zu zeigen, die ihn selbst seit Jahrzehnten begeistern.

Wir wollten deshalb von Peter wissen: Was macht die Azoren für ihn eigentlich so besonders?

Peter, du kennst Madeira, die Kanaren, Kapverden – fast alle Vulkaninseln des Atlantiks. Trotzdem kehrst du seit über 30 Jahren immer wieder auf die Azoren zurück. Was haben sie, was die anderen nicht haben?
Was die Azoren von den anderen Atlantikinseln unterscheidet, ist die überwältigende Vegetation, die immergrünen Weiden, die Hortensienpracht im Sommer, die vielfältigen Vulkanlandschaften mit riesigen Calderen, heißen Quellen, jungen Lavafeldern und dem Pico als höchstem Berg Portugals. Es ist die lebendige Vielfalt von Traditionen wie die bunten Dorffeste und der azorianische Stierkampf, und natürlich auch die beeindruckenden Möglichkeiten, Wale und Delfine aus unmittelbarer Nähe zu beobachten. Nirgends in Europa, vielleicht nirgends überhaupt in der Welt, kann man das so gut wie hier.

Erinnerst du dich noch an deinen ersten Eindruck?
Auf meiner ersten Reise zu den Azoren bin ich auf Sao Jorge von einem einheimischen Freund zu einem Heilig-Geist-Fest in einem kleinen Dorf am Meer eingeladen worden. Es gab dort Essen und Trinken für alle und wir sind mit einer überwältigen Gastfreundschaft aufgenommen worden. Auch heute noch, 30 Jahre später, spürt man diese Gastfreundschaft überall, und wann immer es möglich ist, komme ich mit meinen Gästen zu diesem Dorf zurück.

Was überrascht Gäste am häufigsten auf den Azoren?
Die entspannte Ruhe in den Dörfern und Städtchen und der weite Blick über das Grün der Weiden und Wälder zwischen dem Blau der Hortensien und des Ozeans.

Gibt es einen Geruch, ein Geräusch oder einen Geschmack, die für dich sofort „Azoren“ bedeutet?
Der Geruch von frisch gegrilltem Zackenbarsch, Picowein und dem Meer. Einzigartig sind auch die nächtlichen Konzerte der Sturmtaucher-Vögel.

Wenn du die Azoren in einem einzigen Satz beschreiben müsstest – wie würde er lauten?
Ein Naturparadies mit authentischem Inselcharme mitten in der Weite des Atlantiks.

Wer die Inseln in diesem Jahr noch gemeinsam mit Peter entdecken möchte, hat auf unserer Reise Wandern auf vier Atlantikinseln vom 26.07. bis 08.08.2026 die Gelegenheit dazu.

Natürlich ist Peter nicht der einzige Reiseleiter, der sein Herz an die Azoren verloren hat: Auch Herbert, Louiza, Eva und Ray freuen sich darauf, ihre Begeisterung für die Inseln mit unseren Gästen zu teilen. Auf einigen Terminen gibt es noch freie Plätze.

Und wer einmal auf den Azoren war, versteht schnell, warum so viele Menschen sich in diese Inseln verlieben. Vielleicht entdecken auch Sie dort Ihr neues Lieblingsreiseziel?

Alle Infos zu unseren Reiseterminen im Sommer finden Sie hier:

Wandern auf drei Atlantikinseln
Wandern auf vier Atlantikinseln

Zum Reinbeißen schön

Es gibt Mahlzeiten, die würde man zu Hause kaum erwähnen: ein Stück Brot, etwas Käse, ein paar Oliven. Und dann sitzt man plötzlich auf einem Felsen über dem Meer, an einem wilden Gebirgsbach oder mitten im Duft der Macchia – und genau dieser Snack bleibt in Erinnerung wie ein Festmahl.

Wir haben einige unserer Reiseleiter gefragt, welche Spezialitäten für sie untrennbar zu ihrer Reise gehören, was sie am liebsten für ein Picknick einpacken und welche kulinarischen Entdeckungen Gäste immer wieder überraschen. Die Antworten erzählen von legendären Stullen, gequetschten Oliven, moosbedeckten Steingärten als Buffettisch und einem Rucksack, auf den ganze Wandergruppen sehnsüchtig warten.

Die unvergesslichen Stullen in der Aitana

Das inoffizielle Motto der Reise: „Wir bewegen uns so viel wie möglich – und nehmen dabei trotzdem zu.“ 😉

„Also ganz ehrlich: Unsere Sandwiches sind eigentlich der heimliche Star der Aitana Reise. Während draußen langsam der Tag beginnt, stehe ich schon früh auf und bereite mit viel Sorgfalt die Schnitten für unsere Gäste vor. Mit Liebe zum Detail, frischen Zutaten und dem Anspruch, wirklich etwas Gutes auf den Teller – oder besser gesagt ins Vollkornbrot – zu bringen. Ein kleines Highlight: An einem Tag gibt es meinen speziellen Nudelsalat mit Thunfisch, der bei vielen längst Kultstatus hat und nach dessen Rezept ich immer wieder gefragt werde. Unsere Picknick-Säcke sind übrigens auch etwas ganz Besonderes: Sie werden von meiner 80-jährigen Schwiegermutter Librada per Hand genäht und liebevoll bemalt – jedes Stück ein echtes Unikat. Manche Gäste, die vor 20 Jahren mit uns unterwegs waren, erinnern sich heute nicht mehr genau an die einzelnen Wanderungen – aber an die Stullen. Und das sagt eigentlich alles.“
Reiseleiterin Sara

Geheimtipp Aitana – Wanderwoche mit Meerblick

Korsischer Käse, der nach Macchia schmeckt

Marie bittet zu Tisch 😊

„Untrennbar zu dieser Reise gehört für mich eindeutig der Käse. Auf Korsika wird nur Ziegen- und Schafskäse produziert – und weil die Tiere frei durch die Kräuter ziehen, schmeckt er oft würzig nach wilder Macchia. Für unsere Picknicks besuche ich regelmäßig eine der besten Bäckereien der Insel in Bocognano. Aus dem alten Holzofen kommen Sauerteig-, Vollkorn- und Olivenbrot und süße Versuchungen wie Kastanienkuchen oder Mandelgebäck – jeden Tag etwas Neues zum Probieren. Am besten schmeckt all das draußen: An einer verlassenen Bergerie oder an einem wilden Bach wird eine Steinplatte zum Tisch, uralte Buchen spenden Schatten, und zwischen moosbedeckten Felsen und kleinen Whirlpools fühlt sich selbst ein einfacher Snack wie ein Festessen an. Und dann sind da noch die Wurstspezialitäten vom freilaufenden Schwarzen Schwein und die Fitone, eine in Rotwein eingelegte Leberwurst. Da langten selbst schon die Vegetarierinnen zu …“
Reiseleiterin Marie

Wandern und Genießen auf Korsisch

Gequetschte Oliven mit Atlantikbrise an der Algarve

Schon alles aufgegessen… wer will, kann jetzt noch in den Atlantik hüpfen 😊

„Bei dieser Reise wandert man nicht nur – man isst sich auch durch die Algarve. Zum Picknick nach der Wanderung von Salema nach Zavial kommen typisch portugiesische azeitonas britadas auf den Tisch, gequetschte Oliven, dazu Chouriço vom iberischen Schwein, Tomatensalat, Käse und Weißbrot. Und natürlich Wein – weshalb das Wichtigste im Rucksack ein Korkenzieher ist. 😉 Den schönsten Platz dafür hat man am Strand von Zavial, wo man vor oder nach dem Essen einfach ins Meer springen kann. Im Landesinneren, in Monchique, wartet dann die Medronho-Probe – der hiesige Erdbeerbaumschnaps, den man probieren muss. Und wer denkt, er kennt die Algarve schon: Die Feigen-Mandel-Sterne überraschen fast jeden. Klein, unscheinbar – und dann doch das Beste vom ganzen Picknick.“
Reiseleiter Vitos

Wandern und Genießen in der Algarve

Wenn das slowakische Buffet eröffnet wird

Vlado sagt: Slowakischer Wein und Käse schmecken viel besser als ihr Ruf, weil sie keinen Ruf haben 😉

„Nach ein paar Kilometern Wanderung achten viele Gäste weniger auf die Aussicht als auf meinen Rucksack. Sie wissen nämlich genau, was bald kommt. Wenn ich ihn schließlich absetze und sage: Buffet ist eröffnet, dann wird aus einer Rast schnell ein kleines Fest. Vieles stammt direkt aus unserem eigenen Garten oder Vorratskeller: frisches Obst und Gemüse, eingelegte Spezialitäten, fermentierter Speck und hausgemachte Würste. Aus den Früchten unseres Gartens stelle ich außerdem einen Obstlikör her, der bei uns nur unter seinem Spitznamen bekannt ist: Zeckenimpfung. Besonders stolz bin ich auf unsere Käseplatten. Die Slowakei hat eine erstaunlich vielfältige Käsekultur mit zahlreichen Sorten und oft ganz besonderen Formen. Dazu kommen Weine von Winzern, die ich persönlich kenne. Viele Gäste sind überrascht, wie gut slowakischer Käse und Wein tatsächlich sind – wahrscheinlich auch deshalb, weil beides außerhalb des Landes kaum bekannt ist.“
Reiseleiter Vlado

Naturreise Malá Fatra – Wildnis im Herzen Europas

Die mallorquinische rot-weiß karierte Picknickdecke

Auf der Decke landen zum Beispiel die typisch mallorquinische Sobrasada Wurst mit ihrer pikanten Paprikanote und hausgemachte Tomatenmarmelade. Hmmmm 😊

„Zu unserer Reise gehört die rot-weiß karierte Picknickdecke genauso dazu wie die Serra de Tramuntana. Diese Tradition geht auf Paco zurück, den Pionier geführter Wanderungen auf der Insel. Schon vor Jahrzehnten breitete er seine Decke an den schönsten Plätzen aus und servierte dazu Landwein und mallorquinische Spezialitäten. Manchmal ließ er sogar einen Esel die Köstlichkeiten zum Picknickplatz tragen. Bis heute führen wir diese Tradition mit der Decke fort. Gepicknickt wird mit Blick aufs Meer, unter alten, knorrigen Olivenbäumen oder im Frühjahr unter duftenden Zitronen- und Orangenbäumen. Dann können Gäste die Früchte direkt vom Baum pflücken. Ein besonderer Moment erwartet die Gruppe auf der letzten Wanderung, unserer „verbotenen Route“: Auf einem Gipfel mit atemberaubender Weitsicht über die gesamte Insel wird die Picknickdecke ausgebreitet. Für viele Gäste ist genau das einer der Momente, die von Mallorca am längsten in Erinnerung bleiben.“
Reiseleiter Salva

Verborgene Pfade zwischen Mallorcas Bergen und Küsten

Südliches Afrika – wo die Sterne heller leuchten

Das südliche Afrika ist kein Reiseziel, das man einfach besucht – man spürt es. In Namibia ist es für mich immer das Gefühl von Freiheit, wenn sich vor mir nichts als endlose Weite ausbreitet. Wer einmal unter dem funkelnden Sternenhimmel Namibias geschlafen hat, versteht, warum diese Region Menschen immer wieder in ihren Bann zieht. Es ist die Magie eines Sonnenuntergangs über glühend roten Dünen, das leise Rascheln des Windes in der Wüste und der Moment, wenn Elefanten am Wasserloch auftauchen und für einen Augenblick alles stillsteht. Am Okavango Delta, wo Wasser auf Wüste trifft, zeigt für mich Botswana diese einzigartige Artenvielfalt. Zwischen rauen Berglandschaften, tiefblauem Atlantik und uralten Kulturen entfaltet sich eine Welt voller Kontraste, Abenteuer und intensiver Naturerlebnisse, die lange nachwirken. Meine Lieblingsmomente im südlichen Afrika entstehen aber vor allem durch die Menschen. Ihr Lächeln, die Herzlichkeit und ihre Neugier auf die Geschichten der Besucher bleiben für mich immer in Erinnerung…und von diesen möchte ich Ihnen berichten 😉

Reise-Kneipe – Informationen aus erster Hand:

Ich habe fast 10 Jahre in Kapstadt gelebt und gearbeitet und möchte mein Wissen und meine persönlichen Erlebnisse, Geschichten und Eindrücke aus Südafrika, Namibia, Botswana und Simbabwe mit Ihnen teilen. Dazu lade ich Sie herzlich zu unserem schulz aktiv reisen Länderabend mit Schwerpunkt Südliches Afrika in unserer Reise-Kneipe in Dresden am Donnerstag, 24. September ein: www.reise-kneipe.de/Events

Um die Vorfreude noch etwas zu steigern, möchte ich Ihnen einen kurzen Überblick zu unseren Reisen im südlichen Afrika geben – vielleicht interessieren Sie sich bereits für ein konkretes Reiseziel, haben aber noch einige Fragen dazu, die wir gern beantworten können…

Namibia

… fasziniert mit einer Schönheit, die zugleich rau und überwältigend ist. Hier warten spektakuläre Landschaften, unberührte Natur und Erlebnisse, die man nicht planen kann – sondern fühlen muss. Genau deshalb haben wir Reisen geschaffen, die Sie mitten hineinführen in dieses unvergleichliche Abenteuer.

Auf unserer Wanderreise „Südafrika – Namibia“ erleben Sie die ganze Vielfalt des südlichen Afrikas: von der vibrierenden Metropole Kapstadt bis nach Windhoeks. Wandern Sie am Kap der Guten Hoffnung, entdecken Sie die majestätischen Dünen von Sossusvlei und stehen Sie am Rand des gewaltigen Fish River Canyon, während sich vor Ihnen eine der eindrucksvollsten Landschaften Afrikas öffnet. Bei einer Kanufahrt auf dem Orange River gleiten Sie durch spektakuläre Schluchten – umgeben von schroffen Felsen, weitem Himmel und einer Stille, die unter die Haut geht. Authentische Unterkünfte, intensive Naturerlebnisse und unvergessliche schulz aktiv-Momente machen diese Reise zu etwas ganz Besonderem.

Oder tauchen Sie auf unserer Aktivreise Höhepunkte Namibias tief in die wilde Seele des Landes ein: vom imposanten Waterberg über die tierreichen Ebenen des Etosha-Nationalparks bis zur Küstenstadt Swakopmund. Gewaltige Berglandschaften am Brandberg und die markanten Granitformationen der Spitzkoppe zeigen Namibia von seiner ursprünglichsten Seite.

Ein Höhepunkt erwartet Sie im NamibRand Nature Reserve: Während der zweieinhalbtägigen Trekkingtour auf dem Tok-Tokkie-Trail erleben Sie die Namib intensiver als je zuvor. Fernab jeglicher Zivilisation schlafen Sie unter dem Sternenhimmel, lauschen der fast vollkommenen Stille und spüren die unendliche Weite der ältesten Wüste der Welt. Kein Verkehr, kein Alltag, kein Lärm – nur Sie, die Natur und dieses seltene Gefühl absoluter Freiheit. Genau diese Momente sind es, die Namibia unvergesslich machen.

Wanderreise durch Südafrika und Namibia
Zwischen Bergen, Wüste und Atlantik: Namibias Höhepunkte

Südafrika

Es gibt Reiseziele, die einen nicht mehr loslassen – Orte, an die man sein Herz verliert und zu denen man immer wieder zurückkehren möchte. Südafrika ist genauso ein Land. Viele verbinden es mit Safaris im berühmten Krüger-Nationalpark oder genussvollen Weinverkostungen in den idyllischen Weingütern rund um Kapstadt. Doch Südafrika hat weit mehr zu bieten – und genau dieses besondere Südafrika möchten wir Ihnen zeigen.

Abseits der klassischen Routen erwarten Sie beeindruckende Landschaften, ursprüngliche Natur und authentische Begegnungen. Aktives Reisen steht dabei im Mittelpunkt: abwechslungsreiche Wanderungen, Radtouren durch spektakuläre Kulissen wie auf unserer Westkap intensiv.

Diese Reise liegt mir besonders am Herzen: Im November 2025 durfte ich unsere erfolgreiche Jubiläumsreise als Reiseleiter begleiten – und obwohl ich Südafrika seit vielen Jahren kenne, hat mich diese Tour auf ganz besondere Weise berührt. Vielleicht war es die frische Meeresluft während der Fahrradtour entlang der Küste, die gemeinsame Wanderung auf den majestätischen Tafelberg oder die Abende am Lagerfeuer unterm klaren Sternenhimmel der Cederberge. Vielleicht war es aber auch dieses besondere Gefühl von Freiheit, das Südafrika an so vielen Orten vermittelt.

Genau diese Mischung aus aktiven Naturerlebnissen, beeindruckenden Landschaften und echten Begegnungen macht die Reise so einzigartig. Südafrika zeigt sich hier von seiner wilden, ursprünglichen und zugleich unglaublich herzlichen Seite – und schenkt Momente, die lange bleiben. Für mich gehört diese Reise deshalb zu den eindrucksvollsten und schönsten Erlebnissen im südlichen Afrika.

Südafrika – Westkap intensiv

Entdecken Sie Afrika mit allen Sinnen – intensiv, wild und unvergesslich.
Unsere außergewöhnlichen Explorer-Reisen führen Sie auf einer faszinierenden Route durch Südafrika, Namibia und Botswana bis zu den spektakulären Viktoriafällen in Simbabwe. Wählen Sie dabei zwischen einer komfortablen Lodge-Tour oder einem authentischen Campingabenteuer mitten in der Natur.

Erleben Sie die Magie des südlichen Afrikas hautnah: majestätische Elefanten am Wasserloch, Löwenrufe in der Ferne, endlose Savannen im goldenen Abendlicht und Nächte unter einem funkelnden Sternenhimmel, wie man ihn nur in Afrika findet.

Für alle, die noch tiefer eintauchen möchten, wartet die beeindruckende Regenbogen-Route von Johannesburg bis Kapstadt. Freuen Sie sich auf die faszinierende Tierwelt des weltberühmten Krüger-Nationalparks, das ursprüngliche Königreich Eswatini, die imposanten Drakensberge und die kaum entdeckte Wild Coast – bis hin zum legendären Kap der Guten Hoffnung.

Diese Reise verbindet aufregende Safari-Erlebnisse mit leichten Wanderungen, stimmungsvollen Bootsfahrten und einzigartigen Tierbeobachtungen. Unterwegs begegnen Sie der ganzen Vielfalt des südlichen Afrika: von weiten Wüstenlandschaften und tierreichen Nationalparks über charmante Dörfer bis hin zu authentischen kulturellen Begegnungen.

Jeder Tag bringt neue Gänsehautmomente. Jeder Sonnenuntergang erzählt seine eigene Geschichte. Und jede Etappe wird zu einer Erinnerung fürs Leben.

Afrika wartet auf Sie.

Große Explorer-Tour von Kapstadt zu den Viktoriafällen
Von Kapstadt zu den Viktoriafällen
Entlang der Regenbogenroute von Johannesburg nach Kapstadt

Botswana

Unberührte Weiten, faszinierende Tierbeobachtungen und intensive Naturerlebnisse machen Botswana zu einem der eindrucksvollsten Safari-Ziele Afrikas. Das Land begeistert mit einer außergewöhnlichen Vielfalt an Landschaften und mit einer Tierwelt, die sich oft noch fernab großer Besucherströme erleben lässt. Besonders drei Regionen zeigen die ganze Schönheit Botswanas: die scheinbar grenzenlose Wildnis der Zentralkalahari mit ihrer stillen, rauen Faszination, das einzigartige Okavango-Delta – eine grüne Oase voller Leben mitten in der trockenen Savanne – sowie das tierreiche Moremi-Gebiet, wo Elefanten, Löwen, Antilopen und viele weitere Wildtiere in beeindruckender Dichte zu beobachten sind. Jede dieser Regionen erzählt ihre eigene Geschichte und macht Botswana zu einem unvergesslichen Naturabenteuer.

Botswana hautnah: Auf Spurensuche in der Wildnis

 

Was vom Reisen bleiben kann: Kennenlernen in Algerien – Wiedersehen in München

Unsere Gruppe im November 2025 in der algerischen Sahara

Dass gemeinsames Reisen verbindet und Menschen zusammenbringt, gehört seit jeher zu unserer Philosophie. Mit unseren kleinen Gruppen von maximal 12 Teilnehmern schaffen wir Raum für Begegnungen, die oft noch lange nach der Rückkehr Bestand haben.

Soweit die Theorie.

Doch genau das ist wieder einmal passiert: Unsere Reisegruppe, die im November 2025 noch 15 Tage zu Fuß durch die Felslandschaften und Dünenwelten der algerischen Sahara wanderte, traf sich vergangenen Monat in München wieder. Auf dem Programm standen eine 30-Kilometer-Radtour durch das bayerische Voralpenland, die Hörnle-Überquerung und der obligatorische Besuch des Andechser Klosters.

Mit knapp 700 Höhenmetern kam der Aufstieg dem Hochplateau in Algerien erstaunlich nah. Mit Datteln als Proviant fehlte für das vollständige Wüstengefühl eigentlich nur noch eines: die Dünen! Die gab es dann beim krönenden Abschluss im Schloss-Kino, wo die Gruppe die gemeinsame Algerien-Reise bei einem Film Revue passieren ließ, den ein Mitreisenden unterwegs gedreht hatte. Zwei kurze Ausschnitte aus dem Film finden Sie hier: www.schulz-aktiv-reisen.de/ALG71

Doch um welche Reise, geht es eigentlich? Darf ich vorstellen: Trekking auf dem Hochplateau des Tassili N’Ajjer & Tadrart.

  • Wohin? In der ersten Woche: ins Tassili N’Ajjer – ein gewaltiges Sandsteinplateau über der Sahara; in der zweiten Woche: durch das Dünenmeer des Tadrart.
  • Wie? Zu Fuß – begleitet von Eseln, die das Gepäck tragen.
  • Mit wem? Mit Sahara-Kennerin Irene Bayer, die seit vielen Jahren regelmäßig in Algerien unterwegs ist und ihre Begeisterung mit viel Gespür weitergibt.
  • Wann? Im Frühjahr & Herbst, bei idealen Bedingungen für lange Trekkingtage.

Und die ausführliche Vorstellung? Sehr gerne!

Im Süden Algeriens beginnt in Djanet eine Landschaft, die weltweit einzigartig ist. Es geht durch die Ausläufer des Tassili n’Ajjer, wo Felswände zu Geschichtsbüchern werden. Mehr als 15.000 Felsbilder erzählen hier von einer Epoche, in der die Sahara noch grün war.

Um dieses Freilichtmuseum zu erreichen, sind zunächst rund 650 Höhenmeter zu bewältigen. Oben angekommen, sind manche Motive klar lesbar, andere bleiben rätselhaft. So stand Frank Schulz einmal vor einer Zeichnung, die für ihn eindeutig eine Frau mit Spiegel zeigte. Nur: Konnte das zeitlich überhaupt sein? Solche Fragen bleiben durch Irene nur selten offen. Und wenn doch, werden sie spätestens zu Hause beantwortet. Dort, wo Handyempfang und Internet wieder zu nützlichen Helfern werden. Und so stellte sich nach Franks Recherche heraus, dass die Römer während ihrer Herrschaft über Nordafrika die ersten Spiegel nach Algerien brachten.

Während sich die meisten Reisenden auf den leichter zugänglichen Routen im Tal bewegen, sind wir getreu unserem Motto mehrere Tage mitten im Herzen dieser Felsbildregion „dem Besonderen auf der Spur“. Das Gebiet ist nur zu Fuß erreichbar und deshalb oft menschenleer.

In Woche zwei wartet dann das traumhaft schöne Tadrart, wo Felsen und Riesendünen in den unterschiedlichsten Farben um die eindrucksvollste Kulisse konkurrieren.

  • Was unsere Gäste am meisten überrascht? Die Vielfalt der Wüste!

Wer glaubt, Wüste sei einfach nur Sand, wird im Tadrart sehr freundlich eines Besseren belehrt. Die Farben reichen von Weiß über Goldgelb bis zu tiefem Rot und Schwarz.

  • Warum selbst Reiseleiterin Irene jedes Jahr aufs Neue überrascht ist? Weil die Wüste nie gleich aussieht und die Dünen die Landschaft jedes Mal neu formen.
  • Und warum gerade Algerien? Wegen seiner Unberührtheit.

Es gibt nur noch wenige Orte auf der Welt, an denen man Ursprünglichkeit so erlebt wie in Algerien – einem der am wenigsten erschlossenen Länder Nordafrikas. Und genau das spürt man sofort. Keine Besucherströme. Keine Wege, auf denen man sich gegenseitig ausweicht. Stattdessen öffnen sich weite Landschaften, in denen Sie oft allein unterwegs sind.

Während man mittlerweile in den Alpen vollen Handyempfang hat, sind wir in Algerien zwei Wochen offline. Für die Erreichbarkeit im Notfall sorgt ein Satellitentelefon. Dieses Abschalten macht die Reise für viele so besonders – und für Irene jedes Mal aufs Neue schön.

Neugierig geworden? Dann begleiten Sie mich gerne auf unserem Novembertermin (01.–15.11.).

Zur Reise: www.schulz-aktiv-reisen.de/ALG71

Algerien auch ohne Trekking – und zum letzten Mal mit Kamelen

Wer Lust auf Algerien hat, es aber etwas ruhiger angehen möchte, findet passende Alternativen. Unsere Wanderreise kommt ohne zu bewältigende Höhenmeter aus und findet dieses Jahr zum letzten Mal statt. Begleitet von Kamelen, die Ihr Gepäck transportieren, führt sie durch die Dünenlandschaften der Sahara.

Oder eine Geländewagenreise, bei der jeder selbst entscheidet, ob man morgens zu einem Spaziergang aufbricht, abends die Dünen erklimmt oder die Landschaft einfach auf sich wirken lässt.

Was alle drei Reisen verbindet? Mittagspausen unter Akazien und gemeinsame Abende bei Tee mit den Tuareg. Dazu ein Koch, der mitten in der Wüste Mahlzeiten zaubert, bei denen man sich fragt, ob hinter der nächsten Düne doch ein Restaurant versteckt ist. Zu Fuß, mit Kamelen oder im Geländewagen – der Sternenhimmel über der Sahara bleibt derselbe.