Über Ines Lehmann

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Seychellen-Marathon 2022

Die Planung des Seychellen-Marathons ist in vollem Gange und findet (Stand heute) statt. Aktuell führen wir unsere Wanderreisen auf den Archipel erfolgreich durch und es gibt keinerlei Einschränkungen im Reiseprogramm. Daher sehen wir der Durchführung der Laufsportreise ebenfalls positiv entgegen. Sollte der Lauf wider Erwarten nicht  stattfinden, werden wir Sie frühzeitig informieren. Die Chancen sind jedoch recht groß, da es sich beim Seychellen-Marathon um einen kleinen, überschaubaren Lauf handelt.

Kontaktieren Sie uns gern für eine unverbindliche Reservierung. Als weltweit einziger kooperierender Reiseveranstalter sind wir der perfekte Ansprechpartner für Ihre Laufreise in die Tropen.

Alle Informationen finden Sie unter: www.schulz-sportreisen.de/SEY10

Neue Safari-Eindrücke aus Tansania

Einer unserer ersten Gäste ist nach der „Zwangspause“ über den Jahreswechsel nach Tansania gereist, um bei zahlreichen Safaris in den nördlichen Nationalparks Tansanias Elefant, Giraffe, Löwe und Co. zu beobachten. Reisen nach Tansania sind trotz Reisewarnung problemlos möglich, es wird größter Wert auf Vorsichts- und Hygienemaßnahmen gelegt. Aber lesen Sie am besten selbst:

„Vielen Dank an das gesamte Team, dass ich in diesen schweren Corona-Zeiten einen tollen Urlaub in Tansania erleben konnte! Ich bin absolut begeistert! Das war eine unvergessliche Reise! Alles war hervorragend, der Flug, die Unterkünfte, das Essen. Alles war schön sauber und regelmäßig desinfiziert. In jeder Lodge/Camp wurden wir lieb und freundlich empfangen und verwöhnt. Calvin, unser tansanischer Tour-Guide war mehr als nur ein Fahrer, er war kompetent und engagiert, hatte enorme Wissen und super Sprachkenntnisse! Die Tierwelt ist einzigartig. Absolut empfehlenswert, da weniger Menschen unterwegs sind und eine aufregende Landschaft mit allen typischen Tieren zu sehen ist. Es war einfach unglaublich, alle Wildtiere so nah zu beobachten. Frau Lehmann, ich möchte mich nochmal für die super Beratung und die Hilfe bedanken!“ (Eva T. V., Januar 2021)

Natürlich möchten wir Ihnen die tollen Fotos unseres Gastes nicht vorenthalten:

Möchten Sie ebenfalls die „Big Five“ und viele weitere Tiere beobachten, mit Ihrer Kamera von Ihren familiär geführten Unterkünften die schönsten Momente der afrikanischen Savanne einfangen oder dramatische Sonnenuntergänge und intensive Farben erleben? Entscheiden können Sie sich dabei zwischen einer Gruppen- und Individualsafari.

Die Safaris lassen sich übrigens perfekt mit einer Besteigung des Kilimanjaro oder Mt. Meru oder auch mit einem Fahrrad- oder Badeurlaub auf Sansibar kombinieren!

Traumhaftes, wildes Sansibar

Sansibar, die vorgelagerte Insel Tansanias, ist schon seit Mitte des Jahres problemlos bereisbar. Seit einigen Monaten wurde ebenfalls der notwendige COVID-19-Test abgeschafft. Wir bieten zwei wundervolle Reisen auf die „wilde Insel“ an: Eine ruhige, entspannende Reisevariante und eine etwas aktivere, jedoch lockere Inselumrundung per Fahrrad.

Beide Varianten starten in der Hauptstadt Stone Town mit ihren verwinkelten Gassen, dem Arabischem Fort, dem berüchtigten Sklavenmarkt und den kleinen, authentischen Geschäften. Hier atmen Sie noch den Hauch einer längst vergangenen und bewegten Zeit.

Weiter geht es zum paradiesischen Strand. Bei der ruhigen Reisevariante haben Sie viel Zeit, um die Seele baumeln zu lassen und richtig abzuschalten. Selbstverständlich können Sie an einem der zahlreichen Tagesausflüge des Hotels teilnehmen oder auf eine Tauchexkursion gehen.

Etwas sportlicher geht es bei der Inselumrundung mit dem Fahrrad zu. Auf keine andere Art können Sie die Insel so gut erkunden und ihre Bewohner so authentisch kennenlernen. Haben Sie jedoch keine Sorge, die Entspannung kommt auch hier nicht zu kurz: bei Boots- und Schnorcheltouren oder Freizeit am Strand können Sie sich auch hier sehr gut erholen.

Einmal in Tansania, warum nicht die Chance nutzen und z.B. den höchsten, freistehenden Berg der Welt besteigen oder die „Big 5“ beobachten? Die beiden Reisen lassen sich ausgezeichnet mit unserer Kilimanjaro- oder Mt. Meru-Besteigung oder aber mit unserer Gruppen-, bzw. Individualsafari kombinieren.

Planen Sie trotz der Reisewarnung Ihre Traumreise: Wer in der jetzigen Zeit nach Tansania aufbricht, hat die einmalige Möglichkeit, die Insel Sansibar gewissermaßen für sich zu haben. Wir führen auf Wunsch und Nachfrage unserer Gäste Reisen nach Tansania schon seit Anfang September erfolgreich durch. Selbstverständlich werden all unsere Reisegäste umfassend durch uns informiert. Dadurch und durch die ausgezeichnete Vorsorge in Tansania selbst waren die Erfahrungen unserer Gäste bisher durchweg außerordentlich positiv.

Weihnachtsrezept 4: Almendrada (Gebäck) aus der Sierra de Aitana (Spanien)

Das letzte Weihnachtsrezept kommt von Sara, unserer Reiseleiterin aus Spanien. Sie stellt uns typisches Weihnachtsgebäck nach „Großmutters Rezept“ aus der Sierra de Aitana vor. Diese Süßspeise besteht hauptsächlich aus Mandeln und Zucker und ist sehr einfach zuzubereiten.

Zutaten (für etwa 25 Stück):

  • 2 Eier
  • 250 g gemahlene Mandeln
  • 200 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • Geriebene Schale von 1 Zitrone (am besten „bio“)
  • 2 g Zimt
  • (250 g Süßkartoffeln)
  • (Vanilleschote)

Zubereitung:

Zuallererst muss der Zucker mit der geriebenen Zitronen vermengt werden, damit er das Aroma der Zitrone aufnimmt. Danach wird Zimt und eine Prise Salz hinzugegeben. Als nächstes werden die gemahlenen Mandeln daruntergemischt. Die beiden Eier werden gut verquirlt und alles miteinander vermengt. Die Masse ist sehr klebrig, deswegen empfiehlt es sich, die Hände zuvor mit Öl (z.B. Mandelöl) einzureiben. Mit zwei Esslöffeln kleine Bälle formen und aufs Backblech geben. Bei 170°C Umluft etwa 20–25 Minuten im Ofen backen.

Eine andere Variante wird oft von Saras Schwiegermutter zubereitet. Hierbei werden zum vorherigen Rezept noch 250 g Süßkartoffeln hinzugefügt. Die geschälten Süßkartoffeln werden zuvor gekocht und mit der Gabel zerstampft. Je nach Geschmack kann ebenfalls Vanilleschote hinzugegeben werden.

In einer Plastik- oder Metalldose halten sich diese Plätzchen mehrere Wochen frisch und lecker.

„Ich hoffe es schmeckt und somit ist zumindest ihr Gaumen auf Reisen! Herzliche Grüße aus der Sierra Aitana in Spanien.“

Weihnachtsrezept 3: Lussekatter (Gebäck) aus Schweden

Das nächste, leckere Weihnachtsrezept kommt von Kerstin, unserer Reiseexpertin für Schweden.

Jedes Jahr am 13. Dezember wird in Schweden das Luciafest begangen. Zu diesem Anlass backen die Schweden traditionell ihre „Lussekatter“, die im deutschsprachigen Raum als Luciakatzen bekannt sind. Mit ihren eingerollten Enden erinnern sie an ein großes „S“. Andere Formen, die von den Schweden liebevoll Weihnachtswagen oder auch Weihnachtskreuz genannt werden, erhält man, wenn zwei der Lussekattergrundformen beim Backen kombiniert werden.

Safran ist die wichtigste Zutat der Lussekatter. Durch ihn erhalten sie eine strahlend goldgelbe Farbe. Sie steht für das Licht, welches Mittelpunkt des Luciafestes ist. Es wird an diesem Tag von der Lichterkönigin Lucia gebracht. Sie erleuchtet damit die dunkle Jahreszeit und die Herzen der Menschen.

Zutaten (für etwa 25 Teilchen):

Vorteig:

  • 50 g frische Hefe
  • 240 ml zimmerwarme Vollmilch
  • 100 g Kastorzucker (feinkörniger Kristallzucker)
  • 350 g Weizenmehl

Eigentlicher Teig:

  • 250 ml zimmerwarme Vollmilch
  • 150 g Kristallzucker
  • 200 g Butter, in Stücke geschnitten
  • 10 g Salz
  • 750 g Weizenmehl
  • 1 Ei
  • 1–1,5 g Safran

Zubereitung:

Mit dem Vorteig beginnen. Die Hefe in der Milch auflösen, entweder von Hand oder in einer Küchenmaschine. Zucker und Mehl hinzugeben und zu einem elastischen Teig verkneten. (Etwa 5 Minuten in der Küchenmaschine oder 10 Minuten von Hand). Den Teig abdecken und bei Zimmertemperatur etwa 30 Minuten lang auf die doppelte Größe aufgehen lassen.

2 Esslöffel Butter schmelzen und den Safran hinzugeben. Den Safran in der heißen Butter nur eine Minute lang anbraten. (Das intensiviert und verbessert den Safrangeschmack.) Kurz abkühlen lassen und dann zusammen mit den übrigen Zutaten für den eigentlichen Teig zum Vorteig hinzugeben. Den Teig ordentlich durchkneten, bis er schön gelb und elastisch ist.

Dies dauert etwa 15 Minuten von Hand oder 10 Minuten in der Küchenmaschine. Dabei nicht schummeln; es soll sich eine Menge Gluten entwickeln und der Teig wirklich elastisch werden. Den Teig auf einer bemehlten Oberfläche in kleine Stücke teilen, die jeweils etwa 70 Gramm wiegen. Zu glatten runden Teiglingen formen (rollen) und diese vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. (Darauf achten zwischen den Teiglingen Platz zu lassen, da sie sich in der Größe etwa verdoppeln.) Die Teiglinge abgedeckt lassen, bis sie etwa auf die doppelte Größe aufgegangen sind.

Die „Teigzigarren“ auf einer sauberen (unbemehlten) Oberfläche zu dünneren Bändern rollen. Diese dünnen Bänder dann zu „Lussekatter“ formen, indem die Enden in entgegengesetzte Richtungen gewickelt werden, eins nach links und das andere nach rechts. (Das Endergebnis sollte Ähnlichkeit mit der Zahl 8 haben.) In die Mitte jeder „Wicklung“ 1–2 Rosinen geben. Die Teilchen vorsichtig auf ein mit Pergamentpapier ausgelegtes Backblech setzen. Die Teilchen an einem kühlen Ort (z. B. in einem kühlen Keller oder im Kühlschrank) 4–5 Stunden ruhen lassen. Dann die Bleche wieder an einen zimmerwarmen Ort holen und ruhen lassen, bis die Teilchen luftig und etwa zweimal so groß sind. Auf mittlerer Ofenschiene bei 220 °C backen, bis die Teilchen anfangen, etwas goldbraune Farbe zu bekommen, herausnehmen und die Teilchen sofort mit dem locker verquirlten Ei bestreichen, damit sie schön glänzen. Die Teilchen abkühlen lassen und diejenigen, die nicht am selben Tag verzehrt werden, einfrieren.

Guten Appetit und einen schönen 3. Advent.

Weihnachtsrezept 2: Melomakarona (Honigkekse) aus Griechenland

Unser 2. Weihnachtsrezept kommt aus Griechenland. Angela, unsere Reiseleiterin auf Kreta, stellt uns die leckeren Honigkekse vor.

Zutaten (für ca. 60 Kekse):

für den Teig:

  • 2 Tassen Olivenöl
  • 1 Tasse Orangensaft (frisch gepresst)
  • 1/3 Tasse Cognac oder Weinbrand
  • 2 EL Zucker
  • 1 TL Zimtpulver
  • ½ TL Nelkenpulver
  • ½ TL Ammoniumbicarbonat (auch Bäcker-Ammoniak genannt, Hirschhornsalz)
  • ½ TL Backsoda
  • Geriebene Schale einer großen Orange
  • 1 kg Mehl

für den Sirup:

  • 3 Tassen Zucker
  • 2 Tassen Wasser
  • 2-3 Zimtstangen
  • Die Schalen der für den Teig ausgepressten Orangen
  • ½  Tasse Honig

(Es können auch 1 ½ Tassen Zucker und 1 ½ Tassen Honig genommen werden. Da aber der Honig seinen Nährwert durch die Erhitzung verliert ist es besser, nach dem Tränken mit Sirup zusätzlichen Honig über die Kekse zu gießen.)

Für die Verzierung:

  • 1 Tasse Walnüsse
  • 1 Tasse Honig
  • Eine Priese Zimt- und Nelkenpulver
  • 1 Tasse ungeschälten Sesam (nach Belieben)

Zubereitung:

Erst wird der Sirup vorbereitet. Dazu werden die ersten vier angegebenen Zutaten eine Minute lang gekocht, dann der Topf vom Herd genommen und die Orangenschalen entfernt. Nun wird der Honig darunter gerührt, bis er sich auflöst. Sirup vollständig auskühlen lassen.

Im Anschluss wird wird die Garnitur vorbereitet. Hierzu werden die Walnüsse grob gemahlen, der Sesam kurz angeröstet und im Mörser leicht zerkleinert.

Nun geht es an die Herstellung des Teiges: Das Olivenöl wird mit dem Cognac (Weinbrand), dem Zucker und den Gewürzen vermischt. Dann wird die geriebene Orangenschale dazu gegeben und die Mischung gut durch gerührt, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Jetzt wird der Orangensaft mit Backsoda vermischt und dazugeben. Dies muss über der Schüssel geschehen, weil beim Mischen der beiden Zutaten viel Schaum entsteht und es überlaufen kann.

Das Mehl wird mit dem Hirschhornsalz vermischt und dann langsam in die flüssige Masse eingearbeitet. Der Teig sollte nicht zu lange geknetet werden, weil sonst die Kekse zu fest werden. (Achtung: Den Teig nur mit der Hand kneten, niemals mit dem Mixer.) Nun werden die Melomakarona rund geformt. Um eine raue Oberfläche zu schaffen, wird die obere Seite gegen eine Käsereibe gedrückt. Im Anschluss werden die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech im Ofen bei 200°C ca. 25 – 30 Minuten gebacken.

Das Eintauchen in den Sirup: Sobald die Kekse aus dem Ofen kommen, werden sie genau eine Minute in den kalten Sirup gelegt und dabei einmal gewendet. Während des Wartens auf das nächste Blech voller Kekse, wird der Sirup in den Kühlschrank gestellt, um kalt zu bleiben.

Für die Verzierung gibt es zwei Arten: 1) Die Kekse liegen auf einer Platte und werden mit dünnen Honigfäden verziert. Darauf kommt eine Mischung aus Zimt, Nelkenpulver und Walnüssen. 2) Die Walnüsse werden mit geröstetem, grob gestampftem Sesam und den Gewürzen vermischt. Jeder Keks wird mit etwas Honig verziert, dann in der Nuss-Sesammischung gewälzt und auf einer Platte angerichtet. Die erste Version ist griechisch, die zweite mit Sesam ist auf Kreta üblich.

Viel Spaß beim Backen und schöne Feiertage!

Guten Appetit!

Weihnachtsrezept 1: Kutja (Reisspeise) aus Russland

Natalia, unsere langjährige Reiseleiterin aus Russland, stellt heute ein typisch russisches Weihnachtsrezept vor.

Zutaten:

  • 150 g Reis
  • 100 g Rosinen
  • 100 g Walnüsse
  • 1 Esslöffel Honig
  • 2–3 Teelöffel Marmelade
  • 150–200 ml Wasser

Zubereitung:

Zuerst wird der Reis gekocht und im Anschluss die Rosinen und gehackten Walnüsse untergemischt. Für den Sirup wird das Wasser gekocht. In das warme Wasser wird der Honig gerührt, bis dieser sich auflöst. Der Sirup wird über den Reis gegossen und schließlich die Marmelade zugegeben. Die Menge des Honigs und der Marmelade ist Abhängig vom Geschmack – wer es süßer mag, verwendet mehr. In Russland wir diese Speise normalerweise vor dem Hauptgericht gegessen.

Guten Appetit!

Weiterer Kilimanjaro-Gipfelerfolg

Erneut wurde der Kilimanjaro erfolgreich bestiegen. Der Reisewarnung zum Trotz hat sich diese „Gruppe“ nach Tansania aufgemacht und hatte dort eine wunderbare Zeit.

Möchten Sie ebenfalls den höchsten Berg Afrikas, den höchsten freistehenden Berg der Welt ersteigen? Diese Traumreise bietet Ihnen aktuell noch die einmalige Möglichkeit, die weltbekannten und vielfältigen Naturräume sowie die Insel Sansibar unter besonderen Bedingungen, also fast allein zu erleben.
Unsere Reise zum Kilimanjaro finden Sie hier:
http://www.schulz-aktiv-reisen.de/TAN31

Seychellen-Marathon im Februar

Dieses Jahr sah es in der Läufer-Welt sehr ruhig aus. Durch die Pandemie mussten die meisten Läufe weltweit abgesagt werden. Es gibt jedoch auch gute Nachrichten: Der Seychellen-Marathon ist in voller Planung und wird durchgeführt (Stand heute). Nur noch rund 4 Monate bleiben, in denen Sie sich für den wohl tropischsten Marathon anmelden können. Als weltweit einziger kooperierender Reiseveranstalter sind wir der perfekte Ansprechpartner für Ihre Laufreise in die Tropen.

Falls Sie noch zögern, hier ein Fazit vom LaufReport: „Ein traumhaft schöner und, was Klima und Streckenprofil betrifft, durchaus anspruchsvoller Marathon. Organisatorisch wird ein gutes Niveau geboten. Verpflegung gibt es alle 2–3 Kilometer, auf der nicht gesperrten Laufstrecke patrouilliert die Polizei und es herrscht wenig Verkehr. Im Ziel sind es gerade mal 15 Meter, um sich in den 28 Grad warmen Fluten des Indischen Ozeans zu erfrischen. Während sich die Einheimischen überwiegend auf den kürzeren Distanzen tummeln, lockt der Halb- und Vollmarathon vor allem die ausländischen Lauftouristen an.“

Selbstverständlich reisen Sie bei dieser Tour nicht nur zum Laufen auf die Seychellen. Sie erkunden die Insel auch bei geführten Wanderungen, Radtouren (optional) oder Schnorchelausflügen und können auf Gaumenfreuden gespannt sein!

Alle Informationen finden Sie unter: www.schulz-sportreisen.de/SEY10

Erste Kilimanjaro-Besteigung nach „Zwangspause“

Die Pandemie hat Reisen nach Tansania für einige Monate unmöglich gemacht. Mitte September ist unsere erste Pionierin nun endlich wieder nach Tansania aufgebrochen, um gemeinsam mit unserem Guide Frankie den Mt. Meru und den Kilimanjaro zu besteigen. Kurze Zeit später folgte ein weiterer Gast und die nächste Gruppe startet in wenigen Tagen.

Die Reisen haben reibungslos geklappt. Tansania ist bestens für den Tourismus gewappnet und hat ein ausgezeichnetes Hygiene-Konzept.

Unsere Reisen nach Tansania finden Sie hier: www.schulz-aktiv-reisen.de/Tansania

„Tansania ist sicher!“

Es ist noch nicht so lange her, dass einige deutsche Reiseveranstalter nach Tansania aufbrachen, um sich persönlich ein Bild von der Lage zu machen. Sie kamen einstimmig zu dem Ergebnis, dass Tansania in Bezug auf COVID-19 sicher sei.

Die tansanische Regierung hat einen strengen Vorgabekatalog erstellt, in welchem alle Hygiene- und Vorbeugemaßnahmen für COVID-19 geregelt und vorgeschrieben sind. Dieser wird von allen Instanzen sehr geschätzt und begrüßt. Der Katalog gilt für alle im Tourismus tätigen Unternehmen und Organisationen und findet aus der Erfahrung der Reiseveranstalter und unserer Vor-Ort-Agenturen absolute Berücksichtigung. Aktualisierte Infos, Videos, Erfahrungsberichte etc. finden Sie auf der dafür speziell etablierten Website www.tansania-aktuell.com

Wer relativ früh nach dem Ende der Reisebeschränkungen aufbricht, hat die einmalige Möglichkeit, die weltbekannten Naturräume, Nationalparks, Berge und die Insel Sansibar ohne allzu viele weitere Touristen zu entdecken. Beginnen Sie daher schon jetzt, Ihre Traumreise nach Tansania zu planen, denn so niedrig werden die Besucherzahlen nicht lange bleiben!

Entdecken Sie unsere Tansania-Reisen hier: www.schulz-aktiv-reisen.de/Tansania

Athen-Marathon im November findet statt

Fantastische Neuigkeiten: Anfang des Monats kam vom Komitee die Meldung, dass der Athen-Marathon im November planmäßig stattfinden wird. Aufgrund der aktuellen Situation wird die Teilnehmerzahl reduziert und es werden diverse Vorkehrungen getroffen.

Für einige Programmteile gibt es nur noch einige wenige Restplätze – so auch für unsere Kulturverlängerung. Diese umfasst u.a. einen Besuch der magischen Klöster von Meteora, des Orakels von Delphi und eines Weingutes inkl. Verkostung.

Alle Informationen finden Sie hier: www.schulz-sportreisen.de/GRL10

Neue Gruppenreisen: Besteigung des Kilimanjaro und Mt. Meru

Das wunderbare Tansania ist bekannt für seine Naturräume und Nationalparks, jedoch vor allem für den Kilimanjaro und Mt. Meru. Für die Besteigung dieser beiden Berge haben wir für Sie zwei neue Gruppenreisen erstellt – in Anlehnung an die Klassikergruppenreise, die wir erfolgreich seit 1992 durchführen. Bei beiden Touren werden Sie neben unserem sehr erfahrenen Bergführer Frankie zusätzlich von einem Deutsch sprechenden Bergführer begleitet.

Für den mystischen und zerklüfteten Mt. Meru haben wir die lange Variante (vier Bergtage) vorgesehen. Im Anschluss an die Besteigung genießen Sie eine tierreiche Safari im Arusha-Nationalpark.

Bei der Besteigung des Kilimanjaros können Sie sich entscheiden zwischen der Lemosho-Zeltroute und der Marangu-Hüttenroute. Da sich die Toiletten der Camps oft weit entfernt befinden, wird für Sie eine private, portable Toilette mitgenommen. Die Marangu-Route ist eine der kürzesten Routen. Zur besseren Akklimatisation wird diese um einen Bergtag verlängert. Bei beiden Touren werden Ihre Strapazen mit einem entspannenden Besuch der heißen Chemka-Quelle belohnt.

Beide Touren sind perfekt miteinander kombinierbar, so dass Sie dazwischen einen freien Tag zur Erholung oder Erkundung des Bergsteiger-Örtchens Moshi haben.

Wir sind zuversichtlich, dass die Reisewarnung nach Ablauf Ende August nicht verlängert wird. Viele afrikanische Länder wie bspw. Tansania oder die Seychellen haben extrem niedrige Covid-19-Fallzahlen – Tendenz sinkend – und sind außerdem komplett auf den wieder anlaufenden Tourismus vorbereitet. Das Rad der touristischen Infrastruktur dreht sich wieder, die Einreisebedingungen sind gelockert und die Hygienemaßnahmen hervorragend.

Mt. Meru-Besteigung mit Safari im Arusha-Nationalpark
www.schulz-aktiv-reisen.de/TAN30

Kilimanjaro-Besteigung mit entspannendem Ausklang bei heißer Chemka-Quelle
www.schulz-aktiv-reisen.de/TAN31

Tansania wieder in den Startlöchern

Wir freuen uns, dass mit dem angekündigten Ende der allgemeinen Reisewarnung des deutschen Auswärtigen Amtes sowie dem für die nächsten Tage angekündigten Ende der Einreisesperre bzw. Quarantäne für Tansania ein neues Licht am Horizont zu sehen ist. Auch wenn die Reisefreiheit vorerst nur für europäische Länder gelten wird, so bereitet sich Tansania schon jetzt auf den wieder anlaufenden Tourismus vor.

Auch die Mehrzahl der Fluggesellschaften plant laut letzten Informationen, den Flugbetrieb nach Tansania wieder aufzunehmen. Selbstverständlich wird bei Ihrer Reise sehr sorgfältig auf die Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen geachtet werden.

Wer relativ früh nach dem Ende der Reisebeschränkungen aufbricht, hat die einmalige Möglichkeit, die weltbekannten Naturräume, Nationalparks, Berge und die Insel Sansibar ohne allzu viele weitere Touristen zu entdecken. Beginnen Sie daher schon jetzt, Ihre Traumreise  nach Tansania zu planen, denn so niedrig werden die Besucherzahlen nicht lange bleiben!

Entdecken Sie unsere Tansania-Reisen hier: www.schulz-aktiv-reisen.de/Tansania

Marokko Wüstentour: Zusatztermin im April 2020

Kamele sind ausgezeichnete Reittiere

Aufgrund der hohen Nachfrage unserer 10-tägigen Wüstentour „Intensives Wüstenerlebnis und Sternstunden aus 1001 Nacht“ in Marokko, bieten wir für den April einen Zusatztermin: 17.–26.04.2020. Zudem wird es für den 06.03.2020 (ausgebucht) und den 27.12.2020 (1 freier Platz) jeweils einen parallelen Reisetermin geben.

Erleben Sie mit uns die unendliche Weite der Sahara und die uneingeschränkte Gastfreundschaft der Berber-Nomaden. Die Reise startet und endet in der Königsstadt Marrakesch, in der Sie gern vor oder nach der Reise einige Tage verlängern können.

Jeder Gast wird während der Wüstentour von einem Reitkamel begleitet. Somit entscheiden Sie selbst, ob Sie die Strecke zu Fuß oder auf dem Wüstenschiff zurücklegen.

Alle Informationen zur Reise:
www.schulz-aktiv-reisen.de/MAR02

Falls Sie zusätzlich den Hohen Atlas – zu Fuß oder per Rad – bewandern möchten, finden Sie alle anderen Marokko-Reisen unter:
www.schulz-aktiv-reisen.de/Marokko

Myanmar: Wenn (Reise-)Liebe durch den Magen geht – mit Kochkurs!

Bei unserer neuen, 21-tägigen Myanmarreise zu Fuß und per Rad durch das grüne Herz Myanmars erhalten Sie einen einzigartig tiefen Einblick ins alltägliche Leben der wunderbaren burmesischen Bevölkerung und in deren Alltag. Um noch tiefer in die Kultur der Menschen einzutauchen und die uneingeschränkte Gastfreundschaft der Burmesen zu erleben, bieten wir an Ihrem freien Tag in Bagan die Möglichkeit, an einem deutschsprachigen Kochkurs (optional) teilzunehmen.

Hierfür fahren Sie frühmorgens zum Markt, wo Sie köstliche Zutaten und Lebensmittel finden, aus denen Sie später Ihr persönliches Festmahl zubereiten. Diese sind u.a. traditionell milde Currys (tha-hin), die aus Gemüse, Gewürzen und Garnelen (ba-zun), Huhn (tschet), Fisch (nga), Schwein (we-tha), Rind (ameh-da) oder manchmal auch Hammel bestehen. Dazu gibt es neben Reis eine Schale mit Gemüse und eine Suppe (klare oder Linsensuppe) und oft auch noch frischen Salat mit Zwiebeln und Chilis. Die frisch erworbenen Zutaten werden schließlich unter Anleitung eines professionellen Kochs zu köstlichen, einmaligen Gerichten verarbeitet. Im Anschluss verkosten Sie Ihr Werk gemeinsam.

Alle Details finden Sie unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/MYN10

Athen-Marathon gesichert & neue Kulturverlängerung

„Griechischer Wein, schenk nochmal ein …“ – getreu diesem Motto haben wir die viertägige Kulturverlängerung unseres Athen-Marathons etwas umkonzipiert.

Neben den Highlights des Landes wie dem Besuch des Orakels von Delphi und der Klöster von Meteora, besuchen Sie dieses Jahr ein kleines, familiengeführtes Weingut – Verkostung und Abendessen selbstverständlich inklusive! Weiterhin übernachten Sie im charmanten Küstenörtchen Itea.

Trotz des zeitlichen Vorlaufs ist Eile geboten. Die Grundreise ist gesichert und für die Verlängerung stehen nur 25 Plätze zur Verfügung.

Alle Infos zur Tour: www.schulz-sportreisen.de/GRL10

Seychellen-Marathon im RUNNING-Magazin

In rund vier Monaten findet der wohl paradiesischste Marathon statt – der Seychellen-Marathon. Unsere Pilotreise im letzten Jahr war ein voller Erfolg, so dass es dieses Jahr sogar „Wiederholungstäter“ gibt. Jochen Schmitz, ehemaliger Chefredakteur des RUNNING-Magazins, begleitete uns letztes Jahr. Selbstverständlich ließ er es sich nicht nehmen, selbst mitzulaufen. Geplant war der Halbmarathon. Weil es so schön war, hat er sich beim Umkehrpunkt nach 10 km kurzerhand dazu entschlossen, den ganzen Marathon zu laufen. Seine Eindrücke hat er in einem Artikel im RUNNING veröffentlicht. Diesen finden Sie hier.

Der Seychellen-Marathon im Februar 2020 ist gesichert. Entfliehen Sie dem Alltag und reisen Sie mit uns ins Paradies!
Alle Informationen finden Sie unter: www.schulz-sportreisen.de/SEY10

Wer nicht genug von afrikanischen Läufen bekommt, kann nach dem Seychellen-Marathon (23.02.) nach Tansania fliegen und am Kilimanjaro-Marathon (01.03.) teilnehmen. Alle Informationen finden Sie unter: www.schulz-sportreisen.de/TAN50

Mt. Meru, Kilimanjaro, Safari, Sansibar – wundervolles Tansania

REISEBERICHT von Ines Lehmann, Reiseberaterin Tansania-Reisen

Auf dem „Dach Afrikas“

Jambo! Anfang des Monats ging es für 7 Bergwanderer nach Tansania. Die Gruppe war bunt durchmischt, das Alter reichte von Anfang 20 bis Ende 50. Zuerst wurde der Mt. Meru bestiegen, im Anschluss gab es eine halbtägige Safari im Rahmenprogramm, um letztendlich das „Dach Afrikas“, den Kilimanjaro, über die Lemosho-Route zu erklimmen. Ich betreue bei schulz aktiv reisen das Reiseziel Tansania und durfte die Gruppe bei ihrem Abenteuer begleiten. Mein Erlebnis kann ich kaum in Worte fassen, die Reise war für mich persönlich einmalig. Tansania ist ein wundervolles Land, jeder Tag bot aufs Neue wunderschöne und beeindruckende Erlebnisse. Aber sehen Sie selbst!

Mt. Meru-Besteigung

Los ging es mit der Besteigung des Mt. Meru. Diese dauerte vier Tage und übernachtet wurde in Hütten. Der erste Tag führt durch den überwältigenden, zauberhaften Märchenwald des Arusha-Nationalparks. Obwohl Hauptsaison, waren wir fast allein in den Hütten, so dass jede Partei ein eigenes Zimmer erhielt. Waren wir hungrig! Das Abendessen – die erste von unserem Koch zubereitete Mahlzeit – ließ uns alle staunen: ein super leckeres, warmes Drei-Gang-Menü. Dieser Komfort wurde bis zum Ende des letzten Tages auf dem Kilimanjaro beibehalten. Die Besteigung des Mt. Meru vor dem Kilimanjaro bietet viele Vorteile. Nicht nur ist sie für die Akklimatisation ideal, der Berg ist landschaftlich auch noch einmal etwas ganz Besonderes: seine Besteigung war unglaublich spannend und abwechslungsreich. Selbstverständlich war der Gipfeltag anstrengend. Die phänomenalen Ausblicke haben jedoch für alle Mühen mehr als entschädigt. Der Sonnenaufgang direkt über dem Kilimanjaro ist höchstwahrscheinlich der schönste, den ich je erlebt habe oder erleben werde. Da der Mt. Meru im Arusha-Nationalpark liegt und es dort Büffel gibt, wurden wir während der Besteigung von einem Ranger begleitet. Dieser entdeckte natürlich auch mehr Tiere als wir – wobei die Giraffenherde wohl kaum zu übersehen gewesen wäre … Etwas sentimental angesichts des Endes der Besteigung waren wir alle. Aber das Beste stand ja noch bevor!

Safari im Arusha-Nationalpark

Auf dem Programm der „Mt. Meru, Safari und Kilimanjaro“-Gruppenreise (TAN08) steht eine halbtägige Safari durch den Arusha-Nationalpark und zu den Momella-Seen. Obwohl wir etwas spät dran waren, wirkte es fast so, als hätten sich die Tiere extra versammelt, damit wir sie beobachten konnten. Hinter jeder Ecke und auf jeder Ebene gab es zahlreiche Paviane, Zebras, Büffel und Warzenschweine. Der Momella-See war quasi komplett eingenommen von Flamingos. Besonders beeindruckend waren für mich Giraffen, die ich noch nie in freier Wildbahn gesehen habe. Obwohl unser Fahrer stets darauf bedacht war, genügend Abstand zu halten, um die Tiere nicht zu stören, kreuzte eine Giraffenherde direkt vor dem Jeep unseren Weg. Selbst die scheuen Zebraherden grasten nur wenige Meter entfernt.

Kilimanjaro-Besteigung

Endlich ging es nun los auf den Kilimanjaro. Ganze 6 Tage dauert es, den Berg über die Lemosho-Route zu besteigen. Die Vorteile unserer gewählten Route sind, dass jedes Camp am Ende bzw. am Anfang einer Vegetationszone liegt. Somit bot uns der Berg jeden Tag eine andere Szenerie; langweilig wurde es somit nie. Und wer kann schon behaupten, in nur 6 Tagen vom tropischen Regenwald in eine Gletscherregion zu wandern?! Je höher wir kamen, umso karger und surrealer wurde die Landschaft. Dies bedeutete jedoch keineswegs Einöde. Die Landschaften hätten geradewegs aus einem Science-Fiction-Film entsprungen sein können. Unsere Vorfreude auf den Gipfel wuchs stetig. Endlich! Der lang gehegte Wunsch ging in Erfüllung und wir standen auf dem Uhuru  Peak, dem höchsten Punkt Afrikas. Dieser Ehrfurcht gebietende Moment hat mich alles andere vergessen lassen und mich zu Tränen gerührt. Die Sonne, die nach und nach alles illuminierte, tat ihr übriges, diesen Moment für uns alle magisch zu vergolden. Der Abstieg ging folglich fast wie von selbst. Noch eine Nacht auf diesem wundervollen Berg, dann hatte uns „die Erde“ wieder. Ich muss gestehen: Ein bisschen haben wir uns doch aber auf eine warme Dusche gefreut. Im Hotel angekommen, nahmen wir überglücklich und erschöpft unsere Zertifikate in Empfang. Jede/r unserer 7 Teilnehmer/innen hat den Aufstieg geschafft. Nicht zuletzt muss ich unsere aufmerksamen, hilfsbereiten Guides loben, die einen wesentlichen Anteil daran hatten. Sie wissen jederzeit ganz genau, was zu tun ist, wie schnell die Gruppe wandern und wie lange eine Pause dauern sollte. Außerdem wäre dieses Abenteuer ohne unsere liebevolle, immer stets lustige Begleitmannschaft nicht möglich gewesen. Am Ende der Besteigungen sind zwischen Guides, Mannschaft sowie Reiseteilnehmern Freundschaften entstanden.

Kanutour & Kaffee-Wanderung

Im Anschluss an die Gruppenreise konnte ich noch diverse Programmpunkte unserer Safaris unter die Lupe nehmen: Bei einer gemütlichen Kanutour auf dem Lake Duluti habe ich unter anderem zwei Meter lange, sich sonnende Echsen beobachtet. Diese Tour kann bei unserem „Safari-Klassiker“ (TAN12) als Tagesausflug hinzugebucht werden. Für mich als Kaffee-Süchtige besonders zu empfehlen ist die Coffee-Tour an den Hängen des Mt. Meru, bei der uns der Prozess der Kaffeeherstellung – vom Anbau bis zur Röstung – gezeigt wurde. Verkostung inklusive! Diese Tour ist Bestandteil des „Safari-Klassikers“.

Sansibar

Der Abschluss meiner Reise fand auf Sansibar statt. Diese Insel ist nicht wie andere tropische Inseln. Hier kommen zahlreiche kulturelle Einflüsse zusammen, was Sansibar sehr bunt, spannend und vielfältig macht. Im lebhaften Stone Town sowie in einem der Strandhotels kann man fabelhaft mehrere Tage verweilen. Ein besonderes Highlight war für mich die Erkundung des Südens der Insel bei einer geführten Fahrradtour.

Obwohl ich schon in knapp 50 Ländern gereist bin und in einigen von diesen länger gelebt habe, war diese Reise für mich wie keine zuvor. Abschließend kann ich sagen, dass sich die Eindrücke, die ich in dieser kurzen Zeit gewinnen durfte, sich mit nichts anderem vergleichen lassen. Tansania ist einfach wundervoll!

Wenn Sie genauso viel Lust auf dieses Abenteuer haben, finden Sie alle Details zu den Reisen hier:

Mt. Meru, Safari & Kilimanjaro: www.schulz-aktiv-reisen.de/TAN08
Safari-Klassiker: www.schulz-aktiv-reisen.de/TAN12
Sansibar gemütlich: www.schulz-aktiv-reisen.de/TAN05
Fahrradtour Sansibar: www.schulz-aktiv-reisen.de/TAN06

Neue Reise in „Asiens goldenem Land“ Myanmar

Myanmar, dieses geheimnisvolle Land, ist bekannt für seine prächtigen Pagoden, seine Traditionen und sein grünes Herz. Aber überzeugen Sie sich selbst:

Unsere neue Reise wurde von unserer Myanmar-Expertin Ines Lehmann kreiert, die in diesem Land gelebt hat. So erhalten Sie einen einzigartig tiefen Einblick ins alltägliche Leben der wunderbaren burmesischen Bevölkerung und in deren Alltag. Sie erkunden Highlights wie Bagan (UNESCO), den Inle-See und die Shan-Berge zu Fuß, per Rad oder mit dem Boot und lernen die uneingeschränkte Gastfreundschaft der Burmesen kennen. Abgerundet werden kann diese Reise mit einer Verlängerung an „Asiens schönsten Stränden“ (Tagesspiegel) in Ngapali. Sie erleben nicht nur die Facetten Myanmars vielseitig, intensiv und aktiv, sondern es werden Ihnen auch hunderte von lächelnden Gesichtern begegnen!

Alle Details finden Sie unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/MYN10