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Nordenskiöldsloppet: 200 km durch Schwedisch-Lappland – ein Erlebnisbericht von Monty Gräßler

Der Nordenskiöldsloppet war in diesem Jahr das Finale der schulz’schen Skimarathon-Saison. Mit sage und schreibe 24 Gästen waren wir in Jokkmokk dabei – hoch oberhalb des Polarkreises. Ein sehr besonderes Erlebnis! Monty Gräßler, einer unserer Stammgäste, gab uns einen Einblick in seine Gefühlswelt, vor, während und nach einem Skimarathon über 200 km. Viel Spaß beim Lesen …!

Ein Bericht von Monty Gräßler:
Das Hallo ist überraschend groß, als ich eine halbe Stunde nach Mitternacht ins Hotel Jokkmokk schleiche. Auf dem Weg zu meinem Zimmer muss ich durch die Bar. Dort sitzen einige Läufer aus Österreich, die bis zu fünf Stunden vor mir im Ziel waren, gemütlich bei einem Bierchen. Es dauert eine ganze Weile, bis ich begreife, was hinter ihrem lautstarken „Empfang“ steckt. Meine Stirnlampe leuchtet noch immer mit voller Lumenzahl durch die Gegend. Verzweifelt fingere ich mit zitternden Händen an der Lampe herum, bis mir einer der Jungs zu Hilfe eilt. Als ich einige Augenblicke später ins Bett falle, huscht mir trotz aller Erschöpfung und Leere im Kopf doch noch ein Grinsen übers Gesicht. So schafft man es also auch mit Platz 308 und 18:45:52 Stunden beim längsten Skilanglaufrennen der Welt ins Rampenlicht – wenn auch nur ins ganz kleine.

Monty Gräßler absolvierte mit Bravour den 200 km langen Nordenskiöldsloppet

In gewisser Weise schließt sich mit diesem Grinsen für mich der Kreis. Denn so ähnlich hatte meine ganz persönliche Nordenskiöldsloppet-Geschichte am Morgen ja in Purkijaur bei minus acht Grad schon begonnen. Ist es nicht verrückt: Da hat man 200 Kilometer auf Langlaufskiern vor sich. Und dann bricht einem nach nicht einmal 500 Metern auf dem zugefrorenen See schon die Spitze des rechten Stocks ab. Es muss für die hinter mir gestarteten Läuferinnen und Läufer ein ulkiges Bild sein, als ich ihnen kurz nach dem Start schon wieder entgegenkomme. Die Ehrenrunde hält sich zum Glück in Grenzen. Nach vielleicht 200 Metern in die falsche Richtung bekomme ich einen Ersatzstock gereicht. Es ist zwar ein älteres Modell und auch eins, das fünf Zentimeter kürzer ist als mein linker Stock. Aber ich denke nicht lange darüber nach: Hauptsache, ich komme erstmal dem 512-köpfigen Feld hinterher.

Nicht zu verachten: ein guter Platz im Windschatten

Das Malheur bringt mich zunächst nicht wirklich aus der Ruhe. Schließlich wollte ich aus Respekt vor der Länge der Strecke ohnehin bewusst dosiert loslaufen. Nach den ersten Kilometern nervt es dann aber doch, im Schneckentempo ohne wirkliche Chance zum Überholen hinterherzudackeln. Noch tut sich in keiner der beiden in den Neuschnee des Vortages gezogenen Spuren eine Lücke auf. Als es später in den Wald reingeht, sieht es schon besser aus. „Jetzt nur nicht zu viel wollen“, schießt es mir durch den Kopf, als ich mich Platz für Platz nach vorn arbeite. Der Ski, den ich beim Wachsservice des Veranstalters für den langen Ritt präparieren lassen habe, läuft gut. Und die ersten kleineren Anstiege geben mir die Gewissheit, dass es auch mit dem Steigwachs passt.

Ein Teilnehmer absolvierte die 200 km in historischer Skiausrüstung. Respekt!

So finde ich langsam in meinen Rhythmus und passe die Lauftechnik dem Gelände an. Ich schiebe auf flachen Passagen und laufe im guten alten Diagonalschritt, wenn es etwas stärker bergan geht. Mit dieser Taktik bin ich drei Wochen zuvor schon beim 90 Kilometer langen Wasalauf sehr gut gefahren und habe in 5:19 Stunden für meine Verhältnisse ein Top-Ergebnis erzielt. Allein der Aushilfsstock bremst mich immer wieder etwas aus. Die ungewohnte Schlaufe führt dazu, dass der Stock in regelmäßigen Abständen auf meinem Ski statt im Schnee landet. Als dabei irgendwann der Teller zu Bruch geht, habe ich Glück, dass es kurz vor dem dritten Verpflegungspunkt nach etwa 40 Kilometern in Randijaur passiert. Dort frage ich nach Ersatzstöcken und bekomme prompt geholfen. Jetzt passt sogar die Größe!

Neu ausgerüstet und gut gestärkt hänge ich mich an zwei schwedische Läufer ran und versuche, in ihrem Windschatten Kräfte zu sparen. Die Sonne ist rausgekommen. Normalerweise müsste man ab und zu ein Foto machen. Doch stattdessen geht der Blick auf die Uhr: Für die angestrebte Zeit unter 18 Stunden liege ich im Plan. In der Nacht vor dem Rennen habe ich immer wieder durchgerechnet. Da die Strecke aufgrund der milden Temperaturen in den Wochen vor dem Lauf diesmal von 220 auf 200 Kilometer verkürzt wurde, wäre bei einem Schnitt von 12,5 Kilometern pro Stunde sogar eine Zeit um 16 Stunden möglich. Über die Abfahrten auf der Schleife zum fünften der insgesamt 15 Checkpoints nach Granudden kann ich mich trotzdem nur bedingt freuen. Wo es runter geht, muss es ja auch wieder rauf gehen …

So verhält es sich dann auch mit der Passage zur Wende, die sich aufgrund der Streckenverkürzung diesmal bei knapp 90 Kilometern in Sagudden befindet. Schon weit vorher kommen mir die ersten Läufer mit kräftigen Doppelstockschüben entgegen. Männer-Sieger Johan Lövgren wird später in 10:36:55 Stunden in Jokkmokk über die Ziellinie fahren. Und auch Frida Hallquist (beide Schweden), die schnellste der gut 55 Frauen, die sich an das Langlauf-Abenteuer wagen, legt in 11:42:37 Stunden eine unglaubliche Zeit hin.

Der „Gegenverkehr“ ist gut gegen die langsam aufkommende Eintönigkeit. Je näher ich der Wende komme, desto öfter schaue ich dabei auch in bekannte Gesichter. Mal ist es der Laufanzug, mal die Kammlauf-Mütze aus meiner sächsischen Heimat, an denen ich die Läufer erkenne, die mit ihren Endzeiten von unter 14 bis um die 15 Stunden freilich in einer anderen Liga als ich unterwegs sind. Man grüßt sich, man feuert sich gegenseitig kurz an – auch das sind Momente, die hängen bleiben werden. Überhaupt wird unterwegs relativ oft Deutsch gesprochen. Allein 20 Teilnehmer aus Österreich und Deutschland sind in diesem Jahr mit schulz sportreisen nach Jokkmokk aufgebrochen. So viele waren es noch nie.

Der Sieger auf der Zielgeraden …

In Sagudden lasse ich meine Skier nachwachsen und nehme dafür auch eine Wartezeit von etwa zehn Minuten in Kauf. Essen und Trinken, Fachsimpeln, ein kurzer Anruf bei den Lieben daheim, ein kleines Fotoshooting – langweilig wird es nicht. Mit frischem Grip unter den Füßen lassen sich die nächsten der insgesamt knapp 2000 Höhenmeter dann gut meistern. Trotzdem zieht es sich jetzt ganz schön hin, ehe die alle zehn Kilometer aufgestellten Schilder endlich anzeigen, dass die Hälfte der Strecke absolviert ist. So langsam bestätigt sich, was vorher wohl jeder Teilnehmer geahnt hat: Die zweiten 100 Kilometer werden eine echte Herausforderung.

20 Kilometer weiter nehme ich mir dann beim zweiten Zwischenstopp in Granudden wieder bewusst Zeit für die Verpflegung, bei der die Schweden von Energy-Gel und -Riegeln über Bananen, Sportdrink und Kaffee bis zu deftigen Sachen wie Käsebroten und Bouillon aus meiner Sicht keine Wünsche offen lassen. Die zwei, drei Minuten am windigen See-Ufer bringen mich allerdings mächtig ins Bibbern. So lasse ich mich dazu verleiten, mich nach dem Gang aufs Dixie-Klo kurz in einer beheizten Hütte aufzuwärmen. Eine sinnlose Aktion: Als ich nach fünf Minuten wieder rauskomme, fühlt es sich eher noch kälter an. Insofern sehe ich aber zumindest meinen Plan bestätigt, in Randijaur nicht nur die Stirnlampe, sondern auch dickere Sachen für die letzten 60 Kilometer zu deponieren.

Von der heimlich erhofften Zielzeit um die 16 Stunden habe ich mich da längst verabschiedet. Aber die 18 Stunden sind nach wie vor machbar. Weiter, weiter, immer weiter, geht es mir durch den Kopf. Noch 50 Kilometer. Es wären sogar noch 70, wenn wir die Originalstrecke laufen müssten – ein Wahnsinn! Irgendwann deutet sich im Dunkel der hereinbrechenden Nacht der drittletzte Checkpoint an. Die kleinen Feuerchen am Wegesrand sorgen für eine Idylle, die so überhaupt nicht zu meinem Gemütszustand passt. Denn mein Magen spielt nicht mehr mit. Allein der Anblick der Gels oder auch der Brühe löst schon Brechreiz aus. Ich bekomme nur ein paar Schlucke Blaubeersuppe runter und fahre weiter. Die 35 Kilometer müssen jetzt auch so gehen.

Seit langem ersehnt: der Zielbogen in Jokkmokk!

Das erste richtige Tief lässt in dieser Konstellation nicht lange auf sich warten. Auf dem zugefrorenen See bei Purkijaur reichen auch die vier Schichten Klamotten nicht, um den rapide abbauenden Körper vor der Kälte zu schützen. Bei inzwischen wieder minus acht Grad, die sich deutlich eisiger anfühlen, bin ich mir nicht sicher, ob ich im Schieben zittere oder im Zittern schiebe. Hauptsache ich komme voran. Im beheizten Zelt am Startort Purkijaur wird es wieder nur ein Becher Blaubeersuppe, den ich mir reinquälen kann. Es sind sicher nicht die besten Voraussetzungen für die letzten 20 Kilometer bis ins Ziel nach Jokkmokk. Aber letztlich vertraue ich darauf, dass ich mich nach dem Plan von Thomas Freimuth, der selbst bei der Erstauflage des Nordenskiöldsloppet 2016 starker Achter wurde, auf das Abenteuer am Polarkreis vorbereitet habe. Die Zeit beim Vasaloppet kam ja auch nicht von ungefähr.

Dass ich zwei anderen Läufern dann eine ganze Weile folgen kann, ist gut für die Psyche. Dann heißt es, im Alleingang konzentriert zu bleiben, um im Licht der Stirnlampe keinen Abbiegepfeil zu verpassen und in den teilweise tückischen Abfahrten nicht zu stürzen. Als ich fünf Kilometer vor dem Ziel selbst einen Läufer überhole, der gar nicht erst Anstalten macht, mein Tempo aufzunehmen, werde ich schon fast euphorisch. Doch der nächste Anstieg folgt prompt. So fahre ich wenig später nicht nur völlig kraftlos, sondern genauso emotionslos über die Ziellinie. Angekommen!

Auf ein Neues – auch 2023 wird der Nordenskiöldsloppet wieder stattfinden!

Die letzten der 440 Finisher laufen am nächsten Morgen direkt an unserem Hotel vorbei, als wir beim Frühstücken sind. Der Veranstalter hat das Zeitlimit aufgrund der Streckenverkürzung von 30 auf 28,5 Stunden runtergesetzt. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, sich die gesamte Nacht durch die Kälte und die Dunkelheit zu quälen. Insofern ziehe ich vor den Letzten mindestens genauso den Hut wie vor den Ersten. Für mich selbst steht an diesem Morgen ohnehin fest, dass man sich dieses harte Rennen kein zweites Mal antun muss. Aber das ist ja der Klassiker. Vom „Einmal und nie wieder!“ bis zum „Warum eigentlich nicht?“ sind es dann auch keine 48 Stunden. Erstens weiß ich jetzt, was auf mich zukommt. Zweitens hätte ich doch ganz gerne ein Foto, wie ich jubelnd in Jokkmokk ins Ziel fahre. Und außerdem waren es dieses Jahr ja nicht die kompletten 220 Kilometer …

Alle Infos zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/SCH88

Nach dem Winter ist vor dem Winter… – jetzt Ziele setzen!

Nachdem die Wintersaison 2020/2021 mächtig durch die Pandemie ausgebremst wurde, konnten wir uns gemeinsam mit unseren Gästen über eine sehr gelungene Skimarathon-Saison im kürzlich zu Ende gegangenen Winter freuen. Alle renommierten Läufe und somit auch unsere Reisen zu Marcialonga, Iserlauf, Tartu, Vasaloppet, Birkebeiner & Co. konnten problemlos stattfinden und waren fast immer bei besten Skilanglaufbedingungen eine Entschädigung für eine lange Durststrecke ohne Wettkämpfe.

Italiens schönster Skimarathon – der Marcialonga

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an unsere treuen Gäste und Skimarathonis, welche ihre Reise teils zwei Jahre „vor sich her“ geschoben haben!

Krönender Abschluss unserer Skisaison war diesmal der Nordenskiöldsloppet, der mit 220 km längste Skimarathon der Welt, bei dem wir mit einer Rekordteilnehmerzahl von 25 schulz’schen Teilnehmern aufwarten konnten.

Auch wenn nun für alle Skifreunde die schwere und schneelose Frühlingszeit anbricht, lohnt es sich bereits jetzt die Ziele für die Skisaison 2022/2023 abzustecken, welche aller Voraussicht nach ebenfalls wieder unter normalen Bedingungen stattfinden wird.

Alle Reisen zu unseren Skimarathon-Events im kommenden Winter sind ab sofort bei uns buchbar!

Und zu guter Letzt noch ein „Jubiläumshinweis“: 2024 wird der 100. Vasaloppet stattfinden – auch hierfür können Sie ab sofort bei uns vorreservieren.

Alle Infos zu unseren Skimarathon-Reisen: www.schulz-sportreisen.de/skiing

Die Skimarathon-Saison nimmt Fahrt auf …

Marcialonga – der schönste Skimarathon Italiens startet in Kürze

In gut einer Woche startet unsere Reise zum wohl schönsten Skilanglauf-Event Italiens, dem Marcialonga. Und natürlich bewegte auch uns in den letzten Wochen häufig die Frage, die sich viele Skifreunde stellten: „Findet er denn statt …?“ Die italienischen Veranstalter haben sich nun recht klar zur Durchführung mit einem sehr gut ausgearbeiteten Hygienekonzept positioniert.

Wie gut Skimarathons in Zeiten der Pandemie funktionieren können, davon hat sich Frank Schulz höchstpersönlich beim kürzlich stattgefundenen Pustertaler Skimarathon überzeugt. Nun geht es Schlag auf Schlag, und am kommenden Wochenende wird der Dolomitenlauf in Obertilliach über die Bühne gehen. All das macht Mut, Lust und Laune auf unsere kommenden Skilanglauf-Events.

Der Jizerská padesátka startet am 13.02.2022

Zumal die Schneelage vielerorts schon top ist, so zum Beispiel im Isergebirge wo am zweiten Februarwochenende der Jizerská padesátka steigt, ebenso ist in Estland bereits alles für den Tartu-Skimarathon angerichtet und die 63 km lange Strecke bereits bestens präpariert.

Und auch der große Saisonhöhepunkt – unsere Schweden-Reise zum Vasaloppet – wird definitiv stattfinden.

Für die meisten unserer Skiabenteuer haben wir noch einige wenige Reiseplätze verfügbar, für alle Skifreunde unter Ihnen, die noch auf der Suche nach einem Saisonhöhepunkt sind, wird es nun höchste Zeit, sich anzumelden!

Alle Infos zu unseren Skilanglaufreisen:www.schulz-sportreisen.de/Skiing

Weiße Weihnachten im hohen Norden und Vorfreude auf unsere Skisaison …

Nahezu optimale Verhältnisse fanden wir bei unserem Ski-Opening am zweiten Adventwochenende in Oberhof vor. Grandios!

Während lt. Meteorologen hierzulande wohl nur wenigen Regionen eine weiße Weihnacht vergönnt ist, hat Frau Holle über vielen nordischen Ländern schon kräftig die Kissen geschüttelt, und so heißt es z.B. in Schweden bei knackig kalten Temperaturen schon Ski & Rodel gut! Somit wächst die Vorfreude auf die ersten Events unserer schulz’schen Skimarathon-Saison gewaltig!

Unser diesjähriges Ski-Opening Anfang Dezember in Oberhof war einmal mehr genial. Auf den Punkt hat es geschneit und wir konnten neben unserer Technikschulung in der Skihalle auch die großartige Loipenvielfalt des Thüringer Waldes genießen.

Dicht gefolgt von unserem Ski-Opening war auch unser Skicamp im Isergebirge ein sportlicher Hochgenuss!

Auch unser Skicamp im tief verschneiten Isergebirge war wunderbar, unser neues Biathlon- und Spa-Hotel, direkt an der Loipe in Jakuszyce, war ein absoluter Glücksgriff.

Nun rücken die großen Events wie Marcialonga (in Italien / noch 5 Restplätze), Iserlauf (Tschechien), Tartu (Estland / 2 Restplätze) und natürlich der große Vasaloppet in Schweden (12 Restplätze) oder der Birkebeiner in Norwegen (noch 6 Plätze) immer näher.

Mit unseren Skimarathonreisen werden wir uns in diesem Winter auf Europa fokussieren und gehen auch fest davon aus, dass die Läufe stattfinden werden. Die Schneelage ist derzeit nahezu überall gut und die pandemische Entwicklung haben wir natürlich fest im Auge. Unter welchen Voraussetzungen (3G / 2G oder 2G plus) die Events am Ende stattfinden werden, wird sich sicher erst im Januar konkret sagen lassen.

Unendliche winterliche Weiten erwarten alle Skifreunde z.B. beim legendären Vasaloppet in Schweden

Nahezu alle unserer Skilanglauf-Reisen sind inzwischen sehr gut gebucht und in ihrer Durchführung gesichert. Wir freuen uns auf eine spannende Wettkampfsaison und vor allem darauf, endlich wieder gemeinsam mit Ihnen an der Startlinie zu stehen!

Alle Infos zu unseren Skireisen unter: www.schulz-sportreisen.de/Skiing

Der größte Skimarathon des Baltikums lockt wieder …

Start unserer Reise: Estlands Hauptstadt Tallinn

Seit vielen Jahren sind wir gleichermaßen im Sommer wie auch im Winter sehr gern zu Gast in Estland. Erst kürzlich im September in der Hauptstadt, beim Tallinn-Marathon, welcher in gewohnter Manier stattfand. Im Februar erwartet uns der Wintersportort Otepää, wo sich beim Tartu-Skimarathon die Weltelite und die Volksläufer miteinander messen.
Wahlweise über 63 oder 31 km zieht sich die Strecke durch eine beeindruckende Wald- und Seenlandschaft. Nicht umsonst gilt die Tartu-Strecke unter Skiexperten als die beste klassische Skilanglaufstrecke der Welt. Durch ihr kupiertes Streckenprofil ist sie ebenso anspruchsvoll wie schön.

Unsere Baltikum-Expertin und Skilangläuferin Ines Schmitt begleitet und betreut Sie auf der Reise. Natürlich steht der Wettbewerb im Fokus, aber ebenso erleben Sie Estland auf besondere Weise, z.B. beim Tourauftakt in Tallinn mit Altstadt-Tour. Darüber hinaus erwarten Sie einige landestypische kulinarische Leckerbissen, so dass Sie gut gestärkt an der Startlinie des Tartu-Skimarathons stehen werden.

Zudem genießen Sie in Otepää unser Spa-Hotel mit Schwimmbad, Sauna und Massageangebot. Es befindet sich in unmittelbarer Loipennähe und ist ca. 20 Gehminuten vom Thevandi-Skistadion entfernt. Aktuell haben sich bereits 10 Skifreunde für unsere Reise angemeldet.

Alle Infos zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/EST10

Traditionelles Ski-Opening eröffnet die Wintersaison!

Bereits zum 11. Mal – unser Ski-Opening im Dezember.

Bereits zum 11. Mal eröffnen wir mit unserem Ski-Opening am ersten Dezember-Wochenende in Oberhof die Skilanglaufsaison.

Die Vorbereitungen laufen aktuell auf Hochtouren, aufgrund der Hygieneauflagen der Skihalle können nur 80 Personen zeitgleich die Skihalle nutzen, daher mussten wir leider unsere Teilnehmerzahl auf 24 reduzieren. Das Gute: Es gibt es viel Platz in der Skihalle und die Kapazitäten können optimal genutzt werden. Wir haben für Sie am Samstag und am Sonntag jeweils ein 2-stündiges Zeitfenster von 11:00 bis 13:00 Uhr reserviert. Weitere zusätzliche Zeitfenster können in Eigenregie hinzugebucht werden.

Das sonst sehr breit aufgestellte Rahmenprogramm durch die Skifirmen wird es 2021 nicht geben können. Dennoch werden wir gemeinsam mit Sport Luck ein Programm mit Skikurs und einer kostenfreien Testmöglichkeit von Skimaterial auf die Beine stellen. Wir kehren somit ein wenig zum Ursprung unseres Ski-Openings zurück – Skilanglauf in kleiner Runde und gemütliches Beisammensein mit einem Ausblick auf die kommende Skisaison am Abend. Anmeldeschluss ist der 10.11.21.

Alle Infos unter: www.schulz-sportreisen.de/DEU01

Bienvenue au Marathon de Saint-Tropez

Tourauftakt ist in Nizza, bekannt für eine zauberhafte Altstadt und schönstes azurblaues Meer

Lang haben wir darauf gewartet – nun steht das Laufdatum unserer Pilotreise zum Saint-Tropez-Marathon im Frühjahr 2022 endlich fest: Es wird der 27. März sein, und diesmal wird der Lauf auch definitiv stattfinden. Der Frühling ist ganz sicher die beste Lauf- und Reisezeit für Südfrankreich. Saint-Tropez ist längst nicht nur Klischee und Wiege des internationalen Jetset, sondern vor allem im Frühjahr ein ganz bezauberndes Städtchen, dessen Charme kaum jemand widerstehen kann.

Und mittlerweile hat der Ort auch einen wunderbaren Marathon zu bieten. Es erwartet Sie ein beeindruckender und abwechslungsreicher Streckenverlauf, oft direkt am Meer entlang, durch hügelige Weinberge und bezaubernde Orte, wie das Fischerdorf Port Grimaud und die Orte Saint-Tropez, Ramatuelle oder den Zielort Cavalaire. Zur Auswahl steht der Marathon sowie die „Transgolfe“-Variante über 18 km.

Unser Hotel im Startort Sainte-Maxime – nur einen Katzensprung von der Startlinie entfernt.

10 Teilnehmende sind bereits angemeldet, unsere Reise ist somit gesichert. Die quirlige Metropole Nizza mit ihrer zauberhaften Altstadt und ihrem schönstem azurblauen Meer bietet einen hervorragenden Tourauftakt mit einer Übernachtung.

Wie immer sind der Lauf sowie das Kennenlernen von Land und Leuten bestens kombiniert. Unsere Reise sieht neben unserem Auftaktessen zum gemeinsamen Kennenlernen eine gemütliche Radtour nach Saint-Tropez vor, mit Besuch des Wochenmarktes, dem malerischen Fischerdorf Port Grimaud und dem Filmmuseum.

Alle Infos unter: www.schulz-sportreisen.de/FRA33

Marcialonga – das Ski-Highlight im Januar 2022

Der Marcialonga ist stets das erste große Highlight unseres schulz’schen Skijahres, und auch für 2022 haben uns schon etwa 20 Anmeldungen erreicht. Wie uns die Veranstalter mitteilten, wird der Lauf nach der inzwischen schon bewährten „3G-Regel“ stattfinden, also können Skifreunde mit dem Nachweis einer Impfung (am besten in digitaler Form), mit Genesenen-Status oder einem Negativtest unkompliziert am Marcialonga teilnehmen.

Die 70 km Langvariante oder die 45 km „Light“ – Strecke stehen zur Auswahl

Dies wurde auch bei den Marcialonga-Sommerevents (Radmarathon und verschiedene Laufwettbewerbe) erfolgreich praktiziert und machte die Veranstaltung für alle Teilnehmer zu einer sicheren Sache.

So sind wir voller Vorfreude, dass wir nach einem Jahr Abstinenz am 30. Januar 2022 wieder durch die wunderbaren und stimmungsvollen Loipen des Val di Fiemme und Val di Fassa gleiten können.

Wer bei unserer Tour noch mit von der Partie sein möchte, sollte schnell sein und sich am besten jetzt schon anmelden. Wir werden in Ziano di Fiemme unweit der Laufstrecke Quartier beziehen und mit unserem Bus vor Ort sein. Eine Trainingsfahrt am Samstag auf der Originalstrecke, ein ausführliches Infobriefing, unser eigener Wachsraum und unsere Start- & Zieltransfers runden unsere Reise zu diesem beeindruckenden Event ab.

Alle Infos unter: www.schulz-sportreisen.de/ITA10

Endlich wieder Marathon – so lief’s in Tallinn …

Endlich wieder Marathon, hieß es für unsere kleine schulz-Gruppe am vergangenen Wochenende in Estlands schöner Hauptstadt Tallinn. Die Organisatoren leisteten brillante Arbeit und boten ein Musterbeispiel, wie Marathon-Großevents zukünftig funktionieren können. Zwar wurde die Laufstrecke pandemiebedingt etwas verlegt, so dass am Start-/Zielbereich jede Menge Platz herrschte, aber der Streckenverlauf entlang der Ostsee war mindestens genauso schön.

Tallinn 2021 – ein beeindruckendes Lauferlebnis

Der gesamte Ablauf erfolgte, typisch estnisch, souverän und unaufgeregt, alles lief nach der „3G-Regel“ ab und selbst vor Ort gab es Testangebote auf der Marathonmesse.

So erlebten wir bei bestem Wetter einen herrlichen Marathon- bzw. Halbmarathontag. Das macht Lust auf mehr, und jedem, der sich in den aktuellen Zeiten unsicher fühlt, zukünftig an größeren Sport- oder Marathonveranstaltungen teilzunehmen, sei gesagt: Die Abläufe vor Ort sind wirklich bestens organisiert und hygienekonform und gehen meist sehr viel entspannter vonstatten, als man vermuten mag.

Der Lauf (hier der Halbmarathon) führt wunderbar entlang der Ostseeküste

Tallinn war und ist extrem sehenswert, hat unheimlich viele Facetten und jede Menge zu bieten. Das große Highlight ist natürlich die Altstadt, eine wahre Zeitreise ins Mittelalter, dazu viele „hippe“ und moderne Viertel mit einer kreativen Künstlerszene. Eine perfekte Mischung für eine Reise mit „laufendem“ Sightseeing!

In diesem Jahr konzentrierten wir uns auf Tallinn, 2022 wird es auch wieder die Option mit interessantem und kulinarischem Vorprogramm in Helsinki geben, so dass Sie zwei wunderbare nordische Hauptstädte in einer Reise vereinen können.

Alle Infos unter: www.schulz-sportreisen.de/EST09

Zwischen Hoffnung und Vorfreude – ein Blick auf die zweite Jahreshälfte …

Am 12. September 2021 heißt es aller Voraussicht nach: Tallinn läuft …!

Die Pandemie hat den Marathonkalender in diesem Jahr mächtig durcheinandergewirbelt, und so wurden viele nationale und internationale Laufveranstaltungen vom Frühjahr in die zweite Jahreshälfte verschoben. Läuferinnen und Läufer können sich also auf einen spannenden Spätsommer und Herbst freuen! Ob und in welcher Form die jeweiligen Rennen dann auch gestartet werden können, hängt natürlich von der weiteren Entwicklung der Pandemie ab. Die Erfahrung des Vorjahres hat uns gelehrt, dass kurzfristige Event-Absagen oder Reisebeschränkungen nicht ganz auszuschließen sind.

Der GutsMuts-Rennsteiglauf, diesmal im Oktober

Aktuell sieht es vielerorts aber sehr positiv aus, und so schauen wir optimistisch nach Estland, wo im September unsere Reise zum Tallinn-Marathon stattfindet, und freuen uns mit dem Rom-Marathon, Rennsteiglauf, Lissabon oder Athen auf hoffentlich viele läuferische Herbst-Highlights. Auch unsere schulz’sche Trailrunning-Serie im Thüringer Wald und im Harz, welche nicht an Events gekoppelt ist, wird stattfinden. Für alle Radsportfreunde ist die erstmals im September stattfindende Vätternrundan ein besonderer Tipp.

Die schnellste Stadtbesichtigung der italienischen Hauptstadt: zu erleben beim Rom- Marathon!

Wenn Sie hier und da noch Unsicherheit für eine verbindliche Reisebuchung verspüren, bieten wir Ihnen immer auch gern unsere Reservierungsoption an. Sie können sich Ihren Reise- und Startplatz unverbindlich reservieren, und sobald wirklich absehbar ist, dass Event und Reise stattfinden können, springen Sie auf unseren Zug auf.

Bei einigen unserer Reisen (z.B. Reykjavik- oder Tallinn-Marathon) werden wir im Falle einer Marathonabsage unsere Reise mit einem sportlichen Alternativprogramm dennoch durchführen, denn allein das Reiseziel ist es wert, an der Tour festzuhalten. Läuferisch reizvoll bleibt sie in jedem Fall.

Wohin auch immer es Sie zieht, wir wünschen Ihnen einen sportlichen Spätsommer und Herbst mit vielen spannenden Highlights!

Vätternrundan im September – Anmeldung nur noch bis Ende Juli möglich!

Erstmals werden in diesem Jahr 315 km gefahren (statt bisher 300 km)

Der zweitgrößte See Schwedens, ein Rennrad, dazu eine Landschaft wie aus einem Astrid-Lindgren-Film, 315 aufregende Kilometer und die gewohnt gute schulz’sche Organisation rund um das Rennen – das sind die perfekten Zutaten für unsere Reise zur Vätternrundan am ersten Septemberwochenende!

Der beliebte schwedische Radklassiker ist in diesem Jahr vom Juni in den Spätsommer verschoben worden, was – sehen wir es positiv – allen Teilnehmern eine noch bessere Vorbereitung und deutlich mehr sommerliche Trainingskilometer ermöglicht.

Vätternrundan – das größte Amateur-Radrennen der Welt

Stand jetzt gibt es von den Veranstaltern grünes Licht für die Durchführung des Rennens. Auch die Einreise nach Schweden ist relativ problemlos möglich und mit einem PCR- oder Antigen-Schnelltest machbar, ebenso für vollständig geimpfte oder genesene Reiseteilnehmer. Schweden ist derzeit kein Risikogebiet mehr.

Bis zum 31. Juli können Sie sich noch für unsere Reise anmelden. Aktuell benötigen wir noch 6 Anmeldungen, um die Reise im September planmäßig durchführen zu können. Sollte das Rennen wider Erwarten dennoch abgesagt werden, können Sie Ihren Startplatz bzw. die Reise dann natürlich auch problemlos auf Juni 2022 übertragen.

Alle Infos unter: www.schulz-sportreisen.de/SCH40

Benvenuti alla Marcialonga!

Italiens größter und populärster Skimarathon ist stets eine feste Konstante im schulz’schen Skimarathon-Kalender. Bereits zum 49. Mal geht es am 30. Januar 2022 auf den 70 km „langen Marsch“ wie der Marcialonga wörtlich übersetzt heißt. Wahlweise kann natürlich auch die 45-km-„Light“-Variante“ in Angriff genommen werden.

Die Ortsdurchfahrt in Predazzo: hier endet auch die 45-km-„Light“-Variante“ des Marcialonga

Selbst in Pandemie-Zeiten fand der Lauf in diesem Jahr statt, leider aufgrund der (Bus-)Reisebeschränkungen erstmals ohne schulz’sche Beteiligung. Das sieht für 2022 nun aber anders aus. Mit dem Status „Geimpft“ oder „Genesen“ oder alternativ mit einem Antigen-Schnelltest ist die Einreise nach Italien nach derzeitigem Stand problemlos möglich, so dass wir voller Zuversicht und Vorfreude auf dieses besondere Event blicken. Aktuell finden auch die Marcialonga-Sommerevents (Radmarathon und Laufwettbewerbe) wie geplant statt.

Blick auf die berühmte „Cascata“, den 3 km langen Schlussanstieg beim Marcialonga

Aufgrund der besonderen Lage, direkt am Fluss Avisio, ist die Strecke zudem schneesicher und wird bereits ab Ende November präpariert. Für unsere Reise ins Val di Fiemme und Val di Fassa haben sich zum jetzigen Zeitpunkt bereits 20 Skifreunde angemeldet – somit ist bereits gut die Hälfte unserer Startplätze vergeben. Wer bei unserer Tour noch mit von der Partie sein möchte, sollte schnell sein und sich am besten jetzt schon anmelden. Wir werden im Val di Fiemme Quartier beziehen und mit unserem Bus vor Ort sein. Eine Trainingsfahrt am Samstag auf der Originalstrecke, ein ausführliches Infobriefing, Wachsraum und unser Start- & Zieltransfer runden unsere Reise zu diesem beeindruckenden Event ab.

Der Lauf von Toblach nach Cortina ist ein landschaftlicher Leckerbissen.

Allen Skifreunden die etwas länger in Italien verweilen möchten, bietet sich übrigens wieder eine wunderbare Kombinationsmöglichkeit mit dem legendären Skimarathon von Toblach nach Cortina d’Ampezzo, welcher 2022 am Wochenende nach dem Marcialonga stattfinden wird. Gern organisieren wir Ihnen hier die Reisekombination mit Unterkunft in Toblach in unserem Hotel direkt am Startbereich. Bei Interesse an unserem „Skimarathon Double“ bitte gern bei uns anfragen.

Alle Infos Marcialonga: www.schulz-sportreisen.de/ITA10 

Alle Infos zur Reisekombination mit Toblach-Cortina: www.schulz-sportreisen.de/ITA13

Estland öffnet Schritt für Schritt, Tallinn-Marathon im Visier!

Erfreuliche und hoffnungsvolle Kunde erreichte uns kürzlich aus dem Baltikum. So ist Estland, dank stark sinkender Infektionszahlen, inzwischen nur noch als „normales“ Risikogebiet eingestuft, so dass wir sehr zuversichtlich in Richtung Herbst und einer  Durchführung des Tallinn-Marathons blicken.

Eine kleine schulz-Gruppe hat sich bereits angemeldet, und selbst im Falle einer Absage des Marathons bieten wir Ihnen an, die Reise dennoch mit einem sportlichen Alternativprogramm und unserem eigenen kleinen Lauf-Event durchzuführen. Einfach, weil Tallinn und auch Helsinki jederzeit eine Reise wert sind.

Mit Tallinn erwartet Sie eine moderne, westeuropäisch orientierte und an der Ostsee-Küste gelegene Hauptstadt mit 800-jähriger Geschichte, gepaart mit jugendlicher Frische, einer interessanten Musikszene und einer guten Küche. All diese Facetten eröffnen wir Ihnen neben dem Marathon, der natürlich im Fokus steht.

Alle Infos zur Reise unter: www.schulz-sportreisen.de/EST09

Auch in diesem Jahr gesetzt – Trailrunning im Thüringer Wald!

Auch in diesem Jahr werden wir unsere neu ins Leben gerufene schulz sportreisen Trailrunning-Serie, welche im Vorjahr ein voller Erfolg war, fortsetzen. Die Unabhängigkeit von Veranstaltungen ermöglicht uns in jedem Fall eine gesicherte Durchführung dieser beliebten Lauf-Events.

So geht es im Spätsommer, zur besten Läufer-Jahreszeit, auch wieder in den Thüringer Wald, wo wir gemeinsam die schönsten Trails rechts und links des berühmten Rennsteigs erlaufen.

Unsere Trailrunning-Serie richtet sich an jedermann & jederfrau mit guter Grundkondition und erster Trailrunning-Erfahrung. Im Vordergrund steht das Zusammenkommen unter Gleichgesinnten und gemeinsame Lauferlebnisse in grandioser Natur.

Termin für die Trailrunning-Serie „rechts und links des Rennsteigs“: 10.09. – 12.09.21

Alle Infos zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/DEU82

Der Winter nimmt Fahrt auf: Rekordteilnehmerzahl zum Nordenskiöldsloppet!

200 km sind geschafft … Nur noch 20 km, ein Kinderspiel 🙂

Nach einem schneereichen vergangenen Winter, leider – aus bekanntem Grund – fast ohne Skimarathons, erreichen uns aktuell zahlreiche Buchungen für die großen Skimarathons dieser Welt. Das zeigt die Lust und den Hunger vieler Skifreunde auf Wettkämpfe, große Events und gemeinsame Langlauferlebnisse.

Auch wir sind guter Dinge und voller Hoffnung, dass die Läufe, mit europaweit zunehmendem Impftempo, im kommenden Winter wieder planmäßig stattfinden werden und die entsprechenden Länder relativ problemlos bereist werden können.

Unser Hotel: ganz in der Nähe des Zielbereichs

Besonders erfreut uns die schulz’sche Rekordteilnehmerzahl für den langen Kanten im hohen Norden in Schwedisch Lappland. Aktuell haben sich bereits 14 (positiv) verrückte Skifreunde zum mit 220 km längsten Skimarathon der Welt, dem Nordenskiöldsloppet, in und um Jokkmokk angemeldet.

Da der Lauf in seiner Teilnehmerzahl streng limitiert ist, sind die Plätze stets rar und allen „Ultralangläufer/innen“ empfehlen wir für diese Reise eine sehr zeitnahe Anmeldung, da auch die Übernachtungsmöglichkeiten recht begrenzt sind.

Alles in allem erwartet Sie ein einmaliges Skiabenteuer und eine besondere Herausforderung, welche 2022 definitiv am 26. März stattfinden wird.

Alle Infos zur Reise unter: www.schulz-sportreisen.de/SCH88

Neuer Termin – Vätternrundan jetzt im September: freie Plätze!

Eine Tour durch eine Landschaft wie aus einem Astrid-Lindgren-Film

Der beliebte schwedische Radklassiker ist in diesem Jahr Pandemie-bedingt vom Juni in den Spätsommer verschoben worden. Somit steigt die Vätternrundan nun am ersten Septemberwochenende. Sehen wir es positiv, so bleibt allen Teilnehmern deutlich mehr Zeit, sommerliche Trainingskilometer zu sammeln und sich bei warmen Temperaturen auf dieses besondere Event vorzubereiten.

Die schwedischen Veranstalter arbeiten aktuell sehr fokussiert daran, eine für alle Beteiligten sichere Tour auf die Beine zu stellen. Angesichts der Startintervalle mit kleinen Startgruppen und viel Platz auf der Strecke gehen wir aktuell davon aus, dass das Rennen und somit unsere Reise im September stattfinden kann. Dennoch sind natürlich die pandemische Entwicklung in Schweden und die Richtlinien der Behörden maßgebend.

Im Falle einer erneuten Absage bzw. Verschiebung können Sie Ihren Startplatz bzw. die Reise dann auch problemlos auf Juni 2022 übertragen. Aktuell haben wir durch die neue Terminierung wieder einige freie Plätze für unsere Reise im September.

Wenn Sie also auch einmal den besonderen „Vättern-Geist“ auf 320 landschaftlich herrlichen Kilometern rund um den zweitgrößten See Schwedens spüren möchten, melden Sie sich zeitnah an und profitieren Sie von unseren Start- & Zieltransfers, einem gemütlichen Quartier in Ljungsbro und unserem Rad- und Technikservice.

Alle Infos zur Reise unter: www.schulz-sportreisen.de/SCH40

Und hier noch ein kleiner Video-Appetithappen der ganz sicher Lust und Laune macht!

„Vasaåket 2021“ – wir sind dabei!

Am Start in Sälen ist die Startzeit zwischen 07:00 und 09:00 Uhr frei wählbar

Schwierige Zeiten erfordern neue innovative Wege! Und so bekommt der größte Skimarathon der Welt, der legendäre Vasaloppet in Schweden, 2021 einen gleichwertigen Vertreter – den neu ins Leben gerufenen Vasaåket.

Der Vasaåket ist als eine Art „offene Spur“ anzusehen und kann über Distanzen von 10, 30, 45 und 90 km vom 12. Februar bis 7. März 2021 nahezu täglich gelaufen werden.

Da der „Vasa“ seit jeher der Höhepunkt unserer schulz’schen Skilanglaufsaison ist,
möchten wir – insofern es irgendwie möglich ist – auch 2021 mit Ihnen gemeinsam an der Startlinie stehen, natürlich mit ausreichend Abstand …

Viel Platz in den Loipen ist diesmal garantiert

Auch wenn die Umstände und Aussichten nach jetzigem Stand vielleicht nicht die besten sind, haben wir alle Möglichkeiten geprüft, wie wir eine sinnvolle Reiseplanung unter Beachtung der entsprechenden Pandemie-bedingten Abstands- und Hygieneregelungen gestalten können.

Wir haben nun zwei kompakte Reisevarianten zum Vasaåket geplant, eine Busvariante über 7 Tage und eine Flugvariante über 5 Tage. Die Unterbringung wird diesmal generell nur im Hotel in Rättvik in Einzel- oder Doppelzimmern möglich sein.

Auch der berüchtigte Stau am ersten Berg sollte einem neuen persönlichen Rekord diesmal nicht im Wege stehen

Auch wenn die finale Entscheidung über die Durchführung unserer Reise erst gegen Ende Januar fallen kann, sind wir doch sehr optimistisch und freuen uns auf einen etwas anderen Vasalauf, mit viel Platz am Start, keinen Wartezeiten am legendären ersten Berg und einem Lauf, der sich bestens für persönliche Rekordzeiten eignet.

Alle Informationen zu unseren beiden Reiseoptionen zum Vasaåket finden Sie unter:
www.schulz-sportreisen.de/SCH11

Zwischen Daumendrücken, Hoffnung und Vorfreude – Marcialonga Skimarathon 2021

Der Winter rückt allmählich näher und mit ihm die Frage, ob und welche Skimarathons in Zeiten der Pandemie stattfinden können. Hoffnung macht uns hier der Marcialonga am letzten Januarwochenende im Val di Fiemme und Val di Fassa in Italien. Die Organisatoren arbeiten derzeit fieberhaft am nötigen Hygienekonzept und sind optimistisch, dass der Lauf über 70 oder 45 km („Light“-Variante), möglicherweise in angepasster Form, über die Bühne gehen kann. Immerhin fanden im September die Marcialonga-Running-Wettbewerbe planmäßig statt, was uns hoffnungsfroh für den Winter stimmt. Die Marcialonga-Loipe wird in jedem Fall bei entsprechenden Temperaturen ab November gelegt werden.

Marcialonga – auf 45 (Marcialonga „light“) oder 70 Kilometern geht es durch Val di Fiemme und Val di Fassa

Allen Skifreunden die etwas länger in Italien verweilen möchten, bietet sich übrigens eine wunderbare Kombinationsmöglichkeit mit dem legendären Skimarathon von Toblach nach Cortina d’Ampezzo, welcher am Wochenende vor dem Marcialonga stattfinden wird. Gern organisieren wir Ihnen hier die Reisekombination mit Unterkunft in Toblach in unserem Hotel direkt am Startbereich.

Sollten am Ende dennoch die Wettbewerbe aufgrund der Pandemie ausfallen, steht es Ihnen frei, ob Sie Ihre Reise individuell antreten und ein paar erlebnisreiche Skilanglauftage daraus machen (was wir gern für Sie organisieren), oder ob Sie sich den Reisepreis von uns zurückerstatten lassen (lediglich bei den Marcialonga-Startgebühren würden seitens des italienischen Veranstalters 50 % einbehalten, die anderen 50 % würden auf 2022 übertragen).

Alle Infos zur Marcialonga Reise: www.schulz-sportreisen.de/ITA10

Zur Reisekombination mit Toblach-Cortina: www.schulz-sportreisen.de/ITA13

Neuigkeiten zum Ski-Opening in Oberhof!

Seit vielen Jahren ist unser schulz sportreisen Ski-Opening in Oberhof nun schon Tradition. Bereits zum 11. Mal eröffnen wir in diesem Jahr in der Thüringer Wintersport-Hochburg die kommende Skilanglaufsaison. Da auch der Wintersport nicht ganz am Thema Corona vorbei kommt, wird es auch zu unserer Reise zum Ski-Opening einige Anpassungen geben.

Die gute Nachricht vorweg – das Ski-Opening wird in jedem Fall stattfinden und der Skilanglaufgenuss steht im Vordergrund. Allerdings wird die Nutzung der Skihalle in diesem Jahr coronabedingt auf maximal 50 Personen zeitgleich begrenzt sein. Unsere Gruppengröße ist in diesem Jahr daher auf 24 Personen beschränkt. Das übliche „Testival“ mit dem umfangreichen Ausleihen von Testmaterial zahlreicher Ski- und Wachsfirmen kann in diesem Jahr leider nicht in gewohnter Form stattfinden. Ebenso müssen wir auf Skikurse, Wachsservice und Tombola verzichten.

Dennoch werden wir unser Ski-Opening bestmöglich durchführen – auch mit der Option, neuestes Skimaterial bei unserem Partner Sport Luck kostenfrei auszuleihen und zu testen (allerdings in einem kleineren Umfang als in den Vorjahren). Für unsere Gruppe haben wir am Samstag und Sonntag ein Zeitfenster von jeweils 2 Stunden in der Skihalle organisiert. Und wir sehen es positiv, denn der große Vorteil bei maximal 50 Personen insgesamt ist natürlich jede Menge Platz zum Trainieren und sich Auspowern! Darüber hinaus kann die Skihalle bereits am Freitag von 17:00 bis 20:00 optional genutzt werden und optional bei Platzverfügbarkeit natürlich auch am Samstag und Sonntag über unser Zeitfenster hinaus. Sollte bereits ausreichend Naturschnee gefallen sein und ein Skifahren draußen möglich sein, können wir kurzfristig deutlich mehr Plätze anbieten. Aktuell haben sich bereits 20 Personen angemeldet, somit haben wir derzeit nur noch 4 Restplätze verfügbar.

Alle Infos zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/DEU01

Optimaler Einstieg in den Winter – Skilanglaufcamp in Harrachov

Auch wenn viele den Winter noch in weiter Ferne wähnen: er kommt schneller, als man denkt! Und neben unserem traditionellen Ski-Opening am zweiten Adventwochenende in Oberhof hat auch unser Skicamp in Harrachov inzwischen seinen festen Platz im schulz’schen Kalender gefunden. Es bietet allen Skilanglauffreunden den optimalen Einstieg in die Wintersaison.

Wie in den Vorjahren konnten wir mit unserem Langlauftrainer Christof Schor einen hervorragenden, lizenzierten Coach für unser Camp gewinnen, der das Hauptaugenmerk auf Kondition, Koordination, Balance und Technik (klassisch und Skating) legen wird. Unser Skilanglaufcamp richtet sich an jedermann/frau. Sowohl Anfänger, Fortgeschrittene als auch Profis sind willkommen. Es erwarten Sie schöne und kurzweilige Skitage inmitten der wunderbaren Natur des Riesengebirges.

Um maximalen Lernerfolg zu erzielen, wird in kleinen Gruppen bis maximal 10 Personen trainiert. Unser Trainingsgebiet ist die nur 8 km entfernt gelegene polnische Seite des Isergebirges mit Jakuszyce als Hauptstadt des Skilanglaufs. Gelerntes kann dann auf den hervorragend präparierten 100 Loipenkilometern getestet werden. Wunderbare Natur, herrliches Bier, gutes Essen, gute Trainer und vor allem eine lebensfrohe schulz’sche Skigemeinschaft sind die perfekten Zutaten für ebenso lehrreiche wie unterhaltsame Skilanglauftage unter Gleichgesinnten!

Alle Infos zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/CZE05