Unser inzwischen schon traditionelles Skicamp im Isergebirge erwartet euch auch in diesem Jahr wieder in der Woche zwischen dem zweiten und dritten Advent. Vom 9.12. bis zum 13.12. richtet sich unser Skicamp sowohl an Anfänger als auch an Fortgeschrittene. Ein guter Feinschliff für die anstehende Skilanglauf-Saison ist mit unserem langjährigen Trainer Klaus Wiesner garantiert. Die Schwerpunkte im Training liegen auf Technik, Koordination und Balance – sowohl im klassischen als auch im freien Stil.
Dicht gefolgt von unserem Ski-Opening wird auch unser Skicamp im Isergebirge ein sportlicher Hochgenuss!
Wie in den Vorjahren schlagen wir unser Trainingsquartier im Hotel Biathlon Sport & SPA im polnischen Jakuszyce auf. Das 100 km lange Loipensystem des Isergebirges beginnt unmittelbar vor der Haustür und ist somit unser Trainingsterrain für die Technikübungen. Pausen können optimal mit „Aufwärmen“ in den „eigenen“ Wänden oder im Hotel-Restaurant verbunden werden.
Wunderbare Natur, gutes Essen (u.a. feine Hausmannskost!), ein versierter Trainer und vor allem eine lebensfrohe „schulz’sche“ Skigemeinschaft sind die perfekten Bedingungen für lehrreiche wie unterhaltsame Skilanglauftage unter Gleichgesinnten.
Aufgrund des frühen Termins für die Osterfeiertage im nächsten Jahr wird der Saint-Tropez-Marathon 2027 nicht wie üblich am letzten Märzwochenende, sondern bereits am 14. März stattfinden. Also passend zum Frühlingsauftakt in der sicherlich schönsten Lauf- und Reisezeit für Südfrankreich.
Saint-Tropez, im Frühling noch sehr beschaulich…
Saint-Tropez ist längst nicht nur Klischee und Wiege des internationalen Jetsets, sondern vor allem im Frühjahr ein ganz bezauberndes Städtchen, dessen Charme kaum jemand widerstehen kann. Den Auftakt für unsere Reise bietet die quirlige Metropole Nizza mit ihrer zauberhaften Altstadt und schönstem azurblauen Meer, mit einer Übernachtung und einem feinen mediterranen Begrüßungsessen.
An Tag 2 zieht unser schulz sportreisen-Tross weiter nach Saint-Maxime, an den Startort des Marathons. Euer großes Plus ist hier unser schönes Hotel in unmittelbarer Nähe zur Startlinie. So können wir es am Lauftag sehr stressfrei angehen.
Der Saint-Tropez-Marathon bietet auch eine 19-km-Strecke
Am Tag vor dem Lauf radeln wir einen Teil der Strecke gemütlich ab und kommen in den Genuss, die sonst so belebte Touristenstadt Saint-Tropez mit ihrer charmanten und ruhigen Lebensart kennenzulernen, wie es sonst nur selten möglich ist. Für fünf Tage gehört die Region ganz den Sportlern. Ein Besuch des bunten Wochenmarktes sowie ein Abstecher ins Filmmuseum darf hier nicht fehlen.
Es erwartet euch ein feines Lauferlebnis mit einem abwechslungsreichen Streckenverlauf, oft direkt am Meer entlang, durch hügelige Weinberge und bezaubernde Orte wie das Fischerdorf Port Grimaud und die Orte Saint-Tropez, Ramatuelle oder den Zielort Cavalaire. Insgesamt weist die Strecke rund 340 Höhenmeter auf. Zur Auswahl steht der Marathon sowie die „Transgolfe“-Variante über 19 km. Vier Gäste sind bereits angemeldet, somit geben wir jetzt bereits grünes Licht für die Durchführung unserer Reise. 🙂
Kommt mit uns in eine der spannendsten Metropolen Europas! Kopenhagen vereint auf einzigartige Weise Kultur, Natur und Sport – hier trifft entspanntes dänisches Lebensgefühl auf Design, hohe Lebensqualität, jahrhundertealte Geschichte und pulsierende moderne Kultur. Kein Wunder, dass die dänische Hauptstadt auch ideale Bedingungen für einen der schönsten Halbmarathons Europas bietet: Der Superhalf im September 2027 ist nun fest in unserem Programm – und schon jetzt sehr gefragt!
Wie gewohnt werdet ihr bei uns rundum versorgt – das schulz sport-Team kümmert sich um die Organisation, damit ihr euch vollkommen auf euer Lauferlebnis einlassen könnt. Unser Hotel liegt zentral, nur einen Steinwurf vom berühmten Tivoli (Vergnügungs- und Erholungspark im Herzen der Stadt seit 1843) entfernt – ideal, um Kopenhagen ganz bequem zu Fuß zu erkunden. Am frühen Freitagmorgen laden wir euch zu einem gemeinsamen Frühstückslauf ein, vorbei an der noch verschlafenen, gerade erwachenden Stadt – ein stimmungsvoller Auftakt in unser gemeinsames Wochenende. Auch der Besuch der Läufermesse inklusive Abholung eurer Startnummern steht auf dem Programm. Zum krönenden Rahmen gehören außerdem unser gemeinsames Begrüßungs- sowie Abschlussessen, bei denen ihr Eindrücke austauschen und den Lauftag gebührend ausklingen lassen könnt.
Die Halbmarathonstrecke selbst zählt zu den schnellsten und angenehmsten ganz Europas: breite Straßen, kaum Kurven und fast keine Steigungen – beste Voraussetzungen für eure persönliche Bestzeit! Für einen reibungslosen Ablauf sorgt am Lauftag zudem ein Shuttle-Service für alle Läuferinnen und Läufer. Start und Ziel liegen im lebendigen Stadtteil Østerbro, von dort führt euch die Strecke durch das quirlige Frederiksberg bis hinein in die historische Innenstadt. Rund 20 „Power-Zonen“ entlang der Strecke sorgen für zusätzlichen Schub, während Live-Musik, DJs und jubelnde Zuschauer eine mitreißende Festivalatmosphäre erzeugen, die diesen Lauf zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.
Der legendäre Marcialonga ist stets das erste große Jahreshighlight im schulz’schen Skimarathon-Kalender, und auch für 2027 haben uns bereits erfreuliche 20 Anmeldungen erreicht.
Das olympische Skistadion in Tesero
Nach der Olympiasaison im vergangenen Winter, schicken die Marcialonga-Organisatoren im nächsten Winter ein neues Streckenformat ins Rennen. Neben dem Hauptlauf über 70 km und der Marcialonga-„Light“-Variante über 45 km wird erstmals auch eine 30 km lange Strecke zur Auswahl stehen. Das neue Format unter dem Motto „Marcialonga 30 km – Just for Fun“ soll die Genuss-Skilangläufer ansprechen und hat keinen Wettkampfcharakter.
Start der 30 km wird auch in Moena sein, von wo aus es auf direktem Weg in den Zielort nach Cavalese geht. Vorbei an den Olympia-Schanzen von Predazzo, durch die Loipen des Skistadions in Lago di Tesero und mit dem famosen Schlussanstieg „La Cascata“ – die Strecke hat damit einige Highlights zu bieten und deutlich weniger Höhenmeter als die beiden Hauptrecken. Für alle, die auch mal Marcialonga-Atmosphäre schnuppern möchten oder einen sanften Einstieg in die Welt der Skimarathons suchen, eignet sich diese Strecke bestens.
Bei unserer Reise im Januar werden wir unweit der Strecke in Ziano di Fiemme Quartier beziehen, eine Eigenanreise oder unsere Busanreise ab Dresden mit Zustiegen entlang der Strecke ist möglich. Trainingsfahrt und Antesten am Samstag auf der Originalstrecke, ein ausführliches Infobriefing, Wachsräumlichkeiten und unser Start- & Zieltransfer runden die Reise ab. Begleitet uns zu diesem beeindruckenden Event zwischen den Gipfeln der Dolomiten und der Bergkette des Lagorai!
Im Juni, zur Zeit der faszinierenden Mittsommernächte, waren wir unterwegs in Schweden, zum größten Jedermann-Radrennen der Welt, der Vätternrundan. Die 315 Kilometer durch eine zauberhafte Astrid-Lindgren-Bilderbuchkulisse, rund um den zweitgrößten See Schwedens, waren einmal mehr ein sehr besonderen Erlebnis. Bei gutem Radlwetter zwischen 14 bis 22°C, mit viel Sonne, einem kleinen Nieselschauer und vertretbarem Wind, haben alle unsere 42 Gäste die Tour trotz aller Anstrengungen sehr genossen und vom besonderen Spirit berichtet, der das Rennen ausmacht.
Vätternrundan – 300 km per Rad zur Zeit der Mittsommernächte
So blicken wir auch schon voller Vorfreude auf die 62. Vättern-Umrundung im nächsten Jahr, mit einer Neuerung im Gepäck: Neben unserer angestammten Startzeit um 02:00 Uhr am Samstagmorgen, bieten wir euch 2027 noch eine weitere Startzeit, bereits am Freitagabend um 21:00 Uhr an. Das gibt den „Genussradlern“ noch etwas mehr Zeit für die 315 Kilometer lange Umrundung des Vätternsees.
Ihr könnt euch also überlegen ob ihr dem Sonnenuntergang (gegen ca. 23:15 Uhr) entgegenradelt und etwas mehr durch die Nacht fahren möchtet, oder ob ihr kurz vor Sonnenaufgang (ca. 03:00 Uhr) starten möchtet und dann etwas flotter unterwegs seid.
Die Mittsommernächte haben eine ganz besondere Anziehungskraft
Wie immer ist die Nachfrage aktuell sehr hoch – mit bereits 20 Buchungen sind gut die Hälfte der verfügbaren Plätze gebucht. Deshalb heißt es für alle Radsportfreunde, die im kommenden Jahr auch einmal den Geist der Vätternrundan spüren möchten: schnell sein und zeitnah anmelden!
Wir begleiten euch bei diesem Abenteuer bestmöglich vor und auf der Tour und erledigen alle Startformalitäten. Unterwegs profitiert ihr von unserer langjährigen Vätternrundan-Erfahrung, einer idyllisch gelegenen Unterkunft am Götakanal, eigenen Start- und Zieltransfers und unserem Rad- und Technikservice. Und natürlich erlebt ihr die prächtige Stimmung entlang der Strecke und im Start- und Zielort Motala. Auf ein Wiedersehen in Schweden!
Über unsere diesjährige Reise zum Kilimanjaro Marathon mit anschließender Besteigung des höchsten Berges Afrikas haben wir bereits ausführlich im April-Newsletter berichtet. Nun richtet sich der Blick nach vorn: 2027 feiert der Kilimanjaro Marathon sein 25. Jubiläum. Mit dem historischen WM-Titel von Alphonce Felix Simbu, der bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Tokio als erster Tansanier überhaupt Marathon-Weltmeister wurde, findet dieses Jubiläum im wahrsten Sinne des Wortes im Land dieses Marathon-Weltmeisters statt.
Die Reise für 2027 ist aktuell in der Vorbereitung. Wir stehen im Austausch mit dem Veranstalter und unseren Partnern vor Ort, denn der offizielle Lauftermin für Februar/März 2027 sit noch nicht festgelegt. Hintergrund sind die Auswirkungen des Ramadan sowie unterschiedliche Interessen von Veranstalter, Sponsoren und Tourismuspartnern. Gleichzeitig müssen für eine afrikanische Großveranstaltung mit über 15.000 Teilnehmern und einer ähnlich hohen Zahl an Besuchern ausreichend Hotelkapazitäten, Helfer und die gesamte Infrastruktur sichergestellt sein. Derzeit werden der 7. Februar 2027 (von den Sponsoren favorisiert) sowie der 14. oder 21. März 2027 (vom Veranstalter und den Tourismuspartnern bevorzugt) intensiv geprüft. Wir rechnen in den kommenden Wochen mit einer endgültigen Entscheidung.
Glückliche Gesichter nach dem Zieleinlauf beim Kilimanjaro Marathon
Geschafft! Das Gipfelzertifikat ist der verdiente Lohn für die erfolgreiche Besteigung des Kilimanjaro
In diesem Jahr reisten 18 Teilnehmer mit uns zum Kilimanjaro Marathon, 13 von ihnen gingen anschließend auch die Besteigung des höchsten Berges Afrikas an. Beim Laufevent in Moshi waren rund 15.000 Läufer beteiligt, darunter das auf 950 Teilnehmer limitierte Marathonfeld. Unsere Gruppe war gleichermaßen von der professionellen Organisation, der abwechslungsreichen Strecke und der einzigartigen Atmosphäre begeistert.
Bewährt hat sich erneut unser abgestimmtes Konzept aus gezielter Akklimatisation, Marathon und anschließender Besteigung. Bereits vor dem Lauf sorgen eine Wanderung zum Materuni-Wasserfall sowie das gemeinsame Abfahren der Marathonstrecke für eine optimale Vorbereitung. Nach dem Marathon folgen zwei Regenerationstage mit den Chemka Hot Springs oder einer Safari im Arusha-Nationalpark, bevor die Besteigung über die Lemosho- oder Marangu-Route beginnt.
Der Erfolg spricht für sich: 12 der 13 Teilnehmer erreichten den Uhuru Peak auf 5.895 Metern.
Die Jubiläumsreise zum 25. Kilimanjaro Marathon ist bereits buchbar und kann flexibel mit Marathon oder Halbmarathon, einer optionalen Kilimanjaro-Besteigung sowie einer individuellen Verlängerung – beispielsweise auf Sansibar – kombiniert werden.
Sobald der Veranstalter den offiziellen 2027er Termin bestätigt hat, aktualisieren wir umgehend unsere Webseite und informieren alle Interessenten sowie bereits vorgemerkte Teilnehmer.
Mal ehrlich: Mit völlig fremden Menschen eine, zwei oder sogar drei Wochen verreisen? Das klingt im ersten Moment entweder nach einer großartigen Idee – oder nach einem Experiment mit ungewissem Ausgang. Wer zum ersten Mal eine Gruppenreise bucht, fragt sich meist: Passe ich in die Gruppe? Passt die Gruppe zu mir? Bleibt auch Zeit für mich? Und was, wenn ausgerechnet ich neben dem größten Dauerredner der Reise sitze?
Dass es am Ende oft ganz anders kommt, erzählen drei unserer Gäste. Sie berichten von einer Wattwanderung, bei der alle zusammenhielten, von einer unerwarteten Reisefreundschaft – und sogar von der Liebe fürs Leben.
Als wir durch das Wasser mussten, haben wir uns alle gegenseitig die Hände gereicht
Ich habe mich gefragt, ob die Chemie in der Gruppe stimmt und ob man genug Freiraum für sich hat. Am Ende war die Gruppe das Herzstück der Reise. Es war toll, sich über das Erlebte auszutauschen. Ein Moment ist mir dabei besonders in Erinnerung geblieben: unsere Wattwanderung. Als wir plötzlich an eine richtig tiefe Stelle kamen und durch das Wasser mussten, haben wir uns alle gegenseitig die Hände gereicht, uns gestützt und aufgepasst, dass jeder sicher durchkommt. Da wurden wir eine echte Gemeinschaft. Aber auch das gemeinsame Staunen über die Ruhe, die Sauberkeit und die Schönheit der Natur Estlands hat mir sehr gut gefallen. Meike Helbig – erste schulz Reise im Mai 2026 nach Estland
Meike Helbig in Estland
Nicht mit dem… das wird doch nichts!
Als gern und oft Alleinreisender konnte ich mir grundsätzlich nicht vorstellen, an einer Gruppenreise teilzunehmen. Lauter mir wildfremde Menschen um mich herum, schlimmstenfalls 24/7 für vielleicht 2 oder gar 3 Wochen… Bestimmte Wander- oder Trekkingziele lassen sich jedoch als organisierte Reise ganz einfach unkomplizierter realisieren. So kam ich 2017 mit schulz aktiv reisen auf den Kilimandscharo. Eine schulz-Nepalreise durfte ich 2019 sogar in Kleinstgruppe, also zu zweit erleben. Als mir Guide Gelu den anderen Reiseteilnehmer am ersten Tag in Kathmandu vorstellte, dachte ich, „Nicht mit dem… das wird doch nichts!“ Weit gefehlt – nach einer genialen Nepalreise reisten wir im gleichen Jahr noch gemeinsam nach Bolivien und Peru, ebenfalls mit schulz. Der Beginn einer herrlichen Reisefreundschaft! Heute würde ich vor allem das vermissen, was Gruppenreisen so besonders macht: gemeinsam mit Gleichgesinnten besondere Momente zu erleben und zu teilen. Lars Kazmierowski – erste schulz Reise 2017 nach Tansania
Lars Kazmierowski bei einer Teepause auf Reisen 😊
Dass wir dabei auch noch den Partner fürs Leben finden würden, hat uns überrascht
Man könnte sagen, unsere erste gemeinsame Gruppenreise war die, auf der wir uns 2017 in Indonesien kennengelernt haben. Für Marion war diese Art zu reisen damals längst nichts Neues mehr, ich dagegen war ziemlich nervös und gespannt, wie die Mitreisenden wohl so drauf sein würden. Dass wir dann beide fernab der Heimat nicht nur Abenteuer und wundervolle Eindrücke erleben, sondern auch den Partner fürs Leben finden würden, hat uns doch überrascht. Im Vordergrund steht für uns bei einer Gruppenreise gar nicht so sehr die Gruppe an sich, sondern dass es geführte Reisen sind – gerade dort, wo Sprache, Logistik oder Kultur nicht ganz einfach sind, fühlen wir uns wohler, wenn uns jemand mit Erfahrung zur Seite steht. Und dank der kleinen Gruppengröße erleben wir vieles authentischer: Wir kommen eher in charmante, familiäre Unterkünfte und an Orte, die ein Reisebus nie erreichen würde. Bernd und Marion Wener – erste gemeinsame schulz Reise 2017 nach Indonesien
Frank auf Erkundungstour durch den Norden Marokkos
Nach der Übergabe des Staffelstabes an Ines vor zwei Jahres ist Frank Schulz auf Reisen gegangen. So führt er bereits seit einigen Jahren Reisen im Norden Afrikas, die eine oder andere Sportreise und unsere Wandertour nach Andalusien. Besonders angetan hat es ihm aber auch der Norden Marokkos, der sich wunderbar auf den Spuren der Mauren mit einer Fährüberfahrt bei Tarifa kombinieren lässt. So hat er sich von Dresden mit seinem Geländewagen aufgemacht, um vor Ort persönlich Kontakte zu knüpfen, Hotels anzuschauen und Reiseerlebnisse selbst zu testen. Herausgekommen ist eine wunderbare Reise durch eine faszinierend andalusisch-arabische Welt. Kommen Sie mit!
Frank Schulz begrüßt Sie in Sevilla und Tanger im November 2026
Tarifa – an der Straße von Gibraltar
Mit dem Geländewagen nach Marokko
Andalusien, wo der Orient das Abendland küsst
Jahrhundertelang hat die maurische Kultur Andalusien geprägt – und sogleich tauchen Sie nach Ihrer Ankunft in Sevilla in diese faszinierende Welt ein. Bei einem Rundgang mit Frank durch die Altstadt bestaunen Sie Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale von Sevilla, die Alcázar und die berühmte Plaza de España. Kulinarisch obendrauf noch typisch spanische Tapas, und die Reise kann beginnen! Sie entrinnen der Stadt und fahren in die Region der weißen Dörfer und wandern dort im Naturpark Grazalema durch beeindruckende Karstlandschaften, Olivenhaine und grüne Wiesen. Ein Abstecher an die Küste bei Vejer de la Frontera und ein Abendessen mit Sonnenuntergang über dem Atlantik beschließen die Reisetage in Andalusien.
Frank mit Wandergruppe in Sevilla auf der Plaza de España
Blick auf die Costa de la Luz
Blick in den Naturpark Grazalema auf ein typisch weißes Dorf
Karstlandschaft im Naturpark Grazalema
Vom Tor Afrikas zur „Blauen Perle“ und in die Königsstädte Marokkos
Angekommen in Tanger setzt sich die betörende Symphonie der Kontraste fort: Die Sonne taucht die weiße Stadt wie in flüssiges Gold und gibt dem Blick hinüber nach Europa eine glänzende Kulisse. Unsere Reise führt Sie entlang der Küstenstraße zu einer Berberfamilie, welche Ihnen Einblicke in ihr tägliches Leben gewährt und im Schatten der Olivenbäume bei einem würzigen Tee typische Tajine formt. Und schon sind Sie mittendrin im Leben der Marokkaner, entwickeln ein Gespür für Land & Leute und sind bereit für das nächste Abenteuer. Die Fahrt durch die Schlucht des Flusses Laou ist landschaftlich spektakulär und bringt Sie in die leuchtend blaue Stadt Chefchaouen, welche Sie bei einer leichten Wanderung noch aus anderen Blickwinkeln erleben können. Tiefe Schluchten, Jahrhunderte alte Oliven- und Obsthaine und die grünen Hügel des Rif-Gebirges prägen die Landschaften. In den Städten tauchen Sie ein ins verschachtelte Labyrinth der Gassen zwischen Marktständen und Teestuben. Es riecht nach Zimt und Kardamom, bunte Teppiche und feine Schals prägen das Flair.
Die blaue Stadt Chefchaouen
Weite Blicke im Rif-Gebirge
Weiter im Süden erwarten Sie in Terrakotta-farbener Silhouette Meknes, Rabat und Marrakesch. Mit der modernen und komfortablen marokkanischen Bahn wechseln Sie die Standorte und werden von der orientalischer Magie mit ihren arabischen Formen und Farben verzaubert. Auf dem berühmten Gauklerplatz Djemaa el-Fna entführen Sie Schlangenbeschwörer, Geschichtenerzähler und Musikanten in eine andere Welt. Tauchen Sie ein in diese wunderbare Vielfalt!
Das historische Stadttor von Meknes
Buntes Markttreiben in Marrakesch
Wir begrüßen die ersten Gäste auf dieser spannenden Reise in diesem Herbst und freuen uns auf weitere Neugierige!
Es gibt wohl kein schöneres Geschenk auf Reisen, als eine Gruppe im Flow: dieses Gefühl, dass alles rundum stimmig ist und alle es teilen, oft ganz ohne viele Worte. Man lässt sich ein und mitnehmen, ist offen für Neues, findet aber auch Zeit für sich. So war es kürzlich bei unserer sommerlichen kretischen Auszeit im Juni.
Angelas „Happy Garden“, gesundes Essen ganz nach Hippokrates, fernöstliche Körper- und Bewegungslehren in verschiedenen Naturregionen und westliche Bewegungstraditionen – das sind die Zutaten, die Lisa und Angela vor Ort mit viel Hingabe und Liebe zum Detail für diese Auszeit anbieten.
Im Herbst geht es im Auszeit-Takt weiter. Ganz anders im Charakter, aber genauso im Rhythmus der Langsamkeit: Kreta slow – unterwegs mit allen Sinnen. Statt einer festen Sommerbasis führt Angela bei dieser Reise durch drei ganz unterschiedliche Landschaften: Vom Idagebirge, wo nur das Glockengeläut der Schafe und Ziegen und der Wind zu hören sind, hinunter in die weite Messara-Ebene, die einstige Kornkammer Kretas, bis an die verwöhnende Südküste in Mirtos.
Es sind die leisen, unaufgeregten Geschichten kretischer Lebensart, die diese Reise zu etwas Besonderem machen. Leichte Wanderungen führen zu Manolis, Stefanos und Giorgos, die ihre Türen öffnen für Naturgeheimnisse und erstaunlich gesunde Elixiere.
Für den Herbst stehen zwei Termine bereit: 11. bis 20. September ist bereits gesichert, und 25. September bis 4. Oktober 2026 freut sich über Ihre Begeisterung, Kreta neugierig, slow und entspannt in Augenschein zu nehmen.
Japan begleitet mich seit meiner Kindheit. Durch die Liebe meiner Eltern zur asiatischen Kunst wuchs ich in einem Kinderzimmer im japanischen Stil auf – mit Bambustapete, Korkboden und Möbeln aus Fernost. Zahlreiche Bücher, Filme und Begegnungen vertieften meine Sehnsucht. Als Jahrzehnte später endlich der Entschluss zur Reise fiel, bereitete ich zwei Jahre lang mit größter Sorgfalt die Etappen vor – und wurde dennoch in jeder Hinsicht überrascht. Die eindrucksvollsten Momente bilden heute das Herzstück unserer Tour, bereichert durch das Wissen unserer Partner. So entsteht aus einer lebenslangen Begeisterung unser neuestes schulz-Kapitel.
Die Kunst des aktiven Unterwegsseins
In Japan ist der Weg Teil des Ziels. Genau diesem Gedanken folgt unsere neue Reise Im Takt der Inseln – von Südjapan bis zum Fuji. Zu Fuß, mit dem Fahrrad und auf Schienen verbindet sie berühmte Höhepunkte mit verborgenen Pfaden – auf einer Route, die ihre besondere Stärke zwischen den Stationen entfaltet und das Unterwegssein selbst in den Mittelpunkt stellt. Los geht es auf der touristisch weniger erschlossenen Insel Kyushu. Nach dem Auftakt in der historischen Samurai-Stadt Kumamoto führt der Weg in die Vulkanlandschaft des Aso-Nationalparks, wo aktive Krater und weite Grasplateaus den Wanderstart prägen.
Reisestart in Kumamoto mit Ausblick auf die Samurai-Burg
Mit Japans Öffis unterwegs – effizient, pünktlich, faszinierend
Wandern inmitten von Vulkanen im Aso-Nationalpark
Mit der Fähre geht es nach Shikoku, wo die imposante Burg von Matsuyama und das traditionsreiche Dogo Onsen (Thermalbad) erste kulturelle Höhepunkte setzen. Eine echte Entdeckung ist jedoch der Mount Ishizuchi. Seine Besteigung war der bewegendste Moment meiner Zeit in Japan: ein Berg, der aufgrund seiner Lage von westlichen Reisenden kaum beachtet wird und selbst in Japan eher als Geheimtipp gilt. Und das völlig zu Unrecht, zählt er doch aufgrund seiner markanten Silhouette, den kleinen Schreinen entlang des Weges und seiner außergewöhnlichen Aufstiegsroute zu den eindrucksvollsten Bergzielen des Landes.
Der Aufstieg führt wahlweise über sanfte Serpentinen oder leichte Felskletterei nach oben
Mount Ishizuchi, seit Jahrhunderten heiliger Gipfel der Shugendō-Tradition
Authentische Einblicke bietet die Übernachtung im Pilgerquartier direkt am Berg
Mit der Überquerung des Seto-Binnenmeers schließen zwei unvergessliche Rad-Etappen an: der Shimanami Kaido, der genussvoll über Inseln, Brücken und entlang der Küste führt. Auf Miyajima begeistert die Besteigung des Mount Misen mit seinem Ausblick auf die Seto-Inlandsee. In Kyoto verdichten sich klassische Bildwelten Japans mit Tempeln und dem Philosophenweg, bevor auf dem Koyasan die Übernachtung im Tempel und der Okunoin-Friedhof eine besondere spirituelle Atmosphäre schaffen. Der Kumano Kodo schließlich führt in eine der ältesten Pilgerregionen des Landes – zu Fuß geht es durch dichte Wälder, vorbei an Schreinen und hinein in traditionelle Unterkünfte.
Der Weg als Ziel: Spektakuläre Brückenarchitektur fasziniert auf dem Shimanami Kaido…
… wo Sie in zwei Tagen durch die Inselwelt des Seto-Binnenmeeres radeln
In Hiroshima besuchen Sie den Friedenspark mit seinen Gedenkstätten
Kyoto: Zeit für eigene Entdeckungen, etwa im historischen Viertel Gion
Tempelherberge in Koya-san inklusive eines von Mönchen zubereiteten Abendessens
Zweitägige Wanderung auf dem historischen Kumano-Kodo-Pilgerweg auf der Kii-Halbinsel
Ein letzter Schwerpunkt liegt auf dem Fuji-Gebiet, das bewusst über zwei Tage erkundet wird, um optimale Sichtchancen und vielfältige Perspektiven zu Fuß und vom Wasser aus zu ermöglichen. In Tokio wird die Metropole in einer kompakten, ausgewogenen Etappe erlebbar: mit Blick von der Aussichtsplattform des Metropolitan Government Building, der stillen Weite des Meiji-Jingu-Schreins, einer grünen Stadtoase, und dem urbanen Kontrast in Ginza mit Architektur, Design und Mode.
Bootsfahrt mit Aussicht auf dem Ashi-See am Mount Fuji
Wandern auf den Mt. Koyodai und im Aokigahara-Wald
Reiseabschluss in der pulsierenden Metropole Tokio
Einblicke in Konzeption und Preis-Leistungs-Verhältnis Japan ist ein faszinierendes und zugleich kostspieliges Reiseziel. Deshalb haben wir diese Reise so konzipiert, dass sie außergewöhnliche Erlebnisse mit einem durchdachten Budget verbindet.
Unterwegs wie die Einheimischen: Wir reisen nahezu ausschließlich mit dem hervorragend ausgebauten Bahn- und Busnetz Japans. Das ist komfortabel, zuverlässig und authentisch – und ersetzt teure Privattransfers sowie Inlandsflüge.
Unterkünfte mit Bedacht ausgewählt: Der Großteil der Übernachtungen findet in gut gelegenen Stadthotels mit optimaler Anbindung statt. Dazwischen sorgen besondere Unterkünfte – ländliche Ryokans (traditionelle Gasthäuser), ein Pilgerquartier am Mount Ishizuchi sowie die Tempelherberge in Koyasan – für unvergessliche Erlebnisse. Da diese nur wenige Zimmer bereithalten, ist an fünf Nächten eine Unterbringung in 3- und 4-Bett-Zimmern vorgesehen.
Mehr Natur, weniger Metropole: Kyoto, Hiroshima und Tokio dürfen natürlich nicht fehlen – allerdings konzentrieren wir uns auf ihre eindrucksvollsten Seiten. Statt langer Aufenthalte in kostenintensiven Metropolen verbringen Sie mehr Zeit in der Natur, auf Wanderwegen und an Orten, die viele Japanreisende nie entdecken.
Ausgewählte Wanderungen
Teezeremonie und Gartenkunst
Unterwegs im Takt der Inseln
Strategisch gewählter Reisezeitraum: Der Reiseverlauf mit Start am Montag und Rückkehr am Freitag ermöglicht günstigere Flugpreise als am Wochenende und bietet zugleich Spielraum für eine entspannte An- und Abreise sowie individuelle Verlängerungen.
Japan ohne Kirschblüte? Wir verzichten gezielt, da die Kirschblütenzeit zu den teuersten und meistbesuchten Reisezeiten zählt, während es in den Bergen oft noch zu kühl zum Wandern ist. Unsere Termine im Mai und Herbst bieten dagegen ideale Bedingungen für aktive Naturerlebnisse ohne Massenansturm.
Flexible Verpflegung: Restaurantbesuche können in Japan schnell ins Geld gehen. Um Ihnen günstigere Alternativen offen zu halten, empfehlen unsere Reiseleiter gerne passende Lokale und regionale Spezialitäten. Gleichzeitig bietet Japan viele unkomplizierte Möglichkeiten zur Selbstverpflegung: In Konbini und Supermärkten finden sich frische Bento-Boxen, Onigiri oder Nudelgerichte sowie kleine Imbisse mit sehr guten, preiswerten Mahlzeiten.
Entdecken Sie mit uns die Kunst des aktiven Unterwegsseins – wir freuen uns auf Ihre Nachricht! Weitere Informationen finden Sie hier: www.schulz-aktiv-reisen.de/JAP02
PS: Die Reise trifft nicht ganz Ihren Geschmack? Kein Problem – gute Nachrichten gibt es trotzdem: Ab Herbst 2028 wird eine zweite Tour durch Zentraljapan unser Programm ergänzen. Kürzer, ohne Radetappen, entspannter im Anspruch und ohne Mehrbettzimmer. Bleiben Sie neugierig…
Ausgebucht gestartet – und mit schönem Feedback zurück
Wenn eine neue Reise ihren Platz im schulz-Programm findet, steckt dahinter immer eine Menge Überlegung. Wir wollten unser Europa-Angebot erweitern – mit einem Ziel, das gut mit Bahn oder Auto erreichbar ist und dennoch nicht zu den Klassikern gehört. Aus meinem Erfahrungsschatz als Reiseleiterin habe ich die italienische Riviera in Ligurien vorgeschlagen. Mit ihren bunten Häusern, den langen Stränden und den beeindruckenden Bergen der Ligurischen Apenninen hat sie neben der leichten italienischen Lebensart landschaftlich viel zu bieten.
Die Pilotreise im Mai war bereits ausgebucht und hat unsere Erwartungen mehr als erfüllt. Besonders gefreut haben uns die positiven Rückmeldungen der Gäste. „Die Wanderrouten waren abwechslungsreich“, „Hotelchef Luciano und sein Team haben uns wunderbar umsorgt“,„Max hatte alles im Griff und überzeugte mit seinem Wissen und seiner herzlichen Art.“ Und weil wir Wünsche unserer Gäste ernst nehmen, haben wir für die kommenden Termine bereits einen zusätzlichen freien Tag eingeplant.
Die schulz-Fahne zum ersten Mal gehisst
Alle Wanderungen mit Meerblick
Debüt für Reiseleiter Max bei schulz aktiv reisen
Nicht nur das Reiseziel, auch Reiseleiter Maximilian hatte seine Premiere bei uns. Mit ihm haben wir nicht nur einen neuen Reiseleiter gewonnen, sondern jemanden, der Ligurien seit Jahren kennt und liebt. Gemeinsam mit Hotelchef Luciano bildet er ein eingespieltes Team. Vieles läuft fast ohne Worte – und genau das sorgt dafür, dass sich die Gäste vom ersten Tag an gut aufgehoben fühlen. „Ein Heimatgefühl kommt auf“, sagt Max, wenn er die Grenze nach Ligurien passiert und die vielen Tunnel der Autobahn, die dann doch immer wieder einen Traumblick auf die Küste freigeben. Nicht nur die Region, auch seine Tätigkeit als Reiseleiter liegen ihm am Herzen. Mit viel Leidenschaft, Wissen und Einfühlungsvermögen für seine Gäste führt er durch diese bezaubernde Region Italiens.
teamwork – Reiseleiter Max mit Hotelchef Luciano
Eingekleidet – Max in schulz aktiv – Garnitur
Arbeitsfreude – Reiseleiter Max und ich auf Reisen
Ligurische Apenninen, bunte Dörfer und weite Strände
Unterwegs eröffnen sich immer wieder weite Blicke auf die Küste Norditaliens. Die Wege führen über den Fernwanderweg Sentiero Liguria, entlang der historischen Via Julia Augusta und auf ruhigeren Pfaden durchs grüne Hinterland. Dort wechseln sich schroffe Felsen und Klippen mit blühenden Wiesen, Pinienwäldern und mediterraner Vegetation ab. Dazwischen liegen die für Ligurien so typischen bunten Dörfer, die sich mal an die Hänge schmiegen, mal direkt am Meer liegen – und der Region ihren ganz eigenen Charakter verleihen. Auch nach den Wanderungen ist das Meer nie weit – dank der strandnahen Unterkunft bleibt genügend Zeit für ein erfrischendes Bad oder einen entspannten Ausklang am Wasser.
Das grüne Hinterland von Finalborgo
Alassio mit seiner bunten Häuserfront
Unterwegs auf dem Ligurischen Fernwanderweg
Ausblick auf die Ligurische Küste
Beste Reisezeit für Ligurien
Wenn die Natur im Frühling in voller Blüte steht oder das Mittelmeer im Herbst noch angenehm warm ist, lässt es sich an der italienischen Riviera am schönsten wandern. Deshalb sind genau diese Jahreszeiten ideal für unsere Reise.
Diese Reise entstand ursprünglich zu unserem 35-jährigen Jubiläum 2025 als einmalige Sondertour. Schon kurz nach ihrer Veröffentlichung war sie ausgebucht. Spätestens nach den begeisterten Rückmeldungen der Reisegruppe war für uns klar: Diese Reise soll bleiben. Also haben wir weitergetüftelt, Bewährtes bewahrt und einige besondere Erlebnisse ergänzt.
Herausgekommen ist eine Reise, die Tansania auf außergewöhnlich vielfältige Weise erlebbar macht: mit intensiven Tierbeobachtungen, aktiven Naturerlebnissen und entspannten Tagen am Indischen Ozean – abwechslungsreich, nah dran und mit viel Zeit zum Erspüren dieses wunderschönen Landes.
Zwei Reisevarianten – ganz nach Ihrem Reisewunsch
Sie entscheiden, wie tief Sie eintauchen möchten: als 13-tägige Kurzvariante „Safari intensiv“ oder als ausführliche 23-tägige Reise mit Usambara-Bergen, Küste und Sansibar. Diese Reise lebt von Nähe und Begegnungen – deshalb reisen Sie bewusst in einer kleinen Gruppe. Bereits ab 2 Personen ist die Durchführung gesichert, maximal 7 Gäste sind dabei.
Kurzvariante „Safari intensiv“ – die Wildnis Tansanias hautnah erleben
Die Kurzvariante legt den Fokus ganz auf die Tierwelt Nord-Tansanias. Mit mehr Zeit in der Serengeti und zusätzlichen Stationen abseits der bekannten Routen entstehen intensive Naturerlebnisse.
Kein Zebra gleicht dem anderen
Löwenfamilien sind ganz entpannt
Man kommt Elefanten sehr nah
Anders als bei klassischen Safaris sind Sie nicht ausschließlich im Geländewagen unterwegs. Eine Wanderung zum Wasserfall in der Schlucht des Engare-Sero-Flusses lässt Sie diese außergewöhnliche Landschaft aktiv erleben. Beim Besuch eines Massai-Dorfes erhalten Sie authentische Einblicke in die Kultur und Lebensweise der Menschen vor Ort.
Kanutour auf dem Duluti-See
Wanderung durch den Arusha-Nationalpark
Wanderung mit einem Massai
Diese Variante verbindet Tierbeobachtungen, Wanderungen und Begegnungen zu einer Reise, die weit mehr ist als eine klassische Safari. Am Abend warten komfortable Lodges – mitten in der Natur und genau richtig, um die Erlebnisse des Tages nachklingen zu lassen.
Langvariante – Tansania in seiner ganzen Vielfalt erleben
Wer Tansania noch umfassender kennenlernen möchte, verlängert die Reise auf insgesamt 23 Tage und entdeckt weitere Landschaften, Begegnungen und Facetten dieses beeindruckenden Landes. Bei einer interaktiven Kaffeewanderung erfahren Sie, wie aus der Kaffeekirsche eines der beliebtesten Heißgetränke der Welt entsteht – und lernen zugleich die Menschen kennen, deren Alltag eng mit dem Kaffeeanbau verbunden ist. Anschließend führt die Route in den abgelegenen, sattgrünen Mkomazi-Nationalpark, wo mit etwas Glück sogar Spitzmaulnashörner zu beobachten sind.
Nashörner im Mkomasa-Nationalpark
Wunderschöne Lodges und Tented-Lodges
Elefanten im Tarangire-Nationalpark
Es geht weiter in die ursprünglichen Usambara-Berge. Auf Wanderungen durch grüne Berglandschaften, kleine Dörfer und zu weiten Aussichtspunkten eröffnet sich eine ganz andere Seite Tansanias – ruhig, authentisch und überraschend vielfältig.
Wanderung in Lushoto
Heimat der Chamäleons
Irente-Aussichtspunkt im Usambara-Gebirge
Zum Abschluss geht es an die Küste und per privatem Speedboot nach Sansibar. Die Gewürzinsel erkunden Sie aktiv und mit Muße: Sie schlendern durch die verwinkelten Gassen von Stone Town, entdecken die Tierwelt des Jozani-Waldes, schnorcheln in den farbenfrohen Unterwasserwelten des Indischen Ozeans und erleben auf einer Gewürztour die Düfte und Aromen, für die Sansibar weit über die Insel hinaus bekannt ist. Dazwischen bleibt genügend Zeit, die entspannte Atmosphäre am Strand zu genießen.
Spaziergang durch den Jozani-Wald
Schnorcheltour auf Sansibar
Lodge in Jambiani
Von den weiten Savannen über die grünen Usambara-Berge bis an die Strände Sansibars verbindet diese Reise die unterschiedlichsten Landschaften und Erlebnisse zu einem stimmigen Ganzen. Wer sich Zeit nimmt, entdeckt ein Tansania, das weit über die berühmten Safari-Bilder hinausgeht.
Wo liegen eigentlich die Kapverden? Diese Frage dürfte seit dem überraschenden 0:0 gegen den amtierenden Fußball-Europameister Spanien und dem Einzug in die KO-Runde bei der WM 2026 deutlich häufiger gestellt werden. Doch das kleine Inselarchipel vor der Westküste Afrikas hat weit mehr zu bieten als eine bemerkenswerte Fußballnationalmannschaft. Zwischen Bilderbuch-Vulkanen, tropisch grünen Tälern und wilden Küsten warten einige der eindrucksvollsten Wanderlandschaften des Atlantiks – und ein Kulturmix aus portugiesischen und afrikanischen Einflüssen, der Besucher mit seiner „No Stress“-Mentalität und Herzlichkeit begeistert.
Santo Antão: ein Traum für Aktivurlauber
Die „Abbey Road“ von Cabo Verde in Mindelo
Momentaufnahme in der Markthalle von Praia
Schon bei meiner Ankunft auf São Vicente wurde ich von einem typischen Begleiter der Kapverden empfangen: dem stetigen Passatwind. Was zunächst wie eine kräftige Brise wirkte, erwies sich schnell als angenehme Erfrischung im tropischen Klima. Der Wind begleitet den Besucher auf nahezu allen Inseln und macht selbst Wanderungen während der Mittagsstunden überraschend angenehm. Ich trat die Reise vollkommen unvoreingenommen an. Bis dahin hatte ich kaum Berührungspunkte mit den Kapverden – und genau das machte den besonderen Reiz aus. Es war nicht das Abklappern von Highlights, es waren vor allem die Farben, die Menschen und diese berühmte „Liebe auf den zweiten Blick“, die mich faszinierten. Was zunächst karg, rau und fast etwas melancholisch erscheint, entfaltet mit jedem Tag einen ganz eigenen Zauber.
Dazu trägt auch die wunderbare kapverdische Musik bei. Die melancholischen Klänge der Stilrichtung Morna, untrennbar verbunden mit der National-Ikone Cesária Évora – hören Sie mal „Sodade“ von ihr, vielleicht kennen Sie es 😊– spiegeln die Seele der Kapverden wider. Musik ist hier weit mehr als Unterhaltung – sie gehört zum Alltag. Selbst in kleinen Dorfkneipen dauert es oft nur wenige Minuten, bis Instrumente hervorgeholt werden und gemeinsam gesungen wird. Mindestens ebenso begeistert hat mich die kapverdische Küche. Wer fangfrischen Fisch und tropische Früchte liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Ob frisch gegrillter Thunfisch, sonnengereifte Papayas, hausgemachte Maracuja-Konfitüre oder würziger Ziegenkäse – jede Insel überrascht mit ihren eigenen Spezialitäten und macht auch kulinarisch Lust auf mehr.
Mein persönliches Highlight war Santo Antão – für viele die schönste Wanderinsel des Archipels. Schroffe Vulkanlandschaften, spektakuläre Steilküsten und das üppig grüne Paúl-Tal bilden faszinierende Kontraste und machen jede Wanderung zu einem besonderen Erlebnis. Tief berührt haben mich die Geschichten der deutschen Auswanderer, die sich hier eine neue Existenz aufgebaut haben. Nach dem Motto „mit dem Tourismus“ und nicht „durch den Tourismus“ sind besondere Biografien entstanden, die wir mit unserer Reise auf die Kapverden versuchen, harmonisch einzubetten.
Seit der WM 2026 vielen Fußballfans bekannt: die Nationalhelden der Blue Sharks
Im Paúl-Tal erwarten Sie kulinarische Feinheiten
Gastfreundliche Bewohner machen Ihren Besuch zu einem besonderen Erlebnis
Für wen sind die Kapverden nun das perfekte Reiseziel?
Die Kapverden begeistern vor allem Reisende, die beim „Inselhopping“ die vielseitige Natur, ein Konglomerat verschiedener Kulturen und Entschleunigung miteinander verbinden möchten. Wer sich in den folgenden Punkten wiederfindet, wird sich auf dem Inselarchipel schnell zu Hause fühlen:
Wandern mit Aussicht: Moderate Touren von drei bis sechs Stunden bei sommerlichen Temperaturen führen durch spektakuläre Vulkanlandschaften, vorbei an schroffen Felsen und immer wieder überraschend grünen Oasen wie dem idyllischen Paúl-Tal auf Santo Antão oder der Serra Malagueta auf der Hauptinsel Santiago
Kulturelles Erbe in Form von Musik und Kunst: Die melancholischen Klänge der Morna, farbenfrohe Streetart in den Gassen von Mindelo und die Liebe zum Detail verleihen den Inseln ihren ganz eigenen Charme. Hier entdeckt man das Besondere oft abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten.
Kulinarische Genüsse: Auf den lebhaften Obstmärkten duftet es nach tropischen Früchten, während fangfrischer Fisch in den Restaurants oft nur wenige Stunden nach dem Fang auf dem Teller landet. Geheimtipp: Die „afrikanischste“ aller Inseln, Santiago, bietet die beste Gelegenheit, in den Alltag der Kapverdier einzutauchen.
„No Stress“-Mentalität: Auf den Kapverden ticken die Uhren langsamer. Die entspannte Lebensweise lädt dazu ein, den Alltag hinter sich zu lassen, den Moment bewusst zu genießen und einfach mal durchzuatmen.
Die Musik ist auf allen kapverdischen Inseln allgegenwärtig, viele junge Künstler sind inspiriert durch die große Künstlerin Cesaria Evora
Auf Santo Antão übernachten Sie an der wilden Steilküste in Ponta do Sol
Farben auf den zweiten Blick in der Künstlerhauptstadt Mindelo
Neugierig geworden?
Gemeinsam mit unserem Reiseleiter Oliver Breda, der bereits mehrere Reiseführer (DuMont, Marco Polo) über die Kapverden veröffentlicht hat, entdecken Sie nicht nur die spektakulären Landschaften der Inseln. Oliver ist seit über 25 Jahren auf dem Archipel unterwegs. Dank seiner langjährigen Erfahrung und seiner engen Verbundenheit mit den Kapverden erhalten Sie persönliche Einblicke in Geschichte, Kultur und den Alltag der Menschen – Begegnungen, die weit über eine klassische Rundreise hinausgehen.
Unsere Reisen im Herbst dieses Jahres bieten zudem eine letzte Gelegenheit, die fünf Inseln Santiago, Fogo, Santo Antão, São Vicente und Sal in der bisherigen 16-tägigen Reiseroute zu erleben. Ab 2027 wird die Reise leicht angepasst und bietet Ihnen mehr Zeit für die intensive Erkundung der einzelnen Inseln. Sie dauert künftig 15 Tage und endet auf São Vicente, dem kulturellen Herzen der Kapverden. Aufgrund der Flugverbindungen erfolgt der Rückflug mit einem Zwischenstopp in Lissabon – eine schöne Gelegenheit, zum Abschluss noch einen kurzen Eindruck von der pulsierenden portugiesischen Hauptstadt mitzunehmen, bevor Sie mit erlebnisreichen Erinnerungen im Gepäck die Heimreise antreten.