Warum gerade … mit Fabian nach Südmexiko?

Der Süden Mexikos zeichnet sich aus durch Berglandschaften mit zahlreichen Flüssen und Canyons, dichten Dschungel mit versteckten Maya-Ruinen sowie die weißen Traumstrände der Karibik. Bei unserer 17-tägigen Reise erkunden Sie genau diese drei unterschiedlichen Landschaften in Begleitung des deutschen Auswanderers Fabian Mauermann.

Unterwegs mit Reiseleiter Fabian
Der gebürtige Dresdner Fabian fand nach einer Zeit des Reisens in Mexiko den Ort, an dem er Wurzeln schlagen wollte. Aus einem zunächst einjährigen Aufenthalt wurden inzwischen fast 15 Jahre – was an seiner Begeisterung für die mexikanische Kultur und ihrer unglaublichen Natur liegt. Heute lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in San Cristóbal de las Casas im südlichen Bundesstaat Chiapas. Während er sich hauptberuflich weiterhin auf seine Tischlerei konzentriert, führt er für uns seit einiger Zeit auch Gruppen durch seine Wahlheimat und zeigt unseren Gästen die Kultur und Natur-Highlights der Region sowie einige versteckte Geheimtipps.

Auf der Spur der Maya und ihrer heutigen Nachfahren
In der Nähe der bunten Kulturhauptstadt der Region – San Cristóbal de las Casas – unternehmen Sie eine Wanderung zu den indigenen Tzotzil-Gemeinden rund um Chamula. Das Dorf ist besonders für seine einzigartige Kirche bekannt, ein Ort, an dem jahrhundertealte indigene Traditionen und christliche Elemente auf faszinierende Weise miteinander verschmelzen. An der Grenze zu Guatemala tauchen Sie ins Zentrum der Maya-Welt ein. Sie erkunden die wenig bekannte und verwunschen im Dschungel liegende Ruinenstadt Yaxchilan sowie das majestätische Palenque – ein echtes Juwel der Maya-Hochkultur und UNESCO-Weltkulturerbe.

Zwischen Canyons, Dschungel und Karibikstrand
Per Boot erkunden Sie den eindrucksvollen Sumidero-Canyon mit seinen bis zu 1000 Meter hohen Felswänden und im Wasser schwimmenden Krokodilen. Im artenreichen La-Cardona-Regenwald entdecken Sie tiefblaue Lagunen und gigantische Wasserfälle. Immer wieder ergeben sich Gelegenheiten für Tierbeobachtungen aus nächster Nähe. Halten Sie Ausschau nach den verspielten Affen, Papageien oder Tukanen. Auf der Yucatán-Halbinsel klingt Ihre Reise an karibischen Traumstränden aus. Ein besonderes Highlight erwartet Sie am Banco Chinchorro: Beim Schnorcheln am größten Korallenriff der Nordhalbkugel entdecken Sie schillernde Schwärme tropischer Fische und nahezu 100 verschiedene Korallenarten.

Alle Infos zur Reise: www.schulz-aktiv-reisen.de/MEX08

Termine:
17.09.26 – 03.10.26
29.10.26 – 14.11.26  Sondertermin zum Dia de los Muertos („Tag der Toten“), bereits in der Durchführung gesichert!
26.12.26 – 11.01.27

06.05.27 – 22.05.27
16.09.27 – 02.10.27
29.10.27 – 14.11.27 Sondertermin zum Dia de los Muertos („Tag der Toten“)

Neben unseren fest ausgeschrieben Terminen ist eine Reise auch zum Wunschtermin möglich, indem wir auf Anfrage einen neuen Termin auf unserer Website platzieren. Geben Sie uns bei Interesse gern Bescheid!

Tansania: Kombinieren, was das Herz begehrt

Tansania ist ein Land der Superlative – und für uns eines der vielseitigsten Reiseziele überhaupt. Fast nirgendwo sonst lassen sich Bergabenteuer, Safari-Erlebnisse und tropische Inselträume so eindrucksvoll und individuell miteinander kombinieren wie hier. Genau diese Vielfalt macht Tansania zu einem echten Sehnsuchtsziel – und zu einem perfekten Baukasten für individuelle, deutschsprachig geführte Gruppen-Traumreisen.

Tansania vereint drei große Hauptaktivitäten, die weltweit ihresgleichen suchen:

1. Bergbesteigungen – auf das Dach Afrikas
Mit dem Kilimanjaro, dem höchsten Berg Afrikas, und dem etwas niedrigeren, aber nicht minder beeindruckenden Mount Meru bietet Tansania spektakuläre Trekkingtouren für Einsteiger und erfahrene Bergliebhaber gleichermaßen. Auf den Kili geht es in 6 oder 7 Tagen gemütlich über die schönste und erfolgversprechendste Lemosho-Route mit guter Akklimatisation und anschließender Entspannung bei der warmen Chemka-Quelle. Der Meru trumpft mit einer Safari als krönendem Abschluss auf. Die meisten unserer Termine sind so gelegt, dass Sie den Gipfel bei herrlichem Mondschein besteigen.

2. Safari – die „Big 5“ hautnah erleben
Die Nationalparks Tansanias zählen zu den tierreichsten Gebieten der Erde. In der Serengeti, im Ngorongoro-Krater, im Tarangire- oder Lake-Manyara-Nationalpark begegnen Sie Elefanten, Löwen, Giraffen und unzähligen weiteren Wildtieren in freier Natur. Unsere Safaris verbinden intensive Tierbeobachtungen mit komfortablen Lodges und authentischen Camps. Wir bieten zwei Safari-Optionen an: Einen kürzeren Reisebaustein mit variabler Dauer und Übernachtung wahlweise in Lodges oder Camps oder eine Gruppenreise mit schicken Lodge-Übernachtungen.

3. Sansibar – Entspannung und Erlebnisse am Indischen Ozean
Nach Abenteuern in den Bergen und auf Safari wartet Sansibar mit palmengesäumten Stränden, türkisblauem Wasser und orientalischem Flair. Ob entspannte Badeverlängerung, Gewürztour oder ein Bummel durch Stone Town – Sansibar ist der perfekte Abschluss jeder Tansania-Reise und durchaus auch als alleiniges Ziel lohnenswert. Die Insel ist klein, aber hat mit den grünen Nationalparks, den vorgelagerten Riffs und den schwimmbaren Höhlen viel zu bieten. Wir haben hier zwei Reisebausteine (eine Relax-Variante und eine entspannte Radtour) mit kürzeren 5 oder 8 Tagen, und eine abwechslungsreiche, 16-tägige Gruppenreise im Angebot.

Einzigartige Kombinationsmöglichkeiten: 1, 2 oder 3 große Abenteuer in einer Reise verbinden!

Was Tansania so besonders bei uns macht: Alle drei Erlebniswelten lassen sich problemlos in einer einzigen Reise kombinieren. Morgens noch am Gipfel des Kilimanjaro stehen, wenige Tage später Elefantenherden beobachten und zum Abschluss die Füße in den warmen Sand Sansibars stecken – diese Vielfalt macht Tansania zu einem unserer absoluten Lieblingsziele. Von sportlichen Trekkingtouren über komfortable Safaris bis hin zu entspannten Strandtagen: Unser vielseitiges Tansania-Programm hält für jeden Gusto die passende Reise bereit. Dabei legen wir großen Wert auf nachhaltiges Reisen, erfahrene lokale Partner, exzellente Organisation und persönliche Betreuung.

Maximale Flexibilität durch kleine Gruppen und Buchung zum Wunschtermin oder als Privatreise

Ein weiteres Highlight unseres Tansania-Programms: Alle Reisebausteine sind ab einer Person garantiert und auch unsere Gruppenreisen beginnen bereits ab zwei Personen. Die meisten Touren können sogar täglich zum Wunschtermin gestartet werden. Damit bieten wir maximale Freiheit bei der Reiseplanung – ideal für Individualreisende, Paare, Freunde oder kleine Gruppen. Sie buchen entweder einen unserer ausgeschriebenen Termine oder wählen sich ein eigenes Wunschdatum, welches in Folge als Gruppentermin freigeschaltet wird.

Hier geht es zur Übersicht all unserer Tansania-Reisen:
www.schulz-aktiv-reisen.de/Tansania

Neue Reise: Einmal quer durch die Anden – zwischen Wüsten, Salzseen und heiligen Bergen

Die südamerikanische Gebirgskette der Anden erstreckt sich über große Teile des Kontinents und beherbergt einmalige und erstaunlich vielfältige Landschaften. Unsere neue Reise Großes Anden-Trekking führt Sie durch die drei Länder Chile, Bolivien und Peru zu einigen der eindrucksvollsten und noch wenig bekannten Ecken des Gebirges.

Atacama-Wüste in Chile
Abseits der Touristenströme erkunden Sie bei Wanderungen die unendliche Weite der Atacama-Wüste. Felszeichnungen und bizarre Steinskulpturen zieren die bunten Schluchten des Valle Acro Iris. Während vor Ihnen das höchstgelegene Geysirfeld schäumende Fontänen in die Luft wirbelt, erheben sich in der Ferne mächtige Andengipfel. Die trockenste Wüste der Welt ist nicht nur ein wunderschöner Einstieg in die Reise, sondern eignet sich auch perfekt für die Akklimatisation für das bolivianische Hochland und das spätere Hochgebirgstrekking in Peru.

Das bolivianische Hochland
Von Süd nach Nord durchfahren Sie das bolivianische Hochland, vorbei an der farbenprächtigen Laguna Colorado mit ihren Heerscharen an Flamingos. Bei Wanderungen erkunden Sie die Wunderlandschaft des Salzsees von Uyuni und dessen Umgebung mit Kakteeninseln, Canyons und Höhlengräbern. Gut akklimatisiert und in Begleitung eines erfahrenen Guides sind Sie im weiter nördlich gelegenen Sajama-Nationalpark bereit für die Besteigung des 5000er-Bergs Wisalla, der tolle Aussichten bereithält. Eine Wanderung über die Sonneninsel im Titicacasee rundet die Erkundung des bolivianischen Hochlands ab.

Lodge-Trekking mit Lamahirten im Herzen der Anden
Hoch in den Anden, im Schatten des 6384 m hohen Berges Ausangate, widmet sich eine Gemeinschaft aus Inka-Nachfahren der Lama- und Alpakazucht. Fünf Tage werden Sie die Hirtengemeinschaft besuchen und mit ihnen durch eine spektakuläre Gebirgslandschaft trekken. Sie übernachten in gemütlichen Lodges mit Kamin und Kerzenlicht. Tagsüber wird Ihr Gepäck auf die traditionelle Weise von Lamas transportiert. Ihr Ziel ist der heilige Berg der Inkas – der Ausangate. An diesem Berg entspringt ein Fluss, Lebensquell für das heilige Tal. Aus diesem Grund wurde der Berg von den Inkas als der Schöpfergott verehrt. Ebenfalls werden Sie auf Ihrem Trekking das bekannteste Naturwunder Perus erwandern: den 5000 Meter hohen Vinicunca-Regenbogenberg.

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/PER07

Termine:
02.08.26 – 21.08.26
13.09.26 – 02.10.26
02.05.27 – 21.05.27
01.08.27 – 20.08.27
12.09.27 – 01.10.27

Momenti Italiani – Lieblingsmomente unserer Reiseleiter

Benvenuti in Italia. Unsere Reisen erstrecken sich vom Norden bis in den Süden des Landes und hinüber zu den kleinen und größeren sizilianischen Inseln. Die lebendige, sinnliche Seele Italiens ist überall spürbar. Und wie unsere Reisen – mal slow, mal aktiv – ist doch jede Region anders: eigen, besonders, mit ihrem persönlichen Rhythmus. Wir haben unsere Reiseleiter gefragt, welche drei Worte ihre Reise am treffendsten beschreiben – und welche Momente sie selbst immer wieder aufs Neue berühren, welche Momenti Italiani sie gern bei sich tragen.

Vielleicht ist ja genau der Moment dabei, den Sie selbst erleben möchten – und den Sie am liebsten noch ein kleines bisschen festhalten würden, bevor Sie ihn wieder ziehen lassen und als Erinnerung mit nach Hause nehmen…

Ligurien – Steilküste, Olivenöl und Leichtigkeit

„Der Moment, der mich am meisten berührt, ist das erste Getränk beim Abendlicht an der Strandbar von Borgio Verezzi. Man ist angekommen, hat das Zimmer bezogen und lässt die ligurische Gelassenheit einkehren. Einfach wunderbar. Den Moment des ersten Eintauchens in die engen Gassen der Mittelalterstadt Albenga trage ich auch gern in meiner Erinnerung. Hier entfaltet sich der lebendige ligurische Alltag mitten in einem der schönsten historischen Ortskerne der ganzen Region. Man folgt dem bunten Treiben und wird unweigerlich mitgerissen – auf die gute Art.“
Reiseleiter Max

Faszination Italienische Riviera

Amalfi – friedlich, überwältigend, erfüllend

„Der Moment, der mich auf dieser Reise jedes Mal aufs Neue berührt, ist, wenn ich von den oberen Wanderpfaden auf die Amalfiküste hinabblicke – weitab vom turbulenten Getümmel der Küstenorte – wo sich tiefe Entspannung einstellt angesichts so viel schöner Weitsicht. Terrassierte Weinberge schauen auf das türkisblaue Meer, tiefe Schluchten graben sich weit ein, bunte, verschachtelte Häuser klettern die Steilküste hinauf wie in einem Wimmelbild. Der Duft wilder Kräuter, knallgelbe Zitronen, gemütlich schaukelnde Boote und Blicke auf Positano und Capri wirken wie aus einem Traum. Das endlose Panorama über Küste und Inseln lässt die Seele atmen und erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit, so viel Schönheit erleben zu dürfen.“
Reiseleiterin Viola

Süditalien von der Amalfiküste zum Vesuv

Cilento – La dolce vita

„Das sind viele Momente, die ich gern bei mir trage, aber die kann ich nicht verraten, sonst ist die Überraschung für die neuen Gäste weg. 😊 Aber wenn die Gruppe staunend den historischen Palazzo betritt oder wenn sie ihre Uhren ablegen und einfach nur genießen… das sind berührende Momente und der Grund, warum die drei treffendsten Worte für unsere Reise „la“, „dolce“ und „vita“ sind. Das Beste ist, dass wir selbst dank der Gruppen viel öfter die Traumorte unseres Gebiets erleben, als wir es im Alltag tun würden.“
Reiseleiterin Miriam

La dolce vita im Cilento

Apulien – Farbkontraste, Eigensinn, Lebenskunst

„Apulien wirkt auf mich vielerorts wie aus der Zeit gefallen. Die intensiven Farbkontraste und eine eigenwillige Schönheit, die sich vielleicht manchmal erst auf den zweiten Blick zeigt, machen den Reiz dieser Reiseregion aus. Vor allem beim Wandern bleiben nachhaltige Eindrücke im Gedächtnis, und das Erleben dieser Landschaft bekommt eine magische Intensivität. Die spröde Schönheit der Landschaft, die fast schon hypnotisierende Langsamkeit durch den ganzen Tag und die authentischen Begegnungen mit Apuliern, die aus ihrem Leben eine Mission gemacht haben, schaffen so viele Momente, die ich nicht gegeneinander gewichten kann.“
Reiseleiterin Ute

Genussvoll wandern in Apulien

Ägadische Inseln – Abgeschiedenheit, Verschmelzung, Ursprung

„Es sind die Momente, in denen für mich spürbar wird, dass so kleine, abgelegene Inseln vor Jahrtausenden besiedelt und von verschiedenen Völkern immer wieder sehr begehrt wurden. Durch die Überlieferung von uralten Handwerkstechniken ist das vielfältige, kulturelle Erbe bewahrt worden: Weinherstellung, Fischfang, Salzgewinnung und Bergbau prägen noch heute das Leben der Einheimischen.“
Reiseleiterin Elena

Inselhüpfen vor Westsizilien

Wir verlosen einen Vorgeschmack auf die Bretagne

Was Fischkonserven, Fleur de Sel und Karamellbonbons gemeinsam haben? Sie sind alle Teil unserer bretonischen Präsentpakete, die Ihnen mit etwas Glück ein Stück Bretagne nach Hause bringen – und sie haben indirekt Verbindung zu unserer Wanderreise Bretonisches Lebensgefühl, Wandergenuss und Küstenmagie.

Ein bisschen Luxus in Dosen bieten die Feinschmeckersardinen von La Belle-Iloise. Sie stammen von der Belle-Île, der schönen Insel im Süden der Bretagne. Während unserer Reise unternehmen wir einen Tagesauflug hierhin und werden ein Gefühl dafür erhaschen, warum Claude Monet genau hier seine Sommerverlängerung verbrachte. Mit im Paket ist auch das berühmte Fleur de Sel und Bonbons aus Salzkaramell. So besonders die Bretagne auch landschaftlich ist, so viel Salz in den Salinen am Atlantik gewonnen werden konnte und kann, so hatte dieser Landstrich auch schon in früheren Zeiten besondere Privilegien – und musste keine Steuer auf das Salz zahlen. Somit machte sich ein gewitzter Bretone auf und „versalzte“ die Butter und schließlich auch das Karamell… beides heute bretonische Spezialitäten.

Sie wollen gern Ihr Los in den Topf für unseren Vorgeschmack auf die Bretagne werfen?

Drei Wege führen Sie mit etwas Glück zu einem unserer drei bretonischen Präsentpakete. Die Teilnahme ist sowohl über Facebook als auch über Instagram und dieses Umfrageformular möglich. Bonne chance!

Wir sagen auch Danke an den Tourismusverband der Bretagne, der uns die Präsente sponsert und einschicken lässt. Beim Öffnen des Pakets bekommen Sie also vielleicht direkt noch eine Brise frische Atlantikluft mit dazu. 😊

Alle Infos zur Bretagne-Reise: www.schulz-aktiv-reisen.de/FRA25

Rumänien – Unterwegs im Donaudelta und in Siebenbürgen

Zwischen dem Donaudelta und den Karpaten treffen Natur, lebendige Traditionen und eine bewegte Geschichte aufeinander. Genau diese Vielfalt spiegeln unsere beiden Reisen wider – auf ganz unterschiedliche Weise.

Einzigartiges Donaudelta – aktiv per Kanu unterwegs

Stellen Sie sich vor, Sie gleiten im Kanu lautlos durch ein Labyrinth aus Wasserarmen. Kein Motor, kein Lärm – nur das leise Eintauchen des Paddels und das Rufen der Vögel.
Das Donaudelta ist ein wahres Refugium für eine außergewöhnliche Artenvielfalt. Ein Drittel der in Rumänien vorkommenden Pflanzenarten und über 300 Vogelarten finden Sie hier. Es gehört zu den größten und am besten erhaltenen Flussdeltas der Welt und macht das Gebiet somit zu einem der bedeutendsten Naturparadiese Europas. Statt es nur zu betrachten, sind Sie hier selbst aktiv unterwegs.

Der Schwerpunkt unserer 13-tägigen Reise liegt auf fünf leichten bis mittelschweren Kanutouren im 2er-Kanadier und drei leichten Wanderungen. Sie bewegen sich durch ein weit verzweigtes Netz aus Wasserarmen, schmalen Kanälen und offenen Seen – oft abseits der üblichen Routen. Dadurch erleben Sie die Landschaft besonders intensiv und erreichen auch ruhigere, weniger besuchte Bereiche, wie auch malerische, verträumte Dörfer. Es erwarten Sie Naturbelassenheit, Urigkeit und Abgeschiedenheit. Kleine Wanderungen und das Baden im Schwarzen Meer sorgen für eine wohltuende Abwechslung zum Paddeln. Unsere Kanutouren beginnen jährlich mit dem Frühlingserwachen im Mai und finden bis zum Spätsommer Ende August statt.

Besonders für diese Reise:

  • 5 Etappen im Kanu (auch für Einsteiger geeignet,  circa 3–7 h)
  • Beobachtung einer außergewöhnlich reichen Vogelwelt, unter anderem Pelikane, Reiher, Kormorane
  • Übernachtungen in kleinen, familiären Unterkünften in abgelegenen Dörfern
  • Einblicke in das Leben im Delta, welches stark vom Wasser geprägt ist
  • Sie sind nicht Zuschauer, sondern Teil der Delta-Landschaft

Und dann ist da diese andere Welt…

Sagenhaftes Siebenbürgen – Wandern durch Kulturlandschaft und Geschichte

Sanfte Hügel, weite Wiesen, dichte Wälder – und mittendrin Dörfer, die wirken, als wäre die Zeit stehen geblieben. Darüber hinaus beherbergt Rumänien einige der ältesten Wälder Europas, in denen Wisente und die größte Braunbären-Population des Kontinents zu Hause sind. Unsere 12-tägige Wanderreise Sagenhaftes Siebenbürgen ist aktives Unterwegssein durch eine Kulturlandschaft, die über Jahrhunderte gewachsen ist. Immer wieder öffnen sich bei Ihren Wanderungen Blicke auf ebendiese Landschaften und kleine Dörfer, in denen Tradition gelebt wird. Hier befindet sich eine historische Region mit Kirchenburgen und mittelalterlichen, noch intakten Städten, die über Jahrhunderte als Schmelztiegel zwischen dem Osmanischen Reich, dem Habsburgerreich und dem Königreich Ungarn fungierte. Heute ist sie geprägt durch eine multikulturelle Bevölkerung von Rumänen, Ungarn, Siebenbürger Sachsen. Letztere geben dem Landstrich eine deutsche Prägung.

Auf unserer Wanderreise erkunden Sie zu Fuß drei Regionen: Hohe Rinne, Karpaten und Magura. Die Hohe Rinne besticht mit ihrer lieblichen Charakteristik, wobei die Karpaten mit schroffer Landschaft herausstechen. Das Bergdorf Magura am Rande des Königsteingebirges ist eine Mischung aus beiden Regionen und eine der schönsten Wanderregionen des Landes. Die Wanderungen sind so angelegt, dass ausreichend Zeit bleibt, um Orte und Begegnungen bewusst wahrzunehmen. So sind Sie beispielsweise zu Gast bei einer Hirtenfamilie, hören Geschichten vom Leben in den Bergen und erleben echte Gastfreundschaft, die von Herzen kommt. Hier erklimmen Sie den Gipfel des Kleinen Königsteins und können an einer Bärenbeobachtung teilnehmen.
Unsere Wanderreise in Siebenbürgen findet jährlich in den Sommermonaten zwischen Juni und Ende August statt.

Besonders für diese Reise:

  • 6 leichte bis mittelschwere Wanderungen (4–6 h) und 1 anspruchsvolle Wanderung (8 h) durch unterschiedliche Landschaftsräume
  • Besuche von historischen Städten, Kirchenburgen und traditionellen Dörfern
  • Einblicke in die Geschichte der Siebenbürger Sachsen
  • Optionale Bärenbeobachtung in Magura

Rumänien bietet etwas, das in vielen Teilen Europas selten geworden ist: noch unverbaute Landschaften, Traditionen, die noch stärker im Alltag verankert sind und direkte und oft persönlichere Begegnungen.

Unsere Reisen greifen genau das auf: Sie führen nicht nur zu den bekannten Höhepunkten, sondern ermöglichen einen differenzierten Blick auf das Land, aktiv, nah dran und gut begleitet – seit 1993 von unserem langjährigen Partner Radu und seinem Team. Mit ihm entwickeln wir unsere Reisen stetig weiter, so dass Reisen entstehen, die Nähe schaffen. Zur Natur. Zu den Menschen. Und zu Momenten, die bleiben. So haben wir beide Touren in den letzten Monaten nochmals verfeinert. Es erwarten Sie auf beiden Reisen weniger Unterkunftswechsel, damit Sie mehr Zeit zum Ankommen haben und mehr Zeit für Aktivitäten bleibt. Auch endet die Siebenbürgen-Tour nun in Sibiu, da es von dort einen perfekten Morgenflug per Lufthansa gibt.

Radu und sein Team sind die Brückenbauer zwischen Ihnen und Rumänien.

Nächste buchbare Termine 2026:

Einzigartiges Donaudelta (RUM22)
30.05.26 – 11.06.26: Halbes freies Doppelzimmer (w) verfügbar
30.05.26 – 11.06.26
15.08.26 – 27.08.26
29.08.26 – 10.09.26

Sagenhaftes Siebenbürgen (RUM50)
14.06.26 – 25.06.26: Halbes freies Doppelzimmer (w) verfügbar
28.06.26 – 09.07.26
12.07.26 – 23.07.26
16.08.26 – 27.08.26
30.08.26 – 10.09.26

Weitere Termine 2027 finden Sie auf unserer jeweiligen Reiseseite unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/Rumänien

Safari, Sterne, Stille – Botswanas Naturvielfalt zwischen Flüssen und Wüsten

Botswana zählt zu den beeindruckendsten Safari-Destinationen Afrikas. Es steht für nachhaltigen, hochwertigen Tourismus. Kleine Lodges, große Schutzgebiete und strenge Naturschutzkonzepte sorgen für ein exklusives Naturerlebnis mit viel Raum und Ruhe.

Ich hatte das große Glück, Botswana auf zahlreichen Safaris intensiv zu erleben und dabei unvergessliche Eindrücke inmitten einer einzigartigen Natur zu sammeln. Die faszinierende Tierwelt und die Weite der Landschaften haben mich tief beeindruckt. Doch es sind vor allem die Menschen, die dieses Land für mich so besonders machen: ihre aufrichtige Freundlichkeit, ihre Herzlichkeit und die offene, zugewandte Art, mit der sie einem begegnen. Diese Begegnungen haben mich nachhaltig berührt und jede einzelne Erfahrung noch bedeutungsvoller und intensiver gemacht.

Unsere 20-tägige Zeltsafari führt Sie zu den bekanntesten Schutzgebieten und Nationalparks des Landes. Sie sind dabei im Geländewagen, zu Fuß oder im Einbaum unterwegs und erleben die Natur aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Ihre Campingplätze liegen abgeschieden im Herzen des Buschs und verfügen über eine einfache Buschdusche sowie eine Toilette.

Drei Regionen auf dieser Reise zeigen besonders eindrucksvoll, wie vielfältig Botswana ist: die endlose Wildnis der Zentralkalahari, die wasserreiche Oase des Okavango-Deltas und das tierreiche Moremi-Gebiet.

Zentralkalahari – unendliche Weite und stille Wildnis
Die Central Kalahari Game Reserve gehört zu den größten Schutzgebieten der Welt. Hier erwartet Besucher eine faszinierende Halbwüstenlandschaft mit endlosen Horizonten. In der Regenzeit verwandeln sich die Pfannen in grüne Ebenen, die zahlreiche Antilopen sowie Raubtiere anziehen – darunter besonders eindrucksvoll Löwen, Geparden und die perfekt an die Kalahari angepasste Tierwelt.

Okavango-Delta – Afrikas einzigartiges Naturwunder
Das Okavango-Delta ist eines der größten Binnendeltas der Erde und ein UNESCO-Weltnaturerbe. Jährliche Überschwemmungen verwandeln die Region in ein Labyrinth aus Wasserwegen, Inseln und Lagunen. Lautlose Fahrten im traditionellen Mokoro-Einbaumkanu ermöglichen außergewöhnliche Tierbeobachtungen: Elefanten, Flusspferde, zahlreiche Vogelarten und mit etwas Glück auch Leoparden.

Moremi Game Reserve – Safari im Herzen des Deltas
Das Moremi Game Reserve zählt zu den eindrucksvollsten Wildschutzgebieten Afrikas. Es vereint abwechslungsreiche Landschaften aus Flussläufen, Lagunen, Mopane-Wäldern und offenen Savannen – mit einer außergewöhnlich hohen Tierdichte. Elefantenherden, Büffel, Löwenrudel und die seltenen Afrikanischen Wildhunde sind hier regelmäßig zu sehen. Pirschfahrten bei Sonnenaufgang und -untergang bieten unvergessliche Safari-Momente.

Krönender Abschluss: Die Victoriafälle
Zum Abschluss Ihrer Botswana-Reise erwartet Sie eines der spektakulärsten Naturwunder Afrikas – die Victoriafälle. Dort, wo der mächtige Sambesi über eine mehr als 1,7 Kilometer breite Felskante in die Tiefe stürzt, entsteht ein beeindruckendes Naturschauspiel aus Wasser, Gischt und Regenbögen. Nicht ohne Grund nennen die Einheimischen die Fälle „Mosi-oa-Tunya“ – der Rauch, der donnert.

Nach erlebnisreichen Wildbeobachtungsfahrten verwöhnt Sie ein erfahrener Safari-Koch mit köstlichen Mahlzeiten. Den Tag lassen Sie entspannt am knisternden Lagerfeuer unter dem „Kreuz des Südens“ ausklingen, während Sie den geheimnisvollen Klängen der Nacht lauschen – ein unvergessliches Safarierlebnis voller Atmosphäre und Magie.

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/BOT40

Mit Yacht und Yoga entlang der Türkischen Riviera

„Eine Bootsidylle ohnegleichen“ – sagt Mehmet

Als Mehmet, unser Reiseleiter an der Türkischen Riviera, uns von seiner neuen Reiseidee erzählte, hörten wir gespannt zu: Mit einer traditionellen Yacht, ihm und Yogameisterin Cigdem entlang der Türkischen Riviera zu segeln, klang sehr verlockend.

„Das i-Tüpfelchen ist Mehmet, ein klasse Guide…“ D.K. (Mai 2024)

Mehmet führt seit Jahren unsere Wanderreise im Taurusgebirge und am Lykischen Weg und ist damit ein wertvoller Ideen- und Ratgeber für uns. Also haben wir uns sogleich an die Arbeit gemacht und diese neue Wanderreise verfeinert. Nun möchten wir sie Ihnen vorstellen.

Wandern an den versteckten Buchten der Türkischen Riviera

Neben dem Segelerlebnis werden Sie auch festen Boden unter Ihren Füßen spüren. „Die Küste Kleinasiens mit ihren versteckten Buchten ist unberührt klar mit ihrer lauen, mediterranen Luft“, so Mehmet. An antiken Orten, blauen Lagunen oder beschaulichen Dörfern gehen Sie an Land. Maximal zwei Stunden täglich wandern Sie in teils abgelegeneren Orten und haben so auch Gelegenheit, das traditionelle Leben zu entdecken, einen Tee zu trinken und die Landschaft in all ihrer Vielfalt auf sich wirken zu lassen. „Die Fischerdörfer sind klein und traditionell wie vor Jahren, gastfreundlich und einladend mit ihrer warmen, entspannten Atmosphäre“,  schwärmt Mehmet, während er gedanklich in die Ferne schweift.

Yoga im sanften Rhythmus der Wellen

Mit jeder frischen Meeresbrise spüren Sie Ruhe und Weite, während die farbenfrohe Küste beschaulich an Ihnen vorbeizieht. Tägliche Yoga-Einheiten schenken Gelassenheit und Ausgleich. Sanft schmiegt sich die Kobra, der herabschauende Hund oder der Krieger an das warme Holz der Segelyacht, während die Wellen rauschen und leichter Wind mit einer Brise Salz die Atmung leicht machen. Yogameisterin Cigdem begleitet Sie bei dieser Reise und passt die Yoga-Einheiten dem Tagesverlauf ganz entspannt an: ein Morgengruß vor dem Frühstück oder achtsame Dehnübungen am Nachmittag – so kommen Sie ganz im Einklang dieser Reise an.

Besondere Momente dieser Reise

Eine Reise auf einer Segelyacht ist etwas ganz Besonderes – man verlässt seinen gewohnten Lebensraum und gibt sich dem leisen Rauschen und sanften Wiegen des Meeres hin. Die Yacht ist exklusiv für unsere Reisegruppe reserviert und bietet mit ihren gemütlichen Privatkabinen jederzeit einen angenehmen Rückzugsort. Gemeinsam genießen Sie gesellige Mahlzeiten mit regionalen Köstlichkeiten. Dazwischen bleibt viel Zeit für Gespräche, für stille Momente an Deck oder einfach zum Blick über das weite Meer.

Werfen Sie Ihren Alltag über Bord und kommen Sie mit auf diese besondere Reise!

Alle Informationen und Buchung unter www.schulz-aktiv-reisen.de/TRK87

Polen – Ankommen, Aufsitzen, Losradeln

Unser Nachbarland entwickelt sich immer mehr zu einem echten Geheimtipp für Radreisende. Die Mischung aus saftig grünen Sommerlandschaften, glitzernden Seen, charmanten Dörfern, historischen Städten und einem immer besser ausgebauten Radwegenetz macht Polen zu einem vielseitigen Ziel für aktive Entdecker.

Wenn Sie mit uns verreisen, wartet Ihr Leihfahrrad wartet bereits vor Ort auf Sie. Nach Ihrer Anreise und ersten Orientierung in historisch gewachsenen Städten wie Warschau, Krakau, Danzig oder Breslau können Sie sich auf den Sattel unserer Tourenräder schwingen und die schönsten Regionen ganz entspannt per Rad erkunden. Auf immer besser ausgebauten und überwiegend flachen Radwegen entdecken Sie vom Fahrradsattel aus Landschaften, Dörfer und Städte besonders intensiv – ganz ohne umständlichen Transport des eigenen Drahtesels zum Startpunkt. Wer dennoch ein Stückchen Heimat mitnehmen möchte, kann gern seinen eigenen Sattel mitbringen.

Unsere geführten Radreisen in gewohnt kleiner Gruppe – mit maximal 12 Reisenden und deutschsprachiger örtlicher Reiseleitung – führen Sie durch besonders reizvolle Landschaften Polens: etwa entlang der idyllischen Ufer der großen Masurischen Seen, durch schattige Wälder mit Meerblick an der polnischen Ostseeküste oder entlang der Weichsel, die sich durch noch nahezu unberührte Landstriche schlängelt. Unterwegs erwarten Sie eindrucksvolle Naturerlebnisse, eine herzliche Gastfreundschaft, traditionelle regionale Spezialitäten und immer wieder neue Einblicke in die Kultur des Landes.

Wo genau unsere Radreisen in Polen unterwegs sind, zeigt Ihnen die nachfolgende Karte, auf der alle befahrenen Regionen zu sehen sind. Steigen Sie auf und entdecken Sie Polen einmal – oder noch einmal? 🙂 – vom Fahrradsattel aus.

Legende zur Regionen-Karte:

  • POL01/POL02/POL08 – Masuren
  • POL05 – Polnische Ostsee
  • POL06/POL07 – Radreisen entlang der südlichen/nördlichen Weichsel
  • POL22 – Polens Nordosten, von Danzig nach Masuren
  • POL35 – Radreise im niederschlesischen Bartschtal

Veranstaltungshinweis: Für Fahrradbegeisterte findet am Wochenende 11.–12.04.2026 in Berlin auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof das Fahrradfestival „VELOBerlin“ statt. Dort präsentieren sich zahlreiche Aussteller aus der Fahrradwelt – auch unsere langjährigen polnischen Partner Gosia und Piotr (seit über 30 Jahren mit uns verbunden) werden vor Ort sein, um gemeinsam mit Vertretern einiger polnischer Regionen die Schönheit unseres Nachbarlandes mit Blick über den Fahrradlenker hinweg aufzuzeigen.

Übrigens: Wer lieber paddelt als radelt, kann mit uns aus der Wasserperspektive in Masuren die Krutynia erleben.

Hier geht’s nach Polen: www.schulz-aktiv-reisen.de/Polen

Unsere neue Reise „Bergwelten in Nordalbanien und im Kosovo“

Nach meiner Reisebegleitung im vergangenen Mai auf unserer Tour „Mediterranes Südalbanien“ und weiteren Erkundungen im Land, Gesprächen mit Gästen und unserem Reiseleiter Marin, dem Herzstück unserer Albanienreisen, entstand die Idee für eine neue Reise im Norden Albaniens. Sie sollte das Pendant zur beliebten Südtour sein: mit gemütlichen Wanderungen, komfortablen Unterkünften und weniger anspruchsvoll als unsere Trekkingreise „Die Gipfel des Balkan – auf Traumpfaden der südlichen Via Dinarica“.

Das Ergebnis ist unsere neue Reise „Bergwelten in Nordalbanien und im Kosovo“.

Hiermit öffnen wir die Türen zu einer Region, die selbst erfahrene Wanderer staunen lässt. Zwischen Adria und Hochgebirge, dort, wo sich Albanien, Kosovo und Nordmazedonien begegnen, liegt ein Schmelztiegel, der Kulturen und Landschaften miteinander verbindet und prägt.

Ihre Reise beginnt in Shkodra, einer lebhaften und zugleich gemütlichen Stadt Nordalbaniens. Per Fährfahrt auf dem Koman-Stausee tauchen Sie ein in die majestätische Bergwelt und genießen am klaren Fluss erste Wanderungen und Badestopps im Valbona-Tal. Auf abwechslungsreichen Wanderungen erschließen Sie sich Schritt für Schritt diese wilde Landschaft. Im abgelegenen Cerem‑Gebiet führen Sie Waldwege und Pfade mit tollen Aussichten hinauf zu einer traditionellen Alm. Immer wieder eröffnen sich weite Blicke über zerklüftete Bergketten, tiefe Täler und abgelegene Siedlungen – ein Panorama, das in Europa selten geworden ist.

Diese Reise ist keine klassische Standortreise – ein echtes Unterwegssein.
Die Tagesetappen führen meist über gut begehbare Pfade – belohnt werden Sie mit menschenleerer Weite und Naturerlebnissen fernab touristischer Infrastruktur. Dabei geht es nicht nur um Gipfel und Höhenmeter, sondern um das Eintauchen in Natur und Traditionen, welche noch eng miteinander verbunden sind. Sie entdecken Prizren, das kulturelle Zentrum des Kosovo, und das Kloster Dečani und wandern in der ca. 25 km langen Rugova-Schlucht sowie im schroffen Shar-Gebirge. Durch zahlreiche positive Feedbacks unserer Gäste zum Ohridsee haben wir für Sie drei Tage mit entspannten Wanderungen und täglichen Bademöglichkeiten in unsere neue Reise einfließen lassen. So entsteht ein intensives Reiseerlebnis, das Ihnen die Vielfalt des Balkans unmittelbar näherbringt. Und wenn Sie die Herausforderung lieben, können Sie bei dieser Tour den höchsten Gipfel Albaniens, den Korab, optional erklimmen. Falls eher nicht, haben wir eine entspanntere Alternative für Sie parat.

Neben der Natur sind es vor allem die Begegnungen, die diese Reise auszeichnet.
Sie übernachten in kleinen, oft familiengeführten Unterkünften, lernen die herzliche Lebensweise der Menschen kennen und genießen die regionale Küche. Gerade diese Nähe zu Land und Leuten macht den Balkan authentisch, offen und unverstellt. Immer an Ihrer Seite für das Brückenbauen: unser „Dreamteam“ – Albanien-Reiseleiter Marin sowie der Fahrer (und heimliche Co-Reiseleiter) Berti. Beide sind schon seit gut 20 Jahren Teil unserer schulz-Familie und nicht mehr daraus wegzudenken. Die beiden setzen alles in Bewegung, so dass Sie eine unvergessliche Zeit haben und noch lange davon zehren können.

Mit dieser Reise erweitern wir unser Balkan-Portfolio um eine weitere Route. An jeweils einem Termin pro Jahr ist diese Tour mit unserer Südtour „Mediterranes Südalbanien“ kombinierbar, so dass Sie die Möglichkeit haben, das Land in seiner Gänze kennenzulernen (06.06.26–19.06.26 und 05.06.27–18.06.27).

Entdecken Sie mit uns die „Bergwelten in Nordalbanien und im Kosovo“ und sichern Sie sich Ihren Platz.

Termine:
2026
06.06.26 – 19.06.26   Kombinierbar mit unserer Reise Mediterranes Südalbanien (ALB04)
08.08.26 – 21.08.26

2027
05.06.27 – 18.06.27   Kombinierbar mit unserer Reise Mediterranes Südalbanien (ALB04)
26.06.27 – 09.07.27
14.08.27 – 27.08.27

Momente der Wildnis – Zwischen arktischer Mondlandschaft und dichtem Dschungel

Wildnis ist mehr als Natur ohne Straßen. Sie hat etwas Rohes, Unvorhersehbares und Freies. Manchmal ist sie dröhnend still, manchmal voller leiser Geräusche. Manchmal öffnet sie sich so weit, dass der Blick nichts halten kann – und manchmal schiebt sie sich so eng zusammen, dass die Schultern unweigerlich ein Stück in Richtung Ohren wandern …

Was diese Orte – von der arktischen Mondlandschaft bis zum dichten Dschungel – gemeinsam haben? Vielleicht ist es dieses Gefühl von Ehrfurcht. Die Idee davon, dem Ursprung ganz nah zu sein. Das Staunen darüber, wie klein und gleichzeitig lebendig wir in diesem großen Ganzen sind.

Unsere sieben ausgewählten Reisen laden Sie dazu ein, genau solche Momente zu erspüren, dem Wesentlichen der Natur ganz nah zu kommen – und mit uns dem wilden Besonderen auf der Spur zu sein.

Faszination Gorillas und die wilde Schönheit des Kongo

Dichte Wälder, stille Lichtungen, Geräusche, die das Ohr kaum einordnen kann. Unsere Regenwald-Safari führt Sie mitten ins Herz des Kongo-Beckens. Hier sind, ganz frei und wild lebend, scheue Waldelefanten, seltene Vögel und Flachlandgorillas zu Hause. Wenn Sie einen dieser sanftmütigen Riesen aus nächster Nähe sehen, wissen Sie für einen Moment vielleicht nicht, wer hier eigentlich wen beobachtet – und das Gefühl einer Begegnung mit dem wilden Ursprung stellt sich ein …
www.schulz-aktiv-reisen.de/KON01

Wildnistrekking auf Spitzbergen

Eine ganz andere Form der Wildnis offenbart sich Ihnen auf Spitzbergen, deren raue Weiten wie Mondlandschaften anmuten. Unsere Trekkingtour führt Sie direkt dorthin, wo Wege enden. Kein Baum, kein Dorf, nur die Weite und das Licht der Mitternachtssonne. Vielleicht spüren Sie, wie dröhnend still es werden kann. Gleichzeitig bleibt immer ein Rest Aufmerksamkeit – schließlich sind Sie hier mitten im Lebensraum der Eisbären …
www.schulz-aktiv-reisen.de/NOR13

Sonderreise: Abenteuer im Amazonas mit Eckhard Fella

Die immergrüne Lunge Südamerikas, Wasserwege, Regen auf den Blättern, das Rufen der Affen: Eckhard Fella führt Sie durch Regionen im Süden Kolumbiens und im Norden Ecuadors, wo Flüsse, Wälder und trockene Ebenen dicht aufeinandertreffen. Paddelnd auf verzweigten Flussarmen sehen Sie vielleicht Tapire am Ufer, Vögel über dem Wasser – und spüren das geheimnisvolle Eigenleben dieser Wildnis. Nachts schlafen Sie im stillen Zelt und lauschen hinaus in den knisternden und wispernden Regenwald …
www.schulz-aktiv-reisen.de/KOL02

Ins Herz des Karakorum zum K2 Basecamp

Unsere Trekkingreise führt Sie tief ins Karakorum – dorthin, wo sich gewaltige Gletscher ihren Weg durch das Gebirge bahnen. Tag für Tag wandern Sie über Moränen und Eis – und irgendwann stehen Sie am Concordia-Platz. Die Gipfel um Sie herum wirken so nah, dass man fast die Hand ausstrecken möchte. Gipfel, die man oft nur aus Expeditionsberichten kennt: K2, Broad Peak, Gasherbrum. Vielleicht schauen Sie lange in diese wilde Landschaft aus Fels und Eis – und spüren, warum man sie den „Thronsaal der Berggötter“ nennt …
www.schulz-aktiv-reisen.de/PAK02

Faszination Sarek in Schwedisch-Lappland

Jede Stunde hier ist eine Begegnung mit Europas letzter Wildnis. Sie bewegen sich abseits markierter Pfade durch Flusstäler, über Geröllfelder und durch Birken- und Heidelbeerlaub. Hohe Berge spiegeln sich in kristallklaren Seen, während der nordische Herbst strahlt und Rentiere oder Elche gelegentlich Ihren Weg kreuzen. Auch abends schlagen Sie Ihr Zelt an Orten auf, an denen die Zivilisation nur noch als ferne Erinnerung existiert …
www.schulz-aktiv-reisen.de/SCH08

Outdoor-Paradies Yukon mit Tombstone Mountains und Kluane-Nationalpark

Schier endlose Weiten, so dass der Blick nichts halten kann: willkommen in der Wildnis Kanadas! Zu Fuß und per Kanu durchqueren Sie den Yukon, tauchen in den Kluane-Nationalpark ein und überqueren die Baumgrenze auf dem Top of the World Highway bis nach Alaska. Unterwegs zeigen sich Relikte des Goldrausches – die kleinen Ortschaften wirken wie eingefroren in der Zeit. Menschliche Geschichte trifft hier auf wildeste Natur und Einsamkeit auf Freiheit …
www.schulz-aktiv-reisen.de/KAN03

Wildes Patagonien – die ungezähmte Weite des Südens

Patagoniens wilde Seele ist endlos, massiv und gewaltig – und wie dafür gemacht, zu spüren, wie klein wir inmitten des großen Ganzen sind. Unsere expeditionsartige Reise führt Sie zu Fuß, im Boot und mit dem Bus durch Chile und Argentinien – von den berühmten Torres del Paine über den Fitz Roy bis zum Perito-Moreno-Gletscher. Doch das Besondere dieser Reise liegt in den stillen Momenten – wie im wenig besuchten Parque Patagonia. Mit seinen Gletschertälern, den Guanako-Herden und auf einsamen Wanderwegen spüren Sie die wilde Ursprünglichkeit der Region besonders intensiv.

www.schulz-aktiv-reisen.de/CHI08

 

2025 erlebt – 2026 ausgebucht – 2027 weitergedacht

2025 im Rückblick: Stimmen unserer Gäste

Auf unsere letzte 16-tägige Amazonas-Expedition „Aufbruch in eine vergessene Welt“ begaben sich elf Entdecker – und kehrten restlos begeistert zurück! Teilnehmer Thomas überraschte uns mit seiner grandiosen Fotosammlung und Reisegast Sandra schenkte uns ein wunderschönes Feedback:

„Es war eine unvergessliche Reise voller wunderbarer Momente, beeindruckender Landschaften und köstlichem Essen. Wir haben unzählige bleibende Erinnerungen gesammelt, die wir für immer schätzen werden. Die Menschen waren außergewöhnlich freundlich, und das Wetter hätte nicht besser sein können. Es war eine der besten Reisen, die wir je gemacht haben. Jede Reise mit schulz aktiv ist etwas Besonderes – und wir haben bereits viele großartige Touren mit dem Reiseveranstalter in die ganze Welt unternommen. Wir sind zurück und voller Energie. Die Reise war unglaublich; das Schönste war, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Die gesamte Erfahrung war äußerst bereichernd – ein wahrer Aufbruch in eine fast vergessene Welt. Unsere beiden Reiseleiter, Eckhard und Andre, waren einfach großartig: mit unerschöpflichem Wissen, beeindruckendem Organisationstalent und stets bester Laune. Unsere Begeisterung war riesig!“

Am Telefon wurde weiter geschwärmt… zumal in Suriname und Guyana keine klassischen Sehenswürdigkeiten warten, sondern eindringliche, unvorhersehbare Momente. So fühlte sich in Guyana jede Tierbegegnung wie ein persönlicher Triumph an, da die Wildtiere weder eingezäunt noch für Besucher angefüttert werden. Überdies sorgte für Begeisterung:

  • Schwarze Kaimane gemeinsam mit einem lokalen Forschungsteam fangen, untersuchen, markieren und wieder freilassen
  • Eine Nasenbär-Sichtung im warmen Licht der aufgehenden Sonne über der Savanne von Guyana
  • Übernachtung im schwimmendem Stelzen-Hotel im Bigi-Pan-Nationalpark inmitten von scharlachroten Ibissen und pinkfarbenen Flamingos
  • Streifzüge durch wilde Landschaften mit Blick auf Tafelberge und unberührten Amazonas-Dschungel
  • Rhythmische Klänge eines spontanen Straßenkonzerts auf einem Karibikmarkt
  • Abtauchen und Erfrischen in den ursprünglichen Flussläufen des Amazonas
  • Mit dem exklusiv gecharterten Buschflieger direkt über den imposanten Kaieteur-Wasserfall gleiten
  • Zeuge des temperamentvollen Gezänks einer Otterfamilie werden
  • Besuch eines karibischen Gottesdienstes in einer der größten Holzkirchen der Welt inklusive Predigt auf Niederländisch
  • Dem Schauspiel der sich öffnenden Riesenseerosen im Abendlicht beiwohnen
  • Springende Amazonas-Delphine direkt vom Boot aus bewundern
  • Ganze 14 (!) Faultier-Sichtungen aus nächster Nähe
  • … und viele weitere unvergessliche Augenblicke!

2026 im Überblick: Bereits vollständig ausgebucht

Ein herzliches Dankeschön an alle eifrigen 2026er-Interessenten! Dank Ihrer frühen Buchung konnten wir die Termine sichern und für wertvolle Planungssicherheit sorgen. Das Ergebnis freut uns riesig: Beide 2026-Termine sind bereits ausgebucht.

Besonders einprägsam zeigt sich das Schauspiel der Elementarkräfte am Kaieteur-Wasserfall in Guyana

Einprägsam zeigt sich das Schauspiel der Elementarkräfte am Kaieteur-Wasserfall in Guyana

2027 im Blick: Die Weichen sind gestellt

Mit Spannung blicken wir nach vorn – und wagen 2027 einen mutigen Schritt: Erstmals bieten wir drei statt zwei Reisetermine an. Ja, es ist ein Wagnis. Zumal die Reise ein echtes Nischenabenteuer ist und in die unbekanntesten Winkel unseres Planeten führt. Doch wir wissen um das enorme Potenzial – und sind stolz auf ein Tourkonzept, das im deutschsprachigen Raum nahezu konkurrenzlos ist. Zwar gibt es vereinzelt Anbieter, die Französisch-Guayana, Guyana und Suriname kombinieren, doch diese konzentrieren sich überwiegend auf den Besuch der Hauptstädte. Das wahre Herz der Region schlägt jedoch im Hinterland. Genau dorthin führen wir unsere Gäste – trotz anspruchsvoller Logistik, hoher Kosten und einfacher Infrastruktur. Denn wir wissen: Gerade dieser Mehraufwand macht den Unterschied – und unsere Reise einzigartig.

Zudem sichern wir ab 2027 die Termine bereits ab 4 bis 5 Gästen mit einem Kleingruppenzuschlag von 120 Euro und ab 6 Teilnehmer ohne Zuschlag. So lassen sich Flüge früh buchen, Verfügbarkeiten garantieren und die besten Preise erzielen – und Sie können sich länger auf Ihr Abenteuer freuen.

Auch bei den Flügen hat sich vieles verbessert: Seit 2025 sind unsere Termine optimal auf die KLM-Flugpläne abgestimmt. Die Airline fliegt bequem via Amsterdam direkt nach Paramaribo und zurück ab Georgetown. Zubringer gibt es aus dem gesamten deutschsprachigen Raum – und wer mag, nutzt den kostenfreien 24-Stunden-Stopover in Amsterdam für einen entspannten Auftakt. Aus Norddeutschland ist die bequeme Bahnanreise mit dem erweiterten Rail&Fly-Ticket eine beliebte Alternative.

Unser größtes Glück für 2027: Reiseleiter Andre Amarnath Jagmoha, der uns erneut alle Termine zugesichert hat. Seit 2023 führt er jede Tour, bringt über 30 Jahre Erfahrung mit und leitet ein eigenes Reiseunternehmen in Suriname – Professionalität trifft auf echte Leidenschaft. Geboren in Suriname und aufgewachsen in den Niederlanden, kennt er sowohl die europäische als auch die surinamisch-guyanische Welt wie kein anderer. So wird er zum perfekten Brückenbauer zwischen den Kulturen: Andre versteht die Perspektive unserer Gäste und öffnet zugleich Türen zu Menschen, Geschichten und Traditionen vor Ort, die sonst verborgen bleiben. Authentische Einblicke, sein Humor und charmanter holländischer Akzent wird ganz sicher auch Ihnen unvergesslich bleiben!

Wer 2027 fernab ausgetretener Pfade echte Abenteuer und faszinierende kulturelle Kontraste erleben möchte, für den ist diese Tour unsere ganz klare Empfehlung – mehr erzähle ich Ihnen gern persönlich: www.schulz-aktiv-reisen.de/SUR01

Wissen Sie, wonach Inseln riechen?

Für mich gab es lange nur eine Richtung zum Reisen – hoch in den Norden. Letzten Sommer landete ich dann auf einer Insel im Mittelmeer. Jedes Mal, wenn Erinnerungen daran aufkommen, passiert Folgendes: Ich atme automatisch tief ein und habe diesen ganz besonderen, warmen Duft in der Nase… und ich merke, wie sich meine Mundwinkel ohne Zutun in die Richtung bewegen, in die mich sonst meine Reisen führten… nach oben.

Eine Geruchsprobe zum Rubbeln kann ich Ihnen hier leider nicht beilegen, aber wir haben versucht einzufangen, wonach unsere Inseln riechen – und wie sich dieser Duft mit dem verbindet, was wir dort tun: wandern, kosten, entdecken, durchatmen.

Kreta – Insel der Zeit, Oliven und Kräuter

„Beim ersten Schritt aus dem Flugzeug ist er da – dieser erste Atemzug Kreta. Warm, salzig, würzig. Eine Herzensliebe. Unzählige Kräuterarten wachsen hier – viele endemisch und schon in der Antike geschätzt. Diktamo, das Wundkraut der Berge, Thymian und Salbei, von Sonne und Wind durchzogen. Auf unseren Wanderungen streifen wir sie mit den Händen, zerreiben sie zwischen den Fingern – und atmen unverwechselbares Kreta. Man sieht sie, man riecht sie – und man schmeckt sie. Im sonnenverwöhnten Salat, zum gegrillten Fisch, im kretischen Honig. Über 30 Millionen Olivenbäume tauchen die Insel zusätzlich in ein würzig-fruchtiges Aroma, das Jahrtausende überdauert hat. Kräuter, Meer, Sonne, Oliven – alles verschmilzt zu einem zeitlosen Moment. Kreta: ein Duft, der Geschichte atmet und im Herzen bleibt.“
Ines Schmitt, Head of schulz-Family

Unsere Kreta-Reisen

Ines auf Kreta. Von Wind und Sonne durchzogen wie die wohlduftenden Kräuter selbst. 😊

Sizilien – Ehrlich, archaisch und ein bisschen feurig

„Auf den Ägadischen Inseln und den Liparen beginnt alles mit Macchia und Garrigue: Rosmarin, Thymian, wilder Lavendel, Minze, Artemisia – warm und herb zugleich. Wer im Frühjahr unterwegs ist, erlebt Besonderes: Der behaarte Dornginster, ein unscheinbarer Strauch mit intensiv gelben Blüten, verströmt einen nahezu berauschenden Duft. Und dann ist da noch die Luft. Auf Alicudi, Marettimo oder Levanzo wirkt sie fast unwirklich rein – klar, unverfälscht, ohne Schwere. Ganz anders auf Vulcano: Dort liegt dieser markante Schwefelgeruch in der Atmosphäre – archaisch und intensiv. Überhaupt nicht schön im klassischen Sinn. Aber ehrlich. Und genau das ist Sizilien.“
Elena Braiato, Reiseleiterin

Inselhüpfen vor Westsizilien
Liparische Inseln zwischen Feuer und Wasser

Elena ist auf dem Bild nicht zu sehen. Im markanten Schwefeldampf lässt sich’s schwer kamerafreundlich schauen. 😉

Azoren – Herzhaft-süß und voller Gastfreundschaft

„Für mich duften die Azoren im Frühling nach den Sopas do Espírito Santo – dem wichtigsten Fest der Inselbewohner und zugleich eines meiner absoluten Lieblingsgerichte. Die Menschen versammeln sich, um gemeinsam eine herzhafte Rindfleischsuppe zu kochen, deren würziger Duft wochenlang die Dörfer erfüllt. Dazu gehört auch der fruchtige Geruch des traditionellen Vinho de Cheiro, der süße Duft des frisch gebackenen Massa-Cevada-Brots, das Vanille- und Zimtaroma des leckeren Milchreises und nicht zu vergessen das salzige Aroma der Tremoços – gekochte Lupinen, die in Säcken im Meer fermentiert werden. Dieser vielschichtige Geruch erinnert mich an Heimat, an Gemeinschaft, an azoreanische Gastfreundschaft und an die Wärme, die nicht nur den Frühling auf den Azoren zu etwas ganz Besonderem macht.“
Louiza Wietreich, Reiseleiterin

Wandern auf drei Atlantikinseln
Wandern auf vier Atlantikinseln

Louiza mit einer Frucht der Monstera deliciosa. Wie diese „Ananas-Banane“ wohl schmeckt und riecht?

Korsika – Aromatherapie inklusive

„Ich freue mich nach der Reisemesse in Dresden bald wieder in meiner neuen Heimat anzukommen: Korsika. Wenn ich diesen unvergleichlichen Duft der Insel tief einatme, weiß ich: Ich bin zu Hause. Es ist ein besonders würziger Duft, eine Mischung aus all den Pflanzen der Macchia, dem wilden Buschwald des Mittelmeers: Immortelle, Rosmarin, Wacholder, Myrte. Dazu kommen Aromen der Frucht-, Zitrus- und Nussbäume. Dieses sinnliche Geruchserlebnis wird noch intensiver, wenn die Sonne unermüdlich brennt oder der Regen die ätherischen Öle der Kräuter in den Boden wäscht. Schon Napoleon, der in Ajaccio geboren und aufgewachsen ist, schrieb, dass er die Insel an ihrem Duft erkennen würde…“
Marie Milbacher, Reiseleiterin

Korsikas wilde Nordwestküste
Wandern und Genießen auf Korsisch

Marie bei ihrer Aromatherapie in der korsischen Macchia. 😊

… und die Mittelmeerinsel, auf der ich selbst landete? Das war Mallorca und Mallorca roch für mich wie… stellen Sie sich vor, Sie öffnen die Ofentür, drinnen Gemüse mit Kräutern wie Rosmarin und Fenchel. Erst ist es ganz warm, dann breitet sich gemach der würzig-warm-krautige Duft im Raum aus. In diesem Aroma schneiden Sie schon einmal die Zitrone für das Wasser auf einem Küchenbrett aus Kiefernholz und kosten ein Stück von der süßen Schokolade mit salzigen Kristallen. Ja, Mallorca riecht ein bisschen heimelig, ein bisschen lieblich – und oben im Tramuntana Gebirge riecht’s auch nach Freiheit.

Verborgene Pfade zwischen Mallorcas Bergen und Küsten

So lieblich und heimelig Mallorca auch ist – im Tramuntana Gebirge riecht es nach Freiheit.

Tiefschnee, Reiseleiterausfall und Krankenhaus: der etwas andere Reisebericht

Am liebsten erzählen wir von perfekten Reiseabläufen: strahlend blauer Himmel, harmonische Gruppen, ein Rucksack voller Glücksmomente. Doch was passiert, wenn eine Reise plötzlich völlig anders verläuft als geplant …? Unsere Trekkingtour Langtang, Helambu und Tamang im November 2025 stand genau unter diesem besonderen – und herausfordernden – Stern.

Schon vor dem Abflug mussten wir gleich mehrere krankheitsbedingte Stornierungen verkraften. Bitter für alle Betroffenen, aber dank guter Reiserücktrittsversicherung zumindest ohne finanzielle Folgen. Acht bergbegeisterte Gäste traten schließlich die Reise an – voller Vorfreude auf unsere bewährte Klassikerroute und mit der sympathischen 8.000er-Bergsteigerin Billi Bierling als Reiseleiterin. Doch bereits am Abflugdatum erreichte uns die nächste Hiobsbotschaft: Billis bester Freund lag im Sterben. Für uns war sofort klar: Menschlichkeit geht vor. Transparenz auch. Billi erklärte der Gruppe offen die Situation, und gemeinsam mit Gästen und dem lokalen Team fanden wir eine Lösung. Die ersten Tage startete die Gruppe mit unserem erfahrenen deutschsprachigen Guide Dambar, während Billi Zeit bekam, Abschied zu nehmen und später zur Gruppe aufzuschließen.

Dann die nächste Prüfung: Schon in der ersten Nacht in Nepal musste Teilnehmer Frank notfallmäßig ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ein Schock für alle! Doch genau hier zeigt sich der Wert eines eingespielten Netzwerks vor Ort: Reiseleiterin Billi und unser langjähriger nepalesischer Partner Sher kümmerten sich unermüdlich um Frank und dessen Frau Rosi: Übersetzungen, Versicherungen, Arztgespräche, Essen, Beistand. Nach der erfolgreichen Operation reiste Billi der Reisegruppe hinterher, während Frank und Rosi sich entschlossen ihren Nepal-Urlaub nicht abzubrechen, sondern umzuplanen. So wollte sich Frank in Kathmandu erholen und Rosi reiste – überaus mutig und gut begleitet – etwas später als Billi der Trekkinggruppe hinterher. Dank der flexiblen Routenführung und dem Organisationstalent Sher war dies möglich. Sher organisierte Träger, Abstimmung und Logistik, während unsere Reiseleiter Dambar und Billi aus den Bergen ständig Kontakt hielten. Rosi, die nach über 40 gemeinsamen Reisejahren mit Frank erstmals allein unterwegs war, lernte Trekker aus aller Welt kennen, wuchs weit über sich hinaus – und erreichte schließlich gemeinsam mit ihrem Träger die Truppe.

Die übrige Gruppe freute sich dann schließlich doch über optimales Wanderwetter und erlebte gemeinsam mit Rosi eine vielfältige Trekkingroute. Besondere Höhepunkte der Tour sind die Besteigungen der 5.000er Tsergo Ri und Surya Peak. Technische einfache Trekkinggipfel, die normalerweise für Teilnehmer mit moderater Fitness und passenden Wetterbedingungen gut zu schaffen sind. Doch diesen Herbst hatte sich der Monsun stark nach hinten verzögert und die hohen Gipfel allesamt unter tiefem Schnee und Eis vergraben. Während den Tsergo Ri (4.984 m) zumindest noch fünf Gäste mit viel Durchhaltevermögen und Umsicht erreichten, bliebt der Surya Peak (5.145 m) dann leider doch allen verwehrt. Sicherheit steht bei uns stets an erster Stelle, weshalb wir uns gemeinsam gegen den vereisten Gipfel entschieden und stattdessen den langen Rückweg ins Kathmandu-Tal auf mehrere Etappen aufteilten, um uns so in Ruhe von der Bergwelt zu verabschieden. Frank wiederum erlebte dank Sher einen ganz anderen, ebenso intensiven Blick auf Nepal: Chitwan-Nationalpark mit Nashörnern, Krokodilen und Vogelwelt, Pokhara mit Blick auf das Annapurna-Massiv, kulturelle Entdeckungen im Kathmandu-Tal – stets bestens umsorgt von unseren nepalesischen Partnern. Sher schloss Frank dabei so sehr in sein Herz, dass er sogar einige Tränen beim Abschied verdrückte.

Am Ende dieser Reise stand kein „perfekter Ablauf“, sondern etwas viel Wertvolleres: Nämlich Vertrauen in unser starkes Team, das flexibel handelt, Verantwortung übernimmt und selbst in Krisen Lösungen findet. Und genau das erfüllt uns immer wieder mit Stolz, zumal wir mit gutem Gewissen behaupten dürfen, dass wir unsere Gäste niemals im Stich lassen. Besonders dann nicht, wenn es darauf ankommt. Und wenn Sie trotz (oder gerade wegen) dieses Reiseberichts weiterlesen möchten, finden Sie hier alle Infos zu unseren Nepalreisen.

Großartige Berge und großartiges Essen: Wandern und Genießen in Georgien

Es gibt Länder, die beeindrucken mit ihrer Landschaft.
Und es gibt Länder, an die man vor allem wegen ihrer Küche zurückdenkt.
Georgien kann beides – und genau daraus ist diese neue Reise entstanden.

Unsere Gäste schwärmen nach Georgien nicht nur von der kaum zu übertreffenden Bergwelt des Kaukasus, sondern ebenso von der Küche, die mit ihrer Vielfalt sogar Frankreich und Italien in den Schatten stellt. Wo Landschaft und Kulinarik gleichermaßen außergewöhnlich sind, lag der Gedanke nahe, beides miteinander zu verbinden.

So ist unsere neue Genussreise durch Georgien entstanden: ausgewählte Wanderungen durch einige der eindrucksvollsten Regionen des Landes – und Zeit zum Eintauchen, Kochen, Probieren und Begegnen.

Wandern dort, wo Georgien besonders ursprünglich ist

An fünf Tagen sind wir zu Fuß unterwegs – auf ausgewählten Routen, die weniger sportlich fordern, sondern Zeit schenken für Ausblicke und das Einatmen der frischen Bergluft.

Tuschetien ist dabei ein besonderes Erlebnis. Hoch oben in den Bergen, nur über den spektakulären Abano-Pass erreichbar, bleibt die Region viele Monate vom Rest der Welt abgeschnitten. Erst im Sommer öffnet sich die Straße wieder, hin zu sattgrünen Hängen, aus denen die typischen Wehrtürme aufragen – jene markanten Türme, die viele von Bildern aus Georgien kennen.

Hier liegen Dörfer wie Dartlo, Kvavlo, Girevi und Parsma. Massentourismus sucht man vergebens: Lage, Klima und Traditionen haben Tuschetien ganz selbstverständlich bewahrt. Wir teilen die Wege mit Hirten, Pferden und Schafen – und oft sonst niemanden.

Unsere Wanderungen führen durch Dörfer, die an ein lebendiges Freilichtmuseum erinnern. Begegnungen ergeben sich beiläufig: Dorfbewohner beim Käseherstellen, beim Melken der Kühe oder beim Holz stapeln.

Naturphänomene, die man so kaum erwartet

Ein ganz anderes Bild zeigt sich im Truso-Tal, das zu den landschaftlichen Höhepunkten der Reise zählt. Nördlich von Stepanzminda gelegen, ist es bekannt für seine geologischen Besonderheiten. Was Sie dort erwartet? Mineralquellen, die den Boden in Gelb- und Orangetöne tauchen und ein leuchtend roter Fluss – ein Naturschauspiel, das weltweit nur an wenigen Orten zu finden ist.

Und dann wäre da noch das Postkartenmotiv, das man selbst erleben muss:

Die Gergeti-Kirche ist eines der bekanntesten Motive Georgiens und ein Besuch darf natürlich nicht fehlen. Sie thront majestätisch auf einem Hügel, während dahinter der Kasbek (5047 m) aufragt. Schon aus der Ferne sieht man seine Gletscher leuchten.

Zeit für Genuss

An den übrigen Tagen tauchen wir tiefer ein. Wir erleben nicht nur die Küche, sondern auch den Alltag der Einheimischen. Auf den Bauernmärkten stapeln sich frische Kräuter, Käse, Nüsse und Obst. Gemeinsam greifen wir zu, kaufen ein und kochen später zusammen.

Dabei falten wir Khinkali, die gefüllten Teigtaschen, zu Beginn (wahrscheinlich) noch etwas unförmig, und stellen Tschurtschela her, eine Spezialität aus Nüssen und eingedicktem Traubensaft, die man später nie wieder als bloßes Souvenir betrachten wird. Beim Besuch einer Winzerfamilie ist eine Kostprobe des georgischen Weins unverzichtbar.

Zwischen Bergwelt, Genuss und… Höhlenstädten 

Und damit noch immer nicht genug: Georgien überrascht nicht nur mit Natur und Küche, sondern auch mit außergewöhnlichen Kulturstätten. Drei Höhlenstädte gibt es im Land – zwei davon liegen auf unserer Route und könnten unterschiedlicher kaum sein.

In Uplisziche wurde eine ganze Stadt aus dem Felsen herausgeschlagen, so angelegt, dass sie von außen kaum zu erkennen ist – Schutz bot nicht eine Mauer, sondern der Stein selbst. Beim Durchschreiten der Anlage öffnen sich immer wieder neue Räume: ein Wohnbereich, ein Weinkeller, ein Theater. Erst beim Rundgang wird das beeindruckende Ausmaß der Felsenstadt spürbar.

Wardsia wirkt wie ihr grünes Gegenstück. Die weitläufige Höhlenanlage schmiegt sich an eine bewachsene Felswand, umgeben von üppiger Vegetation. Zwischen Kapellen, Gängen und Höhlen wachsen Bäume und Sträucher – als hätte die Natur einen Teil der Stadt zurückerobert. Unweigerlich fragt man sich, wie all das ohne moderne Technik entstehen konnte.

Und das Beste: Georgien liegt so nah

Direktflüge gab es bislang ab München und Düsseldorf. Seit diesem Jahr kommen Frankfurt/M. (täglich) und Berlin (zweimal wöchentlich) dazu. Unsere Termine sind perfekt auf die Flugtage abgestimmt, so dass Sie auch von Berlin aus entspannt an- und abreisen können – und in rund vier Stunden im Herzen des Kaukasus sind.

Und wer, wie ich, noch nicht genug von Georgien hat: In nur vier Stunden bringt Sie eine komfortable Zugverbindung von Tbilissi ans Schwarze Meer nach Batumi, eine weitere Facette dieses erstaunlich vielfältigen Landes. Wer Lust auf eine Verlängerung hat, schreibt mir gern oder ruft mich an … ich hätte da noch ein paar Ideen. 😉

Geheimnisvolles Zentralasien – welche Länder kennen Sie schon?

Kirgistan, Usbekistan und Tadschikistan gehören zu jenen Ländern, die neugierige Globetrotter oft erst auf den zweiten Blick entdecken. Zu Unrecht, denn die zentralasiatischen „Stan-Staaten“ überraschen mit einer beeindruckenden Vielfalt an Natur, Geschichte und Kultur. Was mich an Zentralasien fasziniert, lässt sich nicht in Landschaften oder Bauwerke fassen, sondern eher mit dem Gefühl beschreiben, unterwegs etwas Ursprüngliches zu berühren.

Erste Berührungspunkte zu dieser Region hatte ich durch den kirgisischen Schriftsteller Dschingis Aitmatow, der mir die Türen zu einer bis dahin unbekannten Welt öffnete. Seine Werke spiegeln die Traditionen und Kulturen seiner kirgisischen Heimat auf eindrucksvolle und bildhafte Weise wider. Landschaften sind bei ihm mehr als nur Kulisse – sie manifestieren sich als Symbolträger, Charaktere, Spiegel von Seen, Bergen und endlosen Steppen. Durch den packenden literarischen Reisebericht „Sowjetistan“ der norwegischen Schriftstellerin Erika Fatland wurde mein Blick geweitet und bildete die Initialzündung, noch tiefer einzutauchen in die Besonderheiten der geheimnisvollen Länder entlang der historischen Seidenstraße…

So beherbergt Kirgistan mit dem Issyk-Köl-See den zweitgrößten Hochgebirgssee der Welt – nicht umsonst wird er auch das „Meer Kirgistans“ genannt. Uralte Wälder mit seltenen Baumarten wie der mächtigen Schrenk-Fichte prägen das Landschaftsbild im Tian-Shan-Gebirge, während in größeren Höhen ewiges Eis dominiert: Rund vier Prozent der Landesfläche sind von Gletschern bedeckt. Dazu kommen farbenprächtige Canyons und eine faszinierende Vielfalt geologischer Formationen, die das Land zu einem Paradies für Wanderer und Trekkingfreunde machen.

In Usbekistan wiederum schlägt das historische Herz der Region. Der Registan-Platz in Samarkand zählt zu den bedeutendsten islamischen Architekturensembles der Welt, geschmückt mit prächtigen Medressen und kunstvollen Mosaiken. Samarkand selbst blickt auf über 2.500 Jahre Geschichte zurück und gehört damit zu den ältesten dauerhaft bewohnten Städten der Erde. Ein Spaziergang durch die Altstädte von Buchara oder das nahezu vollständig erhaltene Chiva fühlt sich an wie eine Reise in ein Märchen aus „1001 Nacht“ – ein Eintauchen in eine andere Welt und Zeit.

Tadschikistan steht sinnbildlich für eine wilde, kaum gezähmte Hochgebirgswelt. Der legendäre Pamir Highway gilt als Tor zum „Dach der Welt“ und führt durch entlegene Regionen wie den Wachhan-Korridor. Hier eröffnen sich grandiose Panoramen auf den Hindukusch – Landschaften, die zu den am seltensten besuchten der Erde zählen und den Reisenden in eine archaische, fast zeitlose Welt entführen.

Für mich persönlich waren es vor allem die Menschen Zentralasiens, die den stärksten Eindruck hinterlassen haben. Unaufgeregt, bescheiden und stolz auf ihre Heimat begegnen sie Besuchern mit großer Offenheit und Herzlichkeit. Ihre Gastfreundschaft verleiht der Reise eine Tiefe, deren Wirkung noch lange nachhallt.

Wenn auch Sie in diese Welt aus lebendigen Basaren, schneebedeckten Gipfeln und beeindruckenden Sakralbauten eintauchen möchten, freue ich mich darauf, meine Begeisterung mit Ihnen zu teilen.

Alle Infos:

Kirgistan: www.schulz-aktiv-reisen.de/KIR03
Usbekistan: www.schulz-aktiv-reisen.de/USB12
Tadschikistan: www.schulz-aktiv-reisen.de/TAD02

Unterwegs auf neuen Wanderwegen

Madeira ist ein kleines Paradies, mitten im Atlantischen Ozean, 500 Kilometer vor der Küste Marokkos gelegen und gerade einmal fünf Flugstunden von Deutschland entfernt.

Seit 1998 gehört Madeira zu unseren beliebtesten Wanderzielen – und das aus gutem Grund: Die Insel vulkanischen Ursprungs begeistert mit spektakulären Steilküsten, schroffen Bergen, einem Netz aus historischen Levada-Wegen (Bewässerungskanäle), dem größten zusammenhängenden Lorbeerwald der Welt und einem ganzjährig milden Klima. Gerade einmal doppelt so groß wie Berlin, sind sechs verschiedene Mikroklimata auf der Insel vertreten und nirgendwo sonst auf der Welt gibt es eine so große Vielfalt an Blumen und Pflanzen. Vor allem aber bietet Madeira ideale Voraussetzungen für abwechslungsreiche Wanderungen, die wir kontinuierlich weiterentwickeln.

Aktuell haben wir unsere beiden Madeira-Reisen nochmals verfeinert: Hintergrund sind neue Besucherregelungen auf 35 offiziellen und sehr gefragten Wanderwegen – den sogenannten PR-Wegen. Um die Besucher besser zu lenken, verschärften die Behörden im Januar 2026 die Regeln. Für 35 PR-Wege gelten nun neben höheren Gebühren, feste Zeitfenster und Besucherlimits. Die Tickets sind an ein 30-minütiges Startfenster gebunden – ob es regnet oder nicht. Deshalb setzen wir bewusst auf ausgewählte Routen abseits der markierten und stark frequentierten Pfade mit mehr Zeit zum Genuss und Flexibilität bei unvorhergesehenen Wetterwechseln. Der Madeira-Kenner, Reisebuchautor und Reiseleiter Ray Hartung hat dabei neue Naturerlebnisse für unsere Gäste aufgespürt. So sind Sie mit uns aktiv in ursprünglicher Natur unterwegs, genießen auf den neuen Wanderrouten viel mehr Ruhe und entdecken Madeira abwechslungsreich und intensiv – mit seinen versteckten landschaftlichen Reizen, überraschenden Perspektiven und jener besonderen Inselatmosphäre, die vielen Reisenden verborgen bleibt.

Wenn Sie die Insel Madeira von ihrer ursprünglichen Seite erleben möchten – in kleiner Gruppe mit 12 Reisenden, persönlicher Reiseleitung und mit individuelleren Routen, sind Sie auf unseren beiden Reisen genau richtig aufgehoben.

Unsere 10-tägige Wanderreise ermöglicht intensive Einblicke in die Vielfalt der Insel. Sechs abwechslungsreiche, mittelschwere Wanderungen bilden dabei das Herzstück unserer Reise Das immergrüne Wanderparadies. Durch drei sorgfältig gewählte Standorte erschließen sich unterschiedliche Landschaftsräume besonders entspannt – von eindrucksvollen Levadas über Hochplateaus bis hin zu wilden Steilküsten. Kleine Gruppen mit maximal 12 Gästen, persönliche, teils auf Madeira einheimische Reiseleitung sowie ausgewählte Unterkünfte sorgen für eine angenehme und sehr individuelle Reiseatmosphäre.
Der nächste bereits gesicherte Reisetermin vom 06.03.26 bis zum 15.03.26 kann noch gebucht werden!
Hier geht es zur Reise: Das immergrüne Wanderparadies

Für ambitionierte Wanderer empfehlen wir unsere 11-tägige Madeira-Inseldurchquerung von Ost nach West – eine gelungene Mischung aus intensiven Tageswanderungen, kurzen Transfers, Naturgenuss und ausgesuchten Unterkünften zwischen Mai und Oktober. Diese anspruchsvollere Tour verbindet sieben Wanderungen an den Levadas, auf das Hochplateau, durch Lorbeerwälder und entlang von Küstenlandschaften zu einem intensiven Inselabenteuer. Unsere Reise gibt es auch in einer 15-tägigen Variante, bei der Sie diese auf der kleinen Nachbarinsel Porto Santo fortsetzen. Hier warten zwei weitere, sehr schöne Wanderungen u.a. zu den faszinierendsten Basalt-Formationen Portugals auf Sie und ein neun Kilometer langer Strand, dessen Sand Heilkräfte nachgesagt werden – ideal zum Wandern und Entspannen.
Hier geht es zur Reise: Inseldurchquerung Madeira und Anschluss auf Porto Santo

Tausend Inseln, tausend Geschichten: Meine Indonesienreise Teil 2

Dies ist der zweite Teil meines Reiseberichts aus Indonesien. Im vergangenen Sommer hatte ich das große Glück, das Land ganze zwei Monate lang persönlich kennenzulernen und unsere schulz-Konzeptionen vor Ort zu überprüfen. Nach Sumatra und Java führte mich mein Weg zunächst nach Bali.

Bali ist bekanntlich ein kleiner Sonderling unter den indonesischen Inseln: nicht muslimisch, sondern hinduistisch geprägt. Und ich gebe es offen zu – ich habe es keine Sekunde vermisst, nachts um vier Uhr vom Ruf des Muezzins geweckt zu werden! Mein erster Stopp auf Bali führte mich in den Norden der Insel zu Maria. Sie hat sich dort mit dem Holiway Garden eine echte Oase des Friedens geschaffen. In der liebevoll gepflegten Anlage, die Sie auf unserer Reise Bali und Lombok aktiv erleben (IDO02) für zwei Nächte genießen dürfen, lässt es sich wunderbar entspannen: Yoga, Schnorcheln am Hausriff oder Verwöhnprogramm im Spa – alles dabei. Von Ohrenkerzen bis hin zu Ritualen zur Wiederentdeckung der eigenen Weiblichkeit wird hier so ziemlich alles angeboten.

Ich sitze lange mit Maria auf der Terrasse vor meinem Bungalow, während sie mir mit spürbarem Herzblut erzählt, wie sehr ihr die Region am Herzen liegt. So hat sie in ihrer Gemeinde ein simples, aber wirkungsvolles Müllprojekt ins Leben gerufen: Dorfbewohner können ihre vollen Müllsäcke bei ihr abgeben. Da es keine Müllabfuhr gibt, bleibt sonst oft nur das Verbrennen oder das Entsorgen im nächsten Graben. Für jeden abgegebenen Sack gibt es ein Los, und einmal im Monat trifft sich das ganze Dorf zur großen Verlosung. Zu gewinnen gibt es meist hochwertige Lebensmittel, manchmal aber auch nützliche Technik – vom Reiskocher bis zum Pfannenwender. Auf meine Frage, was mit dem gesammelten Müll passiert, wird Maria kurz ernst: Er wird nach Jakarta verschifft, und ab dort verliert sich seine Spur.

Seit der ersten Verlosung ist ein älterer Mann immer dabei. Er sieht kaum noch und ist körperlich stark eingeschränkt – doch beim Müllsammeln ist er der Fleißigste von allen. Insgeheim hofft wohl das ganze Dorf, dass er jedes Mal etwas gewinnt, erzählt mir Maria leise. Der Holiway Garden ist für mich ein inspirierendes Beispiel dafür, wie man mit kleinen Schritten ganz konkret das Leben einzelner Menschen verbessern kann. Ich nehme viel von diesem Besuch mit.

Ich hatte noch einige weitere Stopps auf Bali, zog mich aber angesichts der Massen schnell wieder in den ruhigen Norden zurück. Statt Schlange zu stehen, habe ich lieber auf kleinere Highlights gesetzt. Im Juli ist Bali mir persönlich einfach ein bisschen zu beliebt.

Deutlich ruhiger geht es auf der Nachbarinsel Lombok zu. Mein großes Ziel: die Besteigung des Rinjani. Leider machte mir dieser im geplanten Zeitraum einen Strich durch die Rechnung – nach einigen Unfällen war der Aufstieg gesperrt. Die 3.726 Meter Höhe werden gern unterschätzt, ebenso wie die Wetterbedingungen, die man vom sonnigen Strand aus nicht erahnt. Als Ersatz schlugen mir die Bergführer den Mt. Setampol vor – und ich sagte mutig Ja. Der Weg nach oben kennt allerdings keinerlei Gnade: Über 2.000 Höhenmeter auf kaum zehn Kilometern. Übersetzt heißt das: vom ersten bis zum letzten Schritt geht es ausschließlich bergauf. Einen Sinn für schöne Wegführung vermisste ich zwar schmerzlich, aber die Landschaft entschädigte dafür reichlich. Und der Anblick der tapferen Träger, die bis zu 35 Kilo schleppen, ließ mich mein Jammern schnell einstellen.

Oben angekommen, bauten wir die Zelte auf, der Rinjani schien zum Greifen nah und ich genoss mein Abendessen bei einem der beeindruckendsten Sonnenuntergänge meines Lebens. Über einem Wolkenmeer versank die Sonne in allen erdenklichen Farben. Am nächsten Tag ging es auf gleichem Weg wieder hinunter – und plötzlich verstand ich auch die mitleidigen „Good luck“-Wünsche der Entgegenkommenden vom Vortag. Diesen Gruß gab ich nun mit ehrlichem Mitgefühl weiter.
Die Wege am Rinjani sind mittlerweile ausgebessert und im Mai/Juni haben Sie die nächste Gelegenheit, im Ramen unserer Gruppenreise den Aufstieg zu wagen.

Etwa eine Woche lang ließ ich es mir anschließend auf den Gili-Inseln im Bilderbuchparadies gutgehen, bevor es weiter nach Komodo und Flores ging. Die letzten Drachen unserer Erde – die Komodowarane – live zu sehen, war schlicht fantastisch. Ebenso der Pink Beach, wo Hirsche gemütlich am Strand spazieren und kleine Haie im seichten Wasser ihre Runden drehen.

Nach zwei Monaten ging meine Reise schließlich zu Ende – und ich hatte längst noch nicht genug von Indonesien. Vieles konnte ich hier gar nicht würdigen: das vielleicht beste vegetarische Essen der Welt, die freundlichsten und unaufdringlichsten Menschen, das großartige Klima, die Leichtigkeit des Reisens im Rhythmus der Natur, sattgrüne Reisfelder und eine unglaublich spannende Kultur.

Eins ist sicher: Das war nicht meine letzte Reise nach Indonesien. Und gerade bei den aktuellen Temperaturen muss ich mich sehr zusammenreißen, um nicht aus Versehen schon wieder den nächsten Flug dorthin zu buchen.

Möchten Sie ebenfalls das Land kennenlernen? Dann haben Sie auf unseren Reisen die Chance dazu:

Sumatra und Java
www.schulz-aktiv-reisen.de/IDO05

Termine:
18.04.26 – 10.05.26
05.09.26 – 27.09.26
03.10.26 – 25.10.26

Sulawesi und Flores
www.schulz-aktiv-reisen.de/IDO04 
Termine:
08.05.26 – 29.05.26
02.10.26 – 23.10.26

Bali und Lombok
www.schulz-aktiv-reisen.de/IDO02
Termine:
30.05.26 – 20.06.26
24.10.26 – 14.11.26
13.11.26 – 04.12.26

Radeln auf den Ålandinseln – Rückblick Pilotreise und optimierter Reiseverlauf 2026

Letzten August erlebte unsere 6-köpfige Pilotgruppe eine sonnenverwöhnte, kurzweilige Rad- und Aktivwoche auf den Ålandinseln, dem Inselparadies inmitten der Ostsee, gelegen zwischen der schwedischen Hauptstadt Stockholm und der südfinnischen Küstenstadt Turku. Inselhüpfen per Fahrrad und Fähre, idyllische Landschaft, wenige Touristen und freundliche Menschen. Die Inseln überzeugen mit Natur und Stille, aber auch dem maritimen Lebensgefühl und der einzigartigen Kultur der Åländer. Es wurde nicht nur in die Pedale getreten, sondern auch gewandert und gepaddelt – alles genussvoll im Inseltempo. Größtes Lob erhielt unsere Reiseleiterin Katarina, die Åland seit 30 Jahren ihr Zuhause nennt und die Inseln kennt wie ihre Westentasche.

Eine Woche voller neuer Eindrücke liegt hinter unseren Reisegästen, die sich glücklich und erholt zurückgemeldet haben. Für einige ihrer Verbesserungshinweise sind wir ebenfalls dankbar, denn diese sind bei einer Pilottour besonders wichtig. Wir haben die Reise für den kommenden Sommer weiter optimiert. Nun sind auch die Fährfahrten von Stockholm nach Mariehamn (Ålands Hauptstadt) im Leistungspaket der Reise enthalten. Zudem verbringen unsere Gruppen künftig eine Nacht abseits der Hauptinsel, auf einer der kleinen Inseln im Osten des Archipels, die die Åländer Außenschären nennen. So haben Sie nun zwei Tage Zeit für deren Erkundung, anstatt nur eines Tages – dies hatte sich die Pilotgruppe gewünscht. Zudem nimmt Katarina die Gruppen künftig mit auf einen Ausflug zu ihrer ganz eigenen Sommerhausinsel.

Sollten Sie also noch ein besonderes Urlaubsziel für den bevorstehenden Sommer suchen, hier ist es: Kommen Sie mit uns auf die einzigartigen Ålandinseln! Auch Ihnen wünschen wir traumhaftes Wetter wie im letzten Sommer – alle Tage Sonne und keinen Wind. 🙂

Alle Infos unter www.schulz-aktiv-reisen.de/FIN01

Für alle, die schonmal jemanden in die Wüste schicken wollten …

…aber selbst noch nie da waren.

Sprichwörtlich kann man jemanden in die Wüste schicken. Da ist es nämlich… ja, wie ist es eigentlich in so einer Wüste? Die Redensart zeichnet ein karges, einsames, unfreundliches Bild. Vielleicht ist die Wüste ein extremer Ort, aber sie ist auch ein ehrlicher und ein erhabener Ort. Da ist scheinbar nicht viel und gerade diese Reduktion schafft die größte Fülle. Klitzekleine Sandkörner formen riesige Berge, hochspezialisierte Lebenskünstler sind unter den tierischen Bewohnern, die Sterne leuchten so intensiv wie nirgendwo sonst. Okay… das habe ich zumindest alles gelesen. Meine Erfahrung beschränkt sich bisher auf die „Schneewüste“ im hohen Norden – und bevor ich weitergebe, was sich aus Literatur und Filmen speist, lade ich Sie ein mit mir für einen Moment echtem, gelebtem Erfahrungsschatz zu lauschen:

Die Vielfalt, die man der Wüste vielleicht nicht zutraut

„Was mich an der algerischen Sahara nach wie vor überrascht, sind die ständigen Wechsel. Von engen Schluchten geht es in offene Weiten, von Felsformationen über Geröll- und Sandflächen bis hin zu bis zu 280 Meter hohen Dünen. Hinter jeder Biegung wartet eine Landschaft mit ganz eigenem Charakter. Selbst der Sand ist nie einfach nur Sand: dunkelrot, ockerfarben, schneeweiß. Und all das erlebt man bereits auf einer dreistündigen Wanderung. Und da habe ich noch gar nicht von dem Gefühl gesprochen, dass sich diese drei Stunden zeitlos anfühlen…“ Irene Bayer

Wüstenfuchs und Reiseleiterin Irene Bayer in der algerischen Sahara

Das Flüstern, das man noch 50 Meter weiter hört

„Die marokkanische Sahara hat sich für mich wie eine warme Umarmung aus Stille und Licht angefühlt. Willkommen heißend und unmittelbar spürbar. Diese Ruhe war nicht lautlos, sondern lebendig – und so still, dass ich im Flüsterton von Düne zu Düne sprechen konnte, und doch schien jedes Wort weit durch die Wüste getragen zu werden. “ Tina Henker

Tina in der marokkanischen Sahara

Die Farben, die die Sinne nochmal ganz neu schärfen

„Kaum eine Wüste ist mir so präsent in Erinnerung wie die Dünen der Namib. Ein pittoreskes Meer aus orangefarbenen gewaltigen Erhebungen, die ich noch von Windows XP auf dem Desktop kenne und die man heute wahrscheinlich eher einer KI als der Realität zuordnen würde. Besonders markant haben mich die Sonnenauf- und Sonnenuntergänge im Sossusvlei berührt, wo sich schwarze Schattenspiele auf den Formationen bilden und damit eine einzigartige Stimmung prägen.“ Markus Protze

Markus in der Wüste Namib 2011 ohne KI 😉

Der Himmel, der tagsüber weit und nachts endlos ist

„Tagsüber liegt die Atacama unter einem Himmel, der so unendlich weit wirkt – klar und frei von allem, was ablenkt. Wenn die Nacht über die trockenste Wüste der Welt sinkt, funkeln die Sterne so intensiv, dass ich das Gefühl hatte, ihnen näher zu sein als meinem Alltag. Bekannte Sternbilder wie der Große Wagen oder die Kassiopeia fehlen – auf der Südhalbkugel erzählen selbst die Sterne andere Geschichten. Wer ihnen lauschen möchte, kann sich geführten Touren anschließen: mit Teleskopen, kundigen Guides und dem Gefühl, für einen Moment ganz klein, aber unendlich verbunden zu sein.“ Franziska Bort

Franziska in der Atacamawüste

Der größte Spiegel der Welt oder der Moment in dem das Nichts alles ist

„Unter meinen Gummistiefeln knirschte das Salz, während ich die scheinbar endlose Weite im bolivianischen Hochland betrat. Im Frühjahr nach der Regenzeit liegt eine dünne Wasserschicht über der Salzwüste Salar de Uyuni. Ein riesiger Spiegel entsteht. Himmel und Erde gehen ineinander über, der Horizont verschwindet – und ich hatte das Gefühl mitten im Nichts zu stehen. Als die Sonne tiefer sank, nahm dieses Nichts plötzlich eine unglaubliche dreidimensionale Tiefe an. So etwas habe ich noch nie erlebt. Dieser Moment hat sich tief eingebrannt.“ Johannes Wirtz

Johannes im Salar de Uyuni

Und an was ich inzwischen denke, wenn ich an die Wüste denke?
An einen Ort, der mir unglaublich viele neue Sinneseindrücke schenken könnte. An einen Ort, den ich bisher nie in Betracht gezogen hatte… und auch daran, dass ich nun guten Gewissens Menschen in die Wüste schicke – und zwar dann, wenn ich ihnen tiefgehende und bereichernde Erfahrungen wünsche. Das wünsche ich auch Ihnen. 🙂

Sahara-Trekking zu Fuß und auf Kamelen in Algerien:
www.schulz-aktiv-reisen.de/ALG79

Zwischen Bergen, Wüste und Atlantik – Namibias Höhepunkte:
www.schulz-aktiv-reisen.de/NAM08

Intensives Wüstenerlebnis und Sternstunden aus 1001 Nacht in Marokko:
www.schulz-aktiv-reisen.de/MAR02

Im Land der Extreme mit 4-tägigem Eintauchen in die Atacamawüste:
www.schulz-aktiv-reisen.de/CHI01

Höhepunkte Boliviens mit der Salar de Uyuni:
www.schulz-aktiv-reisen.de/BOL01