
Nach zweimaliger Erfahrung kann ich es nicht anders sagen: Ja, er ist knackig, der Birkebeiner – 54 km in einer der schönsten norwegischen Winterlandschaften. Warum? Das wird kurz nach dem Start sehr schnell klar! Denn dann beginnt das, was durchaus lange anhält: Das Gefühl, sich stets bergauf fortzubewegen. Während der ersten 9 km sind 540 Höhenmeter zu überwinden bis man ca. 820 m ü.NN erreicht. Es geht über das norwegische Fjell (oberhalb der Baumgrenze). Grandios ist der weite Blick über die schneebedeckte Landschaft. Wind und Wetter können sich durchaus auch von einer sehr widrigen Seite zeigen, wie es in diesem Jahr der Fall war. Mit dem Zwischenpunkt Midtfjellet mit 910 m ü.NN. erreicht man nach 34 km den höchsten Punkt. In Sjusjoen bei km 41 geht es dann überwiegend bergab und rasant, wenn man will, nach Lillehammer ins Ziel. Einige Stimmen sagen, dass die 54 Kilometer des Birkebeiner vergleichbar mit 90 km Vasalauf sind. Sicher eine subjektive Einschätzung, der ich mich durchaus anschließen kann. Dennoch, diese Einzigartigkeit der Strecke, der besondere Anspruch des zu überwindenden Höhenunterschiedes, das beeindruckende Fjell und die rasante Abfahrt zum Schluss könnten auch Sie zum Erst- oder Wiederholungstäter werden lassen. Meine Bewertung: absolut empfehlenswert!!!
Für 2014 können wir Ihren Startplatz garantieren. Mit unserem bestens gelegenen angestammten Sporthotel (inkl. Halbpension) mit Skiwachsraum und Sauna in Nordseter entgehen wir der zumeist schneelosen Tristigkeit Lillehammers und können die Zeit bis zum Lauf optimal in der Loipe nutzen. Wer im Vorfeld diese Region für ausgiebige Trainingsläufe nutzen möchte, kann gern früher anreisen. Wir sind startklar für den Birki. Naja, einige Trainingskilometer braucht es bis dahin sicher noch …
Zur Reise: Birkebeiner

Tel. +49 (0)351 266 25-35
ines.schmitt@schulz-aktiv-reisen.de























So kehrte erst vor wenigen Tagen Silke Teutsch aus Madeira zurück, wo sie eine Reisegruppe begleitete und damit eines unserer beliebtesten Reiseziele einmal mehr selbst in Augenschein nehmen konnte.
Frank Schulz wird seine „zweite Heimat“ Westafrika aufsuchen – er reist durch Senegal und Mali. Insbesondere, um in der Region der beiden Völker Bedik und Bassari für unsere neue Tour zahlreiche weitere Informationen und Eindrücke zu sammeln.
Im Oktober wird die erste Reisegruppe unserer neuen Sardinien-Reise (ab Ende Mai auf unserer Website) unterwegs sein. Ines Schmitt trifft in den nächsten Tagen die letzten Vorbereitungen dafür – persönlich vor Ort. Impressionen ihrer Tour wird sie von unterwegs auf unserer Facebook-Seite veröffentlichen.
Am 22. Juni, wenn eine unserer Reisegruppen in Marokko auf dem Weg in den Hohen Atlas ist, wird Steffen Oppitz auf den alten Karawanenwegen mit dabei sein und die Reisenden begleiten.
Thomas Wagner zieht es im Juli auf „seine“ Insel La Réunion und deren ganz besondere Nachbarinsel Mayotte: Beide Inseln sind zum Wandern wie geschaffen.



Wenn es Mittsommer in Schweden wird, die Nächte lange hell sind, machen sich Tausende mit dem Bike auf den Weg, um 300 km in 24 Stunden zu bezwingen. Verrückt? Ja, ein bisschen schon… Doch für so manche sportliche „Unternehmung“ braucht es eben nicht nur den sportlichen Ehrgeiz und das Training – etwas verrückt muss man auch sein, den Mut haben und natürlich Spaß an derartigen Herausforderungen.
Wir laden auch in diesem Jahr zur Vätternrundan ein – 300 km um den Vätternsee in Mittelschweden. Seien Sie mit Ihrem Rad dabei, wenn am 14.06. bzw. 15.06. der Startschuss für diese sensationelle „Radtour“ fällt. Wir bringen Sie und Ihr Rad mit den Bus ab Dresden via Berlin und Rostock nach Motala, das schwedische Städtchen, das eine Woche vor Mittsommer zum Anziehungspunkt ambitionierter Amateure und Profis wird. Selbst gehen auch wir wieder an den Start, wie bereits im vergangenen Jahr. Startnummern für dieses und nächstes Jahr erhalten Sie von uns! See you in Motala…







