In einer Woche per Ski quer durch Finnland – Rajalta Rajalle Hiihto 2023!

Unsere finnischen Freunde geben grünes Licht für die Durchführung der Rajalta Rajalle Hiihto 2022!

Da wir schon zahlreiche Anmeldungen für diese ganz besondere Skireise erhalten haben, wird der Platz schon jetzt knapp. Wer sich einen Startplatz für diese fantastische Abenteuerreise sichern möchte, sollte sich also zeitnah bei uns melden.

Den passenden Flug bieten wir Ihnen wie gewohnt gern dazu an. Stellen sie uns dafür einfach eine Anfrage per E-Mail.

Alle Infos zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/FIN20

Two Oceans Marathon 2023 – ab jetzt qualifizieren!

Der Two Oceans Marathon in Kapstadt gehört in die Bucket-List eines jeden Läufers.

Two Oceans Marathon, Kapstadt, Südafrika

Um an diesem prestigeträchtigen Ultramarathon (56 km) teilnehmen zu können muss sich jeder Läufer qualifizieren. Als Voraussetzung für den Start beim TOM, muss man entweder einen Marathon unter 5 Stunden, oder einen Ultramarathon in einer gewissen Zeit absolviert haben. Die Qualifikationszeit darf bis März 2023 nachgereicht werden. Alle offiziell vermessenen Marathon- und Ultramarathons ab dem 01.07.2022 werden akzeptiert! Ein idealer Qualifikationslauf ist zum Beispiel der Berlin Marathon (schnellste Strecke der Welt!, wir haben noch garantierte Startplätze!). Für den Two-Oceans-Halbmarathon (21 km) ist übrigens keine Qualifikation nötig.

Nun könnte man sagen, es ist noch lange hin – doch das heißt nicht, dass man sich mit der Anmeldung zu unserer Two-Oceans-Marathon-Reise 2023 noch viel Zeit lassen sollte. Denn gerade jetzt sind die Flugpreise noch vergleichsweise günstig. Fragen Sie gern schon jetzt Ihre passenden Flüge bei uns an.

Ausblick auf Kapstadt während unserer Wanderung auf den Tafelberg

Übrigens: diese Reise ist auch für Begleitpersonen bestens geeignet, also all jene die nicht am Marathon-Event teilnehmen: unser aktives und abwechslungsreiches Programm lässt keine Langeweile aufkommen und wird Ihren Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis machen!

Alle Infos: www.schulz-sportreisen.de/SAF88

Neue Reise mit Yogini MATY an der Lykischen Küste

Unsere erste Yoga- und Laufreise im letzten Winter war für uns eine Herzensangelegenheit. Es war der erste „Ausflug“ in die Yoga-Welt und umso schöner, dass sie auf so reges Interesse gestoßen ist. Der diesjährige Termin (23.11.–27.11.22) ist ebenfalls bereits sehr gut gebucht.

Unsere Yogini Maty ist ein Riesengewinn und hat einfach Lust gemacht auf mehr. Und aus mehr wurde nun eine zweite Reise 😊

Yoga und Wandern an der Lykischen Küste

Gemeinsam mit Maty machten wir uns im Mai auf den Weg in die Türkei zu Mehmet, unserem langjährigen Partner und Freund. Von dort starteten wir die Recherche, ließen unsere Gedanken und Ideen für eine neue Yoga- und Wanderreise reifen und wurden im kleinen Küstenort Cirali fündig. Seit kurzem ist unsere neue Reise nun online und wir möchten sie Ihnen nicht vorenthalten …

🧘‍♀️Aber was verbinden wir eigentlich mit Yoga? Yoga schafft eine wunderbare Verbindung zwischen Körper und Geist. Yoga lädt ein, sich zu fokussieren, die Gedanken ziehen zu lassen und dem Hier und Jetzt volle Aufmerksamkeit zu schenken. Mit Maty dürfen Sie sich auf eine Yogini freuen, die weniger Erfahrene als auch länger Praktizierende bestens abholt. Mit ihr starten Sie in den Morgen, bringen die gewonnene Energie mit in den Tag und lassen den Abend bei einer wohltuenden Yoga-Einheit ausklingen. In einem kleinen Exkurs zeigt Ihnen Maty zudem Entspannungstechniken für den Alltag, denn nicht immer hat man ja seine Yogamatte parat. Auch kurze, effektive Übungen können bereits helfen, zur inneren Balance zurückzufinden. Männer wie Frauen dürfen sich eingeladen fühlen, diesem Lockruf aus Aktivität und Konzentration zu folgen.

🥾 Cirali ist der ideale Kraftort dafür und auch Startpunkt unserer Wanderungen entlang der Lykischen Küste. Nahezu alle Wanderungen starten von unserer Pension aus, die nur wenige Gehminuten vom Meer entfernt liegt. So bleibt mehr Zeit zum Wandern, Baden und Genießen. Sie kreuzen antike Pfade des Lykischen Weges, sind unterwegs, halten inne an einsamen Buchten, kehren bei Einheimischen ein und erfahren mehr über Land und Leute.

🍽️ Natürlich dürfen auf solch einer Reise auch die Genussmomente nicht fehlen. In der Pension kommen Sie abends zum gemeinsamen Essen zusammen und genießen die regionale Küche. Ganz exklusiv steht uns das Restaurant auch für ein Kochvergnügen mit Mehmet zur Verfügung. Dann ist er in seinem Element und bereitet mit Ihnen ein türkisches Abendmahl. Auf den Wanderungen gesammelte Kräuter, frisches Gemüse oder frischer Meeresfisch werden hier nach seinen Lieblingsrezepten köstlich zubereitet.

Wir sind uns sicher, dass Sie begeistert sein werden von Matys Strahlkraft, Mehmets Wissen und Liebe für seine Heimat und vom Kraftort Cirali.

Neugierig? Dann finden Sie alle Infos zur Reise unter:
www.schulz-aktiv-reisen.de/TRK86

Fossavatn Skimarathon 2023 mit neuem schulz’schen Reiseprogramm

Start der Wettbewerbe auf einem Hochplateau über Ísafjörður

Seit einigen Jahren bildet „der Isländer“ das große Finale der Worldloppet-Skilanglauf-Saison. Oberhalb des kleinen Städtchens Ísafjörður werden die Wettbewerbe ausgetragen. Auf der anspruchsvollen Strecke mit 1.200 Höhenmetern ist vor allem eines angesagt: Langlaufgenuss pur – wo sonst erlebt man einen Skimarathon mit Meerblick? Die gesamte Organisation rund um den Lauf mit ca. 600 Teilnehmern ist sehr herzlich und liebevoll, große Highlights sind vor allem das Kuchenbüffet nach dem Lauf und die Finisherparty am Abend mit einer leckeren Vielfalt heimischer Fischspezialitäten.

Eines unserer Reisehighlights – der Dynjandi-Wasserfall

Wir freuen uns 2023 endlich wiederzukommen und haben unser schulz’sches Reiseprogramm noch etwas verfeinert. Im Fokus stehen natürlich das Skifahren und der sportliche Höhepunkt, darüber hinaus erleben Sie aber auch die sehenswerte Hauptstadt Reykjavík bei einem gemeinsamen Stadtspaziergang. Wir fahren gemeinsam zum König der Wasserfälle, dem Dynjandi, und besteigen den Gipfel des Berges Bolafjall, hier erwartet Sie einer der spektakulärsten Ausblicke in den Westfjorden. Bei einer spannenden Bustour lernen Sie die wilden Westfjorde und ihre gastfreundlichen Menschen entspannt kennen. Natürlich darf auch ein Badeaufenthalt in einem heißen Hot Pot nicht fehlen.

Unser Quartier werden wir sehr gemütlich und exklusiv für unsere Gruppe in Flatery aufschlagen, einem Nachbarort von Ísafjörður. Neben dem Klassiker am Samstag (über 50 km, 25 km oder 12,5 km) ist auch die Teilnahme am Freistil-Wettbewerb am Donnerstag (25 km) möglich.

Die Tour ist auf maximal 14 Personen begrenzt, wird deutschsprachig von unserem Islandkenner und lange Zeit in Ísafjörður lebenden schulz-Mitarbeiter Rico Bittner sowie von unserem Skimarathon-Experten Tino Lietsch geleitet.

Alle Infos zur Reise unter: www.schulz-sportreisen.de/ISL11

Tallinn-Marathon mit Start direkt vor der Haustür :-)

Erstmals startet der Tallinn-Marathon unterhalb des langen Hermann. Auch auf den Medaillen ist er präsent.

Ein wenig hat es gebraucht, bis die Organisatoren des größten Lauf-Events im Baltikum die diesjährige Streckenführung bekanntgaben. Nun ist die Route für alle Wettbewerbe (Marathon, Halbmarathon & 10 km) fix und siehe da – Start- und Ziel aller Läufe wird in diesem Jahr am geschichtsträchtigen „langen Hermann“ sein und ist somit nur ca. 200 m, quasi einen Steinwurf von unserem Hotel entfernt. Das macht die Marathonvorbereitung natürlich um einiges entspannter und angenehmer.

Der „lange Hermann“ ist ein schon von weitem sichtbarer Turm, auf dessen Spitze jeden Morgen die estnische Nationalflagge gehisst wird, immer begleitet von der Nationalhymne, übrigens auch gut in unserem Hotel zu hören und gleichzeitig eine perfekte Weckmelodie.

Aktuell steht eine kleine schulz-sportreisen-Gruppe von 8 Personen auf der Startliste, bis zum 22.08. können sich kurzentschlossene Läufer/innen noch für unsere Reise zum Marathon in der „Stadt der Türme“ anmelden. Es erwartet Sie neben einem sehr schönen Lauferlebnis durch alle 6 Stadtbezirke eine ganz besondere Stadt mit vielen Facetten.

Bei unserer Citytour mit Karmen, einer absoluten Kennerin der Stadt, tauchen Sie ein ins mittelalterliche Flair der Altstadt, bei unserer Radtour erleben Sie die Highlights entlang der attraktiven Ostseeküste. Darüber hinaus stehen natürlich auch jede Menge kulinarischer Genüsse auf dem Plan.

Die Wege in Tallinn sind ohnehin recht kurz, durch die optimale Lage unseres Hotel bei Start- & Ziel werden sie nun noch etwas kürzer. Da bleiben mehr Kilometer für den Marathon… 😉

Alle Infos zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/EST09

Zur 13. Weltmeisterschaften im Winterschwimmen nach Bled/Slowenien

25 m Wettkampfbecken im Bleder See

Seit den 10. Weltmeisterschaften von Tjumen (Sibirien/2016) widmen wir uns auf dem sportlichen Sektor auch dem „eisigen Vergnügen“. Schwimmen im eiskalten und nur bis zu 5 °C „warmen“ Wasser – eine unglaubliche Vorstellung, dies nur in einfacher Badebekleidung (kein Neoprenanzug erlaubt!) und in Wettkampfform zu betreiben. Ein fester Stamm an Winterschwimmern hält uns seitdem die Treue und reist mit uns zu den alle 2 Jahre stattfindenden Weltmeisterschaften.

Die 13. Weltmeisterschaften werden nun wie 2020 in Bled/Slowenien ausgetragen, nachdem die Weltmeisterschaft 2022 in Petrosawodsk (Russland) aus bekannten Gründen abgesagt werden musste.
Vor atemberaubender Kulisse am Bleder See mit Blick auf die Alpen werden sich vom 23. bis 29. Januar 2023 über 1000 Eisschwimmer aus nahezu 40 Ländern treffen und in 12 Schwimmdisziplinen ihre Weltmeister küren. Aber auch Eisschwimmen für jedermann auf kurzen Strecken, ohne Wettkampfcharakter, wird angeboten – ein perfekter „Schnupperkurs“ für Einsteiger.

Sie profitieren von unseren mittlerweile umfassenden Erfahrungen in diesem Metier und sind bei unserer Deutsch sprechenden slowenischen Reiseleitung Andreja Knific bestes aufgehoben. Wir organisieren ein Komplettpaket aus einer Hand: Flug, ggf. Zugfahrt, Wettkampfanmeldung, Hotel und ein Rahmenprogramm nach ihren Wünschen. Ihre Unterkunft, das 4-Sterne-Hotel Best Western Lovec bietet am Bleder See alle Annehmlichkeiten, um sich auch von den Wettkämpfen zu entspannen.

Haben wir Ihre Neugierde an dieser frostigen Herausforderung geweckt? Wollen Sie sich auch als Einsteiger in einem neuen sportlichen Metier versuchen? Dann kommen Sie doch mit uns gemeinsam nach Slowenien!

Alle Informationen unter www.schulz-sportreisen.de/SLO10

Der Funchal-Marathon 2023 auf der Blumeninsel Madeira

Als einer der ersten Laufwettbewerbe im Jahr, bereits am 22. Januar, lädt die „Blumeninsel“ Madeira die Läuferschar zum Marathon, Halbmarathon oder 8-km-Lauf. Dieser Lauf gilt in der Szene schlechthin als DER Lauftipp in den Wintermonaten!

Auf anspruchsvollem Kurs empfängt das Küstenstädtchen Funchal die Sportenthusiasten. Die Läufe in Funchal sind perfekt für einen ersten Leistungstest geeignet und auch Begleitpersonen sind natürlich herzlich willkommen!

Doch warum findet dieses Event in der Laufszene einen immer größeren Zuspruch?
Madeira, etwa tausend Kilometer von der portugiesischen Küste entfernt im Atlantik gelegen, bietet ein ganzjährig mildes Klima mit einer einzigartigen Fauna und Flora. Von exotischen Blumen, blauem Meer, Steilklippen, idyllischen Dörfern in ruhigen Tälern bis hin zu malerischen Wanderwegen und wirklich herrlichen Aussichten – auf Madeira ist für jeden Geschmack etwas dabei. Nach dem Wettkampf ist auch vor dem Wettkampf, und so bietet die Insel bei Wandertouren ein ideales Terrain für aktives Regenerieren.

Unser Tipp: Nehmen Sie sich ein paar Tage länger Zeit für die Blumeninsel und begeben Sie sich im Anschluss an das sportliche Event auf unsere Wanderreise!

Natürlich werden Sie von jemanden geführt, der die gesamte Insel in- und auswendig kennt. Sie haben für das komplette Reiseprogramm als Reiseleiter Ray Hartung an Ihrer Seite, unseren Portugal-Kenner und Madeira-Spezialisten, der viele Jahre auf der Insel lebte.

Alle Infos finden Sie unter: www.schulz-sportreisen.de/MAD22

Unermüdlich, immer gut gelaunt: Mit viel Herz führt Elke durch ihre Heimat

Reiseleiterin Elke

Erinnern Sie sich noch an unseren Beitrag „Wissen Sie, was Peter Maffay und Reiseleiterin Elke gemeinsam haben?“ Nun, beide stammen aus Siebenbürgen, eine der faszinierendsten Regionen Rumäniens und die Heimat der Siebenbürger Sachsen.

Die Region ist eine wahre rumänische Schatzkiste mit klangvollen Namen historischer Städte, uralten Gemäuern und diesem Altdeutsch, das Ihnen freilich auf unserer Wander- und Kulturreise immer wieder begegnet. Die Sachsen, die freilich nicht aus Sachsen, sondern aus dem Rheinland stammen, siedeln seit über 800 Jahren in Siebenbürgen. Heute gehören sie zur ältesten deutschen Siedlergruppe in Osteuropa. Ihre Traditionen sind allgegenwärtig, auch wenn nur noch 15.000 „echte“ Sachsen in Siebenbürgen leben. Unsere Reiseleiterin Elke ist eine von ihnen. Sie stammt aus Sibiu/Hermannstadt und ist Lehrerin an der Deutschen Schule. In ihren Sommerferien leitet Elke nun schon seit vielen Jahren unsere beliebte Reise in Siebenbürgen, von der unsere Gäste auch dieses Jahr wieder begeistert zurückkehren:

Rica (links) und Elke (rechts) bei Picknickvorbereitungen

„In den zwei Wochen dieser Reise haben wir so viel Schönes erlebt, dass wir den Eindruck haben, wir wären viel länger auf Reisen gewesen. Viele Erlebnisse sind für uns erst im Nachhinein verarbeitbar. Eine tolle Mischung aus unterschiedlichen Aktivitäten (hauptsächlich natürlich) und Kultur.
Das ganz Besondere an dieser Reise aber war unsere Reiseleiterin Elke! So eine liebe kleine Person, voller Energie, unermüdlich, immer gut gelaunt und auf alle unsere Fragen eine Antwort wissend. Sie hat uns so sehr beeindruckt!
Ein herzliches Dankeschön auch an Rica für die Überwachung der Funktionalität unserer Räder, die sensationellen Picknicks und die leckere Mahlzeitenzubereitung in der Pension in Paltinis.“ Frank und Anke Ehrlich

Wenn auch Sie spontan noch dieses Jahr mit uns nach Siebenbürgen reisen möchten, haben Sie vom 03.09.22 bis zum 17.09.22 noch die Gelegenheit. Nur noch 3 freie Plätze sind verfügbar! Aber auch unsere Termine 2023 erfreuen sich bereits großer Beliebtheit und sind hier zu finden: www.schulz-aktiv-reisen.de/RUM50

Bei Rückfragen zur Reise bin ich gern für Sie da!

Tierisch gut: Unsere Top-5-Reisetipps für Lateinamerika!

Eine Lateinamerika-Reise lohnt sich nicht nur wegen der atemberaubenden Landschaften, geheimnisvollen Kulturen und der vielfältigen Küche, sondern vor allem auch wegen der beeindruckenden Tierwelt. Auf Grund der langen Isolation des südamerikanischen Kontinents und der erdgeschichtlich recht jungen Verbindung mit Nordamerika konnte sich eine ganz eigene Fauna entwickeln, die es in dieser Form nirgendwo sonst zu bestaunen gibt. Gerne möchten wir Ihnen unsere fünf persönlichen schulz-Reisehighlights vorstellen, die optimal für Tierfreunde passen!

Top 1: Galapagos
Die Parkbank mit Seelöwen teilen, neben Meerechsen und Pinguinen schwimmen, mit Blaufußtölpeln tanzen und beim Schnorcheln tropische Fische in allen erdenklichen Farben entdecken – all das ist nur auf Galapagos möglich, denn die hier lebenden Tiere haben keine Scheu vor den Menschen entwickelt. Unser abwechslungsreiches Programm aus Land- und Schnorchelausflügen ist perfekt, um die Vielfalt des Archipels aktiv kennenzulernen. Empfehlenswert ist unsere Fokusreise „15 Tage Aktives Inselhüpfen“ oder unsere Galapagos-Verlängerungsbausteine in Kombination zu unseren Festlandtouren.

Tipp für Dresdner: Am 06.10.22 wird unsere Agenturpartnerin Franziska über ihre Wahlheimat Ecuador und die Faszination Galapagos berichten. Mehr Details zum Vortragsabend geben wir gern auf Nachfrage.

Top 2: Costa Rica
Zwar eines der kleinsten Länder Amerikas, beherbergt Costa Rica jedoch eine unheimlich reiche Tierwelt. Die tropischen Küstenregenwälder als auch die Nebelwälder an den Hängen der Vulkane und der zentralen Gebirgskette sind Lebensraum für Faultiere, Affen, Frösche, Schmetterlinge und viele andere Arten. Die Reise „Costa Ricas Höhepunkte“ lässt Sie auf unterschiedlichste Weise auf die Pirsch gehen: zu Fuß, per Kanu oder gar auf Hängebrücken über und zwischen den Baumkronen der Urwaldriesen. Ob tagsüber oder auch mal in der Dunkelheit – Costa Ricas tierische Bewohner werden Sie immer wieder beeindrucken!

Top 3: Guyana
Auf Tuchfühlung mit den ursprünglichen Seiten der Natur geht es bei unserer neuen Sonderreise nach Suriname und Guyana. Bereits in der Hauptstadt überraschen scharlachrote Ibisse und die gutmütigen Kulleraugen der Manatis (Seekühe). Anschließend bringt Sie eine Propellermaschine tief in die Wildnis, fernab jeglicher Zivilisation. Denn genau hier, in Guyanas intakter Naturlandschaft der Superlative, fühlen sich u.a. Riesenotter, Armeisenbären, Tapire, Aras und andere exotische Gefiedertiere besonders wohl. Die genauen Tourdetails sind für 2023 noch in Planung, aber gerne können Sie sich vormerken lassen und wir halten Sie auf dem Laufenden.

Top 4: Brasilien
Schon allein auf Grund seiner enormen Ausdehnung deckt Brasilien einen Großteil unterschiedlichster Lebensräume für verschiedenste Tiere ab. Allen voran natürlich der Regenwald im Amazonasbecken, der Pantanal – das größte Feuchtgebiet der Erde – und der leider sehr bedrohte Atlantische Regenwald rund um Rio sowie die mächtigen Iguacu-Wasserfälle. Unzählige farbenfrohe als auch gut getarnte Tiere leben in diesen drei Gebieten, welche Sie alle in der Reise „Naturparadiese Brasiliens“ erleben. Mit etwas Glück erspähen Sie während Ihrer zwei Reisewochen rosa Flussdelfine, den Großen Ameisenbär oder auch Hyazintaras. Ein weiterer Höhepunkt ist die lebendige Unterwasserwelt, die Sie beim Schnorcheln in einem kristallklaren Fluss erforschen.

Top 5: Peru
Pazifik, Anden und Amazonas finden sich vereint in Peru und bieten den idealen Lebensraum für eine einzigartige Flora und Fauna. So erwartet Sie auf unserer Klassiker-Reise „Auf den Spuren der Inkas“ eine Bootsfahrt zu den Ballestas-Inseln, um Humboldt-Pinguine, Seevögel und Robben zu beobachten. In den Anden hingegen begleiten Sie Lamas sowie Alpakas, und immer wieder gibt es die Möglichkeit die majestätische Andenkondore bei ihrem Flug zu beobachten. Schließlich führt unsere Amazonas-Verlängerung mitten in die grüne „Lunge des Lebens“ – der perfekte Abschluss, der mit seinen Kostbarkeiten der Natur und erstaunlichen Tiervielfalt begeistert!

Tipp für Kurzentschlossene: Die nächsten freie Plätze finden sich zum Termin vom 25.09. bis 15.10.22 (bzw. bis zum 19.10.22 inkl. Amazonas- Verlängerung).

Die Kapverdischen Inseln: ein Hauch Afrika, gute Musik und natürliche Vielfalt

Eine Reise auf die Kapverden macht Sie bekannt mit alter und junger Geschichte: die Vergangenheit als portugiesische Kolonie bis hin zur Entstehung einer eigenen Nation. Bei einer Wanderung um die alte Hauptstadt Cidade Velha folgen Sie den Spuren der kolonialen Vergangenheit. Ganz besonders kommen Sie in Berührung mit der kreolischen Lebensweise, geprägt durch die Sprache Kriolu und „Morna“, eine Musikrichtung des Archipels, die in der Musikstadt Mindelo immer wieder zu vernehmen ist.

Allen Inseln gemein ist der vulkanische Ursprung sowie die Lage im Ostatlantik. Geteilt werden die 15 Inseln durch den vorherrschenden Nordost-Passat in die Ilhas de Barlavento (über dem Wind) und die Ilhas de Sotavento (unter dem Wind). Unsere Reise beginnt auf den Inseln unter dem Wind, wo Sie Afrika-Feeling auf Santiago erleben und verzaubert werden von der Vulkaninsel Fogo. Auf den Inseln über dem Wind treffen Sie auf die bizarren Felsformationen und grünen Täler auf der Insel Santo Antao, tauchen Sie ein in die Musik und Kultur auf Sao Vicente. Diese wunderbare Vielfalt hält für jeden etwas Besonders und Überraschendes bereit! Und zum Abschluss winken zwei Tage an einem der schönsten Strände auf Sal.

Viele Jahre waren die Kapverdischen Inseln fester Bestandteil unseres Reiseprogrammes. Mit einem guten Blick für feine Details starten wir mit dieser überarbeiteten Reise geführt vom erfahrenen Kapverden-Kenner und Buchautor Oliver Breda neu durch.

www.schulz-aktiv-reisen.de/KAP22

Reiseleiter Sebastian – ein waschechter Schwabe auf Dominica

Sebastian, ein waschechter Schwabe, lebt nun schon seit über 15 Jahren in der Karibik und ist für schulz aktiv reisen auf Dominica, Guadeloupe und Martinique als Reiseleiter tätig.

Alles begann 2003, als er mit seinem Cousin einige Monate auf Martinique verbrachte, und, kurz bevor die finanziellen Mittel der Auszeit ausgeschöpft waren, sich die beiden entschieden, nochmal eine englischsprachige Antilleninsel kennenzulernen. Was lag da näher, als die nördliche Nachbarinsel Dominica?

Sebastian war sofort fasziniert von der Ursprünglichkeit der Insel und der Unberührtheit der Natur. Neben den vielen zum Baden einladenden heißen Quellen sowie der sehr gesunden maritimen Umwelt zogen ihn vor allem der Lifestyle und der Einfluss der Reggae-Kultur auf der Insel in ihren Bann.

Aber vorerst lebte er von 2006 bis 2011 auf dem Campus der Universität Martinique. Als sein dortiger Mitbewohner wieder in die Heimat zurückkehrte, überließ er Sebastian sein Mobiltelefon. Dort rief eines Tages der Arbeitgeber seines ehemaligen Kommilitonen an – eine Reiseagentur – und fragte, ob er eine Reiseleitung übernehmen könne. Sebastian sprang für seinen Mitbewohner ein und startete somit Ende der 2000er Jahre seinen Weg als Reiseleiter.

Da er schon immer von einem Haus mit Garten zur Selbstversorgung geträumt hatte, dies aber im zur EU gehörigen französischen Martinique stark reglementiert ist, entschloss sich Sebastian 2011, nach Dominica überzusiedeln. Dort gibt es keine architektonischen Vorgaben, Anträge oder Genehmigungen, so dass er seine Ideen umsetzen konnte, ohne zudem einen Berg Schulden aufnehmen zu müssen. In den Jahren nahmen Haus und Hof immer mehr Gestalt an, und inzwischen hat es sich Sebastian richtig heimelig gemacht.

Sein Alltag beginnt meist schon um 5 Uhr früh. Ein 500 Meter langer Spaziergang bringt ihn zum provisorischen Bad, welches noch ins Haus integriert werden muss, bevor er sein Frühstück im Garten sammelt und vorbereitet: Papaya, Zitronen, Bananen … Dann ist bis etwa 11 Uhr Haus- und Gartenarbeit angesagt, bevor er genüsslich frühstückt und eine Siesta einlegt, denn die Mittagstemperaturen laden gerade dazu ein. Vorher werden für das Abendessen noch im Garten Kräuter gesammelt. Am Nachmittag wird dann wieder gewerkelt, denn gerade im tropischen Klima wuchert es schneller als unser Unkraut im Sommer, so dass es immer genug auf dem mehrere tausend Quadratmeter großen Grundstück zu tun gibt. Nach dem Abendessen besucht Sebastian gelegentlich die Bar von Christie an der Hauptstraße, wo man kühle, erfrischende Drinks genießen kann und sich über Neuigkeiten auf der Insel und ihre Bewohner austauscht. Zwischen 9 und 10 Uhr abends ist es dann Zeit ins Bett zu gehen, denn der nächste Tag beginnt wieder zeitig mit den ersten Sonnenstrahlen.

Eine willkommene Abwechslung zu seinem Alltag ist die Reiseleitung. Sebastian freut sich immer über Gäste, denen er seine Wahlheimat (auf der Dominica-Reise auch sein Zuhause) vorstellen sowie viele spannende Informationen und lustige Geschichten über Land und Leute weitergeben kann. Erleben Sie einen Teil der kleinen Antillen mit ihm:

P.S.: Erst kürzlich hat Dominica hat die Einreiseregeln weiter gelockert. Für vollständig Geimpfte sind alle COVID-19 bedingten Einreisebeschränkungen aufgehoben. Für alle anderen ist zur Einreise ein negativer PCR-Test (nicht älter als 72 h vor Abflug) oder Antigen-Test (nicht älter als 48 h vor Abflug) erforderlich.

Usbekistan im Herbst: Kultur-Alternative mit besonderem Abstecher in die Natur

Der Sommer liegt in vollen Zügen, doch es lohnt sich, schon mal einige Monate voraus in die Zukunft zu schauen. Wenn es in unseren Gefilden herbstlicher wird, beginnt in vielen Ländern die Hauptreisezeit, darunter auch in Usbekistan. Hier bieten wir Ihnen 15 Tage lang ein reichhaltiges Angebot zwischen Orient und postsowjetischer Moderne. Auf gemütlichen Etappen und unter fachkundiger Reiseleitung sind Sie unterwegs in einem kulturell höchst interessanten Gebiet, dem auch die UNESCO in zahlreichen Städten wie Chiwa, Buchara und Samarkand ihre Wertschätzung mit dem Prädikat „Weltkulturerbe“ verliehen hat. Abgerundet wird die Reise durch einen entschleunigenden Aufenthalt im Nuratau-Gebirge. Das Eco-Dorf Sentyab bietet Ihnen als rustikaler Gegenpart einen wunderbaren Ausgleich zur historischen Seidenstraße. Sie lernen zur Erntezeit im Herbst das Familienleben im ländlichen Raum kennen, erkunden zu Fuß die abwechslungsreiche Umgebung und kochen gemeinsam das usbekische Nationalgericht Pilav.

Ab sofort kurzfristig noch buchbar für September und Oktober (Herbstferien in vielen Bundesländern), aber auch 2023:
www.schulz-aktiv-reisen.de/USB12

Mit dem Fahrrad durch das Atlasgebirge und Küstentrekking am Atlantik

Unsere Reise „Durch das Atlasgebirge zur Atlantikküste“ in Marokko vereint vieles, was das aktive Herz begehrt. Eine Region in Marokko per Fahrrad zu erkunden, erschien uns bei der Konzeption eine besondere Idee für einen besonderen Perspektivwechsel. Die teils etwas anspruchsvolleren Radetappen gehen über in küstennahe Wanderungen in tierischer Begleitung. Während der ersten Tage der Reise radeln Sie in kleiner Gruppe entlang wenig befahrener Straßen, durch grüne Täler und ursprüngliche Bergdörfer. Keine Sorge, falls die Radetappen zu anstrengend sind: Es kann jederzeit auf das Begleitfahrzeug ausgewichen werden.

Einen wunderbaren Kontrast dazu bietet der zweite Teil der Reise: Entschleunigt wandern Sie ganz wie in „1001 Nacht“ mit der Kamel-Karawane entlang der einsamen Atlantikküste mit spektakulären Felsformationen und einsamen Stränden. Optional haben Sie die Möglichkeit, sich von Ihrem eigenen Wüstenschiff tragen zu lassen (bitte Reitkamel anfragen).

Beim Kochkurs schließlich, für den Sie die Zutaten gemeinsam mit Ihrem Koch auf dem Markt besorgen, werden arabische Düfte und Geschmäcker unvergesslich.

Alle Details zur Reise finden Sie hier: www.schulz-aktiv-reisen.de/MAR14

Leidenschaft fürs Reisen: neue Verstärkung im Team

Das Team von schulz aktiv reisen hat Verstärkung bekommen. Alexandra unterstützt uns in der Filiale in Berlin als Produktmanagerin (Vietnam, Kambodscha, Hawaii, Kanada, La Réunion, Sri Lanka) und Dominique als Produktmanager (Argentinien, Brasilien, Chile, Costa Rica, Dominica, Karibik und Indonesien) aus dem Fernoffice im Chiemgau. Beide geben uns einen Einblick in ihre Leidenschaft fürs Reisen und welche Erfahrungen sie auf ihren Wegen bereits gemacht haben:

Reisen macht den meisten Menschen Spaß. Aber was bedeutet es für dich?

Alexandra: „Reisen ist für mich eine Lebensphilosophie. Schon seit Kindergartentagen hat mich das Land Australien fasziniert und seither habe ich mein Taschengeld dafür gespart, in dieses so weit entfernte Land zu reisen. Nach dem Abitur war es dann soweit und ich bin ans andere Ende der Welt aufgebrochen, wodurch sich mir auch vielfältige Möglichkeiten geboten haben, die meinen weiteren Lebensweg zeichnen sollten. Reisen bedeutet für mich, dass sich Menschen und Kulturen begegnen, deren Wege sich ansonsten eventuell nie oder nur schwer kreuzen würden. Freundschaften werden geschlossen, welche einen ganz besonderen Stellenwert einnehmen. Reisen ist so viel mehr als Urlaub machen und sich „nur“ dem Alltag zu entfliehen und sich zu erholen. Durch Reisen wird einem die einzigartige Möglichkeit gegeben, die eigene „Blase“, zu erweitern und auch zu überdenken. Es wird einem ein Spektrum dargeboten, die Erde mit anderem Blickwinkel zu betrachten und auch die eigenen Handlungen zu hinterfragen und gegebenenfalls zu ändern. Man erkennt seine persönlichen Grenzen, wächst aber auch über sich selbst hinaus. Reisen ist das, was mir jedes Mal aufs Neue (Achtung, jetzt wird es kitschig) Schmetterlinge im Bauch bereitet. Die Vorfreude, einen neuen Flecken Erde zu entdecken, mit all seinen Menschen, Flora & Fauna, den neuen Reiseführer aufzuschlagen, zu schmökern, zu planen und dann neuen Abenteuer entgegenzugehen – für mich gehören diese Gefühle zu den schönsten überhaupt.“

Dominique: „Für mich ist Reisen vor allem dazu da, um die Perspektive zu wechseln, den Horizont zu erweitern – eben einfach zu sehen, dass es auch andere Wege als nur den bekannten gibt. Das Unbekannte zu entdecken und aufzusaugen, macht den Reiz des Reisens für mich aus.“

Welches ist dein Lieblingsland und warum – auch wenn es sicher schwer ist, nur ein Land zu nennen: Was macht dieses Land so besonders oder was verbindest du mit ihm?

Alexandra: „Es ist in der Tat äußerst schwierig, ein Lieblingsland zu nennen, denn Länder sind so unterschiedlich, wie Farben bunt sind. Oftmals sind es doch die Begegnungen und Erlebnisse, die einen Ort besonders machen. Es kann also sein, dass ein Ort, welchen man zweimal besucht, jeweils ganz unterschiedliche Emotionen und Erlebnisse hervorruft.
Wenn ich so überlege, welche „Stationen“ ich bereits bestritten habe, Malawi – das erste Mal auf dem afrikanischen Kontinent, wo ich in einer Safarifirma gearbeitet habe; die unfassbare Flora und Fauna der Galapagos-Inseln; aber auch Deutschland, welches ja meine Heimat und auch mein Zuhause ist und auch das meiner Familie und vieler meiner Freunde; England, wo meine beste Freundin wohnt und ich meinen Master absolviert habe; oder aber Australien, wo eigentlich meine Zukunft nach dem Abitur begann, ich das erste Mal so wirklich über mich hinausgewachsen bin und auch ein Stück weit erwachsen wurde und meinen beruflichen Werdegang eingeschlagen habe … Die Liste könnte unendlich so weitergehen, denn es werden sicherlich noch viele Länder und somit viele Erlebnisse folgen, und jede Reise wird einen weiteren wichtigen Schritt dazu beitragen, wer ich in Zukunft sein werde.“

Dominique: „Definitiv und mit Abstand Ecuador. Ich habe ca. 8 Monate dort gelebt und in einer Lodge im Amazonas als Guide gearbeitet. Das Land ist recht klein, aber dafür so ungeheuer vielfältig, wie es sonst kaum woanders der Fall ist – Amazonastiefland, die mächtige Andenkordillere, traumhafte Strände am Pazifik und der einzigartige Galapagos-Archipel. Die Menschen sind unheimlich freundlich und offen, es ist ein Land, reich an Kultur und vor allem Natur. Das damalige Motto des Landes ‚Ecuador ama la vida‘ („Ecuador liebt das Leben“) trifft es einfach zu 100 Prozent.“

 

Erzähle doch mal von deinem verrücktesten oder skurrilsten Reiseerlebnis. War es vielleicht schon einmal richtig brenzlig oder riskant für dich?

Alexandra: „Ufff … da gibt es viele! Ein etwas skurriler Moment war definitiv, als ich auf einmal als Teil einer Tanzshow für die damalige malawische Präsidentin Joyce Banda mitgewirkt habe. Und das kam so: Als ich in einer Safarifirma in Malawi gearbeitet habe, habe ich bei der Familie meiner damaligen Chefin gewohnt. Da mein Gepäck einige Tage nach mir ankam, die Hochzeit des Bruder aber vorher stattfinden sollte, wurde ich kurzerhand in eines der Brautjungfernkleider gesteckt und sollte bei einigen Tänzen mitwirken. Dort stellte man anscheinend fest, dass ich ganz gut tanzen kann, und so sollte ich dann einige Monate später bei einer Show mitmachen, welche für die damalige Präsidentin abgehalten wurde und für die die Schwester meiner Chefin die Kleider nähte. Ich habe mich gefühlt wie ein malawisches Funkenmariechen. Definitiv eine „Once in a lifetime“-Erfahrung.“

Dominique: „2008 habe ich in Chiang Mai das erste und einzige Mal ein Erdbeben miterlebt. Ich saß mit einer Freundin beim Frühstück auf der Terrasse unseres Hostels, als mich ein Gefühl wie ein sanfter Stromschlag durchfuhr, dann nochmal und dann nochmal. Es war ganz surreal für uns und wir wussten erst einmal nicht, wie wir das einordnen müssen, aber wir haben es beide gespürt. Ein paar Stunden später haben wir in den Nachrichten gesehen, dass es ein starkes Erdbeben im Dreiländereck Thailand-Myanmar-Laos war, bei dem auch viele Menschen und Gebäude nahe dem Epizentrum zu Schaden kamen. Wir sind zum Glück mit dem Schrecken davongekommen und konnten unsere weitere Reise durch dieses wunderschöne Land mit seinen herzlichen Menschen fortsetzen.“

Warum hast du denn eigentlich deine Passion zum Beruf bzw. als Ausbildung gemacht?

Alexandra: „Zu Schulzeiten wollte ich immer irgendwas mit Tanz und Theater machen, eventuell Theaterpädagogin werden. Dann bin ich aber nach dem Abitur erstmals raus in die Welt, nach Australien und mich hat das Entdecker- und Reisefieber gepackt. Eines Abends saß ich mit einer neuen Hostelbekanntschaft am Brisbane River und wir haben über das Leben philosophiert, was es wohl bringen mag, was unsere Leidenschaften und Wünsche sind … Dort hat er mir dann von einem Freund erzählt, der „International Tourism Management & Consultancy“ in Breda in den Niederlanden studiert. Von dieser Idee, dass man Tourismus studieren kann, und dass das Studium auch noch sehr praktisch veranlagt ist, war ich sofort angetan. Mit meiner halben bis einen Stunde Internet pro Tag habe ich mich dazu informiert und für den Studienplatz beworben – und das niemals auch nur eine Sekunde bereut. Nach meinem Bachelor habe ich mir die Zeit genommen, den für mich passenden Master zu finden und nochmals Geld zu verdienen, so dass ich ihn mir auch leisten konnte. Meine Spezialisierung sollte „Responsible Tourism Management“ sein, hierfür bin ich nach Leeds, UK gegangen – eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Es ist einfach unfassbar schön und dankbar, anderen Menschen Reiseerfahrungen zu ermöglichen, die Welt zu entdecken, Kulturen einander näher zu bringen, und sich für eine nachhaltigere Entwicklung einzusetzen. Ich könnte endlos weiter darüber sprechen, aber ich denke, dies würde den Rahmen sprengen, freue mich aber euch alle näher kennenzulernen und unsere jeweiligen Lebenswege auszutauschen.“

Dominique: „Vor schulz habe ich 15 Jahre in verschiedenen Luxushotels gearbeitet und auch je ca. ein halbes Jahr in Argentinien, Ecuador und auf den Seychellen gelebt. Mein Geld gebe ich am liebsten für das Reisen aus und meine Erfahrungen darüber an andere Menschen weiter. So war es also nicht verwunderlich, dass ich für die Stelle als Produktmanager Feuer und Flamme war. Nach dem Vorstellungsgespräch hatte ich laut meiner Frau ein Leuchten in den Augen, das sie so in meiner beruflichen Laufbahn noch nicht gesehen hat. Es war die goldrichtige Entscheidung und ich freue mich, dass ich andere Menschen nun dabei unterstützen kann, mit schulz dem Besonderen auf der Spur zu sein.“

 

Aktivwoche Usedom – kurzfristig ab 24.7. oder geplant ab 2023

Ausgehend vom Mittelpunkt Usedoms, dem Wasserschloss Mellenthin, geht es zu den Kleinoden der Insel, zu bekannten und zu versteckt liegenden Highlights – vorwiegend per Rad. Geführt von einem Inselkenner und einmal verstärkt durch einen Kanu- und Vogelexperten für eine leichte Kanutour auf dem Achterwasser. Ziele sind die abseits liegenden Schönheiten im Inselinneren, aber auch an der Küste. Auch eine Radtour auf der 1880 abgetrennte Usedom-Insel Karsibor auf polnischer Seite und von Swinemünde über die Kaiserbäder bis zu den Küstenabschnitten, die noch „Freiraum“ bieten. Jede Tour ist mit Pausen in den wunderschönen Gartencafés und traumhaften Orten verbunden und bietet immer Möglichkeiten, den Ablauf individuell zu gestalten, aktiv, mit Muße zum Genießen und Erholen. Das beginnt schon allein mit der famosen Unterkunft im Gutshof bzw. im Wasserschloss mit einem hervorragenden Service. Kurzfristig noch buchbar für die Tour ab 24.7. oder ab 2023 auch verlängerbar mit einer Anschlussreise bis Gdansk.

www.schulz-aktiv-reisen.de/DEU70

Schulzis on Tour: Sandra unterwegs auf den Azoren

Unsere Wanderreisen auf den Azoren sind seit vielen Jahren bereits ein echter Klassiker in unserem Reiseprogramm und erfreuen sich auch dieses Jahr wieder großer Beliebtheit. Umso mehr war es an der Zeit für mich, mich selbst auf die Reise zu machen und zumindest die sogenannten Zentralinseln Faial, São Jorge und Pico kennenzulernen. Die Azoren bestehen insgesamt aus 9 Inseln und jede hat ihren ganz eigenen Charakter. Wir bereisen in der Sommersaison von Juni bis September mit unseren Gruppen vor allem die sogenannten Zentralinseln Faial, Pico und São Jorge und auf der Vier-Insel-Tour zusätzlich die am westlichsten gelegene Insel Flores.

Blick zum Pico vom Örtchen Lajes do Pico

Mein Plan war, unsere erste Gruppe der Saison bei der Reise „Wandern auf vier Atlantikinseln“ ab der zweiten Reisehälfte auf den Inseln São Jorge und Pico zu begleiten. Die Gruppe war bereits mit einer Woche Vorsprung unterwegs.

Nicht umsonst sagt man, auf den Azoren gibt es vier Jahreszeiten an einem Tag (mit einem Regenschauer muss man immer rechnen). Noch vor meiner Abreise erreichten mich jedoch Wetternachrichten, die auch für die Azoren eher untypisch sind: Es herrschte schon seit einigen Tagen schlechtes Wetter und die Inseln waren vor allem in Wolken, Regen und Nebel gehüllt. Ich hoffte dennoch, dass die Gruppe sich ihre Laune vom Wettergott nicht hatte verderben lassen und mich in bester Stimmung empfangen würde. Nachdem also das Wetter zum Reiseauftakt nicht ganz so war, wie man es sich im Urlaub erhofft, wurden unsere Reisenden dann auf Flores, der zweiten Insel, die auf dem Programm stand und nur mit einem kurzen Flug von Faial aus erreichbar ist, mit Sonnenschein belohnt. Als ich nach der ersten  Woche in die Tour mit einstieg, begrüßte mich also auf São Jorge unsere Reiseleiterin Louiza und eine gut gelaunte und sehr sympathische Wandergruppe. Louiza war mit ihren Eltern vor ca. 15 Jahren auf die Azoren gezogen und die „Reiseleitergene“ wurden ihr quasi in die Wiege gelegt, denn ihr Papa Herbert führt ebenfalls unsere Gruppen über die Inseln.

Louiza nahm uns dann auch gleich mit in ihr Heimatdorf Urzelina, wo gerade das Heilig-Geist-Fest stattfand, eines der wichtigsten Feste der Azoreaner. Der Heilige Geist, Espirito Santo, spielt eine bedeutende Rolle für die Inselbewohner und ihm zu Ehren werden zwischen Pfingsten und Ostern lebhafte Feste gefeiert, wobei jedes Dorf einen eigenen Termin hat und auch unterschiedlich feiert. Ein wichtiger Teil der Heilig-Geist-Feste ist die Heilig-Geist-Suppe, die „Sopa do Espirito Santo“, welche an alle verteilt wird. Und so durften wir gemeinsam mit Louiza an diesem besonderen Mittagessen mit der gesamten Gemeinde teilhaben. Es gab ganz traditionell Rindersuppe mit Brot und Fleisch, als Nachtisch Milchreis und Gebäck. Und dazu natürlich selbstgemachten Wein der Azoren. 

Charakteristisch für São Jorge sind vor allem die vielen Fajas. Das sind kleine Ebenen, die durch Felsabbrüche oder Lava entstanden und aufgrund ihres eigenen Mikroklimas besonders fruchtbar sind. Auf São Jorge gibt es über 40 davon und ein großer Teil ist nur zu Fuß erreichbar. Zu Fuß geht es auch für uns auf steilen Pfaden hinab zur Fajã de Além. Immer wieder holen wir die Kamera hervor, denn was alle Fajas gemeinsam haben: nach jeder Kurve bietet sich erneut ein wundervoller Ausblick!

Die drei Inseln São Jorge, Pico und Faial liegen so nah beieinander, dass man die Nachbarinseln immer im Blick hat und eigentlich auch den höchsten Berg Portugals, den Pico, welcher sich auf der gleichnamigen Insel befindet. So zumindest in der Theorie. Nach reichlich einer Woche hatte sich der majestätische Gipfel leider immer noch nicht  gezeigt, so dass in unserer Wandergruppe bereits erste Zweifel laut wurden, ob es ihn überhaupt gebe und bei den Bildern auf der Website nicht nachgeholfen wurde … 😉 Doch Geduld wird bekanntlich belohnt, und so riss auch bei uns die Wolkendecke irgendwann auf und gab endlich den Blick frei auf den Pico mit seinem beeindruckenden 2351 m hohen Gipfel. Die schlechte Sicht der ersten Woche wurde übrigens durch tägliche Picosicht in der zweiten Woche ordentlich ausgeglichen. Klar, dass der Pico dann zum beliebtesten Fotomotiv avancierte.

Lieblingsfotomotiv Pico – endlich mit freier Sicht

Die Insel Pico stand dann auch als vierte und letzte Insel für die Reisegruppe auf dem Programm. So verabschiedeten wir uns von São Jorge und setzten voller Erwartungen mit der Fähre nach Pico über. Das Örtchen Lajes do Pico an der Südküste sollte für die nächsten drei Tage unser Zuhause werden. Lajes war bis Anfang der 70er Jahre noch ein wichtiges Zentrum für den Walfang, der auf den Inseln damals eine bedeutsame Rolle spielte. Heute zeugt von dieser für die Azoreaner sehr wichtigen Zeit das kleine, aber charmant gestaltete Walfangmuseum in Lajes. Der Walfang wurde 1974 verboten und heute zieht Pico vor allem Gäste für Wal- und Delfinbeobachtungstouren an. Auch ein großer Teil unserer Reisegruppe ließ sich eine solche Tour nicht entgehen, und mit der Sichtung von Pottwalen und verschiedenen Delfinarten wurde die Tour ein echtes Highlight!

Höhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes war dann aber die Pico-Besteigung. Über 1100 Höhenmeter gilt es sowohl im Auf- als auch im Abstieg zu überwinden, um auf dem höchsten Berg Portugals zu stehen. Eine durchaus anspruchsvolle Wanderung also, und so teilten wir uns an diesem Tag in zwei Gruppen auf. Zu viert machten wir uns auf den Weg, bei traumhaftem Wetter mit strahlend blauem Himmel den Gipfel zu erklimmen, während der andere Teil der Gruppe eine schöne Wanderung mit Louiza rund um Lajes unternahm und uns vor allem mental und in Gedanken unterstützte …

Auf Pico hat auch der Weinanbau eine lange Tradition und wurde 2004 sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Die auf Lavaböden angelegten Weingärten sind von Steinmauern umgeben, die die Pflanzen vor dem rauen Seewind schützen. Durch Weinfelder und entlang der Küste bot diese letzte Wanderung nochmals tolle Eindrücke, bevor es dann am nächsten Tag für die Gruppe hieß, voneinander und den Azoren Abschied zu nehmen.

Mich führte die Reise für meine letzten beiden Tage noch auf die Insel Faial, welche für unsere Reisegruppen der Startpunkt ihrer Reisen ist. Faial spielte schon für Kolumbus eine wichtige Rolle, der hier auf der Rückfahrt nach seiner ersten Entdeckungsfahrt nach Amerika Station machte. Und auch heute noch ist die Insel aufgrund ihrer strategisch günstigen Lage mitten auf dem Atlantik zwischen Europa und Amerika ein internationaler Treffpunkt für Segler, für die der Hafen der Inselhauptstadt Horta ein wichtiger Stopp auf ihren Atlantiküberquerungen ist. Sehenswert auf Faial ist aber auch der Capelinhos, das sogenannte Neuland, was in den 50er Jahren bei einem Vulkanausbruch entstand. Der Vulkanausbruch hatte damals verheerende Folgen, über 300 Häuser wurden zerstört und viele Menschen verloren damit ihr Zuhause. Besichtigen kann man heute noch den Leuchtturm, der teilweise erhalten wurde. Das „Neuland“ kann man heute nicht mehr betreten aber auch vom Rand bieten sich beeindruckende Blicke auf die karge Landschaft.

Nach einer reichlichen Woche hieß es dann leider auch für mich Abschied zu nehmen, aber eines steht auf jeden Fall fest: Die Inseln sind so vielfältig und die Natur so wunderschön, dass ich auf jeden Fall wiederkomme.

Für alle, die sich ebenfalls von der Schönheit der Azoren überzeugen möchten: Es gibt noch einige freie Restplätze auf unseren Terminen im August und Anfang September. Es lohnt sich!

Wandern auf drei Atlantikinseln: www.schulz-aktiv-reisen.de/AZR06
Wandern auf vier Atlantikinseln: www.schulz-aktiv-reisen.de/AZR07

Indian Summer auf den Lofoten

Die Lofoten sind auch in diesem Jahr wieder sehr gefragt, alle Sommertermine sind ausgebucht. Reisefeedbacks unserer Gäste bringen sehr viel Begeisterung zu Ausdruck und Freude über die sehr besonderen nordischen Erlebnisse zur Zeit der hellen Nächte.
Im Herbst zeigen sich die Lofoten von einer ganz besonderen Seite: Es ist die Zeit des Indian Summer mit Polarlichtern. Insofern eine besondere Reise für alle Naturfreunde, die im Herbst noch ein freies Zeitfenster haben und spektakulären Phänomenen auf der Spur sind.

Der Herbst legt sich als bunter Farbenteppich auf die Küstenlandschaft Nordnorwegens und die Inselgruppe der Lofoten. Natur und Menschen bereiten sich allmählich auf die dunklere und kältere Jahreszeit vor. Doch am Himmel lodert ein faszinierendes Lichtspiel, welches keinen ungerührt lässt und einen stundenlang in den Bann zieht: Aurora borealis – die Polarlichter.

Diese Reise startet kurz nach der Tag-und-Nacht-Gleiche, der optimalen Zeit, um noch ausgiebige Wanderungen zu unternehmen. Am Abend, bei klarem Himmel, haben Sie gute Chancen, Polarlichter zu sehen. Von zwei Standorten aus werden Sie die Lofoten erkunden und, je nach Wetterlage, auf unterschiedlichen Pfaden unterwegs sein.
Die Wanderungen sind spektakulär: der Hermannsdalstinden ist mit 1029 m der höchste Berg der Insel Moskenesøya, der Reinebringen bietet einen fantastischen Ausblick auf den Fischerort Reine und die umgebende Fjordlandschaft. Auch ein Besuch im Wikingermuseum ist eingeplant, in Borg befindet sich der stattliche Hof eines Wikingerhäuptlings, der die Zeit vor 1000 Jahren plastisch heraufbeschwört.
Nicht zuletzt wird Ihnen Ihr Reiseleiter die Faszination des Hohen Nordens ganz nahe bringen, versprochen!

www.schulz-aktiv-reisen.de/NOR14

Warum gerade … nach Pakistan im September?

Vielfältig, landschaftlich spektakulär und besonders hoch! Unsere beiden Reisen in das „Land der Reinen“, wie Pakistan im Volksmund auch gern genannt wird, erfreuen sich aktuell einer großen Nachfrage. Zur Zeit ist eine Gruppe auf dem Weg zum Basecamp des K2 unterwegs und eine weitere Gruppe unseres Klassikers von Rupal nach Hunza macht sich Ende Juli auf den Weg nach Gilgit Baltistan, der autonomen Region im Dreiländereck zwischen Pakistan, Indien und China.

Pakistan ist und bleibt ein zwiespältiges Reiseziel, das meist eher durch (politisch) ungemütliche Nachrichten auffällt. Und doch gibt es sie, die faszinierende andere Seite des langgezogenen Landes, dessen nördlicher Teil zum „Dach der Welt“ zählt. Hier erstrecken sich mit Himalaya, Karakorum, Hindukusch und Pamir vier der höchsten Gebirge, ein Paradies für Trekkingfreunde und Bergsteiger aus aller Welt. Hätten Sie gewusst, dass sich die steilsten Bergwände des Planeten an der Nordwand des Rakaposhi (7788 m) in Hunza und an der Rupalwand des Nanga Parbat (8125 m) befinden? Unsere Trekkingreise in den „Thronsaal der Berggötter – von Rupal nach Hunza“ verbindet die kulturellen Facetten drei völlig unterschiedlicher Täler mit verschiedenen Sprachen und ethnischen Gruppen und ist umrahmt von einer großartigen Hochgebirgskulisse, die ihresgleichen sucht.

Doch wann ist die beste Reisezeit für dieses Gebiet? Die Sommermonate ab Ende Juni bieten bereits ideale Voraussetzungen für Trekkingerlebnisse aller Art. Mit Beginn der Nebensaison im September startet die Apfelernte und die Bäume färben sich langsam in goldgelben und rötlichen Tönen. Der Strom an inländischen Touristen ebbt deutlich ab und Sie haben die Trekkinggebiete fast für sich allein. Auf unserer Reise vom 04.09. bis zum 22.09.2022 in den „Thronsaal der Berggötter“ mit Reiseleiter Tobias Pantel sind noch wenige Restplätze zu vergeben und auch unsere Termine für 2023 sind ab sofort buchbar.

Salam Aleikum in einem der größten Geheimtipps Asiens!

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/PAK01

Namasté Nepal – Ausblick auf Reise-Optionen im Herbst und 2023

Im Oktober beginnt traditionsgemäß die Hochsaison für Reisen nach Nepal und wir haben gleich mehrere gut gebuchte und in der Mindestteilnehmerzahl gesicherte Touren im Programm. Nach dem Monsun ist die Natur am grünsten und die Fernsicht auf die weißen Riesen am besten! Vom Anspruchsgrad ist alles dabei: Für Einsteiger empfehlen wir Ihnen die traditionelle Kleine Annapurna Runde mit unserem Reiseleiter Gelu Sherpa. Hier gewinnen Sie einen ersten Eindruck vor einer imposanten Kulisse des Himalaya und lernen neben den beiden bekanntesten Städten Nepals, Kathmandu und Pokhara, eine Trekkingregion sehr intensiv kennen. Geheimtipp: Entgehen Sie dem Trubel und feiern Sie den Neujahrswechsel in Nepal: 26.12.2022 – 08.01.2023.

Vom 22.10. bis zum 08.11.2022 geht es dann auf unsere Trekking-Reise Rund um den Manaslu. Ab 8 Teilnehmern ist Bergsteigerin Billi Bierling als Reiseleiterin eingeplant, die bereits mehrere 8000er, darunter den Mount Everest bestiegen hat. Die Umrundung des Manaslu ist sicherlich die vielseitigste Trekkingreise, da Sie hier auf verwunschenen Pfaden alle Vegetationsstufen durchwandern und sich zwischen den verschiedenen kulturellen Gruppen und Religionen befinden. Die Aussicht auf den ästhetischen Gipfel des Manaslu und seine Trabanten ist dabei stets präsent.

Falls Sie Nepal eher abseits der bekannten Pfade erkunden wollen, haben wir mit unserer kulturell geprägten Reise Nepal zum Kennenlernen oder dem Langtang Himal mehrere Alternativen im Programm. Wie wäre es beispielsweise mit dem Community Trek Khopra Danda mit fabelhaften Blicken auf den Dhaulagiri oder einer Käseverkostung im tibetisch geprägten Langtang Tal in Kyanjin Gompa? Kaum bekannt ist der Chitwan-Nationalpark im Süden des Landes. Hier gibt es eine reichhaltige Flora und Fauna – und mit etwas Glück sehen Sie Elefanten, Nashörner oder sogar Tiger!

Echte Spezialtouren werden von Reiseleiter und Nepal-Buchautor Ray Hartung geführt. So ist 2023 eine Pilotreise zum Kangchenjunga, mit 8590 m dritthöchster Berg der Welt, und im Sommer nach Mustang geplant. Nepal ist ein echtes Land für Entdecker, und wer einmal dort gewesen ist, kehrt gewiss wieder zurück: Die herzlichen Bewohner, die reichhaltige Natur und auch die Vielfalt an Sprachen und Kulturen wird Sie in den Bann ziehen. Mit einem kompetenten Begleitteam haben Sie dabei die Möglichkeit, noch tiefer in die Geheimnisse Nepals vorzudringen und das Land lieben zu lernen.

Wichtiger Hinweis für alle Nepal-Reisen im Herbst:
Aufgrund der Fußball WM in Katar vom 21.11. bis zum 18.12.2022 sind aktuell die Flugkapazitäten im November schon stark ausgeschöpft. Wir empfehlen daher eine frühzeitige Reservierung und/oder Buchung.

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/Nepal

Saisonhalbzeit Peru und Bolivien: Was berichten unsere Gäste?

Die Faszination der Andenländer bleibt ungebrochen! So erreichen uns immer wieder zahlreiche positive Rückmeldungen zu unseren langjährig erprobten Gruppenreisen. Einen kleinen Ausschnitt möchten wir gerne mit Ihnen teilen und uns nochmals herzlich bei allen Gästen für ihr ausführliches Feedback und die schönen Urlaubsfotos bedanken!

22 Tage Erlebnisreise: Auf den Spuren der Inka
„Es war fantastisch! Alles hat zu unserer absoluten Zufriedenheit geklappt und mit Reiseleiter Florian Hagemann haben wir den Hauptgewinn gezogen! Auch Ihnen vielen Dank für die hervorragende Vorbereitung.“ (Familie Eckert, April 2022)

Und Thomas Seiferth schrieb über die Mai-Reise: „Die Reise war einfach traumhaft schön und täglich aufs Neue beeindruckend. Peru = 100 % Erlebnisgarantie!!! Ob Humboldt-Pinguine im Pazifik, Dünen-Surfen in der Atacamawüste, ein Rundflug über die Nazca-Linien, Baden in den Wellen des Pazifik, Stadtbummel in Lima, Arequipa, Puno oder Cusco, Wandern im Colca-Tal, Relaxen während einer Schifffahrt auf dem Titicaca-See, Geschichte pur in Machu Picchu, Staunen über die Farbenpracht der Regenbogenberge und nicht zuletzt die Fahrten auf der Panamericana mit tollen LKW-Klassikern hat das Land mit seiner Vielfalt meine Erwartungen weit übertroffen. Insbesondere die präzise Vorbereitung, die Auswahl der Hotels, die täglich professionelle Umsetzung und die unschlagbar gute Betreuung durch den Reiseleiter Florian haben die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis für mich gemacht. Ich wollte „das Abenteuer meines Lebens“ und ich bekam „das Abenteuer meines Lebens“!

Restplätze für die zweite Saisonhälfte:
31.07. – 20.08.22
25.09. – 15.10.22
30.10. – 19.11.22

Details zur Reise: www.schulz-aktiv-reisen.de/PER03

22 Tage Bolivien-Trekkingreise: Zwischen Amazonas und Königskordillere
Rainer und Gudrun Israel wanderten im Mai 2022 durch die Gebirgswelt von Bolivien und berichteten: „Unsere Erwartungen wurden übertroffen, wobei uns am besten die tollsten Reiseleiter der Welt (Jessica und Pedro!!!) gefallen haben. Die Reise war für uns absolut Spitze und unsere 100%-Beurteilung entspricht tatsächlich der Realität. Die Reiseleiter Jessica und Pedro waren vollumfänglich kompetent, aufmerksam, souverän, engagiert, liebenswürdig und der Aufgabe absolut gewachsen. Danke auch an alle anderen Bolivianer und Bolivianerinnen, welche uns auf der Reise begleiteten und uns ein einmaliges Erlebnis verschafften! Viele Grüße und immer wieder!“

Restplätze für die zweite Saisonhälfte:
11.09. – 02.10.22
09.10. – 30.10.22
Details zur Reise: www.schulz-aktiv-reisen.de/BOL02

22 Tage Erlebnisreise: Höhepunkte Boliviens
Das Ehepaar Pragasky sind absolute Bolivien-Fans, so dass ihre Passion sie diesen April erneut in ihr Lieblingsland führte, mit folgendem Ergebnis: „Es war alles wunderbar, besonders das Tiefland hat uns gut gefallen. Die Reisegruppe war auch super. Das Hotel Beula im Tiefland hat meine Erwartungen am meisten übertroffen, das war ein wunderschöner Tag: sowohl das Hotel, der Ort und die Wanderung mit dem anschließenden Mittagessen. Einfach traumhaft. Mit den Reiseleitungen hatten wir auch mehr als Glück, wobei ich besonders toll fand, dass man zwei Frauen die Reise übertragen hat. Die beiden sind super und ich könnte mir vorstellen, dass gerade Jessica vielleicht einmal zur Reisemesse von schulz nach Dresden kommen sollte. Sie hat so eine wunderbare Art, uns ihr Land näher zu bringen. Der zweite Teil der Reise war sehr straff in der Zeitplanung, vielleicht könnte man die Reise ab Uyuni ein Tag länger planen und so den Zeitdruck rausnehmen. Überwältigt bin ich von der grandiosen Natur und der Freundlichkeit der Bolivianer. Die gesamte Reise war super geplant.“

Restplätze für die zweite Saisonhälfte:
31.07. – 21.08.22
09.10. – 30.10.22
06.11. – 27.11.22
Details zur Reise: www.schulz-aktiv-reisen.de/BOL01