Gipfelglück und Hochgefühle: Nachrichten aus Ecuador

Ein Saisonstart wie aus dem Bilderbuch … kaum gelandet, berichten unsere vier Vulkantrekker bereits bestens gelaunt aus Ecuador! Von der Herzlichkeit und Lebensfreude der Einheimischen haben sie sich direkt anstecken lassen, so dass bereits am ersten Reisetag munter hinterm Tresen getanzt, fröhlich zwischen Nord- und Südhalbkugel gehüpft und exotische Speisen ausprobiert wurden.

Die Wanderung an der Laguna de Cuicocha war gesegnet durch viel Sonnenschein und beste Fernblicke, und der Aufstieg zum Guagua Pichincha (4797 m) wurde belohnt durch lokale Musiker auf der Spitze. Der Rucu Pichincha (4698 m) wurde zusammen mit einer militärischen Übungsgruppe bezwungen, und den Aufstieg zum 5126 m hohen Illiniza Norte begleiteten unvergessliche Blicke auf den formschönen Cotopaxi.

Die vielen Gipfelerfolge und die Tage der Akklimatisation haben sich schließlich ausgezahlt. Am Wochenende stand die Gruppe geschlossen auf dem 5897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi, des höchsten aktiven Vulkans der Erde. Herzlichen Glückwunsch!

Reiseleiter Frank Dietze, der seit 2002 in Ecuador lebt, berichtet täglich strahlend aus seiner Wahlheimat, denn endlich darf er wieder seiner beruflichen Leidenschaft frönen. Über die Gruppe schreibt er begeistert: „Wir haben mächtig viel Spaß zusammen! Die Gäste sind so glücklich hier zu sein und genießen wirklich jeden Moment!“ Die Schönheiten des Landes darf die kleine Reisegruppe ohne jeglichen Tourismustrubel genießen und überall stoßen sie auf freundliche Gesichter. Besonders die Gastronomen und Hoteliers freuen sich natürlich mächtig über die Rückkehr der Europäer, selbst die lokale Presse wurde aufmerksam. Denn als diese eine Reportage über den Tourismus im Bergdorf Lloa drehte, kam unsere Gruppe genau rechtzeitig für ein Interview.

Wir freuen uns alle mächtig über diesen gelungenen Saisonstart und wünschen unseren lieben Fernreisenden weiterhin ganz viel Spaß sowie unvergessliche Reisemomente. Uns selbst bescheren die vielen positiven Nachrichten aus Ecuador nicht nur Glücksmomente, sondern auch eine große Portion Mut, weitere Fernreisen zu planen. So haben wir für unsere beliebte Aktivreise „Naturparadies am Äquator“ einen Zusatztermin für November eröffnet und möchten Sie herzlich einladen, noch diesen Herbst mit uns die legendäre Straße der Vulkane zu erkunden.

Anstehende Termine für unsere Aktivreise sind:
02.10. – 17.10.21
06.11. – 21.11.21

Und für unsere nächsten Vulkantrekking-Touren:
21.10. – 07.11.21
06.01. – 23.01.22

Aktivreise: www.schulz-aktiv-reisen.de/ECU03
Vulkantrekking: www.schulz-aktiv-reisen.de/ECU05

Kein Risikogebiet mehr: noch 2021 spanische Pfade erwandern

Unterwegs in der Sierra de Aitana mit dem Dream-Team Sara und Jose Miguel

Ende August lichteten sich wieder die Wolken über Spanien. Die pandemische Einstufung durch das RKI als Risikogebiet wurde endlich aufgehoben – obwohl  zahlreiche autonome Regionen längst wieder gesundet waren, doch es zog und zog sich hin, bis endlich wieder „grünes Licht“ gegeben wurde. Manchmal entziehen sich die belastbaren Grundlagen für so manche Einstufungen der Nachvollziehbarkeit. Für Reiseentscheidungen ist der Unterschied zwischen Risikogebiet und Nichtrisikogebiet nur für Ungeimpfte gegeben, da jenen nach Rückkehr in Deutschland Quarantäne auferlegt wird trotz Testverpflichtung im Reiseland vor der Rückkehr in die Heimat. Am Ende führt es dazu, dass viele, die das Fernweh plagt, in sogenannte Risikogebiete aufbrechen, andere sich eher die Reiseziele aussuchen, die von einer solchen Einstufung unberührt sind. Unsere Reisen in ausgewählte spanische Regionen erfreuen sich daher auch wieder großen Zuspruchs. Bis Ende des Jahres bieten sich auf 14 Reiseterminen vielfältige Möglichkeiten, auf schönsten und abseits liegenden Pfaden wandernd unterwegs zu sein. Die bevorstehenden Monate sind wie geschaffen zum Wandern und Genießen. Wenn Ihnen nach wilder, naturbelassener und wohlig duftender Bergwelt ist, laden unsere 8- bis 10-tägigen Touren in der Sierra de Aitana (Südspanien), in Andalusien, auf La Gomera oder auf Mallorca auf schulz’sche Weise dazu ein. Denn die Pfade sind, wie so oft bei uns, abseits gelegen, manche können nur durch eine „Greencard“ der Reiseleiter begangen werden und wenn man annimmt, man kenne die Region oder Insel schon, tun sich durch uns ganz neue Perspektiven auf. Kommen Sie mit!

Hier finden Sie alle unsere Spanien-Reisen.

Und für unsere sportlichen Reisefreunde geht es im November zum Barcelona-Marathon!

Geschichten, die das Reisen schrieb

Das vergangene Jahr hat auch bei uns Spuren hinterlassen. Läuteten wir noch im Januar unser 30-jähriges Jubiläum bei den Reisetagen ein, schob sich im Februar/März die dunkle Wolke der weltweiten Pandemie über die Reisewelt: Alles kam vorübergehend zum Erliegen, was auch einen neuen Reisekatalog entbehrlich machte.

Noch immer wird das Unterwegssein in seine Schranken gewiesen – sie gehen auf, an anderer Stelle wieder zu, ein Tohuwabohu, das wir seit 17 Monaten jonglieren, das aber auch immer wieder dazu veranlasst, zurückzublicken auf „alte Zeiten“ und ihre Geschichten … Wir wissen um viele, viele Freundschaften, die auf unseren Reisen entstanden und bis heute bestehen, und um Reisen, die zum ersten Schritt für ein gemeinsames Leben und spätere Familien wurden. Auch haben unsere Reiseleiter in den vielen Jahren des Unterwegsseins ganz besondere Wertschätzung erfahren, bleiben Erlebnisse unvergessen, für die sie die Wegbereiter waren.

Unser im Spätsommer erscheinendes schulz-Magazin möchte einige dieser Geschichten erzählen, die das Unterwegssein mit schulz aktiv reisen schrieb. Wenn Sie Lust verspüren, unsere Leser an ihren Geschichten über gewonnene Freunde, die Liebe ihres Lebens oder unvergessliche Erlebnisse mit Reiseleitern teilhaben lassen zu wollen, so schreiben sie uns kurz ihre Geschichte*. Auch Fotos* von damals und heute würden uns begeistern, sie machen Ihre Erzählungen und Zitate besonders lebendig und anschaulich.

Reisen schrieb schon immer Geschichte(n). Über welche sind Sie noch heute sehr dankbar und berührt? Wir sind gespannt: geschichten@schulz-aktiv-reisen.de

* Bei einer Veröffentlichung in unserem schulz-Magazin erhalten Sie den entsprechenden Auszug ihrer Geschichte vorab nochmals zugestellt.

Nordischer Herbst auf den Lofoten – Spektakuläre Wanderungen und Nordlichter

Lange hat uns Norwegen auf die Folter gespannt, aber endlich ist es wieder möglich, das Land zu bereisen. Nach über einem Jahr Pause schnüren wir die Wanderstiefel und nehmen Sie mit auf eine Sonderreise der außergewöhnlichen Art: Der Herbst legt sich mit einem ersten Farbenteppich auf die Küstenlandschaft Nordnorwegens und die Inselgruppe der Lofoten. Natur und Menschen bereiten sich allmählich auf die dunklere und kältere Jahreszeit vor. Doch am Himmel entbrennt ein faszinierendes Lichter-Spektakel, welches keinen ungerührt lässt und jeden stundenlang in den Bann zieht: Aurora borealis – die Polarlichter.

Die Reise startet kurz nach der Tag-und-Nacht-Gleiche, der optimalen Zeit, um noch ausgiebige Wanderungen zu unternehmen und am Abend, bei klarem Himmel, eine gute Chance auf Polarlichter zu haben. Von zwei Standorten aus werden Sie die Lofoten erkunden und, je nach Wetterlage, auf unterschiedlichen Pfaden unterwegs sein.
Die Wanderungen sind spektakulär: der Hermannsdalstinden ist mit 1029 m der höchste Berg der Insel Moskenesøya, der Reinebringen bietet einen fantastischen  Ausblick auf den Fischerort Reine und die umgebende Fjordlandschaft. Auch ein Besuch im Wikingermuseum darf nicht fehlen, in Borg finden Sie den stattlichen Hof eines Wikingerhäuptlings vor, man kann sich wirklich hineinversetzen in die Zeit vor 1000 Jahren.
Ihr Reiseleiter Tobias, von dem man gut und gerne behaupten kann, dass die Lofoten seine zweite Heimat sind, wird Ihnen die Faszination des Nordens ganz nahe bringen, versprochen!

Alle Infos zur Reise: www.schulz-aktiv-reisen.de/NOR14

 

Fernreise-Euphorie: Peru und Ecuador bereisbar im Herbst!

Im letzten Newsletter hatten wir bereits die freudige Nachricht zu Ecuador geteilt. Neu hinzugekommen sind die großartigen Entwicklungen in Peru, denn immer mehr positive Rückmeldungen erreichen uns, so dass wir unsere Termine ab September ebenfalls realisieren werden. Einige Restplätze für unsere Abreisen im Herbst haben wir noch frei und freuen uns auf weitere Interessenten! Die wichtigsten Antworten zur Reisesituation haben wir gerne für Sie zusammengestellt:

Ist Reisen nach Peru und Ecuador wirklich möglich?
Ja – beide Länder empfangen bereits wieder freudig internationale Gäste! Alle von uns besuchten Nationalparks, touristische Einrichtungen und archäologische Stätten sind mit geringerer Besucherkapazität geöffnet. Zudem sind Flüge ab/an Europa wieder verfügbar.

Kann ich mich vor Ort sicher fühlen?
Alle Gesundheitsprotokolle sind vorhanden und werden im Flugverkehr, in Hotels und Restaurants befolgt, um sicheres Reisen zu gewährleisten. Spannend sind die Berichte von Reisenden, die aktuell unterwegs sind und sich teils sicherer fühlen als bei uns in der Heimat! Denn vor Ort wird sehr viel zum Infektionsschutz getan. So besteht Maskenpflicht überall in der Öffentlichkeit und an allen zentralen Punkten sind Desinfektionsstationen aufgebaut. Zudem wird häufig bei einem Hotel-Check-in oder beim Restaurantbesuch Fieber gemessen und flächendeckend auf Abstandsregeln geachtet. Und all das, obwohl die Inzidenzzahlen im Vergleich zu Europa auf einem geringen Niveau liegen.

Was gilt es bei der Ein- und Ausreise momentan zu beachten?
Für Ecuador ist die Einreise entweder mit PCR-Test oder mit Impfnachweis möglich. In Peru gilt momentan noch für alle die Testpflicht bei Einreise. Für die Rückreise nach Europa benötigen Sie für beide Länder einen negativen Testnachweis, wobei wir Sie bei der Organisation vor Ort selbstverständlich unterstützen. Zudem müssen spezielle Formulare ausgefüllt werden, die Sie inklusive Ausfüllhilfe von uns rechtzeitig vor Abreise erhalten. Weitere Details finden Sie auf den jeweiligen Reiseseiten (z.B. PER03) und natürlich auf Anfrage.

Unsere Einschätzung zur Reisewarnung?
Seit Anfang des Jahres liegt für beide Länder eine Reisewarnung vor und das RKI listet Peru und Ecuador nach wie vor als Hochinzidenz- bzw. Hochrisikogebiet. Nach wie vor hoffen wir, das das RKI zeitnah eine Anpassung seiner Einschätzung vornimmt. Denn insbesondere in Ecuador sind die Infektionszahlen seit Monaten auf einem niedrigen Niveau (ca. 40 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner) und das, obwohl häufig getestet wird. Des Weiteren sind alle Erwachsenen der Galapagos-Inseln bereits vollständig geimpft, und bis zum 15. August sollen auch 60 % der Festlandbevölkerung geimpft sein. Ebenso in Peru haben sich die Infektionszahlen erheblich reduziert und die erfreuliche Entwicklung lässt sich nun bereits viele Wochen konstant beobachten (z.B. Inzidenz vom 02.08.2021: 27 Fälle pro 100.000 Einwohner).

Wieso ausgerechnet jetzt nach Peru und Ecuador reisen?
Beide Länder bieten zahlreiche Reiseziele der Superlative, und insbesondere Peru, aber auch die Galapagos-Inseln sind weltweit Besuchermagnete. Etwas Ruhe und Einsamkeit beim Besuch der famosen Ziele suchen Reisende normalerweise vergeblich – doch jetzt wäre dies möglich! Zudem bietet der Tourismus in den Andenländern eine der wichtigsten Einnahmequellen für die lokale Bevölkerung, die nach wie vor stark unter den ökonomischen Folgen der Corona-Krise leidet. Mit Ihrer Teilnahme unterstützen Sie somit das große Netzwerk an Reisefamilien, die aus Köchen, Reiseleitern, Hotelmitarbeitern, Fahrern und vielen Menschen mehr bestehen. Zumal sich alle schon riesig darauf freuen, endlich wieder Gäste in ihren wunderschönen Ländern begrüßen zu dürfen.

Unsere Restplätze für Herbst 2021 nach Peru und Ecuador
Auf den Spuren der Inka
21 Tage Höhepunkte Perus mit Wanderungen bis nach Machu Picchu
Termine:
05.09.21 – 25.09.21
26.09.21 – 16.10.21
31.10.21 – 20.11.21
Alle Termine sind garantiert und haben noch Restplätze frei.

Auf verborgenen Inkapfaden über Choquequirao bis Machu Picchu
22 Tage Trekkingreise zur weißen Kordillere, Cusco und Regenbogenberg
Termin: 04.09.21 – 25.09.21
Nur noch 2 Restplätze.

Vulkantrekking Cotopaxi und Chimborazo
18 Tage anspruchsvolle Bergtour mit zahlreichen Gipfeln, kulturellen Höhepunkten und gezielten Erholungspausen
Termine:
19.08.21 – 05.09.21  Termin garantiert, bei Interesse bitte schnell melden!
21.10.21 – 07.11.21  Erste Buchungen liegen vor.
11.11.21 – 28.11.21  Erste Buchungen liegen vor.

Naturparadies am Äquator
16 Tage Aktivreise entlang der Straße der Vulkane zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, optional mit Galapagos- oder Pazifik-Verlängerung
Termin: 02.10.21 – 17.10.21  Termin garantiert.
Verlängerungstipp: 9-Tage-Galapagos (ECU07), bisher von drei Gästen dazugebucht.

Liparische Inseln: Faszination des Ursprungs

Im Herbst startet nun endlich unsere Lipari-Reise: Jede der Inseln bietet Raum und Inspiration für eine ganz eigene Reise. Gemeinsam mit unserer langjährigen Partnerin Theodora Weck, für die Sizilien Heimat bedeutet, ist es uns gelungen, die Besonderheiten und Charaktere der einzelnen Inseln in den Fokus zu rücken und sie zu einer Reise verschmelzen zu lassen. Theodora und ihre Reiseleiter-Kollegen öffnen uns die Türen zum echten Sizilien. Und so schippern Sie übers Meer und lauschen den Lebensgeschichten der Fischer oder kommen bei Maurizia in den Genuss handgepflückter Kapern. Sie übernachten in kleinen, familiengeführten Hotels. Vom ersten Tag an sind Sie wie ganz selbstverständlich immer auf den besonderen Pfaden unterwegs, ohne dass das Gefühl aufkommt, vielleicht irgend etwas zu verpassen. Wir holen Sie in den südlichen Stiefel, wo Sie die Inseln aus einer Perspektive wahrnehmen, die vielen Reisenden verwehrt bleibt.

Unsere zwei Termine im Herbst sind noch buchbar.

Alle Infos zur Reise finden Sie unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/ITA15

Perspektiven für die Herbstsaison in Nepal: Interview mit unserem Reiseleiter Tobias Pantel

Namasté Tobias, schön, dass Du Dich für ein Interview bereit erklärt hast!
Nepal ist durch die Corona-Pandemie im Frühjahr sehr hart getroffen worden. Der Trekkingtourismus, der einen wichtigen Teil des Einkommens vieler Nepalesen ausmacht, ist bereits die dritte Saison in Folge fast komplett ausgefallen. Seit vielen Jahren bereist Du das vielseitige Land im Himalaya und hast dabei umfangreiche Erfahrungen im Trekking- und teilweise auch Expeditionsbereich sammeln können. Du arbeitest für die Himalayan Database. Stell doch bitte kurz die Organisation und Deine Aufgaben darin vor:

Tobias: Die Himalayan Database ist die einzige umfassende Besteigungschronik des nepalesischen Himalaya. Gegründet und über viele Jahrzehnte geleitet von der amerikanischen Journalistin Elizabeth Hawley, umfasst die Datenbank Besteigungsdaten von allen 7000- und 8000ern, sowie manchen 6000ern in Nepal, seit 1905.

Wir sind ein Team von derzeit insgesamt 6 Personen, das zur Bergsteigersaison im Frühjahr und Herbst die Expeditionen in Kathmandu trifft und Besteigungsdaten aufnimmt, u.a. Informationen zu Aufstiegsroute, Hochlagern, Benutzung von Flaschensauerstoff, etc.

Aufgrund der vielen Besteigungen heutzutage treffen wir nicht mehr jedes Team persönlich, sondern erfassen die Daten vieler Expeditionen auch online.
Die Datenbank ist übrigens kostenlos nutzbar (www.himalayandatabase.com).

Du hast im Mai den zweiten Lockdown in Nepal miterlebt, bedürftigen Menschen in Not geholfen und bist erst Mitte Juni wieder nach Deutschland zurückgeflogen. Wie war Dein Eindruck von der Situation in Kathmandu und im ländlichen Raum von Nepal?

Tobias: Die Lage in Kathmandu war sehr bedrückend. Es gab einen langen Lockdown inklusive Ausgangssperre. Zeitweise durfte man nur morgens für zwei Stunden das Haus verlassen, um das Nötigste einzukaufen. Das sonst so quirlige Thamel war so ruhig und menschenleer, ich habe mich ein wenig in die Zeit nach dem starken Erdbeben 2015 zurückversetzt gefühlt. Vor allem die vielen Tagelöhner in Nepal leiden sehr unter den Lockdowns, sie werden allein gelassen vom Staat und durch das Wegbrechen von Jobs fehlt vielen nun das Geld, um Miete und Essen zu bezahlen. Zu allem Überfluss gab es im Juni auch noch schwere Überschwemmungen in manchen ländlichen Regionen, bei denen Menschen gestorben und obdachlos geworden sind.

Wie schätzt Du nach Deinem aktuellen Kenntnisstand die Situation für die Herbstsaison ein?

Tobias: Das Impfen in Nepal verläuft sehr schleppend, es mangelt an Impfstoff im ganzen Land. Immerhin haben sich die Infektionszahlen zuletzt auf relativ niedrigem Niveau stabilisiert und das Land wird seit dem 7.7. auch nicht mehr als Virusvariantengebiet vom Auswärtigen Amt eingestuft. Deutschland und andere Industriestaaten haben zuletzt viel Impfstoff und Geld für die Pandemiebekämpfung nach Nepal gespendet und werden es hoffentlich weiterhin tun, damit die Lage unter Kontrolle gehalten werden kann. Ich bin wie die Menschen in Nepal recht zuversichtlich und rechne mit einer weitgehend normalen Trekkingsaison im Herbst.

Welches Trekkinggebiet birgt Deiner Meinung nach das landschaftlich und kulturell größte Potenzial? Welches Gebiet empfiehlst Du unseren Gästen, wo sind Sie dem Besonderen auf der Spur?

Tobias: Ich würde die Manaslu-Runde empfehlen, der Trek ist abwechslungsreich, man durchläuft verschiedene Klimazonen, lernt verschiedene Volksgruppen kennen und die Bergsichten, vor allem auf den Manaslu, sind spektakulär.

Das größte Potenzial hat vielleicht die Kangchenjunga-Region im fernen Osten Nepals. Ich habe die Region in diesem Frühjahr kennengelernt und bin zum Basislager gewandert, das war unglaublich schön. Die Region steht im Schatten der großen Trekkinggebiete wie Everest und Annapurna, aber ich denke das Potenzial dort ist riesig.

Neben all den negativen Erfahrungen bietet die Zeit nach der Pandemie vielleicht auch neue Entwicklungen im Tourismus. Welche Chancen und Potenziale siehst Du für Nepal?

Tobias beim Aufstiegsversuch zur Ama Dablam (6814 m) mit seinem Sherpa

Tobias: Unabhängig vom Tourismus haben mich der Zusammenhalt und die Solidarität im Lockdown zwischen den Menschen beeindruckt. Es gab und gibt viele soziale Aktionen und Spendenaufrufe, Wohlhabende haben für Arme Geld gesammelt oder auf den Straßen warme Mahlzeiten verteilt. Allein gelassen von einer inkompetenten und korrupten Regierung sind die Menschen ungeachtet der Kastenzugehörigkeit  enger zusammengewachsen. Ansonsten ist es schwierig, dieser Pandemie etwas Positives abzugewinnen. Vor allem für dieses Land, das so abhängig vom Tourismus ist. Eins ist aber klar: die Menschen in Nepal werden sich mehr denn je freuen, wieder Touristen in ihrem Land empfangen zu können.

Tobias teilt gern sein umfangreiches Wissen mit Ihnen als Ihr Reiseleiter und ist für folgende unserer Nepal- und Pakistanreisen als Reiseleiter (ab 8 Teilnehmern) eingeplant:

NEPAL
Langtang Himal und Helambu mit Tamang Heritage Trail: 23.10.21 – 13.11.21
Rund um den Manaslu: 09.04.22 – 26.04.22

PAKISTAN
Im Thronsaal der Berggötter – vom Nanga Parbat nach Hunza: 04.09.22 – 22.09.22

Wir hoffen auf eine Entspannung der Situation in Nepal und die Durchführung unserer Reisen im Herbst und freuen uns, Sie als Gäste wieder im „Reich der Götter“ begrüßen zu dürfen!

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/Nepal

 

Der Ruf der Karpaten

Endlich war es wieder so weit! Unsere erste schulz-Gruppe und ich machten sich Anfang Juli gemeinsam auf den Weg Richtung Osten, nach Rumänien.
Nach zwei Jahren des Wartens und Hoffens, des immer wieder Absagens und Neuplanens, konnten wir endlich unsere erste Reise nach Rumänien durchführen. Mitten ins Herz des Landes, nach Siebenbürgen, in die Karpaten und zu den dort lebenden Menschen. Es war eine besondere Reise in einer besonderen Zeit. Das erste Mal wieder internationale Luft am Flughafen in München schnuppern, der erste Flug nach langer Zeit, das erste persönliche Wiedersehen mit Agentur und Reiseleiterin Elke, mit Radu, Coco und Rica, und das erste Mal wieder mit unseren schulz-Gästen gemeinsam unterwegs sein. Balsam für die Touristiker-Seele! Ich war begeistert und zugleich stellte ich mir Fragen: wie es wohl dem Land und den Menschen geht, wie sich das Land in den letzten Jahren verändert hat und wie das Reisen in dieser besonderen Zeit sein wird. Viele Fragen, deren Antworten ich in den kommenden zwei Wochen finden sollte.

Einen Katzensprung von Dresden entfernt: Unser Ziel Hermannstadt/Sibiu

Gerade einmal 1200 km von Dresden entfernt liegt Hermannstadt/Sibiu, Start und Ziel unserer Reise. Ein charmantes Städtchen, umgeben von den wunderschönen Gipfeln der Karpaten. Hier beziehen wir – als erste Gäste nach langer Zeit – unsere Unterkunft, durchstreifen die Stadt, radeln durch das Karpatenvorland und gewinnen erste Eindrücke von Transsylvanien, bevor wir uns in die Bergwelt zu den Hirten und Sennern in die Karpaten aufmachen. Unsere Reiseleiterin Elke, eine Siebenbürger Sächsin, führt uns mit Herzblut durch ihre Heimat und bringt uns die Kultur der Siebenbürger Sachsen nahe.

Inmitten der Karpaten, wo sich Bär und Luchs gute Nacht sagen, ist es besonders schön

Wanderungen in den Karpaten sind ein besonderes Erlebnis. Selten habe ich eine so große Blumenvielfalt gesehen. Wir wandern durch Wiesen, deren Blumen mich teils in ihrer Höhe überragen. Die Luft ist erfüllt mit dem Duft von wildem Rosmarin, das Zirpen der Grillen scheint uns zu übertönen und auch die Sonne hat es gut mit uns gemeint – fast zu gut. Die Begegnungen mit dem entbehrungsreichen Leben der Hirten und Senner sind einprägsam, aber auch jene mit den Hirtenhunden, denen wir unweigerlich begegnen, wenn wir auf Schafherden stoßen. Der Käse aber, den wir dafür von den Sennern verkosten dürfen, entschädigt für die kurzen Schreckmomente, wenn uns die Hunde deutlich zeigen, wer die Herren der Schafe sind …
Nicht nur wir genießen die Karpaten. Auch die Bären fühlen sich in den wilden Bergwäldern sehr wohl, so dass wir teils singend durch die Wälder Transsylvaniens streifen, um auf uns aufmerksam zu machen. Ich bin froh, eine so musikalische Gruppe zu haben! 🙂

Geheimnisvoll und einzigartig sind vor allem die mehr als 100 teils gut erhaltenen Kirchenburgen und alte Dörfer


Untrennbar mit Siebenbürgen verbunden sind auch die zahlreichen Kirchenburgen und deren Geschichten. Wir besichtigen einige, teils sehr gut restaurierte und heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Burgen. Besonders charmant finde ich jedoch jene kleinen Kirchenburgen mit engen Treppchen und schiefen Türmen, wo der Aufstieg nur Mutigen vorbehalten ist.

Und meine Fragen? Als erste Gäste nach einer langen Zeit wurden wir überall ausgesprochen herzlich begrüßt. Es war fantastisch, unterwegs zu sein auf Reisen und mit unseren Gästen die wilde Bergwelt der Karpaten zu genießen, uralte Kirchenburgen zu entdecken und im direkten Austausch mit den Menschen zu sein. Anstatt sich immer nur virtuell vor dem Computer auszutauschen, tut es gut, in neue Welten einzutauchen, und beim Reisen die Perspektive zu wechseln.

Wollen auch Sie Siebenbürgen intensiv erleben? Dann empfehle ich Ihnen unsere 15-tägige Reise Siebenbürgen hautnah – Wandern, Radfahren und Kulturerlebnisse in den Südkarpaten.

… in Siebenbürgen dem Besonderen auf der Spur!

Unsere Reise im September ist bereits ausgebucht. Für sehr spontane Reisende haben wir aber noch freie Plätze auf unserer Reise im August (14.08.21 – 28.08.21).
Auch unsere Termine 2022 sind bereits ausgeschrieben und warten darauf, gebucht zu werden.

Alle Informationen zur Reise finden Sie unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/RUM50

Viele Wegen führen „über“ Rom – in den Cilento

Die sehr kurzfristige und – wie sich im Nachhinein herausstellte – auch sehr kurzlebige Entscheidung des Robert-Koch-Institutes, Russlands und Portugal  als „Virusvarianten-Gebiete“ einzustufen, war der Beginn einer neuen italienischen Reisegeschichte. Wie sagt man so schön: Viele Wege führen ‚über‘ Rom. So oder so ähnlich beschreibt es auch ganz gut die Anreise unserer 8 Gäste, die gedanklich schon längst auf den russischen und portugiesischen Wanderwegen unterwegs waren und sich auf ihr Abenteuer einstimmten. Bis eben zu jenem Tag wo, wie so oft in den letzten Monaten, die Unwägbarkeiten eine scharfe Abbiegung erforderten. Wer hätte geahnt, dass ausgerechnet Italien in Zeiten der Pandemie mal die sichere Reisealternative sein würde! Miriam und Roberto waren jedenfalls sofort zur Stelle, und die Cilento-Reise wurde kurzerhand das neue Ziel unserer flexiblen, reisehungrigen Gäste: In kleiner Gruppe nächtigen unsere Gäste im traditionsreichen Palazzo Gallotti und sind auf einsamen, schmalen Pfaden im Cilento-Nationalpark unterwegs.
Über Rom hinweg ging es weiter nach Neapel, wo Roberto unsere Gäste in Empfang nahm. Nach einem kleinen Abstecher an die Amalfiküste und dem fest eingeplanten Stopp beim Lieblingsbäcker traf die Gruppe am frühen Abend im Schloss ein, wo Miriam bereits mit einem Aperitivo wartete. Am  Abend wurden die ersten Lebensgeschichten ausgetauscht und der turbulente Reisebeginn ging über in das lang ersehnte Urlaubsfeeling. Nicht im Altai oder am Atlantik – aber Urlaub ist dort, wo der Koffer ist und die Seele zur Ruhe kommt.

Und so füllte sich nun das Reisetagebuch Seite um Seite, und unsere Gäste erlebten Tag um Tag die Besonderheiten der Region rund um den Cilento-Nationalpark.

Eine spürbare Meeresbrise war der dankbare Begleiter bei den Gipfel-und Küstenwanderungen und aus einer Frühlings- und Herbstreise wurde eine rundum schöne Sommerreise. Auch der Überraschungsmoment darf  ja bekanntlich in einer Reisegeschichte nicht fehlen. Am sogenannten Erholungstag ging es daher aufs Kajak. Wenn man so will, war es ja auch eine Erholung – für die Beine zumindest … So wurden beim Paddeln einsame, versteckte Buchten und Höhlen erkundet: ein Perspektiv-Wechsel der besonderen Art.

Und natürlich gehört zu einer gelungenen Reisegeschichte das Happy-End. Passend zum Reisefinale feierte Italien den Gewinn der Europameisterschaft und unsere Gäste durften diese Euphorie im Land live miterleben. Natürlich ließ es sich Roberto nicht nehmen, am Morgen danach beim letzten gemeinsamen Frühstück im Schlossgarten dies musikalisch zu feiern! Fratelli d’Italia …

Und dann hieß es schon wieder Abschied nehmen: Ein letztes Mal ging es im Slalom durch die Berglandschaft zur Küstenstraße zum Flughafen. Nicht, wie das Foto vermuten lässt, im Fiat, aber dennoch steht er sinnbildlich irgendwie für diese Reise: traditionell, klein aber fein, zuverlässig und in den schmalsten Gassen sicher unterwegs.

An dieser Stelle nochmals ein Dank an die Hauptakteure dieser wunderbaren Reisegeschichte!

Wir freuen uns schon auf die Herbstgeschichten, vielleicht ja dann mit Ihnen in der Hauptrolle …?

Alle Infos und Termine finden Sie unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/ITA07

Endlich wieder Island

Dank gelockerter Einreiseregeln für Geimpfte und Genese ging es für zwei Reisegruppen im Juni wieder nach Island. Im ersten Drittel des Monates rief im Rahmen einer ziemlich spontan aufgesetzten Sonderreise der Vulkan Fagradalsfjall sieben Reisende zum „Tanz auf dem Vulkan“, und im zweiten Juni-Drittel ging es in gleicher Anzahl zu unserer beliebten Tour „Die Weite des Nordens“.

Endlich wieder unterwegs zu sein tat allen merklich gut. Sowohl unseren Reisegästen als auch unserem Reiseleiter Rico. Selbst das ziemlich kalte Wetter (der kälteste Juni seit 43 Jahren!) tat dem keinen Abbruch. Hauptsache wieder Wandern, frische Luft sowie isländische Stille und Gelassenheit.

Wie wohltuend beide Reisen waren, zeigt auch die folgende Rückmeldung eines Tour-Teilnehmers:

Die Kombination der Reisen „Tanz auf dem Vulkan“ und „Die Weite des Nordens“, war ein Glücksgriff, es zeigt Island als faszinierendes Land der Gegensätze, eine Wundertüte der Eindrücke. Es war für mich ein einzigartiges Erlebnis, einen brodelnden Vulkan erleben zu können, seine heiße Lava quoll aus bereits erkalteter hervor, unvorstellbare Kraft der Natur. Wir hatten tolle Wanderungen auf unbekannten Pfaden mit grandiosen Aussichten. Unser Reiseleiter Rico brachte uns Island mit seiner erfrischenden Leidenschaft und immer neuen Anekdoten näher. Besonders beeindruckt hat mich Ricos Gespür fürs Wetter. Mit seinen spontanen Änderungen holt er so das Optimale aus den Tagen heraus. Besonders gut gefallen hat mir die Wanderung im Nationalpark „Jökulsárgljúfur“. Und zum krönenden Abschluss waren wir auf der Halbinsel Meirakkaslétta mit ihren Basaltformationem und den Kolonien von Papageientauchern und Basstölpeln. Leider ging die schöne Zeit so schnell zu Ende, doch diese Reise behalte ich im Herzen.

Abschließend noch ein paar optische Eindrücke der beiden Touren:

 

Aus Erfahrung gut: Laufen & Yoga

Mit unserem Lauf- und Yoga-Camp auf der Ostsee-Halbinsel Darß haben wir nicht zuletzt etwas geschaffen, was uns als Sportler selbst aus der Seele spricht. Wer ohne kräftigen „Unterbau“ läuft, tut sich auf Dauer schwer. Mögen die Beine auch flott drauf sein – sind Bauch, Rumpf und Schultern nicht ebenso in Form, haben die Beine über eine längere Strecke gut zu tun. Mit Yoga verbinden viele vieles, von Grund auf eröffnet diese mehr als 2500 Jahre alte Lehre die wohltuendsten Praktiken für Körper und Geist. Liegt beim Yoga der Fokus darauf, nach innen zu gehen, ist es beim Laufen ein Gehen nach außen. Keine Mantras, keine Esoterik: Es geht bei uns um Kräftigung, verbesserte Haltung, körperliche Flexibilität und mentale Stärke. Und all diese Praktiken lassen sich ganz einfach mit nach Hause nehmen und fortsetzen. Insofern freuen wir uns auf fünf ganz wertvolle Tage rund um das zweite Advent-Wochenende an der Ostsee, die gewiss ihre Spuren hinterlassen werden.

Alle Informationen zur Reise: Winterlicher Darß: Laufen & Yoga

Endlich wieder nach Norwegen zum Polar Night Marathon 2022!

Schon 14 Sportfreunde haben sich für unsere beliebte Reise zum Polar Night Marathon 2022 angemeldet. Das freut uns gerade jetzt sehr!

Gute Nachrichten aus Norwegen! Seit dem 5. Juli 2021 sind die Grenzen Norwegens auch für Deutsche wieder geöffnet, da die norwegischen Einreiseregelungen an die EU angepasst wurden. Wegen der derzeitigen Inzidenz wird Deutschland nicht mehr als Risikogebiet eingestuft. Eine Einreise aus Deutschland auf direktem Weg nach Norwegen kann im Rahmen der noch bestehenden Beschränkungen ohne Quarantäne erfolgen.

Im regen Kontakt mit unseren Partnern vor Ort können wir diese Reise wieder optimistisch planen. Auch Nils, der Marathon-Organisationschef selbst, zeigt sich optimistisch. Im Januar 2021 wurde der Marathon auf Grund der Einreisesperre nur für Einheimische durchgeführt. Nun freuen sich die Norweger, endlich wieder internationale Gäste begrüßen zu dürfen. Auch die vergleichsweise geringe Teilnehmerzahl dieses Events macht die Durchführung gut planbar.

Jede/r Teilnehmende erhält nach dem Zieleinlauf eine wunderschöne Medaille – egal, ob 5 km, 10 km, Halbmarathon oder Marathon.

Die volle Marathon-Distanz wird 2022 zum zweiten Mal (nach 2021) angeboten: eine ganz besondere Herausforderung für erfahrene Marathonis!

Wie bereits 2020 haben wir Zimmer im perfekt gelegenen und komfortablen Quality Hotel Saga in Tromsø reserviert. Das Hotel liegt direkt am Domplatz, und somit kann man alles fußläufig erreichen. Start- und Ziel des Marathons liegen ca. 300 Meter vom Hotel entfernt. Natürlich werden Sie auch die Stadt und das nähere Umfeld kennenlernen. Unser Reiseprogramm bietet alles, um eine Polar-Night-Marathon-Tour zum unvergesslichen Erlebnis zu gestalten.

Angebotene Distanzen: 5 km, 10 km, Halbmarathon, Marathon

Alle Infos zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/NOR80

Annapurna Circuit Trailrun 2021 – aktueller Gruß von unserem Guide Gelu Sherpa aus Nepal

Auch wenn 2021 aufgrund der Pandemie kaum jemand nach Nepal reisen konnte, fanden an den höchsten Bergen der Welt zahlreiche Expeditionen statt. Unseren Freund und Guide Gelu Sherpa führte es im Rahmen zweier Expeditionen dieses Frühjahr bereits auf den höchsten Berg der Welt, den Mt. Everest (8848 m), sowie die Ama Dablam (6814). Nun sendet er uns einen aktuellen Gruß aus Nepals Hauptstadt Kathmandu und freut sich bereits auf den Annapurna Circuit Trailrun!

Aktuelle Lage:
Die Situation vor Ort hat sich zwar noch nicht normalisiert, wir dürfen aber optimistisch sein. Tagsüber haben alle Lebensmittelgeschäfte sowie Läden, welche für eine sichere Versorgung der Bevölkerung wichtig sind, geöffnet. Restaurants und Guesthouses sowie öffentliche Schulen, Kinos und Cafés sind hingegen noch immer geschlossen.
Die Situation verbessert sich Stück für Stück. Die Fallzahlen sinken seit Juni wieder deutlich. Daher bleiben Gelu und wir optimistisch und halten an der Durchführung unseres Annapurna Circuit Trailrun im November 2021 fest. Natürlich gehen wir dabei weiterhin realistisch mit der aktuellen Lage um. Der ständige Kontakt mit unseren Partnern vor Ort verschafft uns dabei ein sehr gutes Bild. Momentan ist Monsunzeit in Nepal, in dieser Zeit sind die Nepalesen gewohnt, dass kaum Touristen ins Land reisen. Ab September, wenn die Regenzeit vorüber ist und die „Trekkingzeit“ beginnt, werden viele Einheimische jedoch sehnsüchtig auf uns Reisende warten. Daher wird es umso wichtiger sein, wieder nach Nepal zu reisen und das Himalayaland in vollen Zügen zu genießen.

Durchführung des Annapurna Circuit Trailrun im November 2021 gesichert:

Im Himalaya offenbaren sich die Urgewalten unseres Planeten. Der Anblick dieser Landschaften ist ein Geschenk für die Augen!

Auch wenn es eine noch recht kleine Gruppe ist, schauen die Teilnehmer und wir bereits mit viel Vorfreude auf den Annapurna Circuit Trailrun 2021. Weitere Lauffreunde sind herzlich willkommen!
Es erwarten Sie 240 km traumhafte Trails, rund um das imposante Annapurna-Massiv. In diesem Teil Nepals offenbaren sich mit unzähligen Gletschern sowie hunderten fünf-, sechs- und siebentausend Meter hohen Bergen die Urgewalten unserer Erde. Dieser durchaus anspruchsvolle Etappen-Trailrun führt Sie durch das tiefste Einschnittstal und den größten zusammenhängenden Rhododendron-Wald der Welt. Eine Region, gespickt mit landschaftlichen und kulturellen Superlativen sowie einer einzigartigen Flora & Fauna.

Termin: 09.11.21 – 28.11.21
Alle Infos zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/NEP22

Unsere außergewöhnliche Reise zum Great Ethiopian Run

Äthiopische Partyläuferinnen beim Great Ethiopian Run

Bereits 2015 reisten wir zum ersten Mal zu diesem einzigartigen Volksfest nach Addis Abeba. Dass die Äthiopier gute Läufer sind, wird sich auch bei den Olympischen Spielen in Tokio wieder zeigen, doch dass sie aus ihrem Lieblingssport jedes Jahr eine Party mit über 30.000 Teilnehmern machen, ist eher unbekannt. Den 10-km-Lauf durch die äthiopische Hauptstadt Addis Abeba kann man als Wettkampf laufen, wir jedoch empfehlen, den Great Ethiopian Run mit all seinen Facetten zu genießen und verpacken dieses Event in ein Reiseprogramm, welches seinesgleichen sucht.

Höhentraining, historische Städte, Nationalparks und Kultur
Durch die geografische Lage ist Äthiopien ein ideales Land für Höhentraining. In unserem Laufcamp in Sululta (2800 m) begegnet man schon mal der internationalen Laufelite und der Eigentümer des Resorts ist kein anderer als Läuferlegende Haile Gebrselassie. Der Potsdamer Trainier Piet Könnicke (gotorun) führt Sie mit einem Trainingsplan durch die Reise und nimmt dabei Rücksicht auf ihren ganz persönlichen Trainingsstand. Egal ob sie Anfänger, Fortgeschrittener oder schon erfahrener Läufer sind, Piet wird ihre „Stellschrauben“ drehen und Ihnen mit Technik- und Trainingstipps zur Seite stehen.

Die Vielfalt der Flora und Fauna, das besondere Licht sowie die freundlichen Menschen vor Ort machen Äthiopien zu einem ganz besonderen Reiseland. Unser Reiseleiter Marco hat Äthiopien bereits vor vielen Jahren zu seiner neuen Heimat gemacht. Der gebürtige Südtiroler kennt Land und Leute wie kaum ein anderer.

Alle Infos: www.schulz-sportreisen.de/ETH05

Termin 2022:
12.11.22 – 24.11.22 (13-tägige Grundreise)
12.11.22 – 29.11.22 (18-Tage-Reise: Grundreise + Verlängerung mit Trekkingtour im Simiengebirge)

Sondertour im November 2021: Für dieses Jahr bietet Marco eine Sondertour zum Great Ethiopian Run an, welche über uns gebucht werden kann. (2021 nur englisch-sprachig) Dabei gibt es eine Grundreise mit vielen verschiedenen Verlängerungsoptionen in die verschiedenen Teile des Landes.
Auch für Radfahrer ist etwas dabei: „Ride the Rift“ für einen guten Zweck!
Bei Interesse melden Sie sich gern einfach bei unserem Mitarbeiter Stefan Utke:
stefan.utke@schulz-sportreisen.de
0049 (0)351 266 25 23

Zwischen Hoffnung und Vorfreude – ein Blick auf die zweite Jahreshälfte …

Am 12. September 2021 heißt es aller Voraussicht nach: Tallinn läuft …!

Die Pandemie hat den Marathonkalender in diesem Jahr mächtig durcheinandergewirbelt, und so wurden viele nationale und internationale Laufveranstaltungen vom Frühjahr in die zweite Jahreshälfte verschoben. Läuferinnen und Läufer können sich also auf einen spannenden Spätsommer und Herbst freuen! Ob und in welcher Form die jeweiligen Rennen dann auch gestartet werden können, hängt natürlich von der weiteren Entwicklung der Pandemie ab. Die Erfahrung des Vorjahres hat uns gelehrt, dass kurzfristige Event-Absagen oder Reisebeschränkungen nicht ganz auszuschließen sind.

Der GutsMuts-Rennsteiglauf, diesmal im Oktober

Aktuell sieht es vielerorts aber sehr positiv aus, und so schauen wir optimistisch nach Estland, wo im September unsere Reise zum Tallinn-Marathon stattfindet, und freuen uns mit dem Rom-Marathon, Rennsteiglauf, Lissabon oder Athen auf hoffentlich viele läuferische Herbst-Highlights. Auch unsere schulz’sche Trailrunning-Serie im Thüringer Wald und im Harz, welche nicht an Events gekoppelt ist, wird stattfinden. Für alle Radsportfreunde ist die erstmals im September stattfindende Vätternrundan ein besonderer Tipp.

Die schnellste Stadtbesichtigung der italienischen Hauptstadt: zu erleben beim Rom- Marathon!

Wenn Sie hier und da noch Unsicherheit für eine verbindliche Reisebuchung verspüren, bieten wir Ihnen immer auch gern unsere Reservierungsoption an. Sie können sich Ihren Reise- und Startplatz unverbindlich reservieren, und sobald wirklich absehbar ist, dass Event und Reise stattfinden können, springen Sie auf unseren Zug auf.

Bei einigen unserer Reisen (z.B. Reykjavik- oder Tallinn-Marathon) werden wir im Falle einer Marathonabsage unsere Reise mit einem sportlichen Alternativprogramm dennoch durchführen, denn allein das Reiseziel ist es wert, an der Tour festzuhalten. Läuferisch reizvoll bleibt sie in jedem Fall.

Wohin auch immer es Sie zieht, wir wünschen Ihnen einen sportlichen Spätsommer und Herbst mit vielen spannenden Highlights!

Stockholm Marathon am 9. Oktober 2021

Zieleinlauf im historischen Olympiastadion von 1912

Bereits nach Absage des Stockholm Marathons im September 2020 hat das Organisationsteam um Renndirektor Rasmus Olofsson in weiter Voraussicht die Planungen auch auf die Durchführung des Stockholm Marathons im Oktober 2021 gerichtet. Die aktuelle  (Corona-)Entwicklung in Schweden und die derzeit bestehenden Regelungen zur Ein-, Aus- und Rückreise (kein Risikogebiet mehr nach Auswärtigen Amt), geben uns die berechtigte Hoffnung auf die Durchführung dieses Marathons am 9. Oktober 2021. Nach der letzten Mitteilung vom Veranstalter wurden die Vorbereitungen auf die Durchführung nun intensiviert.

Was erwartet Sie? Auf einem attraktiven City-Rundkurs passieren die Läufer alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der schwedischen Metropole, flankiert von begeisterten und anfeuernden Zuschauern. Dabei ist die Laufstrecke durchaus anspruchsvoll: Umgeben von viel Wasser und schattenspendenden Grünflächen werden immerhin über 300 Höhenmeter bewältigt.

Der Veranstalter wird auch unter den Hygiene- und Sicherheitsauflagen seitens der Behörden für einen perfekten Ablauf und Betreuung der Läufer sorgen. 18 Verpflegungsstellen gewährleisten eine gute Versorgung, ein flächendeckendes Entertainment-Programm bringt zusätzliche Stimmung an die Strecke. Und beim Zieleinlauf ins altehrwürdige Olympiastadion von 1912 kommt Gänsehaut-Atmosphäre auf!

Rund um dieses Sportevent bieten wir ein interessantes und abwechslungsreiches Reiseprogramm mit unserer schulz’schen Vor-Ort-Reisebetreuung. So starten wir auf den Spuren der Wikinger – mit unserem Begrüßungsessen in der Altstadt Gamla-Stan im Szene-Restaurant Aifur. Es bleibt zudem genügend Zeit, um individuell auf Entdeckungsreise zu gehen und eine Rad- bzw. Bootstour zu buchen.

Wir als Veranstalter sind optimistisch und befinden uns bei der Vorbereitung auf der sportlichen Zielgeraden. Mit nur noch vier Buchungen erreichen wir unsere Mindestteilnehmerzahl. Begleiten Sie uns nach Stockholm!

Alle Informationen zu unserer Reise unter www.schulz-sportreisen.de/SCH20

Seychellen-Marathon 2022

Die Planung des Seychellen-Marathons ist in vollem Gange und findet (Stand heute) statt. Aktuell führen wir unsere Wanderreisen auf den Archipel erfolgreich durch und es gibt keinerlei Einschränkungen im Reiseprogramm. Daher sehen wir der Durchführung der Laufsportreise ebenfalls positiv entgegen. Sollte der Lauf wider Erwarten nicht  stattfinden, werden wir Sie frühzeitig informieren. Die Chancen sind jedoch recht groß, da es sich beim Seychellen-Marathon um einen kleinen, überschaubaren Lauf handelt.

Kontaktieren Sie uns gern für eine unverbindliche Reservierung. Als weltweit einziger kooperierender Reiseveranstalter sind wir der perfekte Ansprechpartner für Ihre Laufreise in die Tropen.

Alle Informationen finden Sie unter: www.schulz-sportreisen.de/SEY10

Das schönste Ziel der Welt ist Schmiedefeld …

Zieleinlauf in Schmiedefeld
Foto: Kevin Voigt

… so wird es am 2. und 3. Oktober 2021 wieder über das Zielgelände in Schmiedefeld zum 48. GutsMuths-Rennsteiglauf schallen. Nach 17 Monaten kann der legendäre Kult-Lauf über die Höhen des Thüringer Waldes endlich durchgeführt werden. Fast 7.000 Läufer und Wanderer haben sich bisher hierfür angemeldet. Auf coronabedingte Einschränkungen, infolge der Auflagen der Behörden, müssen sich die diesjährigen Teilnehmer allerdings einstellen. Ohne Frage steht der Veranstalter mit der Durchführung der Wettkämpfe an zwei Tagen vor einer besonderen Herausforderung, verbunden mit einem enormen zusätzlichen organisatorischen Aufwand. Einiges wird durch die Auflagen noch nicht so sein können, wie es die Rennsteigläufer sonst gewohnt sind und was auch die Faszination dieses einzigartigen sportlichen Ereignisses mit ausmacht. Das Drumherum mit Läufermesse, Läuferparty und Geselligkeit wird es dieses Mal so nicht geben.

Die Rennsteig-Läufer brennen nun aber darauf, dass „ihr Lauf“ endlich wieder stattfinden kann, getreu dem Motto: „Dabei sein ist alles!“ Das Verständnis für die spürbaren Einschränkungen sollten alle Teilnehmer mitbringen, und wer diesen Lauf liebt (ohne diesen Kult-Lauf, gäbe es ja viele Läufer-Karrieren überhaupt nicht), für den steht die Teilnahme im Endeffekt über allem.

Ein Großteil unserer gebuchten Teilnehmer von 2020 hat uns die Treue gehalten und ist in zwei Monaten wieder mit uns dabei. Freuen wir uns gemeinsam auf „unseren Rennsteiglauf“, auf ein erneut beeindruckendes Lauferlebnis am 2. und 3. Oktober 2021. Denn eines ist sicher: die Lauf- und Wanderstrecken sind wieder bestens präpariert bis zum „schönsten Ziel der Welt, in Schmiedefeld“!

Bitte den Anmeldeschluss am 20. August beachten und sich noch einen der wenigen freien Plätze sichern. Unser schulz sportreisen-Team wird für Sie da sein und Sie bestens betreuen!

Alle Informationen zu unserer Laufreise unter www.schulz-sportreisen.de/DEU38

Vätternrundan im September – Anmeldung nur noch bis Ende Juli möglich!

Erstmals werden in diesem Jahr 315 km gefahren (statt bisher 300 km)

Der zweitgrößte See Schwedens, ein Rennrad, dazu eine Landschaft wie aus einem Astrid-Lindgren-Film, 315 aufregende Kilometer und die gewohnt gute schulz’sche Organisation rund um das Rennen – das sind die perfekten Zutaten für unsere Reise zur Vätternrundan am ersten Septemberwochenende!

Der beliebte schwedische Radklassiker ist in diesem Jahr vom Juni in den Spätsommer verschoben worden, was – sehen wir es positiv – allen Teilnehmern eine noch bessere Vorbereitung und deutlich mehr sommerliche Trainingskilometer ermöglicht.

Vätternrundan – das größte Amateur-Radrennen der Welt

Stand jetzt gibt es von den Veranstaltern grünes Licht für die Durchführung des Rennens. Auch die Einreise nach Schweden ist relativ problemlos möglich und mit einem PCR- oder Antigen-Schnelltest machbar, ebenso für vollständig geimpfte oder genesene Reiseteilnehmer. Schweden ist derzeit kein Risikogebiet mehr.

Bis zum 31. Juli können Sie sich noch für unsere Reise anmelden. Aktuell benötigen wir noch 6 Anmeldungen, um die Reise im September planmäßig durchführen zu können. Sollte das Rennen wider Erwarten dennoch abgesagt werden, können Sie Ihren Startplatz bzw. die Reise dann natürlich auch problemlos auf Juni 2022 übertragen.

Alle Infos unter: www.schulz-sportreisen.de/SCH40

Benvenuti alla Marcialonga!

Italiens größter und populärster Skimarathon ist stets eine feste Konstante im schulz’schen Skimarathon-Kalender. Bereits zum 49. Mal geht es am 30. Januar 2022 auf den 70 km „langen Marsch“ wie der Marcialonga wörtlich übersetzt heißt. Wahlweise kann natürlich auch die 45-km-„Light“-Variante“ in Angriff genommen werden.

Die Ortsdurchfahrt in Predazzo: hier endet auch die 45-km-„Light“-Variante“ des Marcialonga

Selbst in Pandemie-Zeiten fand der Lauf in diesem Jahr statt, leider aufgrund der (Bus-)Reisebeschränkungen erstmals ohne schulz’sche Beteiligung. Das sieht für 2022 nun aber anders aus. Mit dem Status „Geimpft“ oder „Genesen“ oder alternativ mit einem Antigen-Schnelltest ist die Einreise nach Italien nach derzeitigem Stand problemlos möglich, so dass wir voller Zuversicht und Vorfreude auf dieses besondere Event blicken. Aktuell finden auch die Marcialonga-Sommerevents (Radmarathon und Laufwettbewerbe) wie geplant statt.

Blick auf die berühmte „Cascata“, den 3 km langen Schlussanstieg beim Marcialonga

Aufgrund der besonderen Lage, direkt am Fluss Avisio, ist die Strecke zudem schneesicher und wird bereits ab Ende November präpariert. Für unsere Reise ins Val di Fiemme und Val di Fassa haben sich zum jetzigen Zeitpunkt bereits 20 Skifreunde angemeldet – somit ist bereits gut die Hälfte unserer Startplätze vergeben. Wer bei unserer Tour noch mit von der Partie sein möchte, sollte schnell sein und sich am besten jetzt schon anmelden. Wir werden im Val di Fiemme Quartier beziehen und mit unserem Bus vor Ort sein. Eine Trainingsfahrt am Samstag auf der Originalstrecke, ein ausführliches Infobriefing, Wachsraum und unser Start- & Zieltransfer runden unsere Reise zu diesem beeindruckenden Event ab.

Der Lauf von Toblach nach Cortina ist ein landschaftlicher Leckerbissen.

Allen Skifreunden die etwas länger in Italien verweilen möchten, bietet sich übrigens wieder eine wunderbare Kombinationsmöglichkeit mit dem legendären Skimarathon von Toblach nach Cortina d’Ampezzo, welcher 2022 am Wochenende nach dem Marcialonga stattfinden wird. Gern organisieren wir Ihnen hier die Reisekombination mit Unterkunft in Toblach in unserem Hotel direkt am Startbereich. Bei Interesse an unserem „Skimarathon Double“ bitte gern bei uns anfragen.

Alle Infos Marcialonga: www.schulz-sportreisen.de/ITA10 

Alle Infos zur Reisekombination mit Toblach-Cortina: www.schulz-sportreisen.de/ITA13