
Quer über den Baikalsee - teils verschneit, teils pures Eis fordern jeden Eisläufer heraus....
schulz aktiv reisen war wieder auf der Marathon-Messe in Berlin vertreten – zahlreiche Gespräche mit unseren Sportreisen-Teilnehmern und Interessenten ließen die Zeit im Nu vergehen. Besonders unsere Lauf-Reisen zum Siberian Ice Marathon und Baikal Ice Marathon standen hoch im Kurs:
Die sibirische Kälte bietet Raum für Ehrfurcht und Herausforderung zugleich. Das Russische Weihnachtsfest am 7. Januar hält jährlich in Omsk den Siberian Ice (Halb-)Marathon bei Temperaturen zwischen -8 und -30 °C bereit.
Anfang März, wenn die Sonne schon höher steht, lockt dann der Baikal Ice Marathon quer über den zugefrorenen Baikalsee – läuferisch ein einmaliges Erlebnis. Aufgrund der limitierten Teilnehmeranzahl für den Baikal-Lauf ist frühzeitiges Entscheiden gefragt: bereits am 10. November endet die Frist für die Laufregistrierung. Und wie immer bei unseren Laufreisen lassen sich nicht nur der Lauf selbst sondern auch Land und Leute erleben – auch (fröstelnde) nichtlaufende Partner, Freunde und Begleiter können sich ganz bestimmt für die Reiseerlebnisse erwärmen.
Für beide Läufe halten wir noch Startnummern bereit – und freuen uns auf weitere Lauffreunde!
Alle Infos:
Siberian Ice Marathon: www.schulz-aktiv-reisen.de/RUS83
Baikal Ice Marathon: www.schulz-aktiv-reisen.de/RUS80
Tel. +49 (0)351 266 25-35
ines.schmitt@schulz-aktiv-reisen.de




Anfang September war es wieder soweit, dass ich mit meiner Familie den jährlichen Besuch in Kuba antrat. Neben Erholung an Havannas Oststränden und Besuchen bei Verwandten und Bekannten stand die Hauptstadt selbst mit auf dem Programm. Hier wollte ich mir vor allem ein aktuelles Bild von den schönsten Orten unserer
Auch fuhren wir zum Stadtwald, der mich jedes Mal durch sein üppiges Grün und wie von grünen Schleiern verhangene Bäume beeindruckt.
Bei dem diesjährigen Besuch kam es mir so vor, als ob die touristisch stark frequentierten Straßenzüge noch frischer in ihren Farben leuchteten. Im Gegensatz dazu sah ich mehr verfallene Fassaden als vorher. Als wir nach den aktuellen Lebensumständen fragten, erfuhren wir, dass vieles teurer geworden ist und es für die kubanische Bevölkerung immer mal wieder Engpässe bei alltäglichen Produkten gibt. Somit kommt das Improvisationstalent der Kubaner noch mehr zum Einsatz. Lebenslust und Herzlichkeit der Inselbewohner sind jedoch nach wie vor ungebrochen.
Es soll jedoch auch positiv erwähnt werden, dass es seit dem Machtwechsel von Fidel (86) auf seinen Bruder Raúl Castro (81) schon Lockerungen und Verbesserungen gab – wie das Zulassen der Privatwirtschaft in einigen Bereichen. Wohin sich Kuba nach den recht betagten Castros entwickeln wird, ist Spekulation. Die einen sagen, dass es wieder stark vom Norden beeinflusst werden wird – andere meinen, dass sich auch dann nicht viel ändern wird. Gehen Sie auf Nummer sicher, und reisen Sie jetzt noch in der Castro-Ära nach Kuba! 
































