
Blick in die Julischen Alpen
Jährlich ziehen die Alpen tausende Wanderliebhaber in ihren Bann. So manch einer hat die Alpen auch schon überquert. Doch haben Sie schon einmal vom Alpe-Adria-Trail gehört?
Dieser relativ junge Fernwanderweg führt vom Großglockner in Österreich durch die Julischen Alpen bis zur Adria. Er verbindet bereits bestehende historische Wege und verläuft vorwiegend in nicht-alpinem Gelände. Das Erlebnis der kulturellen und landschaftlichen Vielfalt in den südlichen Alpen stand bei der Konzeption dieses Weges im Vordergrund, frei nach dem Motto „Wandern im Garten Eden!“ Und so fühlt sich unsere neue Wanderreise auch an: Die schönsten Etappen des Alpe-Adria-Trails vereint in einer Reise! Auf mittelschweren Wanderungen von max. 18 km Länge erleben Sie drei wunderschöne, ganz unterschiedliche Landschaften in Slowenien und Italien.

Der malerische Hafen von Triest
Die kulinarischen Köstlichkeiten der jeweiligen Regionen sind natürlich stets Programm: Ob abends bei einer deftigen Brotzeit auf der Alm oder einem feinen italienischen Essen in Triest – die regionalen Küchen Sloweniens und Italiens, angereichert mit Rezepten aus dem alten Österreich und dem Balkan, können Sie auf dieser Reise ausgiebig genießen.
Den ersten Reisetermin gibt es im Juni, wenn das Wetter in Slowenien schon stabil ist und die Temperaturen auch in den Bergen angenehm warm sind. Ein zweiter Termin findet im September statt.
Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/SLO01
Wer sich für eine klassische Alpenüberquerung interessiert, dem sei die „Alpenüberquerung von Oberstdorf nach Meran“ empfohlen, die es in der Komfort-Variante mit Übernachtung im Hotel oder als rustikale Hüttentour gibt.
- Die türkisfarbene Soča ist Ihr ständiger Wegbeleiter auf den ersten Wanderungen
- Unterwegs in der Weinregion Goriška Brda
- Abendstimmung in Muggia, dem Endpunkt des Alpe-Adria-Trail
- In einer Almwirtschaft können Sie Hand anlegen bei der traditionellen Käseherstellung





Wenn Sie wüssten, welch besondere Anziehungskraft Kreta im November hat, würden Sie durchaus darüber nachdenken, Ihre Koffer jetzt zu packen. Denn genau dann holt sich die Insel sich selbst zurück und ist für sich. Stille kehrt ein, die Einheimischen rüsten sich zur Olivenernte, die im November beginnt. Der erste Regen hat den Staub der zurückliegenden trockenen Monate von den Bäumen gewaschen und lässt erstes Grün sprießen, die Luft ist frisch und klar. Beste Wanderbedingungen also, auch wenn natürlich der nahende Winter ab und an stürmische Winde schickt und an manchen Tagen das Meer aufpeitscht. Das sind die „Naturgewalten“, die zum Mittelmeer in dieser Jahreszeit gehören und so faszinierend sind.

















































































