Über Sandra Kretzschmar

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Schulzis on Tour: Sandra unterwegs auf den Azoren

Unsere Wanderreisen auf den Azoren sind seit vielen Jahren bereits ein echter Klassiker in unserem Reiseprogramm und erfreuen sich auch dieses Jahr wieder großer Beliebtheit. Umso mehr war es an der Zeit für mich, mich selbst auf die Reise zu machen und zumindest die sogenannten Zentralinseln Faial, São Jorge und Pico kennenzulernen. Die Azoren bestehen insgesamt aus 9 Inseln und jede hat ihren ganz eigenen Charakter. Wir bereisen in der Sommersaison von Juni bis September mit unseren Gruppen vor allem die sogenannten Zentralinseln Faial, Pico und São Jorge und auf der Vier-Insel-Tour zusätzlich die am westlichsten gelegene Insel Flores.

Blick zum Pico vom Örtchen Lajes do Pico

Mein Plan war, unsere erste Gruppe der Saison bei der Reise „Wandern auf vier Atlantikinseln“ ab der zweiten Reisehälfte auf den Inseln São Jorge und Pico zu begleiten. Die Gruppe war bereits mit einer Woche Vorsprung unterwegs.

Nicht umsonst sagt man, auf den Azoren gibt es vier Jahreszeiten an einem Tag (mit einem Regenschauer muss man immer rechnen). Noch vor meiner Abreise erreichten mich jedoch Wetternachrichten, die auch für die Azoren eher untypisch sind: Es herrschte schon seit einigen Tagen schlechtes Wetter und die Inseln waren vor allem in Wolken, Regen und Nebel gehüllt. Ich hoffte dennoch, dass die Gruppe sich ihre Laune vom Wettergott nicht hatte verderben lassen und mich in bester Stimmung empfangen würde. Nachdem also das Wetter zum Reiseauftakt nicht ganz so war, wie man es sich im Urlaub erhofft, wurden unsere Reisenden dann auf Flores, der zweiten Insel, die auf dem Programm stand und nur mit einem kurzen Flug von Faial aus erreichbar ist, mit Sonnenschein belohnt. Als ich nach der ersten  Woche in die Tour mit einstieg, begrüßte mich also auf São Jorge unsere Reiseleiterin Louiza und eine gut gelaunte und sehr sympathische Wandergruppe. Louiza war mit ihren Eltern vor ca. 15 Jahren auf die Azoren gezogen und die „Reiseleitergene“ wurden ihr quasi in die Wiege gelegt, denn ihr Papa Herbert führt ebenfalls unsere Gruppen über die Inseln.

Louiza nahm uns dann auch gleich mit in ihr Heimatdorf Urzelina, wo gerade das Heilig-Geist-Fest stattfand, eines der wichtigsten Feste der Azoreaner. Der Heilige Geist, Espirito Santo, spielt eine bedeutende Rolle für die Inselbewohner und ihm zu Ehren werden zwischen Pfingsten und Ostern lebhafte Feste gefeiert, wobei jedes Dorf einen eigenen Termin hat und auch unterschiedlich feiert. Ein wichtiger Teil der Heilig-Geist-Feste ist die Heilig-Geist-Suppe, die „Sopa do Espirito Santo“, welche an alle verteilt wird. Und so durften wir gemeinsam mit Louiza an diesem besonderen Mittagessen mit der gesamten Gemeinde teilhaben. Es gab ganz traditionell Rindersuppe mit Brot und Fleisch, als Nachtisch Milchreis und Gebäck. Und dazu natürlich selbstgemachten Wein der Azoren. 

Charakteristisch für São Jorge sind vor allem die vielen Fajas. Das sind kleine Ebenen, die durch Felsabbrüche oder Lava entstanden und aufgrund ihres eigenen Mikroklimas besonders fruchtbar sind. Auf São Jorge gibt es über 40 davon und ein großer Teil ist nur zu Fuß erreichbar. Zu Fuß geht es auch für uns auf steilen Pfaden hinab zur Fajã de Além. Immer wieder holen wir die Kamera hervor, denn was alle Fajas gemeinsam haben: nach jeder Kurve bietet sich erneut ein wundervoller Ausblick!

Die drei Inseln São Jorge, Pico und Faial liegen so nah beieinander, dass man die Nachbarinseln immer im Blick hat und eigentlich auch den höchsten Berg Portugals, den Pico, welcher sich auf der gleichnamigen Insel befindet. So zumindest in der Theorie. Nach reichlich einer Woche hatte sich der majestätische Gipfel leider immer noch nicht  gezeigt, so dass in unserer Wandergruppe bereits erste Zweifel laut wurden, ob es ihn überhaupt gebe und bei den Bildern auf der Website nicht nachgeholfen wurde … 😉 Doch Geduld wird bekanntlich belohnt, und so riss auch bei uns die Wolkendecke irgendwann auf und gab endlich den Blick frei auf den Pico mit seinem beeindruckenden 2351 m hohen Gipfel. Die schlechte Sicht der ersten Woche wurde übrigens durch tägliche Picosicht in der zweiten Woche ordentlich ausgeglichen. Klar, dass der Pico dann zum beliebtesten Fotomotiv avancierte.

Lieblingsfotomotiv Pico – endlich mit freier Sicht

Die Insel Pico stand dann auch als vierte und letzte Insel für die Reisegruppe auf dem Programm. So verabschiedeten wir uns von São Jorge und setzten voller Erwartungen mit der Fähre nach Pico über. Das Örtchen Lajes do Pico an der Südküste sollte für die nächsten drei Tage unser Zuhause werden. Lajes war bis Anfang der 70er Jahre noch ein wichtiges Zentrum für den Walfang, der auf den Inseln damals eine bedeutsame Rolle spielte. Heute zeugt von dieser für die Azoreaner sehr wichtigen Zeit das kleine, aber charmant gestaltete Walfangmuseum in Lajes. Der Walfang wurde 1974 verboten und heute zieht Pico vor allem Gäste für Wal- und Delfinbeobachtungstouren an. Auch ein großer Teil unserer Reisegruppe ließ sich eine solche Tour nicht entgehen, und mit der Sichtung von Pottwalen und verschiedenen Delfinarten wurde die Tour ein echtes Highlight!

Höhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes war dann aber die Pico-Besteigung. Über 1100 Höhenmeter gilt es sowohl im Auf- als auch im Abstieg zu überwinden, um auf dem höchsten Berg Portugals zu stehen. Eine durchaus anspruchsvolle Wanderung also, und so teilten wir uns an diesem Tag in zwei Gruppen auf. Zu viert machten wir uns auf den Weg, bei traumhaftem Wetter mit strahlend blauem Himmel den Gipfel zu erklimmen, während der andere Teil der Gruppe eine schöne Wanderung mit Louiza rund um Lajes unternahm und uns vor allem mental und in Gedanken unterstützte …

Auf Pico hat auch der Weinanbau eine lange Tradition und wurde 2004 sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Die auf Lavaböden angelegten Weingärten sind von Steinmauern umgeben, die die Pflanzen vor dem rauen Seewind schützen. Durch Weinfelder und entlang der Küste bot diese letzte Wanderung nochmals tolle Eindrücke, bevor es dann am nächsten Tag für die Gruppe hieß, voneinander und den Azoren Abschied zu nehmen.

Mich führte die Reise für meine letzten beiden Tage noch auf die Insel Faial, welche für unsere Reisegruppen der Startpunkt ihrer Reisen ist. Faial spielte schon für Kolumbus eine wichtige Rolle, der hier auf der Rückfahrt nach seiner ersten Entdeckungsfahrt nach Amerika Station machte. Und auch heute noch ist die Insel aufgrund ihrer strategisch günstigen Lage mitten auf dem Atlantik zwischen Europa und Amerika ein internationaler Treffpunkt für Segler, für die der Hafen der Inselhauptstadt Horta ein wichtiger Stopp auf ihren Atlantiküberquerungen ist. Sehenswert auf Faial ist aber auch der Capelinhos, das sogenannte Neuland, was in den 50er Jahren bei einem Vulkanausbruch entstand. Der Vulkanausbruch hatte damals verheerende Folgen, über 300 Häuser wurden zerstört und viele Menschen verloren damit ihr Zuhause. Besichtigen kann man heute noch den Leuchtturm, der teilweise erhalten wurde. Das „Neuland“ kann man heute nicht mehr betreten aber auch vom Rand bieten sich beeindruckende Blicke auf die karge Landschaft.

Nach einer reichlichen Woche hieß es dann leider auch für mich Abschied zu nehmen, aber eines steht auf jeden Fall fest: Die Inseln sind so vielfältig und die Natur so wunderschön, dass ich auf jeden Fall wiederkomme.

Für alle, die sich ebenfalls von der Schönheit der Azoren überzeugen möchten: Es gibt noch einige freie Restplätze auf unseren Terminen im August und Anfang September. Es lohnt sich!

Wandern auf drei Atlantikinseln: www.schulz-aktiv-reisen.de/AZR06
Wandern auf vier Atlantikinseln: www.schulz-aktiv-reisen.de/AZR07

Wandern an der Westküste Portugals – unterwegs auf dem Fischerpfad

Im Jahr 2021 ganz frisch ins Leben gerufen, erfreut sich unsere Reise „Zu Fuß an der wilden Atlantikküste – Wandern bis zur Algarve“ großer Beliebtheit. Nach den ersten beiden Pilottouren im Herbst letzten Jahres waren auch im März und April 2022 wieder drei Wandergruppen unterwegs. Reiseleiter Ray Hartung hat uns davon ganz frische Eindrücke mitgebracht, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

Doch was macht die Faszination dieser Reise eigentlich aus? Auf dem „Trilho do Pescadores“, dem sogenannten Fischerpfad, führt die Wanderreise immer entlang der Westküste Portugals, vom beschaulichen Fischerort Porto Covo bis an die Algarve. Schroffe, steile Klippen und Felsen treffen hier auf kilometerlange, fast unberührte weiße Sandstrände und sind wie die Dünenlandschaften und die immer etwas salzige Atlantikluft die Markenzeichen des „Fischerpfades“.

Doch auch die Fauna hält Einmaliges bereit. So findet man nur hier an der Westküste Portugals die Klippenstörche. Es ist die weltweit einzige Storchenkolonie, die direkt auf den Felsen in der Brandung des Atlantiks nistet und so in diesem sensiblen Ökosystem ihr sicheres Domizil gefunden hat.

Neugierig geworden? Lassen Sie sich gern noch etwas entführen von der Reportage des SWR vom 24.04.2022 (aktuell noch in der Mediathek zu sehen).

Und wen nach den tollen Landschaftsaufnahmen die Lust packt, die Faszination der Westküste Portugals selbst zu erleben, erhält ab Oktober wieder Gelegenheit, mit den Reiseleitern Ray Hartung oder Berthold König entlang des Fischerpfades zu wandern. Die ersten Buchungen und Anfragen für die Termine liegen bereits vor.

Alle Infos zu Reise finden Sie hier: www.schulz-aktiv-reisen.de/POR05

Die Azoren im Winter – (Bilder)Rückblick auf unsere Silvester- und Winterreise

Wer meint, dass die Azoren nur im Sommer gut zu bereisen sind, den überzeugen wir gern vom Gegenteil, wie unsere beiden Reisen São Miguel – Kraterseen, heiße Quellen und Vulkane und Arnes Azoren – wo der Winter ein Frühling ist beweisen. So begab sich am 25.12.21 eine Gruppe von zehn Reisefreunden auf den Weg Richtung São Miguel, der Hautpinsel der Azoren und gleich nach Silvester startete Arne mit einer Gruppe von elf Reisegästen in Richtung Triângulo. Auch wenn das Wetter in den Wintermonaten schon eher mal eine Überraschung parat hält, als im Sommer, lassen sich die Inseln dennoch wunderbar aktiv erleben, wie dieser kleine Bilderrückblick zu den beiden Reisen beweist.
Wem das graue Winterwetter hierzulande mittlerweile aufs Gemüt schlägt, der darf sich also gern schon mal für das nächste Jahr eine Erinnerung setzen oder kommt einfach schon auf einem unserer nächsten Termine mit 🙂

„São Miguel – Kraterseen, heiße Quellen und Vulkane“ vom 25.12. – 02.01.2022

Die nächste Gelegenheit für eine Reise nach São Miguel bietet sich schon zu Ostern vom 15.04. – 24.04.22. Der Termin ist in der Durchführung bereits gesichert ist. Unser Tipp: Warten Sie mit der Buchung nicht zu lange. Erfahrungsgemäß sind die Flüge über die Osterferien sehr gefragt, so dass rechtzeitiges Buchen auch die flexibelsten Anreisemöglichkeiten sichert.

Und auch Arnes Gruppe genoss vom 02.01. – 14.01.22 eine erlebnisreiche Zeit auf den Zentralinseln Pico, Sao Jorge und Faial.

„Arnes Azoren – wo der Winter ein Frühling“ ist vom 02.01. – 14.01.2022

Wir planen für Arnes Azorenreise einen kurzfristigen Sondertermin ebenfalls über Ostern vom 16.04. – 27.04.2022. Zwar sollte dann auch in unseren Breiten kein Winter mehr sein (wobei man ja nie weiß…), aber dafür wartet der April-Termin mit umso frühlingshafteren Temperaturen und hoher Durchführungsgarantie, da die Infektionszahlen vor Ort bis dahin weiter abgeklungen sein sollten.

Ansonsten freuen wir uns dann, ab Juni (hoffentlich) wieder in eine erfolgreiche Sommersaison unserer beiden Reisen „Wandern auf drei Atlantikinseln“ und „Wandern auf vier Atlantikinseln“, starten zu können, die sich auch im letzten Jahr großer Beliebtheit erfreuten.

Alle Infos zu den Reisen unter www.schulz-aktiv-reisen.de/Azoren

Besonders anders: Die Azoren im Winter

Wenn man nach der besten Reisezeit für die Azoren recherchiert, liest man fast immer, dass man die Inseln am besten in den Sommermonaten von Juni bis Dezember bereisen sollte. Zwar mag das stimmen, da das Wetter in dieser Zeit am stabilsten ist, aber auch die Wintermonate haben ihren ganz besonderen Reiz. Deshalb war es ein kleines Herzensprojekt von Reiseleiter und Agenturpartner Arne Wiechmann vor gut zwei Jahren, eine Reise auf den Azoren im Winter ins Leben zu rufen. Im Februar 2020, kurz bevor Corona alles durcheinanderwirbelte, war es soweit und die erste Reisegruppe machte sich mit Arne auf den Weg. Die Bilder der Reise sprechen dabei für sich, dass die Wintermonate wunderbar zum Bereisen geeignet sind – nicht umsonst heißt die Reise „Arnes Azoren – wo der Winter ein Frühling ist“.

Nach der zwangsweisen Corona-Pause stehen die Chancen aktuell sehr gut, dass es 2022 endlich wieder im Winter klappt. Die Einreisebestimmungen sind im Moment unkompliziert (es reicht die Vorlage des digitalen Impfnachweises) und der Termin vom 02.01. bis 14.01.2021 ist in der Durchführung so gut wie gesichert und bietet noch Plätze für alle, die nach den Weihnachtsfeiertagen und dem Jahreswechsel Lust auf aktive Erholung haben. Sie übernachten während der Reise in einer familiär geführten Pension in Madalena auf Pico, von wo aus Sie zu Ihren täglichen Wanderungen starten. Mit der Fähre gelangen Sie von Madalena aus unkompliziert auf die Nachbarinseln Faial und São Jorge. Die Temperaturen vor Ort sind auch im Januar und Februar relativ mild, und falls das Wetter doch mal nicht mitspielt, entspannen Sie in gemütlicher Runde am Kamin im  Wohnzimmer.
Reiseleiter Arne würde sich freuen, Ihnen schon bald seine zweite Heimat zu zeigen!

Alle Infos zur Reise finden Sie unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/AZR10

Beste Bedingungen für unsere Wanderreisen in Portugal

Herzlich Willkommen an der Algarve. Unser Chef Frank Schulz hat sich letztes Jahr selbst von der Schönheit der Region überzeugt.

Mit viel Geduld haben wir darauf gewartet, und so ist seit dem 19.09.21 nun auch die Algarve als letzte Region, wie bereits das gesamte restliche Portugal, kein Hochrisikogebiet mehr. Beste Bedingungen also um im Herbst wieder in die Wandersaison zu starten. Die Temperaturen sind noch angenehm mild und auch der aufgewärmte Atlantik lockt noch zu einem Sprung ins kühle Nass. Leider gehört zum Reisen aktuell auch immer ein kleines bisschen Bürokratie, doch die Einreisebedingungen für das portugiesische Festland sind unkompliziert. Neben einer kurzen Onlineregistrierung über die sogenannte „Passenger Locator Card“ benötigen Geimpfte und Genesene lediglich ihren digitalen EU-Impf- bzw. Genesenen-Nachweis für die Einreise. Wer darüber nicht verfügt, weist ein negatives Antigen- oder PCR-Test-Ergebnis vor.

Glückliche Reisegruppe mit Reiseleiter Vorir (im Vordergrund) und Frank Schulz im September 2020

Dank einer sehr guten Impfquote von knapp 85% gelten außerdem in vielen Bereichen seit 1. Oktober weitreichende Lockerungen. So muss beim Besuch von Restaurants und Hotels kein Impf- oder Testnachweis vorgelegt werden. Auch die Maskenpflicht wurde gelockert.

Alles in allem also beste Voraussetzungen, vom Alltag zu Hause abschalten zu können. Kurzentschlossene, die auf der Suche nach einem Reiseziel während der Herbstferien sind, können sich gern noch unserer Reisegruppe um Reiseleiter Berthold König vom 16.10. bis 23.10.21 auf unser Reise „Zu Fuß an der wilden Atlantikküste – Wandern bis zur Algarve“ anschließen. Auch auf unserer zweiten Festland-Reise „Die Algarve – Wandern und Genießen am Südwestzipfel Europas“ gibt es auf den Herbstterminen noch freie Plätze.

Tanken Sie vor dem Winter in Portugal noch einmal kräftig Sonne!

Ein azoreanisches Sommermärchen …

Was für eine Sommersaison! Nachdem im vergangenen Jahr coronabedingt fast die komplette Sommersaison auf den Azoren ausgefallen war, sollte dieses Jahr alles besser werden. Dank eines umfassenden Testkonzepts, was unsere Reisegäste nicht abschreckte, hatten die Azoren die Coronasituation gut im Griff und unsere Termine waren gut gebucht. Erwartungsvoll stand unsere erste Reisegruppe für den 04.07.21 in den Startlöchern … bis eine Woche vor Abreise das RKI unerwartet ganz Portugal inklusive der Inselwelten Madeira und Azoren als Virusvariantengebiet einstufte. Nun hieß es wieder Alternativen organisieren, und statt der Atlantikinseln wurde es für einige Gäste dann eben der Urlaub im Cilento. Die grobe Richtung stimmte zumindest … 😉

Umso größer war dann die Freude, als anderthalb Wochen später das RKI seine Entscheidung revidierte und Portugal zum Hochinzidenzgebiet zurückgestuft wurde. Für vollständig Geimpfte und Genesene entfiel damit die Quarantänepflicht bei Rückkehr nach Deutschland. Auch vor Ort sprach nichts dagegen, und so konnte am 24.07.21 endlich unserer erste Gruppe, wenn auch mit etwas Verspätung, die Saison auf den Azoren eröffnen. Im Wochenrhythmus sind nun Gruppen unterwegs und die ersten Gäste sind bereits begeistert zurückgekehrt. Dass die Azoren auch in Pandemiezeiten wunderbar zu bereisen sind, beweisen die Bilder unserer São-Miguel-Gruppe Anfang August, die mit Reiseleiter Oliver Handler unterwegs waren:

Die Azoren verzeichnen sehr gute Impfquoten auf den Inseln und die Einreise ist für Geimpfte und Genesene recht unkompliziert. Es ist lediglich die Vorlage des digitalen EU-Impfzertifikats notwendig. Für Kurzentschlossene können wir in diesem Herbst noch die folgenden beiden Reisetermine anbieten:

Und wem das zu kurzfristig ist, dem empfehlen wir als ganz besonderen Geheimtipp unsere „Winterreise“ mit Reiseleiter Arne Wichmann im Januar und Ende Februar: „Arnes Azoren – wo der Winter ein Frühling ist„. Die Temperaturen sind auch in den Wintermonaten mild, man genießt die Ruhe der Nebensaison und wird immer wieder von faszinierenden Lichtstimmungen überrascht.

Alle Infos zu den Reisen unter www.schulz-aktiv-reisen.de/Azoren

Gute Neuigkeiten aus Portugal – unsere Wanderreisen auf dem Festland sind ab Mai wieder möglich

Im Januar hätten wohl selbst wir trotz allem Optimismus gezweifelt, dass das portugiesische Festland schon ab dem Frühjahr wieder bereisbar sein wird. Aber Portugal hat tatsächlich ein kleines Wunder vollbracht und es geschafft mit einem strengen Lockdown die Zahlen drastisch zu senken. Im Moment liegt die 7-Tage-Inzidenz für ganz Portugal bei ca. 30 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner (im Januar war man stellenweise noch bei einer Inzidenz von über 800!), so dass damit für das gesamte Festland die Einstufung als Risikogebiet durch das Robert-Koch-Institut aufgehoben wurde. Damit sind auch unsere beiden Reisen auf dem Festland Die Algarve – Wandern und Genießen am Südwestzipfel Europas und Zu Fuß an der wilden Atlantikküste – Wandern bis zur Algarve ohne Quarantänepflicht bei Rückkehr nach Deutschland wieder durchführbar. Mit schrittweisen und wohlüberlegten Lockerungen plant Portugal nun den Ausstieg aus dem Lockdown, so dass wir uns darauf freuen, schon ab Mai, wenn alles planmäßig läuft, wieder Reisegäste begrüßen zu können.

Wer sich also nach einem Tapetenwechsel sehnt, sich eine frische Brise Atlantikluft um die Nase wehen lassen möchte und bei angenehm warmen Temperaturen die traumhafte Natur an der Costa Vicentina und der Algarve erwandern möchte, der kann schon ab dem 01.05.21 mit unserem Portugal-Kenner Ray Hartung auf Reisen gehen. Er wird die Pilottour unserer neuen einwöchigen Portugal-Reise Zu Fuß an der wilden Atlantikküste – Wandern bis zur Algarve leiten. Ab dem 21.05.21 planen wir dann auch wieder unsere Wanderreise Die Algarve – Wandern und Genießen am Südwestzipfel Europas.

Alle Infos zu unseren Reisen auf dem portugiesischen Festland finden Sie hier:
Zu Fuß an der wilden Atlantikküste – Wandern bis zur Algarve
Die Algarve – Wandern und Genießen am Südwestzipfel Europas

Neuigkeiten von den Azoren – Interview mit Reiseleiter Herbert

Blick auf den Pico – der höchste Berg der Azoren und Portugals

Im letzten Jahr war es ruhig um die Azoren. In der Regel sind vor allem die Sommertermine im Juli und August fast immer ausgebucht, doch letztes Jahr mussten wir aufgrund umfangreicher coronabedingter Einreisebestimmungen alle Termine der beiden Reisen Wandern auf drei Atlantikinseln und Wandern auf vier Atlantikinseln leider absagen.

Umso optimistischer sind wir aber mit Blick auf die diesjährige Saison. Die Azoren haben seit Januar nur noch wenige Neuinfektionen zu verzeichnen und weisen von ganz Portugal die niedrigste 7-Tages-Inzidenz (15) auf. Risikogebiet sind sie in der Theorie nicht, jedoch ist im Moment die Reisewarnung für die Inselgruppe noch nicht aufgehoben. Aber die Zeichen deuten auf jeden Fall in die richtige Richtung. Daher bereiten wir die Saison mit unseren Partnern intensiv vor und freuen uns, dass unsere langjährigen Reiseleiter Peter, Herbert und Arne dieses Jahr weibliche Unterstützung von den beiden Reiseleiterinnen Evelyn und Eva erhalten, die künftig unser Team auf den Azoren verstärken werden. Die beiden leben vor Ort, kennen die Zentralinseln sehr gut und führen bereits seit vielen Jahren Gruppen auf den Inseln. Willkommen an Bord!

Herbert auf Fischfang statt Reiseleitung im letzten Jahr

Seit vielen Jahren ist Herbert Wietreich bereits eine feste Größe in unserem Reiseleiterteam auf den Azoren. Seit 2007 lebt er mit seiner Frau im beschaulichen Urzulina auf São Jorge, und wer könnte uns daher besser einen aktuellen Überblick auf den Azoren geben als Herbert! Wir haben dazu ein kleines Interview mit ihm geführt:

Herbert, wie geht es dir und wie ist die aktuelle Situation auf den Azoren derzeit? Die Azoren hatten die Lage bis Ende September, Anfang Oktober letzten Jahres sehr gut unter Kontrolle, bis die Infektionszahlen dann im November vor allem auf den Hauptinseln São Miguel und Terceira anstiegen. Seit Januar sinken die Zahlen jedoch eindrucksvoll und die 7-Tage-Inzidenz liegt schon deutlich unter 50, sodass die Azoren eigentlich schon kein Risikogebiet mehr sind.
Danke, mir geht es sehr gut. Die Lage bezüglich Covid-19 auf den Inseln Faial, São Jorge und Pico ist und war die ganze Zeit nie irgendwie bedrohlich. Von den bei uns auf São Jorge innerhalb von circa einem Jahr positiv getesteten 24 Personen waren die meisten ohne Symptome! Nur eine alte Frau war schwer krank. Ein paar hatten normale, eher leichte Grippe-Symptome.
Von Freunden hörte ich, dass es auf den anderen beiden Inseln sehr ähnlich war. Also liegt zumindest auf diesen drei Inseln hier ein Jahr mit einem völlig normalen, harmlosen „Infektions-Geschehen“ hinter uns. Gesundheitliche Bedenken für die kommende Reisezeit sind aus meiner Sicht unbegründet.

 


Wir haben aufgrund der umfangreichen Einreisebestimmungen mit mehrmaligen Tests im letzten Jahr leider keine Gruppen auf den Zentralinseln durchgeführt. Wie hast du das letzte Jahr empfunden? Waren Touristen auf den Inseln unterwegs?
Bis Mitte Juli 2020 gab es auf São Jorge sehr wenig Reisende. Tourismus fand praktisch nicht statt. Eine interessante Begegnung hatte ich allerdings Anfang Juni. In der Faja do Santo Cristo begegnete ich einer 8-köpfigen Wandergruppe aus England. Es gab keinen Reiseleiter, man hatte sich privat organisiert – no problem.
Ab Ende Juli überraschte mich allerdings ein enormer Zustrom von Touristen. Es war fast so wie im Jahr zuvor, als gäbe es kein Corona! Nur an den vielen Masken im Fährterminal war erkennbar, dass etwas anders war. Der Grund für den plötzlichen Ansturm war ein spontanes Programm der Azoren-Regierung zu Förderung des inner-azoreanischen Tourismus. Ein Zuschuss zu den Reisekosten lockte viele Bewohner der großen Inseln in unser beschauliches Idyll. Aber auch Festland-Portugiesen kamen.

Du lebst nun schon einige Jahre auf den Inseln und führst vor allem unsere Gruppen auf den Inseln Faial, São Jorge und Pico. Magst du uns deine drei absoluten Highlights oder Geheimtipps verraten?
Da muss ich schon ein bisschen überlegen, weil es ja viel mehr als drei gibt. Also, wenn in Fajal oben am Kraterrand plötzlich der dichte Nebel aufreißt und die Sicht auf den enormen, sattgrünen Krater freigibt, verschlägt es auch mir den Atem. Auf São Jorge fällt es mir am schwersten, mich für eines der vielen Highlights zu entscheiden. Vielleicht ist es der Sprung unter den kalten Wasserfall, oder der Blick von oben auf die „Faja da Caldeira do Santo Cristo“ oder das Schwimmen in der „Poça Simao Dias“ nach der längsten Wanderung über den „Pico da Esperanza“ in die Faja Ouvidor. Und natürlich ist es ein unvergleichlicher Moment, wenn man die letzten Meter des höchsten Berggipfels Portugals auf allen Vieren erklommen hat und sich ein Wahnsinnsblick auf die umliegenden Inseln auftut …

Unsere Reisegäste fragen oft, welche Saison die beste Reisezeit ist. Ich sage eigentlich immer, dass die Azoren den gesamten Sommer gut bereisbar sind. Was ist deine Lieblingsjahreszeit auf den Inseln?
Für eine Gruppen-Wanderreise ist der Sommer, also Juni/Juli/August und September vor allem die vom Wetter her sicherste Reisezeit. Da regnet es kaum. Auf vielen Wegen gibt es Stellen, die bei bzw. nach starkem Regen, wie es außerhalb des Sommers öfters vorkommt, unangenehm rutschig werden. Anfang Juni sind die Lufttemperaturen sehr angenehm, noch relativ frisch. Die Wassertemperatur liegt bei 18 bis 19 Grad. Mitte August ist es dann immer richtig warm und man freut sich am Ende der Tour auf das abschließende Baden im 23 bis 24 Grad warmen Atlantik. Taucherbrille und Schnorchel sind sehr empfehlenswert.
Ich persönlich mag den Winter genauso oder fast noch lieber als den Sommer – wenn es nicht regnet und die Sonne scheint!

Typisch für São Jorge sind die Fajãs, kleine Landzungen, umgeben von steilen Berghängen, wie hier bei der Fajã das Almas in der Nähe von Herberts Wohnort.

Nun hoffen wir alle, dass wir ab Juni wieder in die Saison auf die Azoren starten können. Was wünscht du dir für den Sommer?
Ich wünsche mir einen Sommer „…wie er früher einmal war“. Also nicht die „neue Normalität“ mit Maske, Social Distancing und Angst im Gepäck. Ich wünsche mir viele Wander- und Naturbegeisterte hier begrüßen zu dürfen und mit ihnen zusammen nach dieser dunklen Zeit wieder frei durchzuatmen und sich wohlzufühlen in meiner wundervollen Wahlheimat.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herbert für seinen Einblick und gehen voller Optimismus davon aus, dass schon in diesem Jahr unsere Reisegäste wieder gemeinsam mit unseren Reiseleitern die Inselwelt der Azoren erkunden dürfen.

Alle Infos zu unseren Reisen finden Sie hier: www.schulz-aktiv-reisen.de/Azoren

Es geht wieder auf die Azoren – wandern Sie mit uns im Herbst auf São Miguel!

Am Kraterkomplex Sete Cidades

Nach unserer erfolgreichen Standort-Wanderreise „Arnes Azoren – wo der Winter ein Frühling ist“, welche wir erstmals im März durchgeführt haben, fiel die anstehende Azoren-Saison sprichwörtlich ins Wasser bzw. Corona zum Opfer. Doch umso mehr freuen wir uns, Ende September endlich wieder Gäste auf den zu Portugal gehörenden Inseln weit draußen im Atlantik begrüßen zu dürfen. Am 24.09.20 startet unsere 10-tägige Reise „São Miguel – Kraterseen, heiße Quellen und Vulkane“, welche Ihnen nicht nur die größte, sondern auch facettenreichste Insel des Archipels näherbringt. São Miguel ist zugleich auch die vulkanisch aktivste Insel, und so wandern Sie gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter Oliver zu schroffen, steilen Kratern wie dem Sete Cidades oder zum beeindruckenden Kratersee Lagoa do Fogo. Beeindruckend ist ebenfalls das Tal von Furnas: 22 dampfende und brodelnde Quellen schaffen eine fast schon paradiesische Atmosphäre.

Für die Einreise auf die Azoren ist der Nachweis eines negativen Covid-19-Tests notwendig. Sechs Tage nach dem Ersttest ist ein zweiter Test notwendig, welcher vor Ort auf der Insel durchgeführt wird und auch von der Regionalregierung bezahlt wird. Im ersten Moment mag es vielleicht kompliziert klingen, es kann aber vor Ort gut organisiert werden und Olli steht ihnen natürlich selbstverständlich mit Rat und Tat zur Seite. Aufgrund ihrer umfangreichen Teststrategie sind die Azoren derzeit ein sehr sicheres Reiseziel und es ergibt sich die einmalige Chance, die Inseln sehr ruhig und ohne viele weitere Touristen zu entdecken.

Sie können sicher sein, dass Sie bei Olli in den besten Händen sind. Für den gebürtigen Österreicher ist São Miguel ist seit vielen Jahren seine Wahlheimat, die er wie seine Westentasche kennt. Anbei ein kleiner Videogruß und Vorgeschmack 🙂

Bei den anstehenden Terminen im Herbst und für Silvester gibt es noch freie Plätze. Und für alle, die schon etwas vorausschauend planen möchten, startet ab Januar 2021 dann auch wieder die Reise „Arnes Azoren – wo der Winter ein Frühling ist“.

Alle Infos zu unseren Azoren-Reisen: www.schulz-aktiv-reisen.de/Azoren

Im Herbst auf die Insel der Schönheit

Ihr Quartier inmitten der korsischen Bergwelt

Unsere neue Korsika-Reise „Wandern und Genießen auf Korsisch“ sollte bereits im Mai ihr Debüt erleben. Warum die Reise dann ins Wasser fallen musste, darüber brauchen wir nicht ins Detail zu gehen. Die Corona-Pandemie hatte uns fest im Griff und beschäftigt uns noch immer. Doch umso mehr freuen wir uns, dass nun am 22.08.20 endlich unsere erste (und ausgebuchte) Gruppe in diesem Jahr nach Korsika starten kann! Denn Korsika ist ohne Quarantäneregelung und Testpflicht wieder bereisbar.

Der größte Wasserfall der Insel

Auf abwechslungsreichen Wanderungen entdecken Sie die korsische Bergwelt, welche mit zerklüfteten Gipfeln und faszinierenden Weitblicken bis zum Meer beeindruckt. Ausgangspunkt für Ihre Wanderung ist der kleine Bergort Bocognano, wo Sie Quartier beziehen. Das lebhafte Bergdorf mit einigen wenigen Restaurants, einem Metzger, einer vorzüglichen Bäckerei und der „Bar des Amis“ lässt Sie in die korsische Lebensart eintauchen. Sie starten zu den Wanderungen entweder direkt vom Hotel oder fahren ganz traditionell mit der korsischen Schmalspurbahn zu den Ausgangspunkten. Die Fahrten selbst sind schon ein Highlight für sich, denn immer wieder sorgen spektakuläre Tunnel, Schluchten und Brücken für fantastische Ausblicke. Die Wanderungen führen Sie unter anderem zum höchsten Wasserfall der Insel oder in die Richiusa-Schlucht, welche an den schmalsten Stellen gerade einmal 3 Meter breit ist und von über 50 Meter hohen Felswänden eingefasst wird. Genussvolle Rast machen Sie bei reichhaltigen Picknicks mit leckeren korsischen Spezialitäten.

Der nächste Termin vom 22.08.–29.08.20 ist ausgebucht, aber vom 26.09.–03.10.20 sowie auf dem Zusatztermin im Oktober vom 10.10.–17.10.20 gibt es noch freie Plätze: Ihre Chance, den Alltag hinter sich zu lassen und in die korsische Bergwelt und Lebensart einzutauchen!

Alle Infos zu Reise: www.schulz-aktiv-reisen.de/FRA06

Die Algarve wartet auf Sie!

Traumhafte Wanderungen führen entlang der Küste

Die südlichste Provinz Portugals, die Algarve, ist bekannt für angenehme Temperaturen und lange, traumhafte Sandstrände. In der Vor- und Nachsaison lässt sich die Region bei milden Temperaturen aber auch wunderbar auf unserer 10-tägigen Reise Die Algarve – Wandern am Südwestzipfel Europas erwandern. Neben Wanderungen entlang der Küste mit faszinierenden Ausblicken über die steilen Felsklippen und immer mit der Möglichkeit, sich im Meer zu erfrischen, wartet auch das bergige Hinterland darauf entdeckt zu werden. Tauchen Sie ein in die alte Tradition der Korkherstellung, die der Region ganz eigen ist, oder lassen Sie sich von einem Gläschen Medronho verwöhnen, einem Obstschnaps, der aus den Früchten des Erdbeerbaumes gewonnen wird. Unterwegs stärken Sie sich bei leckeren und liebevoll zubereiten Picknicks mit regionalen Spezialitäten. Wo schmeckt es schließlich besser als in der freien Natur unter Mandel- und Orangenbäumen oder direkt am feinen Sandstrand. Sie übernachten während der Reise in charmanten kleinen Unterkünften, wie beispielsweise in Pedralva, wo mit viel Liebe zum Detail ein altes Bauerndorf restauriert wurde.

Das alte Bauerndorf Pedralva wurde liebevoll restauriert und ist ihr zu Hause für die ersten Nächte

Ab September werden die Temperaturen an der Algarve wieder milder, so dass die Region auch wieder aktiv und zu Fuß entdeckt werden kann. Freie Plätze gibt es noch beim Termin vom 25.09.–04.10.20 und einige Restplätze im Reisezeitraum vom 16.10.–25.10.20.

Corona ist natürlich auch in Portugal ein Thema. Das Land hat jedoch sehr erfolgreich die Infektionslage eindämmen können und ist bereit und offen, wieder ausländische Touristen zu empfangen. So können Einreisende aus der EU ohne Quarantänepflicht und ohne einen COVID-19-Test auf das Festland Portugals einreisen. Maskenpflicht herrscht wie in Deutschland in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften. Die meisten Coronafälle verzeichneten der Norden und der Großraum Lissabon. An der Algarve dagegen gab es nur wenige hunderte Fälle und die Zahlen sind hier kontinuierlich zurückgegangen. Zusätzlich können sich touristische Betriebe wie u.a. Hotels und Restaurants mit dem Siegel „Clean & Safe“ auszeichnen lassen, wenn Sie die strengen Hygienevorschriften erfüllen.

Bei wem die Reiselust langsam wieder zu kribbeln beginnt, dem können wir die Algarve daher nur ans Herz legen. Portugal ist bestens darauf vorbereitet, die Saison wieder zu starten und unsere Partner vor Ort freuen sich sehr darauf, Sie bald wieder als Gäste empfangen zu können und mit Ihnen die schönsten Plätze der Algarve zu erkunden.

Alle Infos zur Reise: www.schulz-aktiv-reisen.de/POR02

Azoren-Reiseleiter Arne zu Gast in Dresden

Reiseleiter Arne

Die weit westlich im Atlantik gelegene Inselgruppe mag für den einen oder anderen noch ein weißer Fleck auf der Landkarte sein. Zwar gehört das Archipel zu Europa, ist aber immerhin gut 1300 km vom portugiesischen Festland entfernt. Umso mehr freuen wir uns, dass wir auf unseren Dresdner Reisetagen unseren Reiseleiter Arne begrüßen dürfen, der uns die Azoren damit ein Stück näher bringt.
Arne bereist bereits seit über acht Jahren intensiv die Azoren, hat vor Ort viele Freundschaften geknüpft und fühlt sich vor allem auf den Zentralinseln tief verwurzelt. Seine Begeisterung für die Inseln teilt er auf unseren Messetagen gern mit Ihnen am Länderstand oder zu einem seiner Vorträge:
Fr 31.01., 11 Uhr
Sa 01.02., 16 Uhr
So 02.02., 12 Uhr

Den Weg auf die Azoren (oder erst einmal nur nach Dresden) auf sich zu nehmen, lohnt sich, denn es sprechen gute Gründe für einen Urlaub auf den Inseln:

Faja Grande auf Flores

Die Azoren sind ein wahres Wanderparadies. Die immergrünen Inseln erkundet man am besten zu Fuß, denn nur so kann man intensiv in die vielseitige Landschaft eintauchen. Riesige, von weitem sichtbare Vulkankegel, schroffe Steilküsten, karge Wüstenlandschaften, heiße Quellen und sattgrüne Täler bieten immer wieder neue Blickwinkel. Zu den Highlights gehört zweifelsohne auch die Besteigung des 2.351 m hohen Vulkanriesen Pico, von dessen Gipfel sich bei guter Sicht ein fantastischer Blick auf die Inselgruppe bietet. Mit Ausnahme unserer Reise auf São Miguel haben Sie bei allen Azoren-Reisen die Chance, das Gipfelglück auf Portugals höchstem Berg genießen zu können.

Seit Jahrhunderten sind die Azoren Anlaufpunkt für Wale auf ihren saisonalen Wanderungen zwischen kühleren und wärmeren Gewässern. Bis zu 25 verschiedene Walarten lassen sich hier beobachten – unter ihnen Pottwale, Schwertwale und Buckelwale. Bis in die 1970er Jahre war der Walfang der wichtigste Wirtschaftszweig des Landes, und auf nahezu allen Inseln der Azoren begegnet man Hinterlassenschaften aus dieser Zeit, die nun für friedlichere Zwecke genutzt werden: beispielsweise werden die zahlreichen Walausgucke an besonders ausgesetzten Stellen der Steilküsten nun zur Steuerung der Walbeobachtungstouren genutzt, eine ehemalige Walfabrik in Pico wurde zum Museum umgebaut. Unsere Reiseleiter werden Ihnen viel Wissenswertes darüber berichten und auf allen Reisen haben Sie außerdem die Möglichkeit, bei einer (optionalen) Walbeobachtungstour den Giganten der Meere ein Stück näher zu kommen.

Das milde Klima ermöglicht es, die Azoren das ganze Jahr über zu bereisen. Von Mai bis Oktober ist das Wetter am stabilsten, aber auch in den Wintermonaten lassen sich die Inseln gut besuchen. Wer sich also von Regenschauern nicht abschrecken lässt, dafür aber besondere Lichtstimmungen und absolute Ruhe genießen möchte, dem sei die Nebensaison ans Herz gelegt. So finden die Reisen „Arnes Azoren – wo der Winter Frühling ist“ und „Sao Miguel – Kraterseen, heiße Quellen und Vulkane“ ganz bewusst auch außerhalb der Hochsaison statt, um Ihnen die besondere Atmosphäre dieser Jahreszeit näher zu bringen.

Wir und unser Reiseleiter Arne würden uns sehr freuen, Sie in Dresden oder natürlich gern auf einer unserer Reisen auf die Azoren zu begrüßen:

Wandern auf drei Atlantikinseln
Wandern auf vier Atlantikinseln
Sao Miguel – Kraterseen, heiße Quellen und Vulkane“
Arnes Azoren – wo der Winter Frühling ist

Korsika – neue Reise auf die „Insel der Schönheit“

In kleinen charmanten Bergdörfern begegnet man der korsischen Lebensart

Korsika, eine Insel die vielfältiger nicht sein könnte. Nicht umsonst trägt sie den Beinamen „L´île de beauté – die Insel der Schönheit“. Sie ist geprägt von bezaubernden Dörfern, zerklüfteten Gipfeln, von denen sich immer wieder weite Blicke aufs Meer bieten und langen hellen Sandstränden sowie lebhaften Küstenstädtchen.

Mitten ins Herz der korsischen Bergwelt führt Sie unsere neue Korsika-Reise „Wandern und Genießen auf korsisch“. Für eine Woche beziehen Sie ein kleines Hotel im charmanten Bergörtchen Bocognano. Das lebhafte Bergdorf mit einigen wenigen Restaurants, einem Metzger, einer vorzüglichen Bäckerei und der „Bar des Amis“, Treffpunkt der Dorfbewohner, ist nicht nur ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen sondern lässt Sie mitten in die korsische Lebensart eintauchen.

Mit der korsischen Schmalspurbahn gelangen Sie ganz „traditionell“ zu den Ausgangspunkten Ihrer Wanderungen


Bocognano liegt direkt an der Eisenbahnlinie der korsischen Schmalspurbahn, die sich von Bastia nach Ajaccio durch die beeindruckende Gebirgswelt schlängelt. So oft es geht nutzen Sie die Eisenbahn um zu den Ausgangspunkten der Wanderungen zu gelangen – spektakuläre Schluchten und Brücken und fantastische Ausblicke über die Landschaft sorgen garantiert für Abwechslung. Eine der beeindruckendsten Wanderungen führt durch die Richiusa-Schlucht, gerade einmal 3 Meter breit und von über 50 m hohen Felswänden eingefasst.

Wenn man nach Korsika kommt, läuft man Gefahr der Insel zu verfallen. So ähnlich erging es auch Ihrem Reiseleiter Thomas, der bereits seit über 16 Jahren auf der Insel lebt und sich darauf freut, mit Ihnen gemeinsam die traumhaften Landschaften zu erwandern und die korsische Lebensart zu entdecken. Er hält ganz sicher auch den ein oder anderen Tipp bereit, wenn Sie sich gemeinsam mit leckeren korsischen Spezialitäten eindecken, die Sie dann bei reichhaltigen Picknicks während der Wanderungen genießen. In der Natur und an der frischen Luft schmeckt es bekanntlich am besten.

Nicht fehlen darf ein Ausflug in die Küstenstadt Ajaccio, der Geburtsstadt Napoleons und heutigen Hauptstadt Korsikas: Genießen Sie beim Bummel durch die Altstadt und den Hafen das südfranzösische Flair und entspannen Sie an einem der schönsten Strände der Insel.

Die ersten Anmeldungen für das kommende Jahr sind bereits eingegangen. Wir laden Sie herzlich ein, mit uns „Die Schöne“ im Mittelmeer zu erwandern. Zu den Ausgangsorten Ihrer Wanderungen gelangen Sie besonders und einmalig per Bahn.

Wandern und Genießen auf korsisch: www.schulz-aktiv-reisen.de/FRA06

Wie viel Frühling steckt im azoreanischen Winter? – Unsere neue Reise auf die Azoren

Faszinierende Lichtspiele während der Wintermonate auf den Azoren


Womöglich denken Sie jetzt, dass wir bei schulz aktiv reisen von der Hitze der letzten Tage etwas zu viel abbekommen haben: Auf die Azoren im Winter? Heißt es nicht immer, die Saison auf den Azoren ginge nur von Juni bis September? Unsere Antwort lautet „Jein“. Tatsächlich sind die Sommermonate die stabilste Reisezeit für die Inseln. Das Wetter ist beständiger und das Meer zum Baden ideal. Aber die Azoren sind definitiv auch eine Reise in den Wintermonaten wert!
Das warme Wasser des Golfstromes schützt die Inseln wie eine Wärmflasche vor allzu niedrigen Temperaturen, so dass die Tagestemperatur meist über 18 Grad liegt und auch die Wassertemperatur sinkt selten unter 15 Grad. In den Wintermonaten sind auf den Inseln nur wenige Besucher unterwegs – so geht alles sehr beschaulich zu und Sie genießen die entspannte Ruhe der Nebensaison. Die berüchtigten kurzfristigen Wetterwechsel stellen sich sicher etwas häufiger ein, haben aber ihren ganz eigenen Reiz, wenn sie faszinierende Licht- und Farbspiele zaubern. Zwischen Sturm und Flaute liegen manchmal nur wenige Kilometer. Wer sich gut auskennt auf den Azoren, was Ihr Reiseleiter Arne definitiv von sich behaupten kann, der kann sich das Wetter durch geschickte Ortswahl selbst zusammenstellen.

Ihr Reiseleiter Arne kennt sich auf den Azoren bestens aus.

Ihr Reiseleiter Arne Wiechmann hat mittlerweile 8 Jahre auf den Azoren gelebt, gearbeitet und viele gute Freundschaften geknüpft. Zwar liegt sein Lebensmittelpunkt mittlerweile wieder in Deutschland, aber die Azoren lassen ihn nicht los. Vor vielen Jahren zog es ihn als Biologen zunächst wegen des reichhaltigen maritimen Leben im Atlantik auf die Azoren. Die atemberaubende Schönheit der Inseln sowie die freundliche, hilfsbereite und offene Mentalität der Bewohner hatten es ihm schnell angetan. Mit großer Begeisterung und viel Leidenschaft freut er sich darauf, Ihnen die Azoren auf diese besondere Weise näherzubringen.

Während der 12-tägigen Reise „Arnes Azoren – wo der Winter ein Frühling ist“ beziehen Sie in Madalena auf Pico in einer liebevoll geführten kleinen Pension Quartier, wo es sich nach den abwechslungsreichen Wanderungen angenehm entspannen lässt. Mit der Fähre erreicht man bequem die Nachbarinseln São Jorge und Faial, so dass keine zusätzlichen Standortwechsel notwendig sind und das Programm flexibel an das Wetter angepasst werden kann. Und natürlich werden Sie während der Reise auch kulinarisch typisch azoreanisch verwöhnt!

Wenn Sie die Azoren mit all ihren Facetten und ganz intensiv erkunden wollen, dann sind Sie auf unserer neuen Azoren-Reise ganz herzlich willkommen!

Alle Infos zur Reise: www.schulz-aktiv-reisen.de/AZR10

São Miguel im Juli: Mit Reiseleiter Oliver Handler „seine“ Insel entdecken

Im Januar besuchte uns Oliver Handler auf unseren Reisetagen in Dresden, und vielleicht hat er Sie ja bereits gedanklich in seine Wahlheimat auf die Azoren entführt. Einige kennen ihn möglicherweise auch noch als Reiseleiter auf Madeira, wo er mehr als 10 Jahre lebte und unsere Reisegruppen führte. Schon damals hatten es ihm die Azoren angetan und er verbrachte häufig den Sommer auf den „Nachbarinseln“. 2011 fand Olli dann endgültig seine zweite Heimat auf der Hauptinsel São Miguel, die er seitdem mit großer Leidenschaft unseren Reisegästen zeigt.

Reiseleiter Oliver Handler

Vom 25.07. bis zum 03.08.19 haben Sie auf unserer Wanderreise São Miguel – Kraterseen, heiße Quellen und Vulkane bereits die nächste Gelegenheit, mit ihm nicht nur die Highlights der Hauptinsel des Archipels zu entdecken, sondern auch die versteckten Ecken der Insel zu erwandern. Olli spricht fließend portugiesisch, und so ergeben sich sicher spontane Gelegenheiten, mit den sehr gastfreundlichen Azoreanern ins Gespräch zu kommen und so die eine oder andere Anekdote zu hören, die in keinem Reiseführer zu finden ist.

Typisch für die Azoren sind die aufgrund des milden Klimas stets grünen Landschaften. Die Monate Juli und August sind dabei eine ganz besondere Zeit, denn dann stehen die Hortensien in voller Blüte und die Insel erstrahlt in den unterschiedlichsten Blautönen. Wenn Sie also noch keine Reisepläne haben, dann erkunden Sie doch gemeinsam mit Inselkenner Oliver die vielseitigste der Azoreninsel! Wer weiß, vielleicht denken Sie dann auch nochmal über eine „zweite Heimat“ nach …?

Alle Infos zur Reise: www.schulz-aktiv-reisen.de/AZR09

Die Algarve – „ausgezeichnete“ Strände und mediterranes Hinterland

Endlose Sandstrände sind typisch für die Algarve, wie hier in Carrapateira

Der Saisonstart für die Algarve fing vielversprechend an: Erst Anfang des Jahres wählte die Reiseplattform Flight Network zwei der Strände an der Algarve zu den besten Stränden der Welt! Abgestimmt wurde unter über 1200 Journalisten, Bloggern und Reiseveranstaltern. Ausgezeichnet wurden die Strände „Praia da Dona Ana“ bei Lagos, der vor allem durch die umgebenden Klippen besonders eindrucksvoll wirkt, und „Benagil“ beim gleichnamigen Fischerdorf. Letzterer punktet vor allem mit seinen großen, faszinierenden Höhlen.

Und tatsächlich fallen den meisten, wenn sie an die Algarve denken, als erstes endlose weite Traumstrände ein. Auf unsere Wanderreise „Die Algarve – Wandern am Südwestzipfel Europas“ bietet sich auf jeden Fall die ein oder andere Gelegenheit, sich während oder zwischen den Küstenwanderungen an den traumhaften Stränden zu entspannen. Der nächste Termin startet am 23.05.19, hier sind noch wenige Restplätze frei. Ende Mai sind die Wassertemperaturen für Mutige auch durchaus schon einladend zum Baden bzw. verspricht ein Sprung ins kühle Nass zumindest Erfrischung.

Doch außer den Stränden bietet die Algarve noch viel mehr: So lohnt es, das gebirgige Hinterland zu erkunden, den Barrocal, wo die Seele der Algarvios zu finden ist. Oliven- und Organgenhaine, Korkeichenwälder und Erdbeerbäume, aus deren Früchten an der Algarve noch ganz traditionell der „Medronho“ gebrannt wird, prägen die mediterrane Landschaft, die Sie auf leichten bis mittelschweren Touren durchwandern. Fehlen darf natürlich auch nicht der kulinarische Genuss – und wann schmecken frisches Brot, Oliven, Käse und hausgemachte Wurst besser als unter den schattenspendenden Ästen einer Korkeiche?

Die nächste Gelegenheit, den südwestlichsten Zipfel Europas zu erkunden, bietet sich schon vom 23.05. bis 01.06.19. Im Mai klettert das Thermometer im Schnitt auf angenehme 22 °C, bevor die Region dann in den Hochsommer startet und erst ab September wieder ideales Wanderklima herrscht.

Alle Infos zur Reise: www.schulz-aktiv-reisen.de/POR02

Korsika im Frühjahr: die beste Zeit zum Wandern

Das Fischerdörfchen Girolata

Allerspätestens im Mai erwacht die Mittelmeerinsel aus ihrem Winterschlaf. Die Regenschauer gehen stark zurück und die Temperaturen klettern auf dem Thermometer kräftig nach oben. Die blühende Macchia verwandelt die Insel, die auch zu Recht den Beinnamen „Ile de Beauté“ (Insel der Schönheit) trägt, in ein buntes Blütenmeer. Bei rund 20 Grad Durchschnittstemperatur lässt sich Korsika im Mai und Juni bei schönster Kulisse und angenehmen Temperaturen wunderbar erkunden. Hinzu kommt, dass die Hauptsaison erst im Juni beginnt, sodass Sie auf den meisten Wegen eher allein unterwegs sind. Wer Frühlingsfarben, Ruhe und Natur pur liebt und den reizvollen Kontrast aus wunderschönen Sandstränden und hochalpiner Gebirgswelt sucht, für den ist das Frühjahr auf Korsika die optimale Reisezeit.

Ausgehend von zwei ausgewählten Standorten unternehmen Sie mit unserem langjährigen Inselkenner Reinhard ausgiebige Wandertouren. Der berühmte Fernwanderweg GR20, der einmal der Länge nach von Nord nach Süd über die Insel führt, wird meist in einem Atemzug mit Korsika genannt. Der gesamte Weg ist nicht unser Ziel, aber Sie wandern auf der Reise auf den schönsten Abschnitten des berühmten GR20. So erklimmen Sie unter anderem den Monte Incudine, den mit 2134 m höchsten Berg Südkorsikas, oder genießen Stille und Einsamkeit am alpinen Nino-See. Doch Korsika ist noch viel mehr als nur der GR20. Die Steilküste bei Bonifaco bietet ebenfalls eine beeindruckende Wanderkulisse, und auch das nur zu Fuß oder per Boot erreichbare, verträumte Fischerdorf Girolata versprüht seinen besonderen Charme. Falls es bei den Wanderungen doch einmal zu heiß werden sollte, dann versprechen die für Korsika typischen Gumpen – kleine natürliche Felsbadebecken, die oft die Wanderwege säumen, erfrischende Abkühlung.

Auf unserer Reise „Korsikas Bergwelten“ gibt es auf dem Termin vom 11.05. bis 25.05.19 noch wenige frei Plätze. Der Juni-Termin ist bereits ausgebucht. Ergreifen Sie also Ihre Chance, wenn Sie neugierig geworden sind!

Alle Infos zur Reise: www.schulz-aktiv-reisen.de/FRA05

Namibia – immer eine Reise wert!

Namibia beeindruckt vor allem mit seinem Farbenspiel

Wer an Namibia denkt, dem fallen als Erstes sicher schier endlos weite Landschaften oder die leuchtend roten Sanddünen der Namib-Wüste ein. Der eine oder andere Lesefreund assoziiert Namibia vielleicht auch mit Tommy Jauds Bestseller „Hummeldumm“ (zugegeben nicht gerade die euphorischste Werbung für Gruppenreisen in Namibia) und hat das possierliche Erdmännchen auf dem Cover vor Augen. Doch zumindest uns hat bisher noch kein Feedback erreicht, das auch nur annähernd an Tommy Jauds „unerträgliche Reisegruppe“ heranreichte 😉

Denjenigen, die ihren Urlaub schon verplant und dennoch Lust auf auf einen vergnüglichen Trip nach Namibia haben, sei das Buch auf jeden Fall als unterhaltsame Reiselektüre empfohlen. Allen anderen mit noch offenen Reiseplänen können wir wärmstens unsere beiden Gruppenreisen nach Namibia empfehlen, um dieses grandiose Land mit seinen vielfältigen Landschaften kennenzulernen. Die Reise „Namibias Highlights von Sossusvlei bis zum Etosha-Nationalpark“ führt Sie von Windhoek aus in zwei Wochen zu den schönsten Plätzen Namibias. Auf kurzen Wanderungen entdecken Sie unter anderem das zerklüftete und bis zu 2000 Höhenmeter aufragende Naukluft-Gebirge oder die höchsten Dünen der Welt – die berühmten Dünen von Sossusvlei: ein unbedingtes Muss bei jeder Namibia-Reise. Im Küstenstädtchen Swakopmund spüren Sie die Präsenz kolonialer Vergangenheit, und die jahrtausendealten Felsgravuren in Twyfelfontein erzählen Geschichten einer längst vergangenen Welt. Zum Abschluss gehen Sie auf Safari und verfolgen die Spur der „Big Five“ im wildtierreichen Etosha-Nationalpark.

Wer es etwas aktiver mag und mehr Zeit mitbringt, dem seien die beiden Reisen „Wandern im Herzen Namibias“ und „Glanzlichter von Namibia und Botswana“ ans Herz gelegt. Erstere orientiert sich vor allem am Reiseverlauf der Highlights-Tour, wobei die längere Reisezeit und die größere Anzahl an Wanderungen mehr Zeit zum intensiven Kennenlernen lassen.

Unser absoluter Tipp ist die Kombination von Namibia mit seinem Nachbarland Botswana. Während Namibia für seine farbintensiven, grandiosen Landschaften bekannt ist, punktet Botswana vor allem mit einer unberührten Tierwelt. Ungehindert von Zäunen können die Wildtiere hier ihren natürlichen Wegen folgen. Daher konzentrieren wir uns bei dieser Reise auf die Stärken der beiden Länder. Sie verbringen in Namibia möglichst viel Zeit beim Wandern und heben sich die Safaris für Botswana auf, wo Sie im privaten Bushcamp der Tierwelt ganz nah kommen. Beim Termin vom 28.09.–18.10.19 freut sich bereits eine kleine Reisegruppe über weitere Mitreisende.

Alle Infos zu unseren Reisen:

Die Fahrradsaison in Mittelamerika verlängern – Kuba und Costa Rica mit dem Fahrrad entdecken

Wenn die Temperaturen langsam Richtung der Null-Grad-Marke wandern und allerspätestens dann, wenn die ersten Schneeflocken fallen, neigt sich die Fahrradsaison – also zumindest der angenehme Teil – langsam dem Ende zu. Wer aber ungern seine Fahrradutensilien im dunklen Keller überwintern lässt und Fahrradfahren ohne Handschuhe und Mütze bevorzugt, dem legen wir unsere beiden Radreisen „Kuba by bike“ und „Costa Rica by bike“ ans Herz. Während bei uns der Winter Einzug hält, erfreut sich der mittelamerikanische Winter immer noch tropischer Temperaturen. Der Vorteil der Trockenzeit von November bis März ist außerdem die geringere Luftfeuchte, die das Radfahren wesentlich angenehmer als in den Sommermonaten macht.

Gerade auf dem Fahrrad hat man Gelegenheit, das Land besonders intensiv zu erleben und immer wieder ergibt sich die ein oder andere wunderbare Begebenheit am Straßenrand. Für viele Kubaner ist das Fahrrad das wichtigste Verkehrsmittel und so legen Sie sicher den einen oder anderen Kilometer gemeinsam mit ihnen zurück. Von Havanna aus geht es an die Karibikküste Richtung Cienfuegos und Trindidad. Die eng mit der kubanischen Revolution verknüpfte Stadt Santa Clara und das beeindruckende Viñales-Tal mit seinen berühmten Kalksteinfelsen sind weitere Stationen ihrer Reise, bevor sie sich am schönen Sandstrand von Jibacoa von den zurückgelegten Kilometern erholen.

Die Vulkane Poas und Arenal gehören zweifelsohne zu den landschaftlichen Highlights auf Ihrer Radreise in Costa Rica. Mit dem Rad fahren Sie an der Nordseite des Stausees Arenal entlang und genießen dabei fantastische Blicke auf den gleichnamigen majestätischen Vulkan. Wenn Sie nicht per Bike unterwegs sind, erkunden Sie zum Beispiel zu Fuß die artenreichen Regenwälder Costa Ricas, die sicher die ein oder andere Begegnung tierischer Art bereit halten. An den pazifischen Traumstränden auf der Halbinsel Nicoya bleibt Zeit zum Relaxen und Baden.

Die Tagesetappen betragen bei beiden Radreisen zwischen 30 bis 70 km. Ihr Hauptgepäck wird stets im Begleitbus transportiert, in den auch Sie jederzeit umsteigen können. Qualitativ hochwertige Mieträder werden vor Ort gestellt, sodass die Fluganreise ohne komplizierten Fahrradtransport möglich ist.

Viele der kommenden Termine sind bereits gesichert. Wen also das (Fahrrad-)Reisefieber gepackt hat und wer die Fahrradsaison gern verlängern möchte, der findet alle Infos zu den Reisen hier:

Kuba by bike: www.schulz-aktiv-reisen.de/CUB08
Costa Rica by bike: www.schulz-aktiv-reisen.de/COS06

Sommer auf den Azoren – ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber

Die weit draußen im Atlantik gelegene Inselgruppe der Azoren ist vor allem für ihre einzigartige und kontrastreiche Natur bekannt. Riesige, von weitem sichtbare Vulkankegel, schroffe Steilküsten, karge Wüstenlandschaften, heiße Quellen und sattgrüne Täler laden dazu ein, auf den schönsten Wanderungen erkundet zu werden. Das milde und subtropische Klima bietet dafür ideale Voraussetzungen – im Winter liegen die Temperaturen um die 17 Grad und im Sommer übersteigen sie nur selten die 26-Grad-Marke.

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Die Hauptinsel São Miguel ist so vielfältig, dass es sich lohnt, hier einen längeren Aufenthalt einzuplanen. Auf unserer 10-tägigen Wanderreise „São Miguel – Kraterseen, heiße Quellen und Vulkane“, entdecken Sie Highlights wie den Kraterkomplex Cete Cidades, aber auch versteckte Winkel der Insel. Ihr Reiseleiter Oliver Handler, der bereits seit vielen Jahren vor Ort lebt, kennt das Eiland in- und auswendig.

Die Inseln Faial, São Jorge und Pico gehören zum Triângulo, der Zentralgruppe des Archipels. Die Reise „Wandern auf drei Atlantikinseln“ kombiniert alle drei Inseln, so dass Sie die ganze Vielfalt der Azoren vom „Neuland“ Capelinhos auf Faial bis zum Aufstieg auf den Pico, den höchsten Berg der Inseln und auch Portugals, erleben werden.

Ein besonderer Geheimtipp ist die kleine Insel Flores, der westlichste Punkt Europas und die abgeschiedenste und ursprünglichste Insel der Azoren. Die üppige Pflanzenwelt mit vielen, ausschließlich hier heimischen Arten ist ein Paradies und lässt die Insel monatelang in einem Blütenmeer erstrahlen. Bei unserer Reise „Wandern auf vier Atlantikinseln“, die neben den Hauptinseln auch Flores umfasst, erleben Sie entlang der Steilküste eine der schönsten Wanderungen auf der gesamten Inselgruppe.

Mit tollen Eindrücken und beeindruckenden Bildern ist letztes Jahr Alexandra Koch von unserer Vier-Insel-Tour zurückgekehrt. Werfen Sie unbedingt einen Blick auf ihren Reisebericht „Wandern auf vier Atlantikinseln“, der Ihnen die letzten Zweifel nehmen wird und wunderbar auf eine Reise in die „Wetterküche Europas“ einstimmt!

Einige der Termine sind bereits fast ausgebucht – zögern Sie daher nicht zu lange, um sich noch einen der beliebten Plätze zu sichern.

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/Azoren