Tiefschnee, Reiseleiterausfall und Krankenhaus: der etwas andere Reisebericht

Am liebsten erzählen wir von perfekten Reiseabläufen: strahlend blauer Himmel, harmonische Gruppen, ein Rucksack voller Glücksmomente. Doch was passiert, wenn eine Reise plötzlich völlig anders verläuft als geplant …? Unsere Trekkingtour Langtang, Helambu und Tamang im November 2025 stand genau unter diesem besonderen – und herausfordernden – Stern.

Schon vor dem Abflug mussten wir gleich mehrere krankheitsbedingte Stornierungen verkraften. Bitter für alle Betroffenen, aber dank guter Reiserücktrittsversicherung zumindest ohne finanzielle Folgen. Acht bergbegeisterte Gäste traten schließlich die Reise an – voller Vorfreude auf unsere bewährte Klassikerroute und mit der sympathischen 8.000er-Bergsteigerin Billi Bierling als Reiseleiterin. Doch bereits am Abflugdatum erreichte uns die nächste Hiobsbotschaft: Billis bester Freund lag im Sterben. Für uns war sofort klar: Menschlichkeit geht vor. Transparenz auch. Billi erklärte der Gruppe offen die Situation, und gemeinsam mit Gästen und dem lokalen Team fanden wir eine Lösung. Die ersten Tage startete die Gruppe mit unserem erfahrenen deutschsprachigen Guide Dambar, während Billi Zeit bekam, Abschied zu nehmen und später zur Gruppe aufzuschließen.

Dann die nächste Prüfung: Schon in der ersten Nacht in Nepal musste Teilnehmer Frank notfallmäßig ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ein Schock für alle! Doch genau hier zeigt sich der Wert eines eingespielten Netzwerks vor Ort: Reiseleiterin Billi und unser langjähriger nepalesischer Partner Sher kümmerten sich unermüdlich um Frank und dessen Frau Rosi: Übersetzungen, Versicherungen, Arztgespräche, Essen, Beistand. Nach der erfolgreichen Operation reiste Billi der Reisegruppe hinterher, während Frank und Rosi sich entschlossen ihren Nepal-Urlaub nicht abzubrechen, sondern umzuplanen. So wollte sich Frank in Kathmandu erholen und Rosi reiste – überaus mutig und gut begleitet – etwas später als Billi der Trekkinggruppe hinterher. Dank der flexiblen Routenführung und dem Organisationstalent Sher war dies möglich. Sher organisierte Träger, Abstimmung und Logistik, während unsere Reiseleiter Dambar und Billi aus den Bergen ständig Kontakt hielten. Rosi, die nach über 40 gemeinsamen Reisejahren mit Frank erstmals allein unterwegs war, lernte Trekker aus aller Welt kennen, wuchs weit über sich hinaus – und erreichte schließlich gemeinsam mit ihrem Träger die Truppe.

Die übrige Gruppe freute sich dann schließlich doch über optimales Wanderwetter und erlebte gemeinsam mit Rosi eine vielfältige Trekkingroute. Besondere Höhepunkte der Tour sind die Besteigungen der 5.000er Tsergo Ri und Surya Peak. Technische einfache Trekkinggipfel, die normalerweise für Teilnehmer mit moderater Fitness und passenden Wetterbedingungen gut zu schaffen sind. Doch diesen Herbst hatte sich der Monsun stark nach hinten verzögert und die hohen Gipfel allesamt unter tiefem Schnee und Eis vergraben. Während den Tsergo Ri (4.984 m) zumindest noch fünf Gäste mit viel Durchhaltevermögen und Umsicht erreichten, bliebt der Surya Peak (5.145 m) dann leider doch allen verwehrt. Sicherheit steht bei uns stets an erster Stelle, weshalb wir uns gemeinsam gegen den vereisten Gipfel entschieden und stattdessen den langen Rückweg ins Kathmandu-Tal auf mehrere Etappen aufteilten, um uns so in Ruhe von der Bergwelt zu verabschieden. Frank wiederum erlebte dank Sher einen ganz anderen, ebenso intensiven Blick auf Nepal: Chitwan-Nationalpark mit Nashörnern, Krokodilen und Vogelwelt, Pokhara mit Blick auf das Annapurna-Massiv, kulturelle Entdeckungen im Kathmandu-Tal – stets bestens umsorgt von unseren nepalesischen Partnern. Sher schloss Frank dabei so sehr in sein Herz, dass er sogar einige Tränen beim Abschied verdrückte.

Am Ende dieser Reise stand kein „perfekter Ablauf“, sondern etwas viel Wertvolleres: Nämlich Vertrauen in unser starkes Team, das flexibel handelt, Verantwortung übernimmt und selbst in Krisen Lösungen findet. Und genau das erfüllt uns immer wieder mit Stolz, zumal wir mit gutem Gewissen behaupten dürfen, dass wir unsere Gäste niemals im Stich lassen. Besonders dann nicht, wenn es darauf ankommt. Und wenn Sie trotz (oder gerade wegen) dieses Reiseberichts weiterlesen möchten, finden Sie hier alle Infos zu unseren Nepalreisen.

Großartige Berge und großartiges Essen: Wandern und Genießen in Georgien

Es gibt Länder, die beeindrucken mit ihrer Landschaft.
Und es gibt Länder, an die man vor allem wegen ihrer Küche zurückdenkt.
Georgien kann beides – und genau daraus ist diese neue Reise entstanden.

Unsere Gäste schwärmen nach Georgien nicht nur von der kaum zu übertreffenden Bergwelt des Kaukasus, sondern ebenso von der Küche, die mit ihrer Vielfalt sogar Frankreich und Italien in den Schatten stellt. Wo Landschaft und Kulinarik gleichermaßen außergewöhnlich sind, lag der Gedanke nahe, beides miteinander zu verbinden.

So ist unsere neue Genussreise durch Georgien entstanden: ausgewählte Wanderungen durch einige der eindrucksvollsten Regionen des Landes – und Zeit zum Eintauchen, Kochen, Probieren und Begegnen.

Wandern dort, wo Georgien besonders ursprünglich ist

An fünf Tagen sind wir zu Fuß unterwegs – auf ausgewählten Routen, die weniger sportlich fordern, sondern Zeit schenken für Ausblicke und das Einatmen der frischen Bergluft.

Tuschetien ist dabei ein besonderes Erlebnis. Hoch oben in den Bergen, nur über den spektakulären Abano-Pass erreichbar, bleibt die Region viele Monate vom Rest der Welt abgeschnitten. Erst im Sommer öffnet sich die Straße wieder, hin zu sattgrünen Hängen, aus denen die typischen Wehrtürme aufragen – jene markanten Türme, die viele von Bildern aus Georgien kennen.

Hier liegen Dörfer wie Dartlo, Kvavlo, Girevi und Parsma. Massentourismus sucht man vergebens: Lage, Klima und Traditionen haben Tuschetien ganz selbstverständlich bewahrt. Wir teilen die Wege mit Hirten, Pferden und Schafen – und oft sonst niemanden.

Unsere Wanderungen führen durch Dörfer, die an ein lebendiges Freilichtmuseum erinnern. Begegnungen ergeben sich beiläufig: Dorfbewohner beim Käseherstellen, beim Melken der Kühe oder beim Holz stapeln.

Naturphänomene, die man so kaum erwartet

Ein ganz anderes Bild zeigt sich im Truso-Tal, das zu den landschaftlichen Höhepunkten der Reise zählt. Nördlich von Stepanzminda gelegen, ist es bekannt für seine geologischen Besonderheiten. Was Sie dort erwartet? Mineralquellen, die den Boden in Gelb- und Orangetöne tauchen und ein leuchtend roter Fluss – ein Naturschauspiel, das weltweit nur an wenigen Orten zu finden ist.

Und dann wäre da noch das Postkartenmotiv, das man selbst erleben muss:

Die Gergeti-Kirche ist eines der bekanntesten Motive Georgiens und ein Besuch darf natürlich nicht fehlen. Sie thront majestätisch auf einem Hügel, während dahinter der Kasbek (5047 m) aufragt. Schon aus der Ferne sieht man seine Gletscher leuchten.

Zeit für Genuss

An den übrigen Tagen tauchen wir tiefer ein. Wir erleben nicht nur die Küche, sondern auch den Alltag der Einheimischen. Auf den Bauernmärkten stapeln sich frische Kräuter, Käse, Nüsse und Obst. Gemeinsam greifen wir zu, kaufen ein und kochen später zusammen.

Dabei falten wir Khinkali, die gefüllten Teigtaschen, zu Beginn (wahrscheinlich) noch etwas unförmig, und stellen Tschurtschela her, eine Spezialität aus Nüssen und eingedicktem Traubensaft, die man später nie wieder als bloßes Souvenir betrachten wird. Beim Besuch einer Winzerfamilie ist eine Kostprobe des georgischen Weins unverzichtbar.

Zwischen Bergwelt, Genuss und… Höhlenstädten 

Und damit noch immer nicht genug: Georgien überrascht nicht nur mit Natur und Küche, sondern auch mit außergewöhnlichen Kulturstätten. Drei Höhlenstädte gibt es im Land – zwei davon liegen auf unserer Route und könnten unterschiedlicher kaum sein.

In Uplisziche wurde eine ganze Stadt aus dem Felsen herausgeschlagen, so angelegt, dass sie von außen kaum zu erkennen ist – Schutz bot nicht eine Mauer, sondern der Stein selbst. Beim Durchschreiten der Anlage öffnen sich immer wieder neue Räume: ein Wohnbereich, ein Weinkeller, ein Theater. Erst beim Rundgang wird das beeindruckende Ausmaß der Felsenstadt spürbar.

Wardsia wirkt wie ihr grünes Gegenstück. Die weitläufige Höhlenanlage schmiegt sich an eine bewachsene Felswand, umgeben von üppiger Vegetation. Zwischen Kapellen, Gängen und Höhlen wachsen Bäume und Sträucher – als hätte die Natur einen Teil der Stadt zurückerobert. Unweigerlich fragt man sich, wie all das ohne moderne Technik entstehen konnte.

Und das Beste: Georgien liegt so nah

Direktflüge gab es bislang ab München und Düsseldorf. Seit diesem Jahr kommen Frankfurt/M. (täglich) und Berlin (zweimal wöchentlich) dazu. Unsere Termine sind perfekt auf die Flugtage abgestimmt, so dass Sie auch von Berlin aus entspannt an- und abreisen können – und in rund vier Stunden im Herzen des Kaukasus sind.

Und wer, wie ich, noch nicht genug von Georgien hat: In nur vier Stunden bringt Sie eine komfortable Zugverbindung von Tbilissi ans Schwarze Meer nach Batumi, eine weitere Facette dieses erstaunlich vielfältigen Landes. Wer Lust auf eine Verlängerung hat, schreibt mir gern oder ruft mich an … ich hätte da noch ein paar Ideen. 😉

Geheimnisvolles Zentralasien – welche Länder kennen Sie schon?

Kirgistan, Usbekistan und Tadschikistan gehören zu jenen Ländern, die neugierige Globetrotter oft erst auf den zweiten Blick entdecken. Zu Unrecht, denn die zentralasiatischen „Stan-Staaten“ überraschen mit einer beeindruckenden Vielfalt an Natur, Geschichte und Kultur. Was mich an Zentralasien fasziniert, lässt sich nicht in Landschaften oder Bauwerke fassen, sondern eher mit dem Gefühl beschreiben, unterwegs etwas Ursprüngliches zu berühren.

Erste Berührungspunkte zu dieser Region hatte ich durch den kirgisischen Schriftsteller Dschingis Aitmatow, der mir die Türen zu einer bis dahin unbekannten Welt öffnete. Seine Werke spiegeln die Traditionen und Kulturen seiner kirgisischen Heimat auf eindrucksvolle und bildhafte Weise wider. Landschaften sind bei ihm mehr als nur Kulisse – sie manifestieren sich als Symbolträger, Charaktere, Spiegel von Seen, Bergen und endlosen Steppen. Durch den packenden literarischen Reisebericht „Sowjetistan“ der norwegischen Schriftstellerin Erika Fatland wurde mein Blick geweitet und bildete die Initialzündung, noch tiefer einzutauchen in die Besonderheiten der geheimnisvollen Länder entlang der historischen Seidenstraße…

So beherbergt Kirgistan mit dem Issyk-Köl-See den zweitgrößten Hochgebirgssee der Welt – nicht umsonst wird er auch das „Meer Kirgistans“ genannt. Uralte Wälder mit seltenen Baumarten wie der mächtigen Schrenk-Fichte prägen das Landschaftsbild im Tian-Shan-Gebirge, während in größeren Höhen ewiges Eis dominiert: Rund vier Prozent der Landesfläche sind von Gletschern bedeckt. Dazu kommen farbenprächtige Canyons und eine faszinierende Vielfalt geologischer Formationen, die das Land zu einem Paradies für Wanderer und Trekkingfreunde machen.

In Usbekistan wiederum schlägt das historische Herz der Region. Der Registan-Platz in Samarkand zählt zu den bedeutendsten islamischen Architekturensembles der Welt, geschmückt mit prächtigen Medressen und kunstvollen Mosaiken. Samarkand selbst blickt auf über 2.500 Jahre Geschichte zurück und gehört damit zu den ältesten dauerhaft bewohnten Städten der Erde. Ein Spaziergang durch die Altstädte von Buchara oder das nahezu vollständig erhaltene Chiva fühlt sich an wie eine Reise in ein Märchen aus „1001 Nacht“ – ein Eintauchen in eine andere Welt und Zeit.

Tadschikistan steht sinnbildlich für eine wilde, kaum gezähmte Hochgebirgswelt. Der legendäre Pamir Highway gilt als Tor zum „Dach der Welt“ und führt durch entlegene Regionen wie den Wachhan-Korridor. Hier eröffnen sich grandiose Panoramen auf den Hindukusch – Landschaften, die zu den am seltensten besuchten der Erde zählen und den Reisenden in eine archaische, fast zeitlose Welt entführen.

Für mich persönlich waren es vor allem die Menschen Zentralasiens, die den stärksten Eindruck hinterlassen haben. Unaufgeregt, bescheiden und stolz auf ihre Heimat begegnen sie Besuchern mit großer Offenheit und Herzlichkeit. Ihre Gastfreundschaft verleiht der Reise eine Tiefe, deren Wirkung noch lange nachhallt.

Wenn auch Sie in diese Welt aus lebendigen Basaren, schneebedeckten Gipfeln und beeindruckenden Sakralbauten eintauchen möchten, freue ich mich darauf, meine Begeisterung mit Ihnen zu teilen.

Alle Infos:

Kirgistan: www.schulz-aktiv-reisen.de/KIR03
Usbekistan: www.schulz-aktiv-reisen.de/USB12
Tadschikistan: www.schulz-aktiv-reisen.de/TAD02

Unterwegs auf neuen Wanderwegen

Madeira ist ein kleines Paradies, mitten im Atlantischen Ozean, 500 Kilometer vor der Küste Marokkos gelegen und gerade einmal fünf Flugstunden von Deutschland entfernt.

Seit 1998 gehört Madeira zu unseren beliebtesten Wanderzielen – und das aus gutem Grund: Die Insel vulkanischen Ursprungs begeistert mit spektakulären Steilküsten, schroffen Bergen, einem Netz aus historischen Levada-Wegen (Bewässerungskanäle), dem größten zusammenhängenden Lorbeerwald der Welt und einem ganzjährig milden Klima. Gerade einmal doppelt so groß wie Berlin, sind sechs verschiedene Mikroklimata auf der Insel vertreten und nirgendwo sonst auf der Welt gibt es eine so große Vielfalt an Blumen und Pflanzen. Vor allem aber bietet Madeira ideale Voraussetzungen für abwechslungsreiche Wanderungen, die wir kontinuierlich weiterentwickeln.

Aktuell haben wir unsere beiden Madeira-Reisen nochmals verfeinert: Hintergrund sind neue Besucherregelungen auf 35 offiziellen und sehr gefragten Wanderwegen – den sogenannten PR-Wegen. Um die Besucher besser zu lenken, verschärften die Behörden im Januar 2026 die Regeln. Für 35 PR-Wege gelten nun neben höheren Gebühren, feste Zeitfenster und Besucherlimits. Die Tickets sind an ein 30-minütiges Startfenster gebunden – ob es regnet oder nicht. Deshalb setzen wir bewusst auf ausgewählte Routen abseits der markierten und stark frequentierten Pfade mit mehr Zeit zum Genuss und Flexibilität bei unvorhergesehenen Wetterwechseln. Der Madeira-Kenner, Reisebuchautor und Reiseleiter Ray Hartung hat dabei neue Naturerlebnisse für unsere Gäste aufgespürt. So sind Sie mit uns aktiv in ursprünglicher Natur unterwegs, genießen auf den neuen Wanderrouten viel mehr Ruhe und entdecken Madeira abwechslungsreich und intensiv – mit seinen versteckten landschaftlichen Reizen, überraschenden Perspektiven und jener besonderen Inselatmosphäre, die vielen Reisenden verborgen bleibt.

Wenn Sie die Insel Madeira von ihrer ursprünglichen Seite erleben möchten – in kleiner Gruppe mit 12 Reisenden, persönlicher Reiseleitung und mit individuelleren Routen, sind Sie auf unseren beiden Reisen genau richtig aufgehoben.

Unsere 10-tägige Wanderreise ermöglicht intensive Einblicke in die Vielfalt der Insel. Sechs abwechslungsreiche, mittelschwere Wanderungen bilden dabei das Herzstück unserer Reise Das immergrüne Wanderparadies. Durch drei sorgfältig gewählte Standorte erschließen sich unterschiedliche Landschaftsräume besonders entspannt – von eindrucksvollen Levadas über Hochplateaus bis hin zu wilden Steilküsten. Kleine Gruppen mit maximal 12 Gästen, persönliche, teils auf Madeira einheimische Reiseleitung sowie ausgewählte Unterkünfte sorgen für eine angenehme und sehr individuelle Reiseatmosphäre.
Der nächste bereits gesicherte Reisetermin vom 06.03.26 bis zum 15.03.26 kann noch gebucht werden!
Hier geht es zur Reise: Das immergrüne Wanderparadies

Für ambitionierte Wanderer empfehlen wir unsere 11-tägige Madeira-Inseldurchquerung von Ost nach West – eine gelungene Mischung aus intensiven Tageswanderungen, kurzen Transfers, Naturgenuss und ausgesuchten Unterkünften zwischen Mai und Oktober. Diese anspruchsvollere Tour verbindet sieben Wanderungen an den Levadas, auf das Hochplateau, durch Lorbeerwälder und entlang von Küstenlandschaften zu einem intensiven Inselabenteuer. Unsere Reise gibt es auch in einer 15-tägigen Variante, bei der Sie diese auf der kleinen Nachbarinsel Porto Santo fortsetzen. Hier warten zwei weitere, sehr schöne Wanderungen u.a. zu den faszinierendsten Basalt-Formationen Portugals auf Sie und ein neun Kilometer langer Strand, dessen Sand Heilkräfte nachgesagt werden – ideal zum Wandern und Entspannen.
Hier geht es zur Reise: Inseldurchquerung Madeira und Anschluss auf Porto Santo

Tausend Inseln, tausend Geschichten: Meine Indonesienreise Teil 2

Dies ist der zweite Teil meines Reiseberichts aus Indonesien. Im vergangenen Sommer hatte ich das große Glück, das Land ganze zwei Monate lang persönlich kennenzulernen und unsere schulz-Konzeptionen vor Ort zu überprüfen. Nach Sumatra und Java führte mich mein Weg zunächst nach Bali.

Bali ist bekanntlich ein kleiner Sonderling unter den indonesischen Inseln: nicht muslimisch, sondern hinduistisch geprägt. Und ich gebe es offen zu – ich habe es keine Sekunde vermisst, nachts um vier Uhr vom Ruf des Muezzins geweckt zu werden! Mein erster Stopp auf Bali führte mich in den Norden der Insel zu Maria. Sie hat sich dort mit dem Holiway Garden eine echte Oase des Friedens geschaffen. In der liebevoll gepflegten Anlage, die Sie auf unserer Reise Bali und Lombok aktiv erleben (IDO02) für zwei Nächte genießen dürfen, lässt es sich wunderbar entspannen: Yoga, Schnorcheln am Hausriff oder Verwöhnprogramm im Spa – alles dabei. Von Ohrenkerzen bis hin zu Ritualen zur Wiederentdeckung der eigenen Weiblichkeit wird hier so ziemlich alles angeboten.

Ich sitze lange mit Maria auf der Terrasse vor meinem Bungalow, während sie mir mit spürbarem Herzblut erzählt, wie sehr ihr die Region am Herzen liegt. So hat sie in ihrer Gemeinde ein simples, aber wirkungsvolles Müllprojekt ins Leben gerufen: Dorfbewohner können ihre vollen Müllsäcke bei ihr abgeben. Da es keine Müllabfuhr gibt, bleibt sonst oft nur das Verbrennen oder das Entsorgen im nächsten Graben. Für jeden abgegebenen Sack gibt es ein Los, und einmal im Monat trifft sich das ganze Dorf zur großen Verlosung. Zu gewinnen gibt es meist hochwertige Lebensmittel, manchmal aber auch nützliche Technik – vom Reiskocher bis zum Pfannenwender. Auf meine Frage, was mit dem gesammelten Müll passiert, wird Maria kurz ernst: Er wird nach Jakarta verschifft, und ab dort verliert sich seine Spur.

Seit der ersten Verlosung ist ein älterer Mann immer dabei. Er sieht kaum noch und ist körperlich stark eingeschränkt – doch beim Müllsammeln ist er der Fleißigste von allen. Insgeheim hofft wohl das ganze Dorf, dass er jedes Mal etwas gewinnt, erzählt mir Maria leise. Der Holiway Garden ist für mich ein inspirierendes Beispiel dafür, wie man mit kleinen Schritten ganz konkret das Leben einzelner Menschen verbessern kann. Ich nehme viel von diesem Besuch mit.

Ich hatte noch einige weitere Stopps auf Bali, zog mich aber angesichts der Massen schnell wieder in den ruhigen Norden zurück. Statt Schlange zu stehen, habe ich lieber auf kleinere Highlights gesetzt. Im Juli ist Bali mir persönlich einfach ein bisschen zu beliebt.

Deutlich ruhiger geht es auf der Nachbarinsel Lombok zu. Mein großes Ziel: die Besteigung des Rinjani. Leider machte mir dieser im geplanten Zeitraum einen Strich durch die Rechnung – nach einigen Unfällen war der Aufstieg gesperrt. Die 3.726 Meter Höhe werden gern unterschätzt, ebenso wie die Wetterbedingungen, die man vom sonnigen Strand aus nicht erahnt. Als Ersatz schlugen mir die Bergführer den Mt. Setampol vor – und ich sagte mutig Ja. Der Weg nach oben kennt allerdings keinerlei Gnade: Über 2.000 Höhenmeter auf kaum zehn Kilometern. Übersetzt heißt das: vom ersten bis zum letzten Schritt geht es ausschließlich bergauf. Einen Sinn für schöne Wegführung vermisste ich zwar schmerzlich, aber die Landschaft entschädigte dafür reichlich. Und der Anblick der tapferen Träger, die bis zu 35 Kilo schleppen, ließ mich mein Jammern schnell einstellen.

Oben angekommen, bauten wir die Zelte auf, der Rinjani schien zum Greifen nah und ich genoss mein Abendessen bei einem der beeindruckendsten Sonnenuntergänge meines Lebens. Über einem Wolkenmeer versank die Sonne in allen erdenklichen Farben. Am nächsten Tag ging es auf gleichem Weg wieder hinunter – und plötzlich verstand ich auch die mitleidigen „Good luck“-Wünsche der Entgegenkommenden vom Vortag. Diesen Gruß gab ich nun mit ehrlichem Mitgefühl weiter.
Die Wege am Rinjani sind mittlerweile ausgebessert und im Mai/Juni haben Sie die nächste Gelegenheit, im Ramen unserer Gruppenreise den Aufstieg zu wagen.

Etwa eine Woche lang ließ ich es mir anschließend auf den Gili-Inseln im Bilderbuchparadies gutgehen, bevor es weiter nach Komodo und Flores ging. Die letzten Drachen unserer Erde – die Komodowarane – live zu sehen, war schlicht fantastisch. Ebenso der Pink Beach, wo Hirsche gemütlich am Strand spazieren und kleine Haie im seichten Wasser ihre Runden drehen.

Nach zwei Monaten ging meine Reise schließlich zu Ende – und ich hatte längst noch nicht genug von Indonesien. Vieles konnte ich hier gar nicht würdigen: das vielleicht beste vegetarische Essen der Welt, die freundlichsten und unaufdringlichsten Menschen, das großartige Klima, die Leichtigkeit des Reisens im Rhythmus der Natur, sattgrüne Reisfelder und eine unglaublich spannende Kultur.

Eins ist sicher: Das war nicht meine letzte Reise nach Indonesien. Und gerade bei den aktuellen Temperaturen muss ich mich sehr zusammenreißen, um nicht aus Versehen schon wieder den nächsten Flug dorthin zu buchen.

Möchten Sie ebenfalls das Land kennenlernen? Dann haben Sie auf unseren Reisen die Chance dazu:

Sumatra und Java
www.schulz-aktiv-reisen.de/IDO05

Termine:
18.04.26 – 10.05.26
05.09.26 – 27.09.26
03.10.26 – 25.10.26

Sulawesi und Flores
www.schulz-aktiv-reisen.de/IDO04 
Termine:
08.05.26 – 29.05.26
02.10.26 – 23.10.26

Bali und Lombok
www.schulz-aktiv-reisen.de/IDO02
Termine:
30.05.26 – 20.06.26
24.10.26 – 14.11.26
13.11.26 – 04.12.26

Radeln auf den Ålandinseln – Rückblick Pilotreise und optimierter Reiseverlauf 2026

Letzten August erlebte unsere 6-köpfige Pilotgruppe eine sonnenverwöhnte, kurzweilige Rad- und Aktivwoche auf den Ålandinseln, dem Inselparadies inmitten der Ostsee, gelegen zwischen der schwedischen Hauptstadt Stockholm und der südfinnischen Küstenstadt Turku. Inselhüpfen per Fahrrad und Fähre, idyllische Landschaft, wenige Touristen und freundliche Menschen. Die Inseln überzeugen mit Natur und Stille, aber auch dem maritimen Lebensgefühl und der einzigartigen Kultur der Åländer. Es wurde nicht nur in die Pedale getreten, sondern auch gewandert und gepaddelt – alles genussvoll im Inseltempo. Größtes Lob erhielt unsere Reiseleiterin Katarina, die Åland seit 30 Jahren ihr Zuhause nennt und die Inseln kennt wie ihre Westentasche.

Eine Woche voller neuer Eindrücke liegt hinter unseren Reisegästen, die sich glücklich und erholt zurückgemeldet haben. Für einige ihrer Verbesserungshinweise sind wir ebenfalls dankbar, denn diese sind bei einer Pilottour besonders wichtig. Wir haben die Reise für den kommenden Sommer weiter optimiert. Nun sind auch die Fährfahrten von Stockholm nach Mariehamn (Ålands Hauptstadt) im Leistungspaket der Reise enthalten. Zudem verbringen unsere Gruppen künftig eine Nacht abseits der Hauptinsel, auf einer der kleinen Inseln im Osten des Archipels, die die Åländer Außenschären nennen. So haben Sie nun zwei Tage Zeit für deren Erkundung, anstatt nur eines Tages – dies hatte sich die Pilotgruppe gewünscht. Zudem nimmt Katarina die Gruppen künftig mit auf einen Ausflug zu ihrer ganz eigenen Sommerhausinsel.

Sollten Sie also noch ein besonderes Urlaubsziel für den bevorstehenden Sommer suchen, hier ist es: Kommen Sie mit uns auf die einzigartigen Ålandinseln! Auch Ihnen wünschen wir traumhaftes Wetter wie im letzten Sommer – alle Tage Sonne und keinen Wind. 🙂

Alle Infos unter www.schulz-aktiv-reisen.de/FIN01

Für alle, die schonmal jemanden in die Wüste schicken wollten …

…aber selbst noch nie da waren.

Sprichwörtlich kann man jemanden in die Wüste schicken. Da ist es nämlich… ja, wie ist es eigentlich in so einer Wüste? Die Redensart zeichnet ein karges, einsames, unfreundliches Bild. Vielleicht ist die Wüste ein extremer Ort, aber sie ist auch ein ehrlicher und ein erhabener Ort. Da ist scheinbar nicht viel und gerade diese Reduktion schafft die größte Fülle. Klitzekleine Sandkörner formen riesige Berge, hochspezialisierte Lebenskünstler sind unter den tierischen Bewohnern, die Sterne leuchten so intensiv wie nirgendwo sonst. Okay… das habe ich zumindest alles gelesen. Meine Erfahrung beschränkt sich bisher auf die „Schneewüste“ im hohen Norden – und bevor ich weitergebe, was sich aus Literatur und Filmen speist, lade ich Sie ein mit mir für einen Moment echtem, gelebtem Erfahrungsschatz zu lauschen:

Die Vielfalt, die man der Wüste vielleicht nicht zutraut

„Was mich an der algerischen Sahara nach wie vor überrascht, sind die ständigen Wechsel. Von engen Schluchten geht es in offene Weiten, von Felsformationen über Geröll- und Sandflächen bis hin zu bis zu 280 Meter hohen Dünen. Hinter jeder Biegung wartet eine Landschaft mit ganz eigenem Charakter. Selbst der Sand ist nie einfach nur Sand: dunkelrot, ockerfarben, schneeweiß. Und all das erlebt man bereits auf einer dreistündigen Wanderung. Und da habe ich noch gar nicht von dem Gefühl gesprochen, dass sich diese drei Stunden zeitlos anfühlen…“ Irene Bayer

Wüstenfuchs und Reiseleiterin Irene Bayer in der algerischen Sahara

Das Flüstern, das man noch 50 Meter weiter hört

„Die marokkanische Sahara hat sich für mich wie eine warme Umarmung aus Stille und Licht angefühlt. Willkommen heißend und unmittelbar spürbar. Diese Ruhe war nicht lautlos, sondern lebendig – und so still, dass ich im Flüsterton von Düne zu Düne sprechen konnte, und doch schien jedes Wort weit durch die Wüste getragen zu werden. “ Tina Henker

Tina in der marokkanischen Sahara

Die Farben, die die Sinne nochmal ganz neu schärfen

„Kaum eine Wüste ist mir so präsent in Erinnerung wie die Dünen der Namib. Ein pittoreskes Meer aus orangefarbenen gewaltigen Erhebungen, die ich noch von Windows XP auf dem Desktop kenne und die man heute wahrscheinlich eher einer KI als der Realität zuordnen würde. Besonders markant haben mich die Sonnenauf- und Sonnenuntergänge im Sossusvlei berührt, wo sich schwarze Schattenspiele auf den Formationen bilden und damit eine einzigartige Stimmung prägen.“ Markus Protze

Markus in der Wüste Namib 2011 ohne KI 😉

Der Himmel, der tagsüber weit und nachts endlos ist

„Tagsüber liegt die Atacama unter einem Himmel, der so unendlich weit wirkt – klar und frei von allem, was ablenkt. Wenn die Nacht über die trockenste Wüste der Welt sinkt, funkeln die Sterne so intensiv, dass ich das Gefühl hatte, ihnen näher zu sein als meinem Alltag. Bekannte Sternbilder wie der Große Wagen oder die Kassiopeia fehlen – auf der Südhalbkugel erzählen selbst die Sterne andere Geschichten. Wer ihnen lauschen möchte, kann sich geführten Touren anschließen: mit Teleskopen, kundigen Guides und dem Gefühl, für einen Moment ganz klein, aber unendlich verbunden zu sein.“ Franziska Bort

Franziska in der Atacamawüste

Der größte Spiegel der Welt oder der Moment in dem das Nichts alles ist

„Unter meinen Gummistiefeln knirschte das Salz, während ich die scheinbar endlose Weite im bolivianischen Hochland betrat. Im Frühjahr nach der Regenzeit liegt eine dünne Wasserschicht über der Salzwüste Salar de Uyuni. Ein riesiger Spiegel entsteht. Himmel und Erde gehen ineinander über, der Horizont verschwindet – und ich hatte das Gefühl mitten im Nichts zu stehen. Als die Sonne tiefer sank, nahm dieses Nichts plötzlich eine unglaubliche dreidimensionale Tiefe an. So etwas habe ich noch nie erlebt. Dieser Moment hat sich tief eingebrannt.“ Johannes Wirtz

Johannes im Salar de Uyuni

Und an was ich inzwischen denke, wenn ich an die Wüste denke?
An einen Ort, der mir unglaublich viele neue Sinneseindrücke schenken könnte. An einen Ort, den ich bisher nie in Betracht gezogen hatte… und auch daran, dass ich nun guten Gewissens Menschen in die Wüste schicke – und zwar dann, wenn ich ihnen tiefgehende und bereichernde Erfahrungen wünsche. Das wünsche ich auch Ihnen. 🙂

Sahara-Trekking zu Fuß und auf Kamelen in Algerien:
www.schulz-aktiv-reisen.de/ALG79

Zwischen Bergen, Wüste und Atlantik – Namibias Höhepunkte:
www.schulz-aktiv-reisen.de/NAM08

Intensives Wüstenerlebnis und Sternstunden aus 1001 Nacht in Marokko:
www.schulz-aktiv-reisen.de/MAR02

Im Land der Extreme mit 4-tägigem Eintauchen in die Atacamawüste:
www.schulz-aktiv-reisen.de/CHI01

Höhepunkte Boliviens mit der Salar de Uyuni:
www.schulz-aktiv-reisen.de/BOL01

 

Warum gerade … Osttimor?

Die Sonne steigt langsam über dem Meer auf, Fischer ziehen ihre Netze ein, Mopeds knattern durch die Straßen. Die Luft riecht nach Meer, Kaffee und Aufbruch. Alles fühlt sich naturbelassen an, ehrlich, ungeschönt. Jenseits des Trubels der Hauptstadt Dilis ragen grüne Berge auf.

Die Rede ist von Osttimor. Ein Land, das viele auf der Weltkarte erst einmal suchen müssen. Es liegt zwischen Indonesien und Australien und fasziniert mit ursprünglicher Natur, abgelegenen Dörfern und bewegender Geschichte.

Seit zwei Jahren haben wir in diesen unberührten Teil der Welt eine Reise in unserem Angebot und diese bereits mehrfach erfolgreich durchgeführt. Unsere 18-tägige Reise beginnt in der Hauptstadt Dili, wo historische Spuren portugiesischer Kolonialzeit und lebendiges Stadtleben einen faszinierenden Einstieg bieten. Per Geländewagen geht es ins bergige Inselinnere, vorbei an Reisfeldern und abgelegenen Dörfern. Die ausgewählten Wanderungen stehen ganz im Zeichen des Entdeckens: Durch tropische Landschaften auf naturbelassenen Pfaden und Dorfwegen erkunden Sie abgelegene Berg- und Kulturlandschaften fernab touristischer Infrastruktur. Der spektakuläre Aufstieg auf den Mount Ramelau zum Sonnenaufgang ist mit seinem Ausblick über die nahezu unberührte Inselwelt ein unvergesslicher Höhepunkt der Reise.

Neben den Wanderungen und Besichtigungen stehen authentische Begegnungen mit den Timoresen und ihre Geschichten von Widerstand und Hoffnung im Mittelpunkt der Reise. Das Lächeln der Menschen ist echt, der Kaffee wird geteilt und nicht serviert. Gespräche entstehen ohne Eile. In den kleinen Gemeinden erleben Sie traditionelles Leben und echte Gastfreundschaft aus nächster Nähe.

Rund um die Inseln Atauro und Jaco eröffnet sich eines der artenreichsten, letzten intakten Unterwasserparadiese der Welt. Sie tauschen Ihre Wanderschuhe gegen Taucherbrille und Schnorchel aus: der Blick unter die Wasseroberfläche wird zur Erinnerung daran, wie vielfältig und fragil unsere Welt ist.

Diese gedankliche Reise in ein noch wenig bekanntes Land muss nicht hier mit diesem Artikel enden. Vielleicht beginnt sie gerade erst – mit diesem Newsletter, mit einem Traum, der vielleicht Gestalt annimmt und Sie mit uns gen Osten führt, wo Sie schließlich selbst den Duft dieser Insel einatmen können?

Unsere Auftaktreise 2026 in Osttimor findet vom 08.08. bis zum 25.08.2026 statt und wird von unserem erfahrenen Reiseleiter Ray Hartung geleitet, der vor 12 Jahren die erste Reise einer deutschen Gruppe in das Land organisiert hat.

Um Begegnungen zu vertiefen und unterwegs wirklich Zeit zu haben – für Gespräche, Pausen und spontane Momente – ist die Gruppengröße bewusst auf maximal 8 Personen begrenzt. Die Reisetermine liegen in der Trockenzeit zwischen Mai und November, wenn Wanderungen und Wasseraktivitäten unter guten Bedingungen möglich sind und Osttimor sich in all seiner Schönheit präsentiert.

Alle weiteren Termine und Details zur Reise finden Sie auf unserer Website: www.schulz-aktiv-reisen.de/TIM01

Zu den Naturwundern des Baltikums – neue Aktivreise

Zwischen endlosen Sandstränden, duftenden Kiefernwäldern und stillen Moorlandschaften entfaltet das Baltikum eine besondere Kraft. Hier scheint die Zeit bisweilen stillzustehen – und doch pulsiert das Leben in Städten wie Riga und Vilnius umso intensiver. Genau diese Gegensätze machen Lettland und Litauen so faszinierend und haben uns in den letzten Jahren in den Bann gezogen. Wir freuen uns, Ihnen diese Vielfalt nun auf unserer neuen 12-tägigen Reise von Riga bis Vilnius aktiv näherzubringen.

Auf dieser Reise sind wir aktiv unterwegs und wechseln immer wieder die Perspektive: Mit dem Kajak gleiten wir durch die mäandernde Flusslandschaft des Gauja-Nationalparks oder über die schönsten Seen Litauens, wandern durch ursprüngliche Wälder und Moore und radeln auf der Kurischen Nehrung entlang wandernder Dünen, stiller Lagunen und malerischer Fischerdörfer. Eine Landschaft, die bewegt – äußerlich wie innerlich.

Doch das Baltikum erschließt sich nicht nur über seine Natur. Auf dem Rigaer Zentralmarkt kommen Sie mit lokalen Produzenten ins Gespräch und kosten regionale Spezialitäten. In den Sandsteinhöhlen von Līgatne probieren Sie Weine und Cider aus Früchten und Kräutern der Region. An der Küste treffen Sie einen Bernsteinsucher, der von seinem seltenen Handwerk erzählt – wer mag, versucht selbst sein Glück beim Bernsteinfischen im Meer.

Übernachtet wird in sorgfältig ausgewählten kleinen Hotels und Pensionen mit persönlicher Atmosphäre und regionalem Charakter, die diese Reise stimmig abrunden. Eine Tour für alle, die Weite lieben, gern aktiv unterwegs sind – und Lettland und Litauen dank einheimischer Reiseleitung und in kleiner Gruppe mit maximal 12 Gästen intensiv erleben möchten.

Unsere Termine 2026
21.06.–02.07.2026*
16.08.–27.08.2026*
30.08.–10.09.2026*

Weitere Informationen zur Reise finden Sie unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/BLT02

*Wer mag, kann die Reise mit unserer beliebten Klassiker-Tour Estlands Inseln im Aufwind verbinden.

Von Reifenpannen, afrikanischer Herzlichkeit und der Fortsetzung unserer Jubiläumsreise

Für mich persönlich war diese Jubiläumsreise etwas ganz Besonderes: Nach fast sieben Jahren wieder nach Südafrika zurückzukehren, fühlte sich an wie ein Heimkommen: Die vertrauten Gerüche, das einzigartige Lebensgefühl, Freiheit und Unbeschwertheit – all das, was ich zehn Jahre lang während meiner Zeit im südlichen Afrika täglich erleben durfte, war vom ersten Moment an wieder da.

Von Beginn an stimmte einfach alles: Unsere kleine und ausgesprochen harmonische Reisegruppe, die gute Stimmung, das wunderbare Wetter und die große Neugier auf all das, was vor uns lag.

Und Andreas, unser Partner, Guide und langjähriger Freund vor Ort, war dabei unser „erster“ Wegbegleiter – eine echte Schatzkammer an Hintergrundwissen und gewürzt mit viel Humor.

Afrikanische Herzlichkeit und Spontanität erfahren

Ganz typisch afrikanisch hieß es für uns zwischendurch auch improvisieren und Pläne spontan anpassen. So ereilte uns eine unerwartete Reifenpanne an unserem Anhänger – ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, als nach den üblichen Stromausfällen auch das gesamte Telefonnetz ausgefallen war. Eine telefonische Kommunikation war somit nicht möglich, und das passende Werkzeug, das wir dringend gebraucht hätten, befand sich leider nicht an Bord. Doch wie so oft in Afrika zeigt sich genau in solchen Momenten die besondere Hilfsbereitschaft der Menschen: Ein Farmarbeiter hielt an, zögerte keine Sekunde und half uns direkt und unkompliziert aus der Situation.

Und so hielt jeder Tag neue Höhepunkte bereit: Bei Wanderungen und ausgewählten Radtouren erwarteten uns atemberaubende Landschaften, beeindruckende Natur und immer wieder kulinarische Genüsse, so dass diese Reise auch geschmacklich unvergesslich blieb. Es waren genau diese kleinen und großen Momente, die den Alltag vergessen ließen und die Reise zu etwas ganz Besonderem machten.

Prägende Erlebnisse und ein erster Ausblick für 2026…

Am Ende kehrte ich mit einem Lächeln, zahlreichen Fotos und dem schönen Gefühl nach Hause zurück, dass unsere Jubiläumsreise nicht nur dem Besonderen auf der Spur war, sondern auch für mich die wunderbare Möglichkeit bot, unser Firmenjubiläum gemeinsam mit langjährigen Stammkunden zu feiern.

Und die beste Nachricht zum Schluss: Aufgrund der positiven Erfahrungen werden wir die Reise 2026 weiterführen! Wir veröffentlichen bis 30.01.2026 die finalen Preise und Termine und nehmen gern Ihre Anfragen und Reservierungen entgegen.

www.schulz-aktiv-reisen.de/SAF35

Indonesien, wie ich es erlebt habe – ein Land voller Wunder

Zwei Monate lang durfte ich in diesem Sommer durch die Wunderwelt Indonesiens reisen – ein Land, das ich bei schulz aktiv reisen betreue und das mir dabei gezeigt hat, warum es für mich zu den schönsten Orten der Welt gehört. Ziel meiner Reise war es, Indonesien intensiver kennenzulernen und unsere Reisekonzepte vor Ort zu überprüfen. Herausgekommen ist eine Fülle an Eindrücken, Momenten und Begegnungen, die mich nachhaltig bewegen.

In diesem Newsletter nehme ich Sie mit zu meinen persönlichen Highlights auf Sumatra und Java. Im nächsten Teil folgen dann meine Erlebnisse auf Bali, Lombok und Flores. Falls Sie beim Lesen direkt die Reiselust packt, so können Sie hier unsere Reisen nach Indonesien einsehen: www.schulz-aktiv-reisen.de/Indonesien


Sumatra – Begegnungen im Reich der Orang-Utans

Als Touristikerin ging mir das Herz auf, als ich Bukit Lawang erreichte – den kleinen Ort am Rande des Gunung-Leuser-Nationalparks. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie „Tor zu den Hügeln“, und genau das beschreibt diesen besonderen Flecken Erde. Hier wird erlebbar, wie Tourismus einer Region helfen kann: Die Palmöl-Plantagen enden abrupt, dahinter beginnen dichte, immergrüne Regenwälder und die Berge. Entlang des Flusses schmiegt sich ein Dorf mit Handwerkskunst, gemütlichen Lodges und bemerkenswerter Sauberkeit – kein Müll am Wegesrand, denn die Menschen hier wissen, was ihre Gäste schätzen.

Mehrfach kehre ich bei „Obi-Wan“ ein, wie sich der charismatische Betreiber eines kleinen Restaurants und einer Herberge selbst nennt. Er erzählt mir von den Fluten, die sein Zuhause immer wieder zerstört haben – und davon, wie er es bereits zum dritten Mal neu aufgebaut hat. Für ihn gibt es keinen schöneren Ort als diesen: direkt am Fluss. Genau dort sitze auch ich, genieße einen frisch gepressten Saft auf der Terrasse und beobachte, wie auf der gegenüberliegenden Seite Affen durch die Bäume turnen, während Kinder lachend auf großen Reifen ins Wasser springen.

Ein zweitägiges Dschungel-Trekking führt mich tief in den Regenwald – und ich muss nicht lange warten, bis ich die ersten Orang-Utans entdecke. Zwei von ihnen haben es sich nahe des Parkeingangs in den Baumwipfeln gemütlich gemacht. Unsere Guides lassen uns viel Zeit zum Beobachten, denn nichts ist hier garantiert. Doch wir haben Glück: Während der Wanderung begegnen wir noch drei weiteren Weibchen mit ihrem Nachwuchs. Unser Guide kennt sie alle beim Namen – Orang-Utans zu schützen und Gästen die Natur näherzubringen, ist sein Beruf und seine Leidenschaft.

Die Nacht verbringen wir in einfachen, sehr rustikalen Bungalow-Zelten. Auf dem Weg zum „Klozelt“ sitzt ein fast zwei Meter langer Waran träge auf einem Ast und mustert mich neugierig. Im Fluss wasche ich mir den Schweiß des Tages ab und beobachte bei Einbruch der Dunkelheit fasziniert die Einheimischen, die mit Taschenlampe im Mund und bloßen Händen in den Stromschnellen nach Fischen greifen. Am nächsten Tag landen diese frisch gefangen auf unseren Tellern. Anschließend lasse ich mich – wie viele andere auch – entspannt auf großen Reifen den Fluss zurück nach Bukit Lawang treiben, ein Lächeln im Gesicht und die Kamera voller Bilder: vier verschiedene Affenarten, exotische Vögel und natürlich die unvergesslichen Orang-Utans.

Meine Reise auf Sumatra führt mich weiter auf den Vulkan Sibayak, zu den Sipiso-Piso-Wasserfällen – den höchsten des Landes – und schließlich zum Lake Toba auf die Insel Samosir. Hier tickt das Leben langsamer, ruhiger, gelassener.


Java – Vulkane, Tempel und tosende Wasserfälle

Mit einem kurzen Flug geht es weiter nach Java. Die Insel empfängt mich mit mächtigen Vulkanen und jahrhundertealten Tempelanlagen. Java gilt als dicht besiedelt – und während meiner Zugfahrt von Yogyakarta nach Malang wird mir das sehr bewusst. Ursprünglicher Wald ist selten, stattdessen ziehen sich Reisfelder und Maniokplantagen bis zum Horizont, durchzogen von Dörfern und Städten.

Dann aber bin ich da: am Tumpak-Sewu-Wasserfall, mitten in tropischer Natur. Ob ich in meinem Leben schon einmal einen schöneren Wasserfall gesehen habe? Ich glaube nicht. In einem weiten Halbkreis stürzen unzählige Wasserstrahlen in die Tiefe, als würden sie direkt aus dem Fels entspringen. Folgt man dem Tal, geht es durch Urwald, Höhlen und vorbei an weiteren Kaskaden. Wasser ist hier allgegenwärtig – trocken bleibt garantiert niemand. Eine erfrischende Erfahrung!

Zwei Tage später besuche ich den Mount Bromo. Hier zeigt sich allerdings auch die Schattenseite des Tourismus: Der Sonnenaufgang gilt als einer der schönsten der Welt – und entsprechend strömen täglich hunderte Besucher bereits um zwei Uhr morgens zu den Aussichtspunkten, Staus und Gedränge inklusive. Somit steht fest: Auf unserer schulz-Reise besuchen wir den Nationalpark zu einer anderen Zeit, denn auch der Sonnenuntergang ist hier atemberaubend – und deutlich ruhiger. Die Vulkanlandschaft liegt dann fast menschenleer da und entfaltet ihre ganz eigene, stille Schönheit.


Indonesien selbst erleben

Auf unserer Reise „Der Zauber von Indonesien: Sumatra, Java und Karimunjawa“ laden wir Sie ein, diese Vielfalt selbst zu entdecken: Lassen Sie sich von den Orang-Utans auf Sumatra berühren, wandeln Sie durch geschichtsträchtige Tempelanlagen auf Java und tauchen Sie ein in die Magie des Tumpak-Sewu-Wasserfalls. Für Schnorchel-Abenteuer und echtes Paradiesinsel-Feeling erwartet Sie das abgelegene Karimunjawa – ein Ort, den ich mir für meine nächste Indonesienreise aufgehoben habe.

Reisetermine:
18.04.–10.05.26 (bereits in der Kleingruppe gesichert)
05.09.–27.09.26
03.10.–25.10.26 (bereits gesichert)

… und tolle Landschaften lassen mich noch immer von Indonesien schwärmen!

Auf ins süße Leben Italiens! Ab jetzt wandern wir an der Italienischen Riviera

Mit einem guten italienischen Espresso startet der Tag am besten! 😉

In den letzten Jahren habe ich Italien lieben gelernt und konnte nicht widerstehen, dieses wunderbare Fleckchen Erde – Ligurien – in das schulz-Reiseprogramm aufzunehmen. Ich war unterwegs auf bekannten und geheimnisvollen Pfaden, meist am nördlichen Mittelmeer, oft mit Meerblick, unterwegs von einem bunten Dorf zum nächsten Espresso – und gleich noch ein leckeres Eis, ein typisches Pesto Genovese mit Trofie oder ein Croissant mit Pistaziencreme genießen… Genuss gehört bei einer Reise nach Italien einfach mit dazu. Diese Begeisterung habe ich zu schulz mitgebracht, war im letzten Frühjahr nochmals persönlich vor Ort und möchte Sie zu unserer Wanderreise nach Ligurien einladen!

Besonders die Region westlich von Genua bis hin zur französischen Côte d’Azur ist so charmant – sie sollte auf keiner Europa-Reiseliste fehlen. Ihr wechselvolles Landschaftsbild zwischen den Bergen des Apennin, die sanften Hügel, übersät von einem Blumenmeer und mediterraner Macchia und nicht zuletzt die Strände mit ihren bunten Sonnenschirmen zeichnen ein faszinierendes Bild dieser Blumen-Riviera.

Genießen Sie die Ausblicke auf das türkisblaue Wasser von fast jedem Wanderhöhepunkt aus. Hoch über Ihrem Hotel verläuft der „Sentiero Liguria“, den Sie direkt nach dem Frühstück erwandern und den Tag ganz zu Fuß verbringen. Für den Monte Cervo nehmen Sie hingegen den wendigen Kleinbus und wandern nicht nur auf dessen „Gipfel“, sondern können auch von der Panorama-Terrasse die Aussicht genießen. Ein Abschluss in den historischen Gassen ist nicht nur hier, sondern auch in der Stadt mit den Geschlechtertürmen, Albenga, ein absolutes Muss und bringt die Geschichte der Region auf sympathische Weise zum Vorschein. Zurück geht es hier mit dem Zug. Idyllische Picknickplätze, ein Fußbad am Strand und das süße Nichtstun, das „dolce far niente“, versüßen Ihre Wandertage.

Vor Ort oder schon am Flughafen von Nizza erwartet Sie mein langjähriger Reiseleiterkollege Maximilian, der die Blumenriviera schon so oft bereist hat und die Region bestens kennt. Ihr Hotelchef Luciano hat jahrelang in Deutschland gewohnt, spricht fließend Deutsch und freut sich immer wieder über einen Plausch mit Gästen aus der alten Heimat. Dieses liebenswerte Duo ist Ihr Team auf dieser Reise.

Schon im Mai können Sie dem Alltag entfliehen, diese wunderbaren Ausblicke genießen und sich dem süßen Wanderleben hingeben. Besonders im Frühling erstrahlt die Italienische Riviera in bunten Farben, da die Blumen kräftig blühen. Überall duftet es aus den verschiedensten Blüten… ob gelb, rosa oder weiß – es ist ein Farbentraum. Und all das ist gepaart mit einem berauschenden Meerblick. Scheint die Sonne, bildet das türkisfarbene Wasser den perfekten Kontrast zu den grünen Wiesen, bunten Blumen und Häusern und den doch gewaltig wirkenden Bergen.

Das detaillierte Reiseprogramm finden Sie hier: www.schulz-aktiv-reisen.de/ITA17

Möchten Sie länger im Süden bleiben? Dann verlängern Sie Ihre Reise und kommen Sie mit uns in die Provence. Reiseleiter Max nimmt Sie mit: www.schulz-aktiv-reisen.de/FRA13

Winter adé: Mit Wanderschuhen und Meeresbrise über die Kapverden

Zwischen Wintergrau und Atlantiklicht
Während der Winter Europa noch fest im Griff hat und die Tage kurz, kalt und häufig grau sind, strahlt auf den Kapverden die Sonne vom Himmel und lädt zum Wandern ein: Statt dicker Winterbekleidung geht es im T-Shirt und in dünner Hose auf Entdeckungsreise durch das Archipel. Erleben Sie smaragdgrüne Täler, formvollendete Vulkane und traumhafte Strände!

Inselhüpfen zu Fuß
Die Kapverden sind ein noch sehr unbekanntes und vielfältiges Wanderparadies, auf dem jede besuchte Insel neue Aus- und Einblicke bietet. Um Ihnen eine Vielfalt von Eindrücken zu ermöglichen, haben wir uns gemeinsam mit Inselkenner Oliver Breda ein ganz besonderes Programm ausgedacht. Auf der Insel Santiago wandern Sie auf den Spuren der kolonialen Vergangenheit, die Insel Fogo beeindruckt mit bizarrer Vulkanlandschaft und sternenklaren Nächten. Santo Antão verzaubert durch seine Vielfalt: auf der einen Seite verwunschene, grüne Täler, auf der anderen alte Eselspfade entlang des Meeres. Zum Abschluss können Sie auf der Insel Sal an den schönsten Stränden die Seele baumeln lassen oder lange Strandspaziergänge unternehmen.

Mit uns dem Winter entfliehen
In der mitteleuropäischen Winter- und Vorfrühlingszeit zeigen sich die Kapverden von ihrer besten Seite: viel Sonne, milde Temperaturen und eine angenehme Brise. Beste Bedingungen, um aktiv unterwegs zu sein und der Wintermüdigkeit zu entfliehen. Mit Inselkenner Oliver Breda als Reiseleitung sind Sie in kleiner Gruppe unterwegs, übernachten in kleinen familiären Unterkünften und genießen die landestypische Küche.

Der beste Zeitpunkt also, um dem Winter ein Stück Wärme und Sonne entgegenzusetzen und sich einen Platz auf unserer Reise zu sichern. Die Vorfreude beginnt mit der Buchung: www.schulz-aktiv-reisen.de/kap22

12 Monate, 12 Reisen: Ausgewählte Aussichten statt schnell vergessene Vorsätze

Wir haben für Sie 12 Reisen für das nächste Jahr ausgewählt: eine für jeden Monat – und das war gar nicht so leicht! Vier Köpfe, vier Meinungen. Dennoch haben wir es geschafft, ohne den Vorsatz schmieden zu müssen, künftig netter zueinander zu sein 😉 Und außerdem lebt eine gute Wundertüte ja genau von dieser Mischung: ein bisschen Kompromiss, echte Überraschungen und ein Moment von „Oh, das hätte ich jetzt nicht erwartet …“ Genau das finden Sie hier – einen kleinen Jahresvorrat an Fernweh, kuratiert mit Herz und Spaß am Streit um die Reisen, zu denen wir uns jeweils auf besondere Weise verbunden fühlen.

JANUAR

Mit Huskys auf dem Bärenpfad durch Finnisch-Karelien


Fernab der Welt beginnt Ihr nordisches Abenteuer: Mit „Ihrem“ Huskygespann erobern Sie die weiten Schneelandschaften Finnlands – kraftvoll, still und unvergesslich. Die herzliche Lodge-Farm dient als Ihr Wohlfühlort, an dem Sie zwischen Einsteiger- und Wildnistour wählen und die Winterwunderwelt zusätzlich auf Schneeschuhen, Skiern oder beim Eisfischen erleben.

www.schulz-aktiv-reisen.de/FIN15

FEBRUAR

Begegnungen unterm Baobab in Senegal und Gambia


Tauchen Sie ein in das farbenfrohe Westafrika: Von lebendigen Küstenstädten über traditionsreiche Bassari-Dörfer bis hin zu den Geschichten der Insel Gorée – entdecken Sie eine Welt voller Wärme und Rhythmus. Leichte Wanderungen, bewegende Begegnungen und Safari-Abenteuer im Niokolo-Koba-Nationalpark sowie Bootsfahrten zu Gambias Schimpansen-Insel machen diese Reise zu einem vielfältigen und tief berührenden Erlebnis.

www.schulz-aktiv-reisen.de/SEN77

MÄRZ

Sahara-Trekking zu Fuß und auf Kamelen in Algerien


Folgen Sie den Spuren der Wüste in Süd-Algerien: Eine Woche sanft im Rhythmus der Kamele durch das Tassili N’Ajjer, eine weitere zu Fuß durch das spektakuläre Dünen- und Felsenmeer des Tadrart. Alte Felszeichnungen, weite Stille, eine erfahrene Tuareg-Mannschaft, Nächte unterm endlosen Sternenhimmel… und das Gefühl, die Taktung des Alltags zu vergessen und sich ganz dem ureigenen Zeitgefühl der Wüste hinzugeben.

www.schulz-aktiv-reisen.de/ALG79

APRIL

Mediterranes Südalbanien


Erkunden Sie mit unserem langjährigen Reiseleiter Marin die verborgenen Winkel Südalbaniens – von einsamen Bergpfaden und dem üppigen Grün des Llogara-Nationalparks bis zu abgelegenen Badebuchten am Ionischen Meer. Familiengeführte Unterkünfte, authentische Begegnungen und kulturelle Höhepunkte wie Berat, Butrint und Gjirokastra machen diese Reise zu einer idealen Mischung aus Naturgenuss, Geschichte und so herzlich albanischer Gastfreundschaft.

www.schulz-aktiv-reisen.de/ALB04

MAI

Radtour nördliche und südliche Weichsel

Erleben Sie Polen entlang seiner schönsten Lebensader: Entweder als genussvolle Radtour von Krakau nach Warschau oder als stimmungsvolle Verlängerung bis zur Ostsee nach Danzig. Beide Etappen verbinden idyllische Flussauen, charmante Dörfer und geschichtsträchtige Städte. Und wer beide Touren kombiniert, radelt einmal quer durch Polen – vom sanften Süden bis zum weiten Meer… intensiver lässt sich die Weichsel kaum erfahren.

www.schulz-aktiv-reisen.de/POL06
www.schulz-aktiv-reisen.de/POL07

JUNI

Neue Reise: Provence – charmantes Südfrankreich

Inmitten duftender Lavendelfelder, grüner Weinberge und tiefer Schluchten zeigt sich der Süden Frankreichs von seiner charmanten Seite. Streifzüge durch Arles, Avignon und Saint-Rémy, regionale Köstlichkeiten und ein liebenswertes familiengeführtes Hotel lassen Sie und Ihre Wanderschuhe die Provence mit allen Sinnen genießen – in einer kleinen, exklusiven Gruppe von nur acht Reisenden.

www.schulz-aktiv-reisen.de/FRA13

JULI

Outdoorparadies Yukon

Mit dem Kanu auf dem Teslin- und Yukon River, Tageswanderungen durch die Tombstone Mountains und den Kluane-Nationalpark sowie Wildwasserrafting auf dem Tatshenshini River – erleben Sie die kanadische Wildnis… so weit, so groß, so unfassbar. Auf den Spuren der Goldsucher in Dawson City und Skagway verbinden sich Natur, Geschichte und Abenteuer zu einer 23-tägigen Entdeckungsreise.

www.schulz-aktiv-reisen.de/KAN03

AUGUST

Estlands Inseln im Aufwind

Aktiv die Ostseeinseln Hiiumaa, Saaremaa und Muhu zu Fuß, per Rad und Kajak entdecken – inklusive Übernachtung auf einer einsamen Insel mit Sauna und Feuerstelle… wie Robinson Crusoe 😉 Zwischen Wild Swimming, Moorschuhwanderungen und kreativer Inselküche erspüren Sie die entspannte, naturverbundene Lebensart Estlands und erleben stille Wälder, unberührte Küsten und das besondere Licht der weißen Nächte, das lange im Gedächtnis nachleuchtet…

www.schulz-aktiv-reisen.de/EST01

SEPTEMBER

Kreta slow – unterwegs mit allen Sinnen

Zu Fuß die Vielfalt Kretas entdecken: vom Idagebirge über die Messara-Ebene bis zur Südküste in Mirtos. Unterwegs begegnen Sie kreativen und liebenswerten Menschen, die ihre Leidenschaft für Natur, Oliven, Honig und traditionelle Lebensweisen teilen, und genießen die Inselküche mit allen Sinnen. Leichte Wanderungen, stille Pfade und inspirierende Geschichten lassen Sie auf dieser Reise tief Eintauchen in das echte Kreta.

www.schulz-aktiv-reisen.de/GRL07

OKTOBER

Verborgene Pfade im unbekannten Norden Portugals

Zwischen Atlantik, Bergen und charmanten Dörfern entdecken Sie die unbekannte Schönheit des Alto Minho zu Fuß und per E-Bike. Historische Städte wie Viana do Castelo, Ponte da Lima und Barcelos, versteckte Wasserfälle und authentische kulinarische Genüsse laden ein, auf dieser 8-tägigen Reise in Natur, Kultur und vor allem auch in die portugiesische Gelassenheit einzutauchen. Olà!

www.schulz-aktiv-reisen.de/POR06

NOVEMBER

Im Land der Extreme – von der Atacama-Wüste nach Patagonien

Von den surrealen Farben der Atacama-Wüste über das grüne Seengebiet bis zu den majestätischen Gipfeln Patagoniens – diese 21-tägige Wanderreise zeigt Chiles ganze Vielfalt. Auf wenig begangenen Pfaden erkunden Sie versteckte Lagunen, tropfende Regenwälder, Vulkanlandschaften und den spektakulären Nationalpark Torres del Paine. Jeder Tag hält intensive Naturerlebnisse, faszinierende Tierbegegnungen und atemberaubende Ausblicke bereit.

www.schulz-aktiv-reisen.de/CHI01

DEZEMBER

KIA ORA! – Neuseeländische Abenteuer

Vom subtropischen Norden bis zu den schneebedeckten Südalpen führt Sie diese Reise mitten hinein in Neuseelands beeindruckende Vielfalt – zu Fuß, per Rad oder Kanu, Segel- und Jetboot. Tropische Buchten, aktive Vulkane, feenartige Regenwälder und atemberaubende Fjorde treffen auf Highlights wie Hot Water Beach, Doubtful Sound und Mount Cook. Tauchen Sie ein in die Seele Neuseelands – entspannt, vom Outdoor-Spirit erfüllt, durch die Elemente geformt und geprägt vom allgegenwärtigen Ozean.

www.schulz-aktiv-reisen.de/NEU06

 

Ein Hauch Famiglia und ganz viel Dolce Vita – Reisebericht Cilento

Die Winterzeit ist hierzulande die Zeit der Südfrüchte – Zitronen, Mandarinen, Orangen und Kakis finden sich nun vermehrt auf so manchen Esstischen wieder. Auch in meiner Küche befindet sich eine Kaki – eine, die direkt und ohne Umwege vom Baum in meine Hände kam. Sie wird alsbald mit ihrem süßen Geschmack und ihrem weichen und saftigen Fruchtfleisch nach ebenso süßen Erinnerungen schmecken – die Zeit etwas zurückspulen und mich am großen Holztisch im Erdgeschoss des Palazzo Gallotti im italienischen Cilento Platz nehmen lassen … zu einem Frühstück mit fruchtigem Kaki-Mus vom hofeigenen Baum zum von Roberto selbst angesetzten Kefir, dazu etwas von Miriams frischgebackenem Brot oder leckere Brotkreationen vom Dorfbäcker aus dem Nachbardorf Casaletto, hausgemachte Obst- und Erdbeerbaum-Gelees, italienische Käse und Schinken. Dazu ein leckerer Verbene-Tee vom kurz vorher noch fertig getrockneten Ast – oder natürlich italienischer Kaffee, keine Frage.

So oder ähnlich sahen neun Morgen im Cilento Ende Oktober für uns aus: sechs schulz-Gäste und ich, mittendrin in unserer Klassiker-Reise „La dolce Vita im Cilento“, die schulz seit mittlerweile elf Jahren erfolgreich mit bis zu acht Gästen pro Gruppe durchführt. Bei dieser Reise nächtigen unsere Gäste in fünf verschiedenen, liebevoll eingerichteten Zimmern des Palazzo Gallotti, einem über 500 Jahre alten Adelssitz im südlichen Italien. Roberto, direkter Nachfahre der Barone und Baronessen der Region, ist im Palazzo aufgewachsen und wohnt nun mit seiner Frau Miriam, seinen beiden Töchtern sowie seinen Eltern und einer seiner Schwestern in dem alten Gemäuer, in dem sich noch heute Spuren der vergangenen Jahrhunderte wiederfinden und mit modernen Details verbinden – Geschichte zum Anfassen! Die Gastgeber Miriam und Roberto sind längst vertraute und hochgeschätzte Reiseleiter, die uns die Herzstücke ihrer Heimat liebevoll näherbringen.

Mit Tagesrucksack, Badesachen, Regenjacke (sicher ist sicher) und versorgt mit den frisch zubereiteten Lunchpaket-Zutaten der Hausfee Graziella, schlüpften wir nach dem ausgiebigen Frühstück in unsere Wanderschuhe. Unterwegs noch flink die Trinkflaschen mit kühlem Quellwasser gefüllt – und dann ging’s auf in die Berge oder an die Küste. Einmal am Wander-Startpunkt angekommen, führten uns Miriam und Roberto an sechs Tagen über zum Teil fast zugewachsene Wege, vorbei an Oliven- und Erdbeerbäumen (Corbezzolo), blühendem Safran-Krokus und bis ans Meer abfallenden Berghängen durch ihre Heimat: den bergigen, aber zu unserem Glück noch recht wenig begangenen Cilento-Nationalpark. Während der Wanderungen begegneten uns kaum Menschen und wenn, dann waren es italienische Pilger, die den durch unser Reiseleiterpaar belebten San-Nilo-Fernwanderweg gingen.

Ziel unserer zwischen acht und zwölf Kilometer langen Wanderungen waren immer wieder kleine, zu dieser Jahreszeit sehr einsame Buchten und Naturhäfen in der Region. Die Haupt-Badesaison ist Ende Oktober längst vorbei, die Sommerurlauber schon lange zurück in ihrer jeweiligen Heimat und es ist bereits Ruhe in den Küstenorten eingekehrt. Somit bleibt am Kiesstrand genug Platz für unsere kleine Wandertruppe, um in Ruhe dem Rauschen der Wellen zu lauschen, unser mitgebrachtes Mittagessen zum Picknick auszubreiten oder noch ein paar süße rote Corbezzoli vom Wegesrand zu naschen. Das Mittelmeer war bis zum letzten unserer Reisetage noch immer warm genug für die eine oder andere Badeerfrischung und schwimmende Erkundung kleiner Felsenhöhlen, denn die Sonne gab an einigen Tagen ihr Bestes, brachte das türkisblaue Nass zum Glitzern und bot uns einen sagenhaften Sonnenuntergang.

Wenn sich dann doch mal ein paar Herbstwolken oder Nebel in die meist klare Weitsicht verirrten, tat das der Lichtstimmung keinen Abbruch – im Gegenteil. Die umliegenden Berge und das sanfte Schimmern des Meeres entfalteten eine umso stärkere, fast mystische Wirkung.

Die kühleren Abende verbrachten wir nach köstlichen Abendessen – meist von Maria zubereitet, der wohl besten Köchin Süditaliens und an vielen Wandertagen die Dinner-Fee des Palazzos – gemütlich am warmen knisternden Indoor-Feuer, plauderten, zupften getrocknete Verbene-Blätter oder rösteten Kastanien.

Wenn die Zeit gekommen ist, in der die essbaren Castagne vom Baum plumpsen und aus ihren stacheligen Schalen lugen, ist das für die Dorfgemeinschaft Casalettos ein Grund zum Feiern. Und so wurden auch wir für unseren letzten Abend noch einmal Teil der Dorfgemeinschaft beim Castagnata-Dorffest: auf der von Tanz und angeregtem Geplauder belebten Dorf-Piazza probierten wir aus dem großen Topf die delikate Kastanien-Pasta, bevor wir am nächsten Tag unsere Heimreisen antraten.

Wer etwas mehr Zeit nach Süditalien mitbringt, kann seine Reise mit Zugan- und Abreise auf mindestens zwei Tage pro Strecke erweitern und unterwegs noch weitere Herzstücke des Stiefels erkunden.
Während auch einige aus unserer Gruppe im Anschluss an ihre Reise noch ein wenig länger das Dolce Vita auskosteten und noch einen oder zwei Cappuccini auf der Piazza genossen, kehrten andere schneller wieder in ihren Alltag zurück.

Ab April geht unsere Italien-Saison wieder in die nächste Runde. Die Frühlingstermine erfreuen sich bereits großer Beliebtheit und locken mit einem Meer aus Blüten und frühlingshaften regionalen Südfrüchten aus dem Palazzo-Garten.☺️
Hier geht’s ins Cilento: www.schulz-aktiv-reisen.de/ITA07

Wer es bis dahin nicht erwarten kann, Miriam und Roberto (wieder-)zu treffen, hat bereits im Januar (30.01.–01.02.2026) die nächste Gelegenheit: sie werden wieder bei unseren Reisetagen dabei sein und das Dolce Vita ins winterliche Dresden mitbringen.

Miriam und Roberto freuen sich darauf, Sie im Cilento begrüßen zu dürfen!

Mit José unterwegs auf den schönsten Wanderrouten Perus

Unsere 20-tägige Trekkingreise: Auf verborgenen Inkapfaden durch die Anden bis Machu Picchu kombiniert zwei der schönsten, zugleich aber auch sehr unterschiedliche Mehrtages-Wanderungen.

Der Santa Cruz Trek in der Cordillera Blanca

Ein kurzer Inlandsflug ins nördlich von Lima gelegene Huaraz bringt Sie mitten hinein ins Herz einer der beeindruckendsten und zugleich noch wenig besuchten Wanderregionen der Anden. Der 4-tägige Santa Cruz Trek zählt mit seiner farbenfrohen Vegetation, türkisblauen Lagunen und schneebedeckten Gipfeln zu den prächtigsten Trekkingrouten Südamerikas. Ihre Camps liegen malerisch inmitten der Natur und bieten fantastische Ausblicke auf markante Berge wie den Alpamayo (5.947 m). Spätestens am höchsten Punkt der Strecke – dem Pass Punta Unión (4.750 m) – lässt das imposante Panorama alle Anstrengungen vergessen.

Trekking zur Festung von Choquequirao

Fernab der Zivilisation wandern Sie durch tropische Nebelwälder bis zur versteckten Festung von Choquequirao. Wie auch Machu Picchu blieb dieser Ort den spanischen Eroberern jahrhundertelang verborgen und wird selbst heute kaum besucht. Der Grund? Nur zu Fuß, durch die tiefe Schlucht des Apurímac-Flusses, ist die Ruinenanlage erreichbar. Und anstatt wie die meisten Wanderer hier umzukehren, wandern Sie über kaum bekannte Inkapfade weiter bis über den San Juan Pass (4.100 m) und erreichen schließlich Machu Picchu – das große Highlight jeder Peru-Reise.

Das sagen unsere Gäste

Der überaus engagierte Reiseleiter hat diese tolle Reise für uns zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Die Stadtführung in Lima mit Erika (lokaler Guide) war ein sehr guter Start, um schon einen guten Einblick in die Geschichte von Peru zu erhalten. Traumhafte Landschaften, historische Stätten, körperlich anspruchsvolle Wanderungen und das Erleben der Kultur und Menschen vor Ort haben uns unglaublich beeindruckt. Die durchaus fordernden Outdoor-Erlebnisse wurden durch eine super Verpflegung und das Rundum-Sorglos-Paket mit Köchen, Treibern + Mulis, lokalen Guides und den Reiseleiter José im Besonderen optimal begleitet und so zu einem Erlebnis, von dem wir noch lange und begeistert berichten werden.

Marco Eilers & Petra Köhler Oktober 2025

Kleine Anpassungen und neuer Preis

Auf Basis der Rückmeldungen der letzten Reisegruppen haben wir entschieden, vor Beginn des ersten Trekkings einen Ruhetag in Huaraz einzuplanen, um eine behutsamere Höhenakklimatisierung zu ermöglichen.
Durch diese und weitere kleine Optimierungen konnten wir nicht nur den Reiseverlauf verbessern, sondern zugleich sogar den Reisepreis senken.

Für 2026 haben uns bereits die ersten Anfragen und Buchungen erreicht. Wie in Peru üblich, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung — Machu-Picchu-Tickets sind begrenzt und Flugpreise steigen erfahrungsgemäß im Laufe des Jahres.

Termine 2026:            Termine 2027:
26.04.26 – 15.05.26    25.04.27 – 14.05.27
30.08.26 – 18.09.26    29.08.27 – 17.09.27
20.09.26 – 09.10.26    19.09.27 – 08.10.27

Reiseleiter José zu Besuch in Dresden

Wer seinen Reiseleiter bereits vor Beginn der Reise kennenlernen möchte, der hat vom 30.01.–01.02.2026 die Gelegenheit, José auf der Reisemesse in Dresden am Stand von schulz aktiv reisen zu treffen. Zudem wird es auf der Reisemesse einen Vortrag zu unseren Peru-Reisen geben.

Link zur Reise: www.schulz-aktiv-reisen.de/PER05

Neue Slow-Reise: Von Haifischfängern, Algenexperten und wollweißen Lämmern

Unsere neue Reise Irland pur auf Achill Island führt Sie nach Achill Island an Irlands wilde Westküste. Steilklippen, Buchten und Strände wechseln sich ab mit kleinen Häfen und charmanten Dörfern. Im Inselinneren finden sich weite Heide- und Torflandschaften sowie rollende grüne Hügel: eine traumhafte Kulisse für eine Auszeit! Auf den vier leichten Wanderungen behalten Sie das Meer immer im Blick, spüren die erfrischende Brise, atmen tief durch. Im Frühling begegnen Ihnen wollweiße Lämmer, gelber Ginster und rote Fuchsienhecken. Und mit etwas Glück können Sie Delfine, Robben oder sogar Riesenhaie sichten.

Wie unsere anderen Slow-Reisen führt Sie auch diese Reise nicht in erster Linie weit, sondern in die Tiefe: Sie haben Zeit zum Wahrnehmen, zum Verstehen, zum echten Austausch. Besondere Begegnungen machen die Tour einzigartig. Gemeinsam mit Algenexpertin und Buchautorin Annette sammeln Sie bei Niedrigwasser auf einem Küstenspaziergang einen Korb voll Algen und bereiten ein gesundes Getränk daraus zu. Der ehemalige Haifischfänger Brian berichtet Ihnen von der Jagd auf Riesenhaie bis in die 1970er Jahre. Marjorie und Kieran erzählen, wie sie die lange vergessene Tradition der Salzherstellung aus Meerwasser auf Achill Island wiederbelebten. Im Pub lernen Sie, wie man sein eigenes Guinness zapft. Dudelsack-Bauer John zeigt Ihnen, wie sein Instrument gespielt wird und gibt Einblicke in dessen Herstellung. Danach genießen Sie traditionelle Live-Musik.

Ihr liebevoll restauriertes Gasthaus, eine alte Station der Küstenwache mit idyllischem Garten, liegt direkt am Meer und bietet einen atemberaubenden Panoramablick über den Atlantik und den kilometerlangen, menschenleeren Sandstrand von Keel bis hin zu den Klippen von Minaun. Ihre Reiseleiterin Kerstin, gebürtige Deutsche, fand vor 25 Jahren auf Achill Island eine zweite Heimat. Mit ihrem Schatz an lokalem Wissen und dank ihrer Kontakte erhalten Sie Einblicke ins Inselleben auf Achill, die anderen verborgen bleiben. Wer Irland gern zwei Wochen erleben möchte, reist im August und kombiniert diese Reise mit unserer Wanderwoche Irlands wilde Westküste entdecken.

Mit Ski und Pulka durch Lappland

Im norwegischen Saltfjellet-Nationalpark skiwandern Sie über den zugefrorenen See Bjellavatnet.

Nach Lappland zieht es die meisten im Winter, zu den endlosen weißen Weiten, meterhohen Schneewehen, den Polarlichtern, zur Ruhe der verschneiten Wälder. Geübte Skilangläufer können diese unberührten Landschaften auf unseren Skitouren mit Pulka in ihrer ganzen Ursprünglichkeit erleben. Sie skiwandern querfeldein über Fjälls, entlang zugefrorener Seen, durch Schneegründe und sogar auf den höchsten Berg Finnlands. Selten oder nie werden Sie auf Spuren im frischen Schnee treffen. Wir nehmen Sie mit in einige der landschaftlich schönsten und abgelegensten Nationalparks Skandinaviens. Wie früher die Sami sind Sie auf traditionelle Weise mit der Pulka unterwegs, ziehen Ihre eigene Ausrüstung abwechselnd in 2er-Teams. Sie schlafen in urig gemütlichen, rustikalen Hütten, können aber, falls gewünscht, auch Zelten im Schnee ausprobieren. Auf allen unseren Pulka-Touren wird die erforderliche Ausrüstung entweder gestellt oder kann ausgeliehen werden, sollte keine passende Ausrüstung im eigenen Besitz sein. Sie sind in Minigruppe unterwegs, mit maximal 6 bzw. 8 Teilnehmern. Kommen Sie mit uns – es erwarten Sie fantastische Winterabenteuer!

Im finnischen Lemmenjoki-Nationalpark skiwandern Sie entlang des gleichnamigen Flusses zu einer Wildnishütte.

Mit Ski und Pulka durchs Land der Sami

Unsere Tour „Mit Ski und Pulka durchs Land der Sami“ führt Sie in den Lemmenjoki-Nationalpark im Norden Finnisch-Lapplands. Sie übernachten bei einer Sami-Familie in wunderschönen Blockhütten mit eigener Sauna sowie in Wildnishütten. Von Ihren Sami-Gastgebern erfahren Sie viel Wissenswertes zu Kultur und Geschichte und können deren Haus-Rentiere direkt vor der Tür begrüßen. Sie wandern querfeldein in unberührten Wäldern und erkunden Fjällgebiete. Ganz nebenbei erweitern Sie auch Ihre Survival-Fähigkeiten im Winter: Sie bauen ein Schnee-Iglu und können darin schlafen, wenn Sie möchten. Diese Reise ist gut geeignet als Ersterfahrung und Übungstour für anspruchsvollere Skiexpeditionen. Termine zur Polarnacht glänzen mit einer einzigartigen Lichtstimmmung zur Mittagszeit.
Restplätze sind für Touren mit Start zwischen 27.12.–31.01.26 verfügbar.

Alle Infos unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/FIN41

Eine Ihrer Übernachtungshütten um Mitternacht bei –25 Grad.

66° NORD – Skitour am Polarkreis

Im benachbarten Norwegen erwartet Sie im Svartisen-Saltfjellet-Nationalpark nahe der Lofoten auf unserer „66° NORD – Skitour am Polarkreis“ eine abwechslungsreiche winterliche Bergwelt und eine Pulkatour mittleren Anspruchs. Entlang einer alten Telegrafenlinie erkunden Sie die einsame, raue Landschaft des Saltfjells. Sie übernachten in den alten Telegrafenhütten, die der norwegische Wanderverein zu urigen Berghütten umgebaut hat. An zwei Tagen unternehmen Sie eine Skirundtour ab der Hütte, nur mit Tagesgepäck. Diese Reise ist für erfahrene, durchschnittlich konditionierte Skiläufer und als Einstieg in das klassische skandinavische Skitourengehen im Wildnisgelände konzipiert. Sie findet alljährlich zweimal im März statt.
Restplätze sind sowohl für die Tour mit Start am 01.03.26 als auch am 09.03.26 verfügbar.

Alle Infos unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/NOR12

Am Dreiländereck Finnland-Schweden-Norwegen sind Sie zum Jahreswechsel unterwegs inmitten magischer Lichtstimmung.

Mit Ski auf das Dach von Finnland

Unsere Skiexpedition „Mit Ski auf das Dach von Finnland“ führt Sie ins Dreiländereck Finnland-Schweden-Norwegen, durch atemberaubendes Tundra-Gebiet. Sie sind oberhalb der Baumgrenze unterwegs. Ihre Route führt Sie in echte Wildnis – ein Areal von 2.250 km² ohne Einwohner, ohne angelegte Wege. Zur Zeit der Polarnacht führen wir die Reise aufgrund der extremen klimatischen Bedingungen als leichte Variation mit weniger Höhenmetern und einem Ausflug zum Grenzstein am Dreiländereck durch. Ab Anfang Februar findet die Reise mit regulärem Verlauf statt. An den ersten drei Skiwandertagen werden +1.400/–700 Hm zurückgelegt, eine sehr gute Kondition ist also unerlässlich. Von Wildnishütte zu Wildnishütte nähern Sie sich Ihrem Ziel: dem „Halti”, dem mit 1.323 m höchsten Berg Finnlands. Für alle Mutigen besteht die Möglichkeit, winterliches Zelten in eiskalter Luft auszuprobieren.
Restplätze sind für die Mehrzahl der Abfahrten von Ende Dezember 2025 bis April 2026 verfügbar.

Alle Infos unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/FIN43

Im abgelegenen schwedischen Padjelanta- Nationalpark genießen Sie spektakuläre Bergblicke, Weite und Einsamkeit.

Padjelanta-Nationalpark

Unsere anspruchsvollste Skiexpedition führt Sie in den Padjelanta-Nationalpark, Schwedens größter und abgelegenster Nationalpark, der Ihnen eine atemberaubende arktische Winterlandschaft und Wildnis pur bietet. Der Transfer zum Startpunkt erfolgt per Schneemobil, so abgelegen verläuft Ihre Route. Sie skiwandern entlang des Vuojatädno Flusses, über zugefrorene Seen und Hochebenen. Es sind etwa +/–1200 Hm zu bewältigen. Sie werden belohnt mit spektakulären Bergblicken, Weite und Einsamkeit. Höchstwahrscheinlich begegnen Sie während Ihrer Skitour nicht mehr als einer Handvoll Menschen. Auch auf dieser Tour übernachten Sie in rustikalen, aber warmen und gemütlichen Wildnishütten.
Die Tour findet nur einmal jährlich statt, immer Ende März, ist 2026 bereits ausgebucht, Buchungen für 2027 sind aber herzlich willkommen.

Alle Infos unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/SCH35

Warum gerade … die Seychellen?

Wer auf den Seychellen ankommt, taucht ein in ein Naturparadies, das klingt, duftet und lebt: einzigartige Palmen, bunt schillernde Vögel, Riesenschildkröten, dichte Wälder und Korallenriffe voller Farben. Das Archipel ist wie geschaffen für Aktivreisende: Küstenpfade, Dschungel-Trails und Panoramawege führen durch eine Welt, wo einem jeder Schritt neue Eindrücke beschert. Schnorchelspots, Kajakmöglichkeiten und kurze Inselüberfahrten machen das Erkunden dieser Inselwelt zu einem echten Abenteuer. In zwei verschiedenen Reisen zeigen wir Ihnen das bezaubernde Archipel in all seiner Vielfalt:

Aktives Inselhopping im tropischen Archipel

Mit unserem hochgelobten Reiseleiter Ryan und unseren beiden neuen deutschen Reiseleitern geht es zu versteckten Aussichtspunkten, durch den Morne-Seychellois-Nationalpark, entlang wilder Küstenlinien und per Rad quer über La Digue. Wir schnorcheln an farbenprächtigen Riffen, besuchen die Riesenschildkröten auf Curieuse, wandern durch das Vallée de Mai, erkunden per Boot einsame Traumstrände oder gehen auf Sunset-Cruise. Die Mischung aus Bewegung, Natur und wunderbar entspannten Auszeiten macht diese Reise zu einer echten Entdeckertour.

Aktives Inselhopping im tropischen Archipel

Wandern und Yoga auf den Seychellen

Auf dieser Reise verbinden sich vielfältige Elemente wie Yoga im Morgenlicht, Wanderungen über Granitrücken und durch Palmenwälder, Fahrradtouren auf La Digue, Schnorchelpausen an den schönsten Buchten und leichte Küstentrails. Ganz besondere Highlights für die Seele sind ein Kochkurs der leckeren kreolischen Küche und Besuche verschiedener 5-Sterne-Spas. Ob Sie zur Ruhe kommen oder bewusst aktiv sein möchten – hier erleben Sie die Seychellen im harmonischen Zusammenspiel von Natur, Bewegung und Wohlbefinden.

Wandern und Yoga auf den Seychellen

Wie fit muss ich für Nepal wirklich sein?

Nepal ist viel zugänglicher, als die meisten denken!

„Ringring… Meinen Sie, dass ich nach Nepal reisen kann?“ – So beginnen viele meiner Beratungsgespräche. Nicht selten stellt sich im Gespräch heraus, dass die Interessierten bereits zahlreiche Aktivreisen in Europa gemeistert haben – und sich jetzt kaum unsere leichteste Nepalreise zutrauen. Manchmal muss ich die Gäste regelrecht unterbrechen: „Wenn wir nicht über eine unserer schwierigeren Touren sprechen, fürchte ich fast, Sie langweilen sich!“ Überrascht kommt die Antwort: „Wirklich? Aber es geht doch diesmal nach Nepal!“

Doch wie fit muss ich wirklich sein?
Vorab die gute Nachricht: Egal ob Sie fit wie ein Turnschuh sind oder sich beim Reisen so gar nicht sportlich auspowern wollen – bei unserem Nepalprogramm werden Sie definitiv fündig!

Für Kultur- und Naturinteressierte mit dem Wunsch nach festen Unterkünften, leichten Wanderungen bis 2,5 Stunden und maximalen Höhen bis 1.600 m eignet sich die Tour Nepals Tempel, Berge und Legenden. Hingegen ist die ideale Einsteigertour für ein Nepal-Trekking unsere Kleine Annapurna-Runde. Die zweiwöchige Reise beinhaltet ein eindrucksvolles 7-tägiges Trekking mit leichten bis mittelschweren Halbtageswanderungen (3–6 h), die keine alpinistischen Kenntnisse erfordern, und erreicht eine maximale Übernachtungshöhe von 2.750 m.

Für konditionsstärkere Reiseteilnehmer haben wir vier weitere Reisen im Programm, die von moderat bis anspruchsvoll reichen. Allen Touren ist gemein, dass Sie in etwa drei Wochen unterwegs sind und davon mindestens zwei Wochen in den Bergen trekken. Die täglichen Gehzeiten variieren zwischen 4 bis 8 Stunden bzw. dauern an Tagen mit Passüberquerung oder Gipfelbesteigung bis zu 10 Stunden. Gegessen und übernachtet wird in einfachen Berghütten mit Privatzimmern. Das Hauptgepäck wird von Trägern transportiert, so dass Sie nur mit Ihrem Tagesrucksack unterwegs sind.

Als leichteste der vier Reisen empfehlen wir Langtang, Helambu und Tamang. Die Tagesetappen sind im Vergleich etwas kürzer/leichter und der Höhepunkt – die Überschreitung des Laurebina-Passes (4.600 m) – ist auf gut begehbaren Trekkingpfaden machbar. Zudem können optional der Tsergo Ri (4.984 m) oder Surya Peak (5.145 m) bestiegen oder zwei Ruhetage eingelegt werden – ideal für Gruppen mit unterschiedlichem Gipfelehrgeiz oder für Teilnehmer, die sich erst vor Ort entscheiden möchten. Etwas schwerer ist die Manaslu-Runde, die etwas längere Tagesetappen und mit dem Larkya-La-Pass (5.135 m) eine anspruchsvollere Passüberquerung beinhaltet. Auf erfahrene sowie konditionsstarke Trekker wartet unsere Everest-Tour durch das idyllische Gokyo-Tal bis zum Everest Basecamp. Mit der Cho-La-Überquerung (5.420 m) und der optionalen Besteigung von Kala Patthar (5.550 m) und Gokyo-Ri (5.330 m) bieten sich gleich mehrere Chancen für Gipfel-Aspiranten. Und wer es noch ursprünglicher und herausfordernder mag, dem sei unsere Kanchenjunga-Tour empfohlen: 22 Tage auf unberührten Pfaden bis zum Nordwand-Basislager des dritthöchsten Berges. Sehr gute Kondition, Komfortverzicht, Abgeschiedenheit und eine lange Anreise bis nach Ost-Nepal zählen zu den größten Herausforderungen.

Worauf muss ich mich einstellen – Trittsicherheit, ausgesetzte Wege, Schwindelfreiheit?
Bei all unseren Touren folgen Sie einem gut ausgebauten und sicher befestigten Wegenetz der Einheimischen, meist breit genug, dass zwei beladene Maultiere oder Yaks bequem aneinander vorbeikommen. Schwindelfreiheit ist daher eher für die spektakulären Hängebrücken gefragt und das Thema Trittsicherheit betrifft verstärkt die anspruchsvolleren Tage bei Gipfelbesteigungen und Passüberquerungen. Denn diese können vereist oder verschneit sein, über grobe Felsen und Geröll führen und dauern lange. Grundsätzlich gilt, dass bei all unseren Touren weder Steigeisen noch technisch alpine Kenntnisse erforderlich sind. Denn falls die Bedingungen doch einmal zu widrig werden, dann gehen wir kein Risiko ein, sondern passen die Route an oder kehren vor einem Pass/Gipfel wieder um.

Bin ich zu alt? Was passiert, wenn ich zu langsam/schnell für die Gruppe bin?
Keine Sorge: Es gibt kein „zu alt“ für Nepal – entscheidend sind Ihre Gesundheit, Ihre Kondition und die Reiseauswahl. Viele unserer Gäste sind 60 oder 70 plus und erleben in Nepal ihre schönste Reise. Außerdem sind Sie nie allein unterwegs: Guides, Assistenten und Träger sorgen dafür, dass selbst bei einer Gruppenreise jeder Gast sein Tempo findet und Teilnehmer nicht ständig geschlossenen zusammen laufen müssen. Wer noch flexibler unterwegs sein möchte, kann zudem all unsere Touren auf Privatbasis buchen mit eigenem Bergführer und Träger.

Wie lang sind die Trekkingetappen, und was zählt zur Gehzeit?
In unserer Reisebeschreibung finden Sie unter Anforderung und im Detailverlauf genaue Angaben zu den Tagesetappen, die anstehenden Höhenmeter und die Besonderheiten bei den Wegen. Die Gehzeiten umfassen die reinen Wanderzeiten ohne Pause. In der Regel starten Sie nach dem Frühstück, wandern die erste Hälfte der anstehenden Tagesetappe, legen eine lange Mittagsrast ein und nehmen am Nachmittag den zweiten Teil in Angriff. Selbstverständlich bleibt unterwegs genügend Zeit für Trink-, Foto- und Verschnaufpausen – die grandiose Landschaft lädt ohnehin zum Genießen ein.

Muss ich Angst vor der Höhenkrankheit haben?
Jede unserer Trekkingreisen bietet einen fein ausgearbeiteten Reiseverlauf, um die natürliche Akklimatisierung an die Höhe zu gewährleisten. So achten wir stets ganz genau auf Höhengewinn, Schlafhöhe und Etappenlänge. Idealerweise beginnen in Nepal alle Touren in tieferen Lagen und ermöglichen durch das Wandern einen sanften, langsamen und stufenweisen Aufstieg. Zudem erhalten Sie von Ihren Guides und in unseren Reiseunterlagen zahlreiche weiterführende Tipps zum Thema und können sich jederzeit im Detail von uns beraten lassen.
Trotzdem besorgt? Dann schauen Sie sich doch unsere Natur- und Kulturreise oder unser Einsteigertrekking an, wo Sie mit der dünneren Höhenluft gar nicht erst in Kontakt kommen.

Ich kann mich zwischen den Touren nicht entscheiden und habe noch Fragen …
Dann rufen Sie gern an! Seit 2011 bin ich regelmäßig im Himalaya unterwegs, habe zwischenzeitlich in Nepal gelebt und als Reiseleiterin, in der Gästebetreuung und als Buchautorin gearbeitet. Ich kenne daher die Anliegen vom Kulturreisenden bis zum Alpinisten ganz genau – und bin die meisten unserer Touren selbst mehrfach gewandert. Ich bin mir daher ganz sicher – gemeinsam finden wir die optimale Nepalreise für Sie!

Alle Details zu unseren Nepalreisen: www.schulz-aktiv-reisen.de/Nepal