Mit Yacht und Yoga entlang der Türkischen Riviera

„Eine Bootsidylle ohnegleichen“ – sagt Mehmet

Als Mehmet, unser Reiseleiter an der Türkischen Riviera, uns von seiner neuen Reiseidee erzählte, hörten wir gespannt zu: Mit einer traditionellen Yacht, ihm und Yogameisterin Cigdem entlang der Türkischen Riviera zu segeln, klang sehr verlockend.

„Das i-Tüpfelchen ist Mehmet, ein klasse Guide…“ D.K. (Mai 2024)

Mehmet führt seit Jahren unsere Wanderreise im Taurusgebirge und am Lykischen Weg und ist damit ein wertvoller Ideen- und Ratgeber für uns. Also haben wir uns sogleich an die Arbeit gemacht und diese neue Wanderreise verfeinert. Nun möchten wir sie Ihnen vorstellen.

Wandern an den versteckten Buchten der Türkischen Riviera

Neben dem Segelerlebnis werden Sie auch festen Boden unter Ihren Füßen spüren. „Die Küste Kleinasiens mit ihren versteckten Buchten ist unberührt klar mit ihrer lauen, mediterranen Luft“, so Mehmet. An antiken Orten, blauen Lagunen oder beschaulichen Dörfern gehen Sie an Land. Maximal zwei Stunden täglich wandern Sie in teils abgelegeneren Orten und haben so auch Gelegenheit, das traditionelle Leben zu entdecken, einen Tee zu trinken und die Landschaft in all ihrer Vielfalt auf sich wirken zu lassen. „Die Fischerdörfer sind klein und traditionell wie vor Jahren, gastfreundlich und einladend mit ihrer warmen, entspannten Atmosphäre“,  schwärmt Mehmet, während er gedanklich in die Ferne schweift.

Yoga im sanften Rhythmus der Wellen

Mit jeder frischen Meeresbrise spüren Sie Ruhe und Weite, während die farbenfrohe Küste beschaulich an Ihnen vorbeizieht. Tägliche Yoga-Einheiten schenken Gelassenheit und Ausgleich. Sanft schmiegt sich die Kobra, der herabschauende Hund oder der Krieger an das warme Holz der Segelyacht, während die Wellen rauschen und leichter Wind mit einer Brise Salz die Atmung leicht machen. Yogameisterin Cigdem begleitet Sie bei dieser Reise und passt die Yoga-Einheiten dem Tagesverlauf ganz entspannt an: ein Morgengruß vor dem Frühstück oder achtsame Dehnübungen am Nachmittag – so kommen Sie ganz im Einklang dieser Reise an.

Besondere Momente dieser Reise

Eine Reise auf einer Segelyacht ist etwas ganz Besonderes – man verlässt seinen gewohnten Lebensraum und gibt sich dem leisen Rauschen und sanften Wiegen des Meeres hin. Die Yacht ist exklusiv für unsere Reisegruppe reserviert und bietet mit ihren gemütlichen Privatkabinen jederzeit einen angenehmen Rückzugsort. Gemeinsam genießen Sie gesellige Mahlzeiten mit regionalen Köstlichkeiten. Dazwischen bleibt viel Zeit für Gespräche, für stille Momente an Deck oder einfach zum Blick über das weite Meer.

Werfen Sie Ihren Alltag über Bord und kommen Sie mit auf diese besondere Reise!

Alle Informationen und Buchung unter www.schulz-aktiv-reisen.de/TRK87

Polen – Ankommen, Aufsitzen, Losradeln

Unser Nachbarland entwickelt sich immer mehr zu einem echten Geheimtipp für Radreisende. Die Mischung aus saftig grünen Sommerlandschaften, glitzernden Seen, charmanten Dörfern, historischen Städten und einem immer besser ausgebauten Radwegenetz macht Polen zu einem vielseitigen Ziel für aktive Entdecker.

Wenn Sie mit uns verreisen, wartet Ihr Leihfahrrad wartet bereits vor Ort auf Sie. Nach Ihrer Anreise und ersten Orientierung in historisch gewachsenen Städten wie Warschau, Krakau, Danzig oder Breslau können Sie sich auf den Sattel unserer Tourenräder schwingen und die schönsten Regionen ganz entspannt per Rad erkunden. Auf immer besser ausgebauten und überwiegend flachen Radwegen entdecken Sie vom Fahrradsattel aus Landschaften, Dörfer und Städte besonders intensiv – ganz ohne umständlichen Transport des eigenen Drahtesels zum Startpunkt. Wer dennoch ein Stückchen Heimat mitnehmen möchte, kann gern seinen eigenen Sattel mitbringen.

Unsere geführten Radreisen in gewohnt kleiner Gruppe – mit maximal 12 Reisenden und deutschsprachiger örtlicher Reiseleitung – führen Sie durch besonders reizvolle Landschaften Polens: etwa entlang der idyllischen Ufer der großen Masurischen Seen, durch schattige Wälder mit Meerblick an der polnischen Ostseeküste oder entlang der Weichsel, die sich durch noch nahezu unberührte Landstriche schlängelt. Unterwegs erwarten Sie eindrucksvolle Naturerlebnisse, eine herzliche Gastfreundschaft, traditionelle regionale Spezialitäten und immer wieder neue Einblicke in die Kultur des Landes.

Wo genau unsere Radreisen in Polen unterwegs sind, zeigt Ihnen die nachfolgende Karte, auf der alle befahrenen Regionen zu sehen sind. Steigen Sie auf und entdecken Sie Polen einmal – oder noch einmal? 🙂 – vom Fahrradsattel aus.

Legende zur Regionen-Karte:

  • POL01/POL02/POL08 – Masuren
  • POL05 – Polnische Ostsee
  • POL06/POL07 – Radreisen entlang der südlichen/nördlichen Weichsel
  • POL22 – Polens Nordosten, von Danzig nach Masuren
  • POL35 – Radreise im niederschlesischen Bartschtal

Veranstaltungshinweis: Für Fahrradbegeisterte findet am Wochenende 11.–12.04.2026 in Berlin auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof das Fahrradfestival „VELOBerlin“ statt. Dort präsentieren sich zahlreiche Aussteller aus der Fahrradwelt – auch unsere langjährigen polnischen Partner Gosia und Piotr (seit über 30 Jahren mit uns verbunden) werden vor Ort sein, um gemeinsam mit Vertretern einiger polnischer Regionen die Schönheit unseres Nachbarlandes mit Blick über den Fahrradlenker hinweg aufzuzeigen.

Übrigens: Wer lieber paddelt als radelt, kann mit uns aus der Wasserperspektive in Masuren die Krutynia erleben.

Hier geht’s nach Polen: www.schulz-aktiv-reisen.de/Polen

Unsere neue Reise „Bergwelten in Nordalbanien und im Kosovo“

Nach meiner Reisebegleitung im vergangenen Mai auf unserer Tour „Mediterranes Südalbanien“ und weiteren Erkundungen im Land, Gesprächen mit Gästen und unserem Reiseleiter Marin, dem Herzstück unserer Albanienreisen, entstand die Idee für eine neue Reise im Norden Albaniens. Sie sollte das Pendant zur beliebten Südtour sein: mit gemütlichen Wanderungen, komfortablen Unterkünften und weniger anspruchsvoll als unsere Trekkingreise „Die Gipfel des Balkan – auf Traumpfaden der südlichen Via Dinarica“.

Das Ergebnis ist unsere neue Reise „Bergwelten in Nordalbanien und im Kosovo“.

Hiermit öffnen wir die Türen zu einer Region, die selbst erfahrene Wanderer staunen lässt. Zwischen Adria und Hochgebirge, dort, wo sich Albanien, Kosovo und Nordmazedonien begegnen, liegt ein Schmelztiegel, der Kulturen und Landschaften miteinander verbindet und prägt.

Ihre Reise beginnt in Shkodra, einer lebhaften und zugleich gemütlichen Stadt Nordalbaniens. Per Fährfahrt auf dem Koman-Stausee tauchen Sie ein in die majestätische Bergwelt und genießen am klaren Fluss erste Wanderungen und Badestopps im Valbona-Tal. Auf abwechslungsreichen Wanderungen erschließen Sie sich Schritt für Schritt diese wilde Landschaft. Im abgelegenen Cerem‑Gebiet führen Sie Waldwege und Pfade mit tollen Aussichten hinauf zu einer traditionellen Alm. Immer wieder eröffnen sich weite Blicke über zerklüftete Bergketten, tiefe Täler und abgelegene Siedlungen – ein Panorama, das in Europa selten geworden ist.

Diese Reise ist keine klassische Standortreise – ein echtes Unterwegssein.
Die Tagesetappen führen meist über gut begehbare Pfade – belohnt werden Sie mit menschenleerer Weite und Naturerlebnissen fernab touristischer Infrastruktur. Dabei geht es nicht nur um Gipfel und Höhenmeter, sondern um das Eintauchen in Natur und Traditionen, welche noch eng miteinander verbunden sind. Sie entdecken Prizren, das kulturelle Zentrum des Kosovo, und das Kloster Dečani und wandern in der ca. 25 km langen Rugova-Schlucht sowie im schroffen Shar-Gebirge. Durch zahlreiche positive Feedbacks unserer Gäste zum Ohridsee haben wir für Sie drei Tage mit entspannten Wanderungen und täglichen Bademöglichkeiten in unsere neue Reise einfließen lassen. So entsteht ein intensives Reiseerlebnis, das Ihnen die Vielfalt des Balkans unmittelbar näherbringt. Und wenn Sie die Herausforderung lieben, können Sie bei dieser Tour den höchsten Gipfel Albaniens, den Korab, optional erklimmen. Falls eher nicht, haben wir eine entspanntere Alternative für Sie parat.

Neben der Natur sind es vor allem die Begegnungen, die diese Reise auszeichnet.
Sie übernachten in kleinen, oft familiengeführten Unterkünften, lernen die herzliche Lebensweise der Menschen kennen und genießen die regionale Küche. Gerade diese Nähe zu Land und Leuten macht den Balkan authentisch, offen und unverstellt. Immer an Ihrer Seite für das Brückenbauen: unser „Dreamteam“ – Albanien-Reiseleiter Marin sowie der Fahrer (und heimliche Co-Reiseleiter) Berti. Beide sind schon seit gut 20 Jahren Teil unserer schulz-Familie und nicht mehr daraus wegzudenken. Die beiden setzen alles in Bewegung, so dass Sie eine unvergessliche Zeit haben und noch lange davon zehren können.

Mit dieser Reise erweitern wir unser Balkan-Portfolio um eine weitere Route. An jeweils einem Termin pro Jahr ist diese Tour mit unserer Südtour „Mediterranes Südalbanien“ kombinierbar, so dass Sie die Möglichkeit haben, das Land in seiner Gänze kennenzulernen (06.06.26–19.06.26 und 05.06.27–18.06.27).

Entdecken Sie mit uns die „Bergwelten in Nordalbanien und im Kosovo“ und sichern Sie sich Ihren Platz.

Termine:
2026
06.06.26 – 19.06.26   Kombinierbar mit unserer Reise Mediterranes Südalbanien (ALB04)
08.08.26 – 21.08.26

2027
05.06.27 – 18.06.27   Kombinierbar mit unserer Reise Mediterranes Südalbanien (ALB04)
26.06.27 – 09.07.27
14.08.27 – 27.08.27

Momente der Wildnis – Zwischen arktischer Mondlandschaft und dichtem Dschungel

Wildnis ist mehr als Natur ohne Straßen. Sie hat etwas Rohes, Unvorhersehbares und Freies. Manchmal ist sie dröhnend still, manchmal voller leiser Geräusche. Manchmal öffnet sie sich so weit, dass der Blick nichts halten kann – und manchmal schiebt sie sich so eng zusammen, dass die Schultern unweigerlich ein Stück in Richtung Ohren wandern …

Was diese Orte – von der arktischen Mondlandschaft bis zum dichten Dschungel – gemeinsam haben? Vielleicht ist es dieses Gefühl von Ehrfurcht. Die Idee davon, dem Ursprung ganz nah zu sein. Das Staunen darüber, wie klein und gleichzeitig lebendig wir in diesem großen Ganzen sind.

Unsere sieben ausgewählten Reisen laden Sie dazu ein, genau solche Momente zu erspüren, dem Wesentlichen der Natur ganz nah zu kommen – und mit uns dem wilden Besonderen auf der Spur zu sein.

Faszination Gorillas und die wilde Schönheit des Kongo

Dichte Wälder, stille Lichtungen, Geräusche, die das Ohr kaum einordnen kann. Unsere Regenwald-Safari führt Sie mitten ins Herz des Kongo-Beckens. Hier sind, ganz frei und wild lebend, scheue Waldelefanten, seltene Vögel und Flachlandgorillas zu Hause. Wenn Sie einen dieser sanftmütigen Riesen aus nächster Nähe sehen, wissen Sie für einen Moment vielleicht nicht, wer hier eigentlich wen beobachtet – und das Gefühl einer Begegnung mit dem wilden Ursprung stellt sich ein …
www.schulz-aktiv-reisen.de/KON01

Wildnistrekking auf Spitzbergen

Eine ganz andere Form der Wildnis offenbart sich Ihnen auf Spitzbergen, deren raue Weiten wie Mondlandschaften anmuten. Unsere Trekkingtour führt Sie direkt dorthin, wo Wege enden. Kein Baum, kein Dorf, nur die Weite und das Licht der Mitternachtssonne. Vielleicht spüren Sie, wie dröhnend still es werden kann. Gleichzeitig bleibt immer ein Rest Aufmerksamkeit – schließlich sind Sie hier mitten im Lebensraum der Eisbären …
www.schulz-aktiv-reisen.de/NOR13

Sonderreise: Abenteuer im Amazonas mit Eckhard Fella

Die immergrüne Lunge Südamerikas, Wasserwege, Regen auf den Blättern, das Rufen der Affen: Eckhard Fella führt Sie durch Regionen im Süden Kolumbiens und im Norden Ecuadors, wo Flüsse, Wälder und trockene Ebenen dicht aufeinandertreffen. Paddelnd auf verzweigten Flussarmen sehen Sie vielleicht Tapire am Ufer, Vögel über dem Wasser – und spüren das geheimnisvolle Eigenleben dieser Wildnis. Nachts schlafen Sie im stillen Zelt und lauschen hinaus in den knisternden und wispernden Regenwald …
www.schulz-aktiv-reisen.de/KOL02

Ins Herz des Karakorum zum K2 Basecamp

Unsere Trekkingreise führt Sie tief ins Karakorum – dorthin, wo sich gewaltige Gletscher ihren Weg durch das Gebirge bahnen. Tag für Tag wandern Sie über Moränen und Eis – und irgendwann stehen Sie am Concordia-Platz. Die Gipfel um Sie herum wirken so nah, dass man fast die Hand ausstrecken möchte. Gipfel, die man oft nur aus Expeditionsberichten kennt: K2, Broad Peak, Gasherbrum. Vielleicht schauen Sie lange in diese wilde Landschaft aus Fels und Eis – und spüren, warum man sie den „Thronsaal der Berggötter“ nennt …
www.schulz-aktiv-reisen.de/PAK02

Faszination Sarek in Schwedisch-Lappland

Jede Stunde hier ist eine Begegnung mit Europas letzter Wildnis. Sie bewegen sich abseits markierter Pfade durch Flusstäler, über Geröllfelder und durch Birken- und Heidelbeerlaub. Hohe Berge spiegeln sich in kristallklaren Seen, während der nordische Herbst strahlt und Rentiere oder Elche gelegentlich Ihren Weg kreuzen. Auch abends schlagen Sie Ihr Zelt an Orten auf, an denen die Zivilisation nur noch als ferne Erinnerung existiert …
www.schulz-aktiv-reisen.de/SCH08

Outdoor-Paradies Yukon mit Tombstone Mountains und Kluane-Nationalpark

Schier endlose Weiten, so dass der Blick nichts halten kann: willkommen in der Wildnis Kanadas! Zu Fuß und per Kanu durchqueren Sie den Yukon, tauchen in den Kluane-Nationalpark ein und überqueren die Baumgrenze auf dem Top of the World Highway bis nach Alaska. Unterwegs zeigen sich Relikte des Goldrausches – die kleinen Ortschaften wirken wie eingefroren in der Zeit. Menschliche Geschichte trifft hier auf wildeste Natur und Einsamkeit auf Freiheit …
www.schulz-aktiv-reisen.de/KAN03

Wildes Patagonien – die ungezähmte Weite des Südens

Patagoniens wilde Seele ist endlos, massiv und gewaltig – und wie dafür gemacht, zu spüren, wie klein wir inmitten des großen Ganzen sind. Unsere expeditionsartige Reise führt Sie zu Fuß, im Boot und mit dem Bus durch Chile und Argentinien – von den berühmten Torres del Paine über den Fitz Roy bis zum Perito-Moreno-Gletscher. Doch das Besondere dieser Reise liegt in den stillen Momenten – wie im wenig besuchten Parque Patagonia. Mit seinen Gletschertälern, den Guanako-Herden und auf einsamen Wanderwegen spüren Sie die wilde Ursprünglichkeit der Region besonders intensiv.

www.schulz-aktiv-reisen.de/CHI08

 

2025 erlebt – 2026 ausgebucht – 2027 weitergedacht

2025 im Rückblick: Stimmen unserer Gäste

Auf unsere letzte 16-tägige Amazonas-Expedition „Aufbruch in eine vergessene Welt“ begaben sich elf Entdecker – und kehrten restlos begeistert zurück! Teilnehmer Thomas überraschte uns mit seiner grandiosen Fotosammlung und Reisegast Sandra schenkte uns ein wunderschönes Feedback:

„Es war eine unvergessliche Reise voller wunderbarer Momente, beeindruckender Landschaften und köstlichem Essen. Wir haben unzählige bleibende Erinnerungen gesammelt, die wir für immer schätzen werden. Die Menschen waren außergewöhnlich freundlich, und das Wetter hätte nicht besser sein können. Es war eine der besten Reisen, die wir je gemacht haben. Jede Reise mit schulz aktiv ist etwas Besonderes – und wir haben bereits viele großartige Touren mit dem Reiseveranstalter in die ganze Welt unternommen. Wir sind zurück und voller Energie. Die Reise war unglaublich; das Schönste war, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Die gesamte Erfahrung war äußerst bereichernd – ein wahrer Aufbruch in eine fast vergessene Welt. Unsere beiden Reiseleiter, Eckhard und Andre, waren einfach großartig: mit unerschöpflichem Wissen, beeindruckendem Organisationstalent und stets bester Laune. Unsere Begeisterung war riesig!“

Am Telefon wurde weiter geschwärmt… zumal in Suriname und Guyana keine klassischen Sehenswürdigkeiten warten, sondern eindringliche, unvorhersehbare Momente. So fühlte sich in Guyana jede Tierbegegnung wie ein persönlicher Triumph an, da die Wildtiere weder eingezäunt noch für Besucher angefüttert werden. Überdies sorgte für Begeisterung:

  • Schwarze Kaimane gemeinsam mit einem lokalen Forschungsteam fangen, untersuchen, markieren und wieder freilassen
  • Eine Nasenbär-Sichtung im warmen Licht der aufgehenden Sonne über der Savanne von Guyana
  • Übernachtung im schwimmendem Stelzen-Hotel im Bigi-Pan-Nationalpark inmitten von scharlachroten Ibissen und pinkfarbenen Flamingos
  • Streifzüge durch wilde Landschaften mit Blick auf Tafelberge und unberührten Amazonas-Dschungel
  • Rhythmische Klänge eines spontanen Straßenkonzerts auf einem Karibikmarkt
  • Abtauchen und Erfrischen in den ursprünglichen Flussläufen des Amazonas
  • Mit dem exklusiv gecharterten Buschflieger direkt über den imposanten Kaieteur-Wasserfall gleiten
  • Zeuge des temperamentvollen Gezänks einer Otterfamilie werden
  • Besuch eines karibischen Gottesdienstes in einer der größten Holzkirchen der Welt inklusive Predigt auf Niederländisch
  • Dem Schauspiel der sich öffnenden Riesenseerosen im Abendlicht beiwohnen
  • Springende Amazonas-Delphine direkt vom Boot aus bewundern
  • Ganze 14 (!) Faultier-Sichtungen aus nächster Nähe
  • … und viele weitere unvergessliche Augenblicke!

2026 im Überblick: Bereits vollständig ausgebucht

Ein herzliches Dankeschön an alle eifrigen 2026er-Interessenten! Dank Ihrer frühen Buchung konnten wir die Termine sichern und für wertvolle Planungssicherheit sorgen. Das Ergebnis freut uns riesig: Beide 2026-Termine sind bereits ausgebucht.

Besonders einprägsam zeigt sich das Schauspiel der Elementarkräfte am Kaieteur-Wasserfall in Guyana

Einprägsam zeigt sich das Schauspiel der Elementarkräfte am Kaieteur-Wasserfall in Guyana

2027 im Blick: Die Weichen sind gestellt

Mit Spannung blicken wir nach vorn – und wagen 2027 einen mutigen Schritt: Erstmals bieten wir drei statt zwei Reisetermine an. Ja, es ist ein Wagnis. Zumal die Reise ein echtes Nischenabenteuer ist und in die unbekanntesten Winkel unseres Planeten führt. Doch wir wissen um das enorme Potenzial – und sind stolz auf ein Tourkonzept, das im deutschsprachigen Raum nahezu konkurrenzlos ist. Zwar gibt es vereinzelt Anbieter, die Französisch-Guayana, Guyana und Suriname kombinieren, doch diese konzentrieren sich überwiegend auf den Besuch der Hauptstädte. Das wahre Herz der Region schlägt jedoch im Hinterland. Genau dorthin führen wir unsere Gäste – trotz anspruchsvoller Logistik, hoher Kosten und einfacher Infrastruktur. Denn wir wissen: Gerade dieser Mehraufwand macht den Unterschied – und unsere Reise einzigartig.

Zudem sichern wir ab 2027 die Termine bereits ab 4 bis 5 Gästen mit einem Kleingruppenzuschlag von 120 Euro und ab 6 Teilnehmer ohne Zuschlag. So lassen sich Flüge früh buchen, Verfügbarkeiten garantieren und die besten Preise erzielen – und Sie können sich länger auf Ihr Abenteuer freuen.

Auch bei den Flügen hat sich vieles verbessert: Seit 2025 sind unsere Termine optimal auf die KLM-Flugpläne abgestimmt. Die Airline fliegt bequem via Amsterdam direkt nach Paramaribo und zurück ab Georgetown. Zubringer gibt es aus dem gesamten deutschsprachigen Raum – und wer mag, nutzt den kostenfreien 24-Stunden-Stopover in Amsterdam für einen entspannten Auftakt. Aus Norddeutschland ist die bequeme Bahnanreise mit dem erweiterten Rail&Fly-Ticket eine beliebte Alternative.

Unser größtes Glück für 2027: Reiseleiter Andre Amarnath Jagmoha, der uns erneut alle Termine zugesichert hat. Seit 2023 führt er jede Tour, bringt über 30 Jahre Erfahrung mit und leitet ein eigenes Reiseunternehmen in Suriname – Professionalität trifft auf echte Leidenschaft. Geboren in Suriname und aufgewachsen in den Niederlanden, kennt er sowohl die europäische als auch die surinamisch-guyanische Welt wie kein anderer. So wird er zum perfekten Brückenbauer zwischen den Kulturen: Andre versteht die Perspektive unserer Gäste und öffnet zugleich Türen zu Menschen, Geschichten und Traditionen vor Ort, die sonst verborgen bleiben. Authentische Einblicke, sein Humor und charmanter holländischer Akzent wird ganz sicher auch Ihnen unvergesslich bleiben!

Wer 2027 fernab ausgetretener Pfade echte Abenteuer und faszinierende kulturelle Kontraste erleben möchte, für den ist diese Tour unsere ganz klare Empfehlung – mehr erzähle ich Ihnen gern persönlich: www.schulz-aktiv-reisen.de/SUR01

Wissen Sie, wonach Inseln riechen?

Für mich gab es lange nur eine Richtung zum Reisen – hoch in den Norden. Letzten Sommer landete ich dann auf einer Insel im Mittelmeer. Jedes Mal, wenn Erinnerungen daran aufkommen, passiert Folgendes: Ich atme automatisch tief ein und habe diesen ganz besonderen, warmen Duft in der Nase… und ich merke, wie sich meine Mundwinkel ohne Zutun in die Richtung bewegen, in die mich sonst meine Reisen führten… nach oben.

Eine Geruchsprobe zum Rubbeln kann ich Ihnen hier leider nicht beilegen, aber wir haben versucht einzufangen, wonach unsere Inseln riechen – und wie sich dieser Duft mit dem verbindet, was wir dort tun: wandern, kosten, entdecken, durchatmen.

Kreta – Insel der Zeit, Oliven und Kräuter

„Beim ersten Schritt aus dem Flugzeug ist er da – dieser erste Atemzug Kreta. Warm, salzig, würzig. Eine Herzensliebe. Unzählige Kräuterarten wachsen hier – viele endemisch und schon in der Antike geschätzt. Diktamo, das Wundkraut der Berge, Thymian und Salbei, von Sonne und Wind durchzogen. Auf unseren Wanderungen streifen wir sie mit den Händen, zerreiben sie zwischen den Fingern – und atmen unverwechselbares Kreta. Man sieht sie, man riecht sie – und man schmeckt sie. Im sonnenverwöhnten Salat, zum gegrillten Fisch, im kretischen Honig. Über 30 Millionen Olivenbäume tauchen die Insel zusätzlich in ein würzig-fruchtiges Aroma, das Jahrtausende überdauert hat. Kräuter, Meer, Sonne, Oliven – alles verschmilzt zu einem zeitlosen Moment. Kreta: ein Duft, der Geschichte atmet und im Herzen bleibt.“
Ines Schmitt, Head of schulz-Family

Unsere Kreta-Reisen

Ines auf Kreta. Von Wind und Sonne durchzogen wie die wohlduftenden Kräuter selbst. 😊

Sizilien – Ehrlich, archaisch und ein bisschen feurig

„Auf den Ägadischen Inseln und den Liparen beginnt alles mit Macchia und Garrigue: Rosmarin, Thymian, wilder Lavendel, Minze, Artemisia – warm und herb zugleich. Wer im Frühjahr unterwegs ist, erlebt Besonderes: Der behaarte Dornginster, ein unscheinbarer Strauch mit intensiv gelben Blüten, verströmt einen nahezu berauschenden Duft. Und dann ist da noch die Luft. Auf Alicudi, Marettimo oder Levanzo wirkt sie fast unwirklich rein – klar, unverfälscht, ohne Schwere. Ganz anders auf Vulcano: Dort liegt dieser markante Schwefelgeruch in der Atmosphäre – archaisch und intensiv. Überhaupt nicht schön im klassischen Sinn. Aber ehrlich. Und genau das ist Sizilien.“
Elena Braiato, Reiseleiterin

Inselhüpfen vor Westsizilien
Liparische Inseln zwischen Feuer und Wasser

Elena ist auf dem Bild nicht zu sehen. Im markanten Schwefeldampf lässt sich’s schwer kamerafreundlich schauen. 😉

Azoren – Herzhaft-süß und voller Gastfreundschaft

„Für mich duften die Azoren im Frühling nach den Sopas do Espírito Santo – dem wichtigsten Fest der Inselbewohner und zugleich eines meiner absoluten Lieblingsgerichte. Die Menschen versammeln sich, um gemeinsam eine herzhafte Rindfleischsuppe zu kochen, deren würziger Duft wochenlang die Dörfer erfüllt. Dazu gehört auch der fruchtige Geruch des traditionellen Vinho de Cheiro, der süße Duft des frisch gebackenen Massa-Cevada-Brots, das Vanille- und Zimtaroma des leckeren Milchreises und nicht zu vergessen das salzige Aroma der Tremoços – gekochte Lupinen, die in Säcken im Meer fermentiert werden. Dieser vielschichtige Geruch erinnert mich an Heimat, an Gemeinschaft, an azoreanische Gastfreundschaft und an die Wärme, die nicht nur den Frühling auf den Azoren zu etwas ganz Besonderem macht.“
Louiza Wietreich, Reiseleiterin

Wandern auf drei Atlantikinseln
Wandern auf vier Atlantikinseln

Louiza mit einer Frucht der Monstera deliciosa. Wie diese „Ananas-Banane“ wohl schmeckt und riecht?

Korsika – Aromatherapie inklusive

„Ich freue mich nach der Reisemesse in Dresden bald wieder in meiner neuen Heimat anzukommen: Korsika. Wenn ich diesen unvergleichlichen Duft der Insel tief einatme, weiß ich: Ich bin zu Hause. Es ist ein besonders würziger Duft, eine Mischung aus all den Pflanzen der Macchia, dem wilden Buschwald des Mittelmeers: Immortelle, Rosmarin, Wacholder, Myrte. Dazu kommen Aromen der Frucht-, Zitrus- und Nussbäume. Dieses sinnliche Geruchserlebnis wird noch intensiver, wenn die Sonne unermüdlich brennt oder der Regen die ätherischen Öle der Kräuter in den Boden wäscht. Schon Napoleon, der in Ajaccio geboren und aufgewachsen ist, schrieb, dass er die Insel an ihrem Duft erkennen würde…“
Marie Milbacher, Reiseleiterin

Korsikas wilde Nordwestküste
Wandern und Genießen auf Korsisch

Marie bei ihrer Aromatherapie in der korsischen Macchia. 😊

… und die Mittelmeerinsel, auf der ich selbst landete? Das war Mallorca und Mallorca roch für mich wie… stellen Sie sich vor, Sie öffnen die Ofentür, drinnen Gemüse mit Kräutern wie Rosmarin und Fenchel. Erst ist es ganz warm, dann breitet sich gemach der würzig-warm-krautige Duft im Raum aus. In diesem Aroma schneiden Sie schon einmal die Zitrone für das Wasser auf einem Küchenbrett aus Kiefernholz und kosten ein Stück von der süßen Schokolade mit salzigen Kristallen. Ja, Mallorca riecht ein bisschen heimelig, ein bisschen lieblich – und oben im Tramuntana Gebirge riecht’s auch nach Freiheit.

Verborgene Pfade zwischen Mallorcas Bergen und Küsten

So lieblich und heimelig Mallorca auch ist – im Tramuntana Gebirge riecht es nach Freiheit.

Tiefschnee, Reiseleiterausfall und Krankenhaus: der etwas andere Reisebericht

Am liebsten erzählen wir von perfekten Reiseabläufen: strahlend blauer Himmel, harmonische Gruppen, ein Rucksack voller Glücksmomente. Doch was passiert, wenn eine Reise plötzlich völlig anders verläuft als geplant …? Unsere Trekkingtour Langtang, Helambu und Tamang im November 2025 stand genau unter diesem besonderen – und herausfordernden – Stern.

Schon vor dem Abflug mussten wir gleich mehrere krankheitsbedingte Stornierungen verkraften. Bitter für alle Betroffenen, aber dank guter Reiserücktrittsversicherung zumindest ohne finanzielle Folgen. Acht bergbegeisterte Gäste traten schließlich die Reise an – voller Vorfreude auf unsere bewährte Klassikerroute und mit der sympathischen 8.000er-Bergsteigerin Billi Bierling als Reiseleiterin. Doch bereits am Abflugdatum erreichte uns die nächste Hiobsbotschaft: Billis bester Freund lag im Sterben. Für uns war sofort klar: Menschlichkeit geht vor. Transparenz auch. Billi erklärte der Gruppe offen die Situation, und gemeinsam mit Gästen und dem lokalen Team fanden wir eine Lösung. Die ersten Tage startete die Gruppe mit unserem erfahrenen deutschsprachigen Guide Dambar, während Billi Zeit bekam, Abschied zu nehmen und später zur Gruppe aufzuschließen.

Dann die nächste Prüfung: Schon in der ersten Nacht in Nepal musste Teilnehmer Frank notfallmäßig ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ein Schock für alle! Doch genau hier zeigt sich der Wert eines eingespielten Netzwerks vor Ort: Reiseleiterin Billi und unser langjähriger nepalesischer Partner Sher kümmerten sich unermüdlich um Frank und dessen Frau Rosi: Übersetzungen, Versicherungen, Arztgespräche, Essen, Beistand. Nach der erfolgreichen Operation reiste Billi der Reisegruppe hinterher, während Frank und Rosi sich entschlossen ihren Nepal-Urlaub nicht abzubrechen, sondern umzuplanen. So wollte sich Frank in Kathmandu erholen und Rosi reiste – überaus mutig und gut begleitet – etwas später als Billi der Trekkinggruppe hinterher. Dank der flexiblen Routenführung und dem Organisationstalent Sher war dies möglich. Sher organisierte Träger, Abstimmung und Logistik, während unsere Reiseleiter Dambar und Billi aus den Bergen ständig Kontakt hielten. Rosi, die nach über 40 gemeinsamen Reisejahren mit Frank erstmals allein unterwegs war, lernte Trekker aus aller Welt kennen, wuchs weit über sich hinaus – und erreichte schließlich gemeinsam mit ihrem Träger die Truppe.

Die übrige Gruppe freute sich dann schließlich doch über optimales Wanderwetter und erlebte gemeinsam mit Rosi eine vielfältige Trekkingroute. Besondere Höhepunkte der Tour sind die Besteigungen der 5.000er Tsergo Ri und Surya Peak. Technische einfache Trekkinggipfel, die normalerweise für Teilnehmer mit moderater Fitness und passenden Wetterbedingungen gut zu schaffen sind. Doch diesen Herbst hatte sich der Monsun stark nach hinten verzögert und die hohen Gipfel allesamt unter tiefem Schnee und Eis vergraben. Während den Tsergo Ri (4.984 m) zumindest noch fünf Gäste mit viel Durchhaltevermögen und Umsicht erreichten, bliebt der Surya Peak (5.145 m) dann leider doch allen verwehrt. Sicherheit steht bei uns stets an erster Stelle, weshalb wir uns gemeinsam gegen den vereisten Gipfel entschieden und stattdessen den langen Rückweg ins Kathmandu-Tal auf mehrere Etappen aufteilten, um uns so in Ruhe von der Bergwelt zu verabschieden. Frank wiederum erlebte dank Sher einen ganz anderen, ebenso intensiven Blick auf Nepal: Chitwan-Nationalpark mit Nashörnern, Krokodilen und Vogelwelt, Pokhara mit Blick auf das Annapurna-Massiv, kulturelle Entdeckungen im Kathmandu-Tal – stets bestens umsorgt von unseren nepalesischen Partnern. Sher schloss Frank dabei so sehr in sein Herz, dass er sogar einige Tränen beim Abschied verdrückte.

Am Ende dieser Reise stand kein „perfekter Ablauf“, sondern etwas viel Wertvolleres: Nämlich Vertrauen in unser starkes Team, das flexibel handelt, Verantwortung übernimmt und selbst in Krisen Lösungen findet. Und genau das erfüllt uns immer wieder mit Stolz, zumal wir mit gutem Gewissen behaupten dürfen, dass wir unsere Gäste niemals im Stich lassen. Besonders dann nicht, wenn es darauf ankommt. Und wenn Sie trotz (oder gerade wegen) dieses Reiseberichts weiterlesen möchten, finden Sie hier alle Infos zu unseren Nepalreisen.

Großartige Berge und großartiges Essen: Wandern und Genießen in Georgien

Es gibt Länder, die beeindrucken mit ihrer Landschaft.
Und es gibt Länder, an die man vor allem wegen ihrer Küche zurückdenkt.
Georgien kann beides – und genau daraus ist diese neue Reise entstanden.

Unsere Gäste schwärmen nach Georgien nicht nur von der kaum zu übertreffenden Bergwelt des Kaukasus, sondern ebenso von der Küche, die mit ihrer Vielfalt sogar Frankreich und Italien in den Schatten stellt. Wo Landschaft und Kulinarik gleichermaßen außergewöhnlich sind, lag der Gedanke nahe, beides miteinander zu verbinden.

So ist unsere neue Genussreise durch Georgien entstanden: ausgewählte Wanderungen durch einige der eindrucksvollsten Regionen des Landes – und Zeit zum Eintauchen, Kochen, Probieren und Begegnen.

Wandern dort, wo Georgien besonders ursprünglich ist

An fünf Tagen sind wir zu Fuß unterwegs – auf ausgewählten Routen, die weniger sportlich fordern, sondern Zeit schenken für Ausblicke und das Einatmen der frischen Bergluft.

Tuschetien ist dabei ein besonderes Erlebnis. Hoch oben in den Bergen, nur über den spektakulären Abano-Pass erreichbar, bleibt die Region viele Monate vom Rest der Welt abgeschnitten. Erst im Sommer öffnet sich die Straße wieder, hin zu sattgrünen Hängen, aus denen die typischen Wehrtürme aufragen – jene markanten Türme, die viele von Bildern aus Georgien kennen.

Hier liegen Dörfer wie Dartlo, Kvavlo, Girevi und Parsma. Massentourismus sucht man vergebens: Lage, Klima und Traditionen haben Tuschetien ganz selbstverständlich bewahrt. Wir teilen die Wege mit Hirten, Pferden und Schafen – und oft sonst niemanden.

Unsere Wanderungen führen durch Dörfer, die an ein lebendiges Freilichtmuseum erinnern. Begegnungen ergeben sich beiläufig: Dorfbewohner beim Käseherstellen, beim Melken der Kühe oder beim Holz stapeln.

Naturphänomene, die man so kaum erwartet

Ein ganz anderes Bild zeigt sich im Truso-Tal, das zu den landschaftlichen Höhepunkten der Reise zählt. Nördlich von Stepanzminda gelegen, ist es bekannt für seine geologischen Besonderheiten. Was Sie dort erwartet? Mineralquellen, die den Boden in Gelb- und Orangetöne tauchen und ein leuchtend roter Fluss – ein Naturschauspiel, das weltweit nur an wenigen Orten zu finden ist.

Und dann wäre da noch das Postkartenmotiv, das man selbst erleben muss:

Die Gergeti-Kirche ist eines der bekanntesten Motive Georgiens und ein Besuch darf natürlich nicht fehlen. Sie thront majestätisch auf einem Hügel, während dahinter der Kasbek (5047 m) aufragt. Schon aus der Ferne sieht man seine Gletscher leuchten.

Zeit für Genuss

An den übrigen Tagen tauchen wir tiefer ein. Wir erleben nicht nur die Küche, sondern auch den Alltag der Einheimischen. Auf den Bauernmärkten stapeln sich frische Kräuter, Käse, Nüsse und Obst. Gemeinsam greifen wir zu, kaufen ein und kochen später zusammen.

Dabei falten wir Khinkali, die gefüllten Teigtaschen, zu Beginn (wahrscheinlich) noch etwas unförmig, und stellen Tschurtschela her, eine Spezialität aus Nüssen und eingedicktem Traubensaft, die man später nie wieder als bloßes Souvenir betrachten wird. Beim Besuch einer Winzerfamilie ist eine Kostprobe des georgischen Weins unverzichtbar.

Zwischen Bergwelt, Genuss und… Höhlenstädten 

Und damit noch immer nicht genug: Georgien überrascht nicht nur mit Natur und Küche, sondern auch mit außergewöhnlichen Kulturstätten. Drei Höhlenstädte gibt es im Land – zwei davon liegen auf unserer Route und könnten unterschiedlicher kaum sein.

In Uplisziche wurde eine ganze Stadt aus dem Felsen herausgeschlagen, so angelegt, dass sie von außen kaum zu erkennen ist – Schutz bot nicht eine Mauer, sondern der Stein selbst. Beim Durchschreiten der Anlage öffnen sich immer wieder neue Räume: ein Wohnbereich, ein Weinkeller, ein Theater. Erst beim Rundgang wird das beeindruckende Ausmaß der Felsenstadt spürbar.

Wardsia wirkt wie ihr grünes Gegenstück. Die weitläufige Höhlenanlage schmiegt sich an eine bewachsene Felswand, umgeben von üppiger Vegetation. Zwischen Kapellen, Gängen und Höhlen wachsen Bäume und Sträucher – als hätte die Natur einen Teil der Stadt zurückerobert. Unweigerlich fragt man sich, wie all das ohne moderne Technik entstehen konnte.

Und das Beste: Georgien liegt so nah

Direktflüge gab es bislang ab München und Düsseldorf. Seit diesem Jahr kommen Frankfurt/M. (täglich) und Berlin (zweimal wöchentlich) dazu. Unsere Termine sind perfekt auf die Flugtage abgestimmt, so dass Sie auch von Berlin aus entspannt an- und abreisen können – und in rund vier Stunden im Herzen des Kaukasus sind.

Und wer, wie ich, noch nicht genug von Georgien hat: In nur vier Stunden bringt Sie eine komfortable Zugverbindung von Tbilissi ans Schwarze Meer nach Batumi, eine weitere Facette dieses erstaunlich vielfältigen Landes. Wer Lust auf eine Verlängerung hat, schreibt mir gern oder ruft mich an … ich hätte da noch ein paar Ideen. 😉

Geheimnisvolles Zentralasien – welche Länder kennen Sie schon?

Kirgistan, Usbekistan und Tadschikistan gehören zu jenen Ländern, die neugierige Globetrotter oft erst auf den zweiten Blick entdecken. Zu Unrecht, denn die zentralasiatischen „Stan-Staaten“ überraschen mit einer beeindruckenden Vielfalt an Natur, Geschichte und Kultur. Was mich an Zentralasien fasziniert, lässt sich nicht in Landschaften oder Bauwerke fassen, sondern eher mit dem Gefühl beschreiben, unterwegs etwas Ursprüngliches zu berühren.

Erste Berührungspunkte zu dieser Region hatte ich durch den kirgisischen Schriftsteller Dschingis Aitmatow, der mir die Türen zu einer bis dahin unbekannten Welt öffnete. Seine Werke spiegeln die Traditionen und Kulturen seiner kirgisischen Heimat auf eindrucksvolle und bildhafte Weise wider. Landschaften sind bei ihm mehr als nur Kulisse – sie manifestieren sich als Symbolträger, Charaktere, Spiegel von Seen, Bergen und endlosen Steppen. Durch den packenden literarischen Reisebericht „Sowjetistan“ der norwegischen Schriftstellerin Erika Fatland wurde mein Blick geweitet und bildete die Initialzündung, noch tiefer einzutauchen in die Besonderheiten der geheimnisvollen Länder entlang der historischen Seidenstraße…

So beherbergt Kirgistan mit dem Issyk-Köl-See den zweitgrößten Hochgebirgssee der Welt – nicht umsonst wird er auch das „Meer Kirgistans“ genannt. Uralte Wälder mit seltenen Baumarten wie der mächtigen Schrenk-Fichte prägen das Landschaftsbild im Tian-Shan-Gebirge, während in größeren Höhen ewiges Eis dominiert: Rund vier Prozent der Landesfläche sind von Gletschern bedeckt. Dazu kommen farbenprächtige Canyons und eine faszinierende Vielfalt geologischer Formationen, die das Land zu einem Paradies für Wanderer und Trekkingfreunde machen.

In Usbekistan wiederum schlägt das historische Herz der Region. Der Registan-Platz in Samarkand zählt zu den bedeutendsten islamischen Architekturensembles der Welt, geschmückt mit prächtigen Medressen und kunstvollen Mosaiken. Samarkand selbst blickt auf über 2.500 Jahre Geschichte zurück und gehört damit zu den ältesten dauerhaft bewohnten Städten der Erde. Ein Spaziergang durch die Altstädte von Buchara oder das nahezu vollständig erhaltene Chiva fühlt sich an wie eine Reise in ein Märchen aus „1001 Nacht“ – ein Eintauchen in eine andere Welt und Zeit.

Tadschikistan steht sinnbildlich für eine wilde, kaum gezähmte Hochgebirgswelt. Der legendäre Pamir Highway gilt als Tor zum „Dach der Welt“ und führt durch entlegene Regionen wie den Wachhan-Korridor. Hier eröffnen sich grandiose Panoramen auf den Hindukusch – Landschaften, die zu den am seltensten besuchten der Erde zählen und den Reisenden in eine archaische, fast zeitlose Welt entführen.

Für mich persönlich waren es vor allem die Menschen Zentralasiens, die den stärksten Eindruck hinterlassen haben. Unaufgeregt, bescheiden und stolz auf ihre Heimat begegnen sie Besuchern mit großer Offenheit und Herzlichkeit. Ihre Gastfreundschaft verleiht der Reise eine Tiefe, deren Wirkung noch lange nachhallt.

Wenn auch Sie in diese Welt aus lebendigen Basaren, schneebedeckten Gipfeln und beeindruckenden Sakralbauten eintauchen möchten, freue ich mich darauf, meine Begeisterung mit Ihnen zu teilen.

Alle Infos:

Kirgistan: www.schulz-aktiv-reisen.de/KIR03
Usbekistan: www.schulz-aktiv-reisen.de/USB12
Tadschikistan: www.schulz-aktiv-reisen.de/TAD02

Unterwegs auf neuen Wanderwegen

Madeira ist ein kleines Paradies, mitten im Atlantischen Ozean, 500 Kilometer vor der Küste Marokkos gelegen und gerade einmal fünf Flugstunden von Deutschland entfernt.

Seit 1998 gehört Madeira zu unseren beliebtesten Wanderzielen – und das aus gutem Grund: Die Insel vulkanischen Ursprungs begeistert mit spektakulären Steilküsten, schroffen Bergen, einem Netz aus historischen Levada-Wegen (Bewässerungskanäle), dem größten zusammenhängenden Lorbeerwald der Welt und einem ganzjährig milden Klima. Gerade einmal doppelt so groß wie Berlin, sind sechs verschiedene Mikroklimata auf der Insel vertreten und nirgendwo sonst auf der Welt gibt es eine so große Vielfalt an Blumen und Pflanzen. Vor allem aber bietet Madeira ideale Voraussetzungen für abwechslungsreiche Wanderungen, die wir kontinuierlich weiterentwickeln.

Aktuell haben wir unsere beiden Madeira-Reisen nochmals verfeinert: Hintergrund sind neue Besucherregelungen auf 35 offiziellen und sehr gefragten Wanderwegen – den sogenannten PR-Wegen. Um die Besucher besser zu lenken, verschärften die Behörden im Januar 2026 die Regeln. Für 35 PR-Wege gelten nun neben höheren Gebühren, feste Zeitfenster und Besucherlimits. Die Tickets sind an ein 30-minütiges Startfenster gebunden – ob es regnet oder nicht. Deshalb setzen wir bewusst auf ausgewählte Routen abseits der markierten und stark frequentierten Pfade mit mehr Zeit zum Genuss und Flexibilität bei unvorhergesehenen Wetterwechseln. Der Madeira-Kenner, Reisebuchautor und Reiseleiter Ray Hartung hat dabei neue Naturerlebnisse für unsere Gäste aufgespürt. So sind Sie mit uns aktiv in ursprünglicher Natur unterwegs, genießen auf den neuen Wanderrouten viel mehr Ruhe und entdecken Madeira abwechslungsreich und intensiv – mit seinen versteckten landschaftlichen Reizen, überraschenden Perspektiven und jener besonderen Inselatmosphäre, die vielen Reisenden verborgen bleibt.

Wenn Sie die Insel Madeira von ihrer ursprünglichen Seite erleben möchten – in kleiner Gruppe mit 12 Reisenden, persönlicher Reiseleitung und mit individuelleren Routen, sind Sie auf unseren beiden Reisen genau richtig aufgehoben.

Unsere 10-tägige Wanderreise ermöglicht intensive Einblicke in die Vielfalt der Insel. Sechs abwechslungsreiche, mittelschwere Wanderungen bilden dabei das Herzstück unserer Reise Das immergrüne Wanderparadies. Durch drei sorgfältig gewählte Standorte erschließen sich unterschiedliche Landschaftsräume besonders entspannt – von eindrucksvollen Levadas über Hochplateaus bis hin zu wilden Steilküsten. Kleine Gruppen mit maximal 12 Gästen, persönliche, teils auf Madeira einheimische Reiseleitung sowie ausgewählte Unterkünfte sorgen für eine angenehme und sehr individuelle Reiseatmosphäre.
Der nächste bereits gesicherte Reisetermin vom 06.03.26 bis zum 15.03.26 kann noch gebucht werden!
Hier geht es zur Reise: Das immergrüne Wanderparadies

Für ambitionierte Wanderer empfehlen wir unsere 11-tägige Madeira-Inseldurchquerung von Ost nach West – eine gelungene Mischung aus intensiven Tageswanderungen, kurzen Transfers, Naturgenuss und ausgesuchten Unterkünften zwischen Mai und Oktober. Diese anspruchsvollere Tour verbindet sieben Wanderungen an den Levadas, auf das Hochplateau, durch Lorbeerwälder und entlang von Küstenlandschaften zu einem intensiven Inselabenteuer. Unsere Reise gibt es auch in einer 15-tägigen Variante, bei der Sie diese auf der kleinen Nachbarinsel Porto Santo fortsetzen. Hier warten zwei weitere, sehr schöne Wanderungen u.a. zu den faszinierendsten Basalt-Formationen Portugals auf Sie und ein neun Kilometer langer Strand, dessen Sand Heilkräfte nachgesagt werden – ideal zum Wandern und Entspannen.
Hier geht es zur Reise: Inseldurchquerung Madeira und Anschluss auf Porto Santo

Tausend Inseln, tausend Geschichten: Meine Indonesienreise Teil 2

Dies ist der zweite Teil meines Reiseberichts aus Indonesien. Im vergangenen Sommer hatte ich das große Glück, das Land ganze zwei Monate lang persönlich kennenzulernen und unsere schulz-Konzeptionen vor Ort zu überprüfen. Nach Sumatra und Java führte mich mein Weg zunächst nach Bali.

Bali ist bekanntlich ein kleiner Sonderling unter den indonesischen Inseln: nicht muslimisch, sondern hinduistisch geprägt. Und ich gebe es offen zu – ich habe es keine Sekunde vermisst, nachts um vier Uhr vom Ruf des Muezzins geweckt zu werden! Mein erster Stopp auf Bali führte mich in den Norden der Insel zu Maria. Sie hat sich dort mit dem Holiway Garden eine echte Oase des Friedens geschaffen. In der liebevoll gepflegten Anlage, die Sie auf unserer Reise Bali und Lombok aktiv erleben (IDO02) für zwei Nächte genießen dürfen, lässt es sich wunderbar entspannen: Yoga, Schnorcheln am Hausriff oder Verwöhnprogramm im Spa – alles dabei. Von Ohrenkerzen bis hin zu Ritualen zur Wiederentdeckung der eigenen Weiblichkeit wird hier so ziemlich alles angeboten.

Ich sitze lange mit Maria auf der Terrasse vor meinem Bungalow, während sie mir mit spürbarem Herzblut erzählt, wie sehr ihr die Region am Herzen liegt. So hat sie in ihrer Gemeinde ein simples, aber wirkungsvolles Müllprojekt ins Leben gerufen: Dorfbewohner können ihre vollen Müllsäcke bei ihr abgeben. Da es keine Müllabfuhr gibt, bleibt sonst oft nur das Verbrennen oder das Entsorgen im nächsten Graben. Für jeden abgegebenen Sack gibt es ein Los, und einmal im Monat trifft sich das ganze Dorf zur großen Verlosung. Zu gewinnen gibt es meist hochwertige Lebensmittel, manchmal aber auch nützliche Technik – vom Reiskocher bis zum Pfannenwender. Auf meine Frage, was mit dem gesammelten Müll passiert, wird Maria kurz ernst: Er wird nach Jakarta verschifft, und ab dort verliert sich seine Spur.

Seit der ersten Verlosung ist ein älterer Mann immer dabei. Er sieht kaum noch und ist körperlich stark eingeschränkt – doch beim Müllsammeln ist er der Fleißigste von allen. Insgeheim hofft wohl das ganze Dorf, dass er jedes Mal etwas gewinnt, erzählt mir Maria leise. Der Holiway Garden ist für mich ein inspirierendes Beispiel dafür, wie man mit kleinen Schritten ganz konkret das Leben einzelner Menschen verbessern kann. Ich nehme viel von diesem Besuch mit.

Ich hatte noch einige weitere Stopps auf Bali, zog mich aber angesichts der Massen schnell wieder in den ruhigen Norden zurück. Statt Schlange zu stehen, habe ich lieber auf kleinere Highlights gesetzt. Im Juli ist Bali mir persönlich einfach ein bisschen zu beliebt.

Deutlich ruhiger geht es auf der Nachbarinsel Lombok zu. Mein großes Ziel: die Besteigung des Rinjani. Leider machte mir dieser im geplanten Zeitraum einen Strich durch die Rechnung – nach einigen Unfällen war der Aufstieg gesperrt. Die 3.726 Meter Höhe werden gern unterschätzt, ebenso wie die Wetterbedingungen, die man vom sonnigen Strand aus nicht erahnt. Als Ersatz schlugen mir die Bergführer den Mt. Setampol vor – und ich sagte mutig Ja. Der Weg nach oben kennt allerdings keinerlei Gnade: Über 2.000 Höhenmeter auf kaum zehn Kilometern. Übersetzt heißt das: vom ersten bis zum letzten Schritt geht es ausschließlich bergauf. Einen Sinn für schöne Wegführung vermisste ich zwar schmerzlich, aber die Landschaft entschädigte dafür reichlich. Und der Anblick der tapferen Träger, die bis zu 35 Kilo schleppen, ließ mich mein Jammern schnell einstellen.

Oben angekommen, bauten wir die Zelte auf, der Rinjani schien zum Greifen nah und ich genoss mein Abendessen bei einem der beeindruckendsten Sonnenuntergänge meines Lebens. Über einem Wolkenmeer versank die Sonne in allen erdenklichen Farben. Am nächsten Tag ging es auf gleichem Weg wieder hinunter – und plötzlich verstand ich auch die mitleidigen „Good luck“-Wünsche der Entgegenkommenden vom Vortag. Diesen Gruß gab ich nun mit ehrlichem Mitgefühl weiter.
Die Wege am Rinjani sind mittlerweile ausgebessert und im Mai/Juni haben Sie die nächste Gelegenheit, im Ramen unserer Gruppenreise den Aufstieg zu wagen.

Etwa eine Woche lang ließ ich es mir anschließend auf den Gili-Inseln im Bilderbuchparadies gutgehen, bevor es weiter nach Komodo und Flores ging. Die letzten Drachen unserer Erde – die Komodowarane – live zu sehen, war schlicht fantastisch. Ebenso der Pink Beach, wo Hirsche gemütlich am Strand spazieren und kleine Haie im seichten Wasser ihre Runden drehen.

Nach zwei Monaten ging meine Reise schließlich zu Ende – und ich hatte längst noch nicht genug von Indonesien. Vieles konnte ich hier gar nicht würdigen: das vielleicht beste vegetarische Essen der Welt, die freundlichsten und unaufdringlichsten Menschen, das großartige Klima, die Leichtigkeit des Reisens im Rhythmus der Natur, sattgrüne Reisfelder und eine unglaublich spannende Kultur.

Eins ist sicher: Das war nicht meine letzte Reise nach Indonesien. Und gerade bei den aktuellen Temperaturen muss ich mich sehr zusammenreißen, um nicht aus Versehen schon wieder den nächsten Flug dorthin zu buchen.

Möchten Sie ebenfalls das Land kennenlernen? Dann haben Sie auf unseren Reisen die Chance dazu:

Sumatra und Java
www.schulz-aktiv-reisen.de/IDO05

Termine:
18.04.26 – 10.05.26
05.09.26 – 27.09.26
03.10.26 – 25.10.26

Sulawesi und Flores
www.schulz-aktiv-reisen.de/IDO04 
Termine:
08.05.26 – 29.05.26
02.10.26 – 23.10.26

Bali und Lombok
www.schulz-aktiv-reisen.de/IDO02
Termine:
30.05.26 – 20.06.26
24.10.26 – 14.11.26
13.11.26 – 04.12.26

Radeln auf den Ålandinseln – Rückblick Pilotreise und optimierter Reiseverlauf 2026

Letzten August erlebte unsere 6-köpfige Pilotgruppe eine sonnenverwöhnte, kurzweilige Rad- und Aktivwoche auf den Ålandinseln, dem Inselparadies inmitten der Ostsee, gelegen zwischen der schwedischen Hauptstadt Stockholm und der südfinnischen Küstenstadt Turku. Inselhüpfen per Fahrrad und Fähre, idyllische Landschaft, wenige Touristen und freundliche Menschen. Die Inseln überzeugen mit Natur und Stille, aber auch dem maritimen Lebensgefühl und der einzigartigen Kultur der Åländer. Es wurde nicht nur in die Pedale getreten, sondern auch gewandert und gepaddelt – alles genussvoll im Inseltempo. Größtes Lob erhielt unsere Reiseleiterin Katarina, die Åland seit 30 Jahren ihr Zuhause nennt und die Inseln kennt wie ihre Westentasche.

Eine Woche voller neuer Eindrücke liegt hinter unseren Reisegästen, die sich glücklich und erholt zurückgemeldet haben. Für einige ihrer Verbesserungshinweise sind wir ebenfalls dankbar, denn diese sind bei einer Pilottour besonders wichtig. Wir haben die Reise für den kommenden Sommer weiter optimiert. Nun sind auch die Fährfahrten von Stockholm nach Mariehamn (Ålands Hauptstadt) im Leistungspaket der Reise enthalten. Zudem verbringen unsere Gruppen künftig eine Nacht abseits der Hauptinsel, auf einer der kleinen Inseln im Osten des Archipels, die die Åländer Außenschären nennen. So haben Sie nun zwei Tage Zeit für deren Erkundung, anstatt nur eines Tages – dies hatte sich die Pilotgruppe gewünscht. Zudem nimmt Katarina die Gruppen künftig mit auf einen Ausflug zu ihrer ganz eigenen Sommerhausinsel.

Sollten Sie also noch ein besonderes Urlaubsziel für den bevorstehenden Sommer suchen, hier ist es: Kommen Sie mit uns auf die einzigartigen Ålandinseln! Auch Ihnen wünschen wir traumhaftes Wetter wie im letzten Sommer – alle Tage Sonne und keinen Wind. 🙂

Alle Infos unter www.schulz-aktiv-reisen.de/FIN01

Für alle, die schonmal jemanden in die Wüste schicken wollten …

…aber selbst noch nie da waren.

Sprichwörtlich kann man jemanden in die Wüste schicken. Da ist es nämlich… ja, wie ist es eigentlich in so einer Wüste? Die Redensart zeichnet ein karges, einsames, unfreundliches Bild. Vielleicht ist die Wüste ein extremer Ort, aber sie ist auch ein ehrlicher und ein erhabener Ort. Da ist scheinbar nicht viel und gerade diese Reduktion schafft die größte Fülle. Klitzekleine Sandkörner formen riesige Berge, hochspezialisierte Lebenskünstler sind unter den tierischen Bewohnern, die Sterne leuchten so intensiv wie nirgendwo sonst. Okay… das habe ich zumindest alles gelesen. Meine Erfahrung beschränkt sich bisher auf die „Schneewüste“ im hohen Norden – und bevor ich weitergebe, was sich aus Literatur und Filmen speist, lade ich Sie ein mit mir für einen Moment echtem, gelebtem Erfahrungsschatz zu lauschen:

Die Vielfalt, die man der Wüste vielleicht nicht zutraut

„Was mich an der algerischen Sahara nach wie vor überrascht, sind die ständigen Wechsel. Von engen Schluchten geht es in offene Weiten, von Felsformationen über Geröll- und Sandflächen bis hin zu bis zu 280 Meter hohen Dünen. Hinter jeder Biegung wartet eine Landschaft mit ganz eigenem Charakter. Selbst der Sand ist nie einfach nur Sand: dunkelrot, ockerfarben, schneeweiß. Und all das erlebt man bereits auf einer dreistündigen Wanderung. Und da habe ich noch gar nicht von dem Gefühl gesprochen, dass sich diese drei Stunden zeitlos anfühlen…“ Irene Bayer

Wüstenfuchs und Reiseleiterin Irene Bayer in der algerischen Sahara

Das Flüstern, das man noch 50 Meter weiter hört

„Die marokkanische Sahara hat sich für mich wie eine warme Umarmung aus Stille und Licht angefühlt. Willkommen heißend und unmittelbar spürbar. Diese Ruhe war nicht lautlos, sondern lebendig – und so still, dass ich im Flüsterton von Düne zu Düne sprechen konnte, und doch schien jedes Wort weit durch die Wüste getragen zu werden. “ Tina Henker

Tina in der marokkanischen Sahara

Die Farben, die die Sinne nochmal ganz neu schärfen

„Kaum eine Wüste ist mir so präsent in Erinnerung wie die Dünen der Namib. Ein pittoreskes Meer aus orangefarbenen gewaltigen Erhebungen, die ich noch von Windows XP auf dem Desktop kenne und die man heute wahrscheinlich eher einer KI als der Realität zuordnen würde. Besonders markant haben mich die Sonnenauf- und Sonnenuntergänge im Sossusvlei berührt, wo sich schwarze Schattenspiele auf den Formationen bilden und damit eine einzigartige Stimmung prägen.“ Markus Protze

Markus in der Wüste Namib 2011 ohne KI 😉

Der Himmel, der tagsüber weit und nachts endlos ist

„Tagsüber liegt die Atacama unter einem Himmel, der so unendlich weit wirkt – klar und frei von allem, was ablenkt. Wenn die Nacht über die trockenste Wüste der Welt sinkt, funkeln die Sterne so intensiv, dass ich das Gefühl hatte, ihnen näher zu sein als meinem Alltag. Bekannte Sternbilder wie der Große Wagen oder die Kassiopeia fehlen – auf der Südhalbkugel erzählen selbst die Sterne andere Geschichten. Wer ihnen lauschen möchte, kann sich geführten Touren anschließen: mit Teleskopen, kundigen Guides und dem Gefühl, für einen Moment ganz klein, aber unendlich verbunden zu sein.“ Franziska Bort

Franziska in der Atacamawüste

Der größte Spiegel der Welt oder der Moment in dem das Nichts alles ist

„Unter meinen Gummistiefeln knirschte das Salz, während ich die scheinbar endlose Weite im bolivianischen Hochland betrat. Im Frühjahr nach der Regenzeit liegt eine dünne Wasserschicht über der Salzwüste Salar de Uyuni. Ein riesiger Spiegel entsteht. Himmel und Erde gehen ineinander über, der Horizont verschwindet – und ich hatte das Gefühl mitten im Nichts zu stehen. Als die Sonne tiefer sank, nahm dieses Nichts plötzlich eine unglaubliche dreidimensionale Tiefe an. So etwas habe ich noch nie erlebt. Dieser Moment hat sich tief eingebrannt.“ Johannes Wirtz

Johannes im Salar de Uyuni

Und an was ich inzwischen denke, wenn ich an die Wüste denke?
An einen Ort, der mir unglaublich viele neue Sinneseindrücke schenken könnte. An einen Ort, den ich bisher nie in Betracht gezogen hatte… und auch daran, dass ich nun guten Gewissens Menschen in die Wüste schicke – und zwar dann, wenn ich ihnen tiefgehende und bereichernde Erfahrungen wünsche. Das wünsche ich auch Ihnen. 🙂

Sahara-Trekking zu Fuß und auf Kamelen in Algerien:
www.schulz-aktiv-reisen.de/ALG79

Zwischen Bergen, Wüste und Atlantik – Namibias Höhepunkte:
www.schulz-aktiv-reisen.de/NAM08

Intensives Wüstenerlebnis und Sternstunden aus 1001 Nacht in Marokko:
www.schulz-aktiv-reisen.de/MAR02

Im Land der Extreme mit 4-tägigem Eintauchen in die Atacamawüste:
www.schulz-aktiv-reisen.de/CHI01

Höhepunkte Boliviens mit der Salar de Uyuni:
www.schulz-aktiv-reisen.de/BOL01

 

Warum gerade … Osttimor?

Die Sonne steigt langsam über dem Meer auf, Fischer ziehen ihre Netze ein, Mopeds knattern durch die Straßen. Die Luft riecht nach Meer, Kaffee und Aufbruch. Alles fühlt sich naturbelassen an, ehrlich, ungeschönt. Jenseits des Trubels der Hauptstadt Dilis ragen grüne Berge auf.

Die Rede ist von Osttimor. Ein Land, das viele auf der Weltkarte erst einmal suchen müssen. Es liegt zwischen Indonesien und Australien und fasziniert mit ursprünglicher Natur, abgelegenen Dörfern und bewegender Geschichte.

Seit zwei Jahren haben wir in diesen unberührten Teil der Welt eine Reise in unserem Angebot und diese bereits mehrfach erfolgreich durchgeführt. Unsere 18-tägige Reise beginnt in der Hauptstadt Dili, wo historische Spuren portugiesischer Kolonialzeit und lebendiges Stadtleben einen faszinierenden Einstieg bieten. Per Geländewagen geht es ins bergige Inselinnere, vorbei an Reisfeldern und abgelegenen Dörfern. Die ausgewählten Wanderungen stehen ganz im Zeichen des Entdeckens: Durch tropische Landschaften auf naturbelassenen Pfaden und Dorfwegen erkunden Sie abgelegene Berg- und Kulturlandschaften fernab touristischer Infrastruktur. Der spektakuläre Aufstieg auf den Mount Ramelau zum Sonnenaufgang ist mit seinem Ausblick über die nahezu unberührte Inselwelt ein unvergesslicher Höhepunkt der Reise.

Neben den Wanderungen und Besichtigungen stehen authentische Begegnungen mit den Timoresen und ihre Geschichten von Widerstand und Hoffnung im Mittelpunkt der Reise. Das Lächeln der Menschen ist echt, der Kaffee wird geteilt und nicht serviert. Gespräche entstehen ohne Eile. In den kleinen Gemeinden erleben Sie traditionelles Leben und echte Gastfreundschaft aus nächster Nähe.

Rund um die Inseln Atauro und Jaco eröffnet sich eines der artenreichsten, letzten intakten Unterwasserparadiese der Welt. Sie tauschen Ihre Wanderschuhe gegen Taucherbrille und Schnorchel aus: der Blick unter die Wasseroberfläche wird zur Erinnerung daran, wie vielfältig und fragil unsere Welt ist.

Diese gedankliche Reise in ein noch wenig bekanntes Land muss nicht hier mit diesem Artikel enden. Vielleicht beginnt sie gerade erst – mit diesem Newsletter, mit einem Traum, der vielleicht Gestalt annimmt und Sie mit uns gen Osten führt, wo Sie schließlich selbst den Duft dieser Insel einatmen können?

Unsere Auftaktreise 2026 in Osttimor findet vom 08.08. bis zum 25.08.2026 statt und wird von unserem erfahrenen Reiseleiter Ray Hartung geleitet, der vor 12 Jahren die erste Reise einer deutschen Gruppe in das Land organisiert hat.

Um Begegnungen zu vertiefen und unterwegs wirklich Zeit zu haben – für Gespräche, Pausen und spontane Momente – ist die Gruppengröße bewusst auf maximal 8 Personen begrenzt. Die Reisetermine liegen in der Trockenzeit zwischen Mai und November, wenn Wanderungen und Wasseraktivitäten unter guten Bedingungen möglich sind und Osttimor sich in all seiner Schönheit präsentiert.

Alle weiteren Termine und Details zur Reise finden Sie auf unserer Website: www.schulz-aktiv-reisen.de/TIM01

Zu den Naturwundern des Baltikums – neue Aktivreise

Zwischen endlosen Sandstränden, duftenden Kiefernwäldern und stillen Moorlandschaften entfaltet das Baltikum eine besondere Kraft. Hier scheint die Zeit bisweilen stillzustehen – und doch pulsiert das Leben in Städten wie Riga und Vilnius umso intensiver. Genau diese Gegensätze machen Lettland und Litauen so faszinierend und haben uns in den letzten Jahren in den Bann gezogen. Wir freuen uns, Ihnen diese Vielfalt nun auf unserer neuen 12-tägigen Reise von Riga bis Vilnius aktiv näherzubringen.

Auf dieser Reise sind wir aktiv unterwegs und wechseln immer wieder die Perspektive: Mit dem Kajak gleiten wir durch die mäandernde Flusslandschaft des Gauja-Nationalparks oder über die schönsten Seen Litauens, wandern durch ursprüngliche Wälder und Moore und radeln auf der Kurischen Nehrung entlang wandernder Dünen, stiller Lagunen und malerischer Fischerdörfer. Eine Landschaft, die bewegt – äußerlich wie innerlich.

Doch das Baltikum erschließt sich nicht nur über seine Natur. Auf dem Rigaer Zentralmarkt kommen Sie mit lokalen Produzenten ins Gespräch und kosten regionale Spezialitäten. In den Sandsteinhöhlen von Līgatne probieren Sie Weine und Cider aus Früchten und Kräutern der Region. An der Küste treffen Sie einen Bernsteinsucher, der von seinem seltenen Handwerk erzählt – wer mag, versucht selbst sein Glück beim Bernsteinfischen im Meer.

Übernachtet wird in sorgfältig ausgewählten kleinen Hotels und Pensionen mit persönlicher Atmosphäre und regionalem Charakter, die diese Reise stimmig abrunden. Eine Tour für alle, die Weite lieben, gern aktiv unterwegs sind – und Lettland und Litauen dank einheimischer Reiseleitung und in kleiner Gruppe mit maximal 12 Gästen intensiv erleben möchten.

Unsere Termine 2026
21.06.–02.07.2026*
16.08.–27.08.2026*
30.08.–10.09.2026*

Weitere Informationen zur Reise finden Sie unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/BLT02

*Wer mag, kann die Reise mit unserer beliebten Klassiker-Tour Estlands Inseln im Aufwind verbinden.

Von Reifenpannen, afrikanischer Herzlichkeit und der Fortsetzung unserer Jubiläumsreise

Für mich persönlich war diese Jubiläumsreise etwas ganz Besonderes: Nach fast sieben Jahren wieder nach Südafrika zurückzukehren, fühlte sich an wie ein Heimkommen: Die vertrauten Gerüche, das einzigartige Lebensgefühl, Freiheit und Unbeschwertheit – all das, was ich zehn Jahre lang während meiner Zeit im südlichen Afrika täglich erleben durfte, war vom ersten Moment an wieder da.

Von Beginn an stimmte einfach alles: Unsere kleine und ausgesprochen harmonische Reisegruppe, die gute Stimmung, das wunderbare Wetter und die große Neugier auf all das, was vor uns lag.

Und Andreas, unser Partner, Guide und langjähriger Freund vor Ort, war dabei unser „erster“ Wegbegleiter – eine echte Schatzkammer an Hintergrundwissen und gewürzt mit viel Humor.

Afrikanische Herzlichkeit und Spontanität erfahren

Ganz typisch afrikanisch hieß es für uns zwischendurch auch improvisieren und Pläne spontan anpassen. So ereilte uns eine unerwartete Reifenpanne an unserem Anhänger – ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, als nach den üblichen Stromausfällen auch das gesamte Telefonnetz ausgefallen war. Eine telefonische Kommunikation war somit nicht möglich, und das passende Werkzeug, das wir dringend gebraucht hätten, befand sich leider nicht an Bord. Doch wie so oft in Afrika zeigt sich genau in solchen Momenten die besondere Hilfsbereitschaft der Menschen: Ein Farmarbeiter hielt an, zögerte keine Sekunde und half uns direkt und unkompliziert aus der Situation.

Und so hielt jeder Tag neue Höhepunkte bereit: Bei Wanderungen und ausgewählten Radtouren erwarteten uns atemberaubende Landschaften, beeindruckende Natur und immer wieder kulinarische Genüsse, so dass diese Reise auch geschmacklich unvergesslich blieb. Es waren genau diese kleinen und großen Momente, die den Alltag vergessen ließen und die Reise zu etwas ganz Besonderem machten.

Prägende Erlebnisse und ein erster Ausblick für 2026…

Am Ende kehrte ich mit einem Lächeln, zahlreichen Fotos und dem schönen Gefühl nach Hause zurück, dass unsere Jubiläumsreise nicht nur dem Besonderen auf der Spur war, sondern auch für mich die wunderbare Möglichkeit bot, unser Firmenjubiläum gemeinsam mit langjährigen Stammkunden zu feiern.

Und die beste Nachricht zum Schluss: Aufgrund der positiven Erfahrungen werden wir die Reise 2026 weiterführen! Wir veröffentlichen bis 30.01.2026 die finalen Preise und Termine und nehmen gern Ihre Anfragen und Reservierungen entgegen.

www.schulz-aktiv-reisen.de/SAF35

Indonesien, wie ich es erlebt habe – ein Land voller Wunder

Zwei Monate lang durfte ich in diesem Sommer durch die Wunderwelt Indonesiens reisen – ein Land, das ich bei schulz aktiv reisen betreue und das mir dabei gezeigt hat, warum es für mich zu den schönsten Orten der Welt gehört. Ziel meiner Reise war es, Indonesien intensiver kennenzulernen und unsere Reisekonzepte vor Ort zu überprüfen. Herausgekommen ist eine Fülle an Eindrücken, Momenten und Begegnungen, die mich nachhaltig bewegen.

In diesem Newsletter nehme ich Sie mit zu meinen persönlichen Highlights auf Sumatra und Java. Im nächsten Teil folgen dann meine Erlebnisse auf Bali, Lombok und Flores. Falls Sie beim Lesen direkt die Reiselust packt, so können Sie hier unsere Reisen nach Indonesien einsehen: www.schulz-aktiv-reisen.de/Indonesien


Sumatra – Begegnungen im Reich der Orang-Utans

Als Touristikerin ging mir das Herz auf, als ich Bukit Lawang erreichte – den kleinen Ort am Rande des Gunung-Leuser-Nationalparks. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie „Tor zu den Hügeln“, und genau das beschreibt diesen besonderen Flecken Erde. Hier wird erlebbar, wie Tourismus einer Region helfen kann: Die Palmöl-Plantagen enden abrupt, dahinter beginnen dichte, immergrüne Regenwälder und die Berge. Entlang des Flusses schmiegt sich ein Dorf mit Handwerkskunst, gemütlichen Lodges und bemerkenswerter Sauberkeit – kein Müll am Wegesrand, denn die Menschen hier wissen, was ihre Gäste schätzen.

Mehrfach kehre ich bei „Obi-Wan“ ein, wie sich der charismatische Betreiber eines kleinen Restaurants und einer Herberge selbst nennt. Er erzählt mir von den Fluten, die sein Zuhause immer wieder zerstört haben – und davon, wie er es bereits zum dritten Mal neu aufgebaut hat. Für ihn gibt es keinen schöneren Ort als diesen: direkt am Fluss. Genau dort sitze auch ich, genieße einen frisch gepressten Saft auf der Terrasse und beobachte, wie auf der gegenüberliegenden Seite Affen durch die Bäume turnen, während Kinder lachend auf großen Reifen ins Wasser springen.

Ein zweitägiges Dschungel-Trekking führt mich tief in den Regenwald – und ich muss nicht lange warten, bis ich die ersten Orang-Utans entdecke. Zwei von ihnen haben es sich nahe des Parkeingangs in den Baumwipfeln gemütlich gemacht. Unsere Guides lassen uns viel Zeit zum Beobachten, denn nichts ist hier garantiert. Doch wir haben Glück: Während der Wanderung begegnen wir noch drei weiteren Weibchen mit ihrem Nachwuchs. Unser Guide kennt sie alle beim Namen – Orang-Utans zu schützen und Gästen die Natur näherzubringen, ist sein Beruf und seine Leidenschaft.

Die Nacht verbringen wir in einfachen, sehr rustikalen Bungalow-Zelten. Auf dem Weg zum „Klozelt“ sitzt ein fast zwei Meter langer Waran träge auf einem Ast und mustert mich neugierig. Im Fluss wasche ich mir den Schweiß des Tages ab und beobachte bei Einbruch der Dunkelheit fasziniert die Einheimischen, die mit Taschenlampe im Mund und bloßen Händen in den Stromschnellen nach Fischen greifen. Am nächsten Tag landen diese frisch gefangen auf unseren Tellern. Anschließend lasse ich mich – wie viele andere auch – entspannt auf großen Reifen den Fluss zurück nach Bukit Lawang treiben, ein Lächeln im Gesicht und die Kamera voller Bilder: vier verschiedene Affenarten, exotische Vögel und natürlich die unvergesslichen Orang-Utans.

Meine Reise auf Sumatra führt mich weiter auf den Vulkan Sibayak, zu den Sipiso-Piso-Wasserfällen – den höchsten des Landes – und schließlich zum Lake Toba auf die Insel Samosir. Hier tickt das Leben langsamer, ruhiger, gelassener.


Java – Vulkane, Tempel und tosende Wasserfälle

Mit einem kurzen Flug geht es weiter nach Java. Die Insel empfängt mich mit mächtigen Vulkanen und jahrhundertealten Tempelanlagen. Java gilt als dicht besiedelt – und während meiner Zugfahrt von Yogyakarta nach Malang wird mir das sehr bewusst. Ursprünglicher Wald ist selten, stattdessen ziehen sich Reisfelder und Maniokplantagen bis zum Horizont, durchzogen von Dörfern und Städten.

Dann aber bin ich da: am Tumpak-Sewu-Wasserfall, mitten in tropischer Natur. Ob ich in meinem Leben schon einmal einen schöneren Wasserfall gesehen habe? Ich glaube nicht. In einem weiten Halbkreis stürzen unzählige Wasserstrahlen in die Tiefe, als würden sie direkt aus dem Fels entspringen. Folgt man dem Tal, geht es durch Urwald, Höhlen und vorbei an weiteren Kaskaden. Wasser ist hier allgegenwärtig – trocken bleibt garantiert niemand. Eine erfrischende Erfahrung!

Zwei Tage später besuche ich den Mount Bromo. Hier zeigt sich allerdings auch die Schattenseite des Tourismus: Der Sonnenaufgang gilt als einer der schönsten der Welt – und entsprechend strömen täglich hunderte Besucher bereits um zwei Uhr morgens zu den Aussichtspunkten, Staus und Gedränge inklusive. Somit steht fest: Auf unserer schulz-Reise besuchen wir den Nationalpark zu einer anderen Zeit, denn auch der Sonnenuntergang ist hier atemberaubend – und deutlich ruhiger. Die Vulkanlandschaft liegt dann fast menschenleer da und entfaltet ihre ganz eigene, stille Schönheit.


Indonesien selbst erleben

Auf unserer Reise „Der Zauber von Indonesien: Sumatra, Java und Karimunjawa“ laden wir Sie ein, diese Vielfalt selbst zu entdecken: Lassen Sie sich von den Orang-Utans auf Sumatra berühren, wandeln Sie durch geschichtsträchtige Tempelanlagen auf Java und tauchen Sie ein in die Magie des Tumpak-Sewu-Wasserfalls. Für Schnorchel-Abenteuer und echtes Paradiesinsel-Feeling erwartet Sie das abgelegene Karimunjawa – ein Ort, den ich mir für meine nächste Indonesienreise aufgehoben habe.

Reisetermine:
18.04.–10.05.26 (bereits in der Kleingruppe gesichert)
05.09.–27.09.26
03.10.–25.10.26 (bereits gesichert)

… und tolle Landschaften lassen mich noch immer von Indonesien schwärmen!

Auf ins süße Leben Italiens! Ab jetzt wandern wir an der Italienischen Riviera

Mit einem guten italienischen Espresso startet der Tag am besten! 😉

In den letzten Jahren habe ich Italien lieben gelernt und konnte nicht widerstehen, dieses wunderbare Fleckchen Erde – Ligurien – in das schulz-Reiseprogramm aufzunehmen. Ich war unterwegs auf bekannten und geheimnisvollen Pfaden, meist am nördlichen Mittelmeer, oft mit Meerblick, unterwegs von einem bunten Dorf zum nächsten Espresso – und gleich noch ein leckeres Eis, ein typisches Pesto Genovese mit Trofie oder ein Croissant mit Pistaziencreme genießen… Genuss gehört bei einer Reise nach Italien einfach mit dazu. Diese Begeisterung habe ich zu schulz mitgebracht, war im letzten Frühjahr nochmals persönlich vor Ort und möchte Sie zu unserer Wanderreise nach Ligurien einladen!

Besonders die Region westlich von Genua bis hin zur französischen Côte d’Azur ist so charmant – sie sollte auf keiner Europa-Reiseliste fehlen. Ihr wechselvolles Landschaftsbild zwischen den Bergen des Apennin, die sanften Hügel, übersät von einem Blumenmeer und mediterraner Macchia und nicht zuletzt die Strände mit ihren bunten Sonnenschirmen zeichnen ein faszinierendes Bild dieser Blumen-Riviera.

Genießen Sie die Ausblicke auf das türkisblaue Wasser von fast jedem Wanderhöhepunkt aus. Hoch über Ihrem Hotel verläuft der „Sentiero Liguria“, den Sie direkt nach dem Frühstück erwandern und den Tag ganz zu Fuß verbringen. Für den Monte Cervo nehmen Sie hingegen den wendigen Kleinbus und wandern nicht nur auf dessen „Gipfel“, sondern können auch von der Panorama-Terrasse die Aussicht genießen. Ein Abschluss in den historischen Gassen ist nicht nur hier, sondern auch in der Stadt mit den Geschlechtertürmen, Albenga, ein absolutes Muss und bringt die Geschichte der Region auf sympathische Weise zum Vorschein. Zurück geht es hier mit dem Zug. Idyllische Picknickplätze, ein Fußbad am Strand und das süße Nichtstun, das „dolce far niente“, versüßen Ihre Wandertage.

Vor Ort oder schon am Flughafen von Nizza erwartet Sie mein langjähriger Reiseleiterkollege Maximilian, der die Blumenriviera schon so oft bereist hat und die Region bestens kennt. Ihr Hotelchef Luciano hat jahrelang in Deutschland gewohnt, spricht fließend Deutsch und freut sich immer wieder über einen Plausch mit Gästen aus der alten Heimat. Dieses liebenswerte Duo ist Ihr Team auf dieser Reise.

Schon im Mai können Sie dem Alltag entfliehen, diese wunderbaren Ausblicke genießen und sich dem süßen Wanderleben hingeben. Besonders im Frühling erstrahlt die Italienische Riviera in bunten Farben, da die Blumen kräftig blühen. Überall duftet es aus den verschiedensten Blüten… ob gelb, rosa oder weiß – es ist ein Farbentraum. Und all das ist gepaart mit einem berauschenden Meerblick. Scheint die Sonne, bildet das türkisfarbene Wasser den perfekten Kontrast zu den grünen Wiesen, bunten Blumen und Häusern und den doch gewaltig wirkenden Bergen.

Das detaillierte Reiseprogramm finden Sie hier: www.schulz-aktiv-reisen.de/ITA17

Möchten Sie länger im Süden bleiben? Dann verlängern Sie Ihre Reise und kommen Sie mit uns in die Provence. Reiseleiter Max nimmt Sie mit: www.schulz-aktiv-reisen.de/FRA13

Winter adé: Mit Wanderschuhen und Meeresbrise über die Kapverden

Zwischen Wintergrau und Atlantiklicht
Während der Winter Europa noch fest im Griff hat und die Tage kurz, kalt und häufig grau sind, strahlt auf den Kapverden die Sonne vom Himmel und lädt zum Wandern ein: Statt dicker Winterbekleidung geht es im T-Shirt und in dünner Hose auf Entdeckungsreise durch das Archipel. Erleben Sie smaragdgrüne Täler, formvollendete Vulkane und traumhafte Strände!

Inselhüpfen zu Fuß
Die Kapverden sind ein noch sehr unbekanntes und vielfältiges Wanderparadies, auf dem jede besuchte Insel neue Aus- und Einblicke bietet. Um Ihnen eine Vielfalt von Eindrücken zu ermöglichen, haben wir uns gemeinsam mit Inselkenner Oliver Breda ein ganz besonderes Programm ausgedacht. Auf der Insel Santiago wandern Sie auf den Spuren der kolonialen Vergangenheit, die Insel Fogo beeindruckt mit bizarrer Vulkanlandschaft und sternenklaren Nächten. Santo Antão verzaubert durch seine Vielfalt: auf der einen Seite verwunschene, grüne Täler, auf der anderen alte Eselspfade entlang des Meeres. Zum Abschluss können Sie auf der Insel Sal an den schönsten Stränden die Seele baumeln lassen oder lange Strandspaziergänge unternehmen.

Mit uns dem Winter entfliehen
In der mitteleuropäischen Winter- und Vorfrühlingszeit zeigen sich die Kapverden von ihrer besten Seite: viel Sonne, milde Temperaturen und eine angenehme Brise. Beste Bedingungen, um aktiv unterwegs zu sein und der Wintermüdigkeit zu entfliehen. Mit Inselkenner Oliver Breda als Reiseleitung sind Sie in kleiner Gruppe unterwegs, übernachten in kleinen familiären Unterkünften und genießen die landestypische Küche.

Der beste Zeitpunkt also, um dem Winter ein Stück Wärme und Sonne entgegenzusetzen und sich einen Platz auf unserer Reise zu sichern. Die Vorfreude beginnt mit der Buchung: www.schulz-aktiv-reisen.de/kap22

12 Monate, 12 Reisen: Ausgewählte Aussichten statt schnell vergessene Vorsätze

Wir haben für Sie 12 Reisen für das nächste Jahr ausgewählt: eine für jeden Monat – und das war gar nicht so leicht! Vier Köpfe, vier Meinungen. Dennoch haben wir es geschafft, ohne den Vorsatz schmieden zu müssen, künftig netter zueinander zu sein 😉 Und außerdem lebt eine gute Wundertüte ja genau von dieser Mischung: ein bisschen Kompromiss, echte Überraschungen und ein Moment von „Oh, das hätte ich jetzt nicht erwartet …“ Genau das finden Sie hier – einen kleinen Jahresvorrat an Fernweh, kuratiert mit Herz und Spaß am Streit um die Reisen, zu denen wir uns jeweils auf besondere Weise verbunden fühlen.

JANUAR

Mit Huskys auf dem Bärenpfad durch Finnisch-Karelien


Fernab der Welt beginnt Ihr nordisches Abenteuer: Mit „Ihrem“ Huskygespann erobern Sie die weiten Schneelandschaften Finnlands – kraftvoll, still und unvergesslich. Die herzliche Lodge-Farm dient als Ihr Wohlfühlort, an dem Sie zwischen Einsteiger- und Wildnistour wählen und die Winterwunderwelt zusätzlich auf Schneeschuhen, Skiern oder beim Eisfischen erleben.

www.schulz-aktiv-reisen.de/FIN15

FEBRUAR

Begegnungen unterm Baobab in Senegal und Gambia


Tauchen Sie ein in das farbenfrohe Westafrika: Von lebendigen Küstenstädten über traditionsreiche Bassari-Dörfer bis hin zu den Geschichten der Insel Gorée – entdecken Sie eine Welt voller Wärme und Rhythmus. Leichte Wanderungen, bewegende Begegnungen und Safari-Abenteuer im Niokolo-Koba-Nationalpark sowie Bootsfahrten zu Gambias Schimpansen-Insel machen diese Reise zu einem vielfältigen und tief berührenden Erlebnis.

www.schulz-aktiv-reisen.de/SEN77

MÄRZ

Sahara-Trekking zu Fuß und auf Kamelen in Algerien


Folgen Sie den Spuren der Wüste in Süd-Algerien: Eine Woche sanft im Rhythmus der Kamele durch das Tassili N’Ajjer, eine weitere zu Fuß durch das spektakuläre Dünen- und Felsenmeer des Tadrart. Alte Felszeichnungen, weite Stille, eine erfahrene Tuareg-Mannschaft, Nächte unterm endlosen Sternenhimmel… und das Gefühl, die Taktung des Alltags zu vergessen und sich ganz dem ureigenen Zeitgefühl der Wüste hinzugeben.

www.schulz-aktiv-reisen.de/ALG79

APRIL

Mediterranes Südalbanien


Erkunden Sie mit unserem langjährigen Reiseleiter Marin die verborgenen Winkel Südalbaniens – von einsamen Bergpfaden und dem üppigen Grün des Llogara-Nationalparks bis zu abgelegenen Badebuchten am Ionischen Meer. Familiengeführte Unterkünfte, authentische Begegnungen und kulturelle Höhepunkte wie Berat, Butrint und Gjirokastra machen diese Reise zu einer idealen Mischung aus Naturgenuss, Geschichte und so herzlich albanischer Gastfreundschaft.

www.schulz-aktiv-reisen.de/ALB04

MAI

Radtour nördliche und südliche Weichsel

Erleben Sie Polen entlang seiner schönsten Lebensader: Entweder als genussvolle Radtour von Krakau nach Warschau oder als stimmungsvolle Verlängerung bis zur Ostsee nach Danzig. Beide Etappen verbinden idyllische Flussauen, charmante Dörfer und geschichtsträchtige Städte. Und wer beide Touren kombiniert, radelt einmal quer durch Polen – vom sanften Süden bis zum weiten Meer… intensiver lässt sich die Weichsel kaum erfahren.

www.schulz-aktiv-reisen.de/POL06
www.schulz-aktiv-reisen.de/POL07

JUNI

Neue Reise: Provence – charmantes Südfrankreich

Inmitten duftender Lavendelfelder, grüner Weinberge und tiefer Schluchten zeigt sich der Süden Frankreichs von seiner charmanten Seite. Streifzüge durch Arles, Avignon und Saint-Rémy, regionale Köstlichkeiten und ein liebenswertes familiengeführtes Hotel lassen Sie und Ihre Wanderschuhe die Provence mit allen Sinnen genießen – in einer kleinen, exklusiven Gruppe von nur acht Reisenden.

www.schulz-aktiv-reisen.de/FRA13

JULI

Outdoorparadies Yukon

Mit dem Kanu auf dem Teslin- und Yukon River, Tageswanderungen durch die Tombstone Mountains und den Kluane-Nationalpark sowie Wildwasserrafting auf dem Tatshenshini River – erleben Sie die kanadische Wildnis… so weit, so groß, so unfassbar. Auf den Spuren der Goldsucher in Dawson City und Skagway verbinden sich Natur, Geschichte und Abenteuer zu einer 23-tägigen Entdeckungsreise.

www.schulz-aktiv-reisen.de/KAN03

AUGUST

Estlands Inseln im Aufwind

Aktiv die Ostseeinseln Hiiumaa, Saaremaa und Muhu zu Fuß, per Rad und Kajak entdecken – inklusive Übernachtung auf einer einsamen Insel mit Sauna und Feuerstelle… wie Robinson Crusoe 😉 Zwischen Wild Swimming, Moorschuhwanderungen und kreativer Inselküche erspüren Sie die entspannte, naturverbundene Lebensart Estlands und erleben stille Wälder, unberührte Küsten und das besondere Licht der weißen Nächte, das lange im Gedächtnis nachleuchtet…

www.schulz-aktiv-reisen.de/EST01

SEPTEMBER

Kreta slow – unterwegs mit allen Sinnen

Zu Fuß die Vielfalt Kretas entdecken: vom Idagebirge über die Messara-Ebene bis zur Südküste in Mirtos. Unterwegs begegnen Sie kreativen und liebenswerten Menschen, die ihre Leidenschaft für Natur, Oliven, Honig und traditionelle Lebensweisen teilen, und genießen die Inselküche mit allen Sinnen. Leichte Wanderungen, stille Pfade und inspirierende Geschichten lassen Sie auf dieser Reise tief Eintauchen in das echte Kreta.

www.schulz-aktiv-reisen.de/GRL07

OKTOBER

Verborgene Pfade im unbekannten Norden Portugals

Zwischen Atlantik, Bergen und charmanten Dörfern entdecken Sie die unbekannte Schönheit des Alto Minho zu Fuß und per E-Bike. Historische Städte wie Viana do Castelo, Ponte da Lima und Barcelos, versteckte Wasserfälle und authentische kulinarische Genüsse laden ein, auf dieser 8-tägigen Reise in Natur, Kultur und vor allem auch in die portugiesische Gelassenheit einzutauchen. Olà!

www.schulz-aktiv-reisen.de/POR06

NOVEMBER

Im Land der Extreme – von der Atacama-Wüste nach Patagonien

Von den surrealen Farben der Atacama-Wüste über das grüne Seengebiet bis zu den majestätischen Gipfeln Patagoniens – diese 21-tägige Wanderreise zeigt Chiles ganze Vielfalt. Auf wenig begangenen Pfaden erkunden Sie versteckte Lagunen, tropfende Regenwälder, Vulkanlandschaften und den spektakulären Nationalpark Torres del Paine. Jeder Tag hält intensive Naturerlebnisse, faszinierende Tierbegegnungen und atemberaubende Ausblicke bereit.

www.schulz-aktiv-reisen.de/CHI01

DEZEMBER

KIA ORA! – Neuseeländische Abenteuer

Vom subtropischen Norden bis zu den schneebedeckten Südalpen führt Sie diese Reise mitten hinein in Neuseelands beeindruckende Vielfalt – zu Fuß, per Rad oder Kanu, Segel- und Jetboot. Tropische Buchten, aktive Vulkane, feenartige Regenwälder und atemberaubende Fjorde treffen auf Highlights wie Hot Water Beach, Doubtful Sound und Mount Cook. Tauchen Sie ein in die Seele Neuseelands – entspannt, vom Outdoor-Spirit erfüllt, durch die Elemente geformt und geprägt vom allgegenwärtigen Ozean.

www.schulz-aktiv-reisen.de/NEU06