Über Diana Houf

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Liparische Inseln: Faszination des Ursprungs

Im Herbst startet nun endlich unsere Lipari-Reise: Jede der Inseln bietet Raum und Inspiration für eine ganz eigene Reise. Gemeinsam mit unserer langjährigen Partnerin Theodora Weck, für die Sizilien Heimat bedeutet, ist es uns gelungen, die Besonderheiten und Charaktere der einzelnen Inseln in den Fokus zu rücken und sie zu einer Reise verschmelzen zu lassen. Theodora und ihre Reiseleiter-Kollegen öffnen uns die Türen zum echten Sizilien. Und so schippern Sie übers Meer und lauschen den Lebensgeschichten der Fischer oder kommen bei Maurizia in den Genuss handgepflückter Kapern. Sie übernachten in kleinen, familiengeführten Hotels. Vom ersten Tag an sind Sie wie ganz selbstverständlich immer auf den besonderen Pfaden unterwegs, ohne dass das Gefühl aufkommt, vielleicht irgend etwas zu verpassen. Wir holen Sie in den südlichen Stiefel, wo Sie die Inseln aus einer Perspektive wahrnehmen, die vielen Reisenden verwehrt bleibt.

Unsere zwei Termine im Herbst sind noch buchbar.

Alle Infos zur Reise finden Sie unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/ITA15

Viele Wegen führen „über“ Rom – in den Cilento

Die sehr kurzfristige und – wie sich im Nachhinein herausstellte – auch sehr kurzlebige Entscheidung des Robert-Koch-Institutes, Russlands und Portugal  als „Virusvarianten-Gebiete“ einzustufen, war der Beginn einer neuen italienischen Reisegeschichte. Wie sagt man so schön: Viele Wege führen ‚über‘ Rom. So oder so ähnlich beschreibt es auch ganz gut die Anreise unserer 8 Gäste, die gedanklich schon längst auf den russischen und portugiesischen Wanderwegen unterwegs waren und sich auf ihr Abenteuer einstimmten. Bis eben zu jenem Tag wo, wie so oft in den letzten Monaten, die Unwägbarkeiten eine scharfe Abbiegung erforderten. Wer hätte geahnt, dass ausgerechnet Italien in Zeiten der Pandemie mal die sichere Reisealternative sein würde! Miriam und Roberto waren jedenfalls sofort zur Stelle, und die Cilento-Reise wurde kurzerhand das neue Ziel unserer flexiblen, reisehungrigen Gäste: In kleiner Gruppe nächtigen unsere Gäste im traditionsreichen Palazzo Gallotti und sind auf einsamen, schmalen Pfaden im Cilento-Nationalpark unterwegs.
Über Rom hinweg ging es weiter nach Neapel, wo Roberto unsere Gäste in Empfang nahm. Nach einem kleinen Abstecher an die Amalfiküste und dem fest eingeplanten Stopp beim Lieblingsbäcker traf die Gruppe am frühen Abend im Schloss ein, wo Miriam bereits mit einem Aperitivo wartete. Am  Abend wurden die ersten Lebensgeschichten ausgetauscht und der turbulente Reisebeginn ging über in das lang ersehnte Urlaubsfeeling. Nicht im Altai oder am Atlantik – aber Urlaub ist dort, wo der Koffer ist und die Seele zur Ruhe kommt.

Und so füllte sich nun das Reisetagebuch Seite um Seite, und unsere Gäste erlebten Tag um Tag die Besonderheiten der Region rund um den Cilento-Nationalpark.

Eine spürbare Meeresbrise war der dankbare Begleiter bei den Gipfel-und Küstenwanderungen und aus einer Frühlings- und Herbstreise wurde eine rundum schöne Sommerreise. Auch der Überraschungsmoment darf  ja bekanntlich in einer Reisegeschichte nicht fehlen. Am sogenannten Erholungstag ging es daher aufs Kajak. Wenn man so will, war es ja auch eine Erholung – für die Beine zumindest … So wurden beim Paddeln einsame, versteckte Buchten und Höhlen erkundet: ein Perspektiv-Wechsel der besonderen Art.

Und natürlich gehört zu einer gelungenen Reisegeschichte das Happy-End. Passend zum Reisefinale feierte Italien den Gewinn der Europameisterschaft und unsere Gäste durften diese Euphorie im Land live miterleben. Natürlich ließ es sich Roberto nicht nehmen, am Morgen danach beim letzten gemeinsamen Frühstück im Schlossgarten dies musikalisch zu feiern! Fratelli d’Italia …

Und dann hieß es schon wieder Abschied nehmen: Ein letztes Mal ging es im Slalom durch die Berglandschaft zur Küstenstraße zum Flughafen. Nicht, wie das Foto vermuten lässt, im Fiat, aber dennoch steht er sinnbildlich irgendwie für diese Reise: traditionell, klein aber fein, zuverlässig und in den schmalsten Gassen sicher unterwegs.

An dieser Stelle nochmals ein Dank an die Hauptakteure dieser wunderbaren Reisegeschichte!

Wir freuen uns schon auf die Herbstgeschichten, vielleicht ja dann mit Ihnen in der Hauptrolle …?

Alle Infos und Termine finden Sie unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/ITA07

Sommer Special auf Kreta oder der Mut zur Lücke

Dieses Jahr bleibt uns manchmal nur der Mut zu „Lücke“. In dem Fall ist es die Sommerlücke auf der griechischen Insel Kreta. Bis dato fokussierten wir uns ausschließlich auf den Frühling, Herbst und Winter. Keine Frage: die Insel ist zu jeder Zeit eine Reise wert, nur eben mit verschiedenen Highlights. Und wenn wir eines im letzten Jahr gelernt haben, dann flexibel und neben den besonderen Pfaden auch auf neuen Pfaden unterwegs zu sein. Und damit es am Ende nicht allzu abenteuerlich wird, haben wir unsere erfahrenen Partner und Reiseleiter vor Ort, die je nach Jahreszeit die Vorzüge ihrer Regionen bestens kennen. Und so gelang es uns gemeinsam mit Angela aus einer Frühling- bzw. Herbstreise eine mindestens genauso erlebnisreiche Sommerreise zusammenzustellen, welche Kreta im schönsten Sonnenlicht erstrahlen lässt!
Unser erster Termin lebt bereits von Bildern und Erinnerungen, unser zweiter und letzter Sommer-Special-Termin (20.08.–29.08.) ist noch buchbar. Erleben auch Sie die Highlights der Insel!
Alle Infos zur Reise finden Sie unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/GRL05

Es öffnen sich die Pforten … – auf ins Cilento!

Benvenuti im Palazzo Gallotti!

Ein Foto mit  ganz besonderer Symbolkraft: Am Freitag empfingen Miriam und Roberto ihre ersten Gäste in diesem Jahr, und am selbigen Tag wurde verkündet, dass Italien kein Risikogebiet mehr ist … Die Türen oder in dem Fall Pforten wurden somit gänzlich aufgestoßen, jetzt müssen Sie nur noch hindurchgehen – vom 02.07. bis 18.07. haben Sie dazu die Möglichkeit bei unserer Sommer-Sonderreise!

Neben drei Wanderungen, die auch bei wärmeren Temperaturen gut zu bewältigen sind, geht es an vier Tagen  mit dem  Kajak entlang der Naturparkküste. Ihren Mittagslunch nehmen Sie an einzigartigen Plätzen in luftiger Höhe oder an einsamen Buchten zu sich. Die Abende lassen sie „ganz italienisch“ mit einem Aperitivo ausklingen.

Die Freude ist riesig, endlich wieder Gäste empfangen zu können! Stoßen auch Sie gemeinsam mit Miriam und Roberto an und lassen Sie so das Reiseabenteuer beginnen!

Alle Infos zu dieser Reise finde Sie unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/ITA07

Kreta – erfolgreicher Restart

Was lange währt, wird irgendwann gut. Irgendwie auch passend für den Restart unserer Kreta-Reisen. Lange mussten wir warten, bis die Bedingungen es wieder zuließen, aber jetzt war es endlich so weit. Schnell fand sich die Gruppe von 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, war doch der Wunsch nach Reisen groß. Dennoch blieb es bis zur Abreise aufregend, sowohl für unsere Gäste, als auch für uns und unsere Partner vor Ort. Viele Gedanken schwirrten durch den Kopf, begleitet von einem Gefühlschaos aus Vorfreude und Unsicherheit. Umso mehr freuen wir uns, diese schönen Eindrücke aus der Ferne Kretas und die positiven Rückmeldungen der Gäste erhalten zu haben. Das lang Ersehnte trat endlich ein: Freiheit, Genuss, Geselligkeit und irgendwie auch Normalität.

Auch Sie können sich für die Reise anmelden und nach Griechenland reisen, wenn Sie eines der folgenden Dokumente vorlegen:

  • Ergebnis eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 72 Stunden)
  • amtlicher Nachweis einer vollständigen Impfung (mindestens 14 Tage vor Ankunft)
  • amtliche Dokumentation einer Genesung von einer COVID-19-Infektion (nicht älter als 6 Monate)

Aktuell ist unsere zweite Reisegruppe im ursprünglichen Osten Kretas unterwegs und wir sind positiv gestimmt, dass 2021 noch weitere Kreta-Reisen folgen. Alle Infos zu unseren Reisen finden Sie unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/Kreta

Wir beraten Sie gern!

Unsere Reiseleiter plaudern aus dem Nähkästchen: Miriam und Roberto

Hallo Miriam und Roberto! Wisst ihr noch, wie und wann ihr schulz aktiv reisen kennengelernt habt?

Miriam und Roberto Simoni empfangen Sie herzlich in ihrem Palazzo Gallotti. Seit 1492 in Familienbesitz, ist Roberto „Schlossherr“ über einen echten Palazzo aus dem Mittelalter. Gemeinsam führen sie unsere Gäste durch die unbekannten Pfade des Cilento-Nationalparks.

Frank Schulz kam 2017 auf uns zu – dank Ray Hartung, mit dem wir die erste Cilentoreise 2013 durchgeführt hatten – und zwar direkt durchs Gartentor mit dem großen Schulzmobil. Ab dem Zeitpunkt begann unsere gemeinsame „dolce vita“!

Würdet ihr für uns aus eurem Reiseleiter-„Nähkästchen“ plaudern und uns eine lustige Begebenheit erzählen, die euch im Reiseleiterleben widerfahren ist?

Miriam: Bei einer Badepause in einer wunderschönen, einsamen Felsbucht packte ein Gast hektisch seinen Wanderrucksack aus, warf sich blitzschnell und elegant in Badehose, extra lange Schwimmflossen und schob sich einen taschenrechnergewandtes Objekt seitlich in die Badehose und tauchte ab. Für einen kurzen Moment fühlte ich mich in einen James Bond Film versetzt. Ich spürte wie mein Puls schneller wurde und versuchte dem Gast unter Wasser zumindest mit den Augen zu folgen. Ging er fischen? Wusste er was er tat? Wir sind in einem Naturschutzgebiet, hier kann man nicht einfach herkommen und die Unterwasserwelt aufspießen!

Nach kurzer Tauchrunde planschte er in Fischotterrückenposition mit einem Lächeln im Gesicht: Hier gibt es traumhafte Fische! Als er rückwärts mit seinen Flossen aus dem Wasser schritt, zog er das Objekt aus seiner Badehose und nach einem kurzen Blick aufs Badewannenthermometer verkündete er: angenehme 18 °C und das Ende Oktober! Wann kommt ihr endlich ins Wasser? 

Eine dritte und letzte Frage: Welchen ganz privaten Reisetraum habt ihr, was möchtet ihr am liebsten noch sehen und erleben?

Wenn wir uns überhaupt irgendwann wieder aus unserem Cilento-Paradies wegbewegen, würden wir gern den kompletten schulz-Katalog durchleben, weil wir wissen, dass hinter jeder Reise tolle Menschen stecken, die schulz so besonders machen! Etwas realistischer ist, dass wir den Fernwanderweg E1 vom Nordkap bis nach Sizilien erkunden, der kommt dann direkt hinter unserem Haus vorbei.

Unsere Reiseleiter plaudern aus dem Nähkästchen: Angela

Hallo Angela, weißt du noch, wie und wann du schulz aktiv reisen kennengelernt hast?

Angelas besonderes Steckenpferd ist die kretische Kräuterwelt, deren Verwendung und vor allem kulinarischer Einsatz. Darüber hinaus hat sie die griechische Gesellschaft und Kultur über die Jahre intensiv kennengelernt und kann sicher so manches Geheimnis über die verschiedenen Brauchtümer der Insel lüften.

Ja, natürlich, das war 2012. Durch einen damaligen Kollegen wurde ich angeheuert um eine Gruppe zu führen, die ein neues Konzept versprach. Das war schulz aktiv reisen. Die in dieser Zeit 14-tägige Reise durchlief einige Programmveränderungen bis ich 2015 dann das Ruder übernehmen durfte. Diese Zusammenarbeit ist bis heute sehr positiv und effektiv!

Würdest du für uns aus deinem Reiseleiter-„Nähkästchen“ plaudern und uns eine lustige Begebenheit erzählen, die dir in deinem Reiseleiterleben widerfahren ist?

Es gibt im Laufe der Jahre genug lustige Begebenheiten, aber was mir immer in Erinnerung bleiben wird, war die Frage eines Gastes nach einer Führung in der wichtigsten minoischen Ausgrabungsstätte von Kreta, dem Palast von Knossos (der zwischen 3500 und 4000 Jahre alt ist). Er kam nach der Besichtigung zurück zum Bus und fragte mich: sagen Sie mal, woher hatte König Minos (eine mythische Gestalt) eigentlich das Geld um den Palast von Knossos zu bauen? Ich war erst mal sprachlos wegen dieser Frage und wurde dann von meinem Busfahrer gerettet, der spontan antwortete: natürlich von der griechischen Nationalbank!!

Eine dritte und letzte Frage: Welchen ganz privaten Reisetraum hast du, was möchtest du am liebsten noch sehen und erleben?

Hmm, da ist so einiges..z.B. die Savannen von Afrika oder die Gipfel des Himalayas zu sehen und zu erleben…

Unsere Reiseleiter plaudern aus dem Nähkästchen: Radu

Hallo Radu, weißt du noch, wie und wann du schulz aktiv reisen kennengelernt hast?

Na klar: das war im Monat August 1994, als auf unserer Zelt-Trekkingtour im Retezat-Gebirge, mit einer Gruppe von 6 Gästen insgesamt, ein Gast von Schulz mit dabei war  (- oder sogar zwei, da weiß ich es leider nicht mehr so genau).

Würdest du für uns aus deinem Reiseleiter-„Nähkästchen“ plaudern und uns eine lustige Begebenheit erzählen, die dir in deinem Reiseleiterleben widerfahren ist?

Ohoooo, da könnten wir „3 Tage und 3 Nächte“ erzählen… da es auf unseren Touren meistens lustig zugeht ! 😊  Nun, eine davon: vor mehreren Jahren, auf einer Wintertour (Tourenski) standen wir (d.h. die gesamte Gruppe, mein Kollege und ich) oben auf den Gipfel, ganz stolz und glücklich, und freuten uns des Lebens … 😊. Nach so viel „Gipfelerfolg“, Lachen, Freude und gute Laune bereiteten wir uns letztendlich auf die Abfahrt vor (ca. 600 Hm). Es war bester Pulverschnee – d.h. genau das was ein Tourenskifahrer sich fuer eine solche Abfahrt so wünscht. Nachdem mein Kollege und ich die letzten Anweisungen bez. Streckenverlauf und Treffpunkt gegeben hatten, legte ich „gierig“ und voller Elan los. GANZ TOLLE Abfahrt, und fuer alle ein absolut voller Genuss !! Nachdem alle Gäste unten waren, und die gesamte Gruppe wieder kompakt im Blickfeld, fragte mich einer der Gäste etwas rhetorisch: „Radu, aber wo ist denn dein Rucksack?“ In wenigen Sekunden brach ein allgemeines Gelächter aus: mein Rucksack blieb nämlich auf den Gipfel 😊  Von zu viel guter Laune und „akuter Abfahrtsgier“ hatte ich ihn einfach oben liegen gelassen. Ich lache auch heute noch… 😊

Eine dritte und letzte Frage: Welchen ganz privaten Reisetraum hast du, was möchtest du am liebsten noch sehen und erleben?

Tja… schwer zu sagen. Sicherlich, bedingt durch die Tatsache, dass wir aus solchen Länder bis vor nicht zu langer Zeit de facto gar nicht reisen konnten/durften, haben wir noch sehr wenig von der Welt gesehen. Auf der anderen Seite ist es auch heute noch für die meisten von uns eine finanzielle Hürde, so viel reisen zu können wie wir es uns gerne wünschen würden. Demzufolge freue ich mich eigentlich an jedem Eck dieser Welt den ich „neu entdecken“ darf, auch wenn dieser gar nicht so weit weg von meiner Heimat liegt. Hauptsache, man öffnet seine Sinne und ist stets bereit, sich auf neue Reiseerlebnisse einzustellen und „dem Besonderen auf der Spur“ zu sein – ganz egal wohin die Reise führt! In diesem Sinne erfüllt sich ein Traum mit jeder neuen Reise … 😊

Unsere Reiseleiter plaudern aus dem Nähkästchen: Irene

Seit über 30 Jahren ist sie begeisterte Flugbegleiterin und somit unterwegs in den Großstädten vieler Länder. Seit 2006 hat sie das Wüstenfieber nun schon fest im Griff, und aus der ursprünglichen Idee „einmal unter freiem Himmel in der Wüste zu übernachten“ wurden jährliche Reisen in den Süden von Algerien in die Gegend um Djanet und Tamanrasset.

Hallo Irene, weißt du noch, wie und wann du schulz aktiv reisen kennengelernt hast?

Ich habe schulz aktiv reisen über die algerische Partneragentur kennengelernt. Nachdem ich zu diesem Zeitpunkt schon über 10 Jahre regelmäßig im Süden von Algerien unterwegs war, wurde ich schulz aktiv als Reiseleiterin empfohlen und durfte das erste Mal im Dezember 2019, über Weihnachten und Silvester, eine Gruppe durch mein Lieblingsgebiet das „Tardrat“ führen.

Würdest du für uns aus deinem Reiseleiter-„Nähkästchen“ plaudern und uns eine lustige Begebenheit erzählen, die dir in deinem Reiseleiterleben widerfahren ist?

Bei nur zwei Reisen gibt es jetzt leider noch keine erzählenswerte lustige Begebenheit. Die Februar Gruppe war insofern sehr, sehr spannend, als das ich zwei Mädchen im Alter von 10 und 13 Jahren dabei hatte. Es hat einen riesen Spaß gemacht ihnen die Wüste mit all ihren Facetten nahe zu bringen und vor allem zu beobachten wie die beiden alles wie ein Schwamm aufsaugten, niederschrieben und – wie mir ihre Mutter viel später schrieb – auch Monate später noch mit Begeisterung weiter erzählten. Überhaupt habe ich in beiden Gruppen viele sehr nette Bekanntschaften gemacht, habe teilweise heute noch Kontakt zu ihnen und freue mich auf die nächste Gruppe im Oktober 2021 – inshallah

Eine dritte und letzte Frage: Welchen ganz privaten Reisetraum hast du, was möchtest du am liebsten noch sehen und erleben?

Oh da brauche nicht lange nachdenken 😉 Der größte Reisetraum von mir wären die Galapagosinseln – am liebsten mit Rucksack, Zelt und viel, viel Zeit zum fotografieren.

Unsere Reiseleiter plaudern aus dem Nähkästchen: Mehmet

Hallo Mehmet, weißt du noch, wie und wann du schulz aktiv reisen kennengelernt hast?

Ja, das war vor 7 Jahren, glaube ich. Ich war auf der ITB-Messe in Berlin. Nachdem ich vormittags einige Gespräche mit Partnern geführt hatte und mir gerade eine Kaffeepause gönnen wollte, lief mir Frank mit einer „schulz aktiv“-Weste über den Weg. Sofort funkte es bei mir. Ich bin ihm hinterher und sagte:“ Hallo Frank Schulz“. Frank drehte sich verwundert um und lachte wie immer. Ich stellte mich kurz vor und fragte ihn ob er Zeit hätte für einen Kaffee mit mir. Nach diesem glücklichen Zufall lud mich Frank, großherzig wie er ist, nach Dresden zu seiner Messe ein. Seitdem trinken wir öfters mal einen Kaffee zusammen.

Würdest du für uns aus deinem Reiseleiter-„Nähkästchen“ plaudern und uns eine lustige Begebenheit erzählen, die dir in deinem Reiseleiterleben widerfahren ist?

Es war bei einer Kappadokien-Reise in der Zentraltürkei in der unterirdischen Stadt Kaymakli. Nachdem ich die Eintrittstickets verteilt hatte, mahnte ich die Gruppe, zusammenzubleiben und auf die Köpfe aufzupassen. Langsam zwängten wir uns durch die Maulwurfsgänge ins Zentrum des Labyrinths. An einer Kreuzung begann ich über die Funktion der Räumlichkeiten zu informieren. Währenddessen wurden wir von einer anderen Gruppe überrannt. Schon war es wie in Mekka, ein Drunter und Drüber und ein einziges Durcheinander. Höchste Zeit für die Flucht, dachte ich und rief: „Meine Gruppe bitte mir folgen, es geht weiter.“ Und so machten wir uns davon. Wieder an der frischen Luft angekommen, rief ein Gast mit erhobenen Händen gegen den Himmel, als wollte er Allah ein Danke sagen für die Rettung, aber nein: „Meine Frau ist weg … meine Frau ist weg!“ Ich wusste nicht ob er es aus Freude oder Sorge sagte … Ich beruhigte den Gast und erklärte ihm, dass jeder, der da rein gegangen ist, hier aus dem einzigen Ausgang auch wieder heraus muss. Und schon kam auch die andere Gruppe heraus. Der Gast rief erleichtert seiner Frau zu: „Beate hier bin ich, hallo, hieeeer“, und Beate schaute mit großen Augen ihren Mann an, und dann musterte sie den Mann vor ihr, der zufällig auch eine grüne Wanderjacke trug wie ihr Ehemann. Und so musste sie lachen und wir mit.

Eine dritte und letzte Frage: Welchen ganz privaten Reisetraum hast du, was möchtest du am liebsten noch sehen und erleben?

Ich bin gerade dabei, einen historischen Wanderweg in der Türkei auszuarbeiten, und zwar den Alexander-Weg, der nach Alexander dem Großen benannt ist. Syrien und Ägypten habe ich schon hinter mir. Meine Wunschreise wäre von Anatolien aus über Persien, Afghanistan und Turkestan nach Panjap in Indien fortzusetzen. Ich weiß, dass alles auf einmal nicht machbar ist, aber ich träume von den vielen Völkern und ihrer Musik, Kultur und Küche. Es wäre für mich ein großer Kräuterladen verschiedener Aromen und ich muss für meine Küche etwas mitnehmen.

 

Social Media – Einblicke, Inspiration und Austausch

Der Katalog zum Stöbern sowie die Messen und unsere Events zum  Austauschen und Beraten waren und sind auch in Zukunft unsere Wege, die zu Ihnen führen – und Sie schließlich auf die besondere Spur unserer Reisen. Doch zusätzlich wollen wir Sie einladen, uns auch auf den Onlineplattformen Facebook oder Instagram zu besuchen – um sich hin und wieder von neuen Reiseangeboten inspirieren zu lassen oder Eindrücke aus der vielfältigen Reisewelt zu erhalten. Ganz aktuell ist die Post-Serie mit unseren Reiseleitern rund um den Globus. Dabei plaudern sie aus dem Nähkästchen und  berichten u.a. von amüsanten Anekdoten aus ihrer Reiseleiter-Vergangenheit. Jeden Mittwoch teilen wir eines unserer ganz persönlichen Lieblingsbilder, ein Moment, um in die Ferne zu schweifen und in Erinnerungen zu schwelgen. Besonders in der heute schnelllebigen Zeit bietet die Social-Media-Welt eine direkte Möglichkeit der Kommunikation: aktuell und auf den Punkt. Nahbar und authentisch lassen wir Sie an unserer Reisewelt teilhaben und gewähren Einblicke hinter die Kulissen von schulz aktiv reisen.

Schauen Sie vorbei und folgen Sie uns!

Kretas ursprünglicher Osten – Sommer-Special!

Durch die besonderen Umstände der Pandemie werden wir aktiv, um unseren Gästen alternative Reisemöglichkeiten zu bieten. Ein Sommer auf Kreta, da denkt man vor allem an volle Strände und große Hotelanlagen. Ja, sicher gibt es das. Aber nicht dort, wo wir mit Ihnen unterwegs sind. Für Anfang Juni und die zweite Augusthälfte haben wir gemeinsam mit Angela unsere Wanderreise im ursprünglichen Osten sommertauglich umgestaltet, so dass sie auch bei höheren Temperaturen gut machbar ist. Schluchten- und Waldwanderungen bieten den nötigen Schatten und das Meer die wohlverdiente Abkühlung. An einigen Tagen werden wir schon früher unsere Touren starten, und während der warmen Mittagsstunden verweilen Sie an einem schönen schattigen Plätzchen, entweder an einem Strand oder auf einer kühlen Terrasse mit Meerblick, und lassen die Seele baumeln.

Das letzte Jahr hat uns gelehrt flexibel zu sein, und das ist auch bei diesen beiden Sonderterminen gerne erwünscht. Kreta hat so viel zu bieten, und mit Angela als langjähriger Wanderführerin haben Sie eine Reiseleiterin an Ihrer Seite, die immer eine Alternative in petto hat, falls eine Tour nicht machbar sein sollte.

Wenn Sie sommerliche Temperaturen und schattige Wanderungen mögen, mittägliche Rast schätzen und sich aufs Mittelmeer freuen, dann treffen Sie mit dem „Sommer auf Kreta“ die richtige Wahl!

Alle weiteren Infos sowie den Reiseverlauf finden Sie unter:
www.schulz-aktiv-reisen.de/GRL05

Unsere Reiseleiter plaudern aus dem Nähkästchen: Oliver Handler

„Mit über 150 geleiteten Wandergruppen habe ich mein Handwerk gründlich gelernt. Es macht einfach Spaß, die herrlichen Naturlandschaften von São Miguel zu Fuß zu erkunden und mein Wissen über Land & Leute an interessierte Wanderfreunde weiterzugeben.“

Hallo Oliver, weißt Du noch, wie und wann du schulz aktiv reisen kennengelernt hast?
Ja, das muss vor knapp 15 Jahren auf Madeira gewesen sein. Ich lebte damals auf der Blumeninsel und schulz-Chefreiseleiter Ray Hartung schulte mich ein, um Wandergruppen auf Madeira zu führen. Als ich 2011 auf die Azoren übersiedelte, vereinbarte ich mit Frank Schulz, eine neue Reise auf meiner neuen „Heimatinsel“ São Miguel anzubieten. Bei dieser 10-tägigen Tour mit 3 Standorten können Wanderfreunde seit vielen Jahren die größte Azoreninsel ganz intensiv kennenlernen.

Würdest du für uns aus deinem Reiseleiter-„Nähkästchen“ plaudern und uns eine lustige Begebenheit erzählen, die dir in deinem Reiseleiterleben widerfahren ist?
In meiner 20-jährigen Tätigkeit als Guide habe ich unzählige, witzige Situationen erlebt. Einmal war ich mit einer Gruppe auf der zweitkleinsten Azoreninsel Graciosa unterwegs und wir wollten kurz vor dem Abflug noch eine alte Windmühle fotografieren. Während ich mit einem Teil das Wahrzeichen der Insel betrachtete, „verschwanden“ einige Reiseteilnehmer in einen nahegelegenen Keller. Als ich kurz danach dort ankam, hielten meine Gäste bereits Gläser mit Wein in den Händen und der Weinbauer bedankte sich für unser Kommen. Nach kurzer Konversation stellte sich heraus, dass der leicht verwirrte Mann am nächsten Tag seine Goldene Hochzeit feiern wollte und er uns für die zum Fest eingeladenen Freunde hielt. Trotz meiner Erklärungsversuche bestand er darauf, noch zwei weitere Gläschen zu trinken und ich hatte Angst, den Flug mit der Gruppe zu verpassen. Dank unseres Busfahrers, der die Angestellten des Flughafens kannte, „wartete“ der Check-in noch, bis wir angetorkelt kamen und etwa 30 Minuten vor Abflug unser Gepäck eincheckten. Als wir nach einem 20-minüten Flug auf der Nachbarinsel Terceira landeten, waren wir noch immer bedüselt und am Lachen ob dieser unvergesslichen Begegnung.

Eine dritte und letzte Frage: Welchen ganz privaten Reisetraum hast du, was möchtest du am liebsten noch sehen und erleben?
Da ich neben dem Leben auf Inseln auch das Meer liebe, reizt mich der Atlantik und ich habe auch schon mehrere Segelwochen zwischen den Inseln gemacht. Da die Azoren gemeinsam mit Madeira, den Kanaren und Kapverden zu den makaronesischen Inseln gehören, würde mich ein Segeltörn zu diesen 4 Archipelen sehr reizen.

Unsere Reiseleiter plaudern aus dem Nähkästchen: Sara Strecker

In München aufgewachsen, absolvierte Sara eine Ausbildung zur Tourismuskauffrau. Schnell spürte sie, sie wollte näher am Geschehen sein. Allein reiste Sara durch Indien und trampte durch halb Europa, bis sie sich in Spanien verliebte und blieb.

Hallo Sara, weißt Du noch, wie und wann du schulz aktiv reisen kennengelernt hast?

Das ist erst 2017 passiert, ich bin sozusagen der Welpe im Schulz-Rudel. Wir suchten nach einem Partner für unser unbekanntes Aitana Gebirge und fanden just die Agentur, die dem Besonderen auf der Spur ist.

Würdest Du für uns aus deinem Reiseleiter „Nähkästchen“ plaudern und uns eine lustige Begebenheit erzählen, die Dir in Deinem Reiseleiterleben widerfahren ist?

Das ist mir auf meiner ersten Reise passiert, ich war natürlich super nervös. Beim Frühstück stand ich mit meiner Tasse Kaffee in der Hand bei meiner Gruppe als mich jemand nach der Uhrzeit fragte. Ohne weiter zu überlegen drehte ich meine Hand um, um auf die Uhr zu schauen und kippte meinen ganzen Kaffee über die Beine. Keiner der Gruppe konnte mir den Tag in die Augen zu schauen, ohne loszubrüllen. Auf der selben Reise sagte ich auch ‚Ich bin doch nicht blöd!“ und wollte mir an die Stirn tippen und stach mir volle Kanne mit dem Finger ins Auge. Damit ging auch der letzte Funken Respekt flöten..

Eine dritte und letzte Frage: Welchen ganz privaten Reisetraum hast Du, was möchtest Du am liebsten noch sehen und erleben?

Besonders Südamerika hat eine Anziehung auf mich, die Menschen und ihre Philosophie. Und dann natürlich all die Schulz Reiseleiter in ihrer Heimat, Mehmet in der Türkei, Basti in Bolivien, Seddik in der Wüste, Ivan in Russland.

Unsere Reiseleiter plaudern aus dem Nähkästchen: Marin Beli

Marin liebt seine Heimat, kennt ihre Geschichte gut und setzt sich mit aktuellen politischen Themen auseinander. Beim Reisen packt er oft seine Gitarre aus und lässt die Abende mit seiner angenehmen Stimme harmonisch ausklingen.

Hallo Marin, weißt Du noch, wie und wann du schulz aktiv reisen kennengelernt hast?

Ja, das ist 2008 gewesen. Ich war gerade mit meinem Studium der Germanistik fertig. Reisen lag mir immer im Blut, daher wollte ich meine Leidenschaft auch beruflich ausüben. Eine meiner Freundinnen arbeitete damals bei einem albanischen Reiseveranstalter, der mit schulz aktiv zusammenarbeitete. Sie suchten einen deutschsprachigen Reiseleiter. So fing ich an als Reiseleiter zu arbeiten, erhielt meine erste Schulzgruppe und genau da fand ich mein neues Zuhause:-).

Würdest Du für uns aus deinem Reiseleiter „Nähkästchen“ plaudern und uns eine lustige Begebenheit erzählen, die Dir in Deinem Reiseleiterleben widerfahren ist?

Ah, es sind so viele, dass man Schwierigkeiten hat eine auszuwählen.
Im Bus hören wir gerne Musik. Es war damals eine Gruppe, denen die Musik sehr gut gefallen hat. Wir haben sogar eines der Lieder auswendig gelernt. Als wir nach ca. 6 Tagen nach Saranda (eine kleine Stadt im Südalbanien) kamen, sahen wir überall Konzert-Poster unserer Lieblingssängerin. Ich habe Karten arrangiert und wir haben sie durch diesen schönen Zufall noch live gesehen. Wir habe die Reise „Hopa Hopa“-Reise genannt. Ich erinnere mich an noch ein lustiges Ereignis. Wir übernachteten in einem Berghotel am Logara Nationalpark im Süden des Landes. Wir sind gerade beim Anstoßen aber ein Teilnehmer der Gruppe ist nicht anwesend (den Namen habe ich leider vergessen). Ich habe mir Sorgen gemacht, fand heraus welches sein Zimmer war und klopfte an seiner Tür. Es gab keine Antwort. Da habe ich mir noch mehr Sorgen gemacht und versuchte es mehrmals. Er gab kein Zeichnen von sich. Dann habe ich die Spiderman-Rolle gespielt. Ich bin vom Nachbarbalkon auf seinen geklettert und klopfte nochmals an die Balkontür, es war einfach nichts zu hören. Zum Glück war die Balkontür offen und ich ging rein. Der Gast lag im Bett. Ich hatte mir solche Sorgen um ihn gemacht – bis dahin war es noch nie passiert, dass ein deutscher Gast nicht pünktlich zum Abendessen erschien und nicht vorher absagt – also versuchte ich ihn aufzuwecken. Er wachte dann auch auf. Er war natürlich völlig überrascht und verwirrt und fragte mich: „Was machst du hier? Was ist denn los?“ und ich sage einfach „Abendessen ist fertig!“ (ich wusste nicht so genau was ich sagen sollte, das Ganze zu erklären war für den Moment ziemlich lang…). Dann sagte er: „Du hast mich von so einem schönen erotischen Traum aufgeweckt, ich komme nicht zum Abendessen.“ Das erzählte er natürlich nächsten Morgen allen, wie der Reiseleiter ihm den erotischen Traum zerstört hat. Das war einfach super lustig, menschlich und schön, wie man auf einer Reise fast wie in einer Familie sein kann. In diesem Fall war ich der Neffe und er der (moderne muss ich sagen) junge Opa.

Eine dritte und letzte Frage: Welchen ganz privaten Reisetraum hast Du, was möchtest Du am liebsten noch sehen und erleben?

Ich würde noch mal mit meiner Familie nach Südostasien reisen. Als der Corona-Ausbruch kam, war ich gerade in Indonesien. Ich musste leider meine Reise abbrechen. Ich möchte so gerne die Menschen, die ich dort kennengelernt habe und die mir geholfen haben, noch einmal wieder treffen und natürlich noch mehr von der Region kennenlernen. 

 

Unsere Reiseleiter plaudern aus dem Nähkästchen: Ray Hartung

Ray Hartung – seit mehr als 30 Jahren ist er in den verschiedensten Gebirgen der Welt unterwegs. Als Reiseleiter wird er Ihnen mit seiner Erfahrung und seinen mannigfaltigen Kenntnissen erlebnisreiche Tage bescheren.

Hallo Ray, weißt Du noch, wie und wann du schulz aktiv reisen kennengelernt hast?
Ja, das muss 1997/98 gewesen sein. Frank Schulz suchte einen Reiseleiter für Madeira. Ein gemeinsamer Freund wusste das, hat dabei an mich gedacht und den Kontakt mit Frank hergestellt. Wie man sieht, hat es funktioniert: Ich bin immer noch dabei.

Würdest Du für uns aus deinem Reiseleiter „Nähkästchen“ plaudern und uns eine lustige Begebenheit erzählen, die Dir in Deinem Reiseleiterleben widerfahren ist?
Da gibt es nach so vielen Jahren einige…;-). Okay, nehmen wir eine kurze Geschichte: Wir befinden uns auf Madeira bei einer Levada Wanderung. Es ist ein herrlicher Tag, die Sonne lacht und die Ausblicke sind phantastisch. Während der Tour müssen wir mit Taschenlampen mehrere Tunnel durchqueren. Wir kommen in den zweiten Tunnel, da schimpft und flucht es plötzlich hinter mir – so ein Mist, wieso geht die Lampe denn nicht mehr, die Batterien sind doch neu, vorhin ging das blöde Ding doch noch…ich drehe mich um und stelle fest, dass dieser Herr noch seine Sonnenbrille auf hat und sage zu ihm: dann nimm doch einfach deine Sonnenbrille ab…darüber haben wir sehr gelacht, auch noch Jahre später. 😉

Eine dritte und letzte Frage: Welchen ganz privaten Reisetraum hast Du, was möchtest Du am liebsten noch sehen und erleben?
Oh, das ist nicht so einfach zu beantworten, da gibt es noch ganz, ganz viele Ziele. Aber wenn irgendwie möglich eine Ballonfahrt über Bagan mit meiner Frau steht ganz oben auf der Wunschliste.

 

Baron Roberto zieht vorübergehend zu Don Carlo

Das Jahr 2021 bringt viele Veränderungen, Chancen und Maßnahmen mit sich. So auch für Miriam und Roberto, unser Schlosspaar aus dem Cilento. Aufgrund neuer Fördermaßnahmen, die aus der Corona-Krise ins Leben gerufen wurden, fiel die Entscheidung, anstehende und notwendige Baumaßnahmen zeitnah vorzunehmen. Das Dach sowie die Außenfassade des Palazzo werden aufwändig restauriert.

Ab 2022 öffnet der Baron dann wieder die Pforten seines Palazzo Gallotti. Bis dahin empfangen Miriam und Roberto Sie im nur 3 km entfernten charmanten Anwesen Don Carlo, wo Sie die gleichen Vorzüge genießen werden: Eigene Produkte, kulinarische Küche und der besondere Bezug zu den Einheimischen bleibt Ihnen bewahrt. Auf der Piazza im Dorf Tortorella genießen Sie bei Abendsonne Ihren wohlverdienten Aperitivo und lassen den Tag ganz italienisch ausklingen.

Weitere Infos zur Reise inklusive der Unterkunft für 2021 finden Sie unter: La dolce vita” im Cilento

„Liebe Schulzgäste, wie Sie wissen wurde unser Palazzo Gallotti erbaut, als Kolumbus Amerika entdeckte, und seitdem wurde sein Dach mindestens neun Mal erneuert. Jetzt hat unsere Generation die Ehre, das zehnte Dach über so viel Geschichte zu bauen, damit die nächste Generation ihre Geschichte schreiben kann! Deswegen zieht Don Roberto zu Don Carlo! Dort werden wir Sie herzlich empfangen und verwöhnen wie bei uns zu Hause. Wir freuen uns sehr auf unsere gemeinsamen Entdeckungstouren mit Ihnen!“

schulz-Weihnachtsbäckerei: Dem besonderen Rezept auf der Spur …

Dieses Jahr holen wir für Sie die verschiedensten Leckereien und Weihnachtsdüfte aus aller Welt in Ihre Küche. Nutzen Sie die Zeit und Ruhe für kulinarische Stippvisiten! Gemeinsam mit unseren Freunden und Reiseleitern haben wir einige Rezept-Ideen zusammengetragen und laden Sie zum Nachmachen ein. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine süße Reise durch die Geschmacksvielfalt von schulz aktiv reisen!

Weihnachtsrezept 1: Kutja (Reisspeise) aus Russland

Natalia, unsere langjährige Reiseleiterin aus Russland, stellt heute ein typisch russisches Weihnachtsrezept vor.
Zum Rezept …

Weihnachtsrezept 2: Melomakarona (Honigkekse) aus Griechenland

Unser 2. Weihnachtsrezept kommt aus Griechenland. Angela, unsere Reiseleiterin auf Kreta, stellt uns die leckeren Honigkekse vor.
Zum Rezept …

Weihnachtsrezept 3: Lussekatter (Gebäck) aus Schweden

Das nächste, leckere Weihnachtsrezept kommt von Kerstin, unserer Reiseexpertin für Schweden. Jedes Jahr am 13. Dezember wird in Schweden das Luciafest begangen. Zu diesem Anlass backen die Schweden traditionell ihre „Lussekatter“. Zum Rezept …

Weihnachtsrezept 4: Almendrada (Gebäck) aus der Sierra de Aitana (Spanien)

Das vierte Weihnachtsrezept kommt von Sara, unserer Reiseleiterin aus Spanien. Sie stellt uns typisches Weihnachtsgebäck nach „Großmutters Rezept“ aus der Sierra de Aitana vor.
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Weihnachtsrezept 5: Struffoli aus dem Cilento

Miriam und Roberto aus dem Cilento verraten uns ihr Lieblings-Weihnachtsrezept: Struffoli – ein neapolitanisches Siedegebäck. Mit wenigen Zutaten können Sie so Ihren ganz persönlichen Weihnachtskranz backen.
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Weihnachtsrezept 5: Struffoli aus dem Cilento

Miriam und Roberto aus dem Cilento verraten uns ihr Lieblings-Weihnachtsrezept: Struffoli – ein neapolitanisches Siedegebäck. Mit wenigen Zutaten können Sie so Ihren ganz persönlichen Weihnachtskranz backen.

Zutaten

  • 60 g Butter
  • 40 g Zucker
  • 400 g Mehl
  • 1 geriebene Orangenschale
  • 15 g Anisschnaps oder Limoncello
  • eine Prise Salz
  • 175 g Honig
  • Öl zum Frittieren

Zubereitung

Die Butter schmelzen und abkühlen lassen. Alle Zutaten rasch zu einem Teig verarbeiten, mit einem Tuch abdecken und mindestens 30 Minuten ruhen lassen. Den Teig in 7 Teile trennen und zu ca 1 cm dicken Schlangen rollen. Im Anschluss die Teigschlangen in ca 1 cm breite Stücke schneiden und zu Kügelchen rollen. Das Öl erhitzen und die Kugeln frittieren. Wenn das Öl beginnt schaumig zu werden, neues Öl nehmen. Die Struffoli abkühlen lassen. Währenddessen den Honig verflüssigen und die Struffoli darin wenden. Die Struffoli kreisförmig um ein Glas auf einem Servierteller in Form eines Kranzes verteilen. Erkalten lassen und dann erst das Glas entfernen. Ecco – ein süßer Weihnachtskranz, passend zum Heiligabend, als leckeres Dessert zum Café.

schulzis auf Reisen – Markus auf Erkundungstour in der Türkei

Zeiten wie diese, wo alles „heruntergefahren“ wird, sind auch für uns als Reiseexperten ganz neue Herausforderungen, bieten aber auch Chancen. Viele bekannte Reiseziele, die normalerweise von Touristen geflutet werden, sind aktuell wie leergefegt und laden zum Kennenlernen und Sammeln von neuen (Reise-)Ideen ein. Unser Mitarbeiter Markus begab sich Ende Oktober auf eine einwöchige Reise in die Türkei und besuchte neben der türkischen Riviera auch die geheimnisvolle Tufflandschaft Kappadokiens sowie die Sinterterrassen von Pammukale. Herausgekommen ist ein Besuch in einem der spannendsten Länder im Nahen Osten.

Kappadokien ist sicherlich einer der wundersamsten Orte der Welt. Intensive vulkanische Tätigkeit hat hier in Verbindung mit Wind- und Wasser-Erosion eine erstaunliche Landschaft geschaffen. Neben Feenkaminen und unterirdischen Städten, die in den Tuffstein gegraben wurden, sind vor allem die Sonnenaufgänge ein Erlebnis der besonderen Art. Bei günstigen Witterungsbedingungen steigen jeden Morgen mehr als 100 Heißluftballons in den Himmel – ein unvergesslicher Moment für das Auge und die Kamera. Neben der Unterbringung in Höhlen bietet die Region in Zentral-Anatolien natürlich auch zahlreiche Möglichkeiten, sich aktiv in den verschiedenen Tälern zu verausgaben. Wie ein breites Band zieht sich das Maß der Möglichkeiten gen Küste: von Wanderungen im Rosen- und Liebestal in Kappadokien oder an der Lykischen Küste bis zum Rafting im Köprülu Canyon – alles lässt sich in einem vergleichbar kleinen Radius durchführen.

Apropos Corona: Mit einem ausgeklügelten Sicherheitskonzept werden Besucher bereits am Flughafen begrüßt. In einzelnen Restaurants sind die Speisepläne bereits als QR-Code übers eigene Smartphone online abrufbar und Desinfektionsmittel stehen an jeder Ecke bereit. Und das Ergebnis des obligatorischen Corona-PCR-Tests 48 Stunden vor Abreise am Flughafen in Antalya war bereits nach wenigen Stunden verfügbar – natürlich online. Auch wenn seit dem 08.11.2020 wieder eine Reisewarnung für die gesamte Türkei gilt, ruht die Hoffnung auf 2021 – vielleicht auch mit der einen oder anderen neuen Reise in unserem Portfolio …

Zum Abschluss seiner Reise besuchte Markus noch unseren langjährigen Partner Mehmet in Antalya. Reale Geschäftstreffen sind eine Rarität geworden und doch unersetzlich – regen sie doch bei einem lokalen kulinarischen Highlight im Freien und einem erfrischenden (türkischen) Bier zu neuen kreativen Ideen an. Eine unserer wichtigsten Aufgaben in dieser schweren Zeit ist natürlich auch die Pflege alter Freundschaften, oder mit Mehmets Worten „Die Freundschaft der Seelen“. Mit der Unterstützung unserer Partner vor Ort, ob in Russland, Rumänien, Georgien, Nepal oder eben in der Türkei können wir unsere Reisephilosophie erst tatsächlich greif- und erlebbar gestalten und unsere Reisen zu dem machen, was sie sind: etwas Besonderes für Leib und Seele.

Bei Fragen zu Reisen in die Türkei kontaktieren Sie gern unsere Ansprechpartnerin Diana Houf.

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/Türkei