Im Oktober nach Vietnam und Kambodscha: Unterwegs mit Pierre, Thomas, Hanh und Mori!

Halongbucht in Nordvietnam

Halongbucht in Nordvietnam

Schon seit Jahren im Programm und stetig gut gebucht: „Vietnams Highlights und Angkor in Kambodscha“. Diese Reise vereint die Höhepunkte Nord- und Südvietnams mit den riesigen Tempelanlagen von Angkor Wat: Ein 3-Tage-Trekking führt Sie zu Bergdörfern der Hmong und Dai ins Hochland Nordvietnams, Sie paddeln entspannt durch die Halongbucht, besuchen eine einheimische Familie im Mekongdelta und radeln in Angkor Wat dem Sonnenaufgang entgegen!

Begleitet werden Sie auf der Reise von Pierre, Thomas, Hanh und Mori. Diese sind jeweils Spezialisten auf ihrem Gebiet und auch ein Grund für den steten Erfolg der Reise. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einmal das Team vorstellen, das immer wieder unsere Gäste zu begeistern weiß:

Pierre Vercheval

Pierre Vercheval

Im Norden Vietnams empfangen Sie – je nach Reisetermin – Pierre oder Thomas: Pierre ist gebürtiger Leipziger und kennt sich aufgrund seiner engen Kontakte zu einer Familie in Hanoi bestens aus mit der vietnamesischen Kultur.


Thomas Kropff

Thomas Kropff

Seit 20 Jahren bereist Thomas Kropff intensiv den asiatischen Kontinent, arbeitet als Fotograf und Vortragsreferent. Mit Leidenschaft und viel Hintergrundwissen bringt er Ihnen „sein“ Asien nahe.


Le Thi Hong Hanh

Le Thi Hong Hanh

In Südvietnam begrüßt Sie Hanh: Hanh studierte Deutsch als Fremdsprache, spricht fließend Deutsch und zeigt Ihnen ihr Heimatland aus dem Blickwinkel einer Einheimischen. Gemeinsam entdecken Sie ihre Heimatstadt Saigon und die schwimmenden Märkte im Mekongdelta.


Morteza Ariana

Morteza Ariana

In Kambodscha reisen Sie mit dem Angkor-Experten Morteza Ariana. Mit Mori entdecken Sie die riesigen Tempelanlagen Angkor Wats per Rad und „durch die Linse“. Mori hat früher als Fotograf für Unicef gearbeitet und lebt heute in Kambodscha. Er gibt Ihnen Tipps, wie aus Ihren Urlaubs-Schnappschüssen richtig gute Fotos werden.


Ihre unterschiedlichen Perspektiven und ihre gemeinsame Passion zu Südostasien garantieren Ihnen ein einmaliges Reiseerlebnis mit vielfältigen, intensiven Einblicken in die vietnamesische Kultur!

Schon im Januar war der Herbsttermin komplett ausgebucht. Deshalb gibt es nun einen Zusatztermin vom 10.10. bis 31.10.2015 – die ersten Buchungen sind bereits eingegangen!

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/VUK11

Allen Gipfelhungrigen, welche einmal den höchsten Berg Vietnams, den Fansipan, besteigen möchten, können wir die Reise „Vietnams Norden und Süden“ vom 17.10. bis 07.11.15 empfehlen: www.schulz-aktiv-reisen.de/VIT01

Ein Berg im Portrait – der Elbrus

Der berühmte Doppelvulkan ist der höchste Berg Europas

Der berühmte Doppelvulkan ist der höchste Berg Europas

Der Elbrus – ein ruhender Doppelvulkan im russischen Kaukasus an der Grenze zu Georgien gelegen, ist mit 5642 m Höhe der höchste Berg Russlands und gleichzeitig der höchste Berg unseres Kontinents. Damit gehört er in Bergsteigerkreisen zu den berühmten Seven Summits. Von den stark vergletscherten Gipfelbereichen des Ost- und des Westgipfels fließen mehr als 70 Gletscher ins Tal. Den höchsten Punkt bildet der Westgipfel, welcher einen Krater von 250 m Durchmesser aufweist.

Der Mythologie nach war der Elbrus das Gefängnis des Prometheus, nachdem er den Menschen das Feuer gebracht hatte. Darüber hinaus erhielt der Berg viele weitere Bezeichnungen und Namen wie „Berg der Sprachen“, „König der Geister“, „Thron der Götter“, „Ort der Glücklichen“ und „Heilige Höhe“.

Nicht nur vor dem geografischen Hintergrund werden Parallelen zum Ararat deutlich, sondern auch in der Mythologie: So soll einer Sage zufolge die Arche Noah vor ihrer Landung am Ararat kurzzeitig am Elbrus gestrandet sein.

Da der Elbrus als heiliger Berg gesehen wurde, war die Besteigung für lange Zeit nicht erlaubt. Im Jahr 1829 fand eine umstrittene Erstbesteigung auf den Ostgipfel statt. Am 26. Juli 1874 erfolgte dann die Erstbesteigung des 5642 m hohen Westgipfels durch die Engländer Horace Walker, Frederick Gardiner, Florence Crauford Grove und den Schweizer Führer der Expedition, Peter Knubel.

Eine der ersten Unterkünfte am Elbrus war die berühmte Prijut 11 – Unterkunft der 11, da 1929 11 Wissenschaftler diese Hütte für Forschungszwecke auf knapp 4200 m errichteten. Etwas später wurde statt dieser Hütte eine neue, für 40 Personen ausgelegte Hütte errichtet. Durch ein Feuer im Jahr 1998 brannte die Hütte bis auf die Grundmauern nieder. Zahlreichen Bergsteigern bietet deshalb seit Sommer 2001 etwas unterhalb der ehemaligen Prijut 11 die neue Dieselhut ein Dach über den Kopf.
Die wohl weitaus berühmteren Unterkünfte befinden sich jedoch am Ende des Sessellifts. Die rot und weiß gestrichenen Botschkis in Form von Wohntonnen bieten Platz für zahlreiche weitere Bergsteiger. Die Hütten sind in Privatbesitz und nicht reservierbar. Verschiedene weitere Wohncontainer, zwischen den legendären Wohntonnen stehend, bieten Platz für weitere Alpinisten.

Neben den festen Unterkünften am Berg gibt es auch einige Seilbahnen, welche bis auf eine Höhe von 3550 m führen. Diese erleichtern den Aufstieg erheblich und bieten auch die Gelegenheit für den ambitionierten Wanderer, sich auf eine in Europa sonst unbekannte Höhe zu begeben.

Nicht nur aufgrund der relativ guten Infrastruktur zählt der Elbrus zu den eher leichteren Bergen. Der majestätische Vulkanriese ist über die Normalroute zwar technisch nicht schwierig, erfordert aber eine sehr gute Kondition und vor allem eine sehr gute Akklimatisation. So stellt der Elbrus an die körperliche Fitness höhere Ansprüche als beispielsweise der vergleichbar hohe Kibo. Kleine Täler bieten zahlreiche Möglichkeiten, sich für den eigentlichen Gipfelaufstieg an die Höhe zu gewöhnen. Deshalb führt Sie unsere Reise an den ersten 6 Tagen in landschaftlich wunderschöne Seitentäler des Baksan-Flusses. Um die erforderlichen Permits für diese Täler kümmern wir uns. Vor dem eigentlichen Gipfeltag werden zusätzliche Bergtouren von den Botschkis aus unternommen, die der besseren Höhenanpassung dienen.

Trotz der guten Aufstiegsbedingungen darf der Elbrus nicht unterschätzt werden. Denn das Wetter im Kaukasus ist launisch. Schnelle Wetterumbrüche mit Starkwinden sind keine Seltenheit. Kälte, Wind, Nebel und falsche Ausrüstung können auch erfahrene Bergsteiger zur Umkehr zwingen. Zwei Reservetage erhöhen deshalb bei unserer Reise die Aussichten auf den Gipfelerfolg am Elbrus. Unsere erfahrenen Bergführer kennen den Berg bestens und werden Sie sicher begleiten.

Wer noch dieses Jahr „Europa aufs Dach steigen“ möchte, sollte sich beeilen!

Folgende Termine sind gesichert:
18.07.15 — 01.08.15, Buchung bis 16.05.15 möglich
08.08.15 — 22.08.15, Buchung bis 06.06.15 möglich

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/RUS50

Warum gerade … Rumänien?

Radu und Robert bei unseren Reisetagen

Reiseleiter Radu und Robert bei unseren Reisetagen

Das heutige Rumänien im Südosten Europas besteht aus zahlreichen Regionen, die in der Historie ganz anders abgegrenzt waren, von verschiedenen Reichen besetzt wurden und damit unterschiedliche Entwicklungen nahmen. In den bewegten Zeiten vergangener Jahrhunderte kamen römische, türkische sowie habsburgische Machthaber und beanspruchten die Ländereien für sich. Entsprechend vielgestaltig war schon immer die ethnische Zusammensetzung des Landes.

Die Vielfalt der Volksgruppen äußert sich in den jeweiligen Traditionen, welche die Jahrhunderte überlebten und den Menschen eine gewisse Geborgenheit verschafften. Das Leben der Traditionen ist den Rumänen eigen, zu zahlreichen Festen und besonderen Anlässen werden Trachten getragen, bestimmte Speisen gereicht, Musik dargeboten und getanzt. Von Generation zu Generation wird so die Geschichte weitergegeben und das kann man im ganzen Land erleben!

Es sind also die herzlichen Menschen, die – eingebettet in ihr kulturelles Erbe – das Land so liebenswert machen und es ist auch die Natur, die viel zu bieten hat.

Besonders markant sind die Karpaten, die von Norden kommend in der Mitte des Landes nach Westen abbiegen und wie zwei Seiten eines Dreiecks das Herz Rumäniens umschließen. Hier befindet sich Transsilvanien (Siebenbürgen), übersetzt bedeutet dies „das Land hinter den Wäldern“, doch das ist eine eigene Geschichte.

Die südliche Grenze Rumäniens bildet zu weiten Teilen die Donau, dieser mächtige europäische Fluss mit mehr als 2800 Kilometern Länge. Bevor der Fluss in das Schwarze Meer einströmt, drängt ihn das Massiv der Dobrudscha zunächst nach Norden, doch dann sucht sich der Fluss seinen Weg und kann ein weit verzweigtes Delta bilden. Auch hier war immer schon eine Vielzahl an Volksgruppen beheimatet, wie der „letzte Friedhof vor dem Meer“ belegt.

Rumänien bietet sehr viel Raum für Erlebnisse! Wir möchten Ihnen zwei Regionen vorstellen, die zum einen durch unsere eigene Geschichte und Kultur berührt und geprägt ist und im zweiten Fall die europäischste all unserer Wasserstraßen beginnen lässt. Unsere Touren sind jeweils kombiniert mit passenden Aktivitäten, doch sehen Sie selbst:

  • „Das Land hinter den Wäldern“ entdecken Sie auf unserer Reise Siebenbürgen hautnah erleben. Sie besichtigen Transsilvanien und verbinden dies mit Wanderungen und Radtouren durch die urige und authentische Landschaft
  • Das Ende eines Flusses, nämlich das der Donau, erschließen Sie sich auf der Tour Einzigartiges Donaudelta, bei der Sie in das UNESCO-Weltnaturerbe ganz nah erleben.

Dass Rumänien eine Reise wert ist, sehen wir auch immer wieder an dem Feedback unserer Reisegäste. Diese zeigen sich häufig sehr positiv überrascht und haben auf ihrer Rückreise oft den Wunsch im Gepäck, das wundervolle Land noch einmal zu besuchen.

Unsere Reisen in Rumänien: www.schulz-aktiv-reisen.de/Rumänien

Zusatztermin für das Naturparadies Brasilien im Oktober

Kanufahrt auf einem der Seitenarme im Amazonasgebiet

Kanufahrt auf einem der Seitenarme im Amazonasgebiet

Die Fußball-Weltmeisterschaft ist vorbei und die Olympischen Spiele stehen für 2016 vor der Tür. Dieses Jahr ist also eine ideale Zeit, um das Land zwischen den beiden sportlichen Großereignissen zu besuchen.

Je nach Reiseziel in dem größten Land Südamerikas, welches 23 Mal so groß wie Deutschland ist, ergeben sich ganz unterschiedliche „beste“ Reisezeiten. Wer sich für die drei Naturparadiese des Landes – Amazonasgebiet, Pantanal und Iguaçu – interessiert, sollte seine Reise zwischen Mai und Oktober planen. In dieser Zeit ist die „Trockenzeit“ am Amazonas, d.h. es regnet nicht allzu stark. Hierbei ist der Oktober normalerweise der trockenste Monat. Trotzdem muss auch in dieser Zeit mit immer wieder auftretenden Regengüssen gerechnet werden. Außerdem sieht man im Oktober, dank des niedrigeren Wasserstandes auch schon die beeindruckenden Baumwurzeln aus dem Fluß ragen. Neben der Natur lernen Sie auf unserer Reise auch das Leben am und mit dem Amazonas kennen. Der einheimische, Deutsch sprechende Guide zeigt Ihnen wie man im Dschungel überleben kann und welche Pflanzen bestimmte Heilwirkungen haben. Sie besuchen gemeinsam ein Dorf der Caboclos und können dort auch von den typischen einheimischen Gerichten probieren!

Im Pantanal, dem zweiten Teil unserer Reise, beginnt im Oktober bereits langsam die Regenzeit. Die Temperaturen liegen bei 20-33 Grad und sind damit ähnlich wie im Amazonasgebiet. Es ist in der Regel auch die Zeit, in der die Tiere nach und nach die Wasserlöcher entlang der Transpantaneira verlassen und weiterziehen. Mit etwas Glück sieht man noch viele der hier lebenden Arten, z.B. Capivaras (Wasserschweine), Kaimane, den nachtaktiven Tapir und unzählige Vogelarten. Ein ganz besonderes Highlight ist der Besuch in Bom Jardim, wo Sie in einem glasklaren und fischreichen Süßwasserfluss Schnorcheln gehen und am Nachmittag eine Papageienlecke besuchen – ein farbenprächtiges und geräuschvolles Naturschauspiel!

Den krönenden Abschluss der Reise bilden die Iguaçu-Wasserfälle, die mit einer Breite von 3 km und einer Höhe von bis zu 80 m eines der Naturwunder Brasiliens sind. Ein Teil der Fälle liegt bereits in Argentinien und für den Besuch der argentinischen Seite ist ebenfalls ein Tag eingeplant. Ende Oktober bzw. Anfang November erwarten Sie hier warme Temperaturen und vergleichsweise wenig Regen. Trotzdem sollten Sie eine Regenjacke einpacken, denn oft kann man so nah an die Fälle herangehen oder -fahren (optionale Bootsfahrt auf der argentinischen Seite), dass man eine ordentliche Portion Wasser abbekommt.

Da der erste Termin im Oktober bereits seit Anfang April ausgebucht ist, gibt es nun einen Zusatztermin vom 19.10. bis 03.11.2015. Maximal 10 Reisegästen möchten wir auf diesem Termin die drei Naturparadiese Brasiliens näher bringen. Wer noch ein paar Urlaubstage übrig hat, kann diese Reise auch mit einem Besuch der schönsten Stadt und der berühmtesten Strände von Brasilien verlängern – Rio de Janeiro, Copacabana und Ipanema!

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/BRA06

Georgien – Im Land des Goldenen Vlieses

Höhlenkloster Vardsia

Wie wir schon in unserem letzten Newsletter berichtet hatten, befindet sich Georgien im Aufschwung. Straßen werden instand gesetzt und Wanderwege markiert. Geldautomaten findet man jetzt an vielen Ecken, ebenso wurden auch vielerorts Touristeninformationszentren eröffnet.

Doch nicht nur touristisch bewegt sich das Land nach vorn: 2015 wird in Tbilisi die Jugendolympiade Europas stattfinden, in diesem Zuge sollen mehrere neue Sporthallen errichtet werden und zwölf Sportstätten sind bis jetzt in Planung. Für die Fußballfans unter uns: in Georgien wird auch der UEFA Cup 2015 im Micheil-Meßchi-Stadion in Tbilissi ausgetragen.

Georgien – das vielseitige und sehr reizvolle Land bietet kulturell wie landschaftlich viele Möglichkeiten der Urlaubs- und Reisegestaltung. In den Bergen des Kaukasus, lange noch nicht so kommerzialisiert wie etwa die Alpen, kann man in aller Ruhe wandern und trifft oft stundenlang keinen anderen Menschen. Erholung pur in ursprünglicher Natur! Die palmengesäumten Steinstrände am Schwarzen Meer bieten dazu viel Abwechslung zum Gebirge. Georgier sind nette und unverstellte Menschen, ihre Gastfreundschaft ist sprichwörtlich. Der Gast ist überall und jederzeit herzlich willkommen!

Medea Statue in Batumi
Wer sich einen Eindruck von der Kultur und der atemberaubenden Landschaft machen möchte ist bei unserer Reise: Wandern und Kultur zwischen Kaukasus und Schwarzem Meer genau richtig!
Reisen Sie mit uns 15 Tage in das Land des Goldenen Vlieses. Besuchen Sie auf dieser Reise die Metropole Tbilissi, die alte Hauptstadt Mzcheta (UNESCO-Weltkulturerbe), die Höhlenstadt Vardsia mit Fresken aus der Goldenen Epoche und erleben die subtropische Atmosphäre unter den Palmenstränden von Batumi am Schwarzen Meer.
Auf Tageswanderungen in einer kleinen Gruppe erkunden Sie auch entlegene Ecken und werden immer wieder mit Ausblicken auf den Zentralkaukasus und seine schneebedeckten Fünftausender belohnt. Hier erstrecken sich die größten Gletscher des Kaukasus wie eine eisige Krone über ein Gebiet von 300 km². Das Gebirge gilt als eines der unberührtesten und schönsten Eurasiens. In Kachetien, der Wiege des georgischen Weines, besichtigen Sie das Höhlenkloster David Garedscha (6.Jh.) und wandern zum Kloster Udabno. Unterwegs besuchen Sie einen rustikalen Weinkeller inkl. Weinprobe direkt aus den „kvevris“ (im Boden eingegrabene Tonkrüge).

Bei einer Weinprobe haben Sie Gelegenheit gute georgische Markenweine zu probieren. Der Ausblick zum Zentralkaukasus mit seinen schneebedeckten Fünftausendern ist zwar schön, aber wir wollen die Bergregion auch hautnah erleben. So sind Sie zum Abschluss der Reise in der Region Chewsuretien in der kleinen Ortschaft Kasbegi am Fuße des legendären Kasbek in einer Privatunterkunft zu Gast. Eine Wanderung zu der 2.170 m hoch gelegenen Gergeti Dreifaltigkeitskirche lässt Ihre Blicke noch einmal in den Kaukasus und auf den Kasbek schweifen.

Ein einheimischer, Deutsch sprechender Reiseleiter ist die beste Voraussetzung für den tieferen Einblick in die Kultur und das Leben der Georgier. Wie zum Beispiel unser Reiseleiter Soso: Die Mehrzahl unserer Reisen wird von ihm geführt. Er ist 29 Jahre und ein Kind der Millionenhauptstadt Tbilisi. Trotz der Liebe zu seiner Heimatstadt freut er sich immer, im Sommer ruhige und naturbelassene Ecken des Landes mit kleinen Wandergruppen aufzusuchen. Soso hat die Fachrichtung Bibliothekswissenschaft an der Pädagogischen Universität in Georgien absolviert und anschließend noch etwa zwei Jahre Deutsch am Goethe-Institut in Tbilisi studiert. Seit 2004 arbeitet er als Deutsch sprechender Reiseleiter und Bergführer. In seiner Freizeit geht er seiner Lieblingsbeschäftigungen nach: Soso fischt und kocht sehr gern!

Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz auf einem unserer Termine:

01.08.15 — 15.08.15, € 2090,- inkl. Flug
26.09.15 — 10.10.15, € 2090,- inkl. Flug

Alle Infos: Wandern und Kultur zwischen Kaukasus und Schwarzem Meer

Weitere Reisen nach Georgien finden Sie unter: Reisen nach Georgien

Nepal: Aus aktuellem Anlass

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Traurige und erschreckende Nachrichten erreichen uns alle seit Samstag aus Nepal.

Die gute Nachricht zuerst: All unsere Gäste sind rechtzeitig und wohlbehalten aus Nepal zurückgekehrt – bereits vor dem verheerenden Erdbeben. Jedoch konnten wir leider bisher nur vereinzelt Kontakt zu unseren Guides und unserer Agentur vor Ort herstellen. Von unserem Partner Paras aus Nepal erreichten uns soeben diese Zeilen:

„Dear Tina,

Thank you very much for your support and concern.
We all are well and safe. Waiting for the things to be normal again. I mean the current situation as we are still suffering from lots of aftershocks. As you might already know, more than 3000 people already lost their live and the count is still increasing. The earthquake have destroyed almost all the old temples and monuments and i suppose it will take more than 10 years to renovate again. Still we are hopeful and staying strong. Once again thank you very much for your concern, it really means a lot.

With kind regards,
Paras.“

Seit den ersten Meldungen rund um die Katastrophe sind bei uns bereits zahlreiche Anrufe und Nachrichten ehemaliger Nepalreisender eingegangen. Neben der Betroffenheit und Sorge überwiegt aber vor allem eines: Hilfsbreitschaft. Wer gern Hilfe in Form von Spenden leisten möchte, dem empfehlen wir sich an eine professionelle Hilfsorganisationen zu wenden, welche sich mit Krisensituationen bestens auskennt und kompetent vor Ort Hilfe leisten kann. Wir empfehlen u.a. den Verein arche noVa mit Sitz in Dresden und Berlin. Arche noVa bereitet derzeit den Transport von Trinkwasseraufbereitungsanlagen vor und sendet Helfer in das Erdbebengebiet.
Den Link zum Projekt mit zahlreichen Hintergrundinformationen und einem Link zum Spendenkonto finden Sie unter: www.arche-nova.org.

Wir hoffen, dass es allen unseren Partnern, Reiseleitern und deren Angehörigen in Nepal gut geht und sind im Gedanken bei ihnen.

Vorankündigung neues Reisekonzept: „Wo die Götter Urlaub machen …”

Frühstückslauf am Meer

Frühstückslauf am Meer

… lautet ein Slogan, der auf die Schönheiten der Mittelmeerinsel hinweist. Im gastfreundlichen und spätsommerlichen Zypern wandeln und laufen Sie z.B. auch auf den Spuren der Liebesgöttin Aphrodite. Um den gut organisierten „Aphrodite-Halbmarathon“ am 22.11. auf einer wunderbaren Strecke, die meist am Meer entlang führt, rankt sich eine interessante Palette von Aktivitäten: eine Stadterkundung per Fahrrad, ein Ausflug zum Bad der Aphrodite vor der Akamas-Halbinsel – und im Verlängerungsangebot findet sich sowohl Zeit zur Entspannung als auch eine 2-tägige Erlebnistour nach Nordzypern.

Unser neues Reisekonzept erfährt gerade noch den letzten feinen Pinselstrich und wird in Kürze in voller Pracht auf unserer Website zu finden sein.

Alle Infos: www.schulz-sportreisen.de/ZYP10

Herbst 2015: Baikalsee, Transsib und Laufhighlight in Omsk

Start und Ziel des Marathons vor einer der schönsten Kirchen Sibiriens ...

Start und Ziel des Marathons vor einer der schönsten Kirchen Sibiriens …

Mit dem Baikal Ice Marathon und Siberian Ice Marathon sind wir bei vielen Läufern mit Hang zu außergewöhnlichen Laufereignissen schon bekannt. Auch das Männermagazin androgon ließ es sich zum 10. Jubiläum 2014 nicht nehmen, über den zugefrorenen Baikalsee zu laufen.

Natürlich lässt sich Sibirien auch bei anderen Temperaturen erlaufen. Prädestiniert hierzu ist im Herbst der International Siberian Marathon in Omsk mit 42, 10 und 6 Kilometern. Die 1,2 Millionen Einwohner zählende Stadt nahe der kasachischen Grenze ist mit fast 300 Jahren eine der ältesten Städte Sibiriens und hat eine bewegte Vergangenheit. Wladi, unser Reiseleiter vor Ort, weiß seine Gäste mit Feingefühl an diese Historie heranzuführen.
Maßgeblich beeinflusste die Transsibirische Eisenbahn die Entwicklung der Stadt Omsk. Fertiggestellt wurde sie 1895 und bis heute umweht sie eine besondere Faszination, der auch wir uns nicht entziehen können. Und so verbinden wir mit der Transsib bei dieser Sonderreise im Herbst 2015 den Baikalsee und Omsk. Der mehrtägige Baikal-Reiseauftakt lässt Sie, unter bester Obhut unserer langjährigen deutschsprachigen Reiseleiter am Baikalsee, Andrej und Tamara, den Baikal zu Fuß, mit Kajak und per Schiff erkunden. Im Anschluss begeben Sie sich 1,5 Tage lang mit der Transsib gen Westen nach Omsk, um diese Reise mit dem herbstlichen Omsker Marathon zu krönen. Für diese besondere Kombination aus Natur-/Erlebnisreise, Transsibfahrt und Laufevent freut sich bereits eine dufte Läufergruppe und begrüßt gern weitere Lauffreunde sowie Begleitpersonen mit Lust auf eine ferne, fremde und faszinierende Region.

Alle Infos: www.schulz-sportreisen.de/RUS36

Lässig in Kapstadt …

Lässig in Kapstadt ...

Lässig in Kapstadt …

Was mit dem Niederländer Jan van Riebeeck im 17. Jahrhundert in der Tafelbucht begann, er gründete dort eine Versorgungsstation für die Handelsschiffe der niederländischen Ostindien-Kompanie, ist heute eine Millionenmetropole, die so ganz und gar nicht den Eindruck erweckt, eine zu sein. Die Lässigkeit, für die Kapstadts Bürger berühmt sind, zog mich bei meinem diesjährigen Besuch im Rahmen des Two Oceans Marathons sofort in den Bann. Und sie steckt an. Wer sich darauf einlässt, lässt die eigenen gedanklichen Hüllen schnell fallen, lässt sich ein auf die oftmals spontane Ansprache der Menschen, die keineswegs aufgesetzt ist.

Noch etwas benommen vom langen Flug begeben wir uns per Rad durch Kapstadt – sicher ungewöhnlich, aber umso ergiebiger die Eindrücke. Innerhalb kürzester Zeit erschließen wir uns die City, orientieren uns, erfahren, wo die Marathonmesse stattfinden wird, wo gute Märkte sind, Restaurants und Bars und die schrille Bäckerei „Charly’s“, die wir an sich meiden sollten, wollen wir den bevorstehenden Ultra-Marathon in Angriff nehmen. Doch bis dahin stehen uns noch einige Tage bevor, die wir nicht weniger aktiv als am Anreisetag angehen werden.

The Cape Peninsula wird unser „Zuhause“ bis zum Marathon am Ostersamstag. Während uns die Tafelbergwanderung mächtig in die Beine geht, entscheiden wir uns für den Folgetag für eine grandiose Strandwanderung am Noordhoek Beach immer gen Süden, denn das Kap der Guten Hoffnung ist natürlich Teil unserer Reise. Über Simons Town und Fish Hoek, Orte zum Wohlfühlen und Bleiben an der Ostküste der Cape Peninsula, erreichen wir zwei Tage vor dem Marathon wieder Kapstadt. Den Friendship-Run mit 5,6 km am Karfreitag wollen wir uns nicht entgehen lassen. Auch hier begegnet sie uns wieder, die Lässigkeit und Heiterkeit. Laufen im Sinne der Freude und Zusammengehörigkeit. Was jahrzehntelang für Südafrikas Menschen nicht galt, soll ein wenig Niederschlag und Ausdruck auch in den zahlreichen Laufevents im Rahmen des Two Oceans Marathon finden. Am Ostersamstag folgte dann der Ultra- und Halbmarathon mit sehr früher Startzeit um den gewöhnlich warmen Herbsttemperaturen noch in den frühen Morgenstunden auszuweichen. In diesem Jahr überraschen uns jedoch tatsächlich erfreuliche Läufer-Bedingungen; angenehm kühle Temperaturen – Wind, Sonne und etwas Regen wechseln sich ab. Nach 56 km und weit vor dem 7-Stunden-Timeout kommen alle Ultraläufer unserer Gruppe lässig ins Ziel. Auch ich genieße den Halbmarathon sehr.

Eine wirklich fitte Gruppe, eine wirklich sensationelle Stadt mit einem herausragenden Lauf bei bester Stimmung und hervorragender Versorgung – eine wirklich aktive und erlebnisreiche Woche die bei einem guten Tropfen südafrikanischen Wein in den Winelands ausklingt. Kapstadt – wir kommen wieder!

Meine ganz persönliche Empfehlung für alle, die Kapstadt und Umgebung aktiv erleben möchten: Südafrika – Multiaktiv im Western Cape rund um Kapstadt

Einmal dabei sein – der TCS New York City Marathon

Eines der größten und spektakulärsten Laufereignisse der Welt erlebt seine 46. Auflage. So alt wie der Lauf selbst ist auch der Traum eines jeden Läufers, am ersten Sonntag im November einmal unter den Auserwählten zu sein. Millionen von Fans werden wieder für die nötige moralische Unterstützung sorgen und Sie entlang der Strecke anfeuern, wenn am 1. November der Startschuss des Marathons fällt. Der TCS New York City Marathon ist der wohl spannendste und aufregendste Marathon weltweit und ihm gebührt unbestritten der Platz 1 unter den Marathons.

Sichern Sie sich bei uns und unserem Partner mit seiner langjährigen Erfahrung einen der begehrten Startplätze – noch sind fast alle Reisevarianten buchbar – und tolle Verlängerungsangebote mit Badeurlaub in Miami, einer Busrundreise durch den Westen der USA und verschiedenen Kreuzfahrten haben wir auch im Programm!

Alle Infos unter: www.schulz-sportreisen.de/USA11

Heia, Heia! 50 Jahre Vätternrundan!

Als sich im Jahre 1966 gerade einmal 300 Radsportler auf den Weg zur „Erstumrundung“ des Vätternsees machten, konnte noch keiner ahnen, was für eine riesige Erfolgsgeschichte daraus entstehen würde.

Sonne pur begleitete uns auf den 300km.

Idylle Pur. Die 300 km sind ein landschaftlicher Genuss.

50 Jahre später sind es gut 23.000 Radfreunde, welche den zweitgrößten See Schwedens radelnd umrunden. Und mittlerweile ist die Veranstaltung zu einem riesigen Volksfest gewachsen. Allein die Stimmung und die Atmosphäre auf den 300 Kilometern durch eine idyllische „Astrid-Lindgreen-Welt“ ist faszinierend. Die vielen Zuschauer am Streckenrand feuern die Sportler mit den typischen „Heia, Heia“-Rufen frenetisch an.

Unsere Reise zur 50. Jubiläumstour im Juni war sehr schnell ausgebucht und so gehen wir in diesem Jahr, passend zum Jubiläum, mit 50 Startern auf die Reise.

Unser schulz sportreisen Team 2014

Unser Team schulz sportreisen 2014

Das schöne an der Vätternrundan ist der „Jedermann“-Charakter, so sind neben Profis auch sehr vielen Volks- und Genussradler mit am Start. Alle Radsportfans, die die langen aber wunderschönen 300 km auch einmal absolvieren möchten, sollten sich jetzt bereits für das kommende Jahr bei uns anmelden. Unsere Reise zu dieser beliebten Tour findet 2016 vom 15.06. bis 20.06. statt. Wie immer mit Fahrradanhänger für Ihr „bestes Stück“, garantierter Startnummer, Start- und Zieltransfer und eigenem Techniker-Service vor Ort.

Alle Infos unter: www.schulz-sportreisen.de/SCH40

Letzte Chance zum Laufen in zerissenen Jeans …

Sind Sie auch noch nie durch San Francisco in zerissenen Jeans gegangen? Dann wird es Zeit, denn diese sportbegeisterte Stadt wird Sie ganz sicher begeistern. Und auf eine besonders beeindruckende Weise lernen Sie Kaliforniens Perle beim San Francisco Marathon am 26. Juli kennen, auch wenn Sie die in Udo Jürgens Welthit besungene zerissene Jeans dann besser gegen Ihre Laufkleidung eintauschen.

Der Marathon führt über hügeliges Terrain an nahezu allen Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei, stets gespickt mit tollen Blicken auf den Pazifik mit der ehemaligen Gefängnisinsel Alcatraz.

Auf und Ab. Das Streckenprofil des Laufes ist sehr hügelig, dafür aber mit tollen Ausblicken gespickt.

Höhepunkt ist aber sicherlich die laufende Überquerung der legendären Golden Gate Bridge, welche aufgrund einer Wendestelle am Ende der Brücke sogar 2x überlaufen wird.

Es gibt auch die Möglichkeit, die beiden Hälften des Marathons jeweils als Halbmarathon zu absolvieren.

Derzeit haben wir noch zwei restliche Doppelzimmer für unsere Reise verfügbar, allerdings ist Eile geboten, da es nur noch sehr wenige Startnummern gibt. Wie immer bei schulz sportreisen, erwartet Sie ein buntes Rahmenprogramm mit Stadtrundfahrt, eine Radtour über die Golden Gate Bridge nach Sausalito oder ein Besuch im schönen Golden Gate Park.

Also jetzt schnell noch anmelden, San Francisco erwartet Sie! Mit oder ohne zerissener Jeans …

Alle Infos unter: www.schulz-sportreisen.de/USA10

Schafft Thomas Dold den Rückwärtslauf-Weltrekord beim schulz aktiv-10km-Lauf?

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Start beim schulz aktiv-10km-Lauf 2014

Bei der diesjährigen Auflage des Oberelbe-Marathons gibt es ein besonderes Highlight zu erleben: Thomas Dold möchte als erster die 10 km unter 40 Minuten laufen – RÜCKWÄRTS! Für diesen Weltrekordversuch hat er den schulz aktiv-10km-Lauf gewählt, welcher am Schillergarten startet, also direkt am „Blauen Wunder“. Im Gegensatz zu allen anderen Läufern wird Thomas Dold bereits um 8:50 Uhr starten und direkt entlang der Elbe zum Heinz-Steyer-Stadion laufen. Im Stadion selbst wird er dann noch ein paar Runden auf der Laufbahn absolvieren bevor er nach 10 km, hoffentlich unter 40 Minuten, über die Ziellinie läuft. Wir alle dürfen gespannt sein.

Egal ob Sie Lauf-Einsteiger, Saisonstarter, Sprinter oder angehender Halb-Marathoni sind: Die 10-Kilometer-Distanz ist gerade jetzt, zum Auftakt der Laufsaison, genau das richtige für Sie. Laufen auch Sie am 26. April mit Thomas Dold den schulz aktiv-10km-Lauf. (Es muss ja nicht rückwärts sein!)

Sind Sie noch auf der Suche nach einem besonderen Lauferlebnis? Dann besuchen Sie uns am Freitag den 24. April zwischen 15 und 19 Uhr oder am Samstag den 25. April zwischen 10 und 18 Uhr an unserem Messestand auf der Oberelbe-Marathonmesse im Atrium des World Trade Centers Dresden.

Übrigens: Sie möchten an unserem Lauf teilnehmen und heißen zudem auch noch Schulz, Schultz, Schulze oder Schultze? Dann haben Sie Glück! Melden Sie sich einfach persönlich auf der Oberelbe-Marathon-Messe an unserem Infostand. Dort wartet eine kleine Überraschung auf Sie.

Doch egal ob Schulz, Schmidt, Müller oder Lehmann … laufen lohnt sich immer. 10 km sind ein wunderbarer, vielversprechender Anfang und ab diesem Jahr können Sie sich sogar Ihren Namen und Endzeit in Ihre Finishermedaille eingravieren lassen … wenn das nicht motiviert!

Alle Infos unter: www.schulz-sportreisen.de/DEU22

Vorfreude auf die Trekkingsaison in Peru

Im Juni beginnt wieder die Trekkingsaison in Peru. Dann herrscht in den Anden die Trockenzeit und bietet optimale Bedingungen für mehrtägige Trekkingtouren. Tagsüber scheint größtenteils die Sonne und ein strahlend blauer Himmel thront über den noch verschneiten Berggipfeln. Dazu gesellt sich die erwachende Flora mit farbenfrohen Tupfern, z.B. Bromelien, Agaven und Orchideen. Die Nächte sind oft sternenklar, sodass man gebannt und voller Ehrfurcht in den südlichen Sternenhimmel schauen kann, auf der Suche nach dem Kreuz des Südens.

Choquequirao — die Wiege des Inkagoldes

Choquequirao — die Wiege des Inkagoldes

Auf unserer 3-wöchigen Reise sind Sie nur mit dem Tagesrucksack in zwei der schönsten Trekkinggebiete Perus unterwegs. Die erste Tour führt Sie zur „Wiege des Goldes“, nach Choquequirao, wie die Ureinwohner Perus die Festung in ihrer Sprache (Quechua) nennen. Nur zu Fuß erreichbar und von schneebedeckten Gipfeln der Salkantay-Kette umgeben, wird sie bisher nur von wenigen Touristen besucht. Wie in Machu Picchu schmiegen sich die erst teilweise freigelegten Terrassenmauern an die grünen Berghänge in 3000 m Höhe und lassen staunen, mit welcher Kraft frühere Kulturen ihre Wohn- und Zeremonienplätze bauten.

Sie übernachten bei Einheimischen am Titicacasee

Sie übernachten bei Einheimischen am Titicacasee

Nach diesem besonderen „Einstieg“ in die Geschichte und Kultur der Inka besuchen Sie mit der Festung Machu Picchu, der ehemaligen Inka-Hauptstadt Cuzco und dem Titicacasee die Höhepunkte im Süden des Landes. Am höchsten schiffbaren See der Welt übernachten Sie bei Einheimischen auf der Halbinsel Capachica. Drei Bauerngemeinden haben dort kleine, einfache Gästehäuser gebaut, in denen unsere Gruppen willkommen geheißen werden. Ein ganz besonderer Einblick in das noch sehr traditionelle, einfache Leben am Titicacasee.

Ausblick vom Camp zum Taulliraju

Ausblick vom Camp zum Taulliraju (Foto: Karin Richter)

Die Reise bietet optimale Akklimatisierung für das zweite Trekking in der Cordillera Blanca (Weiße Kordillere) im Norden Perus. Im Nationalpark Huascarán, in dem sich auch der gleichnamige höchste Berg Perus befindet (Huascarán, 6768 m), begeben Sie sich auf einem der schönsten Treks bis zum Fuße des Alpamayo. Die höchste Passüberquerung der Reise bei 4750 m wird mit Ausblicken auf den Taulliraju und dem unterhalb liegenden türkisfarbenen Gletschersee belohnt.

Doch nicht einzig und allein die beeindruckenden Naturkulissen und die interessante, noch immer präsente Kultur sind eine Reise nach Peru wert, wie eine ehemalige Reiseteilnehmerin schön zusammengefasst hat: „Ich habe jede Minute der warmen Herzlichkeit der Bevölkerung, die aufmerksame Betreuung unserer Guides und natürlich die atemberaubende Schönheit dieses Landes genossen! Ja Conny, Peru hat sofort mein Herz erobert. Ich glaube, ein Land für Menschen mit Achtsamkeit für das Leben. Einfach nur toll!“

Meine kleine Reisegruppe und ich auf dem Santa Cruz Trek bei meinem ersten Besuch Perus

Meine kleine Reisegruppe und ich auf dem Santa Cruz Trek bei meinem ersten Besuch Perus

Vor über 10 Jahren war auch für mich Peru das erste Land, das ich in Südamerika bereiste – und es war Schuld an dem daraus folgenden Südamerikareisefieber. 🙂 Für alle, die diesen Kontinent noch nicht kennen und auf der Suche nach einer Trekkingtour für den Sommer sind, ist diese Reise sicher eine gute Wahl. Aber auch „Wiederholungstätern“, die bereits ein anderes süd- oder mittelamerikanisches Land bereist haben, können wir diese Reise wärmstens empfehlen.

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/PER04

Im Frühsommer nach Namibia – nur noch wenige Plätze frei!

Giraffen an einem der zahlreichen Wasserlöcher im Etosha-Nationalpark

Giraffen an einem der zahlreichen Wasserlöcher im Etosha-Nationalpark

Klar: Wenn hier bei uns Sommer ist, herrscht auf der Südhalbkugel Winter. Warum also in die Ferne schweifen?
Darum: Gerade der afrikanische „Winter“ gilt als die beste Reisezeit für Namibia! Bereits jetzt sind auf vielen unserer Reisen nur noch wenige Plätze frei …

Prinzipiell ist das südliche Afrika das gesamte Jahr über bereisbar. Stark abgegrenzte Jahreszeiten wie bei uns in Europa gibt es nicht. Man spricht eher von Trocken- und Regenzeit. Doch wirklich ideal ist eine Reise von Mai bis September. Es ist trocken und die Maximaltemperaturen betragen durchschnittlich 20 bis 25 °C. Das Reiseerlebnis ist in dieser Zeit intensiver. Da sich die Tiere nun häufiger an Wasserstellen sammeln, haben Sie auf Safari im Etosha-Nationalpark die besten Chancen, diese zu beobachten. Auch auf den Wanderungen im Wüstensand und durch felsige Landschaften werden Sie die mildere Sonne ebenfalls zu schätzen wissen.

Namibia ist bekannt für seine schier unendlichen Weiten. Sei es zwischen den berühmten roten Sanddünen von Sossusvlei, auf dem Plateau des geschichtsträchtigen Waterbergs oder am Ufer des unbändigen Atlantiks nahe Swakopmund – stets ist der Horizont in weiter Ferne und das Panorama spektakulär. Wer in Namibia unterwegs ist, reist somit durch oft menschenleere Landschaften. Doch es lohnt sich, in den wenigen kleinen Orten zu halten: Die unterschiedlichen Volksstämme sorgen für einen jeweils ganz eigenen Charakter in den Dörfern – seien es die Himba mit ihrem ockerfarbenen Körperschmuck, die Buschmänner der Kalahari oder die Herero-Frauen mit opulenten Kleidern.

Auf unseren Reisen sind Sie in kleinen Gruppen (6 bis 10 Reisende) unterwegs. Sie erkunden das Land auf individuelle Art, aufgelockert durch wunderbare Wanderungen. Entweder übernachten Sie in schönen gemütlichen Gästefarmen oder mitten in der Natur im Zelt.

Im Frühsommer haben wir noch einige wenige Plätze frei. Schnell sein lohnt sich also:

Buschmannland, Khaudum, Caprivistreifen und Victoria-Fälle:
18.05.–07.06.2015 bzw. 13.07.–02.08.2015

Namibia Highlights:
13.06.–27.06.2015 bzw. 13.07.–02.08.2015

Wandern im vielseitigen Herzen Namibias:
13.07.–02.08.2015

Familien-Safari:
17.07.–01.08.2015, 03.08.–18.08.2015 bzw. 21.08.–05.09.2015

Kapverden: der Pico do Fogo ruht wieder!

Im November des letzten Jahres brach der kapverdische Vulkan Pico do Fogo aus. Auch wir hatten in unserem Newsletter darüber berichtet. Nach einigem Warten kam nun die lang ersehnte gute Nachricht: Der Ausbruch wurde offiziell für beendet erklärt! Es tritt keine Lava mehr aus und der Boden kühlt sich wieder ab.

Bereits seit einiger Zeit reisten Besucher wieder auf die Insel Fogo und unternahmen Wanderungen rund um die berühmte Hochebene Chã das Caldeiras. Auch unsere, an diesem Wochenende gestartete, Ostergruppe wird auf die Insel fliegen und anstatt des Picos die gegenüberliegende Bordeira erkunden.

Mit dem Ende des Ausbruch beginnt nun der Wiederaufbau der Wanderwege in der Chã und hinauf zum Pico, dem mit 2829 m höchsten Berg des westafrikanischen Archipels. Spätestens mit Beginn der kommenden Wandersaison im September wird der Gipfel wieder ein fester Bestandteil unserer Touren sein.

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/KAP04

Unterwegs in Masuren – Neuerungen im Programm

Auch Bienen wohnen mit Stil ...

Auch Bienen wohnen mit Stil …

Wer multiaktiv unterwegs sein möchte, muss nicht immer um die halbe Welt reisen. Auch unsere Nachbarschaft – genauer gesagt die Masuren in Polen – bieten sich hierfür an. Schon seit vielen Jahren haben wir unsere Tour „Mit Rad, Kanu und zu Fuß durch Masuren“ im Programm. In diesem Jahr wartet die Tour mit einigen Neuerungen auf.

Die Reise besteht aus zwei Teilen. Im Ersten sind wir mit dem Kajak unterwegs. War die Übernachtung bisher nur in Zelten möglich, gibt es ab nun optional die Möglichkeit der Übernachtung in Pensionen. Wir schlagen unsere Nachtlager jeweils in unmittelbarer Nähe einer Pension auf, so dass Dusche und WC mit benutzt werden können oder eben auf Wunsch auch direkt in der Pension übernachtet werden kann.

Im zweiten Teil der Reise sind Sie dann mit dem Rad unterwegs. Als Ausgangsbasis dient uns hierbei eines der schönsten Hotels in Pisz, in welchem Sie natürlich auch nächtigen werden. Als kleines zusätzliches Highlight erweitern wir unsere Tour um einen Besuch bei einem ganz besonderen Imker. Seine Sammlung an Bienenhäusern wird sicher auch Sie begeistern, denn jedes davon ist ein Unikat und für sich gesehen schon ein Foto wert.

Doch aufgepasst: Bei einigen Terminen wird es schon recht eng. Wenn Sie noch mitkommen möchten, dann entscheiden Sie sich bald …

Alle Infos zur Tour: www.schulz-aktiv-reisen.de/POL08

Ein Berg im Portrait – der Ararat

Auf anderen Wegen zum Ararat (Juli 2014)

Auf anderen Wegen zum Ararat (Juli 2014)

Er ist ein ruhender Vulkan im Ararathochland in Ostanatolien, mit 5.137 Metern über dem Meeresspiegel der höchste Berg der Türkei und damit Ziel zahlreicher Gipfelaspiranten – der Ararat. Bekannt ist er vor allem durch die sagenumwobene Arche Noah. Der Mythologie nach soll diese am Fuße des Berges gestrandet sein. Ein Erd- und Lehmhügel in Form eines Schiffsrumpfes in Gipfelnähe nährt Spekulationen um Überreste der biblischen Arche Noah.

Der Ararat trägt viele Namen. Der kurdische Name, Çiyayê Agirî, bedeutet „der feurige Berg“. Agir ist die Bezeichnung für Feuer und çiya der Berg. Die letzte Eruption jedoch fand im Jahr 1840 statt. Seitdem ruht der Berg und ist mit einer ewigen Eis- und Schneedecke überzogen.

Der Ararat ist nicht allein. Sein kleiner Bruder „der kleine Ararat“ liegt 3 Tagesmärsche entfernt und ist mit 3896 Metern ein „Fast-4000er“.

Die Erstbesteigung des Ararat fand im Jahr 1829 statt. Seit 2001 erlauben die türkischen Behörden unter bestimmten Auflagen die Besteigung auch für Gipfelaspiranten aus aller Welt. Hierzu werden jedoch eine Erlaubnis des türkischen Bergsteigerverbandes und ein spezielles Permit gefordert. Darüber hinaus ist die Besteigung nur in Gruppen erlaubt. Die besten Zeiten für einen Gipfelaufstieg am Ararat sind in den klimatisch günstigen Sommermonaten von Juni bis August. Von der Stadt Doğubeyazıt führt eine Piste zum kurdischen Hirtendorf (und gleichzeitig letzten Siedlung) Eliköy. Das Basislager auf 3150 m ist schließlich Ausgangspunkt der Besteigung.

Wenn auch Sie den Wunsch hegen, ein Mal auf dem höchsten Berg der Türkei und gleichzeitig auf einem 5000er zu stehen, dann sind Sie auf unserer Reise genau richtig aufgehoben. In kleinen Gruppen begleiten Sie unsere umsichtigen Bergführer auf familiäre Art und Weise auf die Spitze des Ararat. Ihr Deutsch sprechender Reiseleiter Kemal Ceven ist am Ararat aufgewachsen und stand bereits über 200 Mal auf seinem „Hausberg“. Er und seine Brüder werden Sie sicher zum Ziel bringen. Zahlreiche Akklimatisationstouren vor dem eigentlichen Gipfel bereiten Sie schließlich bestens auf den Ararat vor. Um die erforderlichen Gipfelpermits kümmern wir uns.

Neben der eigentlichen Besteigung lernen Sie auf unserer Reise auch die vielen Kulturschätze am Fuße des Berges kennen. Und dazu auch die unvergesslich klaren nächtlichen Sternenhimmel, ein Bad im seifigen Vansee, die weißen Vankatzen sowie die freilaufenden Schildkröten – um hier nur einige Höhepunkte der Reise zu nennen …

Auf zahlreichen Touren sind nur noch wenige Plätze frei. Wenn auch Sie auf dem höchsten Gipfel der Türkei stehen möchten, zögern Sie nicht mehr allzu lang!
Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/TRK06

Termine:
13.06.15 — 26.06.15 Nur noch wenige freie Plätze!
27.06.15 — 10.07.15 Nur noch wenige freie Plätze!
11.07.15 — 24.07.15 Nur noch wenige freie Plätze!
25.07.15 — 07.08.15 Nur noch wenige freie Plätze!
08.08.15 — 21.08.15
22.08.15 — 04.09.15 Nur noch wenige freie Plätze!

Tipp: Wer nur wenig Zeit hat, kann auch an unserer Tour „Ararat für Gipfelstürmer“ teilnehmen.
Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/TRK01

Zusatztermine für die Wanderreise durch die Pyrenäen

Die Wandergruppe steht hoch über den Gipfeln der Pyrenäen

Die Wandergruppe steht hoch über den Gipfeln der Pyrenäen

Wie schon im vergangenen Jahr erfreut sich unsere Wanderreise durch die Pyrenäen auch 2015 großer Beliebtheit. Die Saison für diese Reise ist kurz: von Anfang Juli bis Ende September. Aktuell sind bereits vier Termine ausgebucht. Für diese werden Zusatztermine im gleichen Reisezeitraum angeboten – mit umgekehrtem Reiseverlauf, also von Bilbao nach Barcelona.

Das Interesse an dieser Tour ist besonders bei Alleinreisenden sehr hoch. In dieser Saison gibt es gleich 3 Termine exklusiv für all jene, denen zwar der passende Reisepartner fehlt, die aber trotzdem nicht alleine unterwegs sein wollen. Somit treffen sich dort bis zu 14 gleichgesinnte Wanderfreunde.

Die Pyrenäendurchquerung ist eine klassische Wanderrundreise mit abwechslungsreichen Gebirgswanderungen. Die Touren führen durch Hochtäler mit unzähligen Bergseen, durchzogen von Flüssen und Wasserfällen. Unterwegs scheinen die auch im Sommer oft schneebedeckten Bergketten der Pyrenäen zum Greifen nahe. Kombiniert wird diese Naturreise mit der Kultur Barcelonas, Bilbaos und Pamplonas.

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/SPA02

Hier einige Impressionen der 12-tägigen Reise durch die Zentralpyrenäen:

Wie einst die Beatles: Himalayaluft in Indien schnuppern!

Blick auf die Berge des Garhwal Himal

Blick auf die Berge des Garhwal Himal

Indien wird häufig assoziiert mit dem orientalischen Treiben Rajasthans, dem Taj Mahal, bunten Saris und dem spirituellen Leben am Ganges. Mit 73 Prozent befindet sich aber auch der weitaus größte Teil des Himalayas in Indien!

Dass sich gerade in Indien wunderschöne Wanderrouten in die einsamen Bergwelten des Himalaya bieten, davon können Sie sich auf unserer aktiven Erlebnisreise in den Norden Indiens „Himalayatrekking, Rajasthan und Taj Mahal“ überzeugen. Sie unternehmen eines der schönsten Kurztrekkings in den indischen Himalaya und begeben sich auf eine 4-tägige Wanderung in den Garhwal Himal. Bis auf 3400 Meter steigen Sie selbst auf und genießen dabei atemberaubende Ausblicke auf die Gipfel des Trishul (7120 m) und des Nanda Devi, der mit 7916 m der zweithöchste Berg Indiens ist.

Die Tagesetappen sind mit 3 bis 6 Stunden mittelschwer. Wenn Sie also über eine gute Grundkondition verfügen und gern einmal die einzigartigen Gipfel des Himalaya erblicken möchten, ohne gleich den Mount Everest zu besteigen, ist diese Reise die richtige Wahl für Sie.

Dabei wandeln Sie auch auf den Spuren der Beatles: In Rishikesh, einem beschaulichen Pilgerort am Ganges, meditierten die Musiker 1968 mehrere Wochen im Ashram des indischen Gurus Maharishi Mahesh Yogi. Der eigentliche Meditationsaufenthalt in Indien wurde eine der produktivsten Zeiten der Beatles: Über 30 Lieder sollen die Beatles hier geschrieben haben, u.a. „Back in the U.S.S.R.“, „Dear Prudence“ und „Sexy Sadie“. Ob mit oder ohne Beatles – die spirituelle Atmosphäre im beschaulichen Rishikesh ist etwas ganz Besonderes geblieben: Tagtäglich zieht es viele gläubige Hindus an die Badeghats, um im heiligen Wasser der „Mutter Ganga“ zu baden.

Neben dem Garhwal Himal und den Pilgerorten Rishikesh und Haridwar besuchen Sie auf unserer Nordindienreise „Himalayatrekking, Rajasthan und Taj Mahal“ auch das zauberhafte Rajasthan und begeben sind im Ranthambore-Nationalpark auf Tigerpirsch! Die Reise startet schon ab 4 Teilnehmern!

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/IND11

Tipp: Am 01.04.2015 gibt es einen Reisebericht zum indischen Himalaya in der Reise-Kneipe in der Dresdner Neustadt! Alle Infos unter: www.reise-kneipe.de