Über Ramona Schönsee

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Hohe Tatra – Wandern  und Kultur im kleinsten Hochgebirge der Welt

Als Gott die Welt erschuf, schickte er Engel aus, um die Schönheiten über die Welt zu verteilen. Als einige Engel die heutige Grenze von Polen und der Slowakei erreichten, verweilten Sie dort, um eine Pause zu machen. Erst spät bemerkten sie, dass es schon bald Abend werden würde und entleerten eilig den Rest ihres Gabenkörbchens über der dortigen Landschaft … Und so kommt es, dass die Hohe Tatra so wunderschön ist. So die Sage über die Entstehung dieses kleinen, aber feinen Gebirges.

Hier in der Hohen Tatra habe ich meine ersten Bergerfahrungen im Hochgebirge gemacht – im zarten Alter von 8 Jahren. Seitdem sind 45 Jahre vergangen, und immer wieder in Abständen bin ich in die Hohe Tatra zurückgekehrt, denn sie hat für mich bis heute nichts von ihrer Faszination verloren.

Als Grenzgebirge zwischen Polen und der Slowakei ist die Hohe Tatra nicht nur der höchste Teil der Gebirgskette der Karpaten, sondern auch das kleinste Hochgebirge der Welt. Markante Gipfel, schroffe Felswände, Panoramawege, zahlreiche Gletscherseen, eisige Bäche und tosende Wasserfälle bestimmen das Bild der Hohen Tatra. 24 seiner Gipfel sind über 2500 m hoch. Bei guter Sicht genießen Sie vom 2499 m hohen Rysy, dem höchsten Berg Polens, eine grandiose Rundumsicht, und mit etwas Glück reicht diese bis ins 90 km entfernte Krakau.

Ihre Wanderungen führen, ausgehend von zwei Standorten inmitten des Nationalparks, durch tiefe Täler und hinauf zu den glasklaren Bergseen, auf Pässe und auf Gipfel. An den Hängen tummeln sich Gämsen und Murmeltiere, und hoch oben in den Lüften sehen Sie vielleicht, wie Steinadler ihre Kreise ziehen. Die Hohe Tatra ist auch das Reich von Luchsen und Wölfen, ja selbst Bären werden hier immer wieder gesichtet. Etwa 800 Exemplare leben derzeit in der Wildnis des Nationalparks.

Diese Reise verbindet neben Naturerlebnissen auch beeindruckende Kultur- und Städteerlebnisse miteinander. Beim Besuch der Zipser Burg und Leutschau mit der schönsten Altstadt der Slowakei (UNESCO-Weltkulturerbe) tauchen Sie in die Geschichte des Landes ein; und als letzten Höhepunkt lernen Sie bei einer Stippvisite mit Stadtbesichtigung die goldene Stadt Prag kennen. Abwechslungsreicher geht es kaum!

Schon viele meiner Freunde habe ich mit den Naturschönheiten und den wilden Gebirgslandschaften der Hohen Tatra begeistern können … vielleicht ja jetzt auch Sie? Noch sind drei Termine im Juli und August buchbar:

30.07. – 07.08.2022
13.08. – 21.08.2022
27.08. – 04.09.2022

Nähere Informationen zur Reise erhalten Sie unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/SLW07

Nationalpark Picos de Europa – 8 Tage Wandern im geheimnisvollen Norden Spaniens

Berge, von denen die Aussicht bis zum Meer hin reicht, und eine abwechslungsreiche Flora und Fauna, wie Sie beeindruckender nicht sein könnte, gepaart mit kulinarischen Genüssen – das sind die Picos de Europa, eines der schönsten Naturparadiese Spaniens und der erste Nationalpark des Landes. Man nennt sie auch die „Kronjuwelen unter den Naturschönheiten“.

Die rauen und schroffen Gipfel des spektakulären Kalkstein-Massivs im grünen Norden Spaniens ragen nur wenige Kilometer vom Atlantik entfernt auf mehr als 2500 m Höhe gen Himmel, und ihre Hänge sind von dichten Buchen- und Eichenwäldern umgeben. Dazu erwarten Sie tiefe Schluchten, blühende Wiesen, Wasserfälle und idyllische Almen. Der Nationalpark Picos de Europa, der wegen seiner unverfälschten und ursprünglichen Natur zum UNESCO-Biosphärenreservat deklariert wurde, ist ein Rückzugsgebiet vieler bedrohter Tierarten. Hier leben Gämsen, Steinadler, Gänsegeier und Auerhahn – ja sogar Wölfe, Wildkatzen und Meister Petz haben hier eine Heimat gefunden, letzterer mit einer Population von ca. 20 Tieren.

Auch kulinarisch haben die Picos de Europa einiges zu bieten. Und so wundert es nicht, dass sie auch ein Paradies für Käseliebhaber sind: der Cabrales mit seinem kräftigen Aroma, eine Mischung aus Kuh-, Ziegen- und Schafsmilch, ist eine ganz besondere Spezialität der Region, die Sie nicht versäumen sollten zu verkosten. Und natürlich gehört auch ein guter asturischer Apfelwein dazu!

In dem familiär geführten kleinen Berghotel in Arenas de Cabrales werden Sie nicht nur mit regionalen Spezialitäten und traditionellen Gerichten verwöhnt, sondern auch mit einem fantastischen Blick zum höchsten Gipfel der Picos – ein ganz wunderbarer Start in den Tag wie auch ein ebenso perfekter Tagesausklang nach einer beeindruckenden alpinen Wanderung durch die herrliche Bergwelt der Picos!

Lassen auch Sie sich von der Vielfalt und Schönheit der Picos de Europa einfangen!
Das nachfolgende Video zeigt einige der zahlreichen schönen Momente einer unserer Reisen im Sommer 2021.

Frei Plätze gibt es noch vom 27.08. – 09.09.2022. Und natürlich wird diese Reise auch im kommenden Jahr mit drei Sommerterminen fortgeführt:

24.06. – 01.07.2023
08.07. – 15.07.2023
15.07. – 22.07.2023

Nähere Informationen erhalten Sie unter www.schulz-aktiv-reisen.de/SPA15

Warum gerade … die Rhön? Unterwegs auf dem „HOCHRHÖNER®“-Wanderweg

„Land der offenen Fernen“ – so wird das Biosphärenreservat Rhön auch genannt. Und das zu Recht! Von den herausragenden Kuppen und den Hochflächen der Rhön haben Sie herrliche Fernblicke – und das ganz in Ihrer Nähe. Schon Goethe schrieb in seinem Vierzeiler „Erinnerung“: „Warum in die Ferne schweifen, sieh, das Gute liegt so nah, lerne nur das Glück ergreifen, denn das Glück ist immer da …“ – Was für Sie bedeutet, mit unserem und Ihrem Wanderführer Jens, der als gebürtiger Rhöner das Land der offenen Fernen sozusagen im Blut hat, gemeinsam seine Heimat zu entdecken, unterwegs zu sein auf den Spuren von Ernest Hemingway und keltischer Geschichte und die Schönheiten des Naturbiotops „Grünes Band“ mit allen Sinnen zu entdecken.

Auf sechs Wanderetappen und ausgehend von fünf Unterkünften entdecken Sie die beeindruckende und vielfältige Landschaft zwischen dem thüringischen Bad Salzungen und dem bayerischen Kreuzberg, dem heiligen Berg der Franken, von wo Sie herrliche Ausblicke vom Thüringer Wald bis hin zum Fränkischen Land und bei guter Sicht sogar bis zum Spessart haben.

Auch Botaniker kommen voll auf ihre Kosten – wer mit geöffneten Augen durch die einzigartigen Landschaften wandert, wird selbst Raritäten wie Arnika, Silberdistel und kleine Orchideen entdecken. Besonders eindrucksvoll zeigen sich Flora und Fauna im Roten Moor, einem der größten noch intakten Hochmoore Europas. Jens wird Ihnen auch dazu viel erzählen und Sie auf die verborgenen Schätze der Rhön aufmerksam machen. Versäumen Sie auch nicht, nach dem berühmten Rhönschaf Ausschau zu halten!

Ihre teils geschichtsträchtigen und familiär geführten Unterkünfte sind nah an den Wanderetappen gelegen, so dass lange Transfers entfallen. Am Abend können Sie sich im gemütlichen Ambiente oder auch mal bei einem Saunagang ganz wunderbar erholen und den Tag in geselliger Runde sowie bei einem guten Rhöner Bier und regionalen Köstlichkeiten ausklingen lassen.

Die Rhön beeindruckt nicht nur bei Tag, sondern auch in der Nacht. Aufgrund der geringen Lichtverschmutzung wurde das UNESCO-Biosphärenreservat 2014 als Internationaler Sternenpark ausgezeichnet. Und so bietet diese Reise für die Sternengucker unter Ihnen ein weiteres Highlight – einen nächtlichen Spaziergang zu Noahs Segel, nur unweit des Eisenacher Hauses gelegen. Hier, in völliger Dunkelheit, haben Sie einen Blick auf den Sternenhimmel, wie er besser nicht sein könnte.

Zu Unrecht ist die Rhön nicht so bekannt wie manch anderes Mittelgebirge in Deutschland. Doch genau das macht sie für uns so interessant! Schweifen Sie mit uns über blühende Wiesen, steigen Sie auf zu basaltenen Bergkuppen und den höchsten Bergen der Rhön – im Dreiländereck zwischen Thüringen, Hessen und Bayern!

Bereits ab nur zwei Teilnehmern garantieren wir die Durchführung dieser Reise, die im vergangenen Jahr erstmalig viele Gäste begeistert hat. Wir freuen uns auf Sie zu den folgenden sechs Terminen:

15.05. – 22.05.22
05.06. – 12.06.22
03.07. – 10.07.22
31.07. – 07.08.22
28.08. – 04.09.22
09.10. – 16.10.22

Weitere Details zur Ihrer Reise zwischen Werratal und Hochrhön erhalten Sie unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/DEU77

La Gomera – wilde, verzauberte Schöne

Einer der Renner des „Pandemie-Reisejahres 2021“ vom Februar bis Dezember und bestes Beispiel, dass Reisen auch in diesen Zeiten gut möglich ist, führte zu den schönsten Wanderzielen La Gomeras. Die beschauliche und überaus abwechslungsreiche Insel, welche die zweitkleinste der Kanaren ist und Startpunkt für Christoph Kolumbus‘ Suche nach Indien war, bietet beste Wandermöglichkeiten auf uralten Naturpfaden zu den schönsten Inselorten.

La Gomera ist wilder und grüner als die größeren Inseln des Archipels. Bizarre Felsformationen und atemberaubende Panoramablicke auf die zerklüftete Landschaft stehen im Kontrast zu dem nebelumwobenen, ja fast märchenhaften Lorbeerwald im UNESCO-Weltnaturerbe des Nationalparks Garajonay. Von Ihrem in Meeresnähe gelegenen Standorthotel im palmenumsäumten Valle Gran Rey, dem grünsten La Gomeras, erkunden Sie die verschiedensten Facetten der „Insel des ewigen Frühlings“, und haben dabei zudem auch Zeit für eigene Erkundungen.

Reiseleiter und Wanderführer Volker lebt seit mehr als 20 Jahren auf den Kanaren, die Leidenschaft für seine Heimat ist stets präsent und so lässt er unsere Gäste in jeder Hinsicht an ihr teilhaben, führt zu besonderen Naturschätzen der Insel und ermöglicht Einblicke in die besonderen Traditionen der Bewohner. Dabei ist das Wandertempo wunderbar gemütlichen.

Gerade ist die letzte Gruppe des Jahres 2021 mit 10 Gästen unterwegs. Ebenso wie die Teilnehmer der zwölf zum Teil ausgebuchten Reisen im Jahr 2021 haben Sie auch 2022 wieder die Möglichkeit, an 11 Reiseterminen auf der ursprünglichen und beeindruckenden Insel mit ihren jahrtausendealten Wäldern, den herrlichen Aussichtspunkten, idyllischen Orten und einer uralten Kultur dem Besonderen auf der Spur zu sein.

Nähere Infos unter www.schulz-aktiv-reisen.de/SPA50 – auch hier ist die Durchführung der Reise bereits ab vier Teilnehmern garantiert. Die nächsten Termine sind
28.01. – 06.02.2022
11.02. – 20.02.2022
18.03. – 27.03.2022

Nachfolgend ein Feedback von unserer November-Reise:
„Die Reise nach La Gomera war ein wahres Highlight. Die Landschaft war beeindruckend. Volker war als Reiseleiter sehr engagiert, hilfsbereit und hatte ein unglaubliches Wissen über die Insel bzw. der Geschichte sowie die heimische Botanik, welches er immer wieder mit der Gruppe geteilt hat. Die Zusammenstellung der Reise war super. Insgesamt habe ich das Gefühl, alle Facetten der Insel gesehen zu haben. Auch die Ruhetage waren aus meiner Sicht passend integriert. Dabei war Volker auch hier bemüht, für alle, bei Bedarf, ein passendes Programm anzubieten. Er hat stets versucht, auf die Bedürfnisse der Gruppe einzugehen, hatte hilfreiche Empfehlungen und war bemüht eine Lösung zu finden. Auch hat er es geschafft auf die unterschiedlichen Fitness-Level einzugehen, zum Beispiel durch ausreichende Pausen oder eine Alternative. Die Stimmung in der Gruppe war gut, was nicht zuletzt auch an der offenen und humorvollen Art von Volker lag. Ich würde jederzeit wieder eine Reise mit Volker als Leitung buchen und kann die Reise absolut weiterempfehlen!“

Mala Fatra – 8 Tage intensive Natur- und Tierbeobachtungen im Naturidyll der Westkarpaten

Zahlreiche unserer Gäste, darunter viele „Wiederholungstäter“, haben – wie auch in all den Jahren zuvor – zwischen Frühjahr und Herbst 2021 die Mala Fatra entdeckt, eine beeindruckende Wildnis im Herzen Europas … mit Vlado, einem Naturforscher und dem wohl besten Kenner von Flora und Fauna sowie der Kultur der Slowakei. Seine ganz besondere Art – witzig und informativ zugleich – ist schon seit Jahren ein Garant für ein unübertroffenes Reiseerlebnis, ebenso wie die herrlichen Grillpicknicks während der Wanderungen, bei denen es nicht nur Fleisch, sondern auch Käse- und andere Spezialitäten zu verkosten gibt. Und auch sonst ist für Gaumenfreuden und kulinarische Genüsse bestens gesorgt: Lamm am Spieß, Forelle à la Vlado, regionales Bier oder Wein u. v. m. – die Palette an regionalen und für die Slowakei typischen Gerichten ist groß, und auch vegetarische Kost gibt es in Hülle und Fülle.

Jede Jahreszeit in der Mala Fatra hat ihren besonderen Reiz, so dass das Wanderprogramm immer auf die jeweiligen Gegebenheiten abgestimmt ist. Und so gibt es z. B. Reisetermine mit Schwerpunkt Ornithologie oder Mykologie, und für Botanik-Interessierte ist die Mala Fatra sowieso ein Paradies ohnegleichen. Hier finden Sie wild blühende Orchideen, herrlich blühende Blumenwiesen und endemische Pflanzen – eine wahre Pracht! Und mit Vlado auf der Spur von Bären, Wölfen und Luchsen zu sein, sollten Sie sich auf gar keinen Fall entgehen lassen. Während Ihrer Wanderung besuchen Sie die von Vlado eigens zu Forschungszwecken aufgestellten „Fotofallen“, und wer weiß – vielleicht läuft Ihnen ja sogar Meister Petz höchstpersönlich vor die Linse. Die großen Beutegreifer sind Vlados große Passion – er wird Sie gewiss anstecken von seiner überragenden Begeisterung für die Tierwelt der Mala Fatra.

Auch mit Tierpsychologie im Speziellen kennt sich Vlado bestens aus, und so bietet er mehrere sehr begehrte Termine für Reisegäste mit Hundebegleitung an.

Ausgangspunkt der Wanderungen ist eine familiär geführte Pension im kleinen Ort Stefanova – inmitten der herrlichen Natur und idyllisch im Talschluss gelegen. Hier erwartet Sie neben einem persönlichen Ambiente auch ein slowakischer Abend der Extraklasse mit exzellenten Musikern. Der Mix aus Folklore, Klassik und Jazz lässt dieses Konzert unvergesslich werden! Und noch ein weiteres Highlight können Sie genießen: ein stilvolles Bad im Holz-Zuber, bei dem Sie ganz wunderbar entspannen und den Tag ausklingen lassen können.

Infos zur Reise und den Reiseterminen von April bis September finden Sie unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/SLW11

Einen ganz besonderen Reiz versprüht die Natur der Mala Fatra im Winter, wenn Berge, Täler und Schluchten zauberhaft in Schnee gehüllt sind. Und auch dann brauchen Sie nicht auf die herrlichen Picknicks während Ihrer Wanderung zu verzichten.

An nur zwei Terminen im Februar haben Sie die Gelegenheit, dieses Naturidyll im Winter zu entdecken. Infos hierzu unter www.schulz-aktiv-reisen.de/SLW12

Erliegen auch Sie der Faszination der Mala Fatra und dem Charme unseres Reiseleiters Vlado! Wir freuen uns auf Sie!

Weihnachten und Silvester unter der mallorquinischen Sonne!

Nach einer supererfolgreichen Saison unserer im Mai neu ins Programm aufgenommenen Reise ist vom 25.12. bis zum 02.01.22 die letzte von neun zumeist ausgebuchten Gruppen unterwegs auf der größten der Baleareninseln.

Von zwei Standorten aus (Deia und Soller) erkunden Sie den gebirgigen westlichen Teil Mallorcas. Die Serra de Tramuntana beeindruckte und überraschte selbst „schulz-erfahrene“ Gäste.

Lassen auch Sie sich im nächsten Jahr von dieser ganz besonderen Reise überraschen und entdecken Sie Mallorca, wie es nur wenige kennen – mit Ihren einheimischen Wanderführern Salva und Andreu auf zum Teil kaum bekannten Privatwegen zu einigen der schönsten Plätze der Insel, kulinarische Highlights eingeschlossen. Die Picknicks während der Wanderungen werden Sie nicht so schnell vergessen, und schon gar nicht die Einkehr in einer privaten Finca im Orangental nahe des Bergdorfes Fornalutx, welches mehrfach zum schönsten Dorf Spaniens gekürt wurde.

Im kommenden Jahr können Sie an 15 Terminen „das etwas andere Mallorca“ abseits der ausgetretenen Pfade kennenlernen. Und schon der Februartermin (19.02.– 26.02.2022) bietet etwas Besonderes – dann nämlich taucht die mediterrane Baleareninsel ein in ein Farbenmeer aus weiß-rosa Mandelblüten und empfängt Sie mit angenehmen Temperaturen. Dieses Naturschauspiel sollten Sie sich nicht entgehen lassen!

Nähere Infos zur Reise und zu den Reiseterminen unter www.schulz-aktiv-reisen.de/SPA33 – bereits ab nur vier Gästen wird die Reise durchgeführt.

Und hier noch einige von mehreren Feedbacks zur Reise:

„Die Reise hat meine Erwartungen übertroffen. Am besten gefallen hat mir Salvatore mit seiner Liebe zu seiner Heimat, er zeigt den Besuchern die andere Seite von Mallorca. Auch seine Möglichkeit, Wege abseits des Mainstreams nutzen zu können, ist eine tolle Erfahrung. Der Besuch auf der Finca mit dem einheimischen Koch in der Mitte der Woche war wunderbar gewählt. Die gute Mischung aus Wandern, Kulinarik und auch der Ortswechsel, Deia / Soller … Mir hat die Reise sehr gut getan. Die Gruppe war sehr nett, auch überschaubar. Sehr schön fand ich auch den Ortswechsel vom „Bergdorf“ an die Hafenstadt Soller. Auch den Ortswechsel zu Fuß machen zu können und in Soller zur Abkühlung ins Wasser zu springen, war eine tolle Sache. Das Essen im Restaurant, die Schiffsfahrt, und, und …! Es war eine sehr schöne und runde Reise!“

„Ich war das erste Mal auf Mallorca – die Reise war super: Endlich auch von Schulz-aktiv eine Wanderreise auf Mallorca, und mit Salva ist der perfekte einheimische Wanderleiter gefunden worden! Er hat uns mit sehr viel persönlichem Engagement die Insel und das Leben auf der Insel nahegebracht. Dass aus coronabedingtem Grund (Corona-Test am Freitag) die Gipfeltour zum Cornador am Mittwoch stattfand und die entspanntere Tour durch das Orangental mit dem Mittagessen auf der Finca am Freitag – quasi als Ausklang der wunderschönen Reise – fanden wir perfekt. Nur zweimal an einem Tag so viel Essen war für mich etwas anstrengend ;-). Vielleicht gibt es ja mal noch eine andere Wanderreise nach Mallorca – da bin ich gerne wieder dabei.“

NEU: Österreich … ein Urlaub – zwei Reisen

Vom Tal der Almen zu den Schladminger Tauern und in fünf Etappen über den Tauernhöhenweg

Raus aus dem Alltag – rein nach Österreich! Das „Land der Berge“ plant weitreichende Öffnungsschritte und wir freuen uns, Ihnen passend dazu zwei neue Reisen in dem vielseitigen Alpenland präsentieren zu können. Wir möchten Sie begeistern für zwei Regionen des Landes, die kontrastreicher nicht sein könnten – ebenso verschieden, wie auch die beiden Reisen in ihrem Charakter sind. Eines sei vorab gesagt: Sie können beide Reisen sowohl einzeln als auch in Kombination buchen. Lassen sie sich verzaubern von der Blumenpracht der wunderbaren Alpenwelt, von atemberaubenden Aussichten, kulinarischen Genüssen und vielem mehr.

Im Salzburger Pongau liegt ganz hinten im Großarltal das kleine und feine Bergsteigerdorf Hüttschlag, umrahmt von den Gipfeln der Ankogelgruppe und der Radstädter Tauern.  Bergsteigerdörfer sind ursprüngliche Orte in den Alpen, die sich besonders durch nachhaltigen Alpinismus sowie eine intakte Natur und Umwelt einen Namen gemacht haben. Sie bestechen durch eine besondere Lage, ihre Ruhe, durch gelebte Tradition und alpine Geschichte. Und so ist Hüttschlag der perfekte Ausgangspunkt für Ihre Tageswanderungen.

Nur ein paar Schritte sind es vom gemütlichen Traditionshotel im Ort bis in die zauberhafte Natur des Großarltales. Nach einem ausgiebigen Wandertag können Sie sich auf komfortable Zimmer freuen und Ihren Muskeln noch eine Runde Schwimmen oder einen Saunabesuch gönnen … vielleicht auch eine „Mehlspeis“ und einen „Verlängerten“. Die sehr gelobte Küche des Hauses verwöhnt Sie mit einem reichhaltigen Frühstück und auch mal mit einem „g’schmackigen“ Abendessen. Bodenständig-herzliche Wirtsleute kümmern sich persönlich um Sie, geben wertvolle Tipps für Ihren Aufenthalt und erzählen so manch interessante Geschichte aus der Vergangenheit.

Nirgendwo sonst im Salzburger Land gibt es ein Tal mit so vielen blumenübersäten Wiesen, die zu jeder Zeit eine andere Farbenpracht hervorbringen; nirgends gibt es so viele urige Almen und bewirtschaftete Hütten, in denen Sie kulinarische Schmankerl und Spezialitäten der Region verköstigen können – daher auch der Name „Tal der Almen“. Eine Einkehr in einer dieser zahlreichen Almhütten auf Ihrem Weg zu den aussichtsreichen Gipfeln, oder aber den Tag in einer solchen ausklingen zu lassen, ist ein unbedingtes Muss. Ganz schnell werden Sie hier den Alltag vergessen und die Kraft der Berge spüren!

Wenn Sie so richtig „warmgelaufen“ sind, können Sie sich im Anschluss an diese Reise mit Ihrer Wanderführerin Andrea auf den Schladminger-Tauern-Höhenweg begeben. Dieser gehört zu den interessantesten Wanderwegen der Region Schladming-Dachstein, stellt aber auch gewisse Anforderungen an Sie wie Trittsicherheit, eine ausreichende Grundkondition und Schwindelfreiheit. Von Hütte zu Hütte geht es während Ihrer fünf Wanderetappen durch eine beeindruckende Hochgebirgslandschaft, wobei Sie Ihr Gepäck selbst tragen. Übernachtet wird in vier verschiedenen Hütten – sowohl in Mehrbettzimmern als auch in sogenannten „Matratzenlagern“ (Corona-bedingt nur teilbelegt). Insbesondere die urige Hüttenatmosphäre zeichnet den besonderen Charakter einer solchen Tour aus und macht süchtig nach Hüttenwandern!

Unterwegs von den Giglachseen bis zum Steirischen Bodensee werden Sie das Schönste, was die Region zu bieten hat, kennenlernen. Die Schladminger Tauern, das Herzstück der Niederen Tauern, sind ein zauberhaftes Bergland mit beeindruckenden Gipfeln, mit verträumten Hochtälern, Karkesseln und unzähligen malerischen Bergseen – einer schöner als der andere. Hinter jedem Bergsattel erwarten Sie neue, ergreifende Ausblicke, versteckte Winkel und mittendrin immer wieder ganz besondere „Perlen des Gebirges“. Entdecken Sie auf den fünf Wanderetappen Ihren ganz persönlichen Favoriten und Ihre Lieblingshütte.

Ihre Reiseleiterin Andrea – sie kommt aus dem Salzburger Land – freut sich, Ihnen ihre Heimat auf besonders schönen Wegen über Almwiesen, zu Gipfeln und zu urigen Hütten zu zeigen. Sie ist geprüfte Wanderführerin und gibt als solche seit nunmehr 10 Jahren ihre Liebe zu den Bergen und zum Reisen mit Begeisterung an die Gäste ihrer Wandergruppen weiter. Was sie davor schon alles gemacht und was sie als Reiseleiterin bisher alles erlebt hat, wird Sie Ihnen gern an den gemütlichen Hüttenabenden, bei einer „Jause“ unterwegs oder während Ihrer abwechslungsreichen Wanderungen erzählen. Ihr Herz schlägt für Peru – sie hat einige Jahre in Cusco und Huaraz gelebt –, den Karakorum und den Himalaya, den sie sowohl auf eigene Faust als auch mit Trekking-Gruppen vielfach bereist hat. Und sogar auf einigen „technisch leichten“ 6000ern hat sie bereits gestanden. Ihre Erfahrung in großen Höhen kommt Andreas Reiseteilnehmern immer wieder zugute. Andrea ist erfahrene Yogalehrerin und findet unterwegs immer Möglichkeiten, mit Yoga-interessierten ReiseteilnehmerInnen während der Touren zu praktizieren.

Unsere Reiseleiterin Andrea und wir freuen uns auf Sie!

Wandern im Tal der Almen
www.schulz-aktiv-reisen.de/AUT01
16.07. – 21.07.2021
03.09. – 08.09.2021
10.10. – 15.10.2021

Von Hütte zu Hütte im Land der dreihundert Seen
www.schulz-aktiv-reisen.de/AUT02
21.07. – 25.07.2021
08.09. – 12.09.2021

Wandern im Naturjuwel Zittauer Gebirge und Oberlausitzer Bergland

Bei dieser vielseitigen Wanderwoche durch rauschende Wälder und über die Höhen des Oberlausitzer Berglandes lernen Sie ein ganz besonders idyllisches Naturparadies kennen, das auf einer Höhe von 300 bis 750 m gelegen ist und mit seinen granitenen Bergrücken, vulkanischen Kuppen und malerischen Tälern verzaubert. Die versteckten Winkel des Lausitzer und des Zittauer Gebirge hingegen werden Sie mit ihren wundersam geformten und fantasieanregenden Sandsteinfelsen faszinieren. Und obwohl das kleinste Mittelgebirge Deutschlands, zählt das Zittauer Gebirge wohl zu seinen schönsten.

Unterwegs auf wildromantischen Wald- und Stufenwegen und über felsige Steige, durch beeindruckende, bizarre Felsformationen sowie über sanfte Höhenzüge und Aussichtsfelsen erleben Sie während sechs abwechslungsreichen Wandertagen die Reize dieser beeindruckenden Landschaftsvielfalt. Einige der Höhepunkte Ihrer Reise sind die Jonsdorfer Felsenstadt, der Oybiner Berg mit seiner romantischen Burg und Klosterruine und die höchsten Berge der Region (u. a. die 793 m hohe Lausche und der 750 m hohe Hochwald), von denen sich atemberaubende Fernblicke bis hin ins Isergebirge und ins Riesengebirge bieten.

Ihr Standort für die Woche ist das privat geführte Berghaus Ihres Wanderführers. Von hier haben Sie nur kurze Transfers in alle Wandergebiete. Ein besonderes Highlight ist die Fahrt in der meist noch mit Dampf betriebenen Schmalspurbahn zum Kurort Oybin, einem Ihrer Wanderausgangspunkte. Nach den erlebnisreichen Wanderungen können Sie den Tag in dem parkähnlichen Anwesen Ihrer Unterkunft in geselliger Runde ausklingen lassen. Für gemütliche Abende steht Ihnen zudem ein Gemeinschaftsraum zur Verfügung. Das Berghaus „Kottmarschenke“ ist bereits seit 1732 ein Ort Oberlausitzer Gastlichkeit. Das Traditionshaus liegt direkt im Landschaftsschutzgebiet Kottmar auf 450 m Höhe.

Ihren Wanderleiter Jens Schlotzhauer kennt der eine oder andere von Ihnen vielleicht von unserer Neuseelandreise. 2020 traf er die Entscheidung, seinen Lebensmittelpunkt wieder nach Deutschland zu verlegen. Seitdem betreibt er zusammen mit seiner Frau Mandy das Berghaus Kottmarschenke, um von dort mit unseren Wandergruppen zu neuen Zielen aufzubrechen … immer „dem Besonderen auf der Spur“!

Alle acht Reisetermine werden bereits ab einem Teilnehmer garantiert:

02.05. – 09.05.2021 *
23.05. – 30.05.2021
30.05. – 06.06.2021 *
13.06. – 20.06.2021
05.09. – 12.09.2021
12.09. – 19.09.2021 *
03.10. – 10.10.2021
17.10. – 24.10.2021
* kombinierbar mit unserer Wanderreise in der Sächsischen Schweiz (www.schulz-aktiv-reisen.de/DEU66)

Weitere Details zur Reise unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/DEU67

Biosphärenreservat Rhön – Land der offenen Fernen

Uralte Buchenwälder, dunkle Moore, liebliche Flusstäler und basaltene Bergeshöhen machen das „Land der offenen Fernen“ zu einer der schönsten Mittelgebirgslandschaften Europas. In dieser einzigartigen Natur führt der „HOCHRHÖNER®“, 2010 als Deutschlands schönster Wanderweg ausgezeichnet, über die Ländergrenzen von Thüringen, Hessen und Bayern.

Erleben Sie sechs abwechslungsreiche Wanderetappen auf dem „HOCHRHÖNER®“-Wanderweg zwischen der Kur- und Badestadt Bad Salzungen und dem Kreuzberg, dem mit 928 m dritthöchsten Berg der Rhön, und lernen Sie dabei die verschiedensten Facetten der im Herzen Deutschlands gelegenen Rhön kennen. Auf Ihrem Weg durchstreifen Sie den ältesten Eibenwald Deutschlands und entdecken das Naturbiotop Grünes Band mit allen Sinnen. Als kulturelles Highlight erwartet Sie das geschichtsträchtige Franziskanerkloster Kreuzberg auf dem gleichnamigen Berg.

Ihr Wanderleiter Jens Schlotzauer, der einst in der Rhön zu Hause war, hat das „Land der offenen Fernen“ sozusagen im Blut. Als gebürtiger Rhöner wird er Ihnen neben der einmaligen Landschaft auch das geschichtliche und kulturelle Erbe seiner Heimat näherbringen – informativ, lebendig und spannend. Unterwegs auf den Spuren von Ernest Hemingway erleben Sie keltische Geschichte und erwandern einige der Berge mit herrlicher Aussicht sowie die Hochflächen der Rhön.

Während Ihrer Wanderwoche übernachten Sie in sechs verschiedenen Unterkünften – sowohl in Pensionen oder im Gasthof als auch im 3-Sterne-GARNI-Hotel. Ihre Unterkünfte sind teils traditionsreich sowie familiär und mit viel persönlichem Charme geführt. Sie liegen günstig an den jeweiligen Wanderetappen, wodurch lange Transfers entfallen. Ihr Hauptgepäck wird stets zur nächsten Unterkunft transportiert, so dass Sie mit nur leichtem Tagesgepäck zu Ihren Wanderungen aufbrechen.    

Fernab vom Massentourismus können Sie sich nach den Wanderungen im gemütlichen Ambiente Ihres jeweiligen Tagesziels erholen und Energie für die nächste Wanderetappe sammeln. Bei gutem Wetter bietet häufig ein zur Unterkunft gehöriger Biergarten die Möglichkeit, den Tag in geselliger Runde bei einem guten Rhöner Bier und regionalen Köstlichkeiten ausklingen zu lassen.

Die Reise wird bereits ab zwei bzw. bei einigen Terminen schon ab einem Teilnehmer durchgeführt. Freie Plätze gibt es an folgenden Terminen:

16.05. – 23.05.2021 – Durchführung bereits mit einem Teilnehmer garantiert
06.06. – 13.06.2021
04.07. – 11.07.2021 – Durchführung bereits mit einem Teilnehmer garantiert
01.08. – 08.08.2021
29.08. – 05.09.2021
10.10. – 17.10.2021 – bereits vier gebuchte Teilnehmer; Durchführung gesichert

Weitere Details zur Ihrer Trekking-Reise zwischen Werratal und Hochrhön erhalten Sie unter: http://www.schulz-aktiv-reisen.de/DEU77

Wandern zu Weihnachten und Silvester im Naturparadies La Gomera

Grüße aus dem Wanderparadies La Gomera erhielten wir von unserer Kundin Eva Tothne Vaja. Sie schrieb uns Folgendes:
„Die Reise hat meine Erwartungen übertroffen. Brigitte und Volker waren super! Sie sind sehr kompetent, engagiert, sie haben umfassendes Wissen und Kenntnis des Landes. Herzlichen Dank nochmal! Die Landschaft ist einfach unbeschreiblich. Es war alles fantastisch!“
Mit den nachfolgenden Fotos ließ sie uns ein wenig teilhaben an der beeindruckenden Landschaft dieser kleinen Kanareninsel, die weitestgehend vom Corona-Virus verschont geblieben ist und auf der Sie wunderbar über Weihnachten und Silvester bei Wanderungen und auf Wunsch gern auch bei weiteren Aktivitäten entspannen können.

In diesem Jahr haben Sie noch an folgenden Terminen die Gelegenheit, die schönsten Inselorte von La Gomera auf einsamen und verschlungenen Pfaden zu entdecken:

18.12.20 – 25.12.20
25.12.20 – 03.01.21

Ihre Appartement-Anlage befindet sich in bester Lage im Valle Gran Rey, unmittelbar in Meernähe – perfekt, um sich vor oder nach einer Wanderung im Atlantik zu erfrischen.

Infos zur Reise gibt’s unter:
http://www.schulz-aktiv-reisen.de/SPA50

 

Auf nach La Gomera – die schönsten Wanderungen und tropisches Flair

Die Kanarischen Inseln sind eines der wenigen europäischen Reiseziele, die nicht zum Risikogebiet erklärt sind. Was bietet sich da mehr an, als eine Wanderreise auf der bizarren und dennoch tropischen Insel La Gomera zu unternehmen! Eine Insel, auf der die Zeit stillsteht, aktuell umso mehr und wo man sich noch von einem ganz besonderen Spirit umgeben fühlt.
Am 20.11.2020 startete unsere erste diesjährige Reise auf die Insel der Pfeifkommunikation El Silbo, welche gut 4000 Worte kennt. Von dieser und noch so manch anderer Besonderheit der Insel werden unsere Gäste mit Standort im dicht mit Palmen bewachsenen Valle Gran Rey erfahren. Unsere Reiseleiter Volker und Brigitte, die schon viele Jahre ihren Lebensmittelpunkt auf La Gomera haben, kennen jeden Winkel der Insel ebenso wie die Tier- und Pflanzenwelt und natürlich auch die kulturellen Eigenheiten ihrer Bewohner und ihre Geschichte. Mit den beiden erleben Sie abwechslungsreiche Wanderungen auf uralten Pfaden zu den schönsten Inselorten. Dabei wandern Sie sowohl durch einsame Täler als auch auf eindrucksvolle Gipfel und genießen herrliche Panoramablicke auf die zerklüftete Landschaft. Der märchenhafte Lorbeerwald – seit 1986 UNESCO-Weltnaturerbe – wird Sie ganz besonders dann verzaubern, wenn mystische Nebelschwaden in ihm aufsteigen. Sie werden begeistert sein von der Vielfalt der landschaftlichen Schönheiten!

An den beiden wanderfreien Tagen haben Sie die Möglichkeit zu zahlreichen weiteren Aktivitäten, sei es eine Mountainbike-Tour, Yoga oder eine zusätzliche Wanderung, ein Seekajak-Abenteuer, eine spektakuläre Bootsfahrt entlang der atemberaubenden Küste, oder aber eine Whalewatching-Tour. Die Chance, Wale und Delfine zu sehen, ist hier auf La Gomera übrigens sehr groß!

Ihre Unterkunft befindet sich, umgeben von einer traumhaften Bergkulisse, in unmittelbarer Nähe zum Meer. Kein anderer Ort auf der Insel kann mit drei Badestränden aufwarten. Das Valle Gran Rey hat das beste Klima der Insel, und so können Sie sich auch auf das eine oder andere erfrischende Bad im Atlantik freuen. Auch sollten Sie auf gar keinen Fall versäumen, durch die Gassen Ihres Urlaubsortes mit den kleinen, aber feinen Geschäften, den Bio-Läden sowie den zahlreichen Restaurants, Cafés und Bars zu bummeln. All das macht Gomera zu einem Erlebnis, das Sie noch lange in Ihrer Erinnerung bewahren werden.

Wir freuen uns, Sie schon bald auf La Gomera begrüßen zu dürfen. Die nächsten Termine in diesem Jahr sind:
04.12. – 13.12.2020
18.12. – 26.12.2020
Im kommenden Jahr bieten wir insgesamt 14 Reisetermine an. Auf Wunsch können Sie Ihren Aufenthalt auf La Gomera gern auch verlängern.

Nähere Informationen zur Reise gibt’s unter www.schulz-aktiv-reisen.de/SPA50

Sächsische und Böhmische Schweiz

Das spektakuläre Sandsteingebirge beiderseits der Elbe erwartet Sie!
Tafelberge, sagenumwobene Felslandschaften, skurrile Sandsteintürme, traumhafte Aussichten und unberührte Natur erleben Sie im und um den Nationalpark Sächsisch/Böhmische Schweiz. Wind, Wetter und die Elbe mit ihren Nebenflüssen haben über Jahrmillionen die heutige Gestalt des Elbsandsteingebirges erschaffen.

Seit der Eröffnungstour Ende Juni haben mittlerweile vier Wandergruppen während einer neuen Reise diese einzigartige Landschaft erlebt. Die Resonanz ist überwältigend. Bisher waren alle TeilnehmerInnen begeistert von dieser Reise und manche gar überrascht von dem landschaftlichen Kleinod, welches sich ihnen hier darbot.

Kommen auch Sie nach Sachsen und Böhmen! Genießen Sie nicht nur die beeindruckende Landschaft, sondern auch die lokalen Spezialitäten der einheimischen Küche. Und für Anhänger des guten Gerstensaftes gibt es natürlich original böhmische Biere zu verkosten!

Richard Matzinger, Teilnehmer der letzten Gruppe, schreibt zur Reise:

„Es war eine ruhige, gemütliche Sommertour durch die Sächsische Schweiz. Der Reiseleiter Peter Rüger verstand es sehr gut, auf die Eigenheiten der Teilnehmer einzugehen und den Touren seine persönliche Note zu verleihen. Er zeigte uns die Schönheiten der Natur, wies uns auf Besonderheiten hin und erzählte Geschichten aus der Vergangenheit. Nachdem auch das Wetter mitspielte, war die Reise in Deutschland ein voller Genuss.“

Die nächsten Termine:
11.10.–18.10.2020 nur 1 freier Platz (Gegenbuchung weiblich für halbes DZ gesucht)
25.10.–01.11.2020 Zusatztermin wegen großer Nachfrage
07.11.–14.11.2020 Zusatztermin wegen großer Nachfrage

Alle Infos zur Reise: www.schulz-aktiv-reisen.de/DEU66

La Gomera – die wildeste der Kanareninseln

Standortwanderreise zwischen Palmen, Zauberwald, Schluchten und Gipfeln

La Gomera, die zweitkleinste und zugleich tropischste Kanareninsel, entfaltet ihren Zauber mit jeder Wanderung aufs Neue. Von Ihrem Standort im sonnenverwöhnten Valle Gran Rey im Südwesten, dem mit Palmen dicht bewachsenen „Tal des großen Königs”, entdecken Sie die vielfältige Insel auf verwunschenen Wegen mit herrlichen Ausblicken.

Lassen Sie sich im Nationalpark Garajonay, benannt nach dem höchsten Berg der Insel (1487 m), von der Mystik des märchenhaften Lorbeerwaldes (UNESCO-Weltnaturerbe) einfangen und erleben Sie atemberaubende Panoramablicke auf die zerklüftete Küste und in die Tiefe der Schluchten. Vom Pico de Garajonay ziehen sich sternförmig etwa 50 imposante Barrancos zur Küste hinunter. Einige davon werden Sie während Ihrer eindrucksvollen Wanderungen kennenlernen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist die spektakuläre Aussicht vom Plateau des Felsmassivs der Fortaleza de Chipude (1241 m). Und natürlich bleibt auch noch genügend Zeit für individuelle Erkundungen sowie für ein erfrischendes Bad im Atlantik.

Mit Ihren zertifizierten Wanderführern Volker und Brigitte, die seit vielen Jahren ihren Lebensmittelpunkt im Valle Gran Rey haben und jeden Winkel der Insel ebenso wie die kulturellen Eigenheiten ihrer Bewohner und deren Geschichte kennen, wandern Sie zu den schönsten Inselorten. Die beiden sind immer wieder aufs Neue fasziniert von der landschaftlichen Vielfalt La Gomeras und sie freuen sich schon sehr darauf, ihr Wissen und ihre Begeisterung mit Ihnen zu teilen, damit Ihr Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Und natürlich haben Sie auch die Möglichkeit, unterwegs landestypische Produkte direkt vom Erzeuger zu erwerben und die Spezialität der Insel zu verkosten: den berühmten Palmhonig.

Damit Sie all die vielfältigen Eindrücke Ihrer Wanderungen gut auf sich einwirken lassen können, genießen Sie das besondere Flair des Valle Gran Rey an zwei wanderfreien Tagen, an denen Sie Gelegenheit haben, ein wenig durch die Gassen Ihres Urlaubsortes zu bummeln, eine Bootsfahrt zu unternehmen oder während einer interessanten Führung Näheres über die Früchte der Insel zu erfahren. Und für die Unermüdlichen gibt es abwechslungsreiche Möglichkeiten, auch diese Tage aktiv zu gestalten, sei es mit weiteren Wanderungen, einer Mountainbike-Tour oder beim Seekajak-Fahren. Auch eine Yogastunde zur Entspannung bietet sich an. Es erwartet Sie eine gelungene Mischung von Erlebnissen für den perfekten Urlaub. Sehen Sie selbst, was diese kleine, faszinierende Insel alles zu bieten hat!

Ausgangspunkt Ihrer Wanderungen und Oase inmitten von Palmen ist die im Valle Gran Rey direkt an der Uferpromenade und gegenüber der kleinen Lagune Charco del Conde gelegene Appartementanlage „Jardin del Conde”.

Freuen Sie sich auf tropisches Flair, einsame Täler und eindrucksvolle Gipfel!

Hier noch ein aktueller Hinweis zur Lage auf La Gomera: Es gibt derzeit keinen positiven Corona-Fall auf La Gomera, und es besteht Hoffnung, dass die Maßnahmen auf den Kanaren in naher Zukunft gelockert werden. Dies wird voraussichtlich in mehreren Stufen erfolgen.

Freie Plätze gibt es zu den folgenden Terminen:

  • 18.09.–27.09.2020
  • 16.10.–25.10.2020
  • 20.11.–29.11.2020
  • 18.12.–26.12.2020
  • 05.02.–14.02.2021
  • 05.03.–14.03.2021
  • 09.04.–18.04.2021
  • 14.05.–23.05.2021
  • 30.07.–08.08.2021
  • 27.08.–05.09.2021
  • 22.10.–31.10.2021
  • 12.11.–21.11.2021
  • 03.12.–12.12.2021
  • 17.12.–25.12.2021

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/SPA50

Ihre Ansprechpartnerin für die Reise nach La Gomera:
Ramona Schönsee
Tel. 036842-58970
E-Mail: ramona.schoensee@schulz-aktiv-reisen.de

Wir stellen vor: Claudia Tischmacher – Reiseleiterin unserer Trekkingreise im Jotunheimen Nationalpark

 Claudia ist Unternehmerin mit Herz, führt Aktiv- und Kulturreisen in Deutschland und ist als zertifizierte Wander- und Trekking-Reiseleiterin u.a. in Norwegen, Frankreich, Irland und La Reunion unterwegs. Sie führt ihre Gruppen gekonnt und mit großer Freude durch die Natur. Natürliches Lächeln ist ihr Markenzeichen. Alpine Erfahrung sammelte sie vor allem in den Alpen. Die für sie einzigartigen Dolomiten und das Allgäu sind ihr besonders ans Herz gewachsen. Ihr Credo: „Wenn Hobby zum Beruf wird – das ist Glück”.

Seit dem vergangenen Jahr führt sie unsere neue Reise „Hüttentrekking im Nationalpark Jotunheimen – 10 Tage unterwegs auf den schönsten Etappen der Jotunheimen-Runde”. An zwei Terminen machen sich unsere sehr kleinen Gruppen auf den durchaus anspruchsvollen Weg:

02.07.–11.07.2020
12.07.–21.07.2020

Claudia wird diese Reise am Sonntag, den 02.02.2020, 14 Uhr während unserer Reisetage im Vortragsraum „Eselstall“ vorstellen  – seien Sie dabei!
Einen Reisebericht von Claudia können Sie hier lesen.

Nähere Informationen zur Reise:
www.schulz-aktiv-reisen.de/NOR18

Ein wahrer Glückstreffer ist unsere absolut einmalige Sonderreise an die Küsten Frankreichs und Irlands im April diesen Jahres: ein gemeinsames Projekt mit Claudia anlässlich unseres 30-jährigen Firmenjubiläums.

12 Tage Pyrenäendurchquerung „Von Barcelona bis zur Biskaya“

Im vergangenen Sommer hatte ich das Vergnügen, die Pyrenäendurchquerung „Von Barcelona bis zur Biskaya“ selbst zu erleben – eine Reise zwischen den Meeren, vom Mittelmeer zum Atlantik, von Barcelona bis nach Bilbao oder auch: von Gaudí zu Guggenheim. Gern nehme ich Sie heute mit auf die Reise.

Der erste Tag stand ganz im Zeichen von Gaudí. Während eines Stadtrundgangs mit unserem Reiseleiter und Wanderführer Dieter erkundeten wir einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der katalanischen Hauptstadt und die Kulturmetropole Barcelona. Vorbei am hiesigen Triumphbogen ging es durch die mittelalterlichen Gassen des charmanten Barri Gotic, des „gotischen Viertels“ mit seiner gleichnamigen Kirche, und weiter über die Rambla, Barcelonas Prachtstraße, zum Park Güell hoch über der Stadt. Er ist nach der Sagrada Família die zweitbedeutendste Sehenswürdigkeit der Stadt. Neben beeindruckenden architektonischen Bauwerken des Meisters Gaudí und einer großartigen Parkanlage ist auch der Blick über Barcelona ein besonderes Erlebnis. Die Führung endet direkt an der Sagrada Família, dem Wahrzeichen Barcelonas, und der Nachmittag steht zur freien Verfügung. So nutzen wir natürlich die Gelegenheit, die Sagrada Família, Gaudí bisher noch unvollendetes Kirchenbauwerk, zu besichtigen. Sie beeindruckt nicht nur durch ihr eigenwilliges Äußeres, sondern auch durch ihre Schlichtheit und das faszinierende Licht- und Farbenspiel in ihrem Inneren. Und wer einen ihrer Türme besteigt, dem bietet sich außerdem noch ein ganz besonderer Blick auf die Stadt. Begonnen wurde mit dem Bau übrigens bereits 1882, die Fertigstellung ist für 2026 zum 100. Todestag von Gaudí geplant.

Die verbleibende Zeit des Tages kann genutzt werden für ein Bad im Meer oder für einen gemütlichen Bummel durch die Stadt – oder aber zu einem Besuch von Barcelonas 173 m hohem Hausberg Montjouic. Hier, wo 1992 die Olympischen Sommerspiele ausgetragen wurden, bietet sich ein überwältigender Blick über die Stadt und auf die nah gelegenen Berge, zu denen unsere Fahrt am nächsten Tag führt.

Dann nämlich geht es in einer einstündigen Fahrt zum Kloster Montserrat im gleichnamigen Sandstein-Gebirge, das sich aus dem hügeligen Hinterland der katalanischen Hauptstadt Barcelona erhebt. Hier befindet sich auch das Ziel unserer ersten Wanderung – der Sant Jeroni, mit 1237 m ü. d. M. der höchste Gipfel des Gebirges.
Start der Wanderung ist direkt am Kloster, das sich ganz einzigartig in die Felslandschaft einfügt. Den Aufstieg erleichtern wir uns, indem wir die Standseilbahn ab dem Kloster Montserrat nutzen. So gelangen wir auf eine Höhe von 1000 m ü. d. M. und überwinden in nur wenigen Minuten bei einer Steigung von max. 65 % einen beachtlichen Höhenunterschied. Von hier ist der Weg recht gemütlich – und eröffnet vor allem großartige Aussicht. Rings um uns ragen riesige Finger aus Sandstein in den Himmel, die durch jahrtausendelange Erosion sowie durch Wind und Wetter geformt wurden. Am Gipfel angekommen, eröffnet sich ein grandioser Fernblick, der bis in die Pyrenäen reicht – wir sind von einer einmaligen Landschaft umgeben. Nach dem Abstieg bleibt noch etwas Zeit, die Benediktinerabtei Santa Maria de Montserrat zu besichtigen, bevor wir unsere Fahrt nach Espot fortsetzen. Ein familiär geführtes Hotel in dem idyllischen Bergdorf auf 1318 m Höhe ist unser nächster Standort für die kommenden zwei Nächte.

Wir sind im Parc Nacional d‘Aigüestortes i Estany de Sant Maurici in den Hochpyrenäen angekommen, den wir während der nächsten drei Wanderungen erkunden werden. „Aigüestortes“ bedeutet „gewundene Wasser“ – die mehr als 200 meist tiefblauen Karseen eiszeitlichen Ursprungs sind die Wahrzeichen des einzigen katalanischen Nationalparks.

Am heutigen Tag wandern wir zunächst gemütliche zwei Stunden durch das bezaubernde Tal des Riu Escrita zum See Estany de Sant Maurici. Von dort geht es – vorbei am imposanten Ratera-Wasserfall und dem darüber liegenden See – zum Aussichtspunkt  Mirador de l’Estany, wo uns die „Encantats“, die „verzauberten Berge“ zu Füßen liegen. Nach Beendigung der Rundwanderung geht es mit Jeep-Taxis zurück zum Hotel nach Espot. Wer mag, kann vor der Rückfahrt noch am See verweilen; einige wandern auch über die herrlich blühenden Bergwiesen zum Hotel zurück.

Über die folgende Wanderung sagt man, sie sei eine der schönsten in den Zentralpyrenäen. Mit Parktaxis/Jeeps geht es in einer atemberaubenden Fahrt bis auf eine Höhe von etwa 2400 m. Auf einem schmalen Fahrweg, teils über recht holperiges Geröll, gewinnen wir recht schnell an Höhe, und in der Nähe der Hütte Refugi d’Amigtes schultern wir unsere Rucksäcke. Von hier an sind statt vieler PS entsprechende Wadenstärken gefordert. Wir steigen hinauf bis zum Pass Port de Ratera auf 2594 m, von wo sich ein spektakulärer Rundblick bietet. Während des Abstiegs ins Aran-Tal kehren wir in der Saboredo-Hütte ein, bevor wir noch weiter talwärts mit Taxis abgeholt und zum gemütlichen Berghotel im Ort Salardú gebracht werden. In dem sehenswerten Dorf mit engen Gassen und ursprünglichen Häusern gibt es, wie auch in Espot, einen kleinen Laden, in dem wir uns mit Wanderpicknick für den nächsten Tag versorgen können. Und am Abend unternehmen wir noch einen kurzen Spaziergang in den Nachbarort zum gemeinsamen Essen.

Der kommende Tag steht ganz im Zeichen der legendären Seen von Colomèrs. Nach einem Taxitransfer beginnen wir auf etwa 2000 m Höhe unsere Wanderung. Der Weg führt vorbei an mehreren Seen, und dabei bewegen wir uns immer auf einer Höhe zwischen etwa 2200 und 2400 m. Und in dieser wunderschönen Kulisse legen wir auch unsere Mittagsrast auf einer herrlichen Bergwiese ein. Auch heute begeistert immer wieder die Blumenpracht. Die zweite längere Rast gönnen wir uns am Refugi de Colomers am gleichnamigen See. Sie ist eine der bekanntesten Hütten der Zentralpyrenäen und lädt zu einem kleinen Imbiss ein. Von der Colomers-Hütte ist es nicht mehr weit zum Parkplatz, wo die Taxis für die Rückfahrt ins Aran-Tal bereitstehen. Wer wollte, konnte die Wanderung auch noch um eine weitere Stunde verlängern. Und ob wir wollten! Der Weg führt durch Wald und Wiesen und vorbei an einem idyllischen Wasserfall bis zu einem Gasthaus, in dessen Garten wir die Wanderung ausklingen lassen. Von dort geht es dann mit dem Taxi zurück nach Salardu zu unserem schönen Berghotel mit dem herrlichen Ausblick.

Im Nationalpark Aigüestortes gäbe es noch sehr viel mehr zu entdecken und zu erwandern, doch wir wollen weiter in den Ordesa-Nationalpark. Wir beginnen den Tag mit einer Wanderung – es ist eigentlich eher ein Spaziergang, der uns durch das bezaubernde Aran-Tal entlang des Flusses Garona (Garonne) führt und bei dem wir wunderschöne ursprüngliche Dörfer mit ihren schmucken Häusern entdecken. Am Ende unseres Spaziergangs erwarten uns im schönen Ort Arties nicht nur bezaubernde Plätze, sondern in einer Pintxosbar ganz besondere kulinarische Köstlichkeiten, ähnlich den Tapas – nur in einer noch weitaus größeren Vielfalt.
Gut gesättigt begeben wir uns nun im Kleinbus auf eine landschaftliche Panoramafahrt nach Torla, unseren Aufenthaltsort für die kommenden drei Nächte. Allerdings unterbrechen wir unsere Fahrt noch einmal für einen Zwischenstopp im äußerst sehenswerten Städtchen Ainsa mit seiner alten Festung, der schönen romanischen Pfarrkirche und der einladenden Plaza Major.

Von Ainsa liegt noch eine gute Stunde Fahrt vor uns, bevor wir in Torla – dem Eingang zum Ordesa-Nationalpark – im Hotel Edelweiß unser Quartier für die nächsten drei Nächte beziehen. Das charmante mittelalterliche Bergstädtchen in den hocharagonischen Pyrenäen mit seinen historischen Steinhäusern ist Ausgangspunkt für Ausflüge, Bergbesteigungen und Wanderungen mit grandiosen Aussichten.

Von Torla geht es nur mit Bussen der Nationalparkverwaltung weiter ins Herz des Nationalparks Ordesa y Monte Perdido. Unsere Wanderung beginnt mit einem kurzen, aber steilen Anstieg, und in einer guten Stunde sind wir am Aussichtspunkt angelangt, der wie ein Balkon über dem Canyon. Was für ein überwältigender Ausblick auf die Gipfel der Zentralpyrenäen und in die Tiefe des Tals! Schnell sind dabei die Strapazen des anstrengenden Aufstiegs vergessen. Der weitere Weg führt ohne nennenswerte Höhenunterschiede, aber immer begleitet von herrlichen Panoramablicken, durch ein wahres Naturparadies mit reicher Pflanzenvielfalt. Wilde Lilien, Orchideen, Gebirgsblumen und tatsächlich Edelweiß säumen den Höhenpfad zum Wasserfall Cola de Caballo („Pferdeschwanz“). Er ist ein beliebtes Wanderziel am Talschluss und lädt zu einer ausgedehnten Rast ein. Der Rückweg führt uns entlang des Rio Arazas, vorbei an weiteren herrlichen Wasserfällen, den Gradas de Soaso, bis zur Endhaltestelle der Nationalparkbusse.

Auch unsere zweite Wanderung im Ordesa-Nationalpark führt uns wieder hoch hinauf an die beeindruckenden Felswände oberhalb des Rio Arazas – dieses Mal jedoch an die gegenüberliegende Seite des Canyons, so dass sich ein weiter Blick auf die Route unserer gestrigen Wanderung mit ihren Aussichtsbalkonen bietet. Wir steigen durch einen schattigen Buchen- und Buchenkiefernwald bis direkt an die steilen Kletterwände hinauf, unterhalb derer wir bis in ein Seitental hineinwandern. Beim Abstieg rasten wir an einem imponierenden Wasserfall, und am Ende der Wanderung kehren wir im Ausflugsrestaurant von Pradera de Ordesa ein, bevor wir mit den Linienbussen zurück nach Torla fahren. Wer mag, kann die Wanderung auch durch eine Schlucht und weiter entlang des wilden Ara-Flusses, einem der naturbelassensten Flüsse der Pyrenäen, bis nach Torla fortsetzen.

Damit müssen wir uns leider schon von den Zentralpyrenäen verabschieden. Wir fahren durch das südliche Pyrenäenvorland nach Bilbao an der Biskaya – unsere letzte Station der Reise. Auf etwa halbem Weg legen wir einen Zwischenstopp in Pamplona ein. In der Hauptstadt der Region Navarra feiert man jedes Jahr Anfang Juli die „San Fermines”, den Stierlauf, der durch Ernest Hemingways Buch „Fiesta” weltweit bekannt wurde. Auch das ist Thema bei unserem Stadtrundgang, der auf der Plaza de Castillo im legendären Café Iruña endet, dem Lieblingscafé Hemingways. Nach etwas Freizeit setzen wir die Fahrt nach Bilbao fort, und den Nachmittag nutzen wir dort für erste Erkundungen. Die meisten von uns entschließen sich zu einer Auffahrt mit der Funicular auf den Hausberg Artxanda, wobei wir die wohl schönste Aussicht auf das Stadtpanorama erhalten. Den Abend beschließt ein gemeinsames Essen im alten Zentrum der baskischen Hauptstadt, die wir am folgenden Tag genauer erkunden werden.

Am Ufer des Bilbao-Flusses spazieren wir zum Guggenheim-Museum, das wir am Vormittag des letzten Tages besichtigen. Das 1997 eröffnete Museum beherbergt moderne und zeitgenössische Kunstwerke. Vor allem aber besticht es durch seine besondere architektonische Gestaltung. Die geschwungene Titankonstruktion am Flussufer zieht die Blicke aller Besucher auf sich. Nach dem Museumsbesuch schlendern wir gemeinsam durch die kleinen Gassen der Altstadt, vorbei an der gotischen Santiago-Kathedrale, und statten Bilbaos Markthalle einen kurzen Besuch ab. Unser Wander- und Reiseführer Dieter weiß auch hier wieder viel zu erzählen. Nach dem Mittagessen in einem kleinen Straßencafé müssen wir uns an dieser Stelle von ihm verabschieden. Der Rest des Nachmittages bleibt für individuelle Erkundungen – unbedingt empfehlenswert ist der Besuch der Biskaya-Brücke „Puente de Vizkaya“ im Vorort Portugalete. Die Hochbrücke mit der ältesten Schwebefähre der Welt ist UNESCO-Weltkulturerbe und eine außerordentlich sehenswerte Attraktion der Stadt.

Am Abend treffen wir uns alle wieder zu einem letzten gemeinsamen Abendessen, für das wir einen Tisch auf der schönen Plaza Nueva reserviert haben.

Damit geht eine wunderschöne Reise zu Ende – 12 Tage Wandern und kulturelles Erleben mit zahlreichen Höhepunkten. Sollten Sie jetzt ebenfalls Lust auf die Pyrenäen verspüren: Kommen Sie gern auch zu unserem Reisevortrag während der schulz aktiv-Reisetage: Sa 01.02.20, 14 Uhr und So 02.02.20, 12 Uhr im Raum „Eselstall”.

Weitere Informationen und Termine (auch für Alleinreisende) gibt es unter:
www.schulz-aktiv-reisen.de/SPA02

Wir stellen vor: Vlado Trulik – unser Reiseleiter für die Naturreise und das Winterwandern auf Schneeschuhen in der Mala Fatra


Seit 1998 führt Vlado wanderlustige Naturliebhaber zu den schönsten Gegenden der Nordslowakei. Diese Region kennt er wie kaum ein anderer, und damit ermöglicht er seinen Gästen großartige Naturerlebnisse, die sie allein so nicht möglich sind.

Er verfügt über ein umfangreiches und tiefgründiges Wissen über die Pflanzen, Pilze und Tierarten seiner Heimat. Auch die Kultur seines Landes, vor allem die Folklore und Geschichte der Slowakei, sind ihm sehr vertraut. Bei der Führung von Naturreisen zu den unterschiedlichsten Themen, sei es Botanik, Ornithologie, Mykologie, große Beutegreifer oder „Überleben in der Wildnis“, hat Vlado große Erfahrung. Wolfsbetreuer-Schulungen oder Kurse für Spurenleser sind ebenfalls seine Spezialität.

Nachhaltigkeit ist für Vlado sehr wichtig. Bei den Aktivitäten achtet er sehr darauf, dass die Natur nicht zu Schaden kommt, sondern durch seine Tätigkeiten zudem noch profitiert. Vor allem in den Wintermonaten widmet er ehrenamtlich dem Naturschutz und insbesondere den Beutegreifern viel Zeit. Während tagelanger Monitoring-Wanderungen, wobei er die Spuren im Schnee verfolgt, erfährt er viel vom geheimnisvollen Leben der großen Fleischfresser. Gesammelte Informationen gibt er an die entsprechende Naturschutzbehörde zur Bearbeitung weiter. Er betreut mehrere Fotofallen, welche ganzjährig wertvolle Bilder liefern. Mit Vorträgen für Jugendliche und Jagdverbände leistet er außerdem einen Beitrag zur Aufklärungsarbeit. Und seien Sie gewiss – der Spaß kommt auf Vlados Reisen nicht zu kurz!

Vlado hat Biologie studiert und ist ein zertifizierter Fremdenführer. Sein fachliches Wissen erweiterte er durch Selbststudium und als Mitarbeiter bei Biologie- und Naturschutz-Experten. Vor fast 20 Jahren lernte er den deutschen Wolfs- und Verhaltensforscher Dr. Erik Zimen kennen. Jährlich verbrachte Vlado mehrere Monate bei ihm, lernte viel und half u.a. bei der Aufzucht von Wolfswelpen auf dessen Hof Grillenöd in Niederbayern.

Im Winter bietet Vlado zwei Termine an:
15.02.–22.02.2020 (leider schon ausgebucht)
22.02.–29.02.2020 (aktuell noch 7 Plätze frei)

Zwischen Frühling und Herbst gibt es 10 Termine:
25.04.–02.05.2020 * nur noch wenige Plätze
02.05.–09.05.2020
30.05.–06.06.2020   (schon ausgebucht)
06.06.–13.06.2020   (Durchführung bereits garantiert)
13.06.–20.06.2020   (Durchführung bereits garantiert)
20.06.–27.06.2020 * (Durchführung bereits garantiert)
27.06.–04.07.2020   (Durchführung bereits garantiert)
29.08.–05.09.2020   (Durchführung bereits garantiert)
12.09.–19.09.2020
19.09.–26.09.2020 *
* Bei diesem Termin dürfen Hunde mit

Lernen Sie Vlado doch schon während unserer schulz aktiv-Reisetage vom 31.01.–02.02.2020 an unserem Slowakei-Stand kennen!

Er wird seine Reisen während der Reisetage zu folgenden Zeiten durch einen Kurzvortrag präsentieren:
Fr 31.01., um 17 Uhr im Vortragsraum „Florenz“
Sa 01.02., um 14 Uhr im Vortragsraum „Rotterdam“

Seien Sie recht herzlich eingeladen!

Nähere Informationen zur Reise erhalten Sie auch unter
www.schulz-aktiv-reisen.de/SLW12 (Winterreise)
www.schulz-aktiv-reisen.de/SLW11 (Sommerreise)

Warum gerade … Estlands Inseln?

Wenig besiedelt, ist das baltische Land mit einer Fülle naturbelassener, menschenleerer Landschaften gesegnet. Dabei ist die Ostsee allgegenwärtig und die  Natur bestimmt das Geschehen. Von den 2222 Inseln, die Estland zählen soll, entdecken Sie die drei größten sowie zwei kleine Ostsee-Inseln zu Fuß, im Kajak und per Rad. Gerade der Mix aus den verschiedensten Aktivitäten macht den besonderen Reiz dieser Reise aus.

Sind Sie schon einmal zu Fuß übers Moor gelaufen? Diese ganz spezielle Erfahrung erleben Sie bei unserer Wanderung durch das Marimetsa-Hochmoor mit zu Moorschuhen umfunktionierten Schneeschuhen. Ein ebenfalls eindrückliches Erlebnis ist eine Radtour per Fatbikes (Fahrräder mit besonders dicken Reifen) über die Insel Hiiumaa und an einem einsamen Strand. Während Ihrer abwechslungsreichen Reise passieren Sie zahlreiche Leuchttürme, von denen Sie einen fantastischen Perspektivwechsel genießen können. Unbestrittener Höhepunkt ist die Zeltübernachtung mit Robinson-Feeling auf „Ihrer“ Insel – Lagerfeuer, selbst errichtete Zeltsauna und natürlich Ostseerauschen inklusive.
Das Wasser der Ostsee erreicht übrigens bereits im Juni etwa 20 °C. Das schätzen nicht nur Robben mit ihren Jungtieren, es bietet ebenso ideale Voraussetzungen für Erkundungen der Inselwelt per Kajak. Die Paddeltouren in Zweierkajaks sind auch für Anfänger gut zu bewältigen. Bevor Sie starten, gibt es selbstverständlich eine kurze Einweisung. Und natürlich können Sie zwischendurch jede Gelegenheit zum Baden nutzen.

Auch die Kultur des Landes kommt nicht zu kurz. Die Reise beginnt und endet im mittelalterlichen und zugleich modernen Tallinn: Tauchen Sie ein ins quirlige, junge und kreative Flair inmitten der malerischen Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe)! Auf der Insel Saarema besuchen Sie die eindrucksvolle Bischofsburg in Kuressaare und auf der Insel Muhu das geschichtsträchtige Gutshaus Pädaste. Auch ein Besuch der schon vor mehr als 100 Jahren berühmten Kurstadt Haapsalu mit ihren pittoresken Pflastersteingassen, den zahlreichen Straßencafés und der schönen Strandpromenade sowie dem bekannten Zarenbahnhof darf natürlich nicht fehlen.

So kontrastreich und vielfältig wie die Reise, so verschieden sind auch Ihre Unterkünfte. Einmal übernachten Sie im Zelt, dann wieder in gemütlichen Hotels sowie Gasthäusern, und als krönenden Abschluss nächtigen Sie beinahe feudal in einem herrschaftlichen Gutshaus. Abgerundet wird all dies durch kulinarische Genüsse der traditionell-modernen Küche Estlands. Einige der besten Köche des Landes haben sich auf die Inseln zurückgezogen und frönen der sogenannten „neuen Küche“. Lassen Sie sich und Ihren Gaumen verwöhnen – sicher werden Sie so manche Speise noch lange in Erinnerung behalten! Unterwegs kehren Sie immer wieder in ausgewählten Cafés und in kleinen Restaurants ein. Und auch Bierfreunde kommen auf ihre Kosten – die nach alten Rezepturen handgebrauten Biere sind eine echte Spezialität des Landes.

Das Ostseerauschen noch im Ohr, lassen Sie die Reise mit dem schulz-typischen Abschlussessen ausklingen.

Termine gibt’s von Juni bis August:
16.06. – 23.06.19 (nur noch 3 Restplätze)
28.07. – 04.08.19 (nur noch 5 Restplätze)
18.08. – 25.08.19 zum Saisonausklang
28.06. – 05.07.20
19.07. – 26.07.20
16.07. – 23.08.20

Die Pilotreise am 16.06.19 wird durch unseren Firmeninhaber Frank Schulz begleitet.

Alle Infos zur Tour: www.schulz-aktiv-reisen.de/EST01

Nationalpark Jotunheimen – Hüttentrekking in Norwegen

Nationalpark Jotunheimen – Hüttentrekking in Norwegen

Norwegen – das Land der Trolle – ist bekannt für seine Berge, eindrucksvolle Gletscher, hohe Wasserfälle und imposante Fjorde. Hier werden Sie verwöhnt mit einer Landschaft wie aus dem Bilderbuch: abwechslungsreich und unverwechselbar. Geprägt von Gebirgsketten und Hochebenen, ist das Land der Mitternachtssonne ein wahres Paradies für Naturliebhaber und Reisende, die „dem Besonderen auf der Spur“ sind. Vor allem die Region Jotunheimen ist beliebt bei Wanderern. Hier befindet sich einer von sechs Nationalparks in Fjellnorwegen und mit ihm das höchste Gebirge Norwegens und ganz Skandinaviens. Jotunheimen bedeutet „Heim der Riesen“ und mehr als 250 Gipfel von über 2000 Metern prägen die archaische Landschaft dieser  Region.

Wenn Sie schon immer einmal eine ganz besondere Trekkingtour im Hohen Norden erleben wollten, dann sind Sie auf der Jotunheimen-Runde genau richtig. Erleben Sie hier in unberührter und eindrucksvoller Natur, oftmals außerhalb jeglicher Mobilfunknetze, einen wahren Trekking-Klassiker Norwegens! Bei dieser eher anspruchsvollen Trekkingtour sind Wandererfahrung sowie Schwindelfreiheit und Trittsicherheit erforderlich. Dafür werden Sie immer wieder mit faszinierenden Aussichten belohnt, während Sie die schönsten Bergkämme überqueren, an malerischen Gebirgsseen entlangwandern oder herrliche Hochtäler passieren. Und natürlich fehlt auch nicht die Überschreitung des sagenumwobenen Besseggen-Grates. Sie ist ein absolutes Highlight für jeden Wanderer in Norwegen.

Am Ende eines jeden Tages empfängt Sie eine gemütliche Wanderhütte, wo ein Abendessen mit norwegischen Spezialitäten auf Sie wartet. So beziehen Sie u.a. Quartier am Fuße des Glittertinden, des zweithöchsten Berges Norwegens. Während der Trekkingrunde, bei der Sie Ihr Gepäck selbst tragen, übernachten Sie in Mehrbettzimmern von privaten Hütten und solchen des norwegischen Wandervereins (DNT), Norwegens größter Natur- und Freizeitorganisation. Die meisten Hütten haben eine einfache, aber gute Ausstattung mit Strom, Dusche und Trockenraum; Waschräume und Toiletten befinden sich auf dem Gang oder außerhalb der Hütte. Genießen Sie das rustikale Flair und die charmante Einfachheit inmitten zumeist unberührter Natur – abseits von Norwegens Haupttouristenrouten. Die Trekkingreise wird geführt vom Jotunheimen-Kenner und -Liebhaber Martin Müller, einem gebürtigen Deutschen, der in Norwegen seine neue Heimat fand und Sie mit seiner Leidenschaft für dieses wundervolle Land begeistern wird.
Abgerundet wird die Trekkingtour durch eine Stippvisite in Oslo am Ende der Reise. Die Hauptstadt Norwegens ist die Welthauptstadt des Wintersports und ein attraktives Ausflugsziel. Gönnen Sie sich zum Abschluss etwas Sightseeing als Kontrast zu den vorausgegangenen aktiven Tagen.

Besuchen Sie die weltberühmte Holmenkollen-Skisprungschanze oder den nicht minder bekannten Vigeland-Skulpturenpark und lassen Sie sich vom besonderen Flair der Weltmetropole am Ende des Oslofjords einfangen. Es empfiehlt sich auch eine Verlängerung Ihres Aufenthalts in Oslo oder eine Kombination mit einer unserer anderen Norwegen-Reisen.

Neugierig geworden? Es gibt nur zwei Reisetermine!
06.07. – 14.07.2019
20.07. – 28.07.2019
www.schulz-aktiv-reisen.de/NOR18

Ihre Ansprechpartnerin für die Reise „Nationalpark Jotunheimen – Hüttentrekking“:
Ramona Schönsee
Tel.: 036842-58970
E-Mail: ramona.schoensee@schulz-aktiv-reisen.de

Warum gerade … Montenegro?

Weil Montenegro ein Paradies ist für Wanderfreunde und vor allem ein Geheimtipp fernab des Massentourismus! Hier finden Sie einzigartige und verschiedenste Naturschönheiten auf engstem Raum – wie sonst selten auf der Welt. Und es erwartet Sie während dieser Wanderreise eine perfekte Vielfalt an Eindrücken.

Atemberaubender Tiefblick vom Gipfel des Vrmac in die Bucht von Kotor

In Montenegro, dem Land der „schwarzen Berge“, treffen Gebirge und Adria unmittelbar aufeinander. Hier steigen die verkarsteten Gebirge bis auf etwa 2000 m in die Höhe. Besonders beeindruckend zeigt sich dies in der 30 km langen Bucht von Kotor, die beinahe wie ein norwegischer Fjord anmutet. Umrahmt von steilen Bergflanken liegt das UNESCO-Welterbe Kotor an der stark eingeschnitten montenegrinischen Adriaküste. Besonders sehenswert sind die Altstadt und die Stadtmauer. Steigen Sie unbedingt einmal an den alten Mauern der Stadt empor – der Ausblick auf die Bucht ist überwältigend!

Erkunden Sie mit uns auf dieser abwechslungsreichen Reise Almen, Schluchten und Nationalparks mit seltenen Tier- und Pflanzenarten, und erleben Sie eine spannende Wanderreise für Natur- und Kulturbegeisterte. Die verborgenen Seiten des kleinsten Landes Europas bieten eine imposante Fülle an Naturwundern, malerische Wasserfälle, von alpinen Gebirgen umgebene urige Bergdörfer, die tiefste Schlucht Europas und Attraktionen wie die höchste europäische Eisenbahnbrücke, architektonische Meisterwerke und verschwiegene Adriabuchten.

Im Lovcen Nationalpark

Sie erwandern den für seinen Urwald bekannten Nationalpark Biogradska Gora sowie den Nationalpark Lovćen mit seiner spektakulären Berglandschaft und herrlichen Panoramablicken, unternehmen eine 2-tägige Trekkingtour in der Bergwelt der Bjelasica und durchsteigen den 650 m tiefen Mrtvica-Canyon mit seinen senkrecht abfallenden Wänden. Nach einem kräftigen Almfrühstück starten Sie über die Hochflächen und Gipfel zur „Genussalm“ Goleš, wo Sie zu einem zünftigen Mittagessen erwartet werden, und erfreuen sich an der üppigen Vegetation am Gletschersee Biogradsko Jezero im Nationalpark Biogradska Gora – er ist einer von sechs Nationalparks Montenegros und eines der ältesten Naturschutzgebiete der Welt! Eine Busfahrt durch die gewaltige Morača-Schlucht mit interessanten

Eine Bootsfahrt auf dem prächtig mit Seerosen bedeckten Skadarsee ist Teil des vielfältigen Reiseprogramms.

Besichtigungen wird ebenso unvergesslich bleiben wie die Bahnfahrt auf einer der spektakulärsten Bahnstrecken Europas von Kolašin nach Podgorica, wobei sich Tunnel und Brücken in rascher Folge abwechseln. Dabei überwinden Sie sage und schreibe ca. 1000 Höhenmeter! Genießen Sie außerdem abwechslungsreiche Bootsfahrten, wie die in der Bucht von Kotor oder auf dem mit Seerosen und Wassernüssen bedeckten Skadar-See, dem größten See des Balkans. Im Kontrast zum Aktivprogramm tauchen Sie in die bewegte Geschichte der früheren Königsstadt Cetinje und der Weltkulturerbestadt Kotor ein. Am Strand der Bucht von Kotor können Sie schließlich alle Viere gerade sein und die wunderbaren Eindrücke Revue passieren lassen.

Montenegrinische Köstlichkeiten

Eine solch abwechslungsreiche Wanderreise wollten Sie schon immer einmal erleben? Dann greifen Sie gleich zum Kalender!

Termine ab Mai bis September 2019:
„Wilde Schönheit Montenegro“
17.05. – 26.05.2019
31.05. – 09.06.2019
30.08. – 08.09.2019
20.09. – 29.09.2019
27.09. – 06.10.2019
http://www.schulz-aktiv-reisen.de/MTG09

Ihre Ansprechpartnerin für die Montenegro-Reise:
Ramona Schönsee
036842-58970
ramona.schoensee@schulz-aktiv-reisen.de

Warum gerade … Mala Fatra?

Meister Petz könnte auch Ihnen begegnen.

Bären im europäischen Mittelgebirge? Sie glauben, das gibt es gar nicht? Lassen Sie sich begeistern von der Vielfalt der Flora und Fauna der Mala Fatra! Sie werden überrascht sein!

Die Mala Fatra (Kleine Fatra) ist ein Teil des Karpatenbogens und erstreckt sich auf einer Länge von ca. 55 km im Nordwesten der Slowakei. Bizarre Felsformationen und alpine Steilwände erheben sich über blühenden Wiesen. In der Mala Fatra treffen Sie auf die „westlichste echte Wildnis“ Europas. Hier kommen die großen Drei noch in natürlichen Beständen vor. Auf einer Fläche, die etwa so groß wie ein Drittel Bayerns ist, leben etwa 500 Wölfe, 600 Luchse und um die 1000 Braunbären.

Unser Reiseleiter Vlado

Mit unserem Reiseleiter und Wildnisexperten Vlado Trulik besuchen Sie die Lieblingsaufenthaltsplätze der Braunbären, spüren Wolfsgebiete und Adlerhorste auf. Hier halten Sie Ausschau nach den großen Beutegreifern. Höhepunkt der Reise sind die Kontrollen der Fotofallen, die Vlado zu Forschungszwecken aufstellt. Vlados jahrelange Forschung hat ihn zu einem ausgewiesenen Experten gemacht. Und so haben viele unserer Gäste bei den Wanderungen mit Vlado auch schon Braunbären mit eigenen Augen gesehen.

Während Ihrer Reise durchwandern Sie eines der schönsten Landschaftsgebiete der Slowakei und lernen dabei ganz nebenbei, wie man in der Wildnis überlebt, wie man bei jeder Wetterlage sein Feuer entfachen kann und wo man Nahrung findet. Sie entdecken zahlreiche Pflanzenarten, von denen 22 von 1100 exestierenden nur in den Karpaten heimisch sind und 169 auf der Roten Liste stehen. Ein absolutes Muss für Botanikinteressierte!

Jede Jahreszeit in der Mala Fatra hat ihre eigenen Phänomene. Ihr Reiseleiter Vlado kennt diese gut und gestaltet dementsprechend das jeweilige Programm: Im Frühjahr sind es die zahlreichen Spuren der großen Drei, im Frühsommer die wilden Orchideen und die ornithologischen Highlights mit brütenden Vögeln und im Herbst sind es die Pilze und großen Beutegreifer.

Bereits seit 1998 führt Vlado wanderlustige Naturliebhaber in die schönsten Ecken der Nordslowakei. Sein umfangreiches Wissen über Pflanzen, Pilze und Tierarten ermöglicht unseren Gästen großartige Naturerlebnisse, die sonst niemals möglich wären. Und natürlich ist er auch bestens mit der slowakischen Kultur und Geschichte vertraut. Gäste sagten über ihn, er sei ein wanderndes Lexikon und er zeige auf spannende, abwechslungsreiche und humorvolle Art, wie schön die Slowakei ist.

Ihre kleine, familiengeführte Pension liegt wunderschön am Ortsrand des kleinen Dorfes Terchova/Stefanova, inmitten des Nationalparks, mit herrlichem Blick auf die Berge. Sie besticht durch ihre angenehme Atmosphäre sowie die hervorragende traditionelle Küche, die man gut und gerne als ganz besonderen Reisehöhepunkt bezeichnen kann. Für Gaumenfreuden ist tagtäglich bestens und auch reichlich gesorgt: Lamm am Spieß, slowakische Nationalgerichte, Forelle mit Kräutern und Pilzen gefüllt, gegrilltes Gemüse – alles hergestellt aus heimischen Bioprodukten – sorgen für kulinarische Genüsse. Mittags grillen Sie an den schönsten Plätzen oder verkosten bei einem Picknick zahlreiche Fleisch- und Käsespezialitäten. Am Abend lernen Sie zur Schnaps- und Weinprobe die verschiedensten „flüssigen Köstlichkeiten“ der Slowakei kennen – nicht zu vergessen der spezielle Willkommenstrunk der Marke „Vlado Trulik-Eigenbau“.

Grillvergnügen an Ihrer Pension[/caption]Und auf gar keinen Fall wollen wir versäumen, Ihnen den Badezuber direkt neben der Pension ans Herz zu legen. Hier können Sie bei einem Gläschen Wein den Tag wunderbar ausklingen lassen. Und wer weiß … vielleicht kommt ja gerade dann ein Bär auf einen „Besuch“ vorbei.

Freuen Sie sich auf Naturbeobachtungen und Reiseerlebnisse der ganz besonderen Art in den Westkarpaten! Termine gibt es sowohl im Frühjahr/Sommer (an einem Termin können Sie sogar einen Hund mitbringen – und das ganz kostenfrei!) als auch im Winter, wenn Sie auf Schneeschuhen die verschneite Wildnis der slowakischen Karpaten entdecken und sich auf Fährtensuche begeben. Bei guten Wetterverhältnissen können auch Tourenski eingesetzt werden und oft ist auch das Wandern zu Fuß möglich.
Wir freuen uns auf Ihre Reservierung und stehen Ihnen gern bei Fragen zur Verfügung.

Ihre Ansprechpartnerin für die Reise in die Mala Fatra:
Ramona Schönsee
036842-58970
ramona.schoensee@schulz-aktiv-reisen.de