12 Monate, 12 Reisen: Ausgewählte Aussichten statt schnell vergessene Vorsätze

Wir haben für Sie 12 Reisen für das nächste Jahr ausgewählt: eine für jeden Monat – und das war gar nicht so leicht! Vier Köpfe, vier Meinungen. Dennoch haben wir es geschafft, ohne den Vorsatz schmieden zu müssen, künftig netter zueinander zu sein 😉 Und außerdem lebt eine gute Wundertüte ja genau von dieser Mischung: ein bisschen Kompromiss, echte Überraschungen und ein Moment von „Oh, das hätte ich jetzt nicht erwartet …“ Genau das finden Sie hier – einen kleinen Jahresvorrat an Fernweh, kuratiert mit Herz und Spaß am Streit um die Reisen, zu denen wir uns jeweils auf besondere Weise verbunden fühlen.

JANUAR

Mit Huskys auf dem Bärenpfad durch Finnisch-Karelien


Fernab der Welt beginnt Ihr nordisches Abenteuer: Mit „Ihrem“ Huskygespann erobern Sie die weiten Schneelandschaften Finnlands – kraftvoll, still und unvergesslich. Die herzliche Lodge-Farm dient als Ihr Wohlfühlort, an dem Sie zwischen Einsteiger- und Wildnistour wählen und die Winterwunderwelt zusätzlich auf Schneeschuhen, Skiern oder beim Eisfischen erleben.

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FEBRUAR

Begegnungen unterm Baobab in Senegal und Gambia


Tauchen Sie ein in das farbenfrohe Westafrika: Von lebendigen Küstenstädten über traditionsreiche Bassari-Dörfer bis hin zu den Geschichten der Insel Gorée – entdecken Sie eine Welt voller Wärme und Rhythmus. Leichte Wanderungen, bewegende Begegnungen und Safari-Abenteuer im Niokolo-Koba-Nationalpark sowie Bootsfahrten zu Gambias Schimpansen-Insel machen diese Reise zu einem vielfältigen und tief berührenden Erlebnis.

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MÄRZ

Sahara-Trekking zu Fuß und auf Kamelen in Algerien


Folgen Sie den Spuren der Wüste in Süd-Algerien: Eine Woche sanft im Rhythmus der Kamele durch das Tassili N’Ajjer, eine weitere zu Fuß durch das spektakuläre Dünen- und Felsenmeer des Tadrart. Alte Felszeichnungen, weite Stille, eine erfahrene Tuareg-Mannschaft, Nächte unterm endlosen Sternenhimmel… und das Gefühl, die Taktung des Alltags zu vergessen und sich ganz dem ureigenen Zeitgefühl der Wüste hinzugeben.

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APRIL

Mediterranes Südalbanien


Erkunden Sie mit unserem langjährigen Reiseleiter Marin die verborgenen Winkel Südalbaniens – von einsamen Bergpfaden und dem üppigen Grün des Llogara-Nationalparks bis zu abgelegenen Badebuchten am Ionischen Meer. Familiengeführte Unterkünfte, authentische Begegnungen und kulturelle Höhepunkte wie Berat, Butrint und Gjirokastra machen diese Reise zu einer idealen Mischung aus Naturgenuss, Geschichte und so herzlich albanischer Gastfreundschaft.

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MAI

Radtour nördliche und südliche Weichsel

Erleben Sie Polen entlang seiner schönsten Lebensader: Entweder als genussvolle Radtour von Krakau nach Warschau oder als stimmungsvolle Verlängerung bis zur Ostsee nach Danzig. Beide Etappen verbinden idyllische Flussauen, charmante Dörfer und geschichtsträchtige Städte. Und wer beide Touren kombiniert, radelt einmal quer durch Polen – vom sanften Süden bis zum weiten Meer… intensiver lässt sich die Weichsel kaum erfahren.

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JUNI

Neue Reise: Provence – charmantes Südfrankreich

Inmitten duftender Lavendelfelder, grüner Weinberge und tiefer Schluchten zeigt sich der Süden Frankreichs von seiner charmanten Seite. Streifzüge durch Arles, Avignon und Saint-Rémy, regionale Köstlichkeiten und ein liebenswertes familiengeführtes Hotel lassen Sie und Ihre Wanderschuhe die Provence mit allen Sinnen genießen – in einer kleinen, exklusiven Gruppe von nur acht Reisenden.

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JULI

Outdoorparadies Yukon

Mit dem Kanu auf dem Teslin- und Yukon River, Tageswanderungen durch die Tombstone Mountains und den Kluane-Nationalpark sowie Wildwasserrafting auf dem Tatshenshini River – erleben Sie die kanadische Wildnis… so weit, so groß, so unfassbar. Auf den Spuren der Goldsucher in Dawson City und Skagway verbinden sich Natur, Geschichte und Abenteuer zu einer 23-tägigen Entdeckungsreise.

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AUGUST

Estlands Inseln im Aufwind

Aktiv die Ostseeinseln Hiiumaa, Saaremaa und Muhu zu Fuß, per Rad und Kajak entdecken – inklusive Übernachtung auf einer einsamen Insel mit Sauna und Feuerstelle… wie Robinson Crusoe 😉 Zwischen Wild Swimming, Moorschuhwanderungen und kreativer Inselküche erspüren Sie die entspannte, naturverbundene Lebensart Estlands und erleben stille Wälder, unberührte Küsten und das besondere Licht der weißen Nächte, das lange im Gedächtnis nachleuchtet…

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SEPTEMBER

Kreta slow – unterwegs mit allen Sinnen

Zu Fuß die Vielfalt Kretas entdecken: vom Idagebirge über die Messara-Ebene bis zur Südküste in Mirtos. Unterwegs begegnen Sie kreativen und liebenswerten Menschen, die ihre Leidenschaft für Natur, Oliven, Honig und traditionelle Lebensweisen teilen, und genießen die Inselküche mit allen Sinnen. Leichte Wanderungen, stille Pfade und inspirierende Geschichten lassen Sie auf dieser Reise tief Eintauchen in das echte Kreta.

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OKTOBER

Verborgene Pfade im unbekannten Norden Portugals

Zwischen Atlantik, Bergen und charmanten Dörfern entdecken Sie die unbekannte Schönheit des Alto Minho zu Fuß und per E-Bike. Historische Städte wie Viana do Castelo, Ponte da Lima und Barcelos, versteckte Wasserfälle und authentische kulinarische Genüsse laden ein, auf dieser 8-tägigen Reise in Natur, Kultur und vor allem auch in die portugiesische Gelassenheit einzutauchen. Olà!

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NOVEMBER

Im Land der Extreme – von der Atacama-Wüste nach Patagonien

Von den surrealen Farben der Atacama-Wüste über das grüne Seengebiet bis zu den majestätischen Gipfeln Patagoniens – diese 21-tägige Wanderreise zeigt Chiles ganze Vielfalt. Auf wenig begangenen Pfaden erkunden Sie versteckte Lagunen, tropfende Regenwälder, Vulkanlandschaften und den spektakulären Nationalpark Torres del Paine. Jeder Tag hält intensive Naturerlebnisse, faszinierende Tierbegegnungen und atemberaubende Ausblicke bereit.

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DEZEMBER

KIA ORA! – Neuseeländische Abenteuer

Vom subtropischen Norden bis zu den schneebedeckten Südalpen führt Sie diese Reise mitten hinein in Neuseelands beeindruckende Vielfalt – zu Fuß, per Rad oder Kanu, Segel- und Jetboot. Tropische Buchten, aktive Vulkane, feenartige Regenwälder und atemberaubende Fjorde treffen auf Highlights wie Hot Water Beach, Doubtful Sound und Mount Cook. Tauchen Sie ein in die Seele Neuseelands – entspannt, vom Outdoor-Spirit erfüllt, durch die Elemente geformt und geprägt vom allgegenwärtigen Ozean.

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Ein Hauch Famiglia und ganz viel Dolce Vita – Reisebericht Cilento

Die Winterzeit ist hierzulande die Zeit der Südfrüchte – Zitronen, Mandarinen, Orangen und Kakis finden sich nun vermehrt auf so manchen Esstischen wieder. Auch in meiner Küche befindet sich eine Kaki – eine, die direkt und ohne Umwege vom Baum in meine Hände kam. Sie wird alsbald mit ihrem süßen Geschmack und ihrem weichen und saftigen Fruchtfleisch nach ebenso süßen Erinnerungen schmecken – die Zeit etwas zurückspulen und mich am großen Holztisch im Erdgeschoss des Palazzo Gallotti im italienischen Cilento Platz nehmen lassen … zu einem Frühstück mit fruchtigem Kaki-Mus vom hofeigenen Baum zum von Roberto selbst angesetzten Kefir, dazu etwas von Miriams frischgebackenem Brot oder leckere Brotkreationen vom Dorfbäcker aus dem Nachbardorf Casaletto, hausgemachte Obst- und Erdbeerbaum-Gelees, italienische Käse und Schinken. Dazu ein leckerer Verbene-Tee vom kurz vorher noch fertig getrockneten Ast – oder natürlich italienischer Kaffee, keine Frage.

So oder ähnlich sahen neun Morgen im Cilento Ende Oktober für uns aus: sechs schulz-Gäste und ich, mittendrin in unserer Klassiker-Reise „La dolce Vita im Cilento“, die schulz seit mittlerweile elf Jahren erfolgreich mit bis zu acht Gästen pro Gruppe durchführt. Bei dieser Reise nächtigen unsere Gäste in fünf verschiedenen, liebevoll eingerichteten Zimmern des Palazzo Gallotti, einem über 500 Jahre alten Adelssitz im südlichen Italien. Roberto, direkter Nachfahre der Barone und Baronessen der Region, ist im Palazzo aufgewachsen und wohnt nun mit seiner Frau Miriam, seinen beiden Töchtern sowie seinen Eltern und einer seiner Schwestern in dem alten Gemäuer, in dem sich noch heute Spuren der vergangenen Jahrhunderte wiederfinden und mit modernen Details verbinden – Geschichte zum Anfassen! Die Gastgeber Miriam und Roberto sind längst vertraute und hochgeschätzte Reiseleiter, die uns die Herzstücke ihrer Heimat liebevoll näherbringen.

Mit Tagesrucksack, Badesachen, Regenjacke (sicher ist sicher) und versorgt mit den frisch zubereiteten Lunchpaket-Zutaten der Hausfee Graziella, schlüpften wir nach dem ausgiebigen Frühstück in unsere Wanderschuhe. Unterwegs noch flink die Trinkflaschen mit kühlem Quellwasser gefüllt – und dann ging’s auf in die Berge oder an die Küste. Einmal am Wander-Startpunkt angekommen, führten uns Miriam und Roberto an sechs Tagen über zum Teil fast zugewachsene Wege, vorbei an Oliven- und Erdbeerbäumen (Corbezzolo), blühendem Safran-Krokus und bis ans Meer abfallenden Berghängen durch ihre Heimat: den bergigen, aber zu unserem Glück noch recht wenig begangenen Cilento-Nationalpark. Während der Wanderungen begegneten uns kaum Menschen und wenn, dann waren es italienische Pilger, die den durch unser Reiseleiterpaar belebten San-Nilo-Fernwanderweg gingen.

Ziel unserer zwischen acht und zwölf Kilometer langen Wanderungen waren immer wieder kleine, zu dieser Jahreszeit sehr einsame Buchten und Naturhäfen in der Region. Die Haupt-Badesaison ist Ende Oktober längst vorbei, die Sommerurlauber schon lange zurück in ihrer jeweiligen Heimat und es ist bereits Ruhe in den Küstenorten eingekehrt. Somit bleibt am Kiesstrand genug Platz für unsere kleine Wandertruppe, um in Ruhe dem Rauschen der Wellen zu lauschen, unser mitgebrachtes Mittagessen zum Picknick auszubreiten oder noch ein paar süße rote Corbezzoli vom Wegesrand zu naschen. Das Mittelmeer war bis zum letzten unserer Reisetage noch immer warm genug für die eine oder andere Badeerfrischung und schwimmende Erkundung kleiner Felsenhöhlen, denn die Sonne gab an einigen Tagen ihr Bestes, brachte das türkisblaue Nass zum Glitzern und bot uns einen sagenhaften Sonnenuntergang.

Wenn sich dann doch mal ein paar Herbstwolken oder Nebel in die meist klare Weitsicht verirrten, tat das der Lichtstimmung keinen Abbruch – im Gegenteil. Die umliegenden Berge und das sanfte Schimmern des Meeres entfalteten eine umso stärkere, fast mystische Wirkung.

Die kühleren Abende verbrachten wir nach köstlichen Abendessen – meist von Maria zubereitet, der wohl besten Köchin Süditaliens und an vielen Wandertagen die Dinner-Fee des Palazzos – gemütlich am warmen knisternden Indoor-Feuer, plauderten, zupften getrocknete Verbene-Blätter oder rösteten Kastanien.

Wenn die Zeit gekommen ist, in der die essbaren Castagne vom Baum plumpsen und aus ihren stacheligen Schalen lugen, ist das für die Dorfgemeinschaft Casalettos ein Grund zum Feiern. Und so wurden auch wir für unseren letzten Abend noch einmal Teil der Dorfgemeinschaft beim Castagnata-Dorffest: auf der von Tanz und angeregtem Geplauder belebten Dorf-Piazza probierten wir aus dem großen Topf die delikate Kastanien-Pasta, bevor wir am nächsten Tag unsere Heimreisen antraten.

Wer etwas mehr Zeit nach Süditalien mitbringt, kann seine Reise mit Zugan- und Abreise auf mindestens zwei Tage pro Strecke erweitern und unterwegs noch weitere Herzstücke des Stiefels erkunden.
Während auch einige aus unserer Gruppe im Anschluss an ihre Reise noch ein wenig länger das Dolce Vita auskosteten und noch einen oder zwei Cappuccini auf der Piazza genossen, kehrten andere schneller wieder in ihren Alltag zurück.

Ab April geht unsere Italien-Saison wieder in die nächste Runde. Die Frühlingstermine erfreuen sich bereits großer Beliebtheit und locken mit einem Meer aus Blüten und frühlingshaften regionalen Südfrüchten aus dem Palazzo-Garten.☺️
Hier geht’s ins Cilento: www.schulz-aktiv-reisen.de/ITA07

Wer es bis dahin nicht erwarten kann, Miriam und Roberto (wieder-)zu treffen, hat bereits im Januar (30.01.–01.02.2026) die nächste Gelegenheit: sie werden wieder bei unseren Reisetagen dabei sein und das Dolce Vita ins winterliche Dresden mitbringen.

Miriam und Roberto freuen sich darauf, Sie im Cilento begrüßen zu dürfen!

Mit José unterwegs auf den schönsten Wanderrouten Perus

Unsere 20-tägige Trekkingreise: Auf verborgenen Inkapfaden durch die Anden bis Machu Picchu kombiniert zwei der schönsten, zugleich aber auch sehr unterschiedliche Mehrtages-Wanderungen.

Der Santa Cruz Trek in der Cordillera Blanca

Ein kurzer Inlandsflug ins nördlich von Lima gelegene Huaraz bringt Sie mitten hinein ins Herz einer der beeindruckendsten und zugleich noch wenig besuchten Wanderregionen der Anden. Der 4-tägige Santa Cruz Trek zählt mit seiner farbenfrohen Vegetation, türkisblauen Lagunen und schneebedeckten Gipfeln zu den prächtigsten Trekkingrouten Südamerikas. Ihre Camps liegen malerisch inmitten der Natur und bieten fantastische Ausblicke auf markante Berge wie den Alpamayo (5.947 m). Spätestens am höchsten Punkt der Strecke – dem Pass Punta Unión (4.750 m) – lässt das imposante Panorama alle Anstrengungen vergessen.

Trekking zur Festung von Choquequirao

Fernab der Zivilisation wandern Sie durch tropische Nebelwälder bis zur versteckten Festung von Choquequirao. Wie auch Machu Picchu blieb dieser Ort den spanischen Eroberern jahrhundertelang verborgen und wird selbst heute kaum besucht. Der Grund? Nur zu Fuß, durch die tiefe Schlucht des Apurímac-Flusses, ist die Ruinenanlage erreichbar. Und anstatt wie die meisten Wanderer hier umzukehren, wandern Sie über kaum bekannte Inkapfade weiter bis über den San Juan Pass (4.100 m) und erreichen schließlich Machu Picchu – das große Highlight jeder Peru-Reise.

Das sagen unsere Gäste

Der überaus engagierte Reiseleiter hat diese tolle Reise für uns zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Die Stadtführung in Lima mit Erika (lokaler Guide) war ein sehr guter Start, um schon einen guten Einblick in die Geschichte von Peru zu erhalten. Traumhafte Landschaften, historische Stätten, körperlich anspruchsvolle Wanderungen und das Erleben der Kultur und Menschen vor Ort haben uns unglaublich beeindruckt. Die durchaus fordernden Outdoor-Erlebnisse wurden durch eine super Verpflegung und das Rundum-Sorglos-Paket mit Köchen, Treibern + Mulis, lokalen Guides und den Reiseleiter José im Besonderen optimal begleitet und so zu einem Erlebnis, von dem wir noch lange und begeistert berichten werden.

Marco Eilers & Petra Köhler Oktober 2025

Kleine Anpassungen und neuer Preis

Auf Basis der Rückmeldungen der letzten Reisegruppen haben wir entschieden, vor Beginn des ersten Trekkings einen Ruhetag in Huaraz einzuplanen, um eine behutsamere Höhenakklimatisierung zu ermöglichen.
Durch diese und weitere kleine Optimierungen konnten wir nicht nur den Reiseverlauf verbessern, sondern zugleich sogar den Reisepreis senken.

Für 2026 haben uns bereits die ersten Anfragen und Buchungen erreicht. Wie in Peru üblich, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung — Machu-Picchu-Tickets sind begrenzt und Flugpreise steigen erfahrungsgemäß im Laufe des Jahres.

Termine 2026:            Termine 2027:
26.04.26 – 15.05.26    25.04.27 – 14.05.27
30.08.26 – 18.09.26    29.08.27 – 17.09.27
20.09.26 – 09.10.26    19.09.27 – 08.10.27

Reiseleiter José zu Besuch in Dresden

Wer seinen Reiseleiter bereits vor Beginn der Reise kennenlernen möchte, der hat vom 30.01.–01.02.2026 die Gelegenheit, José auf der Reisemesse in Dresden am Stand von schulz aktiv reisen zu treffen. Zudem wird es auf der Reisemesse einen Vortrag zu unseren Peru-Reisen geben.

Link zur Reise: www.schulz-aktiv-reisen.de/PER05

Neue Slow-Reise: Von Haifischfängern, Algenexperten und wollweißen Lämmern

Unsere neue Reise Irland pur auf Achill Island führt Sie nach Achill Island an Irlands wilde Westküste. Steilklippen, Buchten und Strände wechseln sich ab mit kleinen Häfen und charmanten Dörfern. Im Inselinneren finden sich weite Heide- und Torflandschaften sowie rollende grüne Hügel: eine traumhafte Kulisse für eine Auszeit! Auf den vier leichten Wanderungen behalten Sie das Meer immer im Blick, spüren die erfrischende Brise, atmen tief durch. Im Frühling begegnen Ihnen wollweiße Lämmer, gelber Ginster und rote Fuchsienhecken. Und mit etwas Glück können Sie Delfine, Robben oder sogar Riesenhaie sichten.

Wie unsere anderen Slow-Reisen führt Sie auch diese Reise nicht in erster Linie weit, sondern in die Tiefe: Sie haben Zeit zum Wahrnehmen, zum Verstehen, zum echten Austausch. Besondere Begegnungen machen die Tour einzigartig. Gemeinsam mit Algenexpertin und Buchautorin Annette sammeln Sie bei Niedrigwasser auf einem Küstenspaziergang einen Korb voll Algen und bereiten ein gesundes Getränk daraus zu. Der ehemalige Haifischfänger Brian berichtet Ihnen von der Jagd auf Riesenhaie bis in die 1970er Jahre. Marjorie und Kieran erzählen, wie sie die lange vergessene Tradition der Salzherstellung aus Meerwasser auf Achill Island wiederbelebten. Im Pub lernen Sie, wie man sein eigenes Guinness zapft. Dudelsack-Bauer John zeigt Ihnen, wie sein Instrument gespielt wird und gibt Einblicke in dessen Herstellung. Danach genießen Sie traditionelle Live-Musik.

Ihr liebevoll restauriertes Gasthaus, eine alte Station der Küstenwache mit idyllischem Garten, liegt direkt am Meer und bietet einen atemberaubenden Panoramablick über den Atlantik und den kilometerlangen, menschenleeren Sandstrand von Keel bis hin zu den Klippen von Minaun. Ihre Reiseleiterin Kerstin, gebürtige Deutsche, fand vor 25 Jahren auf Achill Island eine zweite Heimat. Mit ihrem Schatz an lokalem Wissen und dank ihrer Kontakte erhalten Sie Einblicke ins Inselleben auf Achill, die anderen verborgen bleiben. Wer Irland gern zwei Wochen erleben möchte, reist im August und kombiniert diese Reise mit unserer Wanderwoche Irlands wilde Westküste entdecken.

Mit Ski und Pulka durch Lappland

Im norwegischen Saltfjellet-Nationalpark skiwandern Sie über den zugefrorenen See Bjellavatnet.

Nach Lappland zieht es die meisten im Winter, zu den endlosen weißen Weiten, meterhohen Schneewehen, den Polarlichtern, zur Ruhe der verschneiten Wälder. Geübte Skilangläufer können diese unberührten Landschaften auf unseren Skitouren mit Pulka in ihrer ganzen Ursprünglichkeit erleben. Sie skiwandern querfeldein über Fjälls, entlang zugefrorener Seen, durch Schneegründe und sogar auf den höchsten Berg Finnlands. Selten oder nie werden Sie auf Spuren im frischen Schnee treffen. Wir nehmen Sie mit in einige der landschaftlich schönsten und abgelegensten Nationalparks Skandinaviens. Wie früher die Sami sind Sie auf traditionelle Weise mit der Pulka unterwegs, ziehen Ihre eigene Ausrüstung abwechselnd in 2er-Teams. Sie schlafen in urig gemütlichen, rustikalen Hütten, können aber, falls gewünscht, auch Zelten im Schnee ausprobieren. Auf allen unseren Pulka-Touren wird die erforderliche Ausrüstung entweder gestellt oder kann ausgeliehen werden, sollte keine passende Ausrüstung im eigenen Besitz sein. Sie sind in Minigruppe unterwegs, mit maximal 6 bzw. 8 Teilnehmern. Kommen Sie mit uns – es erwarten Sie fantastische Winterabenteuer!

Im finnischen Lemmenjoki-Nationalpark skiwandern Sie entlang des gleichnamigen Flusses zu einer Wildnishütte.

Mit Ski und Pulka durchs Land der Sami

Unsere Tour „Mit Ski und Pulka durchs Land der Sami“ führt Sie in den Lemmenjoki-Nationalpark im Norden Finnisch-Lapplands. Sie übernachten bei einer Sami-Familie in wunderschönen Blockhütten mit eigener Sauna sowie in Wildnishütten. Von Ihren Sami-Gastgebern erfahren Sie viel Wissenswertes zu Kultur und Geschichte und können deren Haus-Rentiere direkt vor der Tür begrüßen. Sie wandern querfeldein in unberührten Wäldern und erkunden Fjällgebiete. Ganz nebenbei erweitern Sie auch Ihre Survival-Fähigkeiten im Winter: Sie bauen ein Schnee-Iglu und können darin schlafen, wenn Sie möchten. Diese Reise ist gut geeignet als Ersterfahrung und Übungstour für anspruchsvollere Skiexpeditionen. Termine zur Polarnacht glänzen mit einer einzigartigen Lichtstimmmung zur Mittagszeit.
Restplätze sind für Touren mit Start zwischen 27.12.–31.01.26 verfügbar.

Alle Infos unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/FIN41

Eine Ihrer Übernachtungshütten um Mitternacht bei –25 Grad.

66° NORD – Skitour am Polarkreis

Im benachbarten Norwegen erwartet Sie im Svartisen-Saltfjellet-Nationalpark nahe der Lofoten auf unserer „66° NORD – Skitour am Polarkreis“ eine abwechslungsreiche winterliche Bergwelt und eine Pulkatour mittleren Anspruchs. Entlang einer alten Telegrafenlinie erkunden Sie die einsame, raue Landschaft des Saltfjells. Sie übernachten in den alten Telegrafenhütten, die der norwegische Wanderverein zu urigen Berghütten umgebaut hat. An zwei Tagen unternehmen Sie eine Skirundtour ab der Hütte, nur mit Tagesgepäck. Diese Reise ist für erfahrene, durchschnittlich konditionierte Skiläufer und als Einstieg in das klassische skandinavische Skitourengehen im Wildnisgelände konzipiert. Sie findet alljährlich zweimal im März statt.
Restplätze sind sowohl für die Tour mit Start am 01.03.26 als auch am 09.03.26 verfügbar.

Alle Infos unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/NOR12

Am Dreiländereck Finnland-Schweden-Norwegen sind Sie zum Jahreswechsel unterwegs inmitten magischer Lichtstimmung.

Mit Ski auf das Dach von Finnland

Unsere Skiexpedition „Mit Ski auf das Dach von Finnland“ führt Sie ins Dreiländereck Finnland-Schweden-Norwegen, durch atemberaubendes Tundra-Gebiet. Sie sind oberhalb der Baumgrenze unterwegs. Ihre Route führt Sie in echte Wildnis – ein Areal von 2.250 km² ohne Einwohner, ohne angelegte Wege. Zur Zeit der Polarnacht führen wir die Reise aufgrund der extremen klimatischen Bedingungen als leichte Variation mit weniger Höhenmetern und einem Ausflug zum Grenzstein am Dreiländereck durch. Ab Anfang Februar findet die Reise mit regulärem Verlauf statt. An den ersten drei Skiwandertagen werden +1.400/–700 Hm zurückgelegt, eine sehr gute Kondition ist also unerlässlich. Von Wildnishütte zu Wildnishütte nähern Sie sich Ihrem Ziel: dem „Halti”, dem mit 1.323 m höchsten Berg Finnlands. Für alle Mutigen besteht die Möglichkeit, winterliches Zelten in eiskalter Luft auszuprobieren.
Restplätze sind für die Mehrzahl der Abfahrten von Ende Dezember 2025 bis April 2026 verfügbar.

Alle Infos unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/FIN43

Im abgelegenen schwedischen Padjelanta- Nationalpark genießen Sie spektakuläre Bergblicke, Weite und Einsamkeit.

Padjelanta-Nationalpark

Unsere anspruchsvollste Skiexpedition führt Sie in den Padjelanta-Nationalpark, Schwedens größter und abgelegenster Nationalpark, der Ihnen eine atemberaubende arktische Winterlandschaft und Wildnis pur bietet. Der Transfer zum Startpunkt erfolgt per Schneemobil, so abgelegen verläuft Ihre Route. Sie skiwandern entlang des Vuojatädno Flusses, über zugefrorene Seen und Hochebenen. Es sind etwa +/–1200 Hm zu bewältigen. Sie werden belohnt mit spektakulären Bergblicken, Weite und Einsamkeit. Höchstwahrscheinlich begegnen Sie während Ihrer Skitour nicht mehr als einer Handvoll Menschen. Auch auf dieser Tour übernachten Sie in rustikalen, aber warmen und gemütlichen Wildnishütten.
Die Tour findet nur einmal jährlich statt, immer Ende März, ist 2026 bereits ausgebucht, Buchungen für 2027 sind aber herzlich willkommen.

Alle Infos unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/SCH35

Warum gerade … die Seychellen?

Wer auf den Seychellen ankommt, taucht ein in ein Naturparadies, das klingt, duftet und lebt: einzigartige Palmen, bunt schillernde Vögel, Riesenschildkröten, dichte Wälder und Korallenriffe voller Farben. Das Archipel ist wie geschaffen für Aktivreisende: Küstenpfade, Dschungel-Trails und Panoramawege führen durch eine Welt, wo einem jeder Schritt neue Eindrücke beschert. Schnorchelspots, Kajakmöglichkeiten und kurze Inselüberfahrten machen das Erkunden dieser Inselwelt zu einem echten Abenteuer. In zwei verschiedenen Reisen zeigen wir Ihnen das bezaubernde Archipel in all seiner Vielfalt:

Aktives Inselhopping im tropischen Archipel

Mit unserem hochgelobten Reiseleiter Ryan und unseren beiden neuen deutschen Reiseleitern geht es zu versteckten Aussichtspunkten, durch den Morne-Seychellois-Nationalpark, entlang wilder Küstenlinien und per Rad quer über La Digue. Wir schnorcheln an farbenprächtigen Riffen, besuchen die Riesenschildkröten auf Curieuse, wandern durch das Vallée de Mai, erkunden per Boot einsame Traumstrände oder gehen auf Sunset-Cruise. Die Mischung aus Bewegung, Natur und wunderbar entspannten Auszeiten macht diese Reise zu einer echten Entdeckertour.

Aktives Inselhopping im tropischen Archipel

Wandern und Yoga auf den Seychellen

Auf dieser Reise verbinden sich vielfältige Elemente wie Yoga im Morgenlicht, Wanderungen über Granitrücken und durch Palmenwälder, Fahrradtouren auf La Digue, Schnorchelpausen an den schönsten Buchten und leichte Küstentrails. Ganz besondere Highlights für die Seele sind ein Kochkurs der leckeren kreolischen Küche und Besuche verschiedener 5-Sterne-Spas. Ob Sie zur Ruhe kommen oder bewusst aktiv sein möchten – hier erleben Sie die Seychellen im harmonischen Zusammenspiel von Natur, Bewegung und Wohlbefinden.

Wandern und Yoga auf den Seychellen

Wie fit muss ich für Nepal wirklich sein?

Nepal ist viel zugänglicher, als die meisten denken!

„Ringring… Meinen Sie, dass ich nach Nepal reisen kann?“ – So beginnen viele meiner Beratungsgespräche. Nicht selten stellt sich im Gespräch heraus, dass die Interessierten bereits zahlreiche Aktivreisen in Europa gemeistert haben – und sich jetzt kaum unsere leichteste Nepalreise zutrauen. Manchmal muss ich die Gäste regelrecht unterbrechen: „Wenn wir nicht über eine unserer schwierigeren Touren sprechen, fürchte ich fast, Sie langweilen sich!“ Überrascht kommt die Antwort: „Wirklich? Aber es geht doch diesmal nach Nepal!“

Doch wie fit muss ich wirklich sein?
Vorab die gute Nachricht: Egal ob Sie fit wie ein Turnschuh sind oder sich beim Reisen so gar nicht sportlich auspowern wollen – bei unserem Nepalprogramm werden Sie definitiv fündig!

Für Kultur- und Naturinteressierte mit dem Wunsch nach festen Unterkünften, leichten Wanderungen bis 2,5 Stunden und maximalen Höhen bis 1.600 m eignet sich die Tour Nepals Tempel, Berge und Legenden. Hingegen ist die ideale Einsteigertour für ein Nepal-Trekking unsere Kleine Annapurna-Runde. Die zweiwöchige Reise beinhaltet ein eindrucksvolles 7-tägiges Trekking mit leichten bis mittelschweren Halbtageswanderungen (3–6 h), die keine alpinistischen Kenntnisse erfordern, und erreicht eine maximale Übernachtungshöhe von 2.750 m.

Für konditionsstärkere Reiseteilnehmer haben wir vier weitere Reisen im Programm, die von moderat bis anspruchsvoll reichen. Allen Touren ist gemein, dass Sie in etwa drei Wochen unterwegs sind und davon mindestens zwei Wochen in den Bergen trekken. Die täglichen Gehzeiten variieren zwischen 4 bis 8 Stunden bzw. dauern an Tagen mit Passüberquerung oder Gipfelbesteigung bis zu 10 Stunden. Gegessen und übernachtet wird in einfachen Berghütten mit Privatzimmern. Das Hauptgepäck wird von Trägern transportiert, so dass Sie nur mit Ihrem Tagesrucksack unterwegs sind.

Als leichteste der vier Reisen empfehlen wir Langtang, Helambu und Tamang. Die Tagesetappen sind im Vergleich etwas kürzer/leichter und der Höhepunkt – die Überschreitung des Laurebina-Passes (4.600 m) – ist auf gut begehbaren Trekkingpfaden machbar. Zudem können optional der Tsergo Ri (4.984 m) oder Surya Peak (5.145 m) bestiegen oder zwei Ruhetage eingelegt werden – ideal für Gruppen mit unterschiedlichem Gipfelehrgeiz oder für Teilnehmer, die sich erst vor Ort entscheiden möchten. Etwas schwerer ist die Manaslu-Runde, die etwas längere Tagesetappen und mit dem Larkya-La-Pass (5.135 m) eine anspruchsvollere Passüberquerung beinhaltet. Auf erfahrene sowie konditionsstarke Trekker wartet unsere Everest-Tour durch das idyllische Gokyo-Tal bis zum Everest Basecamp. Mit der Cho-La-Überquerung (5.420 m) und der optionalen Besteigung von Kala Patthar (5.550 m) und Gokyo-Ri (5.330 m) bieten sich gleich mehrere Chancen für Gipfel-Aspiranten. Und wer es noch ursprünglicher und herausfordernder mag, dem sei unsere Kanchenjunga-Tour empfohlen: 22 Tage auf unberührten Pfaden bis zum Nordwand-Basislager des dritthöchsten Berges. Sehr gute Kondition, Komfortverzicht, Abgeschiedenheit und eine lange Anreise bis nach Ost-Nepal zählen zu den größten Herausforderungen.

Worauf muss ich mich einstellen – Trittsicherheit, ausgesetzte Wege, Schwindelfreiheit?
Bei all unseren Touren folgen Sie einem gut ausgebauten und sicher befestigten Wegenetz der Einheimischen, meist breit genug, dass zwei beladene Maultiere oder Yaks bequem aneinander vorbeikommen. Schwindelfreiheit ist daher eher für die spektakulären Hängebrücken gefragt und das Thema Trittsicherheit betrifft verstärkt die anspruchsvolleren Tage bei Gipfelbesteigungen und Passüberquerungen. Denn diese können vereist oder verschneit sein, über grobe Felsen und Geröll führen und dauern lange. Grundsätzlich gilt, dass bei all unseren Touren weder Steigeisen noch technisch alpine Kenntnisse erforderlich sind. Denn falls die Bedingungen doch einmal zu widrig werden, dann gehen wir kein Risiko ein, sondern passen die Route an oder kehren vor einem Pass/Gipfel wieder um.

Bin ich zu alt? Was passiert, wenn ich zu langsam/schnell für die Gruppe bin?
Keine Sorge: Es gibt kein „zu alt“ für Nepal – entscheidend sind Ihre Gesundheit, Ihre Kondition und die Reiseauswahl. Viele unserer Gäste sind 60 oder 70 plus und erleben in Nepal ihre schönste Reise. Außerdem sind Sie nie allein unterwegs: Guides, Assistenten und Träger sorgen dafür, dass selbst bei einer Gruppenreise jeder Gast sein Tempo findet und Teilnehmer nicht ständig geschlossenen zusammen laufen müssen. Wer noch flexibler unterwegs sein möchte, kann zudem all unsere Touren auf Privatbasis buchen mit eigenem Bergführer und Träger.

Wie lang sind die Trekkingetappen, und was zählt zur Gehzeit?
In unserer Reisebeschreibung finden Sie unter Anforderung und im Detailverlauf genaue Angaben zu den Tagesetappen, die anstehenden Höhenmeter und die Besonderheiten bei den Wegen. Die Gehzeiten umfassen die reinen Wanderzeiten ohne Pause. In der Regel starten Sie nach dem Frühstück, wandern die erste Hälfte der anstehenden Tagesetappe, legen eine lange Mittagsrast ein und nehmen am Nachmittag den zweiten Teil in Angriff. Selbstverständlich bleibt unterwegs genügend Zeit für Trink-, Foto- und Verschnaufpausen – die grandiose Landschaft lädt ohnehin zum Genießen ein.

Muss ich Angst vor der Höhenkrankheit haben?
Jede unserer Trekkingreisen bietet einen fein ausgearbeiteten Reiseverlauf, um die natürliche Akklimatisierung an die Höhe zu gewährleisten. So achten wir stets ganz genau auf Höhengewinn, Schlafhöhe und Etappenlänge. Idealerweise beginnen in Nepal alle Touren in tieferen Lagen und ermöglichen durch das Wandern einen sanften, langsamen und stufenweisen Aufstieg. Zudem erhalten Sie von Ihren Guides und in unseren Reiseunterlagen zahlreiche weiterführende Tipps zum Thema und können sich jederzeit im Detail von uns beraten lassen.
Trotzdem besorgt? Dann schauen Sie sich doch unsere Natur- und Kulturreise oder unser Einsteigertrekking an, wo Sie mit der dünneren Höhenluft gar nicht erst in Kontakt kommen.

Ich kann mich zwischen den Touren nicht entscheiden und habe noch Fragen …
Dann rufen Sie gern an! Seit 2011 bin ich regelmäßig im Himalaya unterwegs, habe zwischenzeitlich in Nepal gelebt und als Reiseleiterin, in der Gästebetreuung und als Buchautorin gearbeitet. Ich kenne daher die Anliegen vom Kulturreisenden bis zum Alpinisten ganz genau – und bin die meisten unserer Touren selbst mehrfach gewandert. Ich bin mir daher ganz sicher – gemeinsam finden wir die optimale Nepalreise für Sie!

Alle Details zu unseren Nepalreisen: www.schulz-aktiv-reisen.de/Nepal