Fällt der Begriff „Shangri La”, so verorten berginteressierte Personen diesen mystischen Ort vorwiegend in den weiten Ebenen des tibetischen Hochplateaus oder in der abgelegenen Bergwelt von Nepal. Der Begriff steht für ein spirituelles, isoliert liegendes Paradies inmitten schneebedeckter Gipfel im Himalaya.
- Von Aliabad bieten sich beeindruckende Blicke auf den König Rakaposhi (7788 m), dessen über 6000 Meter hohe Eiswände das Tal von Hunza überragen
- Die Kirschblüte in Hunza – eine neue Dimension der Farben
- Stilleben in Passu mit Blick auf den Tupopdan (6106 m) – die „Kathedrale” von Nordpakistan
Tatsächlich gibt es aber auch ein eher unbekanntes Pendant in den wilden Bergwelten Nordpakistans, dass sowohl landschaftlich als auch kulturell der Bezeichnung Shangri La alle Ehre macht. Tief im Herzen des Karakorum, dem höchsten Gebirge der Erde, verbirgt sich ein malerisches Tal, dessen einzigartige Umgebung bereits die Fantasie zahlreicher Reisender anregte.
- Ende März ergibt sich ein wahrer Blütentsunami über dem Hunzaland.
- Blick auf den Abadang, in der lokalen Sprache Burushaski wird er als „Kamelhöcker” bezeichnet.
- Blick von einem unbekannten Gipfel auf das Tal von Hunza
Die britische Bergsteigerlegende Eric Shipton bezeichnete das alte Fürstentum Hunza einmal als „ultimative Manifestierung von Bergerhabenheit”. Hängende Obstgärten, goldene Alleen aus Pappeln und uralte Paläste umrahmt von der wohl spektakulärsten Gebirgsarchitektur der Erde geben dem Ort eine Magie, der sich kein Besucher entziehen kann.
- Mitternacht im Hunzaland. Bei Vollmondnächten wirkt das Tal so hell wie am Tag.
- Schülerinnen in Gojal – auf unseren Reisen lernen Sie die vielfältigen Kulturen kennen
- Herbstfarben nahe des Rakaposhi Basecamp
Zu beiden Seiten des Hunza-Rivers thronen zahlreiche 7000er, darunter der Rakaposhi (7788 m). Etymologisch basierend auf Sanskrit und Urdu mit „Vom Mond hell erleuchtet” übersetzt, trägt er auch den Namen Dumani, was auf Shina so viel wie „Mutter des Nebels” bedeutet. Die riesigen Eiswände fallen auf der Nordseite fast 6000 Meter ins Hunza-Tal hinab – Weltrekord!
- Gesichter Pakistans – Zeugen eines bewegten Lebens
- Angekommen im „Thronsaal der Berggötter” mit Blick auf Abadang (5900 m) und Rakaposhi (7788 m).
- Bewohner von Shimshal – dem Bergsteigermekka von Pakistan
Der schulz-aktiv-Mitarbeiter Markus hat die Region innerhalb eines Jahres dreimal auf mehrwöchigen Reisen besucht und daraus in Zusammenarbeit mit dem Reisebuchautor Moritz Steinhilber eine neue Destination bei schulz aktiv reisen etabliert.
- Blühende Aprikosenhaine umrahmen die Wege im Frühjahr.
- Camping unter Aprikosenhainen mit atemberaubenden Blick auf den Ultar Sar (7388 m).
- Der schulz-aktiv-Mitarbeiter Markus stellt in seinem Vortrag zahlreiche Eindrücke einer unbekannten Region vor.
Intensive Eindrücke von Nordpakistan teilt er mit Ihnen in seinem Vortrag am 23.11.2018 um 20:30 Uhr im Globetrotter in Dresden, in der sowohl geografisch-naturräumliche, als auch kulturelle Aspekte in das Zentrum des Interesses gerückt werden. Alternativ dazu gibt es eine Wiederholungsveranstaltung am 28.11.2018 um 19:30 Uhr in der Reise-Kneipe in der Dresdner Neustadt.
Sie sind herzlich eingeladen, in eine der unbekanntesten und atemberaubendsten Regionen auf unserem Globus einzutauchen!
Alle Infos unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/PAK01
Tel. +49 (0)351 266 25-76
markus.protze@schulz-aktiv-reisen.de