Russland: neue Naturschutzgebiete, u.a. auf den Solowezki-Inseln

Märchenhaft schön: Natur des russischen Nordens. Im Sommer sind hier oft Beluga-Wale zu sehen

Märchenhaft schön: Natur des russischen Nordens. Im Sommer sind hier oft Beluga-Wale zu sehen

Bis Ende 2014 sollen in Russland 5 Naturschutzgebiete und 2 „Sapowedniki“ (vor menschlichem Einfluss weitestgehend geschützte Zonen) entstehen. Bis 2020 soll Ihre Zahl sogar bis auf 16 steigen. Die besonders wertvollen Naturlandschaften und das wichtige Kulturerbe sollen dadurch geschützt und der Tourismus angekurbelt werden. Obwohl die Natur im Ganzen als wertvoll angesehen und behandelt werden sollte, ist es schon ein guter Vorsatz und wird hoffentlich trotz einiger Probleme (Mangel an finanziellen Mitteln und qualifizierten Mitarbeitern) gelingen.

Auch der Solowezki-Archipel wird zu einem föderalen Naturschutzgebiet erklärt. Die raue nordische Natur der Inseln ist märchenhaft schön und beherbergt zahlreiche kulturhistorische Denkmäler – von den steinzeitlichen Labyrinthen über ein von Mönchen ausgebautes Klostergelände bis zu den Zeugnissen aus der Zeit des sowjetischen Arbeitslagers.

Solowezki-Kloster; Bild von Claus Berger

Solowezki-Kloster; Bild von Claus Berger

Wenn Sie ebenso von nordischer Natur begeistert sind und Russland von damals und heute kennenlernen möchten, begrüßen wir Sie herzlich bei unserer Reise „Von St. Petersburg über den Onega-See bis zu den Solowezki-Inseln“!

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