Andalusien mit einem neuen Wanderjuwel

Andalusien ist ein vielfältige Region – bietet nicht nur Cordoba, Granada und die Sierra Nevada. Die Römer prägten anfangs die Architektur, stark beeinflusst wurde sie in der maurischen Zeit und schließlich durch die Spanier wieder zur Blüte gebracht. Der Einfluss der verschiedenen Kulturen ist bis heute zu sehen und lebendig, besonders in den Orten, die als die „Weißen Dörfer“ bezeichnet werden (und es auch sind!). Weitab vom touristischen Trubel liegt zwischen Sevilla und Malaga der Naturpark Sierra de Grazalema mit dem gleichnamigen Bergort Grazalema, ein 830 m hoch gelegenes Weißes Dorf.

Es ist ein idealer Ausgangspunkt für die Wanderungen in dem Kalksteingebirge mit den weißen, bis zu 1650 m hohen Gipfeln. Die hier üppige und einzigartige Flora steht in einem wunderbaren Kontrast zu den freiliegenden Kalksteingipfeln. Die Igeltanne/Pinsapar kommt nur hier in der Sierra de Grazalema vor, und wächst vor allem an den Nordhängen, geschützt vor übermäßigem Sonnenlicht und dem daraus resultierenden Feuchtigkeitsverlust: ein dichter und schattiger Wald. Sie ist ein Überbleibsel aus vergangenen Zeiten, ein botanisches Juwel, das auf ein sehr begrenztes Verbreitungsgebiet beschränkt ist. Es ist die „Königstour“ durch dieses relativ kleine Gebirge, jeweils umgeben von kleinen Dörfern, teilweise mehr als 1200 Jahre alt und oftmals erbaut und geprägt durch die maurische Zeit. Und wen wunderts, dass daher fast alle Wanderungen in einem dieser „Weißen Dörfer“ beginnen und enden.
Diese Sierra de Grazalema ist ein Kleinod, vielen noch unbekannt, aber gerade deshalb für uns ein Grund, dieses Naturjuwel in den Mittelpunkt unserer neuen Reise zu stellen. Am Ende der Reise kann man sich in den Wellen des Atlantik abkühlen und individuell verlängern: an der Costa de la Luz (Küste des Lichtes), die für naturbelassene, kilometerlange breite Sandstrände und sensationelle Sonnenuntergänge bekannt ist.

Alle Infos zur Tour: www.schulz-aktiv-reisen.de/SPA65