Verschneite Eifelgrüße von Reiseleiter Arne Wichmann

Viele haben sich in den letzten Tagen und Wochen in die deutschen Mittelgebirge begeben, um in der eiskalten Winterluft ein wenig Freiheit zu schnuppern. Auch die Eifel war ein zu Recht begehrtes Ziel für wildnishungrige Ausflügler. Während die beliebten Spots schnell überlaufen waren, fand man sich mit entsprechender Ortskenntnis natürlich allein auf weiter Flur und hatten den Wald so ganz für sich allein.

Unser Reiseleiter Arne Wichmann war abseits vielbetretener Pfade mit Freunden, Bekannten und seiner Familie dem Besonderen auf der Spur und freut sich schon sehr darauf, Sie ab Mai wieder durch seine Heimat zu führen. Denn aufgewachsen am Rande der Eifel und bestens mit deren Reichtum und dem speziellen Charme der Bewohner vertraut, ist er völlig vernarrt in seine Heimat und deren verborgene Schätze.

Für Arne besitzt die Eifel einen besonderen Zauber. Die Landschaft begeistert auf ihre ganz eigene Art und Weise und die Bewohner mit ihrer manchmal etwas rauen, aber stets authentischen Lebensart sind ein charmantes und zutiefst gastfreundliches Völkchen. Als studierter Ökologe, zertifizierter Natur- und Landschaftsführer und zugelassener Wanderführer mit langjähriger Erfahrung führt Arne Sie nicht nur aus Leidenschaft, sondern auch mit Kompetenz und Wissen durch die Eifel. Überzeugen Sie sich selbst!

Die Eifel entdecken – zu Fuß!

9 Tage Wanderreise querfeldein und mitten durch erstaunliche Vulkanlandschaften
22.05.–30.05.21
10.07.–18.07.21
23.10.–31.10.21
26.03.–03.04.22
21.05.–29.05.22
25.06.–03.07.22
22.10.–30.10.22

Warum gerade … 2021 nach Nepal?

Nepal war eine der letzten Fernreise-Destinationen, die wir im Frühjahr 2020 noch unter normalen Bedingungen durchführen konnten. Seitdem ist viel passiert und das Land leidet unter ständig wechselnden Regularien und Einreisebestimmungen. Und doch machen die aktuellen medizinischen Entwicklungen Hoffnung auf eine ganz neue touristische Zeit in Nepal.
Quo vadis Nepal … wo soll die Reise im kleinen Himalaya-Staat hingehen?

Welche Entwicklung sich in den kommenden Monaten in Nepal vollziehen wird, welche Regionen dabei besonders in den Fokus geraten und welche Aktivitäten die touristische Linie in Nepal bestimmen werden, bleibt offen. Klar ist, dass nur touristische Unternehmen mit einem klaren Profil und einer nachhaltigen Ausrichtung sich in einem stark umkämpften Markt profilieren werden. Und klar ist auch, dass sicherlich Reisen in kleinen Gruppen in freier Natur diesbezüglich Priorität haben werden.

In diesem Sinne wollen wir bei schulz aktiv reisen am Neuaufbau des Tourismus in Nepal mitwirken. Durch unsere langjährigen Partnerschaften mit unseren Agenturen unter Leitung von Sher Bahadur und Pasang Gelu Sherpa in Nepal, mit dem reichhaltigen Fundus an geballten Nepal-Ortskenntnissen unserer Himalaya-Experten Stefan Utke und Markus Protze, im Zusammenspiel mit Reiseleiter und Buchautor Ray Hartung, bietet sich ein Netzwerk par excellence. Eine wichtige Komponente ist dabei auch unsere Sport-Reise, der Annapurna Circuit Trail Run – ein Projekt mit Pilotcharakter im Himalaya-Raum, leidenschaftlich betreut von unserem Lauf-Experten Stefan Utke und für ihn eine echte Herzensangelegenheit.

Wir wollen kontinuierlich mit unseren Klassiker-Reisen, wie der Kleinen Annapurna-Runde, aber auch mit innovativen neuen Reisen, wie unserer Kultur- und Trekkingreise auf unbekannten Pfaden, die Region voranbringen und dabei helfen, Nepal touristisch als das zu entfalten, was es ist: Ein Traum für Aktiv-Reisende zwischen Himalaya-Riesen und Reisterrassen.

Unsere Termine für 2022 sind bereits ausgeschrieben und auch die Herbst-Termine 2021 sind bereits gut gebucht – wir freuen uns auf Ihr Interesse – Namasté!

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/Nepal

Neujahrsgruß von Südamerika-Reiseleiter Eckhard Fella

Liebe Reisefreunde,

nach langer räumlicher Trennung kann ich Ihnen endlich wieder ein paar Zeilen aus Südamerika senden. Denn erst kürzlich durfte ich nach Venezuela zurückkehren, dass ich seit 29 Jahre mein geliebtes Zuhause nenne. Die unerwartete Reise begann für mich im Frühjahr 2020. Ich war in Mexiko auf Reiseleitung, als ich von den weltweiten Grenzschließungen überrascht wurde. So „strandete“ auch ich am Meer von Bajas California. Die beliebte Landzunge mit ihrer atemberaubenden Schönheit ist normalerweise rege belebt durch amerikanische und lokale Touristen. Doch plötzlich war alles wie ausgestorben und ich hatte die Qual der Wahl zwischen den gemütlichsten Ferienhäusern direkt am Ozean. So genoss ich meine Wartezeit in vollen Zügen, baute mein Home-Office auf und erfreute mich einer stabilen Internetverbindung. Eine wahre Rarität im Vergleich zu Venezuela! Zwar durfte ich nicht zurückreisen, dafür konnte aber meine venezolanische Frau einreisen. So verlegten wir temporär unseren Lebensmittelpunkt an die Küste Mexikos. Aus Tagen wurden Wochen und aus Wochen wurden Monate. Und ja – so ein Ferienparadies für sich selbst zu haben, ist wahrlich etwas Besonderes! Nach fünf Monaten beschlossen wir dann doch die Rückkehr per Umweg über meine alte Heimat (Deutschland) zu versuchen. Erneut hatten wir nicht damit gerechnet, dass daraus weitere drei Monate werden würden. Im November 2020 war es dann endlich soweit – wir durften zurück!

Viel Zeit blieb zum Lesen, wobei mich insbesondere der Bestseller „Die Liebe in den Zeiten der Cholera“ des bekannten Schriftstellers Gabriel García Márquez faszinierte. Das Werk handelt von einer Liebesgeschichte Ende des 19. Jahrhunderts, in welcher sich ein Paar in Cartagena (Kolumbien) ewige Liebe verspricht. Aufgrund der Wirren der Zeit finden sie jedoch erst nach über 50 Jahren bei einer Schiffsfahrt wieder zueinander. Als Reiseleiter führe ich seit gut zwanzig Jahren Reisegruppen durch Kolumbien und ich bin nach wie vor völlig verzaubert von der landschaftlichen Schönheit des Landes. Die Literatur war für mich wie ein Sehnsuchts-Bündnis mit der Ferne. Heute könnte man den Titel gut umbenennen mit „Die Liebe in den Zeiten von Corona“ und so einige spannende Lebensgeschichten zusammenschreiben. Gemeinsamkeiten gibt es durchaus – die angeschlagene Wirtschaft, soziale Unsicherheit und die Angst vor der Ansteckungsgefahr. In jedem Fall eine passende Lockdown-Lektüre!

Doch was in mir während dieser Zeit besonders reifte, war der Wunsch, endlich wieder frei verreisen zu können, und das am liebsten genauso wie vor 20 Jahren. Keine überfüllten Naturparks, kein Touristenrummel und keine überfüllten Hotels oder Lodges. Und ja – tatsächlich! Dieser Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Zudem erholt sich die Natur Lateinamerikas prächtig und flächendeckend. Man sieht Tiere, die man seit langem nicht mehr gesehen hat, und auch Wasser und Luft scheinen sauberer zu werden. Man fühlt sich ein bisschen wie ein Pionier, der unerforschtes Gebiet betritt: purer Genuss der Naturschönheiten, ohne große Menschenansammlungen oder Fahrzeuglärm. Zudem normalisiert sich die Lage an vielen Ecken und die Restaurants und viele touristische Attraktion sind wieder geöffnet.

Hoffen wir, dass wir bald wieder unbeschwert reisen können, um die Welt zu erkunden. Denn wie heißt es doch so schön auf Spanisch “La esperanza es lo último que se pierde” – die Hoffnung ist das Letzte, was man verliert.

Ich von meiner Seite wünsche Ihnen einen schönen Start ins neue Jahr und viel Gesundheit!
Ihr Eckhard Fella

P.S.: Wer mit Eckhard Kolumbien und Ecuador entdecken möchte, findet die Details hier:
Gletscherzauber in den Anden bis zur „Verlorenen Stadt”
Sonderreise – Aktiv von Südkolumbien nach Nordecuador mit Eckhard Fella

Seychellen – Neustart im Paradies

Die Einreise für ausländische Gäste auf den Inselarchipel wurde bereits im letzten Jahr gestattet. Sehr intensiv hat man an den Sicherheits- und Hygienestandards gearbeitet und sich der Situation vor Ort immer wieder neu angepasst. Es ist auch hier ein Spagat zwischen den so dringend benötigten touristischen Einnahmen und dem >Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten, was kurzfristige Änderungen der Einreisebestimmungen unvermeidlich machen. Als erstes afrikanisches Land hat der Inselstaat nun seine große Impfkampagne gestartet, mit dem Ziel, das erste Land der Welt zu sein, das mindestens 70 % seiner Bevölkerung über 18 Jahren geimpft hat.

Damit werden die Erwartungen geweckt, dass ein sicheres Reisen auf den Seychellen in den nächsten Monaten möglich ist. Mit Blick in die Zukunft ist es nun bereits gestattet, quarantänefrei einzureisen, wenn man einen Nachweis über eine vollständige Impfung (zwei Impfdosen) vorweisen kann und mindestens zwei Wochen seit der zweiten Impfung vergangen sind.

Diese positiven Zeichen, mit Hinblick auf eine mögliche Durchführung unseres Programms und unserer Termine in diesem Jahr, sehen wir an der Vielzahl von Anfragen und Buchungen, die uns gerade erreichen. Somit haben wir nur noch wenige Plätze auf unserem August- und dem beliebten November-Termin verfügbar.
Es gibt bereits auch erste Anfragen für unsere neuen Termine im Jahr 2022.

Ein abwechslungs- und erlebnisreicher Mix aus Wandern, Radfahren und Schnorcheln erwartet Sie auf unserer Reise über die Inseln Mahé, Praslin und La Digue. Unser Reiseleiter Derek steht bereits in den Startlöchern und möchte unseren Gästen „sein“ Inselarchipel vorstellen. Bei einigen Terminen werden Sie zusätzlich von unserem Deutsch sprechenden Reiseleiter Andree begleitet.

Alle Informationen und Termine zu dieser Reise finden Sie hier:
www.schulz-aktiv-reisen.de/SEY01

Interview mit Radu aus Rumänien

Wer in Rumänien gereist ist, hat etwas zu berichten. Sei es von den Begegnungen mit den Einheimischen, dem fröhlichen Beisammensein, der einzigartigen Wasserwelt im Donaudelta, vom Winterzauber in den Karpaten, oder aber von den noch über 100 intakten Kirchenburgen in Transsilvanien. Unser Agenturpartner und Reiseleiter Radu Zaharie und sein Team zeigen Ihnen mit ganzem Herzen ihre Heimat, in der es viel zu entdecken gibt. Wir haben Radu interviewt und nach seinen Lieblingsorten in Rumänien gefragt – und was er zur Zeit am meisten vermisst.

Wie geht es dir und wie ist die aktuelle Situation vor Ort?
Persönlich geht es mir und meiner Familie, den Umständen entsprechend, nicht schlecht. Zuallererst sind wir, Gott sei Dank, alle gesund.

Radu Zaharie

Vor Ort ist die Situation im Sinne der Pandemie momentan stabil. Jetzt setzen die meisten ihre Hoffnungen in die Impfkampagne, die auch bei uns zeitgleich wie in allen anderen EU-Ländern begonnen hat, und auch dementsprechend vorangeht. Mit relativem Erfolg sogar: wir befinden uns momentan an 6. Position in der EU (= geimpfte Personen / 100 Bürger).

Nun, wir versuchen das Beste aus der Situation zu machen. Eine gute Portion (realistische) Zuversicht ist dabei immer hilfreich! 😊

Was vermisst du am meisten?
Sicherlich vermissen wir vieles … – aber wenn ich mich auf den jetzigen Moment beziehen sollte, dann sind es eindeutig die schulz aktiv-Reisetage! 😊
Die Reisetage sind wirklich sehr vielen von uns über die Jahre so richtig ans Herz gewachsen! Es ist die Zeitspanne, in der wir uns Jahr für Jahr auf die Abfahrt nach Dresden vorbereitet hatten, was immer mit VIEL FREUDE verbunden war!! Freude, weil man der großen „schulz-Familie“ wieder begegnet – beginnend mit unseren Kollegen aus Dresden, über diejenigen, die weltweit schulz-Reisen organisieren und führen, und nicht zuletzt mit unseren lieben und treuen Gästen! Diese Tage sind uns dermaßen „ans Herz gewachsen“, dass sie wirklich irgendwie zu einem festen Bestandteil des Jahres geworden sind …

Du hast uns großartige Schneebilder zukommen lassen. Wo und wann wurden diese Fotos gemacht?
Die Fotos wurden rund um unsere Heimatstadt Sibiu/Hermannstadt gemacht, in mehreren Winkeln der Südkarpaten. Teilweise wurden die Bilder in den letzten Wochen und teilweise im letzten Winter (2019/2020) aufgenommen, bei diversen Aktionen in unserem Freundeskreis bzw. in unserem Wanderclub „Amicii Muntilor“ („Freunde der Berge“). Konkret handelt es sich um Bilder aus dem Cindrel-, Lotru- und dem Fagarasch-Gebirge.

Welcher ist dein Lieblingsort und welches deine Lieblingsaktivität in Rumänien?
Oh … da hast du mich aber richtig erwischt! 😊 Die erste Frage ist für mich sehr schwer zu beantworten, da ich unheimlich viele Orte meiner Heimat tief in meinem Herzen mit mir trage … Ich fühle mich genauso wohl auf den felsigen Graten der Karpaten oder in deren Urwäldern, wie auch „mitten im Teich“ im urigen Donaudelta, ohne Übertreibung!

Meine Lieblingsaktivität ist es einfach, „ aktiv unterwegs zu sein“ – in welcher Form auch immer – egal ob Sommer oder Winter, egal ob auf dem Wasser, im Schnee oder über „Stock und Stein“, egal ob auf Skiern/Schneeschuhen oder auf dem Rad, im Kanu oder auf dem Floß … Hauptsache AKTIV inmitten der Natur, zusammen mit gleichgesinnten Mitstreitern.

Das neue Jahr ist erst einige Tage jung. Was wünschst du dir für 2021 und Rumänien?
Für 2021 wünsche ich mir – und UNS ALLEN – dass wir in bester Gesundheit wieder zu dem zurückfinden was wir so lieben: mit heiterer Freude und aus Leidenschaft wieder Gäste empfangen können/dürfen! Eindeutig hat uns das letzte Jahr bewiesen, dass nicht alles im Leben so selbstverständlich ist, wie man es manchmal so glaubt … Wir warten sehnsüchtig auf unsere Gäste, um sie – und wenn auch nur für eine gewisse Zeit – unmittelbar und unverfälscht Teil unserer Heimat werden zu lassen.


Wollen auch Sie einmal Rumänien mit Radu und seinem Team bereisen?
Hier geht es zu unseren Reisen: www.schulz-aktiv-reisen.de/Rumänien

Baron Roberto zieht vorübergehend zu Don Carlo

Das Jahr 2021 bringt viele Veränderungen, Chancen und Maßnahmen mit sich. So auch für Miriam und Roberto, unser Schlosspaar aus dem Cilento. Aufgrund neuer Fördermaßnahmen, die aus der Corona-Krise ins Leben gerufen wurden, fiel die Entscheidung, anstehende und notwendige Baumaßnahmen zeitnah vorzunehmen. Das Dach sowie die Außenfassade des Palazzo werden aufwändig restauriert.

Ab 2022 öffnet der Baron dann wieder die Pforten seines Palazzo Gallotti. Bis dahin empfangen Miriam und Roberto Sie im nur 3 km entfernten charmanten Anwesen Don Carlo, wo Sie die gleichen Vorzüge genießen werden: Eigene Produkte, kulinarische Küche und der besondere Bezug zu den Einheimischen bleibt Ihnen bewahrt. Auf der Piazza im Dorf Tortorella genießen Sie bei Abendsonne Ihren wohlverdienten Aperitivo und lassen den Tag ganz italienisch ausklingen.

Weitere Infos zur Reise inklusive der Unterkunft für 2021 finden Sie unter: La dolce vita” im Cilento

„Liebe Schulzgäste, wie Sie wissen wurde unser Palazzo Gallotti erbaut, als Kolumbus Amerika entdeckte, und seitdem wurde sein Dach mindestens neun Mal erneuert. Jetzt hat unsere Generation die Ehre, das zehnte Dach über so viel Geschichte zu bauen, damit die nächste Generation ihre Geschichte schreiben kann! Deswegen zieht Don Roberto zu Don Carlo! Dort werden wir Sie herzlich empfangen und verwöhnen wie bei uns zu Hause. Wir freuen uns sehr auf unsere gemeinsamen Entdeckungstouren mit Ihnen!“

Bewegt bleiben: Sympathisches, freudvolles und motivierendes Homefitness für alle!

Die aktuellen Umstände bringen für viele mehr oder weniger mannigfache Unwägbarkeiten mit sich. Gut, wenn es uns gelingt, nicht aus der eigenen Mitte zu geraten oder zumindest immer wieder zu ihr zurückzukehren. Seit langem haben wir keinen richtigen Winter erlebt; ausgerechnet in diesem Jahr ist er zurück und bleibt vielen aufgrund der Beschränkungen verwehrt. Auch sind viele Eltern wegen der Kinderbetreuung gezwungen, sich deutlich mehr und länger in den eigenen vier Wänden aufzuhalten. Den Alltag, sich selbst, den Körper und Geist wieder in Balance zu bringen, kann durch Bewegung recht gut gelingen. Meine eigenen sehr positiven Erfahrung mit der versierten Gabi Fastner, der es meiner Meinung nach hervorragend gelingt, ohne viel Firlefanz Menschen mit viel Spaß und Freude in Bewegung zu halten, gebe ich hier daher gern weiter.
Auf ihrem YouTube-Kanal kann man sich ganz nach Lust und Laune und zeitlichen Möglichkeiten aus einer riesigen Anzahl von Videos bedienen. Morgen-Gymnastik, Stretching, Läuferausgleich-Workouts, Rückenfitness-Übungen, mehrtägige Challenges und viele Videos mehr laden zum freudvollen Homefitness ein. Je öfter man probiert, werden diese bewegten Minuten (am besten morgens) zu einer geliebten und unverzichtbaren Routine. Vielleicht finden Sie Gefallen an Gabis Gymnastik und vielfältigen Workouts und kommen damit bewegter durch diese Zeit.
Es würde uns sehr freuen!

Neue Reise in Polen: Auf historischen Pfaden mit dem Rad von Danzig über das Frische Haff nach Masuren

Die Frische Nehrung – schmale Landzunge, geboren aus dem Meer …

Im Nordosten Polens fehlte in unseren Reisen ein wichtiges Stück, welches wir nunmehr als geführte Radreise anbieten:
Bedeutende Orte wie Danzig, Frauenburg, Heilsberg sowie besondere Landschaften wie die Frische Nehrung oder Masuren warten auf Ihre Entdeckung! Sie erkunden den Oberländer Kanal, eine ingenieurtechnische Meisterleistung und besuchen die Wirkungsstätte von Nikolaus Kopernikus, der mit seinen Entdeckungen die Sonne ins „rechte Licht“ rückte.
Die vielfältigen Eindrücke des Tages können Sie abends durch die köstliche polnische Küche komplettieren!

Alle Infos zur Reise: www.schulz-aktiv-reisen.de/POL22

Neue Safari-Eindrücke aus Tansania

Einer unserer ersten Gäste ist nach der „Zwangspause“ über den Jahreswechsel nach Tansania gereist, um bei zahlreichen Safaris in den nördlichen Nationalparks Tansanias Elefant, Giraffe, Löwe und Co. zu beobachten. Reisen nach Tansania sind trotz Reisewarnung problemlos möglich, es wird größter Wert auf Vorsichts- und Hygienemaßnahmen gelegt. Aber lesen Sie am besten selbst:

„Vielen Dank an das gesamte Team, dass ich in diesen schweren Corona-Zeiten einen tollen Urlaub in Tansania erleben konnte! Ich bin absolut begeistert! Das war eine unvergessliche Reise! Alles war hervorragend, der Flug, die Unterkünfte, das Essen. Alles war schön sauber und regelmäßig desinfiziert. In jeder Lodge/Camp wurden wir lieb und freundlich empfangen und verwöhnt. Calvin, unser tansanischer Tour-Guide war mehr als nur ein Fahrer, er war kompetent und engagiert, hatte enorme Wissen und super Sprachkenntnisse! Die Tierwelt ist einzigartig. Absolut empfehlenswert, da weniger Menschen unterwegs sind und eine aufregende Landschaft mit allen typischen Tieren zu sehen ist. Es war einfach unglaublich, alle Wildtiere so nah zu beobachten. Frau Lehmann, ich möchte mich nochmal für die super Beratung und die Hilfe bedanken!“ (Eva T. V., Januar 2021)

Natürlich möchten wir Ihnen die tollen Fotos unseres Gastes nicht vorenthalten:

Möchten Sie ebenfalls die „Big Five“ und viele weitere Tiere beobachten, mit Ihrer Kamera von Ihren familiär geführten Unterkünften die schönsten Momente der afrikanischen Savanne einfangen oder dramatische Sonnenuntergänge und intensive Farben erleben? Entscheiden können Sie sich dabei zwischen einer Gruppen- und Individualsafari.

Die Safaris lassen sich übrigens perfekt mit einer Besteigung des Kilimanjaro oder Mt. Meru oder auch mit einem Fahrrad- oder Badeurlaub auf Sansibar kombinieren!