Das kommt mir doch chinesisch vor oder die Kunst, in China zu wandern

Erst vor kurzem fiel mir ein altes Geografiebuch in die Hand. Ich blätterte gedankenverloren darin herum und blieb bei der Überschrift Die Landschaft und Geografie Chinas hängen. Verschiedene Karten waren abgebildet, mit den Vermerken Klimatypen, Bodenschätze, Bevölkerungsdichte, ethnologische Gruppen oder Niederschläge. Was jede der Karten ausmachte: ihre Legenden waren unendlich lang und bunt wie der Regenbogen. Ich betrachtete eine Karte, die Landschaftsformen abbildete und folgte mit dem Finger, von Ort zu Ort, immer der Route unserer neuen Wanderreise durch China „Zu Gast beim steinernen Drachen”. Sofort packte mich das Reisefieber.

Die Naturlandschaften Chinas sind ein Aufeinanderfolgen von Extremen. Gleich dem traditionellen Maskenwechsel in der chinesischen Oper ändert auf einer Reise durch China auch die Landschaft unerwartet schnell ihr Bild. Immer wieder fasziniert mich diese Vielgestaltigkeit der Natur: Sibirische Wälder, die unbeschreibliche Weite der Wüste, Reisfelder, halbtrockene Steppen, surreale Karstlandschaften, die Regenbogen-Berge oder der atemberaubende Himalaya, der Steinwald – mysteriöse geologische Formationen – und die Strände von Sanya. All dies ist mit nur einer Reise natürlich nicht einzufangen, aber wir haben für Sie eine Aktiv- und Kulturreise durch China zusammengestellt, die Ihnen die Vielfalt dieses Landes aufblättert, Sie die kulturellen Höhepunkte miterleben lässt und abwechslungsreiche Wanderungen durch unterschiedlichste Landschaftsgebilde bietet.

Die Verbotene Stadt in Peking – ehemals Regierungssitz der chinesischen Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien

Start ist in Chinas Hauptstadt Peking. Hier darf natürlich ein Besuch auf dem Tian’anmen-Platz und in der Verbotenen Stadt sowie im Himmelstempel nicht fehlen. Weiter geht es zur Großen Mauer. Aber Sie werden nicht, wie die meisten Besucher, an einen der überfüllten Punkte fahren, eine halbe Stunde Fotos schießen und wieder kehrtmachen. Nein, Sie lassen sich Zeit und wandern entlang der Mauer am wohl schönsten Abschnitt Jinshanling. Dieser hat dem Wanderer sowohl restaurierte als auch nicht rekonstruierte Teile der Mauer zu bieten. Sie haben Zeit für ausgiebige Fotostopps und es erwarten Sie abwechslungsreiche Ausblicke. Sie werden in Xi’an über die Soldaten der Terrakotta-Armee staunen und im muslimischen Viertel kulinarisch voll auf Ihre Kosten kommen. Unerwartet schöne Nationalparks werden Sie erkunden: die mystische Stimmung in Zhangjiajie und die bizarren Felsformationen der Gelben Berge. Von Dorf zu Dorf geht es entlang der Reisfelder, und am frühen Morgen ist ein Sonnenaufgang von den Gipfeln der Longji-Reisterrassen einer der schönsten Momente, die man auf einer Reise durch China erleben kann. Eine Wanderung durch die bezaubernde Karstkegellandschaft am Li-Fluss sowie der Blick vom 88. Stock des Jin Mao Towers auf das Häusermeer von Shanghai bleiben für immer verstaut im Koffer der besonderen Reiseerlebnisse.

Oft wird die Frage gestellt: Wie muss ich mir das Wandern in China eigentlich vorstellen? Gibt es Ausschilderungen, Hütten, läuft man querfeldein, braucht man Wanderschuhe, Stöcke oder Wasser für mehrere Tage? Fest steht: In China gibt es jede Art von Wandergebiet, und machen Sie ein Trekking durch die Wüste, unterscheidet sich die Packliste wie Tag und Nacht von jener, die Sie für den Besuch eines Nationalparks in Zentralchina erhalten.
Unsere neue Aktivreise führt Sie durch die Mitte Chinas. Und wie das Leben im Allgemeinen, ist auch das Wandern in China unserem sehr ähnlich und doch komplett anders. Es gibt tolle Wegenetze und außergewöhnlich schöne Aussichtspunkte, für Versorgung ist an vielen Stellen gesorgt. Aber angesichts von ca. 1,4 Milliarden Einwohnern, die gerne selbst im eigenen Land reisen und das Aktivsein mehr und mehr für sich entdecken, sind Sie an beliebten und vielbegangenen Orten selten allein. Für uns oft befremdlich, denn wir gehen in die Natur, um ihr nah zu sein und Stille zu finden. Für viele Chinesen ist das Wandern eine Art Happening. Man verkleidet sich und schlüpft in lokale Trachten, läuft mit Blick in die Tiefe schaudernd auf gläsernen Stegen und ist mehr mit passenden Selfies als dem bezaubernden Abtauchen der Sonne beschäftigt. Aber bitte: haben Sie keine Scheu, sich darauf einzulassen. Dieses riesige Land bietet genügend Orte, an denen man diesem Spektakel ohne Weiteres entkommen kann. Unsere Reise ist darauf konzipiert: Sie gelangen zu den wesentlichen Höhepunkten und schweifen fernab der Hauptwanderrouten.

Viel Zeit für ein imposantes Bauwerk: Wandern entlang der Großen Mauer

Genießen sollten Sie beides, haben Sie doch die Gelegenheit, neben der überwältigenden Natur auch die Menschen hautnah zu erleben. Sie kommen von überallher, aus Millionenstädten sowie aus den kleinsten Dörfern des Landes. Neben vielreisenden Betriebsausflüglern trifft man auf die 80-jährige Großmutter, die das erste Mal in ihrem Leben auf Reisen ist. Für das Mädchen aus Peking ähneln Sie der Mutter ihrer besten Freundin, für den Achang-Jungen aus Yunnan dem Helden aus seinem Lieblingscomic. Hier prallen Welten aufeinander, und nimmt man sich etwas Zeit, hat man genau an solchen Orten die Möglichkeit, viel über China zu erfahren. Man kommt schnell mit Menschen in Kontakt, die Freundlichkeit und Neugier der Chinesen geben einem an fast jeder Ecke Gelegenheit dazu. Umso leichter ist es wiederum, die Ruhe zu finden. Nur 200 Meter entfernt vom jeweiligen Top-Point oder außerhalb der Hauptbesuchszeiten ist plötzlich der Weg frei für Wanderungen ganz unter sich und man kann eintauchen in die zauberhaften Berglandschaften und einfach nur genießen.

Freuen Sie sich auf eine Mischung aus den imposantesten kulturellen Höhepunkten und liebevoll gesetzten Naturerlebnissen: China zum Kennenlernen und für Wanderbegeisterte. Kommen Sie gerne zu den schulz aktiv-Reisetagen vom 25. bis 27. Januar 2019 und lassen Sie sich von einem Vortrag über unsere neue Chinareise inspirieren – und von mir als Ansprechpartnerin für China und Tibet gerne weitergehend beraten.

Alle Infos unter www.schulz-aktiv-reisen.de/CHN01

Für weitere Fragen zu dieser Reise steht Ihnen zur Verfügung:
Petra Kahl
Durchwahl: 0351-266 25-46
petra.kahl@schulz-aktiv-reisen.de

Gut geplant ist halb umrundet – unterwegs auf dem schwierigsten Pilgerpfad der Welt

Sollen dem gesamten Universum Frieden, Weisheit und Glück bringen: tibetische Gebetsfahnen

Das Wort Pilgern löst in fast jedem Menschen, der gerne reist und dabei aktiv ist, irgendetwas aus. Zumeist hat es mit Suche, Entbehrung, Loslassen, Kontinuität, innerer Ruhe und/oder Grenzerfahrung zu tun. Von Grenzerfahrung kann man bei einer Umrundung des Kailash wohl tatsächlich sprechen, denn für viele stellt die Kora um den heiligen Berg den schwierigsten Pilgerpfad der Welt dar. Es gilt, 54 Kilometer in 4600 bis 5700 Meter Höhe zu bezwingen. Die Wegbeschaffenheit stellt dabei jedoch nicht die größte Hürde dar. Für jeden „Normalwanderer”, gerüstet mit gutem Schuhwerk und Stöcken, wirkt der Weg, technisch betrachtet, eigentlich durchaus realisierbar. Und doch kann jeder Schritt am Kailash zu einer Strapaze werden. Denn bei einer nicht ausreichend erfolgten Akklimatisation ist es vor allem die Höhe, die unermüdlich an den Kräften zehrt.

Das Vorhaben, den Kailash zu umrunden, sollte gut vorbereitet sein, sowohl körperlich als auch geistig. Nicht umsonst haben wir unsere Kailash-Reisen so konzipiert, dass unsere Gäste bereits vor der Umrundung des Kailash 15 Tage Zeit in Tibet verbringen. Diese ist, durchgehend auf über 3600 m, gefüllt mit allen kulturellen Höhepunkten und bewusst gesetzten Aktivmomenten in besonders beeindruckender Naturlandschaft: eine Übernachtung am Mt. Everest, der Besuch des Potala-Palastes in Lhasa, das alte Königreich Guge sowie die atemberaubenden Landschaften des Sutlej-Canyons. Mit immer wieder neuen Höhenreizen erfolgt so eine schonungsvolle und zur passenden Zeit abgeschlossene Anpassung. Der Körper ist gewappnet für eine der spirituellsten Pilgerwege weltweit. Selbst Reinhold Messner spricht bei der Umrundung des Kailash („kostbares Schneejuwel“) von einer der „stärksten Wanderungen, die man machen kann“.

„Berge sind stille Meister und machen schweigsame Schüler.”(Johann Wolfgang von Goethe)

Markant sein Anblick! Die Spitze des Berges hat eine außergewöhnlich symmetrische Form und gleicht einem Kristall oder einer Pyramide, ganzjährig ist sie mit Schnee bedeckt.

Doch was macht diesen Berg mitten im Nirgendwo eigentlich so besonders? Zumal er ein Berg ist, der noch nicht einmal bestiegen werden darf. Der Kailash liegt mit seinen 6714 Metern in der tibetischen Region Ngari im Gangdise-Gebirge, ein Gebiet, das mit einer durchschnittlichen Höhe von 4500 m lange Zeit als eines der unzugänglichsten der Welt galt. Seine außergewöhnlich symmetrische Spitze, die das ganze Jahr hindurch eine Kappe aus Schnee trägt, macht ihn unverkennbar. Doch am Ende ist es vor allem seine religiöse Bedeutung, die so viele Menschen an diesen Ort bringt: Der Berg gilt als heilig und wird von Buddhisten, Hinduisten, Jains wie auch den Vertretern der Bön gleichermaßen als Mittelpunkt des Universums betrachtet. Für Hinduisten ist er der Thron Shivas, für Buddhisten und Bön der heiligste Ort der Erde. Von vielen Menschen als der mythische Berg Meru identifiziert, stellt er das irdische Abbild eines kosmischen Mandalas dar. Seine geografische Lage dürfte diese Ansicht maßgeblich stützen, liegt der heilige Berg doch im Zentrum von gleich vier bedeutenden Wasserläufen. Hier entspringen der Indus, der Brahmaputra, der Satluj und der Ganges-Zufluss Karnali, die alle essenziell an der Wasserversorgung des gesamten indischen Subkontinents beteiligt sind.

Das Rad des Lebens

Sich vor einer Reise in die Ferne auch kulturell mit einem Land auseinanderzusetzen, ist vor allem hier in Tibet zutiefst sinnvoll und angeraten, denn der Weg um den Kailash stellt keine rein körperliche Herausforderung dar, sondern ist tatsächlich in erster Linie ein spiritueller Weg. Er symbolisiert für die Tibeter die Stadien des Lebens, den Tod und die Wiedergeburt. Aus diesem Grund hinterlassen viele Pilger am Shivatsal (Opferplatz buddhistischer Pilger) alte Kleidungsstücke oder Haarlocken, symbolisch für all das, was man auf seinem Wege zurücklassen möchte; sei es ein unerwünschter Charakterzug oder eine verlorene Person. Es geht aber hierbei nicht nur ums Loslassen, sondern auch ums Weitergehen. Shivatsal steht hier für den Beginn eines Kreislaufs, das Sterben vor der Wiedergeburt. Am Dölma-La-Pass angekommen, betritt der Pilger schließlich sinnbildhaft den Übergang in ein neues Leben. Am Shivatsal lässt man etwas zurück, am Dölma-La-Pass bleibt man im Zeichen der Wiedergeburt nicht stehen und schaut auch nicht hinter sich.

„Ich war längst in den Zustand eingetreten, in dem Mensch und Gang die Rollen tauschen. Ich ging nicht mehr, es ging mich, und was um mich her geschah, bemerkte ich nicht mehr.“ (Wolfgang Büscher)

Viele Pilger umwandern den Berg in Form unzähliger Niederwerfungen.

Ein Großteil der Pilger umrundet den Kailash, wie die Erde die Sonne, im Uhrzeigersinn. Nur die Anhänger der Bön-Religion umrunden den heiligen Berg in entgegengesetzter Richtung. Immer wieder begegnet man tief religiösen Pilgern, die ihren Weg sogar in Form von Niederwerfungen absolvieren. Der Staub wirbelt auf – jedes Mal, wenn sie sich zu Boden fallen lassen und im Kies eine Länge vorwärts rutschen. Diese Art der Fortbewegung erfordert nicht nur physische und mentale Stärke – sie kostet auch Zeit. Ca. 2 bis 3 Wochen brauchen die Pilger für die äußere Kora, statt wie wir drei Tage oder ein Tibeter 24 Stunden. Manche Pilger schreiten sogar die gesamte Anreise zum Kailash mit ihren Niederwerfungen ab. An deren Stirn entdeckt man oft den dafür typisch kreisförmigen, dunkelbraunen Gebetsfleck. Ein besonderer Moment, hier in Kontakt mit Tibetern zu kommen, den Pilgern in die Augen zu schauen und sich darüber eine Vorstellung zu machen, was diese körperliche Belastung geistig wohl in Gang setzt. Keine zehn Niederwerfungen würde unsereins in dieser Höhe bewältigen. Aber auch für uns „Komfortpilger” ist dieser Pilgerweg ein besonderes Ereignis im Leben, manch einer empfindet die Umrundung des Kailash sogar als eine Art lebensverändernder Erfahrung.

Der Kailash ist und bleibt ein besonderes Ziel und keiner kommt als der Mensch zurück, als der er losgefahren ist. Was auch immer dies für jeden Einzelnen bedeuten mag – finden Sie es heraus!

Unsere neuen Termine für 2019 stehen fest! Auch zur Zeit des Saga-Dawa-Festes wird wieder eine Gruppe unterwegs sein.

Alle Infos zu unserer Kailash-Reise:
www.schulz-aktiv-reisen.de/TIB04

Gerne berate ich Sie zu diesem besonderen Reiseziel:

Petra Kahl
Tel.: 0351 266 25-46
petra.kahl@schulz-aktiv-reisen.de

Mani-Steine sollen die Hindernisse auf dem Weg aller lebenden Wesen beseitigen und das Karma der Verstorbenen reinigen

Taiwan – unentdecktes Land

Wunderschöne Taroko-Schlucht: durch die Jahrtausende vom Fluss in den Marmor geschnitten

Hört man von Taiwan, denkt alle Welt an Fabrikerzeugnisse und ewig andauernde diplomatische Kontroversen – dabei hat das wirkliche Taiwan noch einiges mehr zu bieten. Bei Reisenden aus dem asiatischen Raum ist Taiwan mittlerweile ein bekanntes und beliebtes Urlaubsziel, bei europäischen Touristen jedoch gilt es noch immer als kleine Unbekannte im Reisekatalog. Erstaunlich, denn Taiwan hat alles zu bieten, was einen rundum erfüllten und entspannten Urlaub ausmacht, vor allem für alle diejenigen, die vorzugsweise aktiv unterwegs sind. So bietet es eine geografische Vielfalt, wie man sie nur selten in einem Land vereint vorfindet: von atemraubenden Bergpanoramen mit so manchem Gipfel über steil abfallende Küsten, die schroff ins Meer hinabstürzen, bis hin zu langen Sandstränden und, nicht zu vergessen, Teeplantagen, so weit das Auge reicht.

Doch nicht nur die außergewöhnliche Natur ist Grund genug, die wunderschöne Insel zwischen Südchinesischem Meer und Pazifischem Ozean zu besuchen, auch die Hauptstadt Taipeh etwa bietet alles, was Urlauber von einer Weltmetropole erwarten dürfen. Historische Schauplätze, eine große Auswahl an Museen, Parks sowie fernöstliches Flair zeichnen die Stadt im Norden des Landes aus.

In diese kleine Flaschenpost haben wir Fernwehgefühl und etwas Reisefieber für Sie gesteckt: Die Höhepunkte Taiwans, die auch Teil unserer Aktivreise sind, besuchen wir zu Fuß, per Rad, mit dem Zug – und am Ende auf jeden Fall entspannt!

Taipeh
Taipeh ist eine der entspanntesten und freundlichsten Städte der Welt. Sie vereint einen sehr modernen Ort mit alten Traditionen: Rund um den unverkennbaren Wolkenkratzer Taipei 101 hat sich ein modernes Wirtschaftszentrum gebildet. Läuft man einige Ecken weiter, so steht man plötzlich im traditionellen Taipeh. Hier bietet sich die Gelegenheit, über Märkte zu schlendern, Tempel zu besuchen und Streetfood zu probieren. Freuen Sie sich auf all die verschiedenen Gerüche und Geschmäcker!

Taroko-Nationalpark
Die beliebteste Sehenswürdigkeit von Taiwan ist unumstritten die berühmte Schlucht aus Marmor, die der Fluss hier in den Berg geschnitten hat. Die Taroko-Schlucht im gleichnamigen Taroko-Nationalpark ist ein beeindruckendes Stück Natur: Neben der Marmorschlucht gibt es hier zahlreiche von steilen Berghängen herabstürzende Wasserfälle. Pagoden und Schreine sind zu besichtigen und immer wieder überqueren Sie als Wanderer spektakuläre Hängebrücken.

Kenting-Nationalpark
Willkommen im Paradies! Im ansonsten suptropischen Taiwan wartet der Kenting-Nationalpark mit einem tropischen Klima auf seine Besucher: Palmen, heiße Sommer und angenehme Winter – hier ist es ganzjährig warm. Wahrhaft ein Ort, den man nicht mehr verlassen mag. Es sind vor allem die tollen Buchten mit silberweißen Sandstränden und eine reiche Pflanzen- und Tierwelt, die den Nationalpark so besonders machen. Ein perfekter Platz zum Baden und Surfen! Die Halbinsel Hengchun ist von Korallenriffen umgeben, ideal zum Tauchen und Schnorcheln. Und der Kenting-Nationalpark ist reich an Tieren, die zu beobachten sind; viele Zugvögel verbringen hier den Winter, außerdem gibt es Affen und unzählige Schmetterlinge.

Alishan
Der Alishan ist vor allem berühmt für seine Sonnenaufgänge. Der Dunst über den Teeplantagen und die Sicht auf den Yushan (Jadeberg, 3952 m) sind beeindruckende Naturmomente, und man mag sich gar nicht mehr lösen vom Spiel der Wolken. Bekannt und beliebt, jedoch dadurch auch etwas mehr frequentiert ist der “Giant Tree Trail“ im Nationalpark. Dieser Trail führt Sie vorbei an bis zu 2000 Jahre alten Zypressen, bemerkenswerten Baumformationen und liebevoll angelegten Gärten.

Tainan
Tainan ist die älteste Stadt im Land und hat allein aufgrund seiner Geschichte schon einiges zu bieten: Museen, Parks, Tempelanlagen und eine von verschiedenen kulturellen Einflüssen geprägte Kolonialarchitektur. Liebevoll nennt man diese sich immer wieder neu erfindende und wandelnde Stadt auch „Phoenix City“.

Unser Herbsttermin vom 06.10. bis 20.10.2018 ist bereits in der Durchführung garantiert – weitere Teilnehmer sind willkommen! (Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für die Einreise kein Visum.)

Alle Infos unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/TWN01