Neue Reisebausteine in Tansania: Heiliger Berg der Massai, Ostküste und Usambara-Berge

Die Hochsaison in Tansania ist in vollem Gange und gerade am Kilimanjaro oder im „achten Weltwunder“ Ngorongoro-Krater kann es schon mal etwas voller werden. Da wir darauf bedacht sind, immer wieder neue Wege einzuschlagen, haben wir für Sie zwei neue Reisebausteine kreiert, die Sie in zwei besondere Regionen im Norden und Nordosten von Tansania führen. Beide Touren sind schon ab einer Person buchbar und lassen sich ideal mit weiteren Bausteinen wie einer Safari oder einer Besteigung des Mt. Meru oder Kilimanjaro ergänzen.

1. Ol Doinyo Lengai – heiliger Berg der Massai
Dieser Baustein ist für wahre Outdoor-Enthusiasten bestimmt: Fokus der Reise ist die vollständige Durchquerung der Ngorongoro Highlands mit dem Ziel Ol Doinyo Lengai, dem „heiligen Berg der Massai“. Auf abgelegenen Pfaden und nur in Begleitung eines Massai-Guides wandern Sie in mehreren Etappen durch die mystische und kaum begangene Welt des Schutzgebietes. Dabei passieren Sie u.a. den Olmoti- und den Empakaii-Krater – zwei Kleinode inmitten unberührter Wildnis. An idyllischen Camps schlagen Sie Ihr Lager auf, bevor Sie abschließend mit einem grandiosen Blick vom „Götterberg“ belohnt werden. Natürlich darf auch ein umfassendes Safari-Erlebnis nicht fehlen: Feste Bestandteile sind Pirschfahrten im Ngorongoro-Krater und Lake-Manyara-Nationalpark mit der Option einer dreitägigen Verlängerung im Geländewagen durch die tierreichen Savannen der weltberühmten Serengeti.

Alle Infos:
www.schulz-aktiv-reisen.de/TAN14

2. Von den Usambara-Bergen zur Ostküste
Das Usambaraveilchen ist nicht nur für Hobbybotaniker ein Begriff. Doch haben Sie schon einmal von den Usambara-Bergen gehört? Diese mystisch anmutende Region liegt abseits der touristischen Hauptrouten und etwa 5 Stunden Fahrzeit entfernt von Moshi, dem Ausgangspunkt der Kilimanjaro-Besteigung. Tauchen Sie ein in die immergrünen Bergregenwälder, wo Sie die Pfade noch weitgehend für sich allein haben und das ursprüngliche Leben der ländlichen Bevölkerung kennenlernen. Nach den Wanderungen bietet sich ein Bad im Indischen Ozean an – lassen Sie sich verzaubern von Sand, Wellen und Ihrer wunderschönen Lodge an der Ostküste. Den krönenden Abschluss bildet eine Safari im Saadani-Nationalpark – Tansanias einzigem Nationalpark, der direkt ans Meer grenzt. Das Programm der Tour eröffnet Ihnen zudem einen ausgiebigen Blick auf die Geschichte Tansanias, speziell die koloniale Vergangenheit in Lushoto und Bagamoyodie.

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/TAN15

Warum gerade … der Kilimanjaro?

Der Kilimanjaro thront als höchster Berg Afrikas im äußersten Norden Tansanias an der Grenze zu Kenia. Er ist der höchste freistehende Berg der Welt und gilt nicht nur unter Afrika-Kennern als Mythos. Als UNESCO-Weltnaturerbe und unter anderem auch durch Ernest Hemingways berühmtes Buch „Schnee auf dem Kilimandscharo“ ist er für viele Menschen zu einem Sehnsuchtsort in Afrika geworden.

Als der gebürtige Thüringer Geograf und Forschungsreisende Hans Meyer 1889 gemeinsam mit dem österreichischen Alpinisten Ludwig Purtscheller sowie seinem tansanischen Bergführer Yohani Kinyala Lauwo erstmalig den höchsten Punkt Afrikas bestieg, konnte er noch nicht ahnen, welchen Meilenstein er in der afrikanischen Alpin-Geschichte geschrieben hatte. Mehrere Wochen verbrachte er am Berg, um durch die damals noch vollständig bedeckte Gletscherkappe des Kilimanjaro einen geeigneten Weg zu finden. Als er den Kibo erreichte, den höchsten Gipfel des Massivs, taufte er ihn „Kaiser-Wilhelm-Spitze“. 1964 wurde der Gipfel in „Uhuru Peak“ umbenannt, was soviel wie „Freiheit“ bedeutet – als Zeichen der Unabhängigkeit Tansanias 1961 von der europäischen Kolonialherrschaft.

Heute kann der 5895 Meter hohe Berg von jedem gesunden, wanderbegeisterten Menschen bewältigt werden – und damit einer der „Seven Summits“, die jeweils höchsten Punkte der sieben Kontinente. Zahlreiche Wege führen auf seinen Gipfel, wobei jeder ein unvergleichliches Bergerlebnis bietet. Auf allen Routen durchschreiten Sie verschiedene Vegetations- und Klimazonen. Aufgrund seiner besonderen Lage unweit des Äquators gibt es am Berg zahlreiche seltene Pflanzenarten, darunter das endemische Kilimanjaro-Springkraut (Impatiens Kilimanjari).

Ihr Weg beginnt im tropischen Bergregenwald, in dem Ihnen hin und wieder Colobus-Affen über den Weg laufen. Ab etwa 3000 Meter Höhe vollzieht sich ein Wandel zu einer mystischen Heide- und Farnlandschaft, die durch die sonderbaren Senezien (Riesenkreuzkräuter) geprägt wird. Über 4000 Meter wird die Landschaft karger und verwandelt sich in eine alpine Steinwüste, während Sie im Gipfelbereich rund um den Reuschkrater einige der letzten äquatorialen Gletscher Afrikas bestaunen können.

Die Marangu-Route ist die einzige Route am Berg, in der in rustikalen, vor Wind und Wetter geschützten Hütten übernachtet wird. Sie folgt dem Weg der Erstbesteiger und ist die verhältnismäßig bequemste Route auf den Gipfel. Breite, ausgetretene Bergpfade mit atemberaubenden Blicken auf den Mawenzi, den zweiten Hauptgipfel des Kilimanjaro-Massivs, sind die besonderen Charakteristika dieser Aufstiegsoption.

Auf alle anderen Routen wird in Zelten übernachtet. Diese sehr naturnahe Variante hat den Vorteil, dass es im Gegensatz zur Marangu-Route immer unterschiedliche Auf- und Abstiegsrouten gibt und Sie damit vom Kilimanjaro-Massiv verschiedene Facetten kennenlernen.

Hervorzuheben ist die Lemosho-Route, eine der ursprünglichsten und schönsten Routen am Berg. Hier nähern Sie sich dem Gipfel von der westlichen Seite und laufen vor allem in den ersten beiden Tagen durch nahezu unberührten Bergregenwald. Am dritten Tag vereinigt sie sich schließlich mit der Machame-/Shira- und Umbwe-Route. Ein spannendes Wandererlebnis auf diesen vier Camping-Routen, bei dem Sie schon mal alle vier Gliedmaßen nutzen müssen, ist die Durchsteigung der Barranco Wall, die spektakuläre Blicke auf die Westwand des Kibo freigibt und kondtionell etwas fordernder ist.

Die nördliche Seite des Kilimanjaro ist eher trocken und wird durch einen savannenartigen Aufstieg geprägt: Auf der Rongai-/Kikileva-Route haben Sie die Möglichkeit, am einzigen Bergsee des Kilimanjaro (Mawenzi Tarn) zu zelten. In den unteren Region sind zudem mit etwas Glück Tierbeobachtungen möglich. Falls Sie der Frage nachgehen, was die längste und einsamste Route zum Gipfel ist, werden Sie ebenfalls an den nördlichen Hängen des Kili fündig. Die äußerst selten begangene Northern-Circuit-Route gleicht einer Überschreitung des Berges und kombiniert Teile der Lemosho-/Rongai-Kikileva- und Marangu-Route.

Auf unserer Kleingruppenreise Mt. Meru, Safari und Kilimanjaro“ haben Sie die Möglichkeit, neben dem Kilimanjaro auch noch den beeindruckenden Mt. Meru zu besteigen und sich optimal für Ihr Kilimanjaro-Abenteuer zu akklimatisieren. Wir bieten Ihnen verschiedene Termine an, wobei Sie wählen können, ob Sie mit der Marangu-Route eine komfortablere Variante bevorzugen oder mit der Lemosho-Route ein sehr naturnahes, konditionell anspruchsvolles Bergerlebnis anstreben. Begleitet werden Sie dabei von unserem tansanischen Bergführer Frankie, der alle Trekking-Routen des Kilimanjaro wie seine Westentasche kennt und bereits über 200 Mal auf dem Uhuru Peak stand.

Wir organisieren für Sie aber auch die Besteigung des Kilimanjaro als Privatreise, wo Sie zwischen Aufstiegsdauer und -route am Berg frei wählen können. Mit lohnenswerten Anschlussprogrammen stellen wir Ihnen zudem einen entspannten Ausklang Ihres Bergabenteuers zusammen: Wie wäre es mit einer Safari durch die weltberühmten Tierschutzgebiete in Nordtansania oder einer Fahrrad-Tour rund um die Gewürzinsel Sansibar? Ihren Reiseträumen sind keine Grenzen gesetzt!

Alle Infos unter:

www.schulz-aktiv-reisen.de/TAN08  (Kilimanjaro-Kleingruppenreise: Wechsel zwischen Marangu- und Lemosho-Route, inklusive Mt. Meru)

www.schulz-aktiv-reisen.de/TAN02 (Kilimanjaro individuell über alle Trekking-Routen)

Ihr Ansprechpartner für Kilimanjaro-Besteigungen: Markus Protze (0351 266 25-29)

Herbst in Ladakh – grandioses Hochgebirge im „Land der hohen Pässe“

Wenn ich an meine Aufenthalte in Ladakh denke, fallen mir zuerst zwei Dinge ein: Tiefblauer Himmel, der über einer Mondlandschaft thront! Und gleichzeitig dünne Luft, die jeden Besucher (zumindest in den ersten Tagen) nach der Ankunft in der Hauptstadt Leh auf gut 3500 Metern bremst, sofort zum Trekking in die Berge zu starten …

Ladakh ist eine Hochgebirgsregion im äußersten Norden von Indien. Charakterisiert durch malerische Berge, zahlreiche hohe Pässe sowie uralte buddhistische Klöster wird es aufgrund der kulturellen und landschaftlichen Ähnlichkeit auch gerne als „Klein-Tibet“ bezeichnet. Mit einem der höchsten befahrbaren Pässe „Khardung La“ und einem der schönsten Seen der Erde, dem Tsomoriri, ragt Ladakh einzigartig aus dem Himalaya-Bogen heraus. Unmittelbar hinter der 2500 Kilometer langen Hauptkette gelegen, ist es geprägt durch eine Hochgebirgswüste, in der teilweise weniger Niederschlag als in der Zentral-Sahara fällt. Trotz der extremen Bedingungen haben sich hier Menschen angesiedelt, die in grünen Oasen entlang der Flüsse oder in abgelegenen Seitentälern vorwiegend von der Subsistenzlandwirtschaft leben. In den Dörfern Ladakhs ist die Zeit teilweise noch stehengeblieben und zeugt von einem harten Leben gegen die Kräfte der Natur.

Als echter Geheimtipp für die Besichtigung Ladakhs gilt der Herbst: Pappeln am türkisfarbenen Indus, der Lebensader Ladakhs, leuchten in goldgelben Farbtönen. Der Touristenansturm der Sommermonate ist verebbt und selbst im populären Markha-Tal kehrt langsam Ruhe ein. Aufgrund der einzigartigen Lichtverhältnisse können Sie vor allem in diesem Zeitraum Fotos in National-Geographic-Qualität machen!

Auf unserer Reise von Ladakh bis Kashmir quer durch den indischen Himalaya bieten sich noch freie Plätze für den Septembertermin vom 14.09. bis 03.10.2017 für begeisterte Naturliebhaber, die diesen geheimnisvollen Ort kennenlernen möchten. Die Besonderheit bei dieser Tour: Wir führen Sie von Ladakh bis ins Tal von Kaschmir. Auf ausgewählten Wanderungen erleben Sie die schönsten Ecken der Region und lassen sich vom Spirit der Ladakhis treiben. Über den Zoji La geht es dann in Richtung Srinagar. Auf einem Hausboot auf dem Dal-See lehnen Sie sich entspannt zurück und lassen noch einmal Ihre Erlebnisse Revue passieren …

Ihre Ansprechpartnerin für Ladakh: Tina Henker

Alle Infos zur Reise unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/IND02

 

Tansania: Safari mal anders – Wandern am Ngorongoro-Krater

Es gibt wohl kaum ein Land, in dem die Safari-Tradition so ausgeprägt ist wie in Tansania. Vor allem der Norden bietet viele Möglichkeiten auf Pirsch zu gehen und mit Löwe, Elefant, Spitzmaulnashorn, Afrikanischem Büffel und Leopard die sogenannten Big Five zu sichten. Doch welche Möglichkeiten gibt es, den Tieren ohne Auto nahezukommen und die grandiose Natur am ostafrikanischen Grabenbruch aktiv zu erleben?

Auf unserer Reise Wandersafari rund um den Ngorongoro-Krater können Sie die schönsten Nationalparks im Norden Tansanias besichtigen. Einzigartig hierbei: Sie gehen multiaktiv auf Safari – vorwiegend zu Fuß aber auch mal per Kanu!

Die Tour beginnt mit einer Kaffeeverkostung an den Hängen des Mt. Meru, wo Sie einen interessanten Einblick in den Anbau der Bohnen erhalten. Anschließend geht es zu einer Bootssafari auf dem nahezu unberührten Lake Dulati, ein Rückzugsort für zahlreiche Vogelarten.

Das Fundament der Reise bildet aber der Ngorongoro-Krater. Hier lässt sich die gesamte Tierwelt Afrikas auf engstem Raum beobachten. Fast 30.000 Wildtiere leben in diesem Garten Eden, der auch  das symbolträchtige Spitzmaulnashorn beherbergt, das im Krater mit etwas Glück gesichtet werden kann. Insgesamt drei volle Tage verbringen Sie im Ngorongoro-Schutzgebiet und lernen auch verborgene Winkel abseits der ausgetretenen Pfade kennen. Auf einer Wanderung entlang des Kraterrandes haben Sie die Möglichkeit, den Mt. Makarot und den Krater des Mt. Empakaai zu besteigen und dabei ganz neue Blickwinkel auf dieses Naturjuwel zu entdecken.

Bei einer Safari in Tansania darf natürlich auch ein Abstecher in den weltberühmten Serengeti-Nationalpark nicht fehlen. Mit der großen Wanderung der Gnus, einem der letzten großen Naturspektakel, bietet die Serengeti Jahr für Jahr ein eindrucksvolles Schauspiel: Im „ewigen Kreislauf des Lebens“ folgen über eine Million Gnus und Zebras zwischen der in Kenia gelegenen Massai Mara und der Serengeti dem Weg des Regens. Je nach Aufenthaltsort der Tiere gehen Sie mit einem ortskundigen Führer auf Pirschfahrt und erhalten intensive Einblicke in die lokale Flora und Fauna.

Hervorzuheben sind auch die familiären, sehr komfortablen Lodges, in denen Sie übernachten: nach einem umfassenden Safari-Tag genau der richtige Platz zur Entspannung und zum Träumen.

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/TAN10

Warum gerade … Ruanda und Uganda?

Nur wenige Menschen verbinden mit den Ländern Ruanda und Uganda ein Reiseziel. Zu Unrecht, denn seit einigen Jahren sind diese Staaten dabei, sich neu zu erfinden und weisen Attraktionen auf, die selbst in Afrika einzigartig sind.

Ruanda liegt auf durchschnittlich über 1500 Metern und wird deshalb auch oft als „Land der tausend Hügel“ bezeichnet. Besonders die Gebirge im Nordwesten bieten eine unvergleichliche Biodiversität mit vielen Pflanzen- und Tierarten, die ausschließlich in Ruanda beheimatet sind. Traurige Bekanntheit erlangte das Land vor allem in den 1990er Jahren durch den Genozid an der Volksgruppe der Tutsi, doch langsam erkunden immer mehr Touristen diese vor allem landschaftlich spektakuläre Region und erleben Ruanda als echten Geheimtipp in Ostafrika.

Auf Tuchfühlung mit den Silberrücken im Bwindi-Nationalpark

Auf Tuchfühlung mit den Silberrücken im Bwindi-Nationalpark

Uganda hingegen ist durch eine facettenreiche Seenlandschaft geprägt – herausragend der Victoria-See als größter See Afrikas und zweitgrößter Süßwassersee der Welt. Abwechslungsreich ist auch der westliche Landesteil, wo es mit dem Ruwenzori-Gebirge, das mit seinem Margherita Peak auf weit über 5000 Meter hinaufreicht, und dem Bwindi-Nationalpark noch zwei der letzten Wildnisgebiete Ostafrikas zu entdecken gibt. Uganda wird auch als „Perle Afrikas“ bezeichnet – denn trotz der vergleichsweise geringen Größe umfasst es mit Hochgebirgen, Savannen und Regenwäldern nahezu alle Landschaftsformen dieses faszinierenden Kontinents.

Das Highlight einer Reise nach Ruanda und Uganda sind natürlich die Berggorillas. Wie geschaffen für eine Gorilla-Pirsch ist ein Besuch des Vulkan-Nationalparks (Ruanda) oder des Bwindi-Nationalparks (Uganda). Die Sichtwahrscheinlichkeit liegt bei über 90 Prozent und nirgendwo sonst auf der Welt hat man die Möglichkeit, diesen Tieren in freier Wildbahn so nahezukommen wie hier.

Zahlreiche Safariparks in Uganda laden zu einem Besuch ein, darunter der Queen Elizabeth Nationalpark, bekannt durch seine baumkletternden Löwen, die Mabamba-Sümpfe, die den seltenen Schuhschnabel beherbergen, oder auch der nördlich gelegene Murchison Falls Nationalpark mit Nashörnern, Flusspferden, Nilkrokodilen, Giraffen, Elefanten, Büffeln und Löwen sowie dem namengebenden, 42 Meter in die Tiefe stürzenden Murchison-Wasserfall.

Wir haben eine Multiaktiv-Reise in unser Programm aufgenommen, die beide Reiseziele auf besondere Art verknüpft. So sind Sie abwechselnd zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs und lernen die Länder aus ganz verschiedenen Blickwinkeln kennen. Ein wesentlicher Bestandteil der Tour sind vielfältige Aktivitäten und zahlreiche Safaris, auf denen Sie mit etwas Glück in kürzester Zeit die „Big Five“ sichten können. Die Reise beginnt in Ruandas Hauptstadt Kigali, führt über den Kivu-See nach Norden zum (optionalen) Gorilla-Trekking im Vulkan-Nationalpark, wo Sie die Grenze in Richtung Uganda passieren. Auch in Uganda stehen mit einem Besuch des Bwindi-Nationalparks zunächst die Berggorillas im Fokus. Anschließend führt die Route in die Nationalparks Queen Elizabeth und Lake Mburo, deren Tierreichtum teilweise mit dem Auto, aber auch zu Fuß erkundet wird. Auf dem Weg in die ehemalige Hauptstadt Entebbe satteln Sie auf und genießen auf dem Fahrrad den „Gemüsegarten“ Ugandas. Kleine Seen laden in dieser einzigartigen Region zu einem Bad ein. Zum Ende der Tour statten Sie der karibisch anmutenden Insel Ssese einen Besuch ab und beschließen Ihre Reise in Entebbe.

Einen intensiven Einblick von Uganda erhalten Sie bei unserer ganz besonders naturnahen Expeditionsreise „Gorillas im Nebel“. Hier erleben Sie die interessanten Nationalparks und Schutzgebiete des Landes und übernachten in ausgewählten Bushcamps inmitten der Parks. Mit der Besteigung des Vulkans Muhabura erklimmen Sie einen der großen Gipfel des Virunga-Gebirges und haben so die Möglichkeit, die „Schweiz Afrikas“ von oben zu betrachten.

Alle Infos:
www.schulz-aktiv-reisen.de/UGD14 (Ruanda und Uganda)
www.schulz-aktiv-reisen.de/UGD04 (Uganda)

Neu: Per Fahrrad über die Gewürzinsel Sansibar

Nach einer erfolgreichen Gipfelbesteigung des Kilimanjaro oder einer Safari durch die weiten Ebenen der Serengeti bietet sich ein mehrtägiger Badeurlaub auf dem zauberhaften Sansibar an.

Dem Besonderen auf der Spur – mit dem Fahrrad über Sansibar

Dem Besonderen auf der Spur – mit dem Fahrrad über Sansibar

Dass die tropische Insel jedoch mehr als nur Strandurlaub zu bieten hat, zeigt unser neuer Reisebaustein „Inseldurchquerung Sansibar – mit dem Fahrrad zum Strand“. Dies lässt sich hervorragend mit einem Programm auf dem Festland Tansanias verknüpfen – bei einer Radreise über die Insel kommen Sie an Orte, die vor Ihnen kaum jemand betreten hat und lernen die Lebensweise der Sansibaris hautnah kennen.

Die Reise beginnt in der verwinkelten Altstadt von Stonetown, das zur Inselhauptstadt Sansibar City gehört. Von dort starten Sie Ihre Radtour und besichtigen in entspannten Etappen verschiedenste Teile der Gewürzinsel. Neben der außergewöhnlichen Erfahrung, Sansibar mit dem Fahrrad zu entdecken, zählt auch ein Schnorchelausflug im Mnemba-Atoll zu den unvergesslichen Highlights dieser Reise. Nach 4 Tagen kommen Sie im gemütlichen Dörfchen Jambiani an der Ostküste an. Jetzt haben Sie sich Ihre Strandtage unter Palmen wirklich verdient!

Sie können nicht genug vom Radfahren auf Sansibar bekommen? Wer eine besondere Herausforderung sucht, kann noch ein paar Tage verlängern – dann wird die Inseldurchquerung sogar zur Inselumrundung.

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/TAN06

Silvesterreise auf den Kilimanjaro gesichert, noch freie Plätze verfügbar

Auf dem Dach Afrikas

Auf dem Dach Afrikas


Starten Sie das Jahr mit einer aktiven Herausforderung: Mit unserer Tansania-Reise „Mt. Meru, Safari und Kilimanjaro“ vom 27.12.2016 bis 08.01.2017 können Sie sich sich einen persönlichen Traum erfüllen.

Nicht erst seit Ernest Hemingways „Schnee auf dem Kilimandscharo“ ranken sich Mythen um diesen außergewöhnlichen Berg. Auf Ihrer Reise müssen Sie weder auf den Winter noch auf den Sommer verzichten. Der höchste Berg Afrikas vereint nahezu alle Vegetations- und Klimazonen und garantiert fantastische Naturerlebnisse. Um Ihre Chancen auf eine erfolgreiche Kilimanjaro-Besteigung zu erhöhen, „trainieren“ Sie im Vorfeld am nicht minder schönen Mount Meru, von dem Sie wunderbare Bergsichten auf Ihr großes Ziel, den „Kili“ genießen können. Und als i-Tüpfelchen gibt es zudem die Möglichkeit, beim Abstieg vom Mount Meru auf einer Safari noch einen Einblick in die artenreiche Tierwelt Afrikas im Arusha-Nationalpark zu bekommen.

Sind Sie neugierig geworden? Unsere erfahrene afrikanische Begleitmannschaft mit Guide Frankie freut sich auf Ihr Kommen! Seit heute ist unser Silvestertermin gesichert und findet zudem mit deutscher Reiseleitung statt. Freie Plätze sind noch vorhanden!

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/TAN08