Spitzbergen-Skimarathon: Halbes Doppelzimmer verfügbar

Er ist nicht nur der nördlichste Skimarathon der Welt; er findet auch zu einer sensationellen Zeit statt – der Zeit der Mitternachtssonne. Dann wird die Nacht zum Tag – 24 Stunden ununterbrochene Helligkeit. Nach unserer beeindruckenden arktischen Ersterfahrung 2017 bricht auch dieses Jahr wieder eine kleine Gruppe ambitionierter Läufer nach Spitzbergen auf.

Aktuell haben wir noch ein halbes Doppelzimmer für einen Herrn verfügbar. Wen es noch reizt mitzukommen, sollte schnell mit uns Kontakt aufnehmen, denn Flüge und Unterkünfte sind bereits knapp.

Infos zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/NOR23
Alle Fragen zum Lauf und zur Reise beantwortet gern Ines: ines.schmitt@schulz-sportreisen.de

Wenn alle da sind, sind’s die Reisetage …

Gefühlt vergingen unsere Reisetage wie im Fluge und waren so gut besucht wie eh und je. Zahlreiche neue Reiseleiter, u.a. aus Georgien, Kamtschatka, Norwegen, Finnland …, gaben sich die Ehre.
Unsere fünf Vortragsräume platzten förmlich aus allen Nähten. So mancher Besucher war speziell für seine ausgewählten Vorträge gekommen und traf auf großen Andrang auch vieler Spontan-Zuhörer vor den Räumlichkeiten, die letztlich bis auf den letzten Stehplatz gefüllt waren. Für die nächsten Reisetage 25.–27.01.2019 planen wir einen großen Vortragsraum zusätzlich und erwägen, mit Erscheinen des Vortragsprogramms ab Dezember, auch eine Vorreservierung explizit für unsere schulz-Gäste.

Ihr Zuspruch für unsere Reisetage ist und bleibt uns ein Ansporn für das nächste Mal; und auch unsere Reiseleiter und Agenturpartner lassen nicht locker, wollen wieder präsent sein, Sie treffen, kennenlernen und für ihre Länder begeistern.

Wie haben Ihnen die diesjährigen Reisetage gefallen? Danke für Ihr kurzes Blitzlicht …!

Ihr Feedback

Kreta: Silvester unterm Vollmond

Kein einziger Knaller begleitete unseren Silvesterabend im Süden Kretas, dafür der Mond, so magisch und überwältigend, dass es uns an den Strand zog und wir spontan Rilke-Gedichte rezitierten …

Berge, die Stille der Dörfer und das Meeresrauschen boten den Rahmen unserer ersten Winterreise auf Kreta im milden Süden, „dazwischen“ Olivenernte mit einer kretischen Familie, selbst zubereitetes Wildgemüse, Wanderungen, nette, offenherzige Begegnungen, stets wunderbares, typisch kretisches Essen und fantastisches Sonnenlicht, an dem es in unseren Breitengraden gerade so fehlt. Und das Meer lud mit gut 18 Grad durchaus noch zum Baden ein!

Ausblick auf den Jahreswechsel 2018/2019: Auf die Silvesterreise freuen sich bereits erste Teilnehmer (max. 8 Gäste gehen auf diese Reise). Der aktuell geplante Advent-Reisetermin verschiebt sich auf Ende November. Werfen Sie daher gern in Kürze einen Blick auf unsere Webseite: www.schulz-aktiv-reisen.de/GRL17.

Warum gerade … zu den Reisetagen?

Warum verreisen Sie eigentlich – und wonach sind Sie auf der Suche, wenn Sie reisen?
Welche Reise ist die „richtige“ für Sie, um das zu finden, wonach Sie suchen, und wie finden Sie diese, „Ihre“ Reise?

Fragen, auf die es Antworten gibt: während unserer Reisetage vom 26. bis 28. Januar in Dresden. So verschieden Ihre Reisewünsche und -ambitionen sind, so breit gefächert sind unsere mehr als 370 Kleingruppenreisen, gut 70 Sportreisen sowie zahlreiche ergänzende Reisebausteine. Durchforsten Sie mit uns an diesem Reisetage-Wochenende unser gesamtes Reise-Repertoire – und finden Sie Ihre Wunschreise! Dabei spielen Ihre Fragen für uns die größte Rolle, und im besten Fall nähern Sie sich mit unseren Antworten auf kürzestem Weg Ihrem Ziel. Denn das gesamte schulz-Team, zahlreiche Reiseleiter und Partner unserer Vorort-Agenturen sind für Sie da.

Selbst wenn es noch keine Fragen gibt, nur eine leise Sehnsucht, eine vage Absicht: Auch unsere gut 100 Reise-Kurzvorträge  können inspirierend und wegweisend sein, und nicht selten entwickelt sich Gehörtes oder Gelesenes zu einem konkreten Reisewunsch. Und wie oft brechen wir letztlich zu einer Reise auf, die uns anfangs nie in den Sinn gekommen wäre! Wenn Vorfreude und erste Glücksmomente Sie packen – dann haben Sie Ihre Reise gefunden …

Wir freuen uns auf Sie, Ihre Fragen, Wünsche, Anregungen und bereits gemachten Erfahrungen. Seien Sie herzlich willkommen bei unseren Reisetagen am letzten Januar-Wochenende in Dresden!

Kleiner Wordloppet-Exkurs: Estnisch-Finnisches Duo 2018

Am 30. Dezember bricht Frank mit Gruppe zum ersten Worldloppet des Jahres 2018 auf – zum Vasaloppet China. Inzwischen betreut der Worldloppet-Skiverband 20 Läufe auf den Kontinenten Europa, Amerika, Asien und Ozeanien. Zu mehr als der Hälfte dieser herausragenden Ski-Events reisen wir jährlich bis zweijährig.
Alle vier Jahre wechselt die Gesamtadminstration des Verbandes; so liegt diese seit 2016 in estnischer Hand mit Sitz in der ältesten Stadt im Baltikum, Tartu. Der Tartu-Skimarathon (seit 1994 Worldloppet) gehört mit zu den traditionsreichen Skimarathons – 2018 findet er zum 45. Mal statt, wie auch der Finlandia Hiihto, und ganz wunderbar lassen sich beide kombinieren (Kombination Tartu & Finlandia). Es erwarten Sie unverwechselbare Streckenführungen und Umgebungsbedingungen: Während der Finlandia Hiihto in der WM Stadt und Region Lahti ausgetragen wird, läuft man beim Tartu durch eine sanft hügelige Naturlandschaft im Süden des Landes mit Start im altehrwürdigen Stadion in Otepää. Mit einem kulturhistorischen Auftakt in Tallinn startet dieses nordische Worldloppet-Duo und endet mit einem fulminanten Stadioneinlauf in Lahti. Es lohnt sich!

Festhalten an Barcelona

Dass Uneinigkeit nun wirklich kein Garant für Stabilität ist, zeigt sich in Kataloniens Hauptstadt Barcelona. Kürzlich haben bei der Wahl in Katalonien drei der für die Unabhängigkeit eintretenden Parteien die Mehrheit der Sitze im Parlament Barcelonas errungen. Was nun bevorsteht, kann man sportlich nennen: den Abschluss der Regierungsbildung bis Mitte April. Das sieht nach viel Zeit aus, ist es aber nicht – angesichts großer Meinungsverschiedenheiten und abwesender Politiker. Für uns kein Grund, der kosmopolitischen Stadt den Rücken zu kehren …

Nutzen wir die Zeit bis dahin für ganz andere sportliche Herausforderungen, denn bis März stehen gleich zwei Highlights in Barcelona und Umgebung auf dem Programm. Unser Lauftrainingscamp in Calella erfreut sich großen Zuspruchs, so dass wir bereits unser zweites Stammhotel in Barcelona eingebunden haben. Einer Woche Lauf-, Kräftigungs- und Koordinationstraining an der Mittelmeerküste in Calella folgt als krönender Abschluss der Halbmarathon in Barcelona. Buchbar ist auch lediglich das Kurzwochenende mit Halbmarathon. Unsere 7 verbleibenden Zimmer sind noch bis zum 10. Januar 2018 verfügbar.

Einen Monat später feiert der Barcelona Marathon sein 40. Jubiläum. Wie immer werden wir unseren Aufenthalt in der katalanischen Metropole mit allen Sinnen genießen. Diese faszinierende Stadt und die quer durch die City führende Laufstrecke geben es her. Es lohnt sich, über eine individuelle Verlängerung nachzudenken! Mit uns lernen Sie die Stadt und ihre besonderen Ecken und Restaurants bestens kennen, so dass Sie sich der Faszination im Anschluss ganz und gar hingeben können. Die Durchführung unserer Reise ist gesichert und bis 22. Februar 2018 garantieren wir die Anmeldung zum Marathon mit der ersten Preisstaffel.

Reisetage 2018: geballte „schulz-Power“

Viele von Ihnen kennen unsere bereits seit über 20 Jahren stattfindenden schulz-Reisetage in Dresden – unsere ganz eigene Art einer Messe. Auch nach all der Zeit fühlen wir uns damit nicht „in die Jahre gekommen“ und bewahren uns auch hier stets einen frischen Blick. Die tragenden Elemente wie unsere individuell gestalteten Länder- und Infostände oder Reisekurzvorträge sind geblieben, doch müssen sie dem Anspruch gerecht werden, unsere inzwischen mehr als 430 verschiedenen Reisen in das Auge des Betrachters zu rücken. Eine echte Herausforderung, die uns auch gegenwärtig wieder gut auf Trab hält.

Gesicht und Charakter erhalten unsere Reisen insbesondere durch unsere Reiseleiter. Ohne sie wären auch unsere Reisetage nicht das, was sie sind. Auf geballte schulz-Power können Sie sich somit einstellen: Reiseleiter, Agenturpartner und das komplette schulz-Team sind für Ihre Reisepläne da, und selbst wenn Sie noch gar nicht wissen, wohin es sie verschlägt: nach diesem Wochenende werden Sie eine Vorstellung davon haben! Drei volle Tage können Sie sich durch uns inspirieren lassen; mit zahlreichen neuen Vorträgen nehmen wir Sie mit auf besondere Reisen, die z.T. gänzlich neu konzipiert sind (u.a. Iran, Pakistan, Myanmar, Italien …) oder „wiederbelebt“ ihren Platz in unserem Reiseprogramm einnehmen (u.a. die Sahara Algeriens). Seien Sie herzlich eingeladen, uns am letzten Januar-Wochenende in Dresden zu besuchen, um diese unsere fantastische Welt auf schulz-Art zu bereisen.

Alle Informationen zu den Reisetagen samt Vortragsprogramm finden Sie unter: reisetage-dresden.de.

P.S.: Unsere Stammkunden und Reisegäste, die seit den letzten Reisetagen mit uns unterwegs waren, erhalten freien Eintritt. Warten Sie daher gern unsere Post ab, die Sie zum Ende des Jahres erreicht.

Last call: Baikal Ice Marathon

Unsere gut zwanzigköpfige Gruppe hat, abgesehen vom aktuellen Zwischenhoch, schon recht gute winterliche Bedingungen in unseren Breitengraden, um sich winterfit für den Baikal zu machen. Kontinuierliche Läufe bei kühlen bis kalten Bedingungen sind beste Vorbereitung für die 21 oder 42 Kilometer quer über den zugefrorenen Baikalsee am 7. März 2018. Für die notwendige Akklimatisation vor Ort sorgen unsere Reiseleiter am Baikal, Tamara oder Andrej, mit leichten Läufen am und auf dem See, Wanderungen, Sauna und Eislochbaden :-).

Die Startplatzregistrierung ist bereits abgeschlossen, doch bis ca. 10. Dezember bietet sich noch die Möglichkeit für Nachmeldungen, da nicht alle nationalen und internationalen Anmelder aufgrund der Ausgangsvoraussetzungen zugelassen werden. Lassen Sie daher gern von sich hören, sollte Ihr Läuferherz für das ferne Sibirien und den Baikal schlagen. Noch gibt es ausreichend Vorlaufzeit für Ihr Visa (komplette Beantragung kann über uns erfolgen) und um sich fit zu machen für diesen einmaligen Lauf von Ufer zu Ufer!

Alle Infos: www.schulz-sportreisen.de/RUS80

Spitzbergen-Skimarathon: Reisevariante nur mit Unterkunft

Zunehmend erreichen uns Anfragen und Buchungen für die späten Herausforderungen der Skisaison, wie den Fossavatn (Worldloppet) auf Island oder den Svalbard-Skimarathon auf Spitzbergen. Insbesondere auf Spitzbergen stellt das Skimarathon-Wochenende eine fast eigene Saison dar – auch preislich. Die Zeit der Mitternachtssonne macht die Nacht zum Tag und schafft auf dem Archipel eine sensationelle Stimmung für einen ebenso sensationellen Lauf. Heiß begehrt sind die Unterkünfte, die in nur begrenzter Anzahl in Longyearbyen zur Verfügung stehen.

Empfehlenswert ist es natürlich, sich dem Archipel mit etwas mehr Zeit zu widmen und die Region auch außerhalb des Ortes Longyearbyen zu erkunden. Wer sich dennoch ausschließlich auf den Skimarathon konzentrieren möchte und einen Kurzaufenthalt präferiert, kann ab sofort bei uns seinen individuellen Aufenthalt (Übernachtung im Guesthouse inkl. Frühstück) sowie die Startplatzregistrierung buchen. Fragen Sie gern bei uns an: ines.schmitt@schulz-sportreisen.de

Alle Infos: www.schulz-sportreisen.de/NOR23

Ein Seitental des großen Adventdalen (English: Advent Valley) bietet die Kulisse für den Skimarathon

Siberian Ice Marathon: Neujahrsauftakt in kleiner, feiner Gruppe

Der Siberian- und Baikal Ice Marathon geben sich immer ein wenig die Klinke in die Hand; die Begeisterung für beide Läufe ist ungebrochen und 2018 erfreut sich der Baikal einer größeren Anhängerschar, so dass die Tour in Kürze ausgebucht sein wird. Dem Eislauf in Omsk, mit fantastischem Voraufenthalt am Baikalsee und Transsib-Erlebnis, können sich gern noch einige Läufer anschließen, damit sich unsere kleine engagierte Gruppe auf den Weg gen Sibirien machen kann. Fragen zur Reise beantwortet Ines, die in Omsk bei –6 bis –28 Grad Celsius schon mehrfach an den Start ging. Eislauf eben …

Midnight Sun Marathon: neues Reiseprogramm 2018

Wer liebt sie nicht, die Zeit der langen Tage und des wunderbaren Lichts: Mittsommer. Genau eine Woche vor dem Stichtag (23. Juni) zieht es uns mit den Radlern wieder zur alljährlichen Vätternrundan nach Schweden (300 km um den Vätternsee) und mit den Läufern nach Tromsö in Nordnorwegen, mehr als 350 km nördlich des Polarkreises. Insbesondere hier offenbart der Mittsommer noch einmal ganz andere Dimensionen. Und auch wenn es hoch oben in Norwegen kühler ist als in unseren Breitengraden, sind es jedoch beste Laufbedingungen.

Wir haben unserem Gespür freien Lauf gelassen und das Reiseprogramm gemeinsam mit dem in Oslo lebenden Deutschen, Martin Müller (Norwegenkenner, Läufer und Ironman-Teilnehmer), umgestrickt. So nutzen wir auf dem Weg nach Tromsö den obligatorischen Zwischenstopp in Oslo und beziehen Quartier auf dem Berg Holmenkollen, bekannt als herausragendes Naherholungsgebiet und Wintersport-Region, um von dort die Umgebung von Oslo und natürlich die City per Rad und in Laufschuhen zu erkunden. Oslo ist kompakt, kulturell interessant – einfach eine Wonne, so dass wir es Ihnen nicht vorenthalten wollen. Wer diese Zeit für die 5- bis 6-tägige Reisevariante nicht aufbringen kann, peilt Tromsö zum Marathon für einen 3- bis 4-tägigen Aufenthalt an. Da der Lauf am Samstagabend stattfindet, besteht die Möglichkeit der Heimreise am Sonntag – oder Sie genießen diesen Tag noch in Tromsö mit verschiedenen geführten oder individuellen Optionen und treten die Heimreise am Montag an.

Eine kleine Gruppe freut sich bereits auf das nordische Dauerlicht. Bei der Reisevariante Oslo/Tromsö haben wir ein halbes Doppelzimmer für einen Herren verfügbar.

Midnight Sun Marathon: www.schulz-sportreisen.de/NOR81

Sinnbild der Stadt Tromsö und des Laufes gleichermaßen: Die gut ein Kilometer lange Tromsøbrua verbindet die Insel Tromsoya (mit Hauptanteil der Stadt Tromsö) mit dem Festland und ist beim Marathon gleich zweimal zu bezwingen.

Sinnbild der Stadt Tromsö und des Laufes gleichermaßen: die gut einen Kilometer lange Tromsøbrua verbindet die Insel Tromsoya (mit dem größten Teil der Stadt Tromsö) mit dem Festland und ist beim Marathon gleich zweimal zu bezwingen

Ski-Expedition Hardangervidda: rau, wild, schön!

Man sagt, wer auf herbe Schönheit steht, ist auf Europas größtem Hochplateau Hardangervidda bestens aufgehoben – im Sommer wie im Winter. Wir haben es auf den Winter abgesehen und brauchten durch unsere Sportler-Riege (Skarverennet – Norwegens größtes Skifest) nicht lange, um uns für diese Region außerordentlich zu erwärmen.

Der faszinierende, auf der Bergenbahnstrecke befindliche Ort Finse mit dem höchstgelegenen Bahnhof Europas (1222 m) ist das Outdoor- und Expeditionsmekka Südnorwegens sowie Ausgangs- und Endpunkt unserer Ski-Expeditionen, die durch einen waschechten Schwarzwälder geleitet werden. Alexander Steuerenthaler weiß als äußerst erfahrener Arctic Nature Guide diese Tour professionell zu führen und jeden einzelnen Teilnehmer durch ein Vorgespräch bestens darauf vorzubereiten. Die Tour selbst kann einerseits ein einmaliges Highlight für Sie sein – andererseits kann sie gleichzeitig als Vorbereitungstour für eine 32-tägige Grönland-Durchquerung dienen (in Kürze in unserem Portfolio verfügbar). Diese findet im August statt und wird ebenfalls von Alexander geführt.

Was Sie auf dieser Tour erwartet? Nach meinen eigenen Erfahrungen auf Spitzbergen weiß ich um die selten schöne Erfahrung, bei körperlicher Herausforderung den Faktor Zeit zu vergessen und sich einzulassen auf das, was gerade ist, denn etwas anderes gibt es nicht. Das kann eine eisige Nacht im Zelt sein, das Spüren körperlicher Grenzen oder die Erkenntnis, dass wenig ganz viel sein kann und Genuss wieder neu definiert wird.

Wenn Ihnen nach winterlicher Herausforderung ist: Hardangervidda! Und in Kürze veröffentlichen wir eine weitere Fjellskitour mit Hüttenübernachtung in Nordnorwegens Finnmarksvidda.

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/NOR20

Spitzbergen-Skimarathon: knappe Kontingente und knackige Deadlines

Platz gibt es auf dem Archipel Svalbard (zu deutsch: Spitzbergen) in der Arktis wahrlich genug – umfangreiche Übernachtungsmöglichkeiten jedoch nicht. Die wichtigste und größte Stadt Longyearbyen mit ihren ca. 2500 Einwohnern ist insbesondere zur Zeit des sogenannten Lichtwinters, zwischen März und Anfang Mai, heiß begehrt. Wenn sich die Sonne weder nachts noch tagsüber weit vom Horizont entfernt, so dass sehr lange Dämmerungen und unglaublich schöne Lichtstimmungen entstehen, erwacht das Winterherz auf dem Archipel. Ende April ist nachts nicht einmal mehr von Dämmerung die Rede. Genau zu dieser Zeit findet der außergewöhnliche Svalbard-Skimarathon auf Spitzbergen statt. Die Nachfrage ist sowohl aufgrund der fantastischen Jahreszeit als auch wegen des Skimarathons enorm!

Start des Skimarathons ca. 8 km außerhalb von Longyearbyen

Start des Skimarathons ca. 8 km außerhalb von Longyearbyen

Sollte dieser Lauf auf Ihrem persönlichen Wunschzettel stehen, empfehlen wir Ihnen eine baldige Entscheidung, denn Bereits Mitte Oktober heißt es für uns, die hart errungenen Zimmerkontingente final zu bestätigen. Über unsere drei Reisevarianten hinaus erreichten uns inzwischen auch individuelle Anfragen (Übernachtung, Startplatz mit/ohne Betreuung vor Ort), welche wir natürlich ebenso gern bedienen. Alle Fragen zur arktischen Wintersportreise beantworte ich Ihnen gern unter 0351 26625-35 oder per E-Mail an ines.schmitt@schulz-sportreisen.de

Alle Infos: www.schulz-sportreisen.de/NOR23

Winter auf Spitzbergen: Nach der langen Nacht …

Knapp vier Monate (!!) Dunkelheit … Kaum vorstellbar für uns Mitteleuropäer, jedoch auf Spitzbergen zwischen Ende Oktober und Mitte Februar allgegenwärtig. Im Januar dieses Jahres machte ich Bekanntschaft mit diesem Phänomen. Wenn die sichtbare Welt nur aus den Silhouetten der nahen Berge besteht, die Augen immer wieder vergeblich versuchen, in die Weite vorzudringen, dann sucht man andere Wege, sich seine Umwelt vor dem geistigen Auge zu erschließen. Magisch, mystisch, majestätisch ist diese arktische Welt für den kurzzeitigen Besucher. Besondere Lebensstrategien suchen sich die Einwohner und ringen selbst dieser Zeit der Dunkelheit auch Positives ab.
Doch wenn der Lichtwinter kommt, zwischen März und Anfang Mai, und sich die Sonne weder nachts noch tagsüber weit vom Horizont entfernt, so dass sehr lange Dämmerungen und unglaublich schöne Lichtstimmungen entstehen, erwacht das Winterherz auf dem Archipel Svalbard. Ende April ist nachts nicht einmal mehr von Dämmerung die Rede … Dann, ja dann können Sie dem wohlvertrauten Frühling in unseren Breitengraden frönen – oder sich noch einmal aufmachen in eine faszinierende Winterwelt, die ihresgleichen sucht.

Ob von Küste zu Küste mit Fjellski, Zelt und Pulka, mit den Huskys zu faszinierenden Eishöhlen oder mit dem Schneemobil zur russischen Bergbausiedlung Barentsburg: in wirklich sehr kleiner Gruppe (bis max. 8 Reiseteilnehmer) tauchen Sie ein in eine Welt, die sich wie ein anderer Planet anfühlen wird.

Den Skilangläufern unter Ihnen, die sich Ende April ein besonderes Highlight gönnen wollen, bietet sich die Teilnahme am Skimarathon auf Spitzbergen: gewiss ein Marathon, der Raum bietet für Ambition und Zeit für Impression.

Der Mensch kann nur begreifen, was er selbst erlebt …

schulz-Reisetage: 26.–28. Januar 2018

Mannigfaltig sind die ganz persönlichen (Beweg-)Gründe, unsere jährlichen Reisetage zu besuchen. Im Mittelpunkt stehen natürlich immer erfüllte und noch zu erfüllende Reiseträume, und so lernt man sich kennen oder trifft sich wieder: ob ehemalige Reiseteilnehmer oder unsere zahlreichen Reiseleiter und Agenturpartner, die extra nach Dresden kommen, um ihr Land zu präsentieren und über ihre Reisen zu berichten, dabei Antworten auf viele, viele Fragen geben und natürlich Lust machen auf „das Besondere“ …

Tradition verpflichtet, und so wird die „schulz-Familie“ natürlich auch 2018 wieder mit einem gut 80-köpfigen internationalem Team (samt aller Mitarbeiter unserer drei Standorte) mit allem aufwarten, was die schulzsche Reisewelt zu bieten hat – und das sind immerhin über 430 Natur- und Erlebnisreisen weltweit!

Unser Reisetage-Special „Skandinavien und Hoher Norden“ erhält mit den Ländern vom Baltikum über Finnland, Schweden, Norwegen, Großbritannien, Irland und Island bis in die Arktis, nach Spitzbergen und Grönland sowie Kanada eine eigene Räumlichkeit inkl. speziellem Vortragsraum.

Allen unseren Kunden ermöglichen wir den Zutritt zu den Reisetagen über einen separaten Eingang, Wartezeit an den offiziellen Zutritten der parallel stattfindenden Reisemesse Dresden entfällt. Exklusive abendliche Spezialveranstaltungen nach offiziellem Messeende (18 Uhr), ausschließlich für unsere Reisegäste, sind ebenso vorgesehen. Lassen Sie sich überraschen! Bringen Sie Ihre Lust und Neugier aufs Reisen mit und lassen Sie uns Ihr Wegbereiter und -begleiter sein.

Alle Details zur den Reisetagen, wie Vortragsprogramm, anwesende Reiseleiter und Partner, abendliche Spezialveranstaltungen etc., finden Sie ab Dezember auf der Reisetage-Website: www.reisetage-dresden.de.

Wir sehen uns am letzten Januar-Wochenende … 🙂

Über Moskau und den Baikalsee zum „Eislauf“ in Sibirien

Morgen bricht unsere Gruppe zum Sommermarathon in die sibirische Metropole Omsk nahe Kasachstan auf. Und wenn man sich schon mal so viele tausend Kilometer gen Osten auf den Weg macht, lohnt eine Verbindung mit dem fantastischen Baikalsee. Nach Omsk, zum krönenden Marathon-Highlight, geht es gut 1,5 Tage und über 2000 Kilometer mit der Transsibirischen Eisenbahn.
Was im Sommer so gut bei unseren Läufern ankommt, ist im Winter ebenso reizvoll, und der Baikal allemal … So kombinieren wir ab 2018 den zur Russischen Weihnacht am 7. Januar stattfindenden Siberian Ice Marathon (Halbmarathon) mit einem Aufenthalt am winterlichen Baikalsee. Auf dem Weg nach Omsk zieht die sibirische Tundra an Ihnen vorbei, während Sie gemütlich und warm im Transsib-Abteil sitzen und die weihnachtliche Stimmung der Mitreisenden Ihnen ein zweites Fest beschert.
Eine Stippvisite in Moskau lohnt: Ganz individuell können Sie Ihren Jahreswechsel dort feiern oder im Anschluss an Ihr eiskaltes Laufvergnügen Ihre Reise kulturvoll ausklingen lassen.
So könnte Ihr Jahresauftakt 2018 zu einem unvergesslichen Erlebnis werden …

Alle Infos zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/RUS83

Baikal Ice Marathon – Lauftag steht fest!

Das lange Warten hat ein Ende – der Lauftag für den Baikal Ice Marathon ist nun offiziell: 7. März 2018. Die Naturschutzregion des Baikals legt hohe Maßstäbe an die Durchführung des Laufs mit nur ca. 200 Teilnehmen – insofern bangen wir immer auch etwas um die recht kurze Zeit nach Bekanntgabe des Lauftages und Registrierung der Läufer zwischen September und November. Allen interessierten Baikal-Eisläufern unter Ihnen sei hiermit eine baldige Entscheidung ans Herz gelegt, wenn dieser Lauf einer Ihrer Auserwählten für 2018 ist. Er ist gewiss ein außergewöhnlicher Marathon in einer faszinierenden Region und mit besonderen Bedingungen. Die Voraussetzung für die Zulassung ist mit nachweislich max. 4:10 h (Marathon) – auch Ultra-Läufe finden Anerkennung – ein Signal dafür, dass dieser Marathon wesentlich mehr Zeit abverlangt. Dies resultiert aus der Streckenbeschaffenheit (pures Eis, Schneestraße bis hin zu Schneeverwehungen), Wind und zumeist deutlichen Minusgraden. Wird’s bei uns ein richtiger Winter, können Sie sich bestens darauf vorbereiten. Die Herausforderung kann beginnen …!

Infos zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/RUS80

Warum gerade … Spitzbergen?

Zugegeben: Die Arktis ist eine der Regionen unserer Erde, wo die Natur besonders im Winter Freund und Feind gleichermaßen sein kann – wenn man ihre Sprache nicht versteht, sich ihrer Gangart nicht anpasst. Das macht aber auch den Reiz der Arktis aus. Mitten in der Zeit der Polarnacht, sie dauert gut 4 Monate auf Spitzbergen, in der es rund um die Uhr stockdunkel ist, betrat ich zum ersten Mal das Archipel Svalbard (offizieller norwegischer Name aller fünf Inselgruppen seit 1925). Im Schein des Vollmondes erhoben sich schemenhaft die tafelbergähnlichen Riesen auf der Hauptinsel Spitzbergen, die umschlungen sind von mächtigen Fjorden, in die sich lange Gletscher schieben. Auch wenn ich die Welt um mich herum nur erahnen konnte, erfasste mich eine seelenergreifende, mystische Stimmung.
Die Kohle, vor Millionen Jahren entstanden, als Spitzbergen noch auf Äquatorbreite allmählich von den Naturgewalten gen Norden bewegt wurde, war Anfang des 20. Jahrhunderts Ziel der Begierde und Ausgangspunkt für Ansiedlungen auf einem damals ausgesprochen unwirtlichen Flecken Erde. Verschiedene Epochen und verschiedene Nationen, die die Kohlevorkommen begehrten, haben Spuren auf Spitzbergen hinterlassen, die heute maßgeblich zur Mystik auf diesem Archipel beitragen, ob durch das noch vorhandene Lore-System oder die in die Berge gehauenen Mineneingänge. Bergbausiedlungen wie Barentsburg, Pyramiden oder Svea offenbaren Relikte vergangener Zeiten.

Schon drei Monate später kehrte ich zurück, zur genau gegensätzlichen „Sonnenzeit“ – es herrschte Mitternachtssonne, wo die Sonne am tiefsten Punkt ihrer Bahn nie hinter dem Horizont verschwindet. Jetzt wurde mir die Magie des Lichtes gewahr, hier am Ende der Welt, gefühlt wie auf einem anderen Planeten, jetzt erschloss sich mir die Begeisterung der hier lebenden Menschen, die der monatelangen Dunkelheit (wie in einer Kohlegrube) und den arktischen Klimabedingungen trotzen. Wohl kaum ein anderer Ort auf unserer Welt übt solch geheimnisvolle Anziehung aus, erweckt solchen Respekt und macht so neugierig auf das, was da draußen im nowhere ist, wie Spitzbergen.
Und es zog mich auch alsbald weg von der 1500 Einwohner zählenden, überschaubaren Hauptstadt Longyearbyen. Eine Ski-Tour führte mich nördlich von Küste zu Küste, vom Nordenskjöldgletscher im Westen über einen Pass gen Osten an die Mondbucht. Tagein, tagaus: strahlende Sonne, die Gletscher, umliegende Berge und sanfte Hügel in ein unbeschreibliches Licht hüllte. Ich fragte mich, was mich so faszinierte, ganz abgesehen von der Stille und Bedächtigkeit einer stündlichen Bärenwache, die in der Nacht abzuhalten war. Hier hat die Natur einen Raum geschaffen, der mit wenig auskommt, über die Maßen klar und minimalistisch ist. Vielleicht liegt genau darin seine magische Anziehungskraft.

Und doch sind die Bedingungen auf dem Archipel nicht lebensfeindlich, denn Golf- und Nordatlantischer Strom sorgen für temperierte Bedingungen, die es ermöglichen, die Arktis zu erleben. Ohne Zeitverschiebung und vom norwegischen Festland aus ist man in überschaubarer Zeit in einer anderen Welt, die zwar keinen einzigen Baum, aber dafür unglaubliche, durch Eis und Wasser gebildete Landschaftsformen, angepasste Pflanzenarten und eine arktische Tierwelt zu bieten hat. Die größte Anziehungskraft übt gewiss der „König der Arktis“ aus – der Eisbär. Erst 1973 wurde auf Drängen vorausschauender Forscher ein totales Jagdverbot eingeführt. Die Wahrscheinlichkeit, einen Eisbären zu sehen, ist in ausgewählten Gebieten Svalbards recht groß.

Die Sommermonate Juli und August bieten die besten Bedingungen, um sich Svalbard aktiv, also zu Fuß und mit dem Kajak, zu erschließen. Straßen über das Archipel sucht man vergebens, gut 60 Prozent der Fläche ist mit Eis überzogen. Während man sich im Winter insbesondere mit dem Scooter fortbewegt, sind es in der kurzen schneefreien Zeit die Schiffe. Wenn im März in Longyearbyen die ersten Sonnenstrahlen jubelnd willkommen geheißen werden, erwacht eine ebenso reizvolle Zeit für alle, deren Herz für Winteraktivitäten schlägt. Prädestiniert sind dann Skitouren im weißen Nichts, bei denen man den Rest der Welt getrost für eine Weile hinter sich lassen kann.

Gern zeigen wir Ihnen Spitzbergen zu Land und vom Wasser aus – unsere Reisen im Überblick:

Arktischer Winter:
Arktische Wintererlebnisse (wahlweise anspruchsvolle Skitour oder Schneemobil-/Schneeschuh-Tagestouren)

Eine weitere Aktivtour im Winter ist bis Ende August auf unserer Website zu finden.

Arktischer Sommer:
10-tägige Wander- und Erlebnisreise (Hotel & Wildnishütte)
10-tägige Wander- und Kajaktour (Hotel & 2x Zelt)

Laufen in Sibirien

Russland spielt bei unseren Aktiv- und Erlebnisreisen eine ganz herausragende Rolle – wegen seiner Größe, Kultur und insbesondere der unterschiedlichen Naturräume des Landes: Karelien, Kaukasus, Altai, Baikal oder Kamtschatka, um nur einige zu nennen (siehe: www.schulz-aktiv-reisen.de/Russland). Daher ist es kaum verwunderlich, dass vor knapp 10 Jahren ein Marathon in Russland zum Grundstein unseres Sportreisen-Portfolios wurde.

Start und Ziel vor einer der schönsten sibirischen Kirchen (Siberian Ice Marathon)

Start und Ziel vor einer der schönsten sibirischen Kirchen (Siberian Ice Marathon)

Mit einem der kältesten Läufe der Welt, in der sibirischen Stadt Omsk nahe Kasachstan, fing es an. Es ist kein Marathon – der „Halbe“ tut es auch, wenn am 7. Januar zur Russischen Weihnacht die Quecksilbersäule –25 oder gar –30 °C erreicht. Hochs und Tiefs des sibirischen Winters machen jedoch auch vor Omsk nicht Halt: So liefen wir auch schon bei –6 bis –16 °C, und wenn „unsere“ Läufer sich auch eigentlich „Schlimmeres wünschten“, wurde dieser spezielle Lauf doch zu einem von vielen besonderen Erlebnissen ihrer zumeist ersten Russland-Erfahrung.
Alle Infos: www.schulz-sportreisen.de/RUS83

Der Sommer in Westsibirien ist nicht weniger interessant, wenn es ums Laufen geht. Die ehemals gesperrte Stadt Omsk mit ihrer äußerst bewegten, jahrhundertealten Geschichte lädt im August zur vollen Distanz durch die Stadt an den Flüssen Om und Irtysch. Auch dann bildet der Lauf den Abschluss einer Sibirienreise mit schulz sportreisen: mit wunderbarem Auftakt am Baikalsee, weiter mit der Transsibirischen Eisenbahn nach Omsk, um dort einzutauchen in alte russische Zeiten und moderne sibirische Gegenwart – einige tausend Kilometer fernab der Heimat.
Alle Infos: www.schulz-sportreisen.de/RUS36

Unsere Mitarbeiter vom Sportreisen-Team und ich freuen uns auf Ihre Anfragen zu unseren Sportreisen in Russland!

Skarve & Svalbard: wenn es mal etwas Besonderes sein soll …

Spitzbergen: wo das Weiß kein Ende hat …

Spitzbergen: wo das Weiß kein Ende hat …


Fast zwei Monate liegt unsere Rückkehr vom nördlichsten Skimarathon auf Spitzbergen schon zurück; die Erinnerungen arbeiten noch, wirken mit einem inneren Lächeln nach. Das war schon etwas ganz Besonderes auf diesem Archipel, auf dem der Winter gefühlt fast immer zu Hause ist, Skilanglauf eher weniger. Und doch wird seit einem Vierteljahrhundert ein Ski-Marathon in der Nähe der Hauptstadt Longyearbyen ausgetragen – ein grell-weißes Erlebnis der besonderen Art.

Eine Reise nach Spitzbergen zur Mitternachtssonne im April wegen eines Ski-Marathons ist bereits ein Erlebnis – doch Spitzbergen ist noch so viel mehr: ein schneebedecktes Eiland, das sich einem erst in der eisigen Wildnis erschließt. Dann, wenn die nächtliche Bärenwache bei unserer Ski-Expedition allein zu „bewältigen“ ist, wenn rundum eine natürliche weiße Klarheit alle (schweren) Gedanken dieser Welt in Nichts auflöst – dann spürt man, was Spitzbergen ist. Oder wenn die blau schimmernde Wand eines Gletschers uns ganz klein und ehrfürchtig werden lässt: dann wird der Svalbard-Skimarathon am Ende zu einem i-Tüpfelchen einer sehr besonderen arktischen (Ski-)Erfahrung.

Skarverennet: ein Lauf für die Sinne über das Hallingskarvet-Plateau

Skarverennet: ein Lauf für die Sinne über das Hallingskarvet-Plateau

Für einen weiteren außergewöhnlichen Höhepunkt lohnt es, sich mit dem Skarverennet in Südnorwegen anzufreunden. Während der Svalbard-Skimarathon auf Spitzbergen in der klassischen Technik ausgetragen wird, bietet der Skarverennet beide Möglichkeiten (auch Freestyle). Für ambitionierte Läufer gibt es eine Wettkampfwertung (ca. 1000 Teilnehmer); die übrigen gut 12.000 Teilnehmer machen diesem Lauf alle Ehre – sie genießen die faszinierende Bergwelt des Hallingskarvet-Nationalparks und -Plateaus, sind zumeist in klassischer Technik unterwegs und lassen Feierlaune nicht vermissen.

Beide Ski-Events sind 2018 wieder kombinierbar (2019 voraussichtlich keine Kombi möglich) und ab sofort buchbar. Wir haben unsere diesjährigen Erfahrungen in unsere Tourgestaltung 2018 intensiv einfließen lassen, was insbesondere auf Spitzbergen in drei verschiedene Tourvarianten mündete (Svalbard-Skimarathon und Skarverennet).
Wir freuen uns auf Ihre Neugier und Fragen zu den beiden außergewöhnlichen Läufen.