Über Ines Schmitt

Tel. +49 (0)351 266 25-35 ines.schmitt@schulz-aktiv-reisen.de

Slow auf Kreta und anderswo …

„Aktiv“ ist nicht nur Teil unseres Firmennamens, „aktiv“ ist bei uns natürlich auch Programm. 😉 Manchmal könnte man annehmen, dieses kleine Wörtchen trage Signalfarbe, und zwar dann, wenn es mit Anstrengung, besonderer Herausforderung, ständigem Unterwegssein, zu wenig Ruhe und Gelassenheit assoziiert wird. Gewiss ist: Sie werden bei uns fündig, wenn Sie körperlich aktiv herausgefordert werden möchten. Es geht natürlich auch moderater – und es geht bei uns auch slow! Bei diesen Reisen geben sich Genuss, Entspannung, Begegnung und moderate Aktivitäten oftmals die Hand. Einzelne Aspekte können mal mehr, mal weniger im Vordergrund stehen.

Wenn Sie mit uns „slow“ im Osten Kretas unterwegs sind, fallen die Wanderungen kürzer aus und dennoch erleben Sie Tage voller besonderer Erlebnisse. Sie sind zu Gast bei wunderbaren Menschen mit ihren ganz eigenen Lebenskonzepten und -philosophien, tauchen ein in so manche Naturgeheimnisse dieser Insel, und vor allem genießen Sie. Denn auf Kreta steht „slow“ für eine genüssliche Form des Unterwegseins. Zeit und Muße prägen die Reise und dabei kommt landschaftliche Abwechslung nicht zu kurz.

So hat jede unserer „Slow“-Reisen ihren eigenen, genüsslichen Charakter. Wenn Ihnen also nach Muße ist, lassen Sie es uns wissen: wir bringen Sie gern auf Slow-Kurs ;-).

Unsere Slow-Reisen: https://www.schulz-aktiv-reisen.de/Slow

Spitzbergen: Die Reise ihres Lebens

Vor einigen Wochen erreichte uns ein Reisewunsch, die Arktis Spitzbergens sowohl zu Fuß als auch mit kleinem Schiff zu erkunden. Es sollte eine besondere Reise werden, eine, die man gewiss in dieser Form nur einmal in seinem Leben unternimmt. Im Juli und August wird nun dieser Wunsch Wirklichkeit in Form einer Kombination unserer 8-tägigen Aktivreise mit einer 14-tägigen Schiffsexpedition rund um die Hauptinsel des Archipels.

Es ist dann Sommer, auch auf Spitzbergen, der natürlich ein ganz anderer ist. Die Tagestemperaturen liegen etwa bei 5 bis 8 Grad und das Eis hat sich längst gen Norden zurückgezogen, mit ihm auch die Eisbären. So macht sich das kleine Expeditionsschiff ebenso auf diesen Weg in eine sehr fremde und stille Welt der Arktis. Es werden die Wetterbedingungen und das Packeis sein, die darüber entscheiden, wann und wo Anlandungen mit dem Zodiak zur Tierbeobachtung möglich werden. Täglich spannende neue Perspektiven – ob vom Schiff aus oder an Land!

Route der MS Quest im Sommer 2019 (mit deutschsprachiger Expeditionsleitung)

Zurück in der Hauptstadt Longyearbyen ist bereits alles vorbereitet für die Trekking- und Kajaktour im großen Isfjord. Die ehemalige russische Bergbausiedlung Pyramiden ist Ausgangspunkt einer zweitägigen Kajaktour entlang des Nordenskiöld-Gletschers und einer Trekkingtour samt Rucksack und Zelt. Und wenn Sie des Nachts allein die Bärenwache halten, werden die Gedanken freien Lauf haben. Es ist die Arktis, die Ruhe bringt und alles vergessen lässt.

Ob eine Schiffsexpedition an Bord der kleinen MS Quest oder unsere Aktivreise mit nur bis zu 6 Erlebnishungrigen: Wenn die Arktis in diesem Jahr Ihr Sehnsuchtsziel ist, kann es zu Fuß, per Kajak und/oder Schiff eine besondere Reise Ihres Lebens werden. Bei Interesse kontaktieren Sie mich einfach per E-Mail an ines.schmitt@schulz-aktiv-reisen.de.

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/NOR08

Spitzbergen-Skimarathon mit Start und Ziel in Longyearbyen

Auch wenn man den Namen der Hauptstadt Spitzbergens, Longyearbyen, kaum richtig aussprechen kann, ist doch die Veränderung der Streckenführung des Svalbard-Skimarathons (42 oder 21 km) eine sehr angenehme. Nicht nur, dass auf die Transfers zum Start und vom Ziel zurück nach Longyearbyen verzichtet werden kann, das Ziel wurde kurzerhand in die belebte (und fast einzige) Straße der Stadt verlegt. Die Einwohner werden somit bestens einbezogen und für die Teilnehmer wird es ein vom Publikum begleiteter Zieleinlauf. Wir finden das eine feine Veränderung.

Gestartet wird unmittelbar an der nördlichsten Universität der Welt – UNIS (University Centre in Svalbard). Sie hat eine herausragende Stellung als Zentrum für arktische Wissenschafts- und Technologiefelder und beheimatet das sehr sehenswerte Svalbard Museum: ein MUSS, wenn wir vor Ort sind, denn die Arktis ist eine ganz andere, sehr faszinierende Welt, die sich gerade den Skimarathonis zur Zeit der nicht untergehenden Sonne intensiv eröffnet. Schon deshalb kann man den Svalbard-Skimarathon nicht mit anderen vergleichen. Der Schnee der Arktis ist ein anderer, so führt die Strecke u.a. über zwei Gletscher, und eingenommen vom arktischen Weiß ist man bei diesem Lauf wie in einer anderen Welt.

In wenigen Tagen schließen wir die Vorbereitungen für unsere Reise nach Spitzbergen ab. Wer sich kurzfristig noch mit uns gen hohen Norden auf den Weg machen möchte, möge sich bitte schnell melden bei ines.schmitt@schulz-sportreisen.de. Wir haben auch noch ein halbes Doppelzimmer für einen Herrn frei.

Alle Informationen zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/NOR23 oder im Austausch mit Ines.

Kirche in der russischen Siedlung Barentsburg

Wenn Bäume erzählen könnten …

Welche Umstände zum Untergang der minoischen Kultur auf Kreta führten, der ersten europäischen Hochkultur, gibt bis heute Rätsel auf. Dabei gibt es betagte Zeugen, die bereits einigen Minoern Schatten gespendet haben dürften. Ihre Stämme sahen Eroberer, ihre Wurzeln wurden mit Blut, Schweiß und Tränen getränkt. Sie boten Nahrung über Jahrhunderte und so künden sie bis heute von kretischer und antiker Geschichte.

Auf ganz Kreta begegnen Sie den archaischen Olivenbäumen, einige von ihnen stammen aus minoischer, andere aus römischer Zeit und wieder andere aus dem 13. Jahrhundert, als Kreta unter venezianischer Herrschaft stand. Neben den vielen jahrhundertealten Bäumen erhielt sich auch der älteste Olivenbaum Kretas, datiert auf ca. 1500 v. Chr. Er misst einen Umfang von 22,10 Metern und hat einen Basisdurchmesser von 7,10 Metern.

Mangels gesetzlicher Grundlagen zum Schutz dieses kulturellen Erbes hat sich eine kleine Kooperative auf Kreta dies zur Aufgabe gemacht. Reiseleiterin Angela weiß den Bäumen ihr Ohr zu schenken und lässt Sie erstmalig im November dieses Jahres weit in die Antike zurückblicken. Das Fest des antiken Olivenbaums bietet die Möglichkeit, bei der Olivenernte dieser alten Bäume dabei sein und den Weg bis zur Gewinnung des kretischen Goldes mitzuverfolgen. Über 200 Bäume im Alter von 800 bis 3000 Jahren sind mittlerweile registriert, und das nur im Raum Ierapetra und den umliegenden Dörfern. Welch unermesslicher natürlicher Schatz auf dieser Insel beheimatet ist: man stelle sich vor jeder Baum könnte erzählen …

Unsere außergewöhnliche Reise nach Kreta im Winter ergänzen wir ab diesem Jahr um das Fest des antiken Olivenbaumes (November). Die diesjährige Reise ist bereits gesichert, da wir erwartet werden 🙂

Auf schönster Route zur Chaski Challenge

Wer Ende August mit uns an den Start einer der vier Distanzen der Chaski Challenge in den peruanischen Anden geht, wird beflügelt sein von der beeindruckenden Mannigfaltigkeit Perus – ein Highlight folgt dem anderen und nicht zuletzt werden Sie bestens akklimatisiert sein durch unsere gewählte Reiseroute: So geht es von Lima aus gen Süden, über die wüstenartige Pazifikküste und die auf 2300 m Höhe liegende weiße Stadt Arequipa zum Titicacasee, dem weltweit höchstgelegenen schiffbaren Gewässer (3800 m), oder auch zur wohl schönsten Stadt Südamerikas, Cusco. Am Tag vor der Challenge besuchen Sie die alte Inkastadt Macchu Piccu zu früher und somit ruhiger Stunde.

Die Chaski Challenge erinnert an die Boten des Inkareiches. Sie waren hervorragend trainiert und versierte Verteidiger. Verstreut über das Land sorgte ein ausgeklügeltes Ablösesystem dafür, dass Nachrichten in kurzer Zeit tausende Kilometer überwanden. Zwischen Cuzco und Quito (die 2800 km entfernte Hauptstadt Ecuadors) wurden so Botschaften in einer Woche überbracht. Auch frischer Fisch gelangte auf diesem Weg von der 600 km entfernten Küste in die auf 3400 m Höhe liegende Königsstadt Cuzco.

Die ersten Chaski-Läufer neuerer Zeit trainieren bereits :-). Mit unserer diesjährigen Sonderreise werden erstmalig deutsche Chaski-Teilnehmer an den Start gehen. Wir sind gespannt …!

Alle Infos zur Tour: www.schulz-sportreisen.de/PER19

Nordisch kombiniert: Helsinki und Tallinn

Nordisch neu kombiniert, führte unsere Tallinn-Marathon-Reise im September des letzten Jahres zuvor nach Helsinki  – zwei scheinbar grundverschiedene Städte, die aber bei näherer Betrachtung reizvolle Ähnlichkeiten haben. Unsere läuferische Kombi erhielt nach diesen Erfahrungen noch einen weiteren Feinschliff und steht nun in den Startlöchern. Auch die Organisatoren des Marathons werden nicht müde, die Laufstrecke jährlich neu zu justieren. Sie führt nun noch abwechslungsreicher durch Waldgebiete, an die Küste und auf den letzten beiden Kilometern durch die mittelalterliche Altstadt mit dortigem Zieleinlauf. Neben der Marathondistanz sind am Laufsonntag auch der Halbmarathon und am Samstag 10 Kilometer möglich; ein wirklich baltisches Laufwochenende, das im letzten Jahr den Zuspruch aus mehr als 60 Nationen erfuhr.

Wer nur Tallinn ins Auge fassen möchte, reist später an und trifft am Freitag auf die Helsinki-Gruppe, die per Schiff in nur zwei Stunden Tallinn erreicht. Na dann – auf in den baltischen Norden im Spätsommer …!

Alle Infos zur Tour: www.schulz-sportreisen.de/EST09

Go East (!) einmal um die Welt …

Wenn Frank Schulz am Freitag (25.01.19) unsere Reisetage eröffnet, setzt er den ersten Orientierungsmarker direkt in unserer Heimat Dresden und nimmt seine Gäste nach einem Abstecher ins Baltikum mit auf den Balkan – getreu dem Messe-Motto „Go East!“.

Mit ganz frischen und eiskalten Impressionen vom Baikalsee und aus Omsk geht es auf diesem langen Weg bis Fernost. Und irgendwie sind wir auf dieser Strecke auch selbst immer mit dem Herzen ein wenig zu Hause, ob in Estland, Polen, Rumänien, Georgien, Aserbaidschan, über den Baikal bis auf die entlegene Halbinsel Kamtschatka: Mit all unseren Reiseregionen verbinden sich persönliche Geschichten, Begegnungen, wunderbare Menschen, mit denen wir seit Jahren oder gar Jahrzehnten verbunden sind. Und so manche noch ganz frische Story, wie jene über die Jamal-Halbinsel, die wir ab März 2019 bereisen, wird die Reisetage ausschmücken.

Immer Go East ziehen wir an den drei Tagen große Kreise, machen Halt in Pakistan und Nepal, setzen über nach Neuseeland und überwinden den Pazifik, um in Kolumbien zu stranden. Quer durch Südamerika, vorbei an der Atacama, zieht es uns ins menschenleere Patagonien. Von dort aus lassen wir das tiefe Blau nochmals hinter uns, um am westlichsten Zipfel Afrikas anzulanden, in der Metropole Dakar, wo die Route über Senegals Hinterland nördlich bis in die algerische Sahara führt. Über Gibraltar begrüßt Sie schon bald Andalusien, und ist Ihnen vielleicht noch nach einer Paddeltour in den Kanälen von Venedig …?

Bleiben Sie ganz ruhig, Sie können an diesem Wochenende mehrmals um die Welt tingeln und werden nicht alles gesehen haben. Es bleibt noch etwas Zeit, um die ganz eigenen Marker für dieses Wochenende zu setzen, an dem wir die Welt nach Dresden holen. Wir freuen uns auf Sie!

Reisen und ihre Gesichter …

Die alles ergreifende Hochstimmung im Vorfeld unserer Reisetage ist kaum zu beschreiben, wenn unsere Reiseleiter und Agentur-Oberhäupter in Dresden eintreffen und schnurstracks unsere Kreativzelle in der Dresdner-Neustadt aufsuchen: ein Meet and Greet mit besonderer Herzlichkeit und Freude, denn unter Umständen hat man sich ein Jahr und oft länger nicht mehr gesehen. Auf dieser Welle reiten wir gemeinsam bis zum Wochenende, wenn an drei schulz aktiv-Reisetagen unsere Welt des Reisens raumgreifend wird und unsere Reisen Gesichter bekommen.
Und so nehmen zu den 25. Reisetagen mehr als 60 unserer Partner einen teils langen Weg auf sich, um ihre Welt nach Dresden zu bringen, fremdländisches Flair zu verströmen und neugierig zu machen auf das Besondere, das Sie mit ihnen entdecken können. Darunter viele bekannte und auch neue Gesichter mit spannenden Reisen im Gepäck. Doch sehen Sie selbst, wer unter anderem an den mehr als 70 Länderständen anzutreffen sein wird …

reisetage.schulz-aktiv-reisen.de

Skifahren nördlich des Polarkreises

Imaginär ist die Linie des Polarkreises, die die Polarzone von der gemäßigten Zone trennt. Zur Sommersonnenwende, wenn die Sonne hinter dem Horizont nicht mehr untergeht, wird die Zeit des Polartages eingeläutet. Je weiter nördlich man kommt, desto früher beginnt diese Zeit: auf Spitzbergen – nur 1300 km vom Nordpol entfernt – bereits um den 20. April. So bieten gerade die Läufe zwischen März und Mai nördlich des Polarkreises durch die kaum oder gar nicht mehr untergehende Sonne besondere Bedingungen, denn schnell gewöhnt man sich an die langen Tage, genießt den Winter in dieser Zeit ausgiebiger.

Daher lohnen natürlich auch die herausragenden Langlaufevents schon dieser Bedingungen wegen, so das Arctic Circle Race (Grönland), der Murmansker Skimarathon auf der Kola-Halbinsel (Russland), die Skilanglaufwoche Lapponia Hiihto (Finnland), der Svalbard Skimarathon (Spitzbergen) und der Worldloppet Fossavatn (Island). Alle Reisen zu diesen Läufen sind in der Durchführung gesichert.

Wer um diese Zeit länger auf den Brettern stehen möchte, genießt Finnisch Lappland mit seinen unendlichen Weiten und kommt per Ski und Pulka sogar bis auf den höchsten Punkt des Landes, den Halti (1323 m). Von Hütte zu Hütte geht es wahlweise über 150 oder 245 km in jeweils 8 Tagen. Genuss pur, sagen wir dazu, aber auch etwas für Kenner und Könner des Skilanglaufes.

Noch warten wir auf das Winter-Wonderland auch ganz hoch oben im Norden. Wir sind uns sicher, der Schnee kommt …

Februar 2019: Garantierter Tapetenwechsel beim Laufcamp in Calella

Eine Woche lang im Kreise neuer Leute „nur“ aufs Laufen konzentrieren, gut essen, gut schlafen: welch eine Wonne! Wer von solch einem Tapetenwechsel schon einmal Gebrauch gemacht hat, weiß, wovon wir reden. Den versierten Trainer mit Kompetenz über den Lauftellerrand hinaus braucht es natürlich dazu. Frischer Wind kommt in Form von Inputs zu Lauftechnik, Kraftübungen, Koordination, Entspannung samt vielen Tipps rund um eine gesunde und wertvolle Ernährung sowie zur Wettkampfvorbereitung. Hehre Ziele braucht es nicht für ein Camp. Unser frühlingshafter Fitmacher an Spaniens Mittelmeerküste bietet den Rahmen für individuelle Zielsetzungen. Ob raus aus dem Winterschlaf, willkommener Rhythmusbrecher oder schon mittendrin im Training mit Blick auf die erstrebte Ziellinie – in unserem kleinen Kreis setzt Trainer Piet Könnicke von gotorun Trainingsakzente, bei denen sich jeder wiederfindet.

Und dabei ist ein Trainingscamp umso erfolgreicher, je besser man vorbereitet ist – eine gute Grundlage sollte zuvor geschaffen worden sein. Die Woche vor einem Laufcamp darf runtergefahren werden, sodass man gut ausgeruht (aber nicht untrainiert!) ins Trainingslager kommt. Bei uns stehen drei bis vier Einheiten inkl. einer optionalen Schwimmeinheit auf dem Tagesplan, weshalb es wichtig ist, seine Kräfte gut einzuteilen.

Wir freuen uns auf ein nächstes (drittes) Jahr mit Piet in Calella, dem Austragungsort des Ironman Barcelona.

Startklar: Skimarathon auf Spitzbergen

Es ist die beliebteste Zeit auf Spitzbergen, wenn der nördlichste und wohl außergewöhnlichste Skimarathon der Welt stattfindet: die Zeit der Mitternachtssonne. Die Sonne „geht nicht unter“ und zwischen Tag und Nacht gibt es kaum einen Unterschied. Wenn dann noch ein sportliches Ereignis hinzukommt, sind die wenigen Unterkünfte in der kleinen Hauptstadt Longyearbyen (2000 Einwohner) heiß begehrt. Vor diesem Hintergrund gestaltete sich die Reisekonzeption für 2019 recht langwierig. Zusätzlich haben wir aufgrund des Flugplans das Programm angepasst.

Ihre Reise in die Arktis, nur 1300 km vom Nordpol entfernt, wird eine sehr besondere, denn das Archipel eröffnet Ihnen eine gänzlich andere Welt. Es braucht ein wenig Zeit zum Ankommen und Akklimatisieren sowie zum Eintauchen in die Naturszenerie und Kennenlernen der spannenden Historie, insbesondere des russischen Mikrokosmos Barentsburg. Der Skimarathon ist insofern nicht nur ein sportliches Highlight dieser Reise, sondern auch Anlass, dieser ganz eigenen arktischen Welt einen Besuch abzustatten. Zumeist erwächst daraus ein großes Bedürfnis, wiederzukommen.

Allen bereits gemeldeten Interessenten lassen wir kurzerhand die nun verbindlichen Flugdetails zukommen. Aufgrund der überschaubaren Unterkunfts- und Flugkapazitäten sowie des Startplatz-Kontingents empfehlen wir Ihnen, sich bei Interesse kurzerhand mit uns in Verbindung zu setzen.

Alle Infos zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/NOR23

 

25. schulz aktiv-Reisetage vom 25. bis 27. Januar in Dresden

Traditionell im Januar und 2019 zum 25. Mal öffnen sich die Tore zu unseren schulz aktiv-Reisetagen auf dem Messegelände Dresden. Die Welle der Vorbereitung ist bereits in Gang gesetzt und nimmt nach und nach an Kraft zu. Hören Sie bereits das Rauschen?

Wir möchten Ihnen wieder gemeinsam mit unseren zahlreich anreisenden Reiseleitern und Agenturpartnern unsere Reisen samt Neuentdeckungen präsentieren. Gut 125 Vorträge sind in Planung, viele davon bereits gesetzt: Russland, Nepal, Iran, Pakistan, Tibet, Neuseeland, Taiwan, Madeira, Andalusien, Chile, Kolumbien, Bolivien, Seychellen, Westafrika, Finnland, Norwegen, Schweden, Italien, Kreta, Rumänien, Albanien, Polen, Georgien und, und, und… In unseren 6 Vortragsräumen werden Sie von unseren Reiseleitern, schulz aktiv-Mitarbeitern und Reisegästen in unsere Lieblingsregionen mit fortgenommen und vielleicht entdecken Sie in dem einen oder anderen Saal Ihr Traumziel für 2019.

Mit Erscheinen unseres gesamten Veranstaltungsprogrammes im Dezember können Sie sich die perfekte Route über das Areal der schulz aktiv-Reisetage und zu den Vorträgen zusammenstellen. Nebenher bietet dieses Wochenende auch ehemaligen Reisegruppen die Gelegenheit, sich in netter Atmosphäre wiederzusehen. Unsere Kunden-Lounge bietet Ihnen bei angenehmer Weltmusik und -küche den besten Rahmen dafür. Vlado aus der Slowakei, Bastian aus Bolivien, Radu und Coco aus Rumänien, Moritz aus Pakistan und Nepal, Tamara aus Georgien, Toma vom Baikal, Rainer aus Brasilien, Natalia aus dem Kaukasus, Seddik aus Algerien, Minna aus Finnisch-Karelien, Mats aus Lappland… – wenn die schulz-Family zusammenkommt, dann ist es die Reisemesse der anderen Art. Wir freuen uns sehr auf alle unsere Schulzis und ganz besonders auf Sie!

Unter reisetage-dresden.de finden Sie ab Dezember unser finales schulz aktiv-Reisetageprogramm.

Der Himalaya, welch wunderbarer Kraftort

Strahlende Annapurna aus der Perspektive Pokhara

Wenn am Morgen die Sonne über dem Manaslu aufgeht und die Spitzen des Annapurna-Massivs im ersten Licht erstrahlen lässt, wird bereits der duftende Tee gereicht, der liebevoll in unserer Ökolodge nah bei Pokhara zubereitet wird. Wohltuende Stille begleitet Sie, wenn Ihnen „Mahadev“ Schmidt (Yoga Acharya) in täglichen Einheiten die Vorzüge von Yoga näherbringt. So werden nicht nur der Körper neu ausgerichtet, Blockaden und Verspannungen gelöst sowie eine natürliche Fitness ausgebildet, sondern auch der Geist erlangt durch seinen wieder erstarkten Körper sowohl Frische als auch Erholung. So lernen Sie in nur kurzer Zeit einen Weg der Balance kennen, der es vermag, Ihre Gesundheit nachhaltig zu unterstützen. Die in Nepal erworbenen goldenen Regeln des Yoga werden Sie gewiss gerne mit nach Hause nehmen und in Ihren Alltag mit einfließen lassen, denn eines werden Sie nach dieser Reise erfahren haben, geistige Konzentration und körperliche Übungen bereichern das Leben.
An der Seite von Mahadev Schmidt oder Jörn Materne tauchen Sie zugleich in die Kultur und Welt der Hindus und Buddhisten ein. Ausflüge und Wanderungen in Regionen fernab der Hauptrouten, eine Übernachtung in einem landestypischen Homestay und eine tibetische Gebetszeremonie (Puja) gewähren einen tiefen Einblick in das Leben der Menschen in Nepal. Unsere neue Reise zum Kraftort Himalaya wird Sie zum Quell gesunden Lebens führen …

Sonderreisen ab 2019: Auftakt mit der Chaski Challenge in Peru

Es zieht uns gleich zweifach im August nächsten Jahres nach Südamerika: Während Firmengründer Frank Schulz mit Skiläufern zum Ushuaia Worldloppet nach Patagonien aufbricht, begleite ich unsere Trailläufer nach Peru zur Chaski Challenge. Mit Peru eröffnen wir unsere neue Serie herausragender (Ausnahme-)Läufe.
Ein kleiner Ausblick: 2020 wird es der Hangana Hake Run&Ride in Namibia sein, ein Sportevent für Läufer und Radfahrer!

Sechs Teilnehmer sind für die Chaski Challenge schon jetzt im Trainingsmodus. Unser vorheriger Freistart beim Marathon oder Supermarathon des Rennsteiglaufes am 18. Mai (bei Buchung der Chaski Challenge inklusive) passt da bestens ins Bild und dürfte ein guter Konditionstest sein – wenn auch die Höhenlage des Rennsteiges nicht ganz mit der Chaski Challenge (auf 2800 bis 4700 m) mithalten kann.

Apropos Höhenlage: für optimale Akklimatisation sorgt der sorgfältig geplante Tourverlauf, der sich schon über viele Jahre bei unseren schulz aktiv-Erlebnisreisen in Peru bewährt hat. So folgen auf das erste Etappenziel die weiße Stadt Arequipa auf 2325 m Höhe, mit dem Titicacasee (auf 3812 m) ein sagenumwobener Ursprungsort der Inkas und im Anschluss Cuzco (auf 3399 m) sowie natürlich Machu Picchu! Cuzco wird zudem Ihre Basisstation für die Chaski Challenge über vier Distanzen sein: 13, 30, 60 oder 100 km stehen zur Wahl. Die Läufe finden in unterschiedlichen Höhen statt, auch die zu bewältigenden Höhenunterschiede variieren, sodass Sie je nach Ambition und Kondition Ihre Distanz wählen können.

Antworten auf alle Fragen zur Reise erhalten Sie von unserer Südamerika-Spezialistin Sophie Streck (+49 (0)351 266 25-31) sowie von unserem schulz sportreisen-Team, das Sie u.a. bei den bevorstehenden Marathons in Berlin, Dresden oder Magdeburg auch persönlich antreffen können.

Alle Infos: www.schulz-sportreisen.de/PER19

Kleinod der Toskana

Welch angenehme Vorstellung: im Spätherbst, wenn es in unseren Breiten schon recht widrig zugehen kann, ins mediterrane Flair der Toskana aufzubrechen … Da kommt der Marathon in Florenz wie gerufen! Nachdem wir vor wenigen Tagen nochmals vor Ort waren, steigt die Vorfreude auf den zweitgrößten Marathon Italiens in dieser bezaubernden, vom Fluss Arno geteilten Stadt. Entlang seiner Ufer verläuft auch ein Teil der Marathonstrecke, die sich als Rundkurs gestaltet.

Einen schöneren Start-/Zielbereich als den zentral gelegenen Piazza Duomo kann man sich nicht vorstellen. Während hier im Sommer Touristenmassen zur drittältesten Kathedrale der Welt und ins anliegende Dom-Museums drängen, gehört die Piazza am 25. November ganz den etwa 10.000 erwarteten Läufern. Erstaunlich auch, dass die Stadt ihre älteste, im Mittelalter erbaute und faszinierend anmutende Brücke Ponte Vecchio den Laufbegeisterten öffnet.  Zwar mag man ungern von Superlativen sprechen bei dieser wirklich beschaulichen, altehrwürdigen Hauptstadt der Toskana, doch die Uffizien mit ihren umfassenden Kunstschätzen sind tatsächlich ein „Museum der Superlative“. Planen Sie also durchaus etwas mehr Zeit ein – es lohnt sich, noch ein, zwei Tage in der Stadt zu verweilen oder sich unseren Verlängerungsoptionen Pisa bzw. Chianti anzuschließen. Wir freuen uns auf unsere Sportfreunde und die Toskana im Spätherbst!

Alle Infos zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/ITA30

Zu gewinnen: „Stille in Rot“

Wir können einfach nicht ohne Wüste …
Sie ist sicherlich die schönste und bizarrste unserer Erde die Sahara. Und schon früh war sie haushoher Favorit unserer Wüstenfans. Seit 2017 haben wir sie als Erlebnisreise wieder im Programm, nun auch in der aktiveren Ausführung als Wüsten-Wanderreise. Unser Reisetermin im November ist bereits gesichert.

Stecken Sie zu dieser Zeit im eher nasskalten Deutschland fest, so lassen Sie sich doch beim 15. Bergsichten Filmfestival (16.18.11.) in Dresden in die Ferne, Höhe und Weite entführen – und gewinnen Sie beim diesjährigen Bergsichten-Gewinnspiel mit etwas Glück die „Stille in Rot“, unsere Wanderreise in der algerischen Sahara!

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/ALG78

Eine Geschichte über… (Ost-)Kreta

Ines in den 90ern auf „ihrem“ Hochplateau im Herbst (im Frühlingist es grün und teils mit Wasser gefüllt)

Es war eine Liebe erst auf den zweiten Blick. Als ich 1998 aus dem Flugzeug stieg und erstmals meinen Fuß auf die Insel Kreta setzte, begrüßte mich eine scheinbar öde Kargnis. Die Entscheidung für Kreta war – wie so oft – intuitiv gefallen, einzig die Größe dieses Eilandes, die griechische Mentalität und die Lust auf südländisch-orientalische Küche hatten mich verlockt.

15 Jahre zuvor betrat Angela – Reiseleiterin unserer drei Kreta-Reisen – die Insel. Griechenland war in den 70er, 80er Jahren „in“ und galt als günstiges Reiseland. Nach dem Motto „ich bleibe, solange das Geld reicht“ verbrachte sie einen ihrer schönsten Sommer auf Kreta – unvergessen bis heute. Im Gegensatz zu mir reiste Angela auf dem Landweg mit dem Hellasexpress nach Athen, von wo es mit der Fähre ab Piräus nach Kreta ging. Aus diesem Sommer 1983 wurde eine Liebe fürs Leben.

Angela auf Kreta in den 80ern

Es war der Ruf der Freiheit, Natur und Abstand vom westlichen Lebensstil, der die Österreicherin Angela damals nach Kreta zog. Seit dieser Zeit hat sich die Insel erheblich verändert, und doch findet man noch die Fleckchen, die sehnsüchtige Wünsche erfüllen.
Mit dem aufkommenden Tourismus auf der Insel wurde ein enormer gesellschaftlicher und struktureller Wandel in Gang gesetzt, der vor allem die Menschen überforderte. Werte wandelten sich, nahmen nicht immer die beste Gestalt an.
2008 kam der Wendepunkt. „Krise“ ist ein griechisches Wort, und sie brachte für Griechenland einschneidende Veränderungen. Vielen Menschen wurde förmlich der Boden unter den Füßen weggezogen, Existenzen zerbrachen. Zusammenhalt unter Freunden oder in der Familie – etwas tief in der Kulturgeschichte dieses Landes Verwurzeltes – erfuhr eine Renaissance. Aus der Not und dem besonderen Spirit vieler, vor allem jüngerer Menschen gingen interessante Entwicklungen hervor: kleine innovative Betriebe, Agrarökologie, Bioanbau und Agrotourismus.

Auf Erkundung für unsere Reise „Kreta slow“ mit Sylvie, unsere Agenturpartnerin

Innerhalb einer doch überschaubaren Epoche erlebte Angela auf ihrer Insel Prozesse, die zig Bücher füllen könnten. Und so weiß sie, die einen Großteil ihres bisherigen Lebens in Griechenland und auf Kreta verbrachte, unendlich viele Lebensgeschichten zu erzählen.

So wie ich die gesamte Insel über viele Besuche in zwanzig Jahren erwanderte und schließlich meine zweite Heimat auf der Ostseite der Insel fand, hat es auch sie dauerhaft in den Osten verschlagen und eines Tages kreuzten sich unsere Wege. Aus einem glücklichen Zufall wurde eine inzwischen 6-jährige gemeinsame Arbeit an und für unsere Wander- und Erlebnisreisen in Ostkreta. Für uns beide bedeutet der Osten noch immer die Region, in der wir das finden, wonach wir immer suchten: eine bewahrte Ursprünglichkeit und gewisse Einfachheit des Lebens. Während im Westen die Pfade schon recht ausgetreten sind, folgen wir hier den verborgenen – und können so dem Besonderen tatsächlich auf der Spur sein.

Von Anfang an fühlte sich Angela auf Kreta zu Hause, ein Gefühl, das man hat – oder nicht. Auch ich kenne es, doch im Gegensatz zu Angela blieb Kreta für mich bis heute „nur“ die zweite Heimat.
Mit Angela haben wir drei besondere Reisen im Osten Kretas kreiert: eine ausgesprochene Wanderreise an der Nord- und Südküste mit sehr abwechslungsreichen Tageswanderungen; „Kreta slow“ lässt Sie bei kleinen Wanderungen in drei gänzlich verschiedenen Regionen förmlich die Geschichte dieser Insel durchleben – durch das Zusammentreffen mit Menschen, die Besonderes zu erzählen haben. Und im Winter erfahren Sie Kreta wie kein anderer Gast auf dieser Insel, denn dann gehört Kreta den Kretern. Καλώς ήρθατε στην Κρήτη (Kalós írthate stin Kríti) – herzlich willkommen auf Kreta!

Unsere Kreta-Touren im Überblick: www.schulz-aktiv-reisen.de/Kreta

Einfach nordisch gut …

Sie gilt als „heiße Stadt“, und beim Thema Lebensqualität rangiert sie an vorderster Position. Sie ist modern, innovativ, erfindet sich immer wieder neu und ihre Esskultur entwickelt sich zum Trendsetter: sie dürfte DIE kulinarische Hauptstadt überhaupt sein – Helsinki. Wenn das kein Anlass ist, der Stadt an der Ostsee mit viel Grün, zahlreichen Straßencafés, unzähligen Meeresbuchten einen (kulinarischen) Besuch abzustatten. Naturprodukte aus der Region, ob Lachs, Käse oder geräuchertes Rentier, werden auf den städtischen Märkten, in den zahlreichen Cafés und Restaurants angeboten. Und mittendrin ist so manche Mikrobrauerei zu entdecken, wo eine edle Auswahl finnischer Biere gebraut wird. Also, nichts wie hin! Ach so – nicht zu vergessen: all das erleben Sie auf unserer Laufsportreise zum Tallinn Marathon. An sich zwei „heiße nordische Städte“, die wir kulinarisch und läuferisch einmalig verbinden. Unsere Reise nach Helsinki und Tallinn ist für kurzentschlossene schnellfüßige Feinschmecker noch zu haben.

Sonderreise 2019: Chaski Challenge in den peruanischen Anden

Peru ist eines der Länder der ersten Stunde von schulz aktiv reisen. Dass wir nach mehr als 25 Jahren Natur- und Erlebnisreisen in diesem Land voller kultureller und landschaftlicher Superlative auch sportlich Fuß fassen, ist unseren freundschaftlichen Verbindungen zu verdanken. Ein noch recht junges und bestens organisiertes Trailrunning-Event ist das Highlight unserer 19-tägigen Lauferlebnisreise vom 16. August bis 3. September 2019.

Dieses Land verdient es, nicht nur erlaufen, sondern auch entdeckt zu werden: von der stürmischen Küstenwüste am Pazifikstrand über das malerische Hochland mit dem tiefblauen Titicacasee bis zu den spektakulären Anden und der mystischen Ruinenstadt Machu Picchu. Die Reise kombiniert alle Höhepunkten des Landes ideal – auf aktive und zugleich spannende Art! Dabei ermöglicht unsere langjährige Erfahrung mit dem Tourablauf eine optionale Akklimatisation für die Anden und es gibt genügend Zeit für bleibende Erlebnisse. So ist u.a. Arequipa (auf 2325 m Höhe), die „weiße Stadt” mit ihren aufwendig verzierten Kolonialgebäuden aus hellem Vulkangestein, ein herausragendes Etappenziel zu Beginn dieser Reise. Gut akklimatisiert fahren Sie über den höchsten Pass auf 4900 m in eines der tiefsten Täler der Welt, das Colca-Tal. Über den Titicacasee, sagenumwobener Ursprungsort der Inkas, gelangen Sie schließlich nach Cuzco und nach Machu Picchu.

Ob das Beste dabei zum Schluss kommt, überlassen wir gern Ihrer Einschätzung. Zumindest wartet eine Trailrunning-Challenge über 4 Distanzen auf Sie. 13, 30, 60 oder 100 km stehen zur Wahl; je nach Distanz bewegen Sie sich auf Höhen zwischen 2800 und max. 4700 m. Ihre Trailrunning-Erfahrung und Fitness, gepaart mit unserer Landeskenntnis und sportlichen Expertise machen diese Reise zu einem außergewöhnlichen und unvergesslichen Laufabenteuer – mit lokaler, Englisch sprechender Reiseleitung, begleitet durch Ines Schmitt aus dem Hause „schulz“.

Beim Rennsteiglauf am kommenden Wochenende gibt es in unserer Filiale Oberhof (im Sportgeschäft Sport Luck) und im Ziel in Schmiedefeld einen besonderen Vorgeschmack auf diese Reise, am 1. Juni geht sie online unter www.schulz-sportreisen.de/PER19.

Was Europa gerade beschäftigt …

… ist u.a. der Schutz persönlicher Daten und die Vereinheitlichung europäischer Regeln. Deshalb werden Sie derzeit von verschiedenen Unternehmen um erneute Zustimmung zur Nutzung Ihrer Daten gebeten. Wir von schulz aktiv reisen/schulz sportreisen hüten Ihre persönlichen Angaben wie ein Geheimnis – ob Sie uns diese als Reisegast zur Verfügung gestellt haben oder als Empfänger des Katalogs bzw. Newsletters. Ausschließlich für diese Zwecke, Kontakt zu Ihnen herzustellen und Ihre Reisewünsche zu erfüllen, kommen Ihre Daten zum Einsatz.

Ganz nach Wunsch senden wir unseren Reisefreunden die einmal jährlich erscheinenden Kataloge für unsere Natur- und Erlebnisreisen, Lauf- bzw. Skisportreisen zu, informieren und inspirieren ganz aktuell mit unserem monatlichen schulz aktiv reisen- oder schulz sportreisen-Newsletter. Mit unserer „Weihnachtspost“ werfen wir einen Blick auf die im Januar stattfindenden schulz aktiv-Reisetage und lassen damit allen unseren letztjährig gereisten Gästen zwei Eintrittskarten zukommen. Wenn auch Sie diese Dosis als stimmig empfinden, kann es gern so weitergehen. Und Sie wissen ja: nichts ist in Stein gemeißelt – es reicht ein Anruf (0351/226-2541) oder eine E-Mail (datenschutz@schulz-aktiv-reisen.de), und wir passen unseren Informationsfluss sogleich Ihren Bedürfnissen an.

Gern sind wir weiterhin Ihr Wegbereiter, wenn es darum geht, „dem Besonderen auf der Spur“ zu sein. Für Ihre bisherige Treue danken wir Ihnen herzlich!