Über Ines Schmitt

Tel. +49 (0)351 266 25-35 ines.schmitt@schulz-aktiv-reisen.de

Ein Stück Russland per E-Visum seit 1. Juli

Ganz ohne Brimborium kam am 1. Juli das elektronische Visum für Kaliningrad. Dezente Ankündigungen gab es bereits im Frühjahr, doch schweigsam zogen sich das weitere Geschehen und die tatsächliche Umsetzung hin.

Königsberg war kulturelles und wirtschaftliches Zentrum Ostpreußens bis 1945

Erinnern wir uns der Geschichte Kaliningrads: Eine vom Deutschen Orden erbaute Burg, Conigsberg, war Ausgangspunkt einer mehr als 700-jährigen deutschen Geschichte. Im 16. Jahrhundert wurde Königsberg Hauptstadt des Herzogtums Preußen. 1944, ein Jahr vor Kriegsende, ergaben sich die Deutschen der Russischen Armee. Fortan war Königsberg Kaliningrad, eine neue Ära brach an für die Region.
Viele in Deutschland Lebende haben Wurzeln in der Region Kaliningrad, aber auch sonst ist der Oblast ein großes Stück deutsche Geschichte, wenn auch die Pest und der Zweite Weltkrieg viele Menschenleben auslöschten und Kulturgut zerstörten.

Der Kaliningrader Dom heute

Für Russland ist das nun erhältliche kostenfreie elektronische Visum für das Kaliningrader Gebiet (Oblast) eine kleine Sensation. Die maximale Aufenthaltsdauer beträgt acht Tage, wobei An- und Abreisetag jeweils einen Tag ausmachen. Damit folgt Kaliningrad dem Beispiel Wladiwostok mit dem Unterschied, dass für Deutsche das E-Visum nach Kaliningrad möglich ist. Königsberg und die alten Ostseekurorte wurden teils schon im Rahmen der Fußball WM 2018 herausgeputzt. Schön ist zu sehen, dass der deutschen Geschichte in der Region wieder „Platz eingeräumt“ wird. Stück für Stück wird Architektur rekonstruiert, werden Straßen und Brücken saniert. Viele Orte verloren ihre Identität; gewiss geht es heute nicht um Renaissance, doch die Wiederbelebung alter und bekannter Bezeichnungen, wie der Ortsnamen Königsberg, Cranz und Rauschen ist auch ein Stück Besinnung auf eine lange und prägende Historie.

Noch findet man im Oblast viele Ruinen und sowjetisch umfunktionierte Gebäude, die ihre Glanzzeiten längst hinter sich gelassen haben. Doch es bewegt sich etwas und wir können nur hoffen und wünschen es Kaliningrad sehr, dass sich diese Region alter Zeiten besinnt und dennoch eigene Identität bewahrt oder gar neu gewinnt. Von ersten sichtbaren Ergebnisse konnte sich Frank Schulz in den letzten Juni-Tagen (Einreise noch mit Russland-Visum) selbst überzeugen (siehe Fotos). Die Möglichkeiten der vereinfachten Einreise ist für uns Anlass, 2020 dorthin zu reisen, wo deutsche und russische Geschichte kaum deutlicher zu spüren ist, als in Kaliningrad und auf der noch heute geteilten fantastischen Kurischen Nehrung.

Neu! Spitzbergen-Skimarathon 2020 nun mit zwei Reisevarianten

Einen Fuß auf die Hauptinsel des Archipels gesetzt und alle Vorstellungen über Spitzbergen bekommen gewissermaßen ein neues Setting. So ging es auch unseren diesjährigen arktischen Skimarathonis und das natürlich im ganz positiven Sinne.
Nach inzwischen dreijähriger Reisedurchführung und mit Blick auf die heiß begehrten Flug- und Unterkunftskapazitäten zu einer der schönsten Zeiten des Winters auf Spitzbergen, haben wir unser Programm für 2020 angepasst. Wir bieten eine Kurzreise mit Fokus auf den Skimarathon und eine um zwei Tage verlängerte Tour, die es ermöglicht, die Arktis mit ihrer außergewöhnlichen Schönheit und eine der bekanntesten Hauptattraktionen auf Spitzbergen kennenzulernen. Wir machen uns mit dem Schneemobil auf den Weg zur russischen Siedlung Barentsburg mit dortiger Übernachtung.

Wer den Svalbard-Skimarathon auf seiner Hitliste stehen hat, möge sich frühzeitig mit uns in Verbindung setzen. Dies gibt Ihnen und uns die Chance auf eine gute und preislich attraktive Flugverbindung.

Am 25. April 2020 wird der Skimarathon stattfinden. Passend dazu unsere beiden Reise-Varianten:

Kurzvariante: 23.–26. April 2020
Langvariante: 23.–28. April 2020

Kreta im Wonnemonat September

Bis auf den wirklich heißen Sommer zieht es uns jeden Monat nach Kreta. Während der Winter auf der Insel eher ein Frühling ist, ist der Herbst ein verlängerter Sommer, der mit seinen dann angenehmen milden Temperaturen beste Möglichkeiten für aktives Unterwegssein bietet.

Mit Kreta Slow starten wir Anfang September in den Spätsommer, da es beim Reiseauftakt in die Hirtenregion des Ida-Gebirges geht, in Höhen von 700 bis 1500 Metern. Bis in den Frühsommer liegt hier Schnee auf den Gipfeln rund um das Ida-Plateau, das Dach Kretas, und er kehrt auch frühzeitig wieder zurück. Genüsslich geht es weiter gen Süden, bis Sie an der Südküste landen und das warme Meer nach Ihren täglichen Wanderungen und Ausflügen genießen können.

Unsere aktivere Wanderreise im Osten Kretas startet hingegen Mitte September. Zwei Küstenorte, die nicht unterschiedlicher sein können, sind dabei Ausgangsorte ihrer teils ausgiebigen und abwechslungsreichen Wandertouren in unterschiedlichen Naturregionen. Und nach der Rückkehr wartet stets das Meer auf Sie.

Wie eine Brücke zwischen den Jahreszeiten Sommer und Herbst ist der September ein verlässlicher Garant für noch laue Abende, ein wohlig warmes Mittelmeer, für frisches Obst und Gemüse, das von den Plateaus der Insel und von den naheliegenden heimischen Feldern und Gärten Ihre tägliche Kost sehr abwechslungsreich und gesund gestaltet. Denn nicht zuletzt ist Kreta ein Quell gesunder, inspirierender Lebensideen und der Fülle – vor allem im Wonnemonat September.

Grönlanddurchquerung per Ski

Es ist gewiss eines der spektakulärsten Ski-Abenteuer des Lebens: in gut 25 Tagen ca. 580 Kilometer von der Ostküste Grönlands in Isotorq quer über das Inlandeis nach Kangerlussuaq. In dieser Zeit beweist man sich jeden Tag psychisches und physisches Leistungsvermögen. Gewiss nichts, was einfach gegeben ist, sondern umfassendes Training und Vorbereitung braucht. Ein Abenteuer, das daher weniger die spontanen Enthusiasten einlädt als jene, die aufgrund ihrer Vorerfahrung durchaus wissen, worauf sie sich einlassen.
So fand im zurückliegenden März das obligatorische Expeditionstraining in der überaus prädestinierten Region bei Finse statt, 260 km nordwestlich von Oslo in der nördlichen Handangervidda und nur mit der Bergenbahn erreichbar. In den fünf Tagen vollzogen die Teilnehmer gewissermaßen die Grönlanddurchquerung „en miniature“. Auf Backcountry-Ski mitsamt Zelt, Pulka und Verpflegung wurden bei sich wechselnden Wetterbedingungen die Runden gezogen, konnten sich die Teilnehmer körperlich und gedanklich auf den Ort einstimmen, wo sie sich im Juli/August wiederfinden werden.
In Kombination zu dieser Expeditionsvorbereitung empfiehlt sich unsere Skitour durch die Handangervidda, Europas größtes Hochplateau, wo sich schon in früheren Zeiten Expeditionsteams auf die Arktis und Antarktis vorbereiteten.

Damit steht nun das 5-köpfige Team unter Führung des erfahrenen Expeditionsleiters Alexander Steurenthaler für die Grönlanddurchquerung 2019 in den Startlöchern.
Für 2020 haben wir bereits erste Anfragen. Einer finalen Entscheidung folgt stets ein ausführliches Coaching-Gespräch mit Alexander und diesem wiederum eine gründliche Vorbereitung. Die Weichen stellt schließlich das Expeditionstraining in Finse im März 2020. Eine Buchung der Grönlanddurchquerung unterliegt bis zum erfolgreich absolvierten Training dem Vorbehalt. Sie und Alexander entscheiden erst dann, ob Sie an der Durchquerung teilnehmen.
Sie wollen 2020 dabei sein? Schlafen Sie einige Nächte darüber 😉 – und machen Sie sich dann auf einen außergewöhnlichen Weg!

Alle Infos zur Reise: www.schulz-aktiv-reisen.de/GRO19

Impressionen aus der Region bei Finse vom vorbereitenden Training im März 2019

Es braucht Ihr Jawort …

Wenn manche unsere Reisegäste bei ihrer Erstbuchung oftmals Kataloge und Newsletter unberücksichtigt lassen, ist die Verwunderung später groß, wenn sie nach ihrer Reise keinen Katalog oder unsere sportlichen News erhalten. Das hat einen guten Grund: Die Hüter der persönlichen Daten legen schützend ihre Hände auf „Verbraucher“, damit diese verschont werden vor nicht erwünschten Informationen. Hier braucht es Ihre ausdrückliche Zustimmung.

Aktuell ist unser Skiing-Katalog auf dem Postweg zu unseren Skisport-Reisegästen. Wenn Sie diesen bisher noch nicht bezogen haben, Ihnen das abendliche Blättern auf der Couch jedoch zusagt, so geben Sie uns einfach Ihr Jawort. Wir freuen uns, die Begeisterung für den Skilanglauf mit Ihnen zu teilen und gemeinsam an den Startlinien der zahlreichen herausragenden Läufe zu stehen. Auf bald!

Slow auf Kreta und anderswo …

„Aktiv“ ist nicht nur Teil unseres Firmennamens, „aktiv“ ist bei uns natürlich auch Programm. 😉 Manchmal könnte man annehmen, dieses kleine Wörtchen trage Signalfarbe, und zwar dann, wenn es mit Anstrengung, besonderer Herausforderung, ständigem Unterwegssein, zu wenig Ruhe und Gelassenheit assoziiert wird. Gewiss ist: Sie werden bei uns fündig, wenn Sie körperlich aktiv herausgefordert werden möchten. Es geht natürlich auch moderater – und es geht bei uns auch slow! Bei diesen Reisen geben sich Genuss, Entspannung, Begegnung und moderate Aktivitäten oftmals die Hand. Einzelne Aspekte können mal mehr, mal weniger im Vordergrund stehen.

Wenn Sie mit uns „slow“ im Osten Kretas unterwegs sind, fallen die Wanderungen kürzer aus und dennoch erleben Sie Tage voller besonderer Erlebnisse. Sie sind zu Gast bei wunderbaren Menschen mit ihren ganz eigenen Lebenskonzepten und -philosophien, tauchen ein in so manche Naturgeheimnisse dieser Insel, und vor allem genießen Sie. Denn auf Kreta steht „slow“ für eine genüssliche Form des Unterwegseins. Zeit und Muße prägen die Reise und dabei kommt landschaftliche Abwechslung nicht zu kurz.

So hat jede unserer „Slow“-Reisen ihren eigenen, genüsslichen Charakter. Wenn Ihnen also nach Muße ist, lassen Sie es uns wissen: wir bringen Sie gern auf Slow-Kurs ;-).

Unsere Slow-Reisen: https://www.schulz-aktiv-reisen.de/Slow

Spitzbergen: Die Reise ihres Lebens

Vor einigen Wochen erreichte uns ein Reisewunsch, die Arktis Spitzbergens sowohl zu Fuß als auch mit kleinem Schiff zu erkunden. Es sollte eine besondere Reise werden, eine, die man gewiss in dieser Form nur einmal in seinem Leben unternimmt. Im Juli und August wird nun dieser Wunsch Wirklichkeit in Form einer Kombination unserer 8-tägigen Aktivreise mit einer 14-tägigen Schiffsexpedition rund um die Hauptinsel des Archipels.

Es ist dann Sommer, auch auf Spitzbergen, der natürlich ein ganz anderer ist. Die Tagestemperaturen liegen etwa bei 5 bis 8 Grad und das Eis hat sich längst gen Norden zurückgezogen, mit ihm auch die Eisbären. So macht sich das kleine Expeditionsschiff ebenso auf diesen Weg in eine sehr fremde und stille Welt der Arktis. Es werden die Wetterbedingungen und das Packeis sein, die darüber entscheiden, wann und wo Anlandungen mit dem Zodiak zur Tierbeobachtung möglich werden. Täglich spannende neue Perspektiven – ob vom Schiff aus oder an Land!

Route der MS Quest im Sommer 2019 (mit deutschsprachiger Expeditionsleitung)

Zurück in der Hauptstadt Longyearbyen ist bereits alles vorbereitet für die Trekking- und Kajaktour im großen Isfjord. Die ehemalige russische Bergbausiedlung Pyramiden ist Ausgangspunkt einer zweitägigen Kajaktour entlang des Nordenskiöld-Gletschers und einer Trekkingtour samt Rucksack und Zelt. Und wenn Sie des Nachts allein die Bärenwache halten, werden die Gedanken freien Lauf haben. Es ist die Arktis, die Ruhe bringt und alles vergessen lässt.

Ob eine Schiffsexpedition an Bord der kleinen MS Quest oder unsere Aktivreise mit nur bis zu 6 Erlebnishungrigen: Wenn die Arktis in diesem Jahr Ihr Sehnsuchtsziel ist, kann es zu Fuß, per Kajak und/oder Schiff eine besondere Reise Ihres Lebens werden. Bei Interesse kontaktieren Sie mich einfach per E-Mail an ines.schmitt@schulz-aktiv-reisen.de.

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/NOR08

Spitzbergen-Skimarathon mit Start und Ziel in Longyearbyen

Auch wenn man den Namen der Hauptstadt Spitzbergens, Longyearbyen, kaum richtig aussprechen kann, ist doch die Veränderung der Streckenführung des Svalbard-Skimarathons (42 oder 21 km) eine sehr angenehme. Nicht nur, dass auf die Transfers zum Start und vom Ziel zurück nach Longyearbyen verzichtet werden kann, das Ziel wurde kurzerhand in die belebte (und fast einzige) Straße der Stadt verlegt. Die Einwohner werden somit bestens einbezogen und für die Teilnehmer wird es ein vom Publikum begleiteter Zieleinlauf. Wir finden das eine feine Veränderung.

Gestartet wird unmittelbar an der nördlichsten Universität der Welt – UNIS (University Centre in Svalbard). Sie hat eine herausragende Stellung als Zentrum für arktische Wissenschafts- und Technologiefelder und beheimatet das sehr sehenswerte Svalbard Museum: ein MUSS, wenn wir vor Ort sind, denn die Arktis ist eine ganz andere, sehr faszinierende Welt, die sich gerade den Skimarathonis zur Zeit der nicht untergehenden Sonne intensiv eröffnet. Schon deshalb kann man den Svalbard-Skimarathon nicht mit anderen vergleichen. Der Schnee der Arktis ist ein anderer, so führt die Strecke u.a. über zwei Gletscher, und eingenommen vom arktischen Weiß ist man bei diesem Lauf wie in einer anderen Welt.

In wenigen Tagen schließen wir die Vorbereitungen für unsere Reise nach Spitzbergen ab. Wer sich kurzfristig noch mit uns gen hohen Norden auf den Weg machen möchte, möge sich bitte schnell melden bei ines.schmitt@schulz-sportreisen.de. Wir haben auch noch ein halbes Doppelzimmer für einen Herrn frei.

Alle Informationen zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/NOR23 oder im Austausch mit Ines.

Kirche in der russischen Siedlung Barentsburg

Wenn Bäume erzählen könnten …

Welche Umstände zum Untergang der minoischen Kultur auf Kreta führten, der ersten europäischen Hochkultur, gibt bis heute Rätsel auf. Dabei gibt es betagte Zeugen, die bereits einigen Minoern Schatten gespendet haben dürften. Ihre Stämme sahen Eroberer, ihre Wurzeln wurden mit Blut, Schweiß und Tränen getränkt. Sie boten Nahrung über Jahrhunderte und so künden sie bis heute von kretischer und antiker Geschichte.

Auf ganz Kreta begegnen Sie den archaischen Olivenbäumen, einige von ihnen stammen aus minoischer, andere aus römischer Zeit und wieder andere aus dem 13. Jahrhundert, als Kreta unter venezianischer Herrschaft stand. Neben den vielen jahrhundertealten Bäumen erhielt sich auch der älteste Olivenbaum Kretas, datiert auf ca. 1500 v. Chr. Er misst einen Umfang von 22,10 Metern und hat einen Basisdurchmesser von 7,10 Metern.

Mangels gesetzlicher Grundlagen zum Schutz dieses kulturellen Erbes hat sich eine kleine Kooperative auf Kreta dies zur Aufgabe gemacht. Reiseleiterin Angela weiß den Bäumen ihr Ohr zu schenken und lässt Sie erstmalig im November dieses Jahres weit in die Antike zurückblicken. Das Fest des antiken Olivenbaums bietet die Möglichkeit, bei der Olivenernte dieser alten Bäume dabei sein und den Weg bis zur Gewinnung des kretischen Goldes mitzuverfolgen. Über 200 Bäume im Alter von 800 bis 3000 Jahren sind mittlerweile registriert, und das nur im Raum Ierapetra und den umliegenden Dörfern. Welch unermesslicher natürlicher Schatz auf dieser Insel beheimatet ist: man stelle sich vor jeder Baum könnte erzählen …

Unsere außergewöhnliche Reise nach Kreta im Winter ergänzen wir ab diesem Jahr um das Fest des antiken Olivenbaumes (November). Die diesjährige Reise ist bereits gesichert, da wir erwartet werden 🙂

Auf schönster Route zur Chaski Challenge

Wer Ende August mit uns an den Start einer der vier Distanzen der Chaski Challenge in den peruanischen Anden geht, wird beflügelt sein von der beeindruckenden Mannigfaltigkeit Perus – ein Highlight folgt dem anderen und nicht zuletzt werden Sie bestens akklimatisiert sein durch unsere gewählte Reiseroute: So geht es von Lima aus gen Süden, über die wüstenartige Pazifikküste und die auf 2300 m Höhe liegende weiße Stadt Arequipa zum Titicacasee, dem weltweit höchstgelegenen schiffbaren Gewässer (3800 m), oder auch zur wohl schönsten Stadt Südamerikas, Cusco. Am Tag vor der Challenge besuchen Sie die alte Inkastadt Macchu Piccu zu früher und somit ruhiger Stunde.

Die Chaski Challenge erinnert an die Boten des Inkareiches. Sie waren hervorragend trainiert und versierte Verteidiger. Verstreut über das Land sorgte ein ausgeklügeltes Ablösesystem dafür, dass Nachrichten in kurzer Zeit tausende Kilometer überwanden. Zwischen Cuzco und Quito (die 2800 km entfernte Hauptstadt Ecuadors) wurden so Botschaften in einer Woche überbracht. Auch frischer Fisch gelangte auf diesem Weg von der 600 km entfernten Küste in die auf 3400 m Höhe liegende Königsstadt Cuzco.

Die ersten Chaski-Läufer neuerer Zeit trainieren bereits :-). Mit unserer diesjährigen Sonderreise werden erstmalig deutsche Chaski-Teilnehmer an den Start gehen. Wir sind gespannt …!

Alle Infos zur Tour: www.schulz-sportreisen.de/PER19

Nordisch kombiniert: Helsinki und Tallinn

Nordisch neu kombiniert, führte unsere Tallinn-Marathon-Reise im September des letzten Jahres zuvor nach Helsinki  – zwei scheinbar grundverschiedene Städte, die aber bei näherer Betrachtung reizvolle Ähnlichkeiten haben. Unsere läuferische Kombi erhielt nach diesen Erfahrungen noch einen weiteren Feinschliff und steht nun in den Startlöchern. Auch die Organisatoren des Marathons werden nicht müde, die Laufstrecke jährlich neu zu justieren. Sie führt nun noch abwechslungsreicher durch Waldgebiete, an die Küste und auf den letzten beiden Kilometern durch die mittelalterliche Altstadt mit dortigem Zieleinlauf. Neben der Marathondistanz sind am Laufsonntag auch der Halbmarathon und am Samstag 10 Kilometer möglich; ein wirklich baltisches Laufwochenende, das im letzten Jahr den Zuspruch aus mehr als 60 Nationen erfuhr.

Wer nur Tallinn ins Auge fassen möchte, reist später an und trifft am Freitag auf die Helsinki-Gruppe, die per Schiff in nur zwei Stunden Tallinn erreicht. Na dann – auf in den baltischen Norden im Spätsommer …!

Alle Infos zur Tour: www.schulz-sportreisen.de/EST09

Go East (!) einmal um die Welt …

Wenn Frank Schulz am Freitag (25.01.19) unsere Reisetage eröffnet, setzt er den ersten Orientierungsmarker direkt in unserer Heimat Dresden und nimmt seine Gäste nach einem Abstecher ins Baltikum mit auf den Balkan – getreu dem Messe-Motto „Go East!“.

Mit ganz frischen und eiskalten Impressionen vom Baikalsee und aus Omsk geht es auf diesem langen Weg bis Fernost. Und irgendwie sind wir auf dieser Strecke auch selbst immer mit dem Herzen ein wenig zu Hause, ob in Estland, Polen, Rumänien, Georgien, Aserbaidschan, über den Baikal bis auf die entlegene Halbinsel Kamtschatka: Mit all unseren Reiseregionen verbinden sich persönliche Geschichten, Begegnungen, wunderbare Menschen, mit denen wir seit Jahren oder gar Jahrzehnten verbunden sind. Und so manche noch ganz frische Story, wie jene über die Jamal-Halbinsel, die wir ab März 2019 bereisen, wird die Reisetage ausschmücken.

Immer Go East ziehen wir an den drei Tagen große Kreise, machen Halt in Pakistan und Nepal, setzen über nach Neuseeland und überwinden den Pazifik, um in Kolumbien zu stranden. Quer durch Südamerika, vorbei an der Atacama, zieht es uns ins menschenleere Patagonien. Von dort aus lassen wir das tiefe Blau nochmals hinter uns, um am westlichsten Zipfel Afrikas anzulanden, in der Metropole Dakar, wo die Route über Senegals Hinterland nördlich bis in die algerische Sahara führt. Über Gibraltar begrüßt Sie schon bald Andalusien, und ist Ihnen vielleicht noch nach einer Paddeltour in den Kanälen von Venedig …?

Bleiben Sie ganz ruhig, Sie können an diesem Wochenende mehrmals um die Welt tingeln und werden nicht alles gesehen haben. Es bleibt noch etwas Zeit, um die ganz eigenen Marker für dieses Wochenende zu setzen, an dem wir die Welt nach Dresden holen. Wir freuen uns auf Sie!

Reisen und ihre Gesichter …

Die alles ergreifende Hochstimmung im Vorfeld unserer Reisetage ist kaum zu beschreiben, wenn unsere Reiseleiter und Agentur-Oberhäupter in Dresden eintreffen und schnurstracks unsere Kreativzelle in der Dresdner-Neustadt aufsuchen: ein Meet and Greet mit besonderer Herzlichkeit und Freude, denn unter Umständen hat man sich ein Jahr und oft länger nicht mehr gesehen. Auf dieser Welle reiten wir gemeinsam bis zum Wochenende, wenn an drei schulz aktiv-Reisetagen unsere Welt des Reisens raumgreifend wird und unsere Reisen Gesichter bekommen.
Und so nehmen zu den 25. Reisetagen mehr als 60 unserer Partner einen teils langen Weg auf sich, um ihre Welt nach Dresden zu bringen, fremdländisches Flair zu verströmen und neugierig zu machen auf das Besondere, das Sie mit ihnen entdecken können. Darunter viele bekannte und auch neue Gesichter mit spannenden Reisen im Gepäck. Doch sehen Sie selbst, wer unter anderem an den mehr als 70 Länderständen anzutreffen sein wird …

reisetage.schulz-aktiv-reisen.de

Skifahren nördlich des Polarkreises

Imaginär ist die Linie des Polarkreises, die die Polarzone von der gemäßigten Zone trennt. Zur Sommersonnenwende, wenn die Sonne hinter dem Horizont nicht mehr untergeht, wird die Zeit des Polartages eingeläutet. Je weiter nördlich man kommt, desto früher beginnt diese Zeit: auf Spitzbergen – nur 1300 km vom Nordpol entfernt – bereits um den 20. April. So bieten gerade die Läufe zwischen März und Mai nördlich des Polarkreises durch die kaum oder gar nicht mehr untergehende Sonne besondere Bedingungen, denn schnell gewöhnt man sich an die langen Tage, genießt den Winter in dieser Zeit ausgiebiger.

Daher lohnen natürlich auch die herausragenden Langlaufevents schon dieser Bedingungen wegen, so das Arctic Circle Race (Grönland), der Murmansker Skimarathon auf der Kola-Halbinsel (Russland), die Skilanglaufwoche Lapponia Hiihto (Finnland), der Svalbard Skimarathon (Spitzbergen) und der Worldloppet Fossavatn (Island). Alle Reisen zu diesen Läufen sind in der Durchführung gesichert.

Wer um diese Zeit länger auf den Brettern stehen möchte, genießt Finnisch Lappland mit seinen unendlichen Weiten und kommt per Ski und Pulka sogar bis auf den höchsten Punkt des Landes, den Halti (1323 m). Von Hütte zu Hütte geht es wahlweise über 150 oder 245 km in jeweils 8 Tagen. Genuss pur, sagen wir dazu, aber auch etwas für Kenner und Könner des Skilanglaufes.

Noch warten wir auf das Winter-Wonderland auch ganz hoch oben im Norden. Wir sind uns sicher, der Schnee kommt …

Februar 2019: Garantierter Tapetenwechsel beim Laufcamp in Calella

Eine Woche lang im Kreise neuer Leute „nur“ aufs Laufen konzentrieren, gut essen, gut schlafen: welch eine Wonne! Wer von solch einem Tapetenwechsel schon einmal Gebrauch gemacht hat, weiß, wovon wir reden. Den versierten Trainer mit Kompetenz über den Lauftellerrand hinaus braucht es natürlich dazu. Frischer Wind kommt in Form von Inputs zu Lauftechnik, Kraftübungen, Koordination, Entspannung samt vielen Tipps rund um eine gesunde und wertvolle Ernährung sowie zur Wettkampfvorbereitung. Hehre Ziele braucht es nicht für ein Camp. Unser frühlingshafter Fitmacher an Spaniens Mittelmeerküste bietet den Rahmen für individuelle Zielsetzungen. Ob raus aus dem Winterschlaf, willkommener Rhythmusbrecher oder schon mittendrin im Training mit Blick auf die erstrebte Ziellinie – in unserem kleinen Kreis setzt Trainer Piet Könnicke von gotorun Trainingsakzente, bei denen sich jeder wiederfindet.

Und dabei ist ein Trainingscamp umso erfolgreicher, je besser man vorbereitet ist – eine gute Grundlage sollte zuvor geschaffen worden sein. Die Woche vor einem Laufcamp darf runtergefahren werden, sodass man gut ausgeruht (aber nicht untrainiert!) ins Trainingslager kommt. Bei uns stehen drei bis vier Einheiten inkl. einer optionalen Schwimmeinheit auf dem Tagesplan, weshalb es wichtig ist, seine Kräfte gut einzuteilen.

Wir freuen uns auf ein nächstes (drittes) Jahr mit Piet in Calella, dem Austragungsort des Ironman Barcelona.

Startklar: Skimarathon auf Spitzbergen

Es ist die beliebteste Zeit auf Spitzbergen, wenn der nördlichste und wohl außergewöhnlichste Skimarathon der Welt stattfindet: die Zeit der Mitternachtssonne. Die Sonne „geht nicht unter“ und zwischen Tag und Nacht gibt es kaum einen Unterschied. Wenn dann noch ein sportliches Ereignis hinzukommt, sind die wenigen Unterkünfte in der kleinen Hauptstadt Longyearbyen (2000 Einwohner) heiß begehrt. Vor diesem Hintergrund gestaltete sich die Reisekonzeption für 2019 recht langwierig. Zusätzlich haben wir aufgrund des Flugplans das Programm angepasst.

Ihre Reise in die Arktis, nur 1300 km vom Nordpol entfernt, wird eine sehr besondere, denn das Archipel eröffnet Ihnen eine gänzlich andere Welt. Es braucht ein wenig Zeit zum Ankommen und Akklimatisieren sowie zum Eintauchen in die Naturszenerie und Kennenlernen der spannenden Historie, insbesondere des russischen Mikrokosmos Barentsburg. Der Skimarathon ist insofern nicht nur ein sportliches Highlight dieser Reise, sondern auch Anlass, dieser ganz eigenen arktischen Welt einen Besuch abzustatten. Zumeist erwächst daraus ein großes Bedürfnis, wiederzukommen.

Allen bereits gemeldeten Interessenten lassen wir kurzerhand die nun verbindlichen Flugdetails zukommen. Aufgrund der überschaubaren Unterkunfts- und Flugkapazitäten sowie des Startplatz-Kontingents empfehlen wir Ihnen, sich bei Interesse kurzerhand mit uns in Verbindung zu setzen.

Alle Infos zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/NOR23

 

25. schulz aktiv-Reisetage vom 25. bis 27. Januar in Dresden

Traditionell im Januar und 2019 zum 25. Mal öffnen sich die Tore zu unseren schulz aktiv-Reisetagen auf dem Messegelände Dresden. Die Welle der Vorbereitung ist bereits in Gang gesetzt und nimmt nach und nach an Kraft zu. Hören Sie bereits das Rauschen?

Wir möchten Ihnen wieder gemeinsam mit unseren zahlreich anreisenden Reiseleitern und Agenturpartnern unsere Reisen samt Neuentdeckungen präsentieren. Gut 125 Vorträge sind in Planung, viele davon bereits gesetzt: Russland, Nepal, Iran, Pakistan, Tibet, Neuseeland, Taiwan, Madeira, Andalusien, Chile, Kolumbien, Bolivien, Seychellen, Westafrika, Finnland, Norwegen, Schweden, Italien, Kreta, Rumänien, Albanien, Polen, Georgien und, und, und… In unseren 6 Vortragsräumen werden Sie von unseren Reiseleitern, schulz aktiv-Mitarbeitern und Reisegästen in unsere Lieblingsregionen mit fortgenommen und vielleicht entdecken Sie in dem einen oder anderen Saal Ihr Traumziel für 2019.

Mit Erscheinen unseres gesamten Veranstaltungsprogrammes im Dezember können Sie sich die perfekte Route über das Areal der schulz aktiv-Reisetage und zu den Vorträgen zusammenstellen. Nebenher bietet dieses Wochenende auch ehemaligen Reisegruppen die Gelegenheit, sich in netter Atmosphäre wiederzusehen. Unsere Kunden-Lounge bietet Ihnen bei angenehmer Weltmusik und -küche den besten Rahmen dafür. Vlado aus der Slowakei, Bastian aus Bolivien, Radu und Coco aus Rumänien, Moritz aus Pakistan und Nepal, Tamara aus Georgien, Toma vom Baikal, Rainer aus Brasilien, Natalia aus dem Kaukasus, Seddik aus Algerien, Minna aus Finnisch-Karelien, Mats aus Lappland… – wenn die schulz-Family zusammenkommt, dann ist es die Reisemesse der anderen Art. Wir freuen uns sehr auf alle unsere Schulzis und ganz besonders auf Sie!

Unter reisetage-dresden.de finden Sie ab Dezember unser finales schulz aktiv-Reisetageprogramm.

Der Himalaya, welch wunderbarer Kraftort

Strahlende Annapurna aus der Perspektive Pokhara

Wenn am Morgen die Sonne über dem Manaslu aufgeht und die Spitzen des Annapurna-Massivs im ersten Licht erstrahlen lässt, wird bereits der duftende Tee gereicht, der liebevoll in unserer Ökolodge nah bei Pokhara zubereitet wird. Wohltuende Stille begleitet Sie, wenn Ihnen „Mahadev“ Schmidt (Yoga Acharya) in täglichen Einheiten die Vorzüge von Yoga näherbringt. So werden nicht nur der Körper neu ausgerichtet, Blockaden und Verspannungen gelöst sowie eine natürliche Fitness ausgebildet, sondern auch der Geist erlangt durch seinen wieder erstarkten Körper sowohl Frische als auch Erholung. So lernen Sie in nur kurzer Zeit einen Weg der Balance kennen, der es vermag, Ihre Gesundheit nachhaltig zu unterstützen. Die in Nepal erworbenen goldenen Regeln des Yoga werden Sie gewiss gerne mit nach Hause nehmen und in Ihren Alltag mit einfließen lassen, denn eines werden Sie nach dieser Reise erfahren haben, geistige Konzentration und körperliche Übungen bereichern das Leben.
An der Seite von Mahadev Schmidt oder Jörn Materne tauchen Sie zugleich in die Kultur und Welt der Hindus und Buddhisten ein. Ausflüge und Wanderungen in Regionen fernab der Hauptrouten, eine Übernachtung in einem landestypischen Homestay und eine tibetische Gebetszeremonie (Puja) gewähren einen tiefen Einblick in das Leben der Menschen in Nepal. Unsere neue Reise zum Kraftort Himalaya wird Sie zum Quell gesunden Lebens führen …

Sonderreisen ab 2019: Auftakt mit der Chaski Challenge in Peru

Es zieht uns gleich zweifach im August nächsten Jahres nach Südamerika: Während Firmengründer Frank Schulz mit Skiläufern zum Ushuaia Worldloppet nach Patagonien aufbricht, begleite ich unsere Trailläufer nach Peru zur Chaski Challenge. Mit Peru eröffnen wir unsere neue Serie herausragender (Ausnahme-)Läufe.
Ein kleiner Ausblick: 2020 wird es der Hangana Hake Run&Ride in Namibia sein, ein Sportevent für Läufer und Radfahrer!

Sechs Teilnehmer sind für die Chaski Challenge schon jetzt im Trainingsmodus. Unser vorheriger Freistart beim Marathon oder Supermarathon des Rennsteiglaufes am 18. Mai (bei Buchung der Chaski Challenge inklusive) passt da bestens ins Bild und dürfte ein guter Konditionstest sein – wenn auch die Höhenlage des Rennsteiges nicht ganz mit der Chaski Challenge (auf 2800 bis 4700 m) mithalten kann.

Apropos Höhenlage: für optimale Akklimatisation sorgt der sorgfältig geplante Tourverlauf, der sich schon über viele Jahre bei unseren schulz aktiv-Erlebnisreisen in Peru bewährt hat. So folgen auf das erste Etappenziel die weiße Stadt Arequipa auf 2325 m Höhe, mit dem Titicacasee (auf 3812 m) ein sagenumwobener Ursprungsort der Inkas und im Anschluss Cuzco (auf 3399 m) sowie natürlich Machu Picchu! Cuzco wird zudem Ihre Basisstation für die Chaski Challenge über vier Distanzen sein: 13, 30, 60 oder 100 km stehen zur Wahl. Die Läufe finden in unterschiedlichen Höhen statt, auch die zu bewältigenden Höhenunterschiede variieren, sodass Sie je nach Ambition und Kondition Ihre Distanz wählen können.

Antworten auf alle Fragen zur Reise erhalten Sie von unserer Südamerika-Spezialistin Sophie Streck (+49 (0)351 266 25-31) sowie von unserem schulz sportreisen-Team, das Sie u.a. bei den bevorstehenden Marathons in Berlin, Dresden oder Magdeburg auch persönlich antreffen können.

Alle Infos: www.schulz-sportreisen.de/PER19

Kleinod der Toskana

Welch angenehme Vorstellung: im Spätherbst, wenn es in unseren Breiten schon recht widrig zugehen kann, ins mediterrane Flair der Toskana aufzubrechen … Da kommt der Marathon in Florenz wie gerufen! Nachdem wir vor wenigen Tagen nochmals vor Ort waren, steigt die Vorfreude auf den zweitgrößten Marathon Italiens in dieser bezaubernden, vom Fluss Arno geteilten Stadt. Entlang seiner Ufer verläuft auch ein Teil der Marathonstrecke, die sich als Rundkurs gestaltet.

Einen schöneren Start-/Zielbereich als den zentral gelegenen Piazza Duomo kann man sich nicht vorstellen. Während hier im Sommer Touristenmassen zur drittältesten Kathedrale der Welt und ins anliegende Dom-Museums drängen, gehört die Piazza am 25. November ganz den etwa 10.000 erwarteten Läufern. Erstaunlich auch, dass die Stadt ihre älteste, im Mittelalter erbaute und faszinierend anmutende Brücke Ponte Vecchio den Laufbegeisterten öffnet.  Zwar mag man ungern von Superlativen sprechen bei dieser wirklich beschaulichen, altehrwürdigen Hauptstadt der Toskana, doch die Uffizien mit ihren umfassenden Kunstschätzen sind tatsächlich ein „Museum der Superlative“. Planen Sie also durchaus etwas mehr Zeit ein – es lohnt sich, noch ein, zwei Tage in der Stadt zu verweilen oder sich unseren Verlängerungsoptionen Pisa bzw. Chianti anzuschließen. Wir freuen uns auf unsere Sportfreunde und die Toskana im Spätherbst!

Alle Infos zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/ITA30