Über Constanze Hauf

Tel. +49 (0)351 266 25-38 constanze.hauf@schulz-aktiv-reisen.de

Russland Sommerurlaub 2019 – noch einen der wenigen freien Plätze sichern!

Erleben Sie die magische Bergwelt des Altai bei einem rustikalen Zelttrekking mit Packpferden!

In diesem Jahr erfreuen sich unsere Aktiv- und Erlebnisreisen in den unterschiedlichsten Regionen Russlands großer Beliebtheit und schnell waren viele Reisetermine ausgebucht. Die Visabeantragung ist dank guter Serviceanbieter schon längst nicht mehr so umständlich und zeitaufwendig wie früher. Mit vollständigen Unterlagen braucht es eine Bearbeitungsdauer von maximal 10 Werktagen, oft geht es sogar schneller.
Entscheiden Sie sich doch einfach spontan für einen der Sehnsuchtsorte Russlands: Ob blaue Perle Baikalsee, „wilder“ Kaukasus, die einmalige Seenlandschaft Kareliens oder das sagenumwobene Altaigebirge – auf den folgenden Reisen haben wir noch Plätze frei:

Altaigebirge – durch die goldenen Berge ins Belucha-Gebiet
16 Tage Zelttrekking im faszinierenden sibirischen Hochgebirge
03.08. – 18.08.2019: noch freie Plätze
24.08. – 08.09.2019: nur noch 2 freie Plätze
www.schulz-aktiv-reisen.de/RUS22

Baikal – Naturwunder Baikalsee und Begegnungen in Sibirien
14 Tage Wanderungen durch vielseitige Landschaften und Russland hautnah erleben
05.06. – 18.06.2019: noch freie Plätze
06.09. – 19.09.2019: noch freie Plätze
www.schulz-aktiv-reisen.de/RUS05

Baikal – Sommertrekking am Baikalsee
15 Tage wilde Südwestküste und Insel Olchon
22.07. – 05.08.2019: noch freie Plätze
www.schulz-aktiv-reisen.de/RUS06

Karelien – von St. Petersburg über den Onegasee zum Weißen Meer
14 Tage Erlebnisreise in der Natur und Kultur Russisch-Kareliens
22.06. – 05.07.2019: nur noch 2 freie Plätze
03.08. – 16.08.2019: nur noch 4 freie Plätze
www.schulz-aktiv-reisen.de/RUS35

Kaukasus – Wildnistrekking durch das Weltnaturerbe Westkaukasus
15 Tage mit Packpferden durch eine ursprüngliche Hochgebirgslandschaft
28.07. – 11.08.2019: nur noch 4 freie Plätze
www.schulz-aktiv-reisen.de/RUS03

Kaukasus – Bergparadies Kaukasus
15 Tage Sternwanderungen im Dombai- und Baksantal mit Blick auf den höchsten Berg Europas, den Elbrus
28.07. – 11.08.2019: nur noch 1 freier Platz
www.schulz-aktiv-reisen.de/RUS01

Kaukasus – Elbrus: Auf den Spuren der Erstbesteiger über die Nordroute
11 Tage auf den Gipfel des Elbrus mit viel Zeit für eine Top-Akklimatisation
13.06. – 23.06.2019: nur noch 4 freie Plätze
25.07. – 04.08.2019: noch freie Plätze
22.08. – 01.09.2019: nur noch 4 freie Plätze
www.schulz-aktiv-reisen.de/RUS51

Sie sind mit Ihrer Urlaubsplanung schon beim nächsten Sommer? Viele unserer Russland-Reisen sind bereits für 2020 buchbar!

Das Team Russland berät Sie gern:
Tanja Simrod, Tel.: 0351 266 25-44
tanja.simrod@schulz-aktiv-reisen.de

Constanze Hauf, Tel.: 0351 266 25-38
constanze.hauf@schulz-aktiv-reisen.de

Baikal Ice Marathon 2020 – ab jetzt einen der wenigen Startplätze sichern!

Der 15. Baikal Ice Marathon 2019 ist gut über die Bühne gegangen – bei strahlendem Sonnenschein liefen die 126 Teilnehmer aus 28 Ländern im Ziel ein. Bereits kurz nach dem rundum gelungenen Event steckten die russischen Organisatoren den sportlichen Rahmen für das nächste Jahr: 2020 wird der Lauf am Sonntag dem 1. März stattfinden.

10 Teilnehmer haben sich bereits vor Monaten angemeldet, um im nächsten Jahr auf dem meterdicken Eis des Baikalsees ihren (Halb-)Marathon zu laufen. Mit maximal 19‑20 Läufern geht nun schon seit mehr als 10 Jahren eine schulz-sportreisen-Gruppe an den Start und alle kehren jedesmal begeistert vom magischen Baikalsee zurück, voller Schwärmerei über die faszinierenden Farben und Strukturen des Eises.

Unsere 8-tägige Marathonreise gewährleistet eine optimale Akklimatisation vor dem Lauf mit abwechslungsreichen Tagen direkt am Baikalsee. Dabei sind Sie bei unseren langjährigen Reiseleitern Andrej und Tamara in besten Händen.

Baikal Ice Marathon 2020
8 Tage in Sibirien am Baikalsee mit einem sensationellen Marathon
Termin: 24.02.20 – 02.03.20
Fakten und Details: www.schulz-sportreisen.de/RUS80

Ergebnisse vom 15. Baikal Ice Marathon 2019:

Die guten Wetterbedingungen sorgten dafür, dass der 15. Jubiläumslauf als der bisher schnellste in die Geschichte dieser außergewöhnlichen Sportveranstaltung einging.

Marathon Männer und Frauen:
So belegte der Moskauer Anton Dolgov mit einer Zeit von 3:05:05 den ersten Platz, dicht gefolgt von seinem Landsmann Sergei Kalashnikov mit 3:12:56 und Jan Duk aus Tschechien mit 3:15:58. Bei den Frauen belegten ausschließlich Russinnen die ersten drei Plätze: Ekaterina Lykasheva 3:49:30, Anastasia Naidenko 4:09:47 und Lybov Timofeeva 4:10:57.

Halbmarathon Männer:
1. Platz: Zak Mahdoudou (Frankreich) – 1:46:54
2. Platz: Pierre Vaudran (Frankreich) – 1:55:31
3. Platz: Torsten Probst (Deutschland, schulz-sportreisen-Läufer) – 2:05:25

Halbmarathon Frauen:
1. Platz: Nadezhda Voronchenko (Ukraine) – 2:00:25
2. Platz: Paulina Bukowczyk (Polen) – 2:04:58
3. Platz: Fumika Inadomi (Japan) – 2:13:36

Wie funktioniert Alltag bei –57 °C?

Reisebericht zu unserer Jakutienreise Februar 2019
von Rudolf Pogrell aus Neubrandenburg

Die Frage bei der Einstimmung auf solch eine Reise ist: Wie kann ich mich vorbereiten, wenn ich zum kältesten bewohnten Ort der Erde fahre? Kann ich mich bei minus 50 oder minus 60 °C überhaupt draußen aufhalten? Welche Sachen ziehe ich an? Wie funktioniert das tägliche Leben, Essen, Trinken, Waschen, Toilette etc.? Um es kurz zu machen: Es funktioniert alles, aber eben anders als wir es gewohnt sind …

Den Plan, im Winter nach Oimjakon zu reisen, hatte ich vor Jahren gefasst, hatte immer Anlauf genommen und verschoben. In diesem Jahr nun wurde es Wirklichkeit.
Die Anreise mit dem Flugzeug Berlin–Moskau–Jakutsk, der kältesten Großstadt der Welt, ist relativ unspektakulär.

Über 1000 km liegen zwischen Jakutsk und Oimjakon und das Gelände ist äußerst schwierig. Autos westlicher Produktion, wie etwa VW-Busse, würden keine zwei Tage funktionstüchtig bleiben. Nur der legendäre UAZ 452 „Buchanka“ (was übersetzt Kastenbrot bedeutet) – ein kleiner, äußerst robuster Geländebus – kann die Herausforderungen des sibirischen Winters meistern. Das eingesetzte Fahrzeug minimiert die Anzahl der Teilnehmer auf maximal fünf pro Reisetermin. Den Buchanka haben wir kennen und schätzen gelernt. Nachts wird das Fahrzeug mit laufendem Motor unter einer Thermoplane abgedeckt, andernfalls würde das Motoröl zum Fettklumpen erstarren und die Batterien würden den Geist aufgeben. Gäbe es in unseren Breiten solche Temperaturen, hätten wir den Notstand ausgerufen. Deshalb ist unsere Bewunderung für das jakutische Volk groß. Bereits seit Generationen kommt es hervorragend mit den Extremen bei 10 Monaten Winter zurecht.

Fakt ist: Jakutien ist sehr wohlhabend. Diamanten, Gold, Erdgas, Kohle, Edelpelze, Rentiere, Pferde, Fischfang – all dies trägt zum Reichtum der Region bei. Darüber hinaus sind die Jakuten überaus gastfreundlich. Nach dem Besuch des Permafrostmuseums mit seinen Eisskulpturen, einem historischen Dorf und dem Diamantenmuseum starteten wir unsere Buchanka-Tour am folgenden Tag Richtung Oimjakon. Die zugefrorene Lena diente als Straße, anschließend die Nationalstraße Richtung Magadan. In Chandyga legten wir nach ca. 500 km und 10 Stunden Fahrt einen Übernachtungsstopp ein. Man braucht also 2 Tage bis nach Oimjakon.
Am Folgetag starteten wir schon um 7 Uhr, frühstückten unterwegs im Buchanka und erlebten den grandiosen Sonnenaufgang in den Bergen. Oimjakon liegt in 700 Meter Höhe auf einer Ebene, wo sich die Kaltluft sammelt. Deshalb ist hier der Kältepol Sibiriens.

Abends kamen wir dann bei Tamara in Oimjakon an. Tamara hat den sanften Tourismus hierher gebracht und betreibt als Einzige im Ort ihre kleine Pension für Abenteurer aus der ganzen Welt. In den letzten 30 Jahren haben es ca. 100 Deutsche nach Oimjakon geschafft. Jährlich kommen etwa 1000 Gäste aus allen Erdteilen hierher. Nach dem Genuss traditioneller jakutischer Küche geht es zeitig ins Bett. Am nächsten Morgen sollten wir unseren Kälterekord erleben: Minus 57 °C. Da mussten wir auf dem Plumpsklo im Hof sehr schnell sein. Wasser zum Kochen und Waschen wird in Form von Eisblöcken in die Küche getragen, dort in großen Fässern aufgetaut und mit Schöpfkellen seiner Verwendung zugeführt. Abwasser wird in Eimern aufgefangen, nach draußen getragen und dort verklappt. Alles so, wie wir es von früher aus deutschen Dörfern kennen. Eine doppelte Luftschleuse verhindert, dass die Innentür des Hauses zufriert, Fenster können nicht geöffnet werden. Durch die Luftfeuchtigkeit würde sich sofort Eis bilden und die Fenster könnten nicht mehr geschlossen werden.

Experimente folgen und zeigen die Wirkung der Kälte: mit einer gefrorenen Banane schlagen wir einen Nagel ein, ein Kohlkopf zerspringt wie Glas. Natürlich treffen wir Chis Khan, den Wächter des Frosts, und ich bringe am Kältepol die Fahne unseres Oldtimerclubs an. So weit ist der Verein noch nicht gereist! Heißes Wasser in die Luft geschleudert, fällt sofort als Eisregen zu Boden. Wodka im Glas wurde zu Gelee und konnte gelöffelt werden. Bei Pferdezüchtern durften wir gefrorenes, rohes und leicht gesalzenes Pferdefleisch und Pferdeleber probieren. Eine Köstlichkeit. Das Gleiche mit gefrorenem Fisch.

Beim Fotografieren mit modernen Digitalkameras und Handys muss man schnell sein. Am besten die Kamera direkt am Körper tragen. Herausnehmen, fotografieren und schnell wieder am Körper verpacken. Nach ca. 30 Sekunden steigen die Kameras aus. Datenübertragung auf die Speicherkarten funktioniert nicht und Akkus versagen. Was Bekleidung anbelangt, so hatte ich neben Daunenhose, Jacke und Handschuhen auch Winterstiefel mit speziellen Innenstiefeln an. Das hat gewirkt. Lange Unterwäsche sowie Hose und Jacke zum Unterziehen mit Taschen haben mich vor der Kälte geschützt. Auch Mundschutz ist unerlässlich. Bei heftiger Bewegung und Atmung ohne Schutz kann es durch die extrem kalte Luft zum Platzen der Lungenbläschen kommen. Wie gesagt: Alles gutgegangen.

Fazit unserer Reise ist: Es war ein absolutes Abenteuer! Die Freundlichkeit der Menschen ist beeindruckend und ein Leben unter solchen extremen Bedingungen ist möglich. Es bleibt ein unvergessliches Erlebnis. Mein absoluter Dank gilt natürlich Euch als Organisatoren und vor allem Alex, unserem Buchanka-Fahrer und Koch sowie Aljona, unserer Reiseleiterin. Absolute Spitzenkräfte!!!

Alle Infos zur Reise: www.schulz-aktiv-reisen.de/RUS60

Moskau-Marathon im September 2019 – jetzt noch einen der wenigen Plätze sichern!

Kreml, Roter Platz, Bolschoi-Theater, die Uferpromenaden der Moskwa – der Lauf durch Russlands Hauptstadt bietet jede Menge Gänsehautmomente!

Frank Schulz wird unsere Läufergruppe begleiten und freut sich schon sehr darauf, sein geliebtes Moskau mit Ihnen zusammen neu zu entdecken. 5 Jahre lang hatten wir auf eine Teilnahme an diesem Lauf verzichtet, da die Strecke wenig reizvoll und die Organisation eher mäßig war.

Seitdem der Moskau-Marathon von einem jungen, dynamischen Team organisiert wird, hat er an Fahrt aufgenommen. Die Laufstrecke führt an mehr als 30 Sehenswürdigkeiten vorbei. Start und Zieleinlauf erfolgen im Olympiastadion Luzhniki, dem größten Fußballstadion Russlands.

Alle Reiseteilnehmer erwartet wieder ein spannendes Erlebnispaket rund um den eigentlichen Lauftag. Und natürlich sind Sie dabei mit Moskau-Kenner Frank Schulz wieder dem Besonderen auf der Spur.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Besuch der Banja Sadunowskaja, das berühmteste Dampfbad der Stadt?

Der Termin für Ihren Laufkalender:
19.09.19 – 23.09.19

Details zum Lauf finden Sie hier:
www.schulz-sportreisen.de/RUS21

Das war der Siberian Ice Half Marathon 2019

Um sich gut an die klimatischen Bedingungen anzupassen, reisten die Teilnehmer bereits am 29.12.2018 nach Irkutsk an den Baikalsee und feierten zunächst einmal zünftig mit den Russen Silvester. In den ersten Tagen des neuen Jahres wurden kleine Trainingsläufe vor einer Traumkulisse absolviert und für das Wohlbefinden sorgte unter anderem ein ausgiebiger Banja-Besuch (russische Dampfsauna).

Eine Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn brachte etwas Ruhe nach den recht gefüllten Tagen rund um Weihnachten und Neujahr. Etwa 2500 Bahnkilometer liegen zwischen Irkutsk und Omsk, dem Austragungsort des beliebten Weihnachts-Marathonlaufs. Etwa 1,5 Tage zog die schneebedeckte Landschaft am Fenster vorüber und das Leben im Zug fand ganz gemütlich in Freizeithose und Hausschuhen statt.

Im Omsk wurde die Gruppe von den Reiseleitern Wladi und Kristina herzlich empfangen. Neben dem Erkunden der Laufstrecke wurden die schönsten Ecken von Omsk erkundet. Dann hieß es noch einmal Schlafen und mental gut vorbereiten auf den kommenden Tag.

Unsere kleine, exklusive Laufgruppe wurde von Frank Schulz angeführt. Mit der Startnummer 60 feierte er sein 10-jähriges Jubiläum beim Siberian Ice Half Marathon. 1139 Teilnehmer gingen am 7. Januar 2019 um 13 Uhr bei recht milden –9 °C in Omsk an den Start. In diesem Jahr tummelten sich Vertreter aus 14 Nationen in dem bunten, zum Teil kostümierten Läuferfeld. Schulz Sportreisen ist hier übrigens als einziger deutscher Veranstalter vertreten.

Alle Teilnehmer der schulz-Laufgruppe kehrten begeistert zurück und bedauerten lediglich, dass die Temperatur mit –9°C am Lauftag doch recht „gewöhnlich“ war. Immerhin stürzte die Quecksilbersäule am nächsten Tag ab auf –22°C.

Der Termin dieser winterlichen Laufreise für das Jahr 2020 steht fest und die ersten Voranmeldungen sind bereits eingegangen.

Alle Infos zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/RUS83

PS: Wem die Halbmarathondistanz für einen Winterlauf zu wenig ist, der sollte sich den Baikal Ice Marathon im Laufkalender vermerken (jeweils Anfang März).

Neue Russlandreise 2019: Jamal – zu den Rentiernomaden am Polarkreis

Herzlich willkommen am „Rand der Welt“ bei den Nenzen, den Rentiernomaden Sibiriens!

Nördlich und südlich des Polarkreises, in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Ausläufern des Ural, dem Grenzgebirge zwischen Europa und Asien, erstreckt sich die Jamal-Halbinsel und das autonome Gebiet Jamal – Heimat der Nenzen. Jamal bedeutet auf Nenzisch „Rand der Welt“. Besser als jedes andere Nomadenvolk auf dieser Erde haben sich die Rentiernomaden im Norden Westsibiriens ihr traditionelles Leben im Einklang mit der Natur bewahrt.

Zusammen mit ihren Rentieren legen sie eine unglaublich lange Reise von etwa 1000 Kilometern im Jahr zurück. Dabei führt sie ihr Weg von den sommerlichen Weidegründen der Jamal-Halbinsel gen Süden über den gefrorenen Ob zu den Winterquartieren der holzreichen Wälder der Tundra. Über 500.000 Rentiere sollen auf Jamal unterwegs sein und noch etwa 3000 bis 5000 Nenzen folgen ihren Herden mit Haus und Hof, also Chum (Rentierhautzelt) und Schlitten durch Tundra und Taiga.

Lange, harte Winter mit Temperaturen im zweistelligen Minusbereich gilt es zu überstehen, geschützt einzig und allein durch ein mit mehreren Schichten Rentierhautfellen überzogenes Holzgestänge. Nur ein kleiner Ofen sorgt für Wärme. Der kurze Sommer von etwa 3 Monaten ist alles andere als idyllisch – Mückenschwärme plagen Mensch und Tier. Doch auch zu dieser Jahreszeit bietet die Kleidung aus Rentierfell einen perfekten Schutz, genau wie in den eisigen Wintern.

Die Nenzen leben autark in Familienverbänden in Lagern, bestehend aus vier bis fünf Chums, und sorgen sich um Herden mit mehreren 100 Tieren. Die Symbiose zwischen Mensch, Natur und Tier ist hier überlebenswichtig. Die Umgebung liefert Wasser, Nahrung sowie Brennmaterial und die Rentiere Kleidung, Zelthäute sowie Nahrung. Sie werden sogar als Transportmittel genutzt. Alles was eine Familie zum Leben braucht, wird auf Holzschlitten von Weidegrund zu Weidegrund gezogen.

Kommen Sie mit uns in ein Leben voller Achtsamkeit gegenüber der Natur, in eine Welt, in der im Winter selbst die Zeit gefroren scheint. Vier Tage sind Sie bei Nenzen-Familien zu Gast, teilen deren Alltag und übernachten mit ihnen in den Tipis.

Besonderheit Reisetermin Ende März:
Zu dieser Zeit im Jahr findet das Rentiernomadenfest in Salechard statt. Nehmen Sie Teil am bunten Treiben, wenn Mensch, Tier und Schlitten farbenfroh geschmückt im fröhlichen Wettstreit gegeneinander antreten: Beim Rentierschlittenrennen, Lasso werfen, Sticken oder Nähen. Es wird gesungen und deftige Kost aus der Nomadenküche serviert. Einmal im Jahr finden sich die Nomaden in großer Gemeinschaft zusammen – eine Gelegenheit zu Ausgelassenheit und Austausch.

Details zur Reise: www.schulz-aktiv-reisen.de/RUS61

Haben wir Ihre Neugier geweckt? Kommen Sie gern zu unserem Vortrag „Zu den Rentiernomaden jenseits des Polarkreises“ am Freitag, 25.01.2019 um 14 Uhr und am Sonntag, 27.01.2019 um 16 Uhr bei den schulz aktiv-Reisetagen in Dresden!

2019 mit schulz sport reisen wieder zum Moskau-Marathon!

Der Rundkurs führt an 30 berühmten Sehenswürdigkeiten Moskaus vorbei – unter anderem am Kreml, dem Bolschoi-Theater und der Erlöser-Kathedrale.

Junge, engagierte Organisationstalente haben dem ehemaligen Moskauer Friedenslauf ein neues Outfit verpasst und schicken die Marathonis auf eine abwechslungsreiche Strecke, die das alte und auch das neue Moskau erlebbar macht.

In den letzten 5 Jahren hat sich der Moskau-Marathon sowohl bei nationalen als auch internationalen Teilnehmern zu einer festen Größe im Laufkalender entwickelt, so dass er mit mehr als 20.000 Teilnehmern inzwischen in der mittleren Liga mitspielt.

2019 ist nun erstmals wieder eine schulz-Läufergruppe am Start und Russlandkenner Frank Schulz wird mit Begeisterung sein Insiderwissen zu Russlands Hauptstadt mit Ihnen teilen.

Weitere Infos finden Sie unter: www.schulz-sportreisen.de/RUS21

Russland: Last call Siberian Ice Half Marathon (07.01.2019) – jetzt noch einen Startplatz sichern!

Trotz Kälte glückliche Gesichter: Siberian Ice Half Marathon – einfach einmalig!

Dieser Halbmarathon ist mehr als nur ein gewöhnlicher Stadtlauf, denn er findet am Tag der Russischen Weihnacht (7. Januar 2019) statt und dazu noch bei knackig sibirischer Kälte. „Sibirischer Winter“ ist für uns Deutsche der Inbegriff von in Schnee eingepackter Landschaft und einer Quecksilbersäule die für mehrere Monate weit unter 0 Grad verharrt. Da mag so mancher am liebsten gar nicht die gemütliche warme Stube verlassen.

Doch dann gibt es diejenigen, die gerade diese extremen Bedingungen reizen und es werden von Jahr zu Jahr mehr. 2018 waren etwa 800 Sportler auf dem Rundkurs durch das Stadtzentrum von Omsk und entlang idyllischer Flusslandschaft unterwegs. Etwas mehr als die Hälfte der Läufer stellte sich der Halbmarathondistanz. Auch den Teilnehmern der 3,5-km- und der 7-km-Distanz waren der Respekt und Jubel der Zuschauer gewiss.

Bei diesem eiskalten Wettbewerb geht es weniger um die Jagd nach Rekordzeiten, sondern um den Lauf selbst: Vor allem im Start- und Zielbereich, direkt vor der anmutigen Mariä-Himmelfahrt-Kathedrale, herrscht ausgelassene Volksfeststimmung. Tausende Zuschauer erfreuen sich an den fantasievollen Kostümen so mancher Läufer und mehr als ein Weihnachtsmann geht an den Start!

Die schulz-Gruppe (die „Germanskis“) besteht derzeit aus 7 Läufern und 3 Begleitpersonen. Frank Schulz und Ines Schmitt begleiten die 12-tägige Reise, die mit einem aktiven und festlichen Jahreswechsel am eisbedeckten Baikalsee beginnt. Nach dem einwöchigen Aufenthalt fahren Sie perfekt akklimatisiert mit der Transsib nach Omsk und sind nun bestens auf den Winterlauf vorbereitet.

Neben der körperlichen Vorbereitung empfehlen wir für das mentale Training die Lektüre des Buches „Eis-Lauf“ (2002). Darin schildert der Journalist Tom Ockers auf äußerst spannende und humorvolle Art seine Erfahrungen mit diesem Lauf im Rekordwinter 2001.

Neugierig geworden? Hier geht es zur Marathonreise: www.schulz-sportreisen.de/RUS83

Ungebrochen legendär – mit der Transsib durch Russland

Begeisterte Rückmeldungen der letzten Reisegruppe lassen unsere Transsib-Saison 2018 erfolgreich ausklingen. So berichtete Familie Kraus von ihren Erlebnissen auf der längsten Bahnstrecke der Welt:

„Unsere Fahrt mit der Transsib von Moskau nach Wladiwostok im August 2018 ist leider vorbei. Es war ein besonderes Erlebnis, das riesige Land mit der Eisenbahn zu bereisen. Wir haben fantastische Menschen, eine wunderschöne Natur und auch viele Relikte aus vergangener Zeit kennen gelernt. Tolle Reiseleiter durften wir erleben. Ob Nina in Moskau, Nurija in Kasan, Natalja in Jekaterinburg, Kristina in Blumenfeld, Aleksandrowka und Asowo, Wladi in Omsk, Natascha in Irkutsk und am Baikalsee und Anna in Wladiwostok – jeder hat uns aus seiner Sichtweise und mit Herzblut an der Geschichte und Gegenwart des Landes teilhaben lassen. Ein besonderer Höhepunkt war der Baikalsee – die Einzigartigkeit der Natur, die Ruhe und Gelassenheit der Menschen auf Olchon werden wir nicht vergessen. Hoffen wir, dass der Tourismus dieses Kleinod nicht zerstört.“

Wladiwostok – Brücke über das Goldene Horn

Familie Kraus hat also die komplette 9000 km lange Transsib-Route von West nach Ost mit Linienzügen zurückgelegt. Die schönsten Orte Russlands wie Moskau, Kasan, Ekaterinburg, Omsk und der Baikalsee sowie kleine sibirische Dörfer waren die Stationen ihrer Reise. Sie haben sich außerdem für die Verlängerung bis Wladiwostok entschieden – einer der drei zusätzlichen Reisebausteine, die Sie mit der 15-tägigen Hauptreise von Moskau bis zum Baikalsee kombinieren können.
Für 2019 haben wir bereits jetzt schon zahlreiche Anmeldungen erhalten und zu folgendem Reisetermin ist die Variante bis Wladiwostok bereits gesichert:
25.05.19 – 14.06.19

Alle Details zur Hauptreise: www.schulz-aktiv-reisen.de/RUS30
Verlängerung bis Wladiwostok: www.schulz-aktiv-reisen.de/RUS31

Neu 2019 – Vorprogramm: Petrograd, Leningrad, St. Petersburg

Für den Sommer 2019 haben wir auf vielfachen Wunsch unserer Gäste eine weitere spannende Verlängerungsmöglichkeit für unsere Transsib-Reise aufgenommen. Beginnen Sie Ihr Zugabenteuer jenseits des 60. Breitengrades in St. Petersburg am Fluss Newa und erleben Sie im Zeitraum Ende Mai bis Mitte Juli zusätzlich zu unseren abwechslungsreichen Besichtigungen die Magie der Weißen Nächte. Die Tage sind durchschnittlich 19 Stunden lang und die längste Weiße Nacht fällt auf den 21./22. Juni. Falls Sie sich für dieses 3-tägige Stadterlebnis entscheiden, ergibt sich eine Reisedauer von 18 Tagen (jeweils mit Beginn Mittwoch und Rückreise an einem Samstag):

22.05.19 – 08.06.19
05.06.19 – 22.06.19
19.06.19 – 06.07.19 – Erleben Sie die längste Weiße Nacht in St. Petersburg!
10.07.19 – 27.07.19
07.08.19 – 24.08.19
28.08.19 – 14.09.19

Alle Infos zum Vorprogramm finden Sie im Detailverlauf: www.schulz-aktiv-reisen.de/RUS30

Anschlussprogramm Mongolei

Besonders neugierig sind unsere Transsib-Reisenden in diesem Jahr auf die 5-tägige Fahrt mit Zug und Reisebus vom Baikalsee bis nach Ulan-Bator in die Mongolei. Wenn Sie sich anschließen möchten, ist diese Verlängerung bereits zu den folgenden drei Reiseterminen gesichert und ergibt eine Reisedauer von 19 Tagen (jeweils mit Beginn Samstag und Rückreise an einem Mittwoch):

25.05.19 – 12.06.19
08.06.19 – 26.06.19
13.07.19 – 31.07.19

Verlängerung Mongolei: www.schulz-aktiv-reisen.de/RUS32

Jetzt noch einen der begehrten Plätze auf unseren beliebten Winterläufen sichern!

Norwegen: Polar Night Halbmarathon in Tromsö (21 km / 10 km / 5 km)
Lauftag: 5. Januar 2019

  • Wohl einzigartig: ein Halbmarathon zur Polarnacht bei Fackelschein
  • Hotel im Stadtzentrum und in Fußnähe zu Start und Ziel
  • Reiseleitung durch in Oslo lebenden Deutschen: Martin Müller
  • Abschnitte aus Schnee und Eis möglich, Laufschuhe mit Spikes sind keine schlechte Wahl, aber kein Muss

Reisetermin: 03.01.19 bis 07.01.19 (Nur noch wenig Plätze verfügbar!)
Details zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/NOR80

Russland: Siberian Ice Marathon in Omsk (21 km / 7 km / 3,5 km)
Lauftag: 7. Januar 2019

  • Einmalig 2018/2019: 12-Tage-Variante zum Jahreswechsel am Baikalsee
    mit Reiseleitung durch Frank Schulz und Ines Schmitt
  • Wintererlebnisse vorab: Baikalsee und mit der Transsib nach Omsk
  • Start des Laufs 13 Uhr – Durchschnittstemperaturen der letzten 3 Jahre zwischen –10°C und –15°C

Reisetermin: 29.12.18/01.01.19 bis 09.01.19 (Nur noch wenige Plätze verfügbar!)
Details zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/RUS83


Russland: 15. Baikal Ice Marathon 2019 (42 km / 21 km)
Lauftag: 2. März 2019

15. Baikal Ice Marathon, 2. März 2019

  • Einmaliges Lauferlebnis vor traumhafter Baikal-Kulisse: Marathon und Halbmarathon auf dem zugefrorenen Baikalsee
  • Beste Akklimatisation durch Wanderungen und Trainingsläufe vorab
  • Ein kleines Grüppchen hat sich bereits für die Rückreise mit der Transsibirischen Eisenbahn von Irkutsk nach Moskau entschieden

Reisetermin: 24.02.19 bis 03.03.19 (Nur noch wenig Plätze verfügbar!)
Details zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/RUS80

Baikal Ice Marathon – quer über den tiefsten und ältesten See der Erde

Russland – 15. Baikal Ice Marathon am 02.03.2019 ist gesichert!

Dieser Lauf ist eine absolute Herausforderung: Der Untergrund besteht aus meterdickem Eis und die Temperaturen sind frostig! Die ersten 7 Läufer haben sich bereits für einen Marathon oder einen Halbmarathon über den zugefrorenen Baikalsee angemeldet.

Unsere 8-tägige Marathonreise mit leichten Aktivitäten in traumhafter Baikalkulisse sorgt für eine optimale Akklimatisation vor dem Lauf.

Ein besonderes Ereignis – auch für Nichtläufer/Begleitpersonen
Sie verbringen Ihren Aufenthalt am Baikalsee in einer gemütlichen Pension in Listwjanka, einem Ort direkt am Ufer, welcher auch Zieleinlauf des Marathons ist. Hier einige Höhepunkte aus dem Reiseprogramm: eine Wanderung zum Tscherskij-Stein mit fantastischer Panoramasicht auf den Baikalsee und die Gebirgsketten in der Ferne, der Besuch des Freilichtmuseums Talzy mit altrussischen Bauernhäusern, eine Teesamowar-Zeremonie und ein Borschtsch-Kochkurs, Eislochbaden und russische Sauna vom Feinsten.

Lebenstraum – eine Fahrt mit der Transsib
Einige Teilnehmer haben sich im Anschluss an die Marathonreise für eine Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn entschieden. Zwischen Irkutsk und Moskau sind sie 3,5 Tage unterwegs, fahren durch Tiefland und Gebirge, Taiga und Steppe und überqueren mächtige Flüsse. Entlang der Strecke reihen sich Städte und Dörfer aneinander. Eine Zugfahrt durch die sibirische Winterlandschaft hat einen ganz besonderen Reiz – während der Blick aus dem Fenster über die glitzernde Schneedecke schweift, sitzen die Reisenden gemütlich zusammen bei heißem Tee aus dem Samowar, genießen die Wärme und tauschen Geschichten aus.

Noch bis Mitte Oktober 2018 ist die Läuferregistrierung möglich – wir freuen uns auf weitere Sibirienfans!

Alle Infos unter: www.schulz-sportreisen.de/RUS80

Winterläufe in Sibirien: Jetzt Startplätze sichern!

Der läuferische Winter will gut vorbereitet sein. Im Juli 2018 öffnen zwei der berühmtesten Marathonläufe Russlands ihre Laufregistrierungen. Sichern Sie sich jetzt schon einen Startplatz und planen Sie die Termine fest in Ihrem Laufkalender ein:

Januar: Der legendäre Siberian Ice Marathon 2019 in Omsk

Traditionell am Tag der Russischen Weihnacht, am 07.01.19, trotzen die Läufer eisigen Temperaturen von bis zu –25 °C. Dass Sie bei diesem Lauf bereits nach der Halbmarathondistanz das Ziel erreichen, ist ein vernünftiger Tribut an Väterchen Frost. 6 Runden führen durchs Stadtzentrum von Omsk und entlang des Flusses Irtysch – und es herrscht Volksfeststimmung! Die Strecke wird flankiert von begeisterten Zuschauern, nicht wenige Teilnehmer tragen lustige Kostüme.

Falls Sie sich erst einmal an solch extreme Bedingungen herantasten wollen: Alternativ stehen auch die 3,5- und 7-km-Distanz zur Wahl.

Frank Schulz und Ines Schmitt übernehmen 2019 die Reiseleitung für das Team schulz sportreisen, das bereits jetzt schon aus 13 Teilnehmern besteht. Die Tour ist somit bereits gesichert! Gönnen Sie sich eine längere Akklimatisationsphase und verbringen Sie mit uns den Jahreswechsel am Baikalsee (12-Tage-Variante). Für all diejenigen, die etwas weniger Zeit zur Verfügung haben, bieten wir auch eine 9-tägige Kurzvariante an.

Laufregistrierung vom 01.07. bis 31.12.18
Alle Infos: www.schulz-sportreisen.de/RUS83

15. Baikal Ice Marathon, 2. März 2019

März: Baikal Ice Marathon 2019 – Jubiläumsedition XV.

Einmal quer über den zugefrorenen Baikalsee laufen – das ist die große Herausforderung dieses Winterlaufs, der jährlich Anfang März stattfindet. Rund um den Marathontag am 02.03.19 sind im Jubiläumsjahr vom lokalen Organisationsteam diverse Überraschungen geplant. Eine Woche sind Sie zudem mit uns am tiefsten und ältesten See der Erde unterwegs und erleben in unserem Rahmenprogramm neben optimaler Akklimatisation die zauberhafte Winterlandschaft an den Ufern des Baikals: ein einmaliges Erlebnis auch für Nichtläufer/Begleitpersonen!

Laufregistrierung vom 30.07. bis 15.10.2018
Alle Infos: www.schulz-sportreisen.de/RUS80

Baikal Ice Marathon – quer über den tiefsten und ältesten See der Erde

Usbekistan – Unsere Reisegäste schwärmen vom Zauber des Orients

Ein Fest fürs Auge sind die strahlenden Farben und filigranen Mosaikarbeiten

Einmal auf einem der prächtigsten Plätze Mittelasiens stehen – auf dem Registan in Samarkand – und die mächtigen Portale und wundervollen Mosaikarbeiten auf sich wirken lassen …

Einmal wie ein Händler der Seidenstraße über die Basare schlendern, genussvoll Waren begutachten und verhandeln …

Einmal mit den Einheimischen gemütlich am Wasserbecken des Labi-Hauses von Buchara sitzen und Tee trinken …

Manchmal gehen Träume in Erfüllung. Ich danke allen daran Beteiligten! Mein besonderer Dank gilt dem Reiseleiter Sobir, der uns mit seinen überaus umfangreichen Kenntnissen immer wieder verblüffte und uns nebenbei noch jeden Wunsch von den Augen ablas. Es war ein Traumurlaub voller wunderbarer Eindrücke und Erlebnisse!

E.S. aus Sachsen, Mai 2018

Die Reise war rundum sehr gut organisiert. Der Reiseleiter hat sich perfekt um alles gekümmert und uns sehr private Einblicke in das Leben seiner Familie, seiner Freunde und Kollegen gegeben. Es blieb genügend Zeit, sich auf die herzlichen Einladungen der Usbeken einzulassen. So kam es zufällig zu einer Hochzeitsfeier, einer Ahnenverehrung in den Bergen, einer Stunde Englisch-Konversation mit usbekischen Schülern der 10. Klasse und Einladungen zum gemeinsamen Essen und Trinken.

Wünsche wurden uns sofort erfüllt, es war wirklich wie im Märchen aus 1001 Nacht. Für die direkten Begegnungen mit den Usbeken und in den Bergen mit Turkmenen waren meine Russisch-Kenntnisse von Vorteil. Englisch wird nicht gesprochen. Per Dolmetscher geht es natürlich immer.

Die Städte sind unglaublich sehenswert und sowohl architektonisch als auch historisch sehr interessant. Es sind nicht zu viele Touristen dort, so dass man genug Zeit zum Verweilen und Betrachten hat.

Es wird viel Handarbeit zum Verkauf angeboten, aber das geschieht nicht aufdringlich. Eine freundlich-ablehnende Geste wird akzeptiert. Das Essen ist unglaublich lecker und vielfältig und wir haben alles gut vertragen. Ich kann die Reise wärmstens weiterempfehlen.

K. aus Sachsen, April 2018

Reiselust geweckt? Dann schnell noch einen Platz auf einem der nächsten Termine sichern:

Herbsttermine 2018
22.09.–06.10.18
13.10.–27.10.18

Frühjahrstermine 2019
06.04.–20.04.19
13.04.–27.04.19
27.04.–11.05.19

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/USB12

15. Baikal Ice Marathon im März 2019

Baikal Ice Marathon – wo man am Start schon das Ziel sehen kann …

Im März 2019 geht der Baikal Ice Marathon in die 15. Runde! Für dieses einmalige Lauferlebnis quer über den zugefrorenen Baikalsee ist dies bereits ein stolzes Jubiläum.

Schließen Sie sich der schulz-Läufergruppe an und erleben Sie vom 24.02. bis 03.03.19 eine sportliche Woche am Baikalsee. Gemeinsam verbringen Sie die Tage vor dem Lauf mit lockeren Wanderungen und Trainingsläufen und härten sich bei Sauna und Eislochbaden noch einmal richtig ab.

Bestens akklimatisiert werden Sie dann am Samstag, 02.03.2019 an der Startlinie des Ostufers bereitstehen, um entweder die Halbmarathon- oder sogar die Marathondistanz in Angriff zu nehmen.

Alle Infos: www.schulz-sportreisen.de/RUS80

Reisebericht: Radurlaub in Südalbanien und Mazedonien

Ziel erreicht: Die ionische Küste bei Sarande

Klein, aber oho! Während meiner zweiwöchigen Fahrradtour im April durch den Süden Albaniens erlebte ich grandiose Landschaftsszenerien und traf auf gastfreundliche Menschen.

Rund um den Ohridsee
Die Tour startet im verträumten Örtchen Radozda, kurz nach der Albanisch-Mazedonischen Grenze am Ohridsee. Auf einer ruhigen Nebenstraße gelange ich entlang des Nordufers bis in die Stadt Ohrid (UNESCO-Weltkulturerbe). Dabei blicke ich die ganze Zeit auf die noch mit Schnee bedeckten Berge rings um den Ohridsee. Er ist etwa dreimal so groß wie die Müritz und gehört zu den ältesten Seen der Welt.
So viel hatte ich bereits über Ohrid gelesen und sofort erliege ich dem Charme dieses fast magischen Ortes. Hier entdecke ich auf einem Rundgang Bauwerke aus den verschiedensten Epochen von der Antike bis zur Moderne. Auch die Architektur der Wohnhäuser ist außergewöhnlich. Unvergessen bleibt die spektakuläre Sonnenuntergangsstimmung in einem der kleinen, in einer Bucht versteckten Restaurants mit Blick auf die berühmte Kirche des Heiligen Johannes von Kaneo. Es folgt eine weitere Etappe entlang des Seeufers auf mazedonischer Seite, mit einem Abstecher zur idyllisch gelegenen Klosteranlage Sveti Naum (UNESCO-Weltkulturerbe). Am Ende des Tages erreiche ich den albanischen Küstenort Pogradec.

Durch die südalbanische Bergwelt
Nun beginnt der etwas anstrengendere Abschnitt durch das Gramozgebirge in Grenznähe zu Griechenland. Hier gilt es, an manchen Tagen bis zu 1000 Höhenmeter zu bewältigen. Die sich ständig verändernde Umgebung, die Stille und der Blick auf die mächtigen schneebedeckten Kuppen der Bergriesen lassen jedoch jede Anstrengung vergessen. Zumal die Temperaturen im April optimal sind. Es ist nicht zu heiß und doch schon T-Shirt-Wetter. Kurz vor dem Etappenziel Permet genieße ich ein Bad in der ca. 26 Grad warmen Thermalquelle mit Panoramablick.
Ein besonderer Übernachtungsort ist Gjirokastra (UNESCO-Welterbe), der sich terrassenförmig an den Berghang schmiegt und für seine komplett aus Stein bestehenden Häuser bekannt ist. Besonders begeistert bin ich von der mächtigen Burganlage, von der sich ein fantastischer Blick auf die Stadt und ins weitläufige Drinotal bietet.

Butrint und die Riviera
Das letzte Drittel der Fahrradtour führt mich nun entlang der albanischen Riviera. Was kann es Schöneres geben, als das türkisblaue Mittelmeer zum Begleiter zu haben. Mit einer sehr speziellen „Fähre“ gelange ich auf die Halbinsel fast im äußersten Südzipfel Albaniens, auf der sich die Ruinenstadt Butrint (UNESCO-Weltkulturerbe) befindet.
Ab Sarande schlängelt sich die Straße in Serpentinen entlang der Steilküste und ich folge ihr in zwei Etappen bis ins Bergdorf Dhermi. Die letzte große Herausforderung der Radetappe ist der Llogara-Pass (1027 m) – die Wasserscheide zwischen Adriatischem und Ionischem Meer. Die Serpentinenfahrt hinauf bildet das Ende meiner Radreise.

Ich habe den April als idealen Reisemonat für Albanien mit bestem Fahrradwetter erlebt und hatte nicht einen einzigen Regentag dabei. Alles ist frisch und grün und in den Bergen blühen die verschiedensten Pflanzen. Auch der Herbst ist für eine Fahrradtour die ideale Jahreszeit.

Treten Sie mit uns in die Pedale und entdecken Sie diese kleine Perle am Mittelmeer! Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/ALB06

Ihre Constanze Hauf

Immer Berge und Meer im Blick

Italien – den Sommer verlängern: Fahrradurlaub in Apulien

Frühling und Herbst sind die idealen Reisezeiten für die Region am Stiefelabsatz von Italien. Unsere 8-tägige Reise beinhaltet tägliche leichte Radtouren und viele unterschiedliche Aktivitäten. So können Sie Ihren Bewegungsdrang ausleben, ohne dass die Zeit zum Genießen zu kurz kommt.

Für den Genuss sorgt allein schon die italienische Mentalität – Espresso- und Eispausen sowie Badestopps an idyllischen Buchten und weitläufigen Stränden sind die perfekten Zutaten, um die Seele baumeln zu lassen und ins „Dolce Vita“ einzutauchen.

Apropos Zutaten: Die Küche Apuliens wird als „cucina povera“ bezeichnet, als „arme Küche“. Doch die Zeiten haben sich geändert, denn heutzutage gelten fangfrischer Fisch, sonnengereiftes Gemüse und natürlich feinstes apulisches Olivenöl als Reichtum! So werden Sie auch hier der Bewegung „slow food“ begegnen und Mamma Anna zeigt Ihnen in einem Kochkurs, wie Sie „die einzig wahre“ italienische Pasta herstellen.

Der Wechsel zwischen Etappenfahrten und Rundtouren trägt weiterhin zur Gemütlichkeit bei, denn Sie genießen entspannt den einen oder anderen Abend, ohne Ihre Siebensachen für einen Standortwechsel packen zu müssen.

Unsere Reisetermine im Herbst:
08.09.–15.09.18: Der Altweibersommer lockt mit Weinernte und reifen Feigen.
13.10.–20.10.18: Warme Herbsttage, Olivenernte und noch immer Badewetter.
Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/ITA19

Tipp: Wer die Region lieber per pedes erkunden möchte, ist eingeladen, wandernd und ebenso genussvoll mit uns Apulien zu bereisen!
Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/ITA09

Wandern, Trekking, Kajakfahren – aktiver Sommerurlaub in Russland

Wer noch diesen Sommer in die fast unberührten und wildromantischen Naturlandschaften Russlands eintauchen möchte, für den halten wir noch einige Reiseschmankerl bereit:

Altaigebirge – zum Fuße der Belucha
18 Tage Zelttrekking in einem der faszinierendsten Gebirge Mittelasiens
14.07.–31.07.18 mit Reiseleitung durch Kay Ramminger
04.08.–21.08.18 mit Reiseleitung durch Kay Ramminger
25.08.–11.09.18 mit lokaler, Deutsch sprechender Reiseleitung
Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/RUS22

Höhepunkte Kamtschatkas
20 Tage Wander- und Erlebnisreise auf der Halbinsel aus Feuer und Eis
22.07.–10.08.18
12.08.–31.08.18
Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/RUS48

Bergparadies Kaukasus – vom Dombaital bis an den Elbrus
15 Tage genussvolle Tageswanderungen im Dombai- und Baksantal
01.07.–15.07.18
12.08.–26.08.18
Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/RUS01

Sommertrekking am Baikalsee
15 Tage sibirische Wildnis und Highlights des Baikalsees erleben
19.07.–02.08.18
Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/RUS06

Gern beraten Sie unsere Expertinnen für Russlandreisen:

Russland: Siberian International Marathon in Omsk im August 2018 – Durchführung garantiert!

Zieleinlauf im historischen Stadtzentrum von Omsk

Eine kleine Laufgruppe freut sich auf Verstärkung: Sichern Sie sich bei Buchung bis 30.03.2018 noch den Frühbucherpreis!

Bei dieser Laufreise geht es zunächst an den wunderschönen Baikalsee, der jeden Besucher in seinen Bann zieht. Erleben Sie den ältesten und tiefsten Süßwassersee der Welt bei Wanderungen entlang des Ufers und bei einer Kajaktour.

Im Anschluss kommt Eisenbahnromantik auf – mit der Transsib fahren Sie ca. anderthalb Tage bis nach Omsk. Dort erwarten Sie Wladi oder Kristine, die Ihnen die geschichtsträchtige, am Fluss Irtysch gelegen Stadt näherbringen und Sie auf den Marathon organisatorisch bestens vorbereiten.

Alles in allem ist dies eine besondere Reise, nicht nur für aktive Läufer, sondern auch für deren natur- und kulturinteressierte Partner/-innen.

Lauftag: 04.08.2019
Uhrzeit: 09:00 Uhr
Distanzen: 42 km / 21 km / 10 km

Alle Infos zur Reise unter: www.schulz-sportreisen.de/RUS36

Russland: Siberian Ice Marathon Januar 2019 – noch 6 Startplätze zu vergeben!

„Eislauf“ zur Russischen Weihnacht (zum Nachahmen nur bei angemessenen Temperaturen bestimmt)

Wer schon immer mal zur Russischen Weihnacht (7. Januar) am spektakulärsten Laufereignis Sibiriens teilnehmen wollte, sollte nicht länger zögern. Bereits jetzt werden die Startplätze knapp!

Der Halbmarathon durch das historische Zentrum der Stadt Omsk und entlang des Flusses Irtysch ist legendär. Begeisterte Zuschauer entlang der Strecke „fiebern“ bei sportlichen Minusgraden mit den Helden, die sich der Herausforderung stellen, bei Temperaturen zwischen –25°C und –10 °C die 6 Runden bis ins Ziel zu absolvieren.

Lauftag: 07.01.2019
Uhrzeit: 13:00 Uhr
Distanzen: 21 km / 7 km / 3,5 km

Alle Infos zur Reise unter: www.schulz-sportreisen.de/RUS83

 

Russland: Das war der Baikal Ice Marathon 2018

Quer über den Baikalsee – teils verschneit, teils pures Eis fordern jeden Eisläufer heraus ….

Einmal mehr hat sich das Wetter in diesem Jahr von seiner unberechenbaren Seite gezeigt. Noch nie zuvor hat es in der Geschichte des Baikal-Eismarathons solch eine extreme Wettersituation gegeben. Ein plötzlich auftretender Sturmwind fegte am Lauftag, dem 07.03.2018, mit einer Geschwindigkeit von 25 m/s pro Sekunde (Windstärke 10) übers Eis und brachte die Läufer in eine bedrohliche Situation.

Daher traf die Lauforganisation nach ca. 3,5 Stunden die richtige Entscheidung, dass Rennen abzubrechen, um die Gesundheit der Läufer nicht zu gefährden. So gibt es in diesem Jahr keinen Läufer, der die Marathondistanz schaffen konnte. Doch nicht wenige liefen in der Zeit den Halbmarathon.

Hier einige Rückmeldungen unserer schulz sportreisen-Laufgruppe:

Wir haben eine sehr schöne Reise in einem rauen klimatischen Umfeld erlebt. Wir haben es absolut nicht bereut, in einer sehr netten Gruppe Ostsibirien zu erleben. Zum Zeitpunkt des Halbmarathons war ich sehr über den Abbruch enttäuscht und wollte es nicht wahrhaben. Im Nachhinein muss ich aber feststellen, dass der Entscheid absolut richtig und zum Wohle der Gesundheit der Läufer war. Aus unserer Klimazone heraus ist man absolut nicht in der Lage, das Risiko gut einzuschätzen. Der Lauf war auch in der verkürzten Version ein absolutes Erlebnis. Ein Dank auch an unsere sehr lieben Reiseführer, die uns die russische Seele nahegebracht haben.
H.J. aus Schopfheim

Der Lauf war für mich und meinen Mann Abenteuer pur. Es war durch den Schnee schwer zu laufen und der Wind hat dann noch eins oben drauf gesetzt. Aber wir fanden es trotz allem ungeheuerlich schön und konnten auch den Halbmarathon finishen. Zuerst waren wir sauer, dass abgebrochen wurde, denn wir hatten einen Laufrhythmus gefunden und den Wind fanden wir erst gar nicht so schlimm. Im Nachhinein wissen wir aber, dass wir unter solch extremen Bedingungen den Marathon nie geschafft hätten. Ende gut, alles gut.
Die Organisation war top, es hat uns an nichts gefehlt.
Tamara und Andrej sind sehr sympatisch und haben uns bestens betreut und viel Informatives über ihre Heimat erzählt. Ein schönes Erlebnis auch die Banja mit dem Eislochbaden. Tamara hat uns zum Abschluss noch super gut bekocht, während ihr Sohn uns seinen Heimatort zeigte.
Wir werden die Woche in sehr schöner und abenteuerlicher Erinnerung behalten. Viele Fotos werden diese Woche lebendig halten.
U.P. + I.P. aus Saarbrücken

Zum Lauftag: Das Wetter können wir nicht beeinflussen. Der Lauf war hart für mich. Aber was mich überraschte, und so gesehen sehr erfreute, war die Marathonparty! Ich wollte die immer erleben und ich möchte dies wieder erleben 🙂 Ich glaube, dies sagt schon alles 🙂 Zur Reiseleitung: Wanja machte dies für sein erstes Mal super! Es ist sicher nicht leicht, eine Gruppe von 19 Personen zusammenzuhalten. So hat er der Gruppe am Markt die Freiheit gegeben, diesen selbst zu erkunden, aber er war immer präsent, ich habe ihn immer mit Gruppenteilnehmern gesehen. Tamara und Andrej sind da schon „alte Hasen“. Sie waren super!
B.V. aus Dallenwil/Schweiz

Alle Infos zur Reise: www.schulz-sportreisen.de/RUS80