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Südamerika, Bali/Lombok

Bolivien: Gipfelstürmer am 6000er Huayna Potosí alle erfolgreich

Gemeinsam mit unserem Reiseleiter Bastian Müller möchten wir allen Gipfelstürmern noch nachträglich gratulieren, die im Anschluss an unsere Bolivien-Trekkingreise den 6000er Huayna Potosí in Angriff nahmen. Alle 6 Teilnehmer haben den 6008 m hohen Berg am 22.10.15 erfolgreich und glücklich gemeistert!

Die 100 % Erfolgsrate seit 2014 zeigt, dass der Reiseverlauf der 3-wöchigen Trekkingtour eine optimale Akklimatisierung für die anschließende Bergverlängerung bietet. Aber auch wenn Sie keinen 6000er bezwingen wollen, ist Bolivien auf jeden Fall eine Reise wert. Lassen Sie sich von den aktuellen Eindrücken der Trekkingreise inspirieren:

Für 2016 gibt es zwei Termine, die beide von Bastian Müller persönlich geleitet werden. Auch er ist ein Grund an dieser Reise teilzunehmen, wie eine Teilnehmerin uns bestätigt:

„Unser Reiseleiter Bastian trug mit seinem ruhigen, ausgeglichenen, angenehmen Wesen sehr zum guten Gelingen der Reise und zur Besteigung des Tunari und Tunupa bei.“

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/BOL02

Neu: Chile-Wanderreise von Nord bis Süd

Zu unseren Reisetagen im Januar dieses Jahres kam von einigen Gästen der Wunsch nach einer Wanderreise in Chile, die alle drei großen Regionen des Landes verbindet: die Atacamawüste, das Seengebiet und Patagonien. Mit unserem Partner vor Ort haben wir uns natürlich gleich ans Werk gemacht und präsentieren nun im neuen Katalog unsere Chilereise „Von der Atacamawüste nach Patagonien„! Während der 20-tägigen Reise erleben Sie Wüste, Vulkane, Regenwald und Gletscher vor allem zu Fuß und genießen abends den Komfort einer festen Unterkunft.

Neugierig geworden? Hier finden Sie den ausführlichen Reiseverlauf:
www.schulz-aktiv-reisen.de/CHI01

Neben Besuchen bei den Höhepunkten des Landes sind wir auch bei dieser Reise wieder dem Besonderen auf der Spur: Zwei Tage erkunden Sie z.B. die abgelegene, grüne Insel Chiloé und können hier Pinguine und andere Meeresvögel sowie Seelöwen beobachten.

Unser Tipp: Sichern Sie sich am besten gleich Ihren Platz auf der Pilotreise im Februar 2016!

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/CHI01

Peru zu Gast in der Reise-Kneipe am 30.09.15

Wer noch nicht in Peru gewesen ist, sollte sich für Mittwoch den 30.09.2015 nichts vornehmen: Wir veranstalten einen „peruanischen Abend“ in der Reise-Kneipe Dresden (Görlitzer Straße 15, Hinterhaus). Auch alle, die Peru bereits kennenlernen konnten, dürfen an diesem Abend in Erinnerungen schwelgen und noch den einen oder anderen Geheimtipp bei einem Cuzqueña (peruanisches Bier) erhalten – oder eigene Tipps teilen. Erfahren Sie alles über das Land der Inka von den Spezialisten: das Fremdenverkehrsamt und unsere Reiseprofis für Peru sind für Sie vor Ort. Auch kulinarisch nehmen wir Sie mit auf eine kleine Reise, lassen Sie sich überraschen! Wir freuen uns auf zahlreiche Interessenten und hoffen auf einen unterhaltsamen Abend.

Alle aktuellen Informationen zum peruanischen Abend gibt es zeitnah unter: www.reise-kneipe.de
Alle Perureisen finden Sie unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/Peru

Auf den Spuren des Kondors mit Tobias Huber

Suchen Sie noch eine Wanderreise über Weihnachten und Silvester in diesem Jahr? Dann haben wir hier das Richtige für Sie! Gehen Sie mit unserem Reiseleiter Tobias auf die Suche nach dem Kondor in den chilenischen Bergen von Zentralchile bis nach Patagonien:
Auf den Spuren des Kondors vom 14.12. bis 02.01.16.

Tobias wurde 1975 in der Schweiz geboren und ist, seit er denken kann, in den Bergen und der Natur unterwegs. Mit 20 Jahren reiste er das erste Mal nach Chile und verliebte sich sofort in das Land. Heute wohnt er mit seiner chilenischen Frau sowie seiner kleinen Tochter dort. Er ist lizenzierter Bergführer, Skilehrer und Reiseleiter in Chile und mehrmals im Jahr mit Begeisterung unterwegs. Neben dem Bergsteigen und Skifahren interessiert er sich auch für Kultur und vor allem für Musik.

Wenn Sie dieses Weihnachten in Punta Arenas, direkt an der Magellanstraße verbringen und das neue Jahr in Santiago de Chile begrüßen möchten, dann raten wir zur Eile – es gibt nur noch 5 Plätze!

Alle Infos: http://www.schulz-aktiv-reisen.de/CHI02

Reisetipp für den Sommer: Kontraste Ecuadors … Anden, Regenwald und Galapagos!

Der höchste aktive Vulkan der Welt liegt in Ecuador: Cotopaxi (5897 m)

Der höchste aktive Vulkan der Welt liegt in Ecuador: Cotopaxi (5897 m)


Sie suchen noch ein Fernreiseziel in diesem Sommer? Wie wäre es mit Ecuador?

Das „kleine“ Land in Südamerika – es ist ein Fünftel kleiner als Deutschland – hat von den Anden über den Regenwald bis hin zu den einzigartigen Galapagosinseln eine unglaubliche Landschafts- und Naturvielfalt zu bieten. Auch für Kulturinteressierte gibt es sowohl in Quito, der Hauptstadt Ecuadors, als auch in den kleinen Andendörfern oder in den isolierten Regenwaldgemeinden so einiges zu entdecken. In unserem Sommer herrscht in den Andenregionen Ecuadors Trockenzeit – und damit die beste Reisezeit für Wanderungen entlang der „Straße der Vulkane“. Insgesamt gibt es 55 Vulkane in Ecuador, davon gelten 18 noch als aktiv. Der Cotopaxi ist mit seinen 5897 m der höchste aktive Vulkan im Land. Im gleichnamigen Nationalpark kann man auch als Nichtbergsteiger ausgedehnte Wanderungen unternehmen und am Fuße des Vulkans im Refugio (Berghütte) übernachten.

In nur vier Stunden Fahrt erreicht man von den Anden das „dampfende“ Amazonasbecken. Von einer urigen Lodge aus lernen Sie vier Tage lang den ecuadorianischen Regenwald kennen. Die Ausflüge zu Fuß oder im Kanu werden von den einheimischen Kichwa-Indianern begleitet. Sie können sogar selbst einmal das Blasrohrschießen, Goldwaschen und Floßbauen probieren!

Die Reise ist insgesamt 16 Tage lang und lässt sich ideal mit einem 5-tägigen Inselhüpfen auf Galapagos kombinieren. Wer möchte nicht einmal mit Seerobben schwimmen und Riesenschildkröten oder Pinguine aus nächster Nähe beobachten? Neben den Ausflügen zur Tierbeobachtung können Sie auch wunderbar entspannen – an den schönen Stränden oder beim Schnorcheln im türkisblauen Wasser.

Alle Infos unter: www.schulz-aktiv-reisen.de/ECU01

Indonesien schafft Visumpflicht ab

Urlaubsreisende aus 45 Staaten – darunter auch aus Deutschland, Österreich und der Schweiz – benötigen für die Einreise nach Indonesien kein Visum mehr. Dies gilt für die Einreise über die Flughäfen Jakarta, Medan, Surabaya, Batam und Bali sowie für die Fährhäfen auf den Inseln Batam und Bintan, die man von Singapur aus erreicht. Die Reisegäste unserer Bali-Lombok-Aktivreise profitieren bereits davon: es entfallen die Visakosten von US$ 35,- bei Einreise.

Aktuell erreichte uns folgende begeisterte Rückmeldung und einige Impressionen von der Junireise:

„Diese Reise war fabelhaft organisiert. Vor allem die Transporte haben reibungslos funktioniert. Uns wurden viele wunderbare Einblicke in Land und Kultur gewährt und wir hatten die Möglichkeit, interessante Menschen zu treffen. So viele unterschiedliche Erfahrungen und Erlebnisse wären in Eigenregie niemals möglich gewesen. Die Mischung von schulz aktiv und schulz passiv war perfekt. Vielen Dank für die schöne Erfahrung.

Suzanne Unger (Juni, 2015)

Für dieses Jahr sind leider bereits alle Plätze auf der Reise ausgebucht, doch die Termine für 2016 und 2017 stehen bereits fest.

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/IDO02

Warum gerade … Peru?

Es gibt viele Gründe, das Land der Inka mindestens einmal im Leben zu besuchen. Der überraschendste ist wahrscheinlich die peruanische Küche. Dass die Einheimischen selbst von ihr schwärmen und die im Ausland lebenden Peruaner sie von allem am meisten vermissen, ist wohl normal. Aber sie zählt auch international nach der französischen und chinesischen Küche zur besten der Welt! Lange Zeit schlummerte sie im Dornröschenschlaf in den kleinen Restaurants und Straßenküchen, doch mittlerweile gibt es zahlreiche peruanische Sterneköche und ein Restaurant in Lima wurde kürzlich sogar auf Platz 4 der 50 besten Restaurants der Welt gewählt (www.theworlds50best.com/…).

Auch die Geografie des Landes hat Superlative zu bieten. Dem schmalen, fischreichen Küstenstreifen schließt sich parallel die Andenkette an, die allein 55 Sechstausender aufweisen kann. Wunderschöne Trekkingtouren führen hier entlang türkisfarbener Lagunen bis zum Fuße eisverzierter Gipfel.

Ganz im Süden des Landes befindet sich der größte See Südamerikas, der Titicacasee. Der Legende nach betrat hier der erste Inka die Erde, gründete die Stadt Cuzco (= „Nabel der Welt“) und herrschte über ein Reich, das später von Quito in Ecuador bis nach Nordchile reichte. In Peru finden sich demzufolge die meisten Zeugnisse der Inkakultur sowie deren Vorgänger. Machu Picchu ist sicher das bekannteste Relikt, aber nur eines von vielen, die über das ganze Land verstreut sind. Wer Archäologie „live“ erleben möchte, kann in Peru noch bei den Ausgrabungen zuschauen oder zumindest die Fortschritte jedes Jahr mit eigenen Augen bestaunen.

Der größte Teil des Landes (60 %) ist östlich der Anden von Nebel- und Regenwald bedeckt. Um die außergewöhnliche Artenvielfalt zu schützen, wurde bereits 1973 der Manú-Nationalpark gegründet, im dem bis zu 200 Säugetierarten leben und Besucher sogar den Jaguar in freier Wildbahn beobachten können.

Neben Kulinarik, Kultur und Natur sind es aber vor allem die Menschen und deren Herzlichkeit, die eine Reise nach Peru unvergesslich machen. Fast Dreiviertel der Bevölkerung sind ganz oder teilweise indigener Abstammung und pflegen ihre Traditionen mit Stolz. Irgendwann auf einer Perureise wird jeder unweigerlich ein fröhliches Fest mit Trachten und mitreißender Musik erleben können.

Alle Infos zu unseren Reisen nach Peru: www.schulz-aktiv-reisen.de/Peru

Zusatztermin für das Naturparadies Brasilien im Oktober

Kanufahrt auf einem der Seitenarme im Amazonasgebiet

Kanufahrt auf einem der Seitenarme im Amazonasgebiet

Die Fußball-Weltmeisterschaft ist vorbei und die Olympischen Spiele stehen für 2016 vor der Tür. Dieses Jahr ist also eine ideale Zeit, um das Land zwischen den beiden sportlichen Großereignissen zu besuchen.

Je nach Reiseziel in dem größten Land Südamerikas, welches 23 Mal so groß wie Deutschland ist, ergeben sich ganz unterschiedliche „beste“ Reisezeiten. Wer sich für die drei Naturparadiese des Landes – Amazonasgebiet, Pantanal und Iguaçu – interessiert, sollte seine Reise zwischen Mai und Oktober planen. In dieser Zeit ist die „Trockenzeit“ am Amazonas, d.h. es regnet nicht allzu stark. Hierbei ist der Oktober normalerweise der trockenste Monat. Trotzdem muss auch in dieser Zeit mit immer wieder auftretenden Regengüssen gerechnet werden. Außerdem sieht man im Oktober, dank des niedrigeren Wasserstandes auch schon die beeindruckenden Baumwurzeln aus dem Fluß ragen. Neben der Natur lernen Sie auf unserer Reise auch das Leben am und mit dem Amazonas kennen. Der einheimische, Deutsch sprechende Guide zeigt Ihnen wie man im Dschungel überleben kann und welche Pflanzen bestimmte Heilwirkungen haben. Sie besuchen gemeinsam ein Dorf der Caboclos und können dort auch von den typischen einheimischen Gerichten probieren!

Im Pantanal, dem zweiten Teil unserer Reise, beginnt im Oktober bereits langsam die Regenzeit. Die Temperaturen liegen bei 20-33 Grad und sind damit ähnlich wie im Amazonasgebiet. Es ist in der Regel auch die Zeit, in der die Tiere nach und nach die Wasserlöcher entlang der Transpantaneira verlassen und weiterziehen. Mit etwas Glück sieht man noch viele der hier lebenden Arten, z.B. Capivaras (Wasserschweine), Kaimane, den nachtaktiven Tapir und unzählige Vogelarten. Ein ganz besonderes Highlight ist der Besuch in Bom Jardim, wo Sie in einem glasklaren und fischreichen Süßwasserfluss Schnorcheln gehen und am Nachmittag eine Papageienlecke besuchen – ein farbenprächtiges und geräuschvolles Naturschauspiel!

Den krönenden Abschluss der Reise bilden die Iguaçu-Wasserfälle, die mit einer Breite von 3 km und einer Höhe von bis zu 80 m eines der Naturwunder Brasiliens sind. Ein Teil der Fälle liegt bereits in Argentinien und für den Besuch der argentinischen Seite ist ebenfalls ein Tag eingeplant. Ende Oktober bzw. Anfang November erwarten Sie hier warme Temperaturen und vergleichsweise wenig Regen. Trotzdem sollten Sie eine Regenjacke einpacken, denn oft kann man so nah an die Fälle herangehen oder -fahren (optionale Bootsfahrt auf der argentinischen Seite), dass man eine ordentliche Portion Wasser abbekommt.

Da der erste Termin im Oktober bereits seit Anfang April ausgebucht ist, gibt es nun einen Zusatztermin vom 19.10. bis 03.11.2015. Maximal 10 Reisegästen möchten wir auf diesem Termin die drei Naturparadiese Brasiliens näher bringen. Wer noch ein paar Urlaubstage übrig hat, kann diese Reise auch mit einem Besuch der schönsten Stadt und der berühmtesten Strände von Brasilien verlängern – Rio de Janeiro, Copacabana und Ipanema!

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/BRA06

Vorfreude auf die Trekkingsaison in Peru

Im Juni beginnt wieder die Trekkingsaison in Peru. Dann herrscht in den Anden die Trockenzeit und bietet optimale Bedingungen für mehrtägige Trekkingtouren. Tagsüber scheint größtenteils die Sonne und ein strahlend blauer Himmel thront über den noch verschneiten Berggipfeln. Dazu gesellt sich die erwachende Flora mit farbenfrohen Tupfern, z.B. Bromelien, Agaven und Orchideen. Die Nächte sind oft sternenklar, sodass man gebannt und voller Ehrfurcht in den südlichen Sternenhimmel schauen kann, auf der Suche nach dem Kreuz des Südens.

Choquequirao — die Wiege des Inkagoldes

Choquequirao — die Wiege des Inkagoldes

Auf unserer 3-wöchigen Reise sind Sie nur mit dem Tagesrucksack in zwei der schönsten Trekkinggebiete Perus unterwegs. Die erste Tour führt Sie zur „Wiege des Goldes“, nach Choquequirao, wie die Ureinwohner Perus die Festung in ihrer Sprache (Quechua) nennen. Nur zu Fuß erreichbar und von schneebedeckten Gipfeln der Salkantay-Kette umgeben, wird sie bisher nur von wenigen Touristen besucht. Wie in Machu Picchu schmiegen sich die erst teilweise freigelegten Terrassenmauern an die grünen Berghänge in 3000 m Höhe und lassen staunen, mit welcher Kraft frühere Kulturen ihre Wohn- und Zeremonienplätze bauten.

Sie übernachten bei Einheimischen am Titicacasee

Sie übernachten bei Einheimischen am Titicacasee

Nach diesem besonderen „Einstieg“ in die Geschichte und Kultur der Inka besuchen Sie mit der Festung Machu Picchu, der ehemaligen Inka-Hauptstadt Cuzco und dem Titicacasee die Höhepunkte im Süden des Landes. Am höchsten schiffbaren See der Welt übernachten Sie bei Einheimischen auf der Halbinsel Capachica. Drei Bauerngemeinden haben dort kleine, einfache Gästehäuser gebaut, in denen unsere Gruppen willkommen geheißen werden. Ein ganz besonderer Einblick in das noch sehr traditionelle, einfache Leben am Titicacasee.

Ausblick vom Camp zum Taulliraju

Ausblick vom Camp zum Taulliraju (Foto: Karin Richter)

Die Reise bietet optimale Akklimatisierung für das zweite Trekking in der Cordillera Blanca (Weiße Kordillere) im Norden Perus. Im Nationalpark Huascarán, in dem sich auch der gleichnamige höchste Berg Perus befindet (Huascarán, 6768 m), begeben Sie sich auf einem der schönsten Treks bis zum Fuße des Alpamayo. Die höchste Passüberquerung der Reise bei 4750 m wird mit Ausblicken auf den Taulliraju und dem unterhalb liegenden türkisfarbenen Gletschersee belohnt.

Doch nicht einzig und allein die beeindruckenden Naturkulissen und die interessante, noch immer präsente Kultur sind eine Reise nach Peru wert, wie eine ehemalige Reiseteilnehmerin schön zusammengefasst hat: „Ich habe jede Minute der warmen Herzlichkeit der Bevölkerung, die aufmerksame Betreuung unserer Guides und natürlich die atemberaubende Schönheit dieses Landes genossen! Ja Conny, Peru hat sofort mein Herz erobert. Ich glaube, ein Land für Menschen mit Achtsamkeit für das Leben. Einfach nur toll!“

Meine kleine Reisegruppe und ich auf dem Santa Cruz Trek bei meinem ersten Besuch Perus

Meine kleine Reisegruppe und ich auf dem Santa Cruz Trek bei meinem ersten Besuch Perus

Vor über 10 Jahren war auch für mich Peru das erste Land, das ich in Südamerika bereiste – und es war Schuld an dem daraus folgenden Südamerikareisefieber. 🙂 Für alle, die diesen Kontinent noch nicht kennen und auf der Suche nach einer Trekkingtour für den Sommer sind, ist diese Reise sicher eine gute Wahl. Aber auch „Wiederholungstätern“, die bereits ein anderes süd- oder mittelamerikanisches Land bereist haben, können wir diese Reise wärmstens empfehlen.

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/PER04

Bolivienvortrag in der Reise-Kneipe am 08.04.15

„Bolivien? Ausgerechnet in das (angeblich) ärmste Land Südamerikas? Das sei wohl eher etwas für fortgeschrittene Südamerika-Kenner, oder? Aber nein! Eine Reise nach Bolivien führt Sie durch atemberaubende Landschaften, die unterschiedlicher nicht sein können: von tropischen Wäldern bis zu bizarren Hochlandwüsten in fast 5000 m Höhe. Bolivien – mit einem sehr großen Anteil indigener Bevölkerung – ist die heimliche Perle Südamerikas. Eine Reise dorthin gibt innerhalb kurzer Zeit einen Einblick in fast alle Landschaftsformen des südamerikanischen Kontinents.“

Wanderung auf der Isla del Sol (Sonneninsel) im Titicacasee

Wanderung auf der Isla del Sol (Sonneninsel) im Titicacasee

Wir freuen uns über solche Meinungen unserer Reiseteilnehmer. Thomas Schmidt, der im Juli des letzten Jahres die Reise Höhepunkte Boliviens unternommen hat, berichtet davon in der Reise-Kneipe in Dresden. Lassen Sie sich überraschen! Von seinem Vortrag oder live vor Ort auf einem der schon sehr gut gebuchten Termine unserer Bolivienreise.

Sie führt von der Serrania de Chiquitos über den Salar de Uyuni – dem größten Salzsee der Welt – bis zum Titicacasee mit zahlreichen Stopps in Metropolen wie Santa Cruz, Cochabamba, Sucre und La Paz. Sie erleben die Höhepunkte des Landes und erfahren viel über die interessante Geschichte und Kultur. An den schönsten Punkten unternehmen Sie ein- bis fünfstündige Wanderungen und lernen dadurch das Land und seine Bewohner hautnah und auf Augenhöhe kennen.

Wer es aktiver möchte, dem sei unsere Trekkingreise zwischen Amazonastiefland und Königskordillere ans Herz gelegt. Neben zwei dreitägigen Trekkingtouren durch den Torotoro-Canyon und die Königskordillere haben Sie auf dieser Reise die Möglichkeit, den Pico Tunari (5035 m) und den Tunupa (5200 m) zu besteigen. Gipfelstürmer können im Rahmen einer zweitägigen Verlängerung sogar den 6000er Huayna Potosí in Angriff nehmen. Durch die ausgezeichnete Akklimatisierung während der Reise ein realistisches Ziel für ambitionierte Bergsteiger.

… einmal im Leben: Abenteuer Amazonien!

Im November 2014 konnte ich mich selbst wieder davon überzeugen, welch eine Faszination das Amazonasgebiet ausübt. Es sind neben den zahlreichen Tierbeobachtungen, die im Regenwald mit ein bisschen Geduld und einem guten Reiseleiter möglich sind, vor allem die Menschen, die hier (über)leben, die mich jedes Mal beeindrucken. Sie leben in sehr einfachen Verhältnissen, fernab jeglichen Komforts und sind trotzdem – oder gerade deshalb – glücklicher als wir.

Um die Menschen am Amazonas wirklich kennenzulernen, muss man sich Zeit nehmen und auf so viel Luxus wie möglich verzichten können. Bei unserer Expedition „Abenteuer Amazonien von Machu Picchu bis Manaus“ ist deshalb der Weg das Ziel. Von Cuczo aus machen Sie sich im Fahrzeug, per Boot und zu Fuß auf den Weg durch das Amazonasgebiet von Südperu, durchqueren Bolivien und kommen am Ende in Manaus an, dem brasilianischen Tor zum Amazonas. Eine Besonderheit unserer Reise ist der 3-tägige Aufenthalt im Manú-Nationalpark, der nur mit Sondergenehmigung möglich ist und bei dem Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit einem Jaguar auf die Spur kommen werden! Dieses Glück hatten auch wieder die letzten Teilnehmer unserer Reise im Oktober 2013.

Reiseleiter Eckhard Fella

Eckhard kennt sich nicht nur in Venezuela und in Amazonien super aus…

Wer schon immer mit dem Gedanken gespielt hat, einmal das Amazonasgebiet kennenzulernen, der kann sich 2015 einem der folgenden Termine gern noch anschließen:
08.03.–28.03.15
19.07.–08.08.15
04.10.–24.10.15 (nur noch 1 Platz frei!)
01.11.–21.11.15

Alle Infos: Abenteuer Amazonien

Interessenten können sich auch zu unseren Reisetagen von unserem Amazonasexperten Eckhard Fella beraten lassen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Bolivien auf dem Weg zum schulz-Klassiker

Unsere Reisegruppe im November 2014 – im Salar de Uyuni, dem größten Salzsee der Erde

Unsere Reisegruppe im November 2014 – im Salar de Uyuni, dem größten Salzsee der Erde

Wir erinnern uns noch gut an das erste Treffen mit Bastian Müller im Sommer 2012, in den Räumen von schulz aktiv reisen. Seine Eltern hatten uns auf dem Reisefest in Reichenbach (Vogtland) entdeckt und den Kontakt hergestellt. Schon nach den ersten Gesprächen war klar: endlich hatten wir jemanden gefunden, der unsere Art des Reisens versteht und das nötige Insiderwissen über Bolivien hat, um gemeinsam eine typische schulz aktiv-Reise zusammenzustellen.

Die Pilotreise im Mai 2013 war dann auch sofort von Erfolg gekrönt: 8 Teilnehmer erkundeten gemeinsam mit Bastian als Reiseleiter die verschiedenen Landschaftsformen Boliviens. Heute können wir auf 2 Jahre schulz aktiv-Reisen in Bolivien zurückschauen und freuen uns, dass unsere Bolivienreisen mittlerweile (gleich nach Reisen in Peru und Chile) zu den beliebtesten Südamerikareisen zählen. Einen großen Anteil daran hat sicherlich auch Bastian, der bei den Reisetagen – mit seinen Vorträgen über das noch recht unbekannte Land – viele Reisegäste überzeugen konnte. Auch zu den kommenden Reisetagen wird er wieder in den Startlöchern stehen, um den Titel „Beliebtester Vortrag 2015“ zu verteidigen 🙂

Für alle Neugierigen, die nicht bis Januar warten möchten, finden sich alle Infos zu den Reiseverläufen und Terminen sowie Bildern und Links zu Reiseberichten unter …

Höhepunkte Boliviens – Erlebnisreise mit Wanderungen
Bolivien – Trekking zwischen Amazonastiefland und dem ewigen Eis der Königskordillere

Von Island bis Indonesien – auf den Spuren der Vulkane

Ein Vulkan hält zur Zeit eine ganze Insel und interessierte Hobby-Vulkanologen in Atem: die Bárðarbunga in Island. Seit dem 31.08.14 spuckt der Vulkan aus einigen Spalten Lavafontänen bis zu 130 m in die Luft – ein wunderschönes Naturschauspiel, das sich im unbewohnten Hochland Islands recht ungestört ausbreiten kann. Die Kräfte aus dem Inneren unserer Erde schaffen oft die schönsten Landschaftsformen – Krater, Vulkankegel, Calderas, Lava- und Bimssteinwüsten, üppig grüne Berghänge und eben jene Feuerwerke der Natur.

Auf der anderen Seite kann ein Vulkanausbruch sogar das Wetter in weit entfernten Gebieten für Jahre beeinflussen und für Missernten und Überflutungen sorgen. So geschehen in Asien und Europa im Jahr 1258, das als „Jahr ohne Sommer“ in die Geschichte einging. Lange Zeit wusste man nicht, welcher Vulkanausbruch für die in den Chroniken beschriebenen Wetterkapriolen verantwortlich gewesen war. Kandidaten in Neuseeland sowie Süd- und Mittelamerika wurden untersucht. Nun deutet eine Studie der Pariser Universität darauf hin, dass es sich um den Samalas-Vulkan handelt. Dieser Vulkan gehört zum Rinjani-Vulkankomplex auf der Insel Lombok in Indonesien. Mithilfe von Eisbohrkernen in Grönland und der Antarktis konnte nachgewiesen werden, wann der Vulkanausbruch stattfand und zu welchem Vulkan die Ablagerungen gehören. Sechs Monate lang dauerte der Ausbruch an und schleuderte in dieser Zeit 40 Kubikkilometer Material in die Luft. Es entstand eine 50 km² große und 800 m tiefe Caldera, auf deren Rand man heute bis zum Gipfel des Rinjani (3726 m) gelangt.

Soll Ihre nächste Wanderreise auch zu einem noch aktiven Vulkan oder zumindest durch vulkanisch geprägte Landschaften gehen? Wir haben für Sie einige Reisetipps zusammengetragen:

Island – Rundum Island

Liparische Inseln – Wandern auf den Vulkaninseln des Mittelmeers

Äthiopien – Von den Semien Bergen durch das abessinische Hochland in die Wüste Danakil

Chile – Wandern auf den Spuren des Kondors

Russland – Höhepunkte Kamtschatkas

Azoren – Wandern auf drei Atlantikinseln

Kapverden – „Cabo Verde“ – Von Insel zu Insel

Spanien/Teneriffa – Inseldurchquerung

Italien/Sizilien – Faszination Ätna

Tansania – Mt. Meru, Safari und Kilimanjaro

La Réunion – Das große Abenteuer (individuell)

Ecuador – Andenparadies am Äquator

Costa Rica – Die Regenwald-Erlebnisreise

Neuseeland – Unterwegs auf den schönsten Trekkingrouten

Indonesien – Bali und Lombok aktiv erleben

BOLIVIEN – „Ein echtes Abenteuer“ – die Trekkinggruppe ist zurück

Im August reiste unsere zweite Trekkinggruppe mit Bastian als Reiseleiter durch Bolivien. Wir freuen uns, Ihnen die ersten fotografischen und emotionalen Eindrücke direkt vom Reiseleiter präsentieren zu können:

„Die Reise ging im Amboro-Nationalpark los, wo wir Brillenbärspuren auf unserer Wanderung gesehen haben – neben den häufigeren Jaguarspuren, denen hinterher keiner mehr Aufmerksamkeit schenken wollte. 🙂

Danach startete das erste Trekking im Torotoro-Nationalpark, mit schönen Zeltnächten und Sonnenauf- und -untergängen. Hier gab es dann noch ein etwas anderes Highlight: der Gleitschirmflug eines Reiseteilnehmers. Das sind eben unsere schulz aktiv-Reisenden!

Im Tunari-Gebirge, wo ich seit 2006 wohne, wartete dann der Pico Tunari auf uns – und ein traditionelles Essen, nachdem alle 11 oben auf dem Gipfel standen! Gratulation!
Mit dem Zug ging es von Oruro an den Salzsee und hinauf auf den zweiten 5000er, den Tunupa. Diesmal schaffte es leider nur ein Teilnehmer, der dann auch wieder den Gleitschirm auspackte und vom Tunupa runter in den Salzsee flog – RESPEKT!

Nach dem Aufenthalt am Titicacasee führte die Reise zum Condoriri-Trekking, wo das Ziel der Huayna Potosí war. Nach Schneefall in den Nächten war alles verschneit und ein echtes Hochgebirgserlebnis zwischen 4500 und 5100 m. Im Anschluss haben alle 3 Gipfelaspiranten noch den Huayna Potosí erfolgreich gemeistert und mich mit dem Handy des Bergführers vom Gipfel angerufen – BIN SOOO STOLZ auf meine Truppe!!!

Für die, die den Gipfel nicht als Ziel hatten, ging es dann in La Paz noch mit der neu eingeweihten Seilbahn des öffentlichen Transportwesens ins Tal – ein kleines Highlight am Rande, was jetzt immer bei unseren Bolivienreisen eingebaut wurde. Was für eine Reise! Bin jetzt nach dem Bildersichten noch ganz wehmütig.“

Bastian freut sich bereits auf die kommenden Teilnehmer im nächsten Jahr. Seien auch Sie mit dabei! Er wird auch zu unseren Reisetagen im Januar 2015 anwesend sein. Unentschlossene können sich bei einem seiner Vorträge oder im persönlichen Gespräch von ihm und seiner Wahlheimat Bolivien überzeugen. Da es 2015 nur zwei Termine für diese Reise geben wird, sollten Sie nicht zu lange mit Ihrer Entscheidung warten …
Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/BOL02

Aktiv zwischen Wüste und Vulkanen – neue Reise von Südkolumbien nach Nordecuador

 

„Es ist schon dunkel als wir endlich losfahren können. Durch Bauarbeiten auf der neuen Straße von Mocoa nach Ecuador gibt es kein Durchkommen. Erdrutsche und über die Ufer tretende Flüsse machen das zügige Durchkommen unmöglich. Unser Allradfahrzeug bleibt einige Male im Morast stecken, aber endlich erreichen wir eine Kontrollstelle des kolumbianischen Militärs, wo man uns für die Nacht zu übernachten erlaubt. Bei einem späten Kaffee mit einem der Offiziere eröffnete dieser uns, dass noch nicht sicher ist, ob wir morgen weiterfahren können, da die Gruppe Paracas (Guerillagruppe) gesichtet wurde und man nicht genügend Personal hat, um die Strecke zu sichern. Mit gemischten Gefühlen legen wir uns in die Hängematten, während um uns herum der Dschungel zum Leben erwacht.“

Besuch beim Schamanen

Besuch beim Schamanen

… das war vor 4 Jahren. Heute ist die Straße fast vollständig erneuert und Probleme mit Guerillas gibt es auf dieser Stecke auch nicht mehr. Durch teils dichten Regenwald und kleine Ansiedlungen erreichen Sie heute unbeschwert den Amazonasteil von Ecuador bei Lago Agrio. Ihr Ziel sind die Sucumbios-Indianer, die im Cuyabeno-Nationalpark leben. In den nächsten drei Tagen fahren und/oder paddeln Sie tief hinein in den Nationalpark des Cuyabeno-Dschungels. Sie werden je nach Glück und Wetterlage eine Vielzahl der hiesigen Tiere, z.B. verschiedene Affenarten, Tapire, Ozelots, Capybaras, Papageien, blaue Morphofalter, Tukane, Macaws und Wasservögel beobachten können.

Auf einer Wanderung erleben Sie die Tatacoa-Wüste

Auf einer Wanderung erleben Sie die Tatacoa-Wüste

Mit der neuen Abenteuer-Aktivreise „Aktiv zwischen Wüste und Vulkanen“ haben wir die beiden Länder Kolumbien und Ecuador verbunden, die zwar Nachbarländer sind, aber doch so unterschiedlich in ihren Landschaften und Menschen. Unser Reiseleiter Eckhard, der seit 25 Jahren in Venezuela lebt, hat es sich nicht nehmen lassen, diese Reise auszukundschaften. Das Ergebnis ist eine Kombination aus Trekking in der Andenwelt Kolumbiens und Dschungelabenteuer sowie Wanderungen in den Vulkanlandschaften von Ecuador – auf einer Route, die vor einigen Jahren noch undenkbar war. Eckhard zeigt Ihnen mit Begeisterung die Naturschönheiten, Gebräuche und Sitten der Menschen dieser beiden Länder.

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/KOL02

Neuer Inkapfad bei Machu Picchu entdeckt

Archäologen haben in der Nähe von Machu Picchu einen bis dahin unbekannten Inkapfad entdeckt. Mit ca. 1,2 km Länge ist der größtenteils noch zugewachsene Gebirgsweg zwar nur ein winzig kleiner Bruchteil des riesigen Wegenetzes, das die Inkas vor über 500 Jahren von Kolumbien bis Chile bauten, hat aber eine interessante Besonderheit zu bieten: In 2700 m Höhe durchbricht der Weg in Form eines 5 m langen Tunnels das Gestein. Damit stellen die Inkabaumeister erneut ihre Ingenieurskunst unter Beweis. Wer die Steinmauern in Cuzco oder Sacsayhuamán gesehen hat, die ohne Mörtel gebaut sind und wo kein Blatt Papier zwischen die einzelnen Steine passt, weiß davon bereits zu berichten.

Der berühmte 12-eckige Stein in Cuzco zeugt von den architektonischen Fertigkeiten der Inka

Der berühmte 12-eckige Stein in Cuzco zeugt von den architektonischen Fertigkeiten der Inka

Der neue Weg soll nun in den kommenden Jahren restauriert und auch für Besucher geöffnet werden. Dies würde vor allem den berühmten Inkatrail etwas entlasten, auf dem zur Zeit täglich bis zu 500 Wanderer starten und der damit sein Limit schon längst erreicht hat. Von dem neuen Inkatrail bietet sich am Ende ein ähnlich schöner Blick auf Machu Picchu wie bisher vom Montana Picchu. Dieser Berg kann bereits heute – nach rechtzeitiger Anmeldung – beim Besuch von Machu Picchu bestiegen werden. Ein ca. 45-minütiger Aufstieg führt zum Aussichtspunkt mit Blick auf die Inkafestung, den Huayna Picchu und die umliegenden Berge, die ins Grün des Bergnebelwaldes gebettet sind. Hier herauf verirren sich morgens noch nicht ganz so viele Besucher wie auf den Huayna Picchu oder zum Sonnentor, sodass man den einzigartigen Moment, endlich in Machu Picchu zu sein, in Ruhe genießen kann.

Blick vom Montana Picchu (3082 m) auf Machu Picchu

Blick vom Montana Picchu (3082 m) auf Machu Picchu

Auf unserer Erlebnisreise Auf den Spuren der Inka wandern Sie drei Tage im Heiligen Tal der Inka auf noch ursprünglichen Wegen, die meist nur von den Einheimischen benutzt werden. Unsere Trekkingreise Von der Wiege des Inkagoldes zum schönsten Berg der Welt führt Sie auf der ersten, fünftägigen Tour zur „kleinen Schwester“ von Machu Picchu, nach Choquequirao – einer alten Inkafestung die, wie Machu Picchu vor 100 Jahren, nur zu Fuß zu erreichen ist. Bei beiden Reisen besuchen Sie natürlich auch Machu Picchu und können den Montana Picchu besteigen!

Choquequirao, die Schwesterstadt von Machu Picchu ist nur zu Fuß zu erreichen

Choquequirao, die Schwesterstadt von Machu Picchu ist nur zu Fuß zu erreichen

BOLIVIEN Trekking-Pilotreise – Bilder von unterwegs (Fortsetzung)

Trekking im Toro-Toro-Nationalpark

Trekking im Toro-Toro-Nationalpark

Nach dem dreitägigen Trekking durch den Nationalpark Torotoro (zum Blogeintrag), in dem die Teilnehmer unserer Pilotreise mit ihren Trekkingrucksäcken und -stöcken von den Einheimischen manchmal wohl für Außerirdische gehalten wurden, ging die Reise weiter nach Cochabamba und in die Cordillera Tunari. Hier lebt unser Reiseleiter Bastian Müller seit 2006, mittlerweile mit kleiner Familie, und hat ein kleines, uriges Berghotel eröffnet. Von hier startete die Besteigung des Pico Tunari (5035 m), dem ersten 5000er auf der Tour! Auf den ersten Gipfel wurde dann gemeinsam in Torotoro angestoßen – „Salut!“ (das „Prost“ in Bolivien). Danach wartete bereits das nächste Highlight – der Salar de Uyuni, der mit mehr als 10.000 km² größte Salzsee der Welt. Nach dem Besuch von Colchani, dem Zentrum der Salzgewinnung und der Kakteeninsel Incahuasi, die sich mitten im Salzsee befindet, stand der zweite 5000er auf dem Programm: der Vulkan Tunupa (5200 m), ein farbenfroher Berg umgeben von einem Weiß, das bis fast zum Horizont reicht. Per Bus ging es nach La Paz und weiter zum Titicacasee. Bei einer Wanderung auf der Sonneninsel sah unsere Reisegruppe bereits das nächste große Ziel – die Königskordillere. Ein dreitägiges Trekking führte durch die wunderschöne, andine Bergwelt der Condoriri-Berggruppe; zwei Pässe mussten erklommen werden, was aber durch die optimale Akklimatisation kein Problem für die Teilnehmer darstellte. Überholt wurden unsere Wanderer nur von einheimischen Bäuerinnen in bunter Tracht (manchmal sogar mit Baby auf dem Rücken) und von den Mulis, die Zelte und Verpflegung trugen. Das i-Tüpfelchen stellte für einen Reiseteilnehmer sicher die erfolgreiche Besteigung des Huayna Potosí (6088 m) dar – Herzlichen Glückwunsch!

Alle Reisegäste sind nun voller unvergesslicher Eindrücke zurück und die Erfahrungen aus der Pilotreise haben bereits zu einigen kleinen Verbesserungen im Reiseverlauf geführt, von der die kommenden Gruppen profitieren werden. Auch unserem Reiseleiter Bastian hat die Tour viel Spaß gemacht. Zitat: „Ich freue mich auf die nächste Gruppe!“

Lassen Sie sich von unserer kleinen Bildergalerie inspirieren und reisen Sie nach Bolivien! Die neuen Termine für 2015 stehen bereits fest …

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/BOL02

Bolivien: Trekking-Pilotreise … Bilder von unterwegs

Seit dem 15.05.14 sind vier schulz-Abenteurer auf unserer Trekking-Pilotreise in Bolivien unterwegs und haben schon viel erlebt: Von Santa Cruz, der Hauptstadt des tropischen Tieflandes ging es zuerst in den Amboro-Nationalpark, wo insgesamt vier verschiedene Ökosysteme aufeinander treffen. Erste Wanderungen führten die kleine Gruppe mit dem deutschen Reiseleiter Bastian Müller durch die beeindruckende Landschaft aus meterhohen Sandsteinfelsen inmitten tropischen Urwaldes. Im Anschluss betraten die vier schulz-Expeditionisten mit Bastian und einer deutsch-bolivianischen Begleitmannschaft erstmals in der Geschichte eines deutschen Reiseveranstalters auf einem 3-Tages-Trekking die atemberaubende Wildnis des Toro Toro National Parks. Der Park ist einer der schönsten Boliviens und bietet spektakuläre Landschaftsformen – ein riesiges Bergplateau, zerschnitten von tiefen Canyons, mit Höhlen und natürlichen Steinbrücken. Außerdem hatte unsere Gruppe mehrmals das Glück sogar den König der Anden, den Kondor, zu beobachten. Die Gruppe ist nun im Salar de Uyuni, dem größten Salzsee der Erde und wir warten gespannt auf die nächsten Bilder!

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/BOL02

Das erste Trekking im Amboro-Nationalpark

Ein 3-tägiges Trekking führt durch die Canyons des Toro Toro National Parks

Brasilien WM 2014 – Infoportal der deutschen Botschaft

Nur noch 20 Tage und der Ball rollt in Brasilien! In insgesamt 12 Städten des Landes von Rio de Janeiro bis Manaus finden dann die WM-Spiele statt. Für alle Brasilienreisenden zur WM haben die deutschen Auslandsvertretungen in Brasilien ein Infoportal bereitgestellt. Dieses bietet Ihnen Reisehinweise vor und während der Reise sowie aktuelle Nachrichten und Infos zu den jeweiligen Spielorten. Einige Artikel sind auch für Nicht-Fußballfans interessant, z.B. zu Nationalgerichten und -getränken oder Hotelpreisen während der WM-Zeit, die in einigen Spielorten bis zu 300 % des Normalpreises betragen …

Zum Infoportal der deutschen Botschaft: www.brasilienwm.de

Aus diesem Grund – und wegen der dann wieder günstigeren Flüge – empfehlen wir Ihnen, das Land erst nach dem Großereignis zu besuchen. Auf den folgenden Brasilienreisen können wir Ihnen noch einige freie Plätze anbieten:

BRA06Naturparadies Amazonas, Pantanal und Iguaçu

  • 17 Tage Dschungelleben am Amazonas, Tierbeobachtungen im Pantanal und Besuch der Iguaçu-Wasserfälle
  • Beste Reisezeit ist die Trockenzeit von Juli bis Oktober, in der die meisten Tierbeobachtungen möglich sind.

BRA07Rio, Regenwald, Tafelberge und Meer

  • 19 Tage Wandern und Baden im Atlantischen Regenwald, in der Chapada Diamantina und auf der Ilha Grande
  • Unser Tipp: Die schönsten Wandergebiete Brasiliens und die Orchideenblüte im Atlantischen Regenwald mit unserem Reiseleiter Rainer Dungs im Oktober und November erleben.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAAbenteuer Amazonien

  • 21/19 Tage Regenwald-Expedition im Amazonasgebiet durch Peru, Bolivien und Brasilien
  • Nur bei uns: 3 Tage Tierbeobachtungen in der Schutzzone 2 des Manú-Nationalparks mit hohen Chancen, einen Jaguar zu sehen.

BRA02Südbrasilien multiaktiv

  • 15 Tage Regenwaldtrekking, Rafting, Reiten, Canyoning, Wildwasserkajak und Erholung am Strand
  • Geheimtipp: Aktivreise im Süden Brasiliens mit traumhaften Stränden, Atlantischem Regenwald und Canyons

Patagonien-Termine mit Reiseleiterin Susanne Mädler

Willkommen am "rauen Ende der Welt"

Willkommen am „rauen Ende der Welt“

Und wieder geht eine Wandersaison in Patagonien zu Ende! Von Oktober bis April ist in den südlichsten Zipfeln Chiles und Argentiniens Sommer – und somit die beste Reisezeit, um diesen windigen, wunderschönen Landstrich zu besuchen. Unsere Reiseleiterin Susanne Mädler wusste schon 2003 bei ihrer ersten Reise durch Patagonien, die sie per Anhalter von der Hauptstadt Santiago bis in den schönsten Nationalpark des Landes, den Torres del Paine führte, dass diese Landschaft und die hier lebenden Menschen sie nie wieder loslassen würden. Nun ist Patagonien zu ihrer zweiten Heimat geworden und wir freuen uns, dass sie nun die kommenden Termine unserer Patagonienreise „zum rauen Ende der Welt“ leiten wird:

Umgeben von großen und kleinen Wundern ...

Umgeben von großen und kleinen Wundern …

  • 16.11.–06.12.14
  • 15.02.–06.03.15

Auf der Reise erkunden Sie den Nationalpark Torres del Paine auf dem sogenannten W-Trek, der in vier Tagen von den Bergspitzen „Las Torres“ bis zum Grey-Gletscher führt. Bei einem Eistrekking auf dem Gletscher, bei dem Sie auch die Möglichkeit zum Eisklettern haben, sind Sie dieser faszinierenden Welt aus Eis ganz nah. Ein ganz besonderes Highlight der Reise ist die dreitägige Kajaktour auf dem Rio Serrano. Dabei erleben Sie die Berg- und Gletscherlandschaft aus einer einzigartigen Perspektive – auch Paddel-Einsteiger können diese Strecke gut bewältigen. Eine professionelle Einweisung gibt es von Spezialguides vor Ort. Im Anschluss geht die Reise weiter nach Argentinien zum Perito-Moreno-Gletscher und dem Nationalpark Los Glaciares, wo Sie auf Wanderungen mit etwas Wetterglück atemberaubende Ausblicke auf Fitz Roy und Cerro Torre genießen. Auch kulinarische Highlights stehen im Programm: auf dieser Reise können Sie die typischen Spezialitäten der Region probieren: echtes patagonisches „Asado“ – gegrilltes Lamm am Spieß – oder argentinisches Rindersteak.

Über Rückmeldungen unserer Reisegäste freuen wir uns immer – besonders wenn sie von gelungenen Touren berichten, wie hier von der letzten Reise nach Patagonien:

„… vielen Dank für die Organisation einer tollen Reise! Es war definitiv das erwartete Erlebnis und mehr. Alles war prima organisiert, Reiseleitung top, Unterkünfte und Essen auch. Selbst das launische patagonische Wetter hat mitgespielt. Wenn ich wieder etwas ähnliches vorhabe, werde ich sicher bei schulz gucken.“

Begleiten Sie uns ans „raue Ende der Welt“ und lassen Sie sich von Susanne die schönsten Ecken „ihres“ Patagoniens zeigen! Alle Infos zur Reise finden Sie unter:
www.schulz-aktiv-reisen.de/CHI05