Slow reisen: dem (Zeit)-Vergessen auf der Spur

Die Entdeckung der Leichtigkeit – auf Kreta ist dies möglich ...

Die Entdeckung der Leichtigkeit – auf Kreta ist dies möglich …

Wir äugen bei diesem Konzept nicht auf das atemlose Hasten durch die europäischen Metropolen (wie es Gästen aus Asien zuweilen nachgesagt wird), um einen Gegenentwurf zu präsentieren. Nein, beim „slow reisen“ geht es um das Weniger, das eben mehr ist. Unterwegssein mit Muße, Verweilen, ohne ein nächstes Ziel mit hartem Zeitanschlag vor Augen, Zeit für sich und mit anderen, zum Genießen und Innehalten, Verinnerlichen, selbst aktiv werden. Oft genug drängt es uns doch, auszubrechen, zu den Wurzeln zu finden … Suchen wir nicht Echtheit und Authentizität, echte Begegnungen mit Mensch und Natur, mit Brauchtum und lokalen Eigenheiten, und das in einem Takt, den wir manchmal erst wieder aufspüren müssen?

Dem verbreiteten Tempo-Diktat des Reisens haben wir uns noch nie angeschlossen. Dennoch sind seit Erscheinen unseres aktuellen Kataloges einige unserer Reisen „slow“. Sie vereint damit kein gemeinsames Kriterium – ganz im Gegenteil. Mal ist es der bewusst gewählte, langsame Wandertakt, mal die Begegnung mit Menschen, die ganz ungewöhnliche Lebensprojekte verfolgen, oder Sie geben sich dem puren kulinarischen Vergnügen hin, schnorcheln im größten Meeresschutzgebiet Europas, genießen meditative Stille in versteckten Tälern Nepals oder erleben den Trail Ihres Lebens in der Weite der Wüste Australiens!

Reisen Sie zu sich selbst, reisen Sie „slow“.

Kleiner Tipp: Zahlreiche unserer slow-Reisen werden im Rahmen unserer Reisetage durch Reiseberichte, Länder- und Infostände repräsentiert. Einen Vorgeschmack offenbart Reiseleiterin Angela aus Kreta am Mittwoch, dem 25. Januar in unserer Dresdner Reise-Kneipe.

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