„Slow“ durch Kreta …

Manolis baut auf seinem Feld fast vergessene Getreide- und Hülsenfrüchte an.

Manolis baut auf seinem Feld fast vergessene Getreide- und Hülsenfrüchte an.

Dass eine unserer neuen Reisen das Attribut „slow“ versehen bekommt, hat wenig damit zu tun, dass die Uhren auf Kreta langsamer ticken. In der Vergangenheit wäre dies eine vielleicht zutreffende (wenn auch etwas anmaßende) Aussage gewesen, hätten wir sie über die größte griechische Insel getroffen. Insgeheim haben wir sie gewiss ab und an ausgesprochen, doch weniger um ein Urteil zu fällen, denn mehr, um den Charme Kretas, ihrer Bewohner und dem Takt des Lebens irgendwie in einen Satz zu fügen, der unsere Sympathie ausdrückt, für etwas, was uns in Mitteleuropa längst abhanden gekommen ist.

Was für ein „Zufall“, dass der Ursprung des Wortes „Krise“ in der griechischen Sprache liegt. Es leitet sich sich vom griechischen Verb „krino“ ab, was soviel wie „scheiden“, „auswählen“, „beurteilen“, „entscheiden“ bedeutet. Dass eine Krise immer auch ein Wendepunkt ist, der Veränderungen hervorbringt, davon wissen in der jüngeren Geschichte insbesondere die Griechen zu berichten; im Kleinen, wie im Großen.

Unsere Reise „Kreta slow…“ bringt Sie in drei ganz verschiedene Regionen der Insel zu kreativen „Geistern“, die die Energie ihrer Wendepunkte im ganz positiven Sinne für besondere Ideen und Lebenskonzepte genutzt haben, die nicht zuletzt auch der Allgemeinheit zu Gute kommen. Ihre Wanderungen zu diesen Menschen erzählen schon Geschichten bevor Sie ihnen begegnen und beim gemeinsamen gesunden Essen, Trinken und Philosophieren scheint die Zeit auf einmal still zu stehen …

Alle Infos: www.schulz-aktiv-reisen.de/GRL07

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